Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Band 32, erschienen

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 75. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den Band 32 der Vollständigen Sammlung von KIM JONG ILs Werken heraus.

Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 82 Werke des Vorsitzenden KIM JONG IL aus der Zeit von Januar bis Dezember Juche 69 (1980), darunter Gespräche, Reden und Briefe.

Die Werke handeln von der Stärkung der Rolle der Partei und rufen anlässlich des damals bevorstehenden 6. Parteitags der PdAK (Oktober 1980) zu neuen Aufbauerfolgen auf.

Die Werke Die Unterstützung des grossen Führers ist unsere noble Pflicht und Lasst uns von der Ergebenheit der antijapanischen revolutionären Vorfahren lernen sowie weitere Werke rufen dazu auf, wie die antijapanischen revolutionären Kämpfer den Präsidenten KIM IL SUNG ewig in höchsten Ehren zu halten.

Das Werk Die Volksarmee soll energisch und kontinuierlich das Werk der Etablierung des Führungssystems der Partei durchsetzen und andere Werke mobilisieren zum Aufbau der Koreanischen Volksarmee (KVA) zur unbesiegbaren Streitmacht, die der Führung durch die PdAK loyal ergeben ist und unter Einsatz des Lebens für den Präsidenten KIM IL SUNG kämpft.

Weitere Werke befassen sich mit theoretischen und praktischen Fragen des Aufbaus des Sozialismus in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), mit Wissenschaft, Erziehung und Kultur sowie der Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes.


DVR Korea verurteilt imperialistische Einmischung in Weissrussland und Venezuela

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) tritt seit ihrer Gründung konsequent für die Souveränität aller Länder und Völker und den Frieden ein und verurteilt und bekämpft die Einmischung und Aggression der Imperialisten und Reaktionäre gegen souveräne Staaten.

In jüngster Zeit hat die von den USA angeführte internationale imperialistische und reaktionäre Allianz in erster Linie Weissrussland (Belarus) und Venezuela im Visier.

Nach der Wiederwahl des weissrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko behaupteten diese Kräfte willkürlich, frech und ohne Beweise, dass die Wahl "gefälscht" sei.

Sie stacheln die regierungsfeindlichen Unruhen an und wollen eine "farbige Revolution" und einen "Regimewechsel" wie im Nachbarland Ukraine inszenieren.

Gleichzeitig setzen die feindlichen Kräfte die Destabilisierung Venezuelas fort. Der fortschrittliche, antiimperialistische und sozialistische Präsident Nicolas Maduro ist ihnen ein Dorn im Auge. Sie wollen ihn mit Hilfe der reaktionären Opposition stürzen und streben einen proamerikanischen "Regimewechsel" an.

Mit ihrer Einmischungs- und Aggressionspolitik gefährden die Imperialisten und Reaktionäre den Weltfrieden. Sie träumen unverhohlen von der Wiederauferstehung des Kolonialismus. Doch die Völker der souveränen Staaten lassen sich nicht mehr kampflos unterwerfen.

Die DVR Korea ist solidarisch mit allen Ländern und Völkern, die ihre Souveränität und den Frieden verteidigen.

Am liebsten sähen die feindlichen Kräfte eine "farbige Revolution" - d. h. eine Konterrevolution - auch in der DVRK. Doch die Destabilisierung des sozialistischen Korea wird ihnen nie gelingen. Das koreanische Volk schart sich in einmütiger Geschlossenheit um seinen geliebten und verehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN. Jeder Bürger der DVRK verteidigt ihn unter Einsatz des eigenen Lebens.

Die imperialitischen Möchte-gern-Welteroberer können die Zitadelle des Weltsozialismus, die DVR Korea, niemals einnehmen. Die DVRK wird ihre Juche-orientierte Macht weiter stärken.

