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Kim Jong Un Mögen Jugendliche zu dem Songun-revolutionären Werk der Partei grenzenlos treuen avantgardistischen Kämpfern werden

Kim Jong Un
Mögen Jugendliche zu dem Songun-revolutionären Werk der Partei grenzenlos treuen avantgardistischen
Kämpfern werden

Schreiben an die Teilnehmer des 4. Treffens der Funktionäre der Grundorganisationen
des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung
18. September Juche 103 (2014)
 
Zum 15. Jahrestag des vom großen Genossen Kim Jong Il an die Teilnehmer des Treffens der Funktionäre der Grundorganisationen der Jugendverbandes entsandten Schreibens wogen in den Herzen der jungen Menschen des ganzen Landes hoch die Wellen der Sehnsucht nach ihm und des Treuegelöbnisses, der  Partei  folgend unverändert den geraden Weg zu gehen. Inmitten von diesen Wellen eröffnete sich das 4. Treffen der Funktionäre der Grundorganisationen des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“.
Ich beglückwünsche herzlich die Treffensteilnehmer und die Funktionäre der Grundorganisationen des ganzen Landes, die in aktiver Unterstützung der Idee der Partei, großen Wert auf die Jugend zu legen, selbstlos darum ringen, den Jugendverband zu festigen und die Jugendlichen zu unserer Partei unwandelbar treuen jungen Avantgardisten vorzubereiten.
Die großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il brachten der Jugend größte Liebe entgegen und widmeten sich zeitlebens mit Leib und Seele der Arbeit mit ihr.
Kim Il Sung begann früh seine revolutionäre Tätigkeit damit, sich unter die jungen Menschen zu begeben und sie als Gesinnungsgenossen, die miteinander Leben und Tod teilen, in Kampfreihen zusammenzuschließen. Er begründete die originelle Idee der Wertschätzung der Jugend, verkörperte sie auf glänzende Weise und bildete so die Jugendlichen zur mächtigen Vorhutformation der Revolution und zuverlässigen Reserve der Partei heran. Kim Jong Il, der Kim Il Sungs Idee der Wertschätzung der Jugend unverändert fortsetzte, übergab den jungen Menschen die Fackel der Revolution und verhalf dem Jugendverband mit Kim Il Sungs ehrwürdigem Namen zur weiteren Ausstrahlung. Er leitete die Jugend unermüdlich, damit sie ihrer vor Epoche und Revolution übernommenen Mission und Aufgabe hervorragend nachkam.
Die Jugendlichen legten unter der klugen Führung Kim Il Sungs und Kim Jong Ils und umgeben von ihrer treusorgender Liebe den ruhmreichen Weg zurück, indem sie die Jahre der Revolution mit heroischen Großtaten und stolzen Siegen glänzend ausfüllten.
Die Jugendlichen der ersten Generation unserer Revolution, die Kim Il Sung als Sonne unserer Nation hoch verehrten, einen langen Weg des blutigen antijapanischen Kampfes bahnten und so das historische Werk, die Befreiung des Vaterlandes, erreichten, schufen ein leuchtendes Beispiel des todesmutigen Schutzes des Führers. Die von Kim Il Sung herangezogenen jungen Generationen kämpften, „Es lebe der Heerführer Kim Il Sung!“ laut rufend, heldenhaft im erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieg, der das Schicksal des Vaterlandes entschied, und führten so den 27. Juli, den Tag des Sieges im Krieg, herbei. Sie unterstützten auch in der Zeit des sozialistischen Aufbaus nach dem Krieg an der Spitze die Vorhaben der Partei und des Führers, vollbrachten in jedem schweren und mühevollen Kampfabschnitt die Welt in Erstaunen versetzende Großtaten und veranschaulichten deutlich den heroischen Geist des Chollima-Korea. Unsere vertrauenswürdige junge Welt ließ in der beispiellos harten Zeit des Schweren Marsches und des Gewaltmarsches ihr Herz im eisernen Willen, mit dem großen Heerführer Kim Jong Il bis zum Ende ihr Schicksal zu teilen, entbrennen und demonstrierte im Kampf für den Schutz des Sozialismus und im antiamerikanischen Konfrontationskampf vor aller Welt die unbesiegbare Macht des Songun-Korea.
Die Heldentaten und unvergänglichen Verdienste der Jugendlichen in den harten Jahren der Revolution prägten an aller Klarheit die Geschichte mit dem kostbaren philosophischen Grundprinzip, dass in der hohen Verehrung des Führers und der treuen Unterstützung seiner Ideen und Führung der Sieg der Revolution, das Erstarken und Gedeihen des Vaterlandes wie auch das sinnvolle Leben der jungen Menschen bestehen. Die in den Jahren der Revolution geschaffenen und glänzend verkörperten Traditionen der todesmutigen Verteidigung des Führers und des heldenhaften Kampfes sind der wertvolle revolutionäre Schatz und das ewige Siegesbanner, welche unsere Jugend über Generationen hinweg zu übernehmen hat.
Die heutige Epoche ist ein Zeitalter des sinnvollen Kampfes und ein neues Zeitalter der Juche-Revolution, in dem wir unter der Führung unserer Partei unter dem hoch erhobenen Banner des großen Kimilsungismus-Kimjongilismus einen Generalangriffskampf zur Erreichung des endgültigen Sieges in der Revolution entfalten. Unsere ganze Armee und unser ganzes Volk, fest um die Partei zu einem Ganzen zusammengeschlossen, stürmen mit hohem Elan, in allen Bereichen der Revolution und des Aufbaus Sprünge und Innovationen bewirkend, tatkräftig auf dem Gipfel des mächtigen sozialistischen Staates zu.
Unsere Partei fordert die Jugend, den Fortsetzer der Songun-Revolution, auf, im historischen Vormarsch in der neuen Epoche an der Spitze zu stehen.
Der Jugendverband ist die zuverlässige Vorhut unserer Partei und ihr ebensolcher Trupp zur Flankensicherung. Der Jugend unserer Zeit liegt die heilige und ehrenvolle Aufgabe ob, die rote Fahne der Revolution, die von wertvollem Blut und Schweiß der revolutionären Vorkämpfer getränkt ist und deren erhabenen Wunsch kündet, auf dem Gipfel des endgültigen Sieges hoch wehen zu lassen.
Wenn sich die Jugend, die in der Geborgenheit des großen Führers und der großen Partei heranwuchsen und mitten in den Stürmen der Songun-Revolution stark gestählt wurde, an der Spitze den Vormarschweg bahnt, wird es uns weder unüberwindbare Schwierigkeiten noch uneinnehmbare Höhen geben.
Wie sie stets mit von Blut wallendem Herz auf die Forderungen der Partei und Revolution wie auch dem Ruf des Vaterlandes reagiert hat, sollte sie beim heutigen historischen Marsch all ihre ganze Kraft, Klugheit und Leidenschaft einsetzen und so ihre Rolle als junge Avantgardisten der Partei hervorragend wahrnehmen.
„Mögen Jugendliche zu dem Songun-revolutionären Werk der Partei grenzenlos treuen avantgardistischen Kämpfern werden!“ – das ist die kämpferische Losung, die unsere jungen Menschen hochzuhalten haben.
Sie haben die Führungstätigkeit der Partei in aller Treu zu unterstützen.
Die Führung der Partei ist für die Jugendlichen gleichsam Leben. Nur unter deren Führung können sie die Blutlinie von Paektu, unsere revolutionäre Sache zuverlässig fortsetzen und die ehrenvolle Mission und Aufgaben der jungen Avantgardisten im Songun-Zeitalter hervorragend erfüllen.
Mit unerschütterlicher Überzeugung davon, nur unsere Partei zu kennen, und mit reinem Herzen sollten sie ihr vertrauen und folgen und unbeirrbar den von ihr gewiesenen Weg gehen.
Sie müssen Festung und Schild werden, die unsere Partei mit Todesverachtung verteidigen. Sie sollten dem hehren Vorbild der revolutionären Vorkämpfer nacheifern, die für die Partei und den Führer auch ihre blühende Jugend und ihr Leben ohne zu zögern hingaben, und auf dem Weg des todesmutigen Schutzes der Partei jeden Augenblick ihres Daseins erstrahlen lassen.
Die jungen Menschen sollten im Ringen um die Durchsetzung der Ideologie der Partei und den Schutz derer Politik avantgardistische Streiter werden. Sie sind verpflichtet, die Idee und Politik der Partei zu ihrem unerschütterlichen Kredo zu machen, stets und überall der Idee und Absicht der Partei nach zu denken und zu handeln und mit dem Geist der Absolutheit und Bedingungslosigkeit den Kurs der Partei bis ins Letzte durchzusetzen. Sie sollten den Soldatengeist und -vermögen der Volksarmee, die den Befehl des Obersten Befehlshabers in einem Zug auf höchstem Niveau ausführt, nacheifern und die Richtlinien der Partei in der von ihr anberaumten Zeit auf dem von ihr gewünschten Niveau mit aller Konsequent durchsetzen.
