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Vor 30 Jahren: Werk KIM JONG ILs über Weg zum Sozialismus und Kommunismus

Vor 30 Jahren, am 25. September Juche 76 (1987), publizierte der Führer Kim Jong Il das Werk Unter dem Banner des antiimperialistischen Kampfes auf dem Weg des Sozialismus und Kommunismus energisch voranschreiten.
Das Werk beschreibt das wahre Wesen des modernen Imperialismus und spricht von der Unvermeidlichkeit seines Untergangs.
In den drei Jahrzehnten seit dem Erscheinen des Werkes zeigte das Beispiel der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) klar und deutlich, dass es Sozialismus und Gerechtigkeit gibt und dass deren Macht stärker ist als der Imperialismus.
Die DVRK demonstrierte vor aller Welt ihre starke Macht als Festung und Bollwerk des Sozialismus und der Unabhängigkeit. Sie ist stark genug, dem Imperialismus eine Niederlage zu bereiten.
Die DVRK ist eine Juche-Macht mit einer unbesiegbaren militärischen Stärke, die den Imperialisten vernichtende Schläge versetzt. Die rote Fahne des Sozialismus weht stolz in Korea, während sie in anderen Ländern niedergerissen wurde.
Das sozialistische Korea ermutigt alle für die Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpfenden Völker. Es ist das antiimperialistische Banner der globalen Unabhängigkeit.
Genosse Kim Jong Il stellte abschliessend fest:

Wenn alle antiimperialistischen, nach Souveränität strebenden Kräfte der Erde als Ganzes gemeinsam kämpfen, können sie zweifellos den Imperialismus vernichten und eine neue, souveräne Welt schaffen.



KIM JONG UN gab eine Erklärung ab

Nachdem der USA-Präsident Trump vor der 72. UNO-Generalsversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die "totale Vernichtung" angedroht hatte, gab der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), am 21. September eine Erklärung ab.
Der Vorsitzende Kim Jong Un warnte Trump vor den Konsequenzen seiner skandalösen und ungeheuerlichen Worte und sagte:

Ich rate Trump, seine Worte mit Bedacht zu wählen und sich bewusst zu sein, zu wem er spricht, wenn er vor der Welt eine Rede hält.

Der USA-Präsident werde für seine kriminellen und abscheulichen Vernichtungs- und Genoziddrohungen teuer bezahlen müssen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte weiter:

Da Trump unser Existenzrecht verneint und mich und mein Land vor aller Welt beleidigt, die ruchloseste Kriegserklärung ausgesprochen hat und die DVRK zerstören will, werden wir die höchstrangige und härteste Massnahme treffen, die es in der Geschichte jemals gab.
.....
Was immer Trump erwartet, er wird eine Antwort jenseits seiner Vorstellungskraft erhalten.

Wie der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner Erklärung feststellte, ist Trump nicht fähig, das Oberkommando über die Streitkräfte eines Landes innezuhaben, sondern ein Schurke und Gangster, der mit dem Feuer spielt. Er ist kein Politiker.
Trump ist ein übler Halunke und Hooligan, der es nicht wert ist, als Mensch gesehen zu werden. Die Armee und das Volk Koreas werden der Erklärung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un mit Feuer und Flamme Folge leisten und dem wahnsinnigen Häuptling des USA-Imperialismus die gebührende Antwort geben.



KIM JONG SUK - ein ruhmreiches Leben

Zum 68. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (22. September)

Der diesjährige 22. September ist der 68. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk. Das koreanische Volk gedenkt ehrfurchtsvoll der Genossin Kim Jong Suk, die es liebevoll "Mutter Koreas" nennt.
Genossin Kim Jong Suk entstammt einer patriotisch gesinnten armen Bauernfamilie aus Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz).
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die Korea damals als Kolonie brutal unterjochten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven machten.
Genossin Kim Jong Suk war fest entschlossen, für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas zu kämpfen.
Im September Juche 24 (1935) schloss sie sich der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in deren Reihen heldenhaft gegen die verhassten und ruchlosen japanischen Okkupanten.
Sie war eine vom Feind gefürchtete Meisterschützin, die in mehreren Gefechten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes todesmutig den Generalissimus Kim Il Sung mit ihrem eigenen Körper schützte und ihm das Leben rettete. Sie war die loyalste und treueste Waffengefährtin und die Lebensgefährtin des Generalissimus Kim Il Sung sowie sein Bodyguard.
Die Kämpfer der KRVA nannten sie bald voller Bewunderung und Verehrung "Generalin vom Päktu-Gebirge". Sie war die grosse Songun-Heerführerin vom Päktu-Gebirge.
Genossin Kim Jong Suk schenkte dem Generalissimus Kim Il Sung einen Sohn - den Generalissimus Kim Jong Il -, den sie zu dessen Nachfolger erzog. Das war ihr grösstes Verdienst. Damit legte sie das Fundament für die Fortsetzung der revolutionären Sache von Juche und Songun und der koreanischen Revolution in der nächsten Generation.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau der Partei und des Staates und bei der Umformung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates.
Genossin Kim Jong Suk -die geliebte und verehrte Mutter Koreas - liebte die Heimat und das Volk über alles und setzte sich unermüdlich für deren Glück und Wohl ein.
Das Leben der Mutter Kim Jong Suk war kurz (1917-1949), doch umso ruhmreicher und glanzvoller.
Das koreanische Volk, die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee bewahren der Genossin Kim Jong Suk ewig ein ehrendes Andenken.


Vor 40 Jahren: Werk KIM IL SUNGs über sozialistische Bildung

Vor genau 40 Jahren, am 5. September Juche 66 (1977), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Thesen über die sozialistische Bildung.
In diesem Werk legte er die Grundprinzipien der auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Bildung und Erziehung in Korea dar, und sagte:

Die sozialistische Bildung muss die kommunistische Juche-Ideologie zur unerschütterlichen Leitlinie machen und sie in allen ihren Sphären konsequent durchsetzen.

Er hob hervor, dass die politisch-ideologische Erziehung den wichtigsten Platz in der sozialistischen Bildung einnehmen muss.
Ferner betonte er die Wichtigkeit der Verbindung von Theorie und Praxis sowie der Teilnahme der Schüler und Studenten an der Produktion. Dadurch sollen sie im Geist der Arbeiterklasse erzogen werden und die produktive Arbeit schätzen und achten lernen.
Die Thesen über die sozialistische Bildung des Präsidenten Kim Il Sung manifestieren die Ueberlegenheit des Juche-Bildungswesens über die Bildung und Erziehung im Kapitalismus, wo die Schüler und Studenten zu bürgerlichen Intellektuellen im Elfenbeinturm herangezogen werden und die werktätigen Massen und deren Arbeit verachten.
Durch die Beachtung und Anwendung dieser Bildungsthesen des Präsidenten Kim Il Sung wurde das sozialistische Korea zu einem hochzivilisierten Land der Bildung und Kultur.