Sie wird ihre Solidarität mit allen unabhängigen und antiimperialistischen Ländern, darunter mit Syrien, Nicaragua und Kuba, weiter stärken und ausbauen. Und sie wird ihre Freundschaft und Verbundenheit mit China, das momentan von der Konfrontationspolitik der USA betroffen ist, weiter festigen.



Zum Gedenken an die Mutter Koreas, KIM JONG SUK

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 71. Todestag der Mutter KIM JONG SUK (22. September)

 

Heute vor 71 Jahren starb die antijapanische Kriegsheldin und Mutter Koreas, Genossin KIM JONG SUK, im Alter von nur knapp 32 Jahren.

Das koreanische Volk nennt die Genossin KIM JONG SUK liebevoll "Mutter Koreas", denn zeit ihres Lebens kämpfte und wirkte sie unermüdlich für die Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus und für das Glück und Wohl des Volkes.

Sie war die loyalste Kampf- und Waffengefährtin des Generalissimus KIM IL SUNG. Sie schenkte ihm einen Sohn, den zukünftigen Generalissimus KIM JONG IL.

Genossin KIM JONG SUK hasste seit frühester Kindheit die japanischen Imperialisten, die Korea unterjocht hatten, eine grausame Kolonialherrschaft ausübten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven erniedrigten.

Ihre Mutter und ihr älterer Bruder Kim Ki Jun wurden von den japanischen Okkupanten getötet. Ihr jüngerer Bruder Kim Ki Song fiel im Kampf gegen die japanischen Unterdrücker.

Genossin KIM JONG SUK schloss sich der vom grossen Generalissimus KIM IL SUNG gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in ihren Reihen heldenhaft und todesmutig gegen die verhassten Unterdrücker aus dem Inselreich im Osten.

Sie war eine hervorragende Kommandeurin der KRVA und wurde deshalb von ihren Kampfgefährten bewundernd "Generalin vom Päktu-Gebirge" genannt.

Ihr grösstes Verdienst war, dass sie den jungen KIM JONG IL zum Fortsetzer der revolutionären Sache von Juche und zum Nachfolger des Präsidenten KIM IL SUNG erzog.

Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten KIM IL SUNG aktiv bei der Gründung und beim Aufbau von Partei, Staat und Armee. Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Umformung der KRVA zur regulären Streitmacht des unabhängigen Korea - zur Koreanischen Volksarmee (KVA).

Das Leben der Mutter KIM JONG SUK war nur sehr kurz (1917-1949), doch umso glanzvoller und ruhmreicher.

Ihre grösste Freude war, dass sie die Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als dem ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat der koreanischen Nation (9. September 1948) noch erleben durfte.

Genossin KIM JONG SUK war die gütige Landesmutter Koreas und wird vom koreanischen Volk bis heute in höchsten Ehren gehalten. Sie ist ewig unsterblich.


 


18. 4. 1998: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL über die Vereinigungsfrage

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 75. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Der grosse Führer Genosse KIM JONG IL publizierte am 18. April Juche 87 (1998) das Werk Durch den grossen Zusammenschluss der ganzen Nation die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes erreichen.

Dieses für die nationale Vereinigung wichtige und elemantare Werk verfasste der Vorsitzende KIM JONG IL zur Feier des 50. Jahrestages der Gemeinsamen Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas, die im April Juche 37 (1948) auf Initiative des Präsidenten KIM IL SUNG nach Pyongyang einberufen worden war und unter seinem Vorsitz stattgefunden hatte.

In seinem Werk legte der Vorsitzende KIM JONG IL die grundlegenden Prinzipien für die Vereinigung Koreas dar.

Das wichtigste Prinzip dabei ist der grosse nationale Zusammenschluss - d. h. das gemeinsame Eintreten aller patriotischen Kräfte und Schichten der Nation, ungeachtet ihrer Ideologie, Weltanschauung, Religion oder Klasse - für die Sache der nationalen Vereinigung.

Das genannte Werk hebt deshalb das vom Präsidenten KIM IL SUNG in seiner letzten Lebensphase publizierte Zehn-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes hervor.

