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Vorsitzender KIM JONG UN sprach zur 5. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVR Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), hielt am 29. September an der 5. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK die historische Rede Ueber die Orientierung des gegenwärtigen Kampfes für eine frische Entwicklung des sozialistischen Aufbaus. (*)

In seiner Rede unterstrich er die Wichtigkeit des Der-Staat-zuerst- und des Das-Volk-zuerst-Prinzips.

Er lobte die Armee-Volk-Einheit, die sich ständig weiter gefestigt habe.

Zum Thema der nationalen Verteidigung sagte er, dass die DVRK angesichts der instabilen militärischen Lage auf der koreanischen Halbinsel ein mächtiges neues Waffensystem entwickle, das die militärischen Provokationen der feindlichen Mächte wirkungsvoll eindämmt.

In der Wirtschaft müsse der Fünfjahrplan erfüllt und damit ein frischer Aufschwung beim Aufbau des Sozialismus koreanischer Prägung erreicht werden.

Das Eisenbahnwesen sollte modernisiert und die IT-Industrie gefördert und weiterentwicklelt werden.

In der Landwirtschaft sollte trotz der ungünstigen Witterungs- und Klimabedingungen eine starke Strategie für die Entwicklung der Landwirtschaft ausgearbeitet werden.

Das materielle und kulturelle Leben des Volkes müsse verbessert und dafür die Leichtindustrie tatkräftig gestärkt und entwickelt werden.

Für die nationale Verteidigung habe der 8. Parteitag der PdAK die Festigung der Streitkräfte der Republik beschlossen.

Der Vorsitzende KIM JONG UN sprach auch über die innerkoreanischen Beziehungen, die sich wegen des feindlichen und provokatorischen Verhaltens der südkoreanischen Behörden und ihrer gemeinsamen Militärmanöver mit den USA verschlechtert hätten.

Um den Kriegszustand auf der koreanischen Halbinsel für beendet zu erklären, müsse zuerst der gegenseitige Respekt gewährt sein.

Der Vorsitzende KIM JONG UN gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich die innerkoreaniaschen Beziehungen doch noch zum Besseren wenden werden. Dafür müssten aber die südkoreanischen Behörden ihr Verhalten ändern.

Die Hauptgefahr für die Sicherheit und Souveränität der DVRK komme von den USA und ihren Komplizen, die eine Politik des"neuen Kalten Krieges" eingeschlagen hätten.

Man müsse die Politik der neuen USA-Administration gegenüber der DVRK genau studieren und analysieren.

Der Vorsitzende KIM JONG UN versicherte abschliessend, dass die DVRK mit allen Staaten, die ihre Souveränität respektieren und sich freundschaftlich und gerecht verhalten, gute Beziehungen pflegen möchte.

Der Frieden und die Stabilität auf der koreanischen Halbinsel müssten unbedingt verteidigt werden.

Die PdAK und die Regierung der DVRK würden unter ihrer Maxime Das Volk ist Gott alles tun, um dem Volk ein gutes und glückliches Leben zu sichern.

Der volle Wortlaut der Rede des Vorsitzenden KIM JONG UN wird an alle Gremien der Partei und des Staates sowie an die Organe, die für die Beziehungen zu Südkorea und für die Aussenpolitik zuständig sind, verteilt.

 

(* Einen zusammenfassenden Artikel über die 5. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK finden Sie unter http://kfaswitzerland.blogspot.com/.)


 


"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Band 39, erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den Band 39 der Vollständigen Sammlung von KIM JONG ILs Werken heraus.

Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 46 Werke, darunter Reden, Gespräche und Briefe, des Vorsitzenden KIM JONG IL aus der Zeitspanne vom November Juche 74 (1985) bis Juni Juche 75 (1986).

In den Werken mobilisierte der Vorsitzende KIM JONG IL für einen neuen Aufschwung des Aufbaus des Sozialismus unter der Führung der PdAK und für eine radikale Verbesserung der Arbeit mit den Volksmassen.

Andere Werke sind der Erziehung der Parteimitglieder und der Werktätigen im Geist der Juche-Ideologie, der Stärkung der Rolle der politischen Offiziere und der ideologischen Erziehung in der Koreanischen Volksarmee (KVA), der Weiterentwicklung der selbstständigen und selbstgenügsamen Wirtschaft sowie der Juche-Literatur und -Kunst gewidmet.

Das Werk gibt umfassende Antworten auf theoretische und praktische Fragen der Arbeit für öffentliche Sicherheit und des Sports.



Norden für Kriegsende-Deklaration, Nord-Süd-Versöhnung und nationale Wiedervereinigung

Kürzlich gaben Persönlichkeiten der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wichtige Erklärungen zur Entwicklung der innerkoreanischen Beziehungen ab.

Kim Yo Jong, Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, nahm in ihrer Presseerklärung vom 24. September Stellung zu den Aeusserungen des südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In vor der 76. UNO-Generalversammlung über eine Deklaration über die Beendigung des Krieges auf der koreanischen Halbinsel.

Sie betonte, dass der Norden eine solche Deklaration wünsche, dass jedoch zuerst die südkoreanischen Behörden aufhören sollten, die der Selbstverteidigung dienenden Schritte der DVRK als "Provokation" zu verunglimpfen. Die südliche Seite sollte auch endlich aufhören, alles was der Norden tut, zu verurteilen.

Auch der Vizeaussenminister der DVRK, Ri Thae Song, sagte dies in seiner Presseerklärung vom 23. September und ergänzte, dass es noch verfrüht sei, den Kriegszustand für beendet zu erklären, solange die USA an ihrer Anti-DVRK-Konfrontationspolitik festhielten.

In ihrer Presseerklärung vom 25. September sagte die Vizedepartementsdirektorin Kim Yo Jong, dass eine Verständigung zwischen dem Norden und dem Süden möglich sei, wenn beide Seiten sich gegenseitig respektieren würden.

Dann könnte auch über die Wiedereröffnung des Nord-Süd-Verbindungsbüros, über ein Nord-Süd-Gipfeltreffen und über eine Deklaration über die Beendigung des Krieges verhandelt werden.

Der Norden appelliert an die südkoreanischen Behörden, endlich auf Anti-Nord-Provokationen und auf Konfrontation zu verzichten und auf die Versöhnungsangebote des Nordens positiv zu reagieren.

Der Norden will so bald wie möglich eine Versöhnung herbeiführen und schliesslich die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas erreichen.



Südkoreaner verlangen Auflösung der Allianz Südkorea-USA

Viele politische Kreise Südkoreas und viele Südkoreaner verlangen nach dem Abzug der USA-Truppen aus Afghanistan eine Auflösung der Allianz Südkorea-USA.

Sie sagen, dass die Korea-Politik der USA nur deren Machtinteressen diene.

Vertrauen in die USA führe zum Verrat. Die südkoreanische Politik solle sich endlich von ihrer Pro-USA-Unterwürfigkeit lösen.

Die USA würden ihre Verbündeten wie einen alten Schuh wegwerfen, wenn sie den globalen Herrschaftsinteressen Washingtons nicht mehr nützlich sind.

Die Allianz mit den USA bringe nur Unterordnung und Niedergang.

Sogar südkoreanische Politiker zeigen sich zunehmend unzufrieden mit der Allianz Südkorea-USA.


Andenken an Mutter KIM JONG SUK ermutigt Südkoreaner im Anti-USA-Kampf für nationale Wiedervereinigung

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022) zum 72. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin und Mutter Koreas, Genossin KIM JONG SUK (22. September)


Der diesjährige 22. September ist der 72. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin und Mutter Koreas, Genossin KIM JONG SUK.

An diesem Gedenktag ehrt und würdigt das koreanische Volk in jedem Jahr ehrfurchtsvoll diese grosse Revolutionärin und Patriotin, die ihr kurzes, aber umso glanzvolleres Leben (1917-1949) dem Glück und Wohl der Nation und des Volkes gewidmet hatte.

Nachdem sie im bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf in den 1930er- und 1940er-Jahren im Päktu-Gebirge an der Seite des Generalissimus KIM IL SUNG als dessen engste Kampfgefährtin gegen die japanischen Okkupanten und für die Befreiung Koreas gekämpft hatte, kämpfte sie im befreiten nördlichen Teil Koreas ebenso leidenschaftlich für den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea und für die nationale Wiedervereinigung. Die USA-Imperialisten hatten im September 1945 in der südlichen Hälfte Koreas die japanischen Imperialisten als neue Besatzer abgelöst.

Der Kampf der Mutter KIM JONG SUK an der Seite des Präsidenten KIM IL SUNG für die Wiedervereinigung Koreas ermutigt die südkoreanische Bevölkerung in ihrem Kampf gegen die verhassten Yankee-Besatzer und für die nationale Wiedervereinigung.

Vor allem die Mitglieder der Antiimperialistischen Nationalen Demokratischen Front (AINDF) lassen sich vom edlen Leben der Genossin KIM JONG SUK inspirieren.

Ein Mitglied des Seouler Komitees der AINDF, Genosse Kim, sagte, dass er sich im Kampf gegen die feindlichen Manöver der USA-Imperialisten und der reaktionären Anti-Wiedervereinigungs-Kräfte vom Vorbild der Genossin KIM JONG SUK leiten lasse. Das bestärke ihn in seinem Willen, die Sache der nationalen Unabhängigkeit Südkoreas und der Wiedervereinigung des Vaterlandes unbedingt zu erreichen.

Ueberall in Südkorea finden im Geheimen Gedenkanlässe zu Ehren der Genossin KIM JONG SUK, der grossen Revolutionärin und Patriotin, statt.

Sie wird von den Koreanern im Norden, im Süden und im Ausland als die gütige Landesmutter, die "Mutter Koreas", verehrt.



18. 8. 1990: Werk des Präsidenten KIM IL SUNG zur Vereinigungsfrage

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022) zur Feier des 73. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (9. September)


Seit der Teilung Koreas durch die USA-Imperialisten (8. September 1945) war die nationale Vereinigung die höchste Priorität des Präsidenten KIM IL SUNG.

Er unterbreitete dazu viele Vorschläge und Initiativen.

Am 18. August Juche 79 (1990) publizierte er sein klassisches Werk "Durch den Zusammenschluss der ganzen Nation die Vereinigung des Vaterlandes beschleunigen", das auf einem Gespräch mit den südkoreanischen Teilnehmern des Gesamtnationalen Treffens für den Frieden und die Vereinigung der Heimat in Panmunjom basiert.

Er empfing die Landsleute aus dem Süden in Pyongyang und erläuterte ihnen seine Vereinigungspolitik. Er sagte zu ihnen:

"Wir können und dürfen die Tragödie der nationalen Spaltung nicht weiter fortdauern lassen, sondern müssen das grosse Werk, die Vereinigung des Vaterlandes, so schnell wie möglich herbeiführen."

Der Kampf für die Vereinigung sei schwierig.

Es gebe Kräfte im In- und Ausland, die sich der Vereinigung Koreas widersetzten, so etwa das südkoreanische USA-hörige Regime. Die Hauptkraft gegen die Vereinigung Koreas seien die USA, welche Südkorea damals (1990) schon seit 45 Jahren illegal okkupiert haben.

Die USA würden eine "Zwei-Korea"-Politik verfolgen.

Präsident KIM IL SUNG sagte, dass man sich zur Verwirklichung der nationalen Vereinigung fest an die drei Prinzipien - Souveränität, friedliche Vereinigung und grosser nationaler Zusammenschluss - halten müsse. Er sagte dazu:

"Die drei Prinzipien - Souveränität, friedliche Vereinigung und grosser nationaler Zusammenschluss - sind das einzig vernünftige Programm zur Realisierung der Vereinigung des Vaterlandes entsprechend dem Wunsch und Willen unserer Nation."

Präsident KIM IL SUNG erklärte seinen Landsleuten aus dem Süden auch seinen auf den drei Prinzipien beruhenden Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (DKRK). Dabei dürfe keine Seite die andere unterwerfen und auch nicht von der anderen Seite unterworfen werden. In der zu gründenden DKRK müssten die im Norden und im Süden bestehenden Ordnungen und Systeme beibehalten werden. Beide Seiten müssten ihre Vertreter auf der Basis der Gleichberechtigung in eine konföderative Nationalversammlung und eine konföderative Regierung delegieren.

Die DKRK müsse ein neutraler Staat sein.

Präsident KIM IL SUNG unterstrich die Priorität der Vereinigung der Heimat nachdrücklich und eindringlisch mit folgenden Worten:

"Man muss die gemeinsamen Forderungen und Interessen der Nation unbedingt über die der einzelnen Klassen und Schichten stellen und alles der grossen Sache, der Vereinigung des Vaterlandes, unterordnen."

Die friedliche Vereinigung Koreas müsse selbstständig und ohne Einmischung fremder Kräfte vollzogen werden.

Präsident KIM IL SUNG zerstreute am Schluss die trügerischen Hoffnungen der USA-Imperialisten und anderer feindlicher Kräfte, die sich damals - kurz nach dem Sturz und Kollaps des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa - eine gleiche Entwicklung im sozialistischen Korea, in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), herbeiwünschten. Er sagte dazu:

"Zurzeit machen sich die USA- und die anderen Imperialisten Hoffnungen darauf, dass auch in unserem Land wie in anderen Ländern ein Wirbel der Liberalisierung entsteht und es zu Unruhen kommt, aber bei uns wird so etwas nicht geschehen.

Das sozialistische Vaterland des Juche ist monolith."

Das genannte Werk des Präsidenten KIM IL SUNG zur Vereinigungsfrage unterstrich gegenüber allen Koreanern im Norden, im Süden und im Ausland, gegenüber den Freunden Koreas und Anhängern der Juche-Ideologie auf der ganzen Welt wie auch gegenüber allen Staaten der Erde seinen festen Willen und den des ganzen koreanischen Volkes, die Nation unabhängig und friedlich, demokratisch und ohne fremde Einmischung zu vereinigen.


Nach Abzug aus Afghanistan: Abzug der USA-Truppen aus Südkorea ist Albtraum der südkoreanischen Behörden!

Nach der Niederlage der USA in ihrem selbsternannten "Krieg gegen den Terror" in Afghanistan und dem Abzug ihrer Truppen befürchten westliche Regierungen und Medien bereits auch einen Abzug der USA-Truppen aus anderen Weltregionen, darunter auch aus Südkorea, und warnen vor den "Folgen".

Doch was wären die "Folgen"? Endlich Selbstbestimmung und Gestaltung des eigenen Lebens ohne fremde Einmischung. Das wäre doch nur gut und gerecht!

Auch die südkoreanischen Behörden beginnen sich mit der Frage zu beschäftigen, was passieren könnte, wenn die USA eines Tages ihre Truppen aus Südkorea abziehen würden.

Doch genau dieses Szenario wünschen sich die meisten Südkoreaner. Sie wollen endlich die nationale Unabhängigkeit, die Versöhnung mit den Landsleuten im Norden und die nationale Wiedervereinigung ohne fremde Einmischung. Und dieser Tag wird kommen!

Ein Abzug der USA-Truppen ist der Albtraum der südkoreanischen Behörden, aber die Sehnsucht und der Wunsch der südkoreanischen Bevölkerung.

Die südkoreanischen Behörden betteln deshalb untertänig ihre amerikanischen Oberherren an, ihre Truppen nicht abzuziehen.

Die südkoreanischen Behörden und die ihnen wohlgesinnten westlichen Massenmedien reden panisch eine "Nordkoreanisierung" des Südens in einem vereinigten Korea herbei. Doch diese wird nicht stattfinden. Dafür können die Koreaner dann endlich frei und unabhängig über alles entscheiden und gemeinsam eine starke, unabhängige, friedliche und blühende Nation aufbauen. Und daran können weder die USA noch andere Mächte sie hindern.

Der Abzug der USA-Truppen aus Südkorea würde die ganze Asien-Pazifik-Region zu einer Zone der Sicherheit, der Stabilität und des Friedens machen. Südkorea hätte nichts zu "befürchten", sondern nur zu gewinnen.


Das sozialistische Korea ist unzerstörbar!

Zur Feier des 73. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (9. September)

 

Westliche Regierungen und Geheimdienste, allen voran jener der USA, stiften an allen Ecken und Enden der Welt Unruhe, Umstürze, Bürgerkrieg und Chaos und wiegeln Völker zu Revolten gegen ihre Regierungen auf.

Mit ihrem 20-jährigen selbsternannten "Krieg gegen den Terror" in Afghanistan - dem längsten Krieg in der jüngeren Geschichte der USA - brachten die USA-Imperialisten und ihre NATO-Lakaien Tod und Leid über das afghanische Volk.

Die USA-Imperialisten wollen jedes Land, das sich ihnen nicht unterwirft und das ihnen deshalb missfällt, destabilisieren und seine legitime Regierung stürzen.

Doch es gibt ein Land, wo ihnen dies nie gelingen wird. Dieses Land ist die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), deren 73. Gründungsjubiläum am 9. September gefeiert wird!

Was im Irak, in Libyen oder in Syrien gelang und sich in Weissrussland, Venezuela, Hongkong und neuerdings auch in Kuba anzubahnen schien, wird in der DVRK immer scheitern!

An der einmütigen Geschlossenheit des koreanischen Volkes um seinen hochverehrten Obersten Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) prallt jeder Umsturzversuch ab! In Korea beissen die imperialistischen Weltpolizisten auf Granit!

Jeder Bürger der DVRK ist bereit und entschlossen, den Obersten Führer, die PdAK, das Vaterland und das sozialistische System unter Einsatz des eigenen Lebens und mit dem eigenen Körper zu schützen und zu verteidigen!

Diese Einsicht scheint sich auch unter einigen Korea-Analysten und -Beobachtern der USA-Regierung und deren Geheimdienstes CIA zu etablieren.

Oder setzt Washington etwa darauf, dass es nach der Wiedervereinigung Koreas den Norden "südkoreanisieren" könne?

Auch diesen illusorischen Tagtraum werden die USA-Imperialisten vergessen müssen, denn die meisten Südkoreaner wünschen sich die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und den Abzug der verhassten USA-Besatzertruppen. Und auch die Juche-Ideologie gewinnt in Südkorea immer mehr Anhänger.

Ein vereinigtes Korea wird eine politisch, militärisch und ökonomisch starke Macht sein, die der aggressiven Asien-Strategie der USA Widerstand leisten und die nationale Unabhängigkeit hochhalten wird.

Auch diese Erkenntnisse scheinen sich in Washington durchzusetzen.

Kein Feind kann das sozialistische Korea zerschlagen! Es ist unzerstörbar! An seinem Tor enden die Weltherrschaftsträume der USA-Imperialisten! Dort sind sie am Ende mit ihrem Latein!

Die Bürger der DVRK hüten ihre volksverbundene sozialistische Gesellschaft, die das Volk privilegiert und ihm ein gutes Leben mit kostenloser Gesundheitsfürsorge und Erziehung schenkt und sie von jeglicher Steuer befreit, wie ihren Augapfel!

 





Die DVR Korea ist ein aktives Mitglied internationaler Organisationen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022) zur Feier des 73. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (9. September)


Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), die am kommenden 9. September stolz auf ihr 73-jähriges Bestehen zurückblicken kann, tritt in diversen internationalen Organisationen aktiv für die globale Unabhängigkeit, den Weltfrieden und eine gerechte internationale Wirtschaftsordnung ein.

Bereits zur Zeit ihrer Gründung waren verschiedene Massenorganisationen der DVRK Mitglieder internationaler demokratischer Organisationen, darunter des Weltfriedensrates (WFR), des Weltgewerkschaftsbundes (WGB), der Internationalen Demokratischen Frauenföderation (IDFF) oder des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ).

Schon früh hob Präsident KIM IL SUNG die grosse historische Bedeutung der Bewegung der Blockfreien Staaten (BBS) hervor.

Im August 1975 wurde die DVRK an der Aussenminister-Konferenz der Bewegung in Lima (Peru) als Mitgliedsstaat in die BBS aufgenommen. Seither spielt sie eine aktive Rolle in ihren Reihen und unterstützt alle Mitgliedsstaaten in ihrem Kampf gegen den Imperialismus und für die Souveränität.

Bereits in den 1970er-Jahren traten einige Massenorganisationen der DVRK verschiedenen Unterorganisationen der UNO bei, darunter der UNESCO oder der UNICEF. Und die DVRK nahm in der gleichen Periode neu diplomatische Beziehungen zu 66 Staaten auf.

Präsident KIM IL SUNG besuchte im Jahr 1975 Algerien und Mauretanien und stärkte damit die Freundschaftsbeziehungen zu diesen beiden blockfreien Staaten Nordafrikas.

Umgekehrt empfing er in Pyongyang viele Staatsführer asiatischer und afrikanischer Länder und festigte die Kooperation mit ihnen. Ebenfalls entsandte er Delegationen der DVRK in viele blockfreie Staaten.

Auch der Beitritt zur UNO war der DVRK sehr wichtig. Dabei vereitelte Präsident KIM IL SUNG das Komplott der südkoreanischen Behörden für eine einseitige UNO-Mitgliedschaft Südkoreas.

Er betrieb aktiv den Beitritt der DVRK zur Weltorganisation. An der 46. UNO-Generalversammlung im September 1991 wurde die DVRK einstimmig als weiterer Mitgliedsstaat in die UNO aufgenommen.

Seither setzt sich die DVRK in ihren Reihen aktiv für den Frieden ein und tritt der kriminellen Sanktions- und Blockadepolitik der Imperialisten entgegen.

Bereits im April 1991 war Pyongyang die Gastgeberin der 85. Konferenz der Interparlamentarischen Union (IPU), an der Präsident KIM IL SUNG die historische Rede "Für eine neue, freie und friedliche Welt" hielt. Er sagte, dass der Weltfrieden nur erreicht werden könne, wenn die Souveränität aller Staaten respektiert und die Massenvernichtungswaffen, vor allem die Atomwaffen, abgeschafft würden. (Die atomare Abschreckungsmacht der DVRK dient ausschliesslich ihrer eigenen Verteidigung gegen die atomare Bedrohung durch die USA-Imperialisten.)

In den 1990er- und 2000er-Jahren baute der Vorsitzende KIM JONG IL die internationalen Beziehungen der DVRK energisch weiter aus. Er besuchte mehrmals China und Russland und empfing deren Präsidenten in Pyongyang.

In den frühen 2000er-Jahren nahm die DVRK zu vielen einst feindlich gesinnten Ländern - darunter Italien, Grossbritannien, Deutschland, Belgien, den Philippinen oder der Türkei - diplomatische Beziehungen auf.

Im Mai 2001 empfing der Vorsitzende KIM JONG IL eine ranghohe Delegation der Europäischen Union (EU), was zur Herstellung diplomatischer Beziehungen zur EU führte.

Im Juli 2000 war die DVRK dem ASEAN-Regionalforum beigetreten.

Auch in der internationalen Sportwelt ist die DVRK aktiv. Sie ist Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOK). Der Vorsitzende KIM JONG UN empfing im März 2018 den IOK-Präsidenten Thomas Bach.

An der Winterolympiade 2018 in Phyongchang (Südkorea) marschierten die Sportler des Nordens und des Südens als gemeinsame Mannschaft unter der Fahne des vereinigten Korea ins Stadion ein.

Die aktive Rolle und das Engagement der DVRK in vielen internationalen Organisationen widerlegt die dummen Behauptungen der feindlichen Propaganda und der westlichen Medien, dass "Nordkorea isoliert und abgeschottet" sei.

Die DVRK ist eine aktive Mitgestalterin der Weltpolitik und setzt sich in den internationalen Organisationen für eine friedliche und gerechte Welt und für gleichberechtigte internationale Beziehungen ein.



60 Jahre Bewegung der Blockfreien Staaten

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der diesjährige 1. September war der 60. Jahrestag der Gründung der Bewegung der Blockfreien Staaten (BBS).

Ihre erste Gipfelkonferenz trat im September 1961 in Belgrad (Jugoslawien) zusammen.

Die BBS kämpft seit ihrer Gründung für Souveränität, Paktungebundenheit, globale Unabhängigkeit und für Frieden und Gerechtigkeit und gegen den Imperialismus und den Grossmachtchauvinismus.

Präsident KIM IL SUNG mass der BBS von Anfang an eine grosse Bedeutung bei, auch wenn die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch kein Mitgliedsstaat war.

Im August Juche 64 (1975) trat die DVRK der Bewegung bei. Die DVRK spielt seither eine aktive Rolle in der BBS. Als Heimat der Juche-Ideologie, der grossen revolutionären und antiimperialistischen Idee der Unabhängigkeit und der selbstständigen Entwicklung, ist die DVRK prädestiniert für die Mitgliedschaft und eine aktive Mitwirkung in der Bewegung.

Bereits im April Juche 54 (1965) - zehn Jahre vor dem Beitritt der DVRK zur BBS - stattete Präsident KIM IL SUNG Indonesien einen Staatsbesuch ab und traf den Präsidenten Sukarno, einen der Mitbegründer und -initiator der Blockfreienbewegung.

Präsident KIM IL SUNG hatte vor und nach dem Beitritt der DVRK zur Bewegung viele historische Begegnungen mit Staatsführern der BBS, darunter mit Ho Chi Minh, Norodom Sihanouk, Josip B. Tito, Fidel Castro, Julius Nyerere, Houari Boumedienne, Robert Mugabe und Indira Gandhi.

Der Vorsitzende KIM JONG IL stärkte und entwickelte die Blockfreienbewegung ebenfalls tatkräftig weiter.

Heute wird die BBS vom hochverehrten Obersten Führer KIM JONG UN, Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der DVRK, unterstützt und gefestigt 

Die BBS ist dank der aktiven Rolle der DVRK eine starke unabhängige Kraft, die der aggressiven Machtpolitik der Imperialisten und Reaktionäre entgegentritt. Durch die Mitgliedschaft der DVRK in der Bewegung verbreitet sich in den Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas auch die Juche-Ideologie und gewinnt so an Bedeutung und Einfluss.