Die Jugendlichen sollten bei der Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes zum Stoßtrupp werden.
Die Verteidigung des Vaterlandes ist die oberste Vaterlandsliebe und die heiligste Aufgabe der Jugendlichen. Die Jugendlichen der Songun-Epoche sollten ihre größte Ehre darin sehen, sich mit der Waffe in der Hand an die vorderste Linie der Verteidigung des Vaterlandes zu stellen, und wie die Sieger in den großen Jahren, die für das einzige Vaterland ihre einmalige Jugend hingebend die US-amerikanischen Aggressoren niedergeschlagen haben, der vor dem Vaterland übernommenen Pflicht ihrer Generation ausgezeichnet nachkommen.
Die Angehörigen der Volksarmee, die als Soldaten des Obersten Befehlshabers mit der Waffe in der Hand auf dem Wachposten stehen, sollten einen heißen Wind der Übungen von Paektusan heftig wehen lassen und sich so zu den wendigen Streitern entwickeln, die jeweils hundert schlagen können und mit unseren eigenständigen Militärideen geladen und mit dem Geist eines Kraftmenschen erfüllt sind. Sie sollten im Traum und wach immer das Schlachtfeld im Sinne haben, sich in der höchsten Einsatzbereitschaft halten und auf dem Platz des Entscheidungskampfes mit den Gegnern den Heldenmut der Jugend des Songun-Korea restlos demonstrieren.
Die Jugendlichen haben eine Atmosphäre herzustellen, immer die Waffe zu lieben und auf das Militärwesen großen Wert zu legen. Alle jungen Menschen müssen das Blut ihres Herzens im Willen der Vernichtung der Feinde brodeln lassen, redlich an den militärischen Übungen teilnehmen, lückenlose Vorbereitungen auf den Gefechteinsatz treffen, um ihre Straßen, ihre Dörfer, ihre Betriebe, ihre Landwirtschaftsbetriebe und ihre Schulen zuverlässig zu schützen. Sie sind dazu verpflichtet, an den wehrsportlichen Tätigkeiten aktiv teilzunehmen, die Atmosphäre der Unterstützung der Armee zur starken Geltung zu bringen und die schönen Gebräuche, die Kriegsveteranen und Wehrdienstbeschädigten zu respektieren und zu unterstützen, zu voller Blüte zu bringen.
Die Jugendlichen müssen die Machenschaften der Imperialisten zur ideologisch-kulturellen Unterwanderung entschlossen torpedieren. Derzeit verbreiten die Gegner alle verdorbenen giftigen Elemente, indem sie in unser Innere ungesunde Videoaufzeichnungen und Publikationen einschmuggeln, um unsere Jugendlichen ideologisch erkranken zu lassen und so sie von der Geborgenheit der Partei zu trennen. Das Hauptobjekt, das die Gegner bei ihren Machenschaften für die ideologisch-kulturelle Infiltrierung im Auge haben, sind eben die Jugendlichen, Angehörige der neuen Generation. Wenn die Jugendlichen hierin verwickelt werden, ist das ein Treubruch, eine verräterische Handlung, mit der man die Partei und die Revolution verrät und den Gegnern hilft. Die Jugendlichen sollten die Natur und Gefährlichkeit der gegnerischen Machenschaften für die ideologisch-kulturelle Unterwanderung richtig erkennen, sich niemals darin verwickeln lassen, mit funkelnden Augen die Verwicklungserscheinungen bekämpfen und entschlossen durchkreuzen. Die Jugend sollte entschlossen gegen das Rowdytum und alle anderen nichtsozialistischen Erscheinungen, die das Erscheinungsbild des Sozialismus unserer Prägung trüben und unsere Ordnung zerfressen, auftreten und sie zurückweisen.
Die Jugendlichen müssen beim Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates zur Vorhut und Stoßabteilung werden.
Der Aufbau eines starken sozialistischen Staates ist ein lohnenswerter Kampf dafür, das mit Blut verteidigte Vaterland reicher zu machen und die schönen Ideale des Volkes in die Wirklichkeit erblühen zu lassen, und es ist der größte Ruhm und Stolz der Jugend unserer Epoche, in diesem Ringen Heldentaten zu vollbringen.
Die Jugendlichen müssen beim Aufbau einer Wirtschaftsmacht zum Bannerträger des Schaffens des Korea-Tempos werden. Sie sollten sich ohne Zögerung für die schwierigen und kraftaufwendigen Bereiche melden und für den Vormarsch eine Bresche schlagen. Sie haben den Bau des Songun-Jugend-Kraftwerkes Paektusan und die Arbeiten für die Sanierung der Eisenbahnstrecke im nördlichen Binnenland beschleunigt abzuschließen und in den Frontgebieten der groß angelegten Naturumgestaltung und des ebensolchen Aufbaus hohe Denkmäler der Jugend zu errichten. Sie sollten den ihnen vorgegebenen Volkswirtschaftsplan für eine vom Vaterland gegebene Kampfaufgabe halten, sie um jeden Preis erfüllen, die Flamme der Wettbewegung um die Produktionssteigerung heftig auflodern lassen und so ununterbrochen neue Normen und Rekorde aufstellen.
Die Jugend muss Wegbereiter im Kampf für die Erzielung der Spitzenleistungen sein. Sie ist verpflichtet, wie die Satellitenwissenschaftler, die im Weltraum die Macht von Songun-Korea demonstriert haben, mit grandiosen Strebungen, die Welt zu überholen, den Kampf mit dem Gehirn und der Technik nachhaltig zu entfalten und so mit aufsehenerregenden wissenschaftlich-technischen Erfolgen den Aufbau des mächtigen Vaterlandes tatkräftig voranzutreiben. Die Jugendlichen sollten sich zum Jugend-Marsch für Wissenschaft und Technik erheben, ihre schöpferische Weisheit und Begabung stark zur Geltung bringen, die Technik in ihrem Bereich beherrschen und sich einen Ruf als Meister der Erfindung und Neuervorschläge machen.
Sie sollten an der Bewegung um den Preis „Fackel der Songun-Jugend“, der Bewegung der Jugend-Stoßabteilungen, der Bewegung der Jugend-Brigaden und anderen Massenbewegungen aktiv teilnehmen und so die jugendliche Klugheit und Kühnheit restlos an den Tag legen.
Die Jugend muss bei der Einleitung einer Glanzperiode eines zivilisierten sozialistischen Landes an der Spitze stehen.
Die jungen Leute im Bereich der Literatur und Kunst sollten mit den voll ausgebreiteten Flügeln des Schaffens eine heftige revolutionäre Schaffenstätigkeit entfalten, damit die beim Volk beliebten Meisterwerke der Zeit ununterbrochen entstehen. Sie sollten durch die Nacheiferung der revolutionären Soldatenkultur eine Atmosphäre des edlen kulturell-emotionellen Lebens durchsetzen und, kulturelles und künstlerisches Volksschaffen rege entfaltend, immer voller Romantik und Freude leben. Die Jugendlichen sollten an der Spitze den Sport popularisieren und zur Lebensgewohnheit machen, in der Unterstützung des Vorhabens der Partei für die Umgestaltung des Landes zu einer Sportnation im Training mehr Schweiß vergießen und so mit Goldmedaillen der Ehre des Vaterlandes zur Ausstrahlung verhelfen. Ihnen obliegt es, an der Durchsetzung der Produktions- und Lebenskultur hausherrengemäß teilzunehmen und dadurch ihre Arbeitsplätze wie Palast und ihre Straßen und Dörfer zur herrlichen sozialistischen Landschaft zu gestalten.
Unter dem hoch erhobenen Banner der Heranbildung des gesamten Volkes zu wissenschaftlich-technischen Talenten sollten die Jugendlichen die moderne Wissenschaft und Technik fleißig erlernen und so würdevolle Herren der Epoche der Wissensökonomie werden. Sie haben das Buchlesen zu einem täglichen Anliegen und einer Gewohnheit machen. Alle Jugendlichen sollten Enthusiast und Autodidakt werden und Dokumente der Partei, Bücher für die revolutionäre Erziehung, wissenschaftlich-technische Bücher und andere Bücher verschiedener Bereiche viel lesen. Sie sollten ausnahmslos die Zeitung „Chongnyon Jonwi“ lesen.
Die studentischen Jugendlichen sind Träger des starken Korea, die das künftige mächtige Land der Wissenschaft und Technik und die Macht der Talente verantworten werden. Sie sollten mit dem Zukunftsplan, im dritten und vierten Jahrzehnt Wissenschaftler und Doktor sc. zu werden, die die Welt in Erstaunen versetzen, studieren und nochmals studieren, sich an dem Produktionspraktikum und verschiedenen anderen sozial-politischen Aktivitäten beteiligen und sich dadurch zu nützlichen revolutionären Talenten zuverlässig vorzubereiten, die in Theorien und Praxis bewandert sind und über universale Fähigkeit verfügen.
Sehr wichtig sind die Stelle und Rolle der Grundorganisationen des Jugendverbandes dabei, die Jugendlichen dazu anzuhalten, ihrer ehrenvollen Mission als jungen Avantgardisten der Partei in der neuen Epoche hervorragend gerecht zu werden.
