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2024-02-16 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zu den Wünschen des japanischen Ministerpräsidenten für eine Normalisierung der Beziehungen Japans zur DVR Korea

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16. Februar Juche 113 (2024)


Kim Yo Jong, Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), gab am 15. Februar eine Presseerklärung ab.

Darin äusserte sie sich zu den Wünschen des japanischen Ministerpräsidenten Kishida, die Beziehungen Japans zur Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu verbessern und zu normalisieren.

Kishida habe an einer Sitzung des Budgetkomitees des japanischen Repräsentantenhauses gesagt, dass er es für  nötig erachte, sich mit der DVRK über die gegenwärtige Situation auszutauschen.

Er fühle die Notwendigkeit, Beziehungen zum Vorsitzenden für Staatsangelegenheiten der DVRK aufzunehmen. Er bereite dies über verschiedene Kanäle vor.

Kim Yo Jong sagte, dass es keinen Grund gebe, Kishidas Aeusserungen nicht positiv zu vermerken, falls er wirklich die Beziehungen DVRK-Japan von den Lasten der Vergangenheit befreien und sie normalisieren wolle.

Wie allgemein bekannt sei, hätten sich die bilateralen Beziehungen in den vergangenen Jahrzehnten dauernd verschlechtert, da Japan als Bedingungen für die Normalisierung die Behandlung der Entführungsfrage - die schon längst gelöst ist - und der Atomwaffen- und Raketenfrage gestellt habe.

Wenn Japan einen neuen Weg einschlagen und die anachronistische Feindschaft beenden wolle, könnten beide Länder gemeinsam eine neue Zukunft aufbauen, heisst es in der Presseerklärung weiter.

Falls es Japan ernst meine mit der Normalisierung der bilateralen Beziehungen, könnten sich beide Länder näherkommen und stünde einem Besuch des japanischen Ministerpräsidenten in Pyongyang nichts mehr im Wege.

Kim Yo Jong unterstrich abschliessend, dass man Kishidas Absichten genau beobachten müsse.

Sie habe nur ihre persönliche Meinung geäussert und fühle sich nicht befugt, einen offiziellen Kommentar zu den Beziehungen DVRK-Japan zu machen.

Wir begrüssen die Presseerklärung der Vizedepartementsdirektorin Kim Yo Jong und hoffen ebenfalls, dass Japan sich endlich von seiner finsteren Vergangenheit zu lösen beginnt und ernsthaft bereit ist, die Beziehungen zur DVRK zu normalisieren und die Feindschaft zu beenden.

Das wäre ein entscheidender Beitrag zur Verteidigung des Friedens in der Asien-Pazifik-Region und des Weltfriedens.


Für die Normalisierung der Beziehungen DVRK-Japan!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe