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2022-09-28 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz zur Feier des 30. Jahrestages des Werkes des Genossen KIM JONG IL: Ueber Grundfragen des Aufbaus einer revolutionären Partei

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28. September Juche 111 (2022)


Am 47. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), am 10. Oktober Juche 81 (1992), publizierte der grosse Führer Genosse KIM JONG IL das unsterbliche klassische Werk Ueber Grundfragen des Aufbaus einer revolutionären Partei.

Wir nehmen den bevorstehenden 77. Jahrestag der Gründung der PdAK zum Anlass, die wesentlichen Punkte dieses wegweisenden Werkes zusammenzufassen.

In seinem Werk fasste Genosse KIM JONG IL die historischen Lehren aus dem Aufbau sozialistischer Regierungsparteien zusammen und betonte die Wichtigkeit, die Massenbasis der Partei zu stabilisieren. Er sagte dazu:


"Die Partei der Arbeiterklasse als Repräsentant der Interessen der Volksmassen muss in sie ihre Wurzel senken. Das ist eine unentbehrliche Vorbedingung ihrer Existenz. Ohne Unterstützung der Massen kann sie ihre Existenz nicht aufrechterhalten."


Genosse KIM JONG IL analysierte die Ursachen des Untergangs sozialistischer Regierungsparteien und des Zusammenbruchs des Sozialismus in einigen Ländern und nannte als einen Grund die völlige Abwesenheit jeglicher ideologischer Erziehung und Anleitung der Menschen, was den Konterrevolutionären