Diese Organisationen sind Stützpunkt des politischen Lebens der Jugendlichen und Hauptkampfeinheit, die die Jugendmasse um die Partei schart und sie zur Durchsetzung der Parteipolitik organisiert und mobilisiert. Ihre organisierte Kraft, ihre geschlossene Kraft und ihre Kampfkraft sind eben die des Jugendverbandes.
Derzeit sind die Grundorganisationen des Jugendverbandes nicht in der Lage, entsprechend der wichtigen Stelle und Mission als politische Organisation der Jugend ihrer Rolle vollauf gerecht zu werden. Etliche Grundorganisationen konzentrieren ihre Kraft nicht auf die Anleitung des organisatorisch-ideologischen Lebens ihrer Mitglieder, ihre Hauptaufgabe, und sind nicht in der Lage, ihre Arbeit gemäß Gefühl, Gemüt und Stimmung der Jugendlichen so zu verrichten, wie es sich einer Jugendorganisation geziemt.
Die Grundorganisationen des Jugendverbandes zu konsolidieren und ihre Rolle zu verstärken, das ist der erste Schritt zur Festigung des Verbandes und ein Hauptglied zur Weiterentwicklung der Jugendbewegung. Deshalb legt unsere Partei großen Wert auf das Treffen der Funktionäre der Grundorganisationen des Jugendverbandes und erwartet, dass dieses Treffen ein epochaler Anlass dazu werden wird, die Basisorganisationen des Verbandes zu stabilisieren und somit die Jugend zu zuverlässigen jungen Avantgardisten zu entwickeln, die die Führung der Songun-Revolution durch die Partei in aller Treue unterstützen.
Die Treffensteilnehmer und alle anderen Funktionäre des Jugendverbandes müssen die Wichtigkeit der Verbandsarbeit und die hohen Erwartungen der Partei zutiefst im Herzen bewahren und die kämpferische Funktion und Rolle der Grundorganisationen entscheidend verstärken, um eine neue Glanzzeit der Jugendbewegung im Songun-Zeitalter einzuleiten.
Die Grundorganisationen des Jugendverbandes sind verpflichtet, gemäß den Forderungen der fortschreitenden Revolution das organisatorische und ideologische Leben der Verbandsmitglieder zu intensivieren.
Ob sich die Jugendlichen zu avantgardistischen Kämpfern der Songun-Revolution entwickeln oder nicht, die zusammen mit dem Führer Arm in Arm und Schulter an Schulter den Marschweg von Paektu fortsetzen, hängt dies voll und ganz davon ab, wie ihr organisatorisches und ideologisches Leben arrangiert und angeleitet wird. Die Grundorganisationen des Jugendverbandes haben ihre Hauptkraft erstens, zweitens und drittens für die Aktivierung dieses Lebens aufzubieten.
Sie sollten vor allem die ideologische Erziehung der Jugend zügig durchführen.
Hierbei kommt es in der Gegenwart darauf an, die Erziehung im Sinne des Kim-Jong-Il-Patriotismus und der Überzeugung, die klassenmäßige und moralische Erziehung zu intensivieren.
Der Kim-Jong-Il-Patriotismus ist der wertvollste Nährstoff für die Entwicklung der neuen Generation zu wahren Patrioten, die das Vaterland und Volk lieben, und die Triebkraft, die die Jugend nachhaltig zum Aufbau eines aufblühenden mächtigen Vaterlandes anspornt. Die Grundorganisationen des Jugendverbandes müssen die unvergänglichen Verdienste Kim Jong Ils, der stets das Vaterland und Volk liebevoll im Herzen bewahrte und zeitlebens den Weg der patriotischen Selbstlosigkeit beschritt, anhand anschaulicher Tatsachenmaterialien in die Herzen der Jugendlichen tief einprägen. Dadurch ist es zu erreichen, dass sie den Kim-Jong-Il-Patriotismus verinnerlichen und so zu wahren Patrioten werden, die ihre engere Heimat und Arbeitsstätte lieben und dem Ruf des Vaterlandes und Volkes durch hingebungsvollen Einsatz folgen.
Die Revolution stellt eben die Überzeugung dar und ohne Überzeugung kann man nicht ein Revolutionär werden. Nur wer eine feste revolutionäre Überzeugung hat, kann den Weg der Revolution bis zuletzt beschreiten und sich für das Vaterland und Volk selbstlos einsetzen. Die Grundorganisationen des Jugendverbandes sollten unter den Jugendlichen die erzieherische Einwirkung vertiefen, um ihnen gründlich ins Bewusstsein zu bringen, dass die Sache unserer Partei gerecht ist und wir bestimmt siegen werden; dadurch sind sie alle dazu zu veranlassen, mit unerschütterlicher Überzeugung und starkem Willen für den Sieg der Sache der Songun-Revolution unnachgiebig zu kämpfen. Die Grundorganisationen des Jugendverbandes haben die Exkursionen und Besichtigungen in revolutionären Kampfgedenkstätten und historischen revolutionären Gedenkstätten regelmäßig und bedeutsam zu organisieren, damit die Jugendlichen sich gründlich mit der Größe des Führers und seinen unvergänglichen Verdiensten vertraut machen, den revolutionären Vorkämpfern in ihrem erhabenen Beispiel der Treuergebenheit nacheifern und so mit der wie weiße Edelsteine reinen Loyalität zu Partei und Führer ihr Leben erstrahlen lassen.
Die Angehörigen der neuen Generation, die nur in Worten von Ausbeutung und Unterdrückung hörten und noch nicht den Bewährungsproben eines Krieges ausgesetzt waren, bilden die Hauptkräfte unserer revolutionären Formation. Diese Wirklichkeit verlangt, den Grad der klassenmäßigen Erziehung weiter zu erhöhen. Den Grundorganisationen des Jugendverbandes obliegt es, entsprechend den Erfordernissen der entstandenen Lage und der Revolution die klassenmäßige Erziehung grunsatzmäßig und tiefschürfend durchzuführen, damit die Jugendlichen die Imperialisten und die Klassenfeinde aufs Äußerste hassen und mit todesmutiger Entschlossenheit, gegen die Feinde der Revolution bis zum Letzten zu kämpfen, die mit Blut erkämpften Errungenschaften der Revolution zuverlässig verteidigen.
Die Verstärkung der Erziehung in der sozialistischen Moral ist ein eindringliches Erfordernis dafür, die einmütige Geschlossenheit der revolutionären Reihen noch mehr zu konsolidieren und in der ganzen Gesellschaft einen revolutionären und gesunden Lebensstil einzubürgern. Derzeit kommen bei manchen Jugendlichen die Erscheinungen vor, dass sie die Sitten in Sprachgebrauch und in Begrüßung sowie die öffentliche Moral nicht richtig einhalten und somit die gesunde gesellschaftliche Atmosphäre und Lebensordnung trüben. Diese Missstände sind ein Ergebnis dessen, dass der Jugendverband die moralische Erziehung vernachlässigte. Die Grundorganisationen des Jugendverbandes müssen in der moralischen Erziehung ihre wichtige Aufgabe sehen, sie unentwegt voranbringen und so die Jugend dazu anhalten, die revolutionären Vorkämpfer zu respektieren, die Lehrmeister, die Vorgesetzten und Älteren zu achten und die moralischen Regeln bewusst einzuhalten.
Die ideologische Erziehungsarbeit ist in verschiedenen Formen und Methoden wirksam zu leisten.
Es muss das im Jugendverband hergestellte Erziehungssystem, darunter Schulungen dafür, dem Heerführer Kim Jong Il nachzueifern, und Vorträge, regelmäßig und substanziell funktionieren. In der Jugend-Schule, Stützpunkt für die Jugenderziehung, sind häufig Schulungen und verschiedene andere Zusammenkünfte von erzieherischer Bedeutung zu organisieren, sodass dort immer ein lebhaftes Treiben herrscht.
Die ideologische Erziehung ist im Einklang mit dem Geist der fortschreitenden Epoche neuartig durchzuführen, um die Saiten im Herzen der Jugend zum Klingen zu bringen und sie richtig mitzureißen. Diese Arbeit darf nicht in der Weise erfolgen, nur die festgelegte Anzahl zu gewährleisten oder nach überholten Schablonen und altem Schema zu verfahren, welche den psychologischen Eigenschaften der Jugend unserer Epoche nicht entsprechen. Die Formen und Methoden der ideologischen Erziehung sind unablässig zu verbessern.
Die Grundorganisationen des Jugendverbandes sollten unter den Jugendlichen das Organisationsleben entscheidend intensivieren.
Man muss ihnen richtig ins Bewusstsein bringen, wie wertvoll ihre Organisation ist, und so sie dazu bewegen, ihre Organisation zu lieben und wertzuschätzen sowie sich bewusst darum zu bemühen, sich der Erziehung und Kontrolle durch die Organisation zu unterziehen. Alle Jugendlichen sind dazu zu veranlassen, sich über die Forderungen des Verbandsstatuts und der Lebensnormen im Verband im Klaren zu sein, nach diesen zu arbeiten und zu leben sowie die Beschlüsse und Aufträge der Organisation rechtzeitig und ohne Abstriche zu erfüllen. Durch substanzielle Auswertung des Verbandslebens sind die Verbandsmitglieder im Schmelztiegel des Organisationslebens revolutionär zu stählen.
Bei der Anleitung des Organisationslebens der Verbandsmitglieder sollte man es nicht nur ihrer Bewusstheit überlassen, sondern eine strenge Organisationsdisziplin herstellen. Die Grundorganisationen des Jugendverbandes haben hohe Anforderungen an die Verbandsmitglieder zu stellen und die Organisationsdisziplin zu verstärken, damit sie ausnahmslos am Organisationsleben teilnehmen.
Sie müssen das Organisationsleben in enger Verbindung mit der Erfüllung der revolutionären Hauptaufgaben anleiten, damit die werktätige Jugend die ihr übertragenen Aufträge für technische Innovationen und den Volkswirtschaftsplan übererfüllt und die Schuljugend durch fleißiges Lernen und Studium ihre Leistungen erhöht.
Die Grundorganisationen des Jugendverbandes sollten eine rege Bewegung um die Titel „Vorbildlicher Jugendavantgarde-Betriebsvorstand“, „Vorbildliche Jugendavantgarde-Grundorganisation“ und „Vorbildliche Jugendavantgarde-Klasse“ entfalten, deren Richtigkeit und Lebenskraft in der Praxis zum Tragen kommen.
Zu verstärken sind die Verantwortlichkeit und Rolle der Funktionäre der Grundorganisationen des Jugendverbandes.
Sie sollten die Führung der Songun-Revolution durch die Partei an der Spitze unterstützen und so wie eine Lokomotive wirken, die die Jugendlichen mitreißt, damit sie der Partei folgend geradewegs vorwärtsschreiten.
Sie haben voller unerschöpflicher Energie und Schneid alle Arbeiten der Jugend würdig zu verrichten. Sie müssen jede Arbeit innovativ planen, sie aufsehenerregend entfalten und eine einmal begonnene Sache in einem Zug bewältigen.
Die Funktionäre der Grundorganisationen des Jugendverbandes sollten an der Spitze der Formation mit eigenem praktischem Beispiel die Verbandsmitglieder mitreißen. Das Selbstvorbild ist die mächtigste Agitation. Sie müssen an schwere und aufwendige Arbeiten als Erste herangehen und die Verbandsmitglieder nicht mit Worten, sondern durch praktische Handlung beeinflussen und sie zum Kampf und zu Großtaten aufrufen. Sie sollten in jeder Hinsicht der Arbeit und des Lebens Spiegelbild und Musterbeispiel der Verbandsmitglieder sein.
Sie haben die Angehörigen des Verbandes wie leibliche Geschwister zu hüten, zu lieben und, mit ihnen seelisch vereint, zu arbeiten und zu leben. Die erwähnten Funktionäre des Verbandes sind dazu aufgefordert, den Kummer der Verbandsmitglieder als Erste zu erkennen, sich umsichtig um alle Einzelheiten ihrer Arbeit und ihres Lebens zu kümmern und eine Art Basisdünger für ihr Wachstum und ihre Entwicklung zu sein. Wenn unter den Verbandsmitgliedern Fehler auftreten, sollten sie diese wie eigene Sache schmerzlich empfinden und auf die Betreffenden zehnmal, ja hundertmal erzieherisch einwirken, wenn die einmalige Erziehung unzulänglich ist, und so alle Jugendlichen zu hervorragenden Jugendavantgardisten entwickeln. Diese Funktionäre müssen sich stets mit strahlendem Gesicht zu ihnen anständig verhalten, in ihrer Kraft und Klugheit die Prachtidee zur Überwindung der Schwierigkeiten finden und, mit ihnen Freud und Leid teilend, die Grundorganisationen zu einem einträchtigen Kollektiv gestalten.
Die Funktionäre der Grundorganisationen des Jugendverbandes müssen hohes politisch-fachliches Niveau haben.
Sie haben sich zuverlässig mit dem großen Kimilsungismus-Kimjongilismus auszurüsten und sich über die Ideen und Richtlinien unserer Partei in Bezug auf die Jugendbewegung im Klaren zu sein und sich sie zur festen Überzeugung zu machen. Sie sollten bei der praktischen Arbeit des Verbandes in nichts hängen bleiben, über hohes politisch-theoretisches Niveau und reiche wissenschaftlich-technische Kenntnisse der Gegenwart verfügen und auch in der Lageentwicklung bewandert sowie auf vielen Gebieten viel wissend sein. Sie müssen Meister der Arbeit mit den Massen werden, die es verstehen, gut zu singen, gut zu tanzen und Musikinstrumente geschickt zu handhaben und auch ergreifende Agitationsreden zu halten, dabei sich unbefangen unter Mitglieder des Verbandes zu mischen und sie zu bewegen.
Die Jugendverband-Vorstände aller Stufen müssen die Grundorganisationen des Verbandes verantwortungsbewusst anleiten und aktiv ihnen helfen.
Wenn diese Vorstände die Arbeit mit den Grundorganisationen vernachlässigen, wird die Kampfkraft dieser Organisationen geschwächt, werden diese kaum ihrer Rolle gerecht, sodass schließlich der Jugendverband zusammenbrechen würde.
Diese Vorstände sind dazu verpflichtet, den alten Rahmen und den Kanzleistil bei der Arbeit mit Grundorganisationen mit der Wurzel auszumerzen und deren Anleitung und die Hilfe für sie entschieden zu intensivieren. Insbesondere gilt es, die Rolle der Stadt- und Kreisvorstände des Jugendverbandes zu verstärken, die die untersten Leitungsgremien sind und hauptsächlich mit den Grundorganisationen des Jugendverbandes zu tun haben.
Es muss zu einem System gemacht werden, dass die Mitarbeiter dieser Vorstände regelmäßig zu Grundorganisationen gehen und ihnen helfen. Sie müssen sich öfter in Grundorganisationen begeben, die reale Sachlage eingehend erfassen, anstehende Probleme lösen helfen und dabei Funktionäre der Grundorganisationen befähigen und ihnen substanziell helfen.
Die Reihen der Funktionäre der Grundorganisationen des Jugendverbandes sind in qualitativer Hinsicht zu festigen. Diese Reihen sind zuverlässig mit jenen Jugendlichen aufzufüllen, die der Partei treu und geistig-moralisch gesund sowie im Organisationsleben und bei der Erfüllung revolutionärer Aufgaben vorbildlich sind.
Parallel dazu muss die Arbeit zur Erhöhung ihres Niveaus substanziell erfolgen.
Die Anleitung der Arbeit des Jugendverbandes durch die Partei ist zu aktivieren.
Unsere Partei legt auf die Arbeit des Jugendverbandes nicht weniger Wert als die Parteiarbeit. Das Schwergewicht auf die Jugend zu legen – das ist eine unentwegte Richtlinie unserer Partei und ihre ewige strategische Linie.
Die Parteiorganisationen haben die Arbeit des Jugendverbandes als einen Teil der Parteiarbeit im Auge zu behalten. Sie müssen sich regelmäßig nach dem Stand der Arbeit der Organisationen des Jugendverbandes erkundigen, auftretende Abweichungen in die richtige Bahn lenken und Probleme bei der Arbeit des Jugendverbandes verantwortungsbewusst lösen.
Die Selbstständigkeit und das Schöpfertum der Grundorganisationen des Jugendverbandes sind zu erhöhen. Diesen Organisationen sind die in jedem Zeitabschnitt dargelegten Richtlinien der Partei beizeiten bekanntzumachen, damit die Funktionäre der Grundorganisationen die Arbeit gemäß dem Vorhaben der Partei initiativreich planen und entfalten können. Die Parteiorganisationen müssen die Grundorganisationen des Jugendverbandes kühn mit großen Aufgaben beauftragen und sie dazu anspornen, diese Aufgaben aus eigener Kraft bis ins Letzte zu erfüllen, sowie die schöpferischen Vorschläge der Jugendlichen aktiv unterstützen und sie dazu motivieren, diese in die Tat umzusetzen. Auch Arbeitsbedingungen, die für die selbstständige Tätigkeit der Grundorganisationen des Jugendverbandes notwendig sind, sind befriedigend zu sichern.
Die Parteiorganisationen sollten die Funktionäre der Grundorganisationen des Jugendverbandes in den Vordergrund stellen, damit sie voller Ehre und Stolz arbeiten, und häufig mit ihnen zusammentreffen, sie revolutionär erziehen und ständig im praktischen Kampf abhärten. Jene vortrefflichen Funktionäre der Grundorganisationen, die bei der Arbeit des Jugendverbandes vorbildlich sind, sind in die Partei aufzunehmen und auch zu Parteifunktionären zu entwickeln.
Da es ein großes Heer der Fortsetzer gibt, die mit Idee und Willen der Partei atmen, eine Festung um die Partei bilden und voller Energie der Partei folgend geradewegs voranschreiten, haben wir nichts zu fürchten und gibt es nichts, was nicht durchführbar wäre, wie auch gehört der endgültige Sieg auf alle Fälle uns.
Ich bin fest davon überzeugt, dass alle unsere Jugendlichen unter Führung der Partei auf dem historischen Marschweg zur Vollendung der Songun-Revolution den heroischen Geist der Jugendavantgardisten in vollem Maße demonstrieren werden.

Kim Jong Un Les jeunes doivent rester d’une fidélité sans bornes à la cause révolutionnaire Songun du Parti en combattants d’avant-garde

Kim Jong Un
Les jeunes doivent rester d’une fidélité sans bornes à la cause révolutionnaire Songun du Parti
en combattants d’avant-garde
Lettre adressée aux participants à la 4e conférence des cadres primaires
de l’Union de la jeunesse socialiste Kim Il Sung
Le 18 septembre de l’an 103 du Juche (2014)
 
A l’occasion du 15e anniversaire du jour où le grand camarade Kim Jong Il avait envoyé une missive historique aux cadres primaires modèles de l’Union de la jeunesse réunis en conférence, le cœur de tous les jeunes du pays palpite des regrets du Général Kim Jong Il disparu ainsi que du serment de fidélité de suivre invariablement le droit chemin derrière le Parti. C’est dans ce contexte que vient de s’ouvrir la 4e conférence des cadres primaires de l’Union de la jeunesse socialiste Kim Il Sung.
Je félicite chaleureusement les participants à la conférence et tous les cadres primaires de l’Union de la jeunesse qui luttent avec abnégation, en adhérant au dessein du Parti de faire cas de la jeunesse, pour renforcer l’organisation de l’Union de la jeunesse et transformer les jeunes en éléments d’avant-garde infiniment fidèles à notre Parti.
Les grands Président Kim Il Sung et Dirigeant Kim Jong Il ont voué le plus grand amour aux jeunes et se sont donné de la peine toute leur vie pour s’occuper d’eux.
L’éminent Président Kim Il Sung, qui avait commencé ses activités révolutionnaires par rallier tôt dans des rangs de combattants des jeunes convertis en camarades unis à la vie et à la mort, a créé des idées originales de faire cas de la jeunesse et les a appliquées brillamment, formant ainsi une avant-garde révolutionnaire dynamique, une réserve du Parti digne de confiance. Le Général, héritier des idées du Président de faire cas de la jeunesse, a remis aux jeunes le flambeau de la révolution et honoré leur Union du nom auguste du Président et les a conduits avec dynamisme à remplir avec bonheur la mission et le devoir qu’ils assument devant l’époque et la révolution.
Sous la direction avisée et grâce à l’affection généreuse des grands Président Kim Il Sung et Dirigeant Kim Jong Il, les jeunes ont parcouru un trajet glorieux, en émaillant les décennies de la révolution d’exploits héroïques et de victoires éclatantes.
La  première  jeune  génération  de  notre  révolution,  qui  a  fait  aboutir  la cause historique de la libération de la patrie à l’issue d’une résistance antijaponaise sanglante de longue haleine sous la direction du Président Kim Il Sung, Soleil de la nation, a créé un éclatant exemple de défense absolue et inconditionnelle du leader de la révolution. La jeune génération formée ensuite par le Président a remporté la victoire du Vingt-sept-Juillet en se battant héroïquement au cri de « Vive le Général Kim Il Sung ! » dans l’âpre guerre de Libération de la patrie où le destin de la patrie était en jeu ; dans l’après-guerre, pendant l’édification du socialisme, elle a accompli, dans tous les secteurs difficiles et pénibles, en répondant la première au dessein du Parti et du Leader, des hauts faits étonnant le monde entier, démontrant ainsi l’héroïsme de la Corée du Chollima. Dans les années d’une sévérité sans précédent de la Dure marche, de la Marche forcée, nos jeunes dignes de confiance, animés de la détermination irréductible de partager à jamais le sort du grand Général, ont démontré au monde entier la force indomptable de la Corée du Songun dans la lutte pour la défense du socialisme, dans la confrontation avec les impérialistes américains.
Les exploits héroïques et les réalisations mémorables accomplis par les jeunes pendant les dures décennies de la révolution ont inscrit brillamment dans l’histoire la précieuse vérité que la victoire de la révolution, la puissance et la prospérité de la patrie de même que la vie exaltante de la jeunesse sont promises quand on honore le Leader et soutient fidèlement ses idées et sa direction. La tradition de défense absolue du leader et celle de lutte héroïque créées et brillamment mises à l’honneur au long des décennies de la révolution sont de précieux biens révolutionnaires et d’éternels étendards de victoire, que nos jeunes doivent hériter de génération en génération.
Nous vivons une époque de lutte, une nouvelle époque de la révolution Juche, celle d’un assaut général livré pour la victoire finale de la révolution en portant bien haut la bannière du grand kimilsunisme-kimjongilisme sous la direction de notre Parti. Notre armée et notre peuple unis autour du Parti en un seul bloc accomplissent avec un grand élan bonds et innovations dans tous les domaines de la révolution et du développement du pays, montant vigoureusement à l’assaut de l’objectif d’édification d’une puissance socialiste prospère.
Notre Parti réclame que les continuateurs de la révolution Songun que sont les jeunes se placent à la pointe de la marche historique de la nouvelle époque.
L’Union de la jeunesse est une troupe d’éclaireurs, une flanc-garde du Parti dignes de confiance dans l’œuvre révolutionnaire Songun. C’est aux jeunes de nos jours que revient le devoir sacré et glorieux de brandir à la victoire finale le drapeau rouge de la révolution imprégné du sang et de la sueur précieux et des vœux sublimes des aînés révolutionnaires.
Lorsque les jeunes grandis dans le giron des éminents Leaders et du grand Parti et endurcis dans la tempête de la révolution Songun ouvrent la voie de l’attaque, aucun obstacle ne sera insurmontable ni aucune hauteur ne sera imprenable pour nous.
Tout comme les jeunes ont répondu jusqu’ici avec enthousiasme aux exigences du Parti et de la révolution et à l’appel de la patrie, ils doivent consacrer leur force, leur intelligence et leur ardeur à remplir avec honneur leur rôle d’avant-garde servant le Parti dans la marche historique d’aujourd’hui.
« Les jeunes doivent être des combattants d’avant-garde d’une fidélité sans bornes à la cause révolutionnaire Songun du Parti ! », tel est le mot d’ordre qui doit guider les jeunes.
Les jeunes doivent soutenir avec dévouement la direction du Parti.
La direction du Parti a la valeur de la source de leur vie. Ce n’est que sous la direction du Parti qu’ils peuvent efficacement continuer la lignée Paektu et poursuivre la cause révolutionnaire Juche et s’acquitter dignement de leurs mission et devoir glorieux d’avant-garde de l’époque du Songun.
Ils doivent ne reconnaître que notre Parti dans leur foi, compter sur lui et le suivre d’un cœur pur et aller d’un pas vigoureux sur la voie qu’il éclaire.
Les jeunes doivent constituer des remparts et boucliers pour défendre notre Parti au péril de leur vie. Suivant le noble exemple des aînés révolutionnaires qui n’ont pas hésité à sacrifier leur jeunesse et leur vie pour le Parti et le Leader, ils doivent briller à tous les moments de leur vie en défendant le Parti au péril de leur vie.
Ils doivent lutter au premier rang pour appliquer les idées du Parti et défendre sa politique. Ils puiseront dans ses idées et sa politique une foi inébranlable, y conformeront en tout temps et en tous lieux leur pensée et leur conduite et s’obligeront absolument à appliquer jusqu’au bout ses orientations. Notamment, ils les appliqueront strictement dans les délais fixés et au niveau exigé par le Parti, en s’inspirant de l’esprit militaire et de la façon de travailler de l’Armée populaire qui se fait une coutume d’exécuter d’une seule haleine et au niveau suprême les ordres du Commandant suprême.
La jeunesse doit braver la mort pour défendre la patrie socialiste.
La défense de la patrie est l’expression suprême de son patriotisme et son devoir le plus sacré. Tous les jeunes de l’époque du Songun considéreront comme le plus grand honneur de se tenir, le fusil à la main, à la première ligne de la défense de la patrie et s’acquitteront avec bonheur du devoir de leur génération devant la patrie, à l’instar des vainqueurs des grandes années qui ont anéanti l’agresseur impérialiste américain en sacrifiant leur jeunesse au nom de la patrie.
Les militaires de l’Armée populaire, soldats du Commandant suprême, placés à leurs postes, le fusil à la main, déchaîneront un vent d’ardeur à l’exercice digne du mont Paektu, afin de s’imprégner parfaitement des idées militaires Juche et de se transformer en guerriers capables de combattre l’ennemi à un contre cent. Ils se tiendront sur le qui-vive, en pensant toujours au combat, et feront preuve sans réserve du courage de la jeunesse de la Corée du Songun dans les combats à outrance.
La jeunesse doit s’habituer à aimer les armes et à faire cas des affaires militaires. Elle bouillira de la volonté d’écraser l’ennemi, participera consciencieusement aux entraînements militaires et achèvera ses préparatifs de combat afin de défendre efficacement ses rues, villages, usines, fermes et écoles. Elle prendra une part active aux activités sportives visant à la défense nationale, s’habituera à assister l’armée et épanouira les belles coutumes de respect et d’aide à l’égard des vétérans de la guerre et des anciens militaires blessés.
La jeunesse brisera catégoriquement la pénétration idéologique et culturelle des impérialistes. Actuellement, l’ennemi infiltre des vidéos et publications malsaines chez nous et y répand toutes sortes de poisons en vue de contaminer idéologiquement la jeunesse et de la détacher du Parti. C’est la jeune génération qui est la cible principale de la pénétration idéologique et culturelle de l’ennemi. Se laisser prendre à ce piège, c’est trahir le Parti et la révolution et profiter à l’ennemi. Les jeunes se feront une idée claire de la nature et du danger de la pénétration idéologique et culturelle de l’ennemi et prendront garde à ne pas y tomber. S’ils constatent pareils cas malheureux, ils les combattront sévèrement jusqu’à les anéantir catégoriquement. Ils combattront résolument aussi et rejetteront toutes les pratiques non socialistes, dont les mauvaises conduites, qui ternissent l’image du socialisme de notre cru et rongent notre régime.
La jeunesse doit être l’avant-garde et la troupe de choc de l’édification d’une puissance socialiste prospère.
L’édification d’une puissance socialiste prospère est une lutte exaltante visant à augmenter la richesse et la puissance de la patrie défendue au prix de tant de sang et à réaliser le bel idéal du peuple ; il est le plus glorieux et exaltant pour la jeunesse de notre époque que d’y accomplir des faits d’éclat.
La jeunesse sera le porte-drapeau de la création de la vitesse de Corée dans l’édification d’une puissance économique. Elle s’engagera volontairement dans les secteurs difficiles et pénibles de cette construction pour y ouvrir des percées. Elle achèvera au plus tôt la construction de la centrale de la Jeunesse Songun de Paektusan et le réaménagement et la réparation de la voie ferrée septentrionale et érigera des monuments à son nom dans les différents secteurs des grands travaux de transformation de la nature et de construction. Elle exécutera à tout prix les tâches que lui assigne le plan d’économie nationale en les considérant comme missions assignées par la patrie et créera sans cesse de nouvelles normes et de nouveaux records en avivant les flammes de l’émulation pour l’accroissement de la production.
Les jeunes doivent être à l’avant-garde de la lutte menée pour atteindre le summum de la science et de la technique. Ils livreront avec opiniâtreté le combat du cerveau et le combat technique, avec l’ambition de dépasser le niveau mondial comme l’ont fait les scientifiques qui ont fait sentir par leurs satellites le prestige de la Corée du Songun dans l’univers et donneront ainsi une forte impulsion à l’édification d’une patrie riche et puissante par des réalisations scientifiques et techniques éblouissantes. Ils s’engageront dans un mouvement scientifique et technique, où ils donneront libre cours à leurs intelligence et talent créateurs, et acquerront la maîtrise de la technique de leurs secteurs et la réputation d’inventeurs et de novateurs.
Ils donneront toute la mesure de leur intelligence et de leur courage en prenant une part active aux mouvements de masse dont celui du prix Hwaepul de la jeunesse Songun, celui des troupes de choc de la jeunesse et celui des équipes de travail de la jeunesse.
Les jeunes doivent être les premiers à inaugurer une période de pleine prospérité d’une nation socialiste hautement civilisée.
Les jeunes du secteur littéraire et artistique mèneront avec vigueur des activités de création révolutionnaires, forts de leur libre imagination, et produiront à flots des chefs-d’œuvre dignes de l’époque et aimés du peuple. Ils puiseront dans la culture militaire révolutionnaire pour s’habituer à un noble style de vie culturelle récréative et déborderont toujours d’optimisme et d’allégresse en menant des activités culturelles et artistiques de masse. Ils se tiendront à la tête de la popularisation du sport et de son intégration à la vie, sueront le plus dans les entraînements en s’inspirant du dessein du Parti d’édifier une puissance sportive pour faire honneur à la patrie avec des médailles d’or. Ils participeront de façon responsable à l’assainissement du cadre de travail et de vie pour aménager leurs lieux de travail en un palais, leurs rues et villages en lieux féeriques dignes du socialisme.
Les jeunes doivent porter bien haut le mot d’ordre de la transformation de tout le peuple en compétences scientifiques et techniques et assimiler assidûment les dernières réalisations scientifiques et techniques pour devenir de dignes héros de l’époque de l’économie du savoir. Ils s’accoutumeront à la lecture. Ils se distingueront par leur passion et leur assiduité pour lire beaucoup de livres de différents secteurs, tels que les documents du Parti, les livres pour la formation révolutionnaire et les ouvrages scientifiques et techniques. Ils liront obligatoirement le journal Chongnyon Jonwi.
La jeunesse étudiante est la cheville ouvrière de la future Corée puissante et prospère, puissance scientifique et technique et pays riche en hommes compétents. Les jeunes de l’école étudieront assidûment avec l’ambition de devenir à un âge de moins de trente ou quarante ans des scientifiques ou docteurs de réputation mondiale, participeront activement aux travaux pratiques de production et à de diverses activités socio-politiques pour se transformer en compétences révolutionnaires, préparées tant du point de vue théorique que pratique et munies de diverses capacités.
Une grande importance revient à la position et au rôle des organisations primaires de l’Union de la jeunesse pour amener les jeunes à s’acquitter dignement de leur glorieuse mission d’avant-garde servant le Parti à l’époque nouvelle.
Elles sont les centres de vie politique des jeunes et les unités de combat principales qui les regroupent autour du Parti et les mobilisent pour l’application de sa politique. L’esprit d’organisation, l’esprit de corps et la capacité d’action des organisations primaires reviennent à ceux de l’Union de la jeunesse.
A l’heure actuelle, les organisations primaires de l’Union de la jeunesse ne jouent pas leur rôle d’organisations politiques des jeunes autant que l’exige l’importance de leurs position et mission importantes. Certaines d’entre elles ne se concentrent pas principalement sur la direction de la vie d’organisation et de la vie idéologique de leurs membres, leur propre devoir, et n’opèrent pas conformément à leur sentiment, à leur psychologie et à leur sensibilité comme il sied à des organisations de jeunes.
Renforcer les organisations primaires de l’Union et redynamiser leur rôle constitue le premier pas de la consolidation de l’Union de la jeunesse, la clef du développement du mouvement de la jeunesse. C’est pourquoi notre Parti fait cas des conférences des cadres primaires de l’Union de la jeunesse et souhaite que la présente conférence soit une occasion décisive pour consolider les organisations de base de l’Union et préparer les jeunes à former une avant-garde soutenant fidèlement la direction de la révolution Songun par le Parti.
Les participants à la conférence et autres cadres de l’Union de la jeunesse doivent, conscients de l’importance du travail revenant à l’Union et de la grande attente du Parti, redynamiser de façon marquante les organisations primaires de l’Union dans leurs fonctions et leur rôle militants pour ouvrir une nouvelle ère de prospérité du mouvement de la jeunesse à l’époque du Songun.
Les organisations primaires de l’Union de la jeunesse doivent, en fonction de l’impératif du développement de la révolution, renforcer la vie d’organisation et la vie idéologique de leurs membres.
Il dépend entièrement de l’organisation et de la direction de leur vie d’organisation et de leur vie idéologique que les jeunes puissent être des combattants d’avant-garde de la révolution Songun qui, bras dessus, bras dessous et épaule contre épaule avec leur Dirigeant suprême, poursuivront la marche entamée au mont Paektu. Les organisations primaires de l’Union doivent consacrer absolument la plus grande part de leur effort à intensifier la vie d’organisation et la vie idéologique de leurs membres.
D’abord, elles mèneront avec dynamisme la formation idéologique des jeunes.
Ce  qui  compte  à  l’heure  actuelle  dans  cette  éducation,  c’est intensifier  la formation au patriotisme Kim Jong Il, la formation à la foi révolutionnaire, l’éducation de classe et l’éducation morale.
Le patriotisme Kim Jong Il est l’aliment le plus précieux pour transformer les membres de la nouvelle génération en vrais patriotes attachés à la patrie et au peuple et la force motrice qui incite les jeunes à la construction d’une patrie puissante et prospère. Les organisations primaires de l’Union de la jeunesse doivent inculquer aux jeunes, faits vivants à l’appui, les hauts faits mémorables de l’éminent Général Kim Jong Il qui, en pensant toujours à la patrie et au peuple, a suivi toute sa vie une carrière pleine d’abnégation patriotique, et les amener ainsi à faire leur le patriotisme Kim Jong Il, afin qu’ils puissent devenir de véritables patriotes attachés à leurs patelins et lieux de travail et prêts à risquer sans hésitation leur vie à l’appel de la patrie et du peuple.
La révolution est la foi irréductible par excellence ; un homme dépourvu de foi ne peut être un révolutionnaire. Celui-là seul qui est ferme dans sa confiance révolutionnaire peut suivre jusqu’au bout la voie de la révolution et se dévouer pour la patrie et le peuple. Les organisations primaires de l’Union de la jeunesse doivent approfondir la formation des jeunes à la justesse de la cause de notre Parti et à la certitude de notre victoire pour leur permettre à tous de lutter fermement, inébranlables dans leur confiance et leur volonté, au nom du triomphe de la cause de la révolution Songun. Elles organiseront régulièrement et de façon significative le pèlerinage et la visite aux anciens théâtres de combat et hauts lieux de la révolution. Cela doit permettre aux jeunes de se pénétrer de la grandeur du Leader et de ses hauts faits mémorables et de s’inspirer de l’exemple sublime de fidélité des aînés révolutionnaires pour faire preuve toute leur vie d’un dévouement pur au Parti et au Leader.
Les membres de la nouvelle génération qui ne connaissaient que par ouï-dire l’exploitation et l’oppression de l’homme par l’homme et qui n’ont pas souffert des épreuves de la guerre constituent le gros des rangs de nos révolutionnaires. Cette réalité exige que soit renforcée encore davantage l’éducation de classe. Les organisations primaires de l’Union de la jeunesse mèneront, en fonction de la situation actuelle et de l’exigence de la révolution, l’éducation de classe selon les principes fondamentaux et en profondeur, l’objectif étant d’amener les jeunes à vouer une haine implacable aux impérialistes et aux ennemis de classe et à défendre avec sûreté les acquis de la révolution qui ont coûté le sang, fermement résolus à combattre jusqu’au bout contre les ennemis de la révolution.
Renforcer la formation à la morale socialiste est une nécessité impérieuse pour cimenter encore l’unité monolithique des rangs de nos révolutionnaires et instaurer dans la société entière un style de vie sain et révolutionnaire. Actuellement, on relève que certains jeunes n’observent pas l’étiquette dans le langage, les formules de politesse et la morale civique, nuisant à la santé du climat social et de l’ordre de la vie. Cela tient à la négligence de l’éducation morale par l’Union de la jeunesse. Il revient aux organisations primaires de l’Union de proposer l’éducation morale comme un devoir important et de la promouvoir avec esprit de suite afin d’amener les jeunes à respecter leurs aînés révolutionnaires, leurs maîtres et les personnes âgées et à observer de leur plein gré les normes de la morale.
L’éducation idéologique doit se faire avec efficacité sous diverses formes et par plusieurs méthodes.
Il faut mettre en valeur de façon régulière et efficace le système d’éducation mis en place au sein de l’Union de la jeunesse, notamment les séances d’étude visant à suivre l’exemple du Général Kim Jong Il et les conférences. On organisera fréquemment à l’école de la jeunesse, centre de formation des jeunes, des séances d’étude et diverses formes de réunion à valeur éducative de sorte que l’animation y règne en permanence.
La formation idéologique doit se faire de façon substantielle en accord avec l’esprit de l’époque des progrès rapides de sorte qu’elle touche le cœur des jeunes et les conduise sur la bonne voie. Il faut, pour procéder à la formation idéologique, prendre garde de se contenter du nombre de séances organisées ou de recourir à des formules et moules périmés, inappropriés à la mentalité des jeunes de notre temps, et améliorer sans cesse sa forme et sa méthode.
Les organisations primaires de l’Union de la jeunesse doivent veiller à renforcer de façon décisive la vie d’organisation des jeunes.
Elles prendront soin de leur donner une idée claire de la valeur de leur organisation pour qu’ils en fassent grand cas et cherchent de leur plein gré à subir l’éducation et le contrôle de l’organisation. Elles les amèneront à bien connaître les stipulations des statuts et règlements de vie de l’Union pour s’y conformer dans leur travail et leur vie quotidienne et à exécuter en temps opportun et sans faute les décisions de l’organisation et les tâches réparties par celle-ci. Le bilan de la vie de l’Union doit être efficace de sorte que les adhérents passent par un endurcissement révolutionnaire dans le creuset de la vie d’organisation.
Pour diriger la vie d’organisation des adhérents, les organisations primaires de l’Union de la jeunesse ne doivent pas faire appel uniquement à leur conscience, mais les astreindre à une discipline de fer. Elles réclameront toujours plus de leurs adhérents et les soumettront à une discipline d’organisation rigoureuse pour les faire participer sans faute à la vie d’organisation.
Leur direction de la vie d’organisation des adhérents doit tendre à les aider dans leurs propres tâches révolutionnaires, soit les jeunes travailleurs à dépasser leurs objectifs d’innovation technique et leurs objectifs prévus dans le plan d’économie nationale et les jeunes étudiants à obtenir des résultats d’étude toujours meilleurs à force d’application.
Les organisations primaires de l’Union de la jeunesse redynamiseront les mouvements des comités primaires modèles de jeune avant-garde, des organisations primaires modèles de jeune avant-garde et des classes modèles de jeune avant-garde, dont la pratique a prouvé la pertinence et la valeur.
Les cadres primaires de l’Union de la jeunesse doivent faire preuve d’un sens plus aigu des responsabilités et jouer un rôle accru.
Ils soutiendront au premier rang la direction de la révolution Songun par le Parti en jouant le rôle d’une locomotive appelée à entraîner les jeunes sur le droit chemin derrière le Parti.
Ils feront preuve d’une énergie intarissable et d’un grand dynamisme pour procéder en tout d’une manière propre à la jeunesse. Ils concevront toute entreprise dans une optique novatrice, la lanceront de façon à frapper d’admiration le monde et, une fois mise en route, l’achèveront d’une seule haleine.
Les cadres primaires de l’Union de la jeunesse se placeront à la tête des rangs qu’ils conduiront en prêchant par l’exemple. Payer de sa personne est le moyen de motivation le plus efficace. Ils seront les premiers à prendre en charge les tâches difficiles et pénibles, chercheront à édifier les adhérents, non par des paroles, mais par des actes et les inciteront à la lutte et à des actions d’éclat. Ils serviront d’exemple aux adhérents tant dans le travail que dans la vie quotidienne.
Les cadres primaires de l’Union de la jeunesse chériront les adhérents comme leurs propres frères, uniront leurs pensées avec les leurs et feront bloc avec eux pour vivre et travailler. Ils appréhenderont les premiers les préoccupations intimes des adhérents, veilleront sur les moindres détails de leur travail et de leur vie et serviront de catalyseur à leur développement et à leur progrès. Ils sauront s’affliger des erreurs des adhérents comme de leurs propres, s’investiront dans leur formation, disposés à répéter dix et même cent fois l’action envers eux si c’est nécessaire, pour les transformer tous en excellents combattants d’avant-garde. Ils les traiteront toujours poliment et le sourire au visage, trouveront dans la force et l’intelligence de ceux-ci le moyen de surmonter les obstacles, partageront leur joie et leur souffrance pour convertir leur organisation primaire en une collectivité où règne une bonne entente.
Les cadres primaires de l’Union de la jeunesse doivent se doter d’une haute compétence politique et technique.
Ils s’imprégneront du grand kimilsunisme-kimjongilisme et assimileront à fond les idées et la politique de notre Parti en matière de mouvement de la jeunesse pour s’en faire une conviction irréductible. Ils pénétreront les affaires de l’Union, atteindront un haut niveau de théorie politique, acquerront une formation poussée dans le domaine des dernières réalisations scientifiques et techniques, se tiendront bien plus au courant des actualités et assimileront bien des connaissances dans tous les domaines. Ils sauront chanter, danser, jouer habilement d’instruments, faire des discours de motivation ardents, se familiariser avec les adhérents et les galvaniser, en grands experts en action envers les masses.
Il revient aux comités de l’Union de la jeunesse à tous les échelons de diriger et aider de façon responsable ses organisations primaires.
S’ils négligent de s’occuper d’elles, celles-ci perdront de leur capacité d’action et seront empêchées de s’acquitter de leur rôle, fait qui mènera finalement à la ruine de l’Union de la jeunesse.
Les comités de l’Union de la jeunesse à tous les échelons aboliront les moules caducs et le style bureaucratique relevés dans leur action envers les organisations primaires et amélioreront de façon remarquable leur direction et leur aide à l’égard de celles-ci. C’est vrai surtout pour les comités de ville et d’arrondissement qui sont les échelons de direction les plus bas et doivent s’occuper essentiellement des organisations primaires de l’Union.
Il faut rendre obligatoire pour les permanents des comités de l’Union de la jeunesse de fréquenter régulièrement les organisations primaires pour leur prêter concours. Ainsi, ils y prendront en détail le pouls de la situation, régleront les difficultés rencontrées, développeront la réflexion des cadres primaires et leur donneront une aide substantielle.
Il faut renforcer les rangs des cadres primaires de l’Union de la jeunesse du point de vue qualitatif. Ces rangs doivent être composés de jeunes fidèles au Parti, moralement sains et exemplaires dans la vie d’organisation et dans la réalisation des tâches révolutionnaires. Parallèlement, il faut aider efficacement les cadres primaires à hausser leur niveau.
Il est indispensable de renforcer la direction des affaires de l’Union de la jeunesse par le Parti.
Notre Parti fait non moins cas des affaires de l’Union de la jeunesse que des siennes. Privilégier les jeunes est une politique invariable et une ligne stratégique éternelle de notre Parti.
Les organisations du Parti doivent veiller aux affaires de l’Union de la jeunesse en les considérant comme une partie intégrante du travail du Parti. Elles prendront régulièrement le pouls des affaires de l’Union de la jeunesse, remédieront aux déviations relevées et régleront de façon responsable les problèmes posés par ses affaires.
Il faut augmenter l’autonomie et la créativité des organisations primaires de l’Union de la jeunesse. On leur communiquera en temps opportun les orientations définies par le Parti à chaque période pour permettre à leurs cadres de projeter et développer leur travail avec esprit d’initiative et conformément aux intentions du Parti. Les organisations du Parti oseront confier de grosses tâches aux organisations primaires de l’Union de la jeunesse qu’elles encourageront à les mener jusqu’à leur accomplissement par leurs propres moyens, et soutiendront sans réticence les avis créatifs des jeunes qu’elles aideront à les réaliser. Il est nécessaire aussi d’assurer aux organisations primaires de l’Union de la jeunesse des conditions de travail suffisantes pour qu’elles puissent opérer en toute indépendance.
Les organisations du Parti doivent entourer de considération les cadres primaires de l’Union de la jeunesse pour qu’ils puissent se sentir honorés et être fiers de leur travail, les contacteront fréquemment pour leur dispenser une formation révolutionnaire et les feront s’endurcir constamment dans la pratique. Elles admettront dans le Parti des cadres primaires de valeur et exemplaires dans le travail de l’Union de la jeunesse dont elles formeront certains pour en faire des permanents du Parti.
Puisque nous avons pour nous toute une armée de continuateurs qui font bloc autour du Parti, en respirant selon les idées et la volonté de celui-ci, et vont vigoureusement tout droit devant eux suivant lui, nous n’avons rien à craindre ni rien d’impossible, et la victoire finale est à nous à coup sûr.
J’ai la ferme conviction que, sous la direction du Parti, toute notre jeunesse manifestera sans réserve son héroïsme en tant qu’avant-garde dans la marche historique vers l’achèvement de l’œuvre révolutionnaire Songun.

PdAK für Einheit und Renaissance der kommunistischen Weltbewegung

Zur Feier des 69. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober)

Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die am 10. Oktober Juche 34 (1945) vom Präsidenten Kim Il Sung gegründet worden ist, lässt sich von Anfang an von der von ihm begründeten Juche-Ideologie leiten.
Die PdAK verwirklichte den unabhängigen Sozialismus koreanischen Stils, baut ihn weiter auf und verteidigt ihn.
Die Partei lehnte und lehnt jede Anlehnung des sozialistischen Korea an fremde, auch befreundete sozialistische Grossmächte entschieden ab. Der Kimilsungismus-Kimjongilismus ist ihre Leitideologie. Die Parteimitglieder sind in einmütiger Geschlossenheit um ihren Führer geschart.
Die PdAK war die erste Partei, die den in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren in der kommunistischen Weltbewegung aufgetretenen und sich ausbreitenden modernen Revisionismus erkannte und ihn bekämpfte und verurteilte.
Der Führer Kim Jong Il veröffentlichte am 15. Januar Juche 51 (1962) die historische Abhandlung Merkmale des modernen Imperialismus und dessen aggressive Natur. In dieser Schrift entlarvte er den modernen Revisionismus in der kommunistischen Weltbewegung als eine Agentur und fünfte Kolonne des Imperialismus. Er wies darauf hin, dass die modernen Revisionisten behaupten, der Imperialismus sei nicht aggressiv und habe sich in einen "vernünftigen" Imperialismus verwandelt, und dass sie auf den Kampf gegen ihn verzichten und den Weg der Revolution verlassen. Mit Nachdruck hob Genosse Kim Jong Il die Notwendigkeit hervor, die Machenschaften der modernen Revisionisten, die den Imperialismus beschönigen und illusorische Hoffnungen über ihn verbreiten, mit aller Konsequenz zu vereiteln.
Es war die revisionistische Clique Chruschtschows, die die verräterische Theorie der "Zusammenarbeit der Systeme" und des "zivilisierten" Imperialismus vertrat, indem sie mit den USA-Imperialisten gemeinsame Sache gegen den revolutionären und antiimperialistischen Befreiungskampf der unterdrückten Völker machte.
Die modernen Revisionisten verneinten auch die Rolle des Führers, verleumdeten ihn und predigten den reaktionären Unsinn wie "kollektive Führung" oder "Kampf gegen den Personenkult".
Infolge des Auftretens des modernen Revisionismus kam es zur Spaltung der kommunistischen Weltbewegung und zum Antagonismus unter sozialistischen Ländern. Die beiden sozialistischen Weltmächte hatten schwere und grundlegende Meinungsverschiedenheiten, die in den späteren 1960er-Jahren sogar in offener Feindschaft gipfelten.
Die PdAK kämpfte seit diesen gefährlichen Entwicklungen für die Wiederherstellung der Einheit in der kommunistischen Weltbewegung.
Es war das höchste Ideal des Präsidenten Kim Il Sung, die Einheit wiederherzustellen. Bei seinen Besuchen in sozialistischen Ländern rief er diese auf, ihre Differenzen zu begraben, sich auf der Grundlage der revolutionären Prinzipien zu verständigen und zusammenzuarbeiten und gemeinsam gegen den von den USA angeführten Imperialismus zu kämpfen.
Nachdem die sozialistischen Länder Europas und die Sowjetunion aufgrund des Verrats der Revisionisten und Renegaten in den dramatischen Jahren 1989-1991 zusammengebrochen waren, kämpfte die PdAK unermüdlich für die Renaissance der vorübergehend darniederliegenden kommunistischen Weltbewegung.
Präsident Kim Il Sung und Generalsekretär Kim Jong Il analysierten tiefgreifend und wissenschaftlich die Gründe und Ursachen für den Kollaps und das Scheitern des Sozialismus in einigen Ländern.
Einen historischen Meilenstein auf dem Weg zur Wiedergeburt der internationalen kommunistischen und revolutionären Bewegung stellte die Deklaration von Pyongyang dar, die am 20. April Juche 81 (1992) zum Abschluss der grandiosen Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (15. April 1992) unter dem Titel Verteidigen und fördern wir die Sache des Sozialismus! veröffentlicht wurde. Darin heisst es u.a.:

Die sozialistische Bewegung ist eine unabhängige Bewegung. Der Sozialismus entwickelt sich im Rahmen der konkreten Bedingungen jedes einzelnen Landes, und die Partei und das Volk jedes Landes sind dafür selbst verantwortlich.
.......
Sie (jede Partei) darf sich nicht von den revolutionären Prinzipien abwenden, so komplex und schwierig die Situation auch sein mag. Sie muss vorwärtsschreiten und das Banner des Sozialismus hochhalten.

Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung kämpfte Generalsekretär Kim Jong Il als loyaler Fortsetzer und Nachfolger der revolutionären Sache des Juche weiter für die Stärkung der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung.
Die PdAK entwickelte sich unter seiner revolutionären Songun-Führung zur Avantgardepartei, die das Banner des Sozialismus hochhält.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il proklamierte der oberste Führer Marschall Kim Jong Un die unsterblichen revolutionären Ideen und das Lebenswerk der beiden grossen Generalissimi zum Kimilsungismus-Kimjongilismus als die revolutionäre sozialistische Theorie im 21. Jahrhundert.
Das sozialistische Korea ist dank der von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffenen einmütigen Geschlossenheit und der Songun-Politik der starken militärischen Abschreckungsmacht die unbezwingbare Bastion des Weltsozialismus.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ist eine politisch-ideologische, militärische und ökonomische sozialistische Weltmacht der Spitzenklasse, die kein Feind ungestraft anzugreifen wagt und die weder von innen noch von aussen zerstört werden kann. Das von der PdAK geführte sozialistische Korea ist der Leuchtturm des Sozialismus!

KIM JONG SUK - Mutter der Nation und des Volkes

Zum 65. Todestag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk (22. September)



Das koreanische Volk gedenkt am diesjährigen 22. September ehrfurchstsvoll des 65. Todestages der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk (1917-1949) und sehnt sich nach ihr. Sie war eine herausragende und unbeugsame Revolutionärin und Patriotin, die ihr ganzes Leben der nationalen und sozialen Befreiung Koreas gewidmet hatte.
Genossin Kim Jong Suk war die treueste Kampfgefährtin und die Lebensgefährtin des Generalissimus Kim Il Sung. Sie kämpfte als Partisanenführerin in der von ihm gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) heldenhaft gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas. Sie wird ehrfurchtsvoll "Generalin vom Päktu-Gebirge" genannt.
Genossin Kim Jong Suk schenkte dem Generalissimus Kim Il Sung einen Sohn - den Generalissimus Kim Jong Il - und erzog diesen zum loyalen Fortsetzer der Sache von Juche und Songun und der koreanischen Revolution. Das war ihr grösstes Verdienst.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau des neuen demokratischen Korea und bei der Umwandlung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates. Sie war eine glorreiche Songun-Heerführerin.
Das koreanische Volk nennt Genossin Kim Jong Suk bis heute liebevoll "Mutter Koreas", denn sie liebte das Vaterland und das Volk über alles und setzte sich unermüdlich und selbstlos für deren Wohl und Gedeihen ein.
Die Mutter Kim Jong Suk war zeitlebens bescheiden und genügsam. Als Präsident Kim Il Sung am Tag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) - am 9. September Juche 37 (1948) - zu ihr sagte, dass er ihr nur Mühe bereitet, aber nichts für sie getan habe, erwiderte sie:

Was meinen Sie damit, dass Sie nichts für mich getan haben? Sie haben mir mit der Gründung der Partei, der Armee und der Republik die wunderbarsten Geschenke gemacht! Sie haben damit meine lebenslangen Wünsche wahr gemacht. Mehr kann ich mir gar nicht wünschen.

Etwas mehr als ein Jahr später, am 22. September Juche 38 (1949) - kurz nach dem 1. Jahrestag der Gründung der DVRK - verstarb die Mutter Kim Jong Suk im Alter von nur knapp 32 Jahren.
Ihr Leben war viel zu kurz, doch umso glanzvoller und ruhmreicher. Sie bleibt dem koreanischen Volk als die Heldin des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes und gütige Mutter der Nation und des Volkes ewig in liebevoller Erinnerung. Ihr Andenken wird heute unter der Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un in höchsten Ehren gehalten.