Der Vorsitzende KIM JONG IL machte unmissverständlich klar, dass es nur ein Korea gibt, und schrieb dazu:

"Im Norden und im Süden Koreas stehen nicht zwei unterschiedliche Nationen in Konfrontation miteinander, sondern eine Nation ist auf ein und demselben Landesterritorium von äusseren Kräften künstlich geteilt. Die koreanische Nation ist eine homogene Nation, die Jahrtausende lang von gleichem Geblüt ist und mit einer gleichen Sprache auf ein und demselben Territorium lebt.

...........

Es sind zwar zwischen Nord und Süd, die nunmehr über ein halbes Jahrhundert lang getrennt existieren, Unterschiede in den Ideologien und Ordnungen sowie verschiedene andere Umstände vorhanden, aber die nationale Gemeinsamkeit als eine Nation ist bedeutend grösser als diese Differenzen."

Im Werk wird gesagt, dass der Norden bereit ist, sich auch mit Persönlichkeiten der regierenden Oberschicht Südkoreas, der dortigen Regierungspartei und sogar mit Armeegenerälen, aber auch mit den Oppositionsparteien zu vereinen, unter der Voraussetzung, dass sie die gemeinsamen Interessen der Nation wertschätzen und die Vereinigung des Landes wünschen.

In der Vereinigungsfrage müsse jede ausländische Einmischung entschieden bekämpft und zurückgewiesen werden.

Die USA seien es vor allem, die die Spaltung Koreas verewigen wollten.

Der Vorsitzende KIM JONG IL schrieb dazu:

"Ohne den Kampf gegen die Herrschaft und Einmischung von äusseren Kräften und gegen die inneren und äusseren Separatisten lassen sich weder die Eintracht von Nord und Süd noch der grosse Zusammenschluss der Nation noch die Vereinigung des Vaterlandes verwirklichen."

Auch die im Ausland lebenden Koreaner werden in dem Werk aufgerufen, unter dem patriotischen Banner des grossen nationalen Zusammenschlusses gemeinsam mit den Landsleuten im Norden und im Süden für die nationale Vereinigung zu kämpfen.

Das genannte Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL ist ein historischer Wegweiser für die unabhängige und friedliche Vereinigung Koreas, der heute noch gleich aktuell ist wie damals.




"General KIM JONG IL, die Sonne von Songun" mit KIM-JONG-IL-Preis ausgezeichnet

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Das Buch General KIM JONG IL, die Sonne von Songun wurde mit dem KIM-JONG-IL-Preis ausgezeichnet.

Das Werk ist eine Sammlung revolutionärer Anekdoten.

Es ermutigt und mobilisiert das koreanische Volk, das revolutionäre Leben und die unvergänglichen revolutionären Verdienste des Vorsitzenden KIM JONG IL zu lobpreisen, eine starke sozialistische Macht aufzubauen und unter der Führung des Obersten Führers Genossen KIM JONG UN das revolutionäre Juche-Werk zu vollenden.

Das Präsidium der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) hatte am 22. August ein Dekret zur Auszeichnung des erwähnten Werkes mit dem KIM-JONG-IL-Preis verabschiedet.

 

 



Novelle zu Ehren der Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL publiziert

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Die Literaturpublikationsgesellschaft "15. April" in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) brachte kürzlich die Novelle Rote Glut über dem ganzen Land (verfasst von Kim Chang Hun) als Teil der Serie Unsterbliche Führung heraus.

Die Novelle behandelt die Periode zwischen dem Herbst Juche 59 (1970), als der 5. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stattfand, und Februar Juche 63 (1974), als die ganze Gesellschaft in der DVRK getreu den Prinzipien des Kimilsungismus umgeformt wurde.

Die Novelle handelt davon, wie der Vorsitzende KIM JONG IL die revolutionären Ideen des Präsidenten KIM IL SUNG zum Kimilsungismus proklamierte und diesen zur Leitideologie der PdAK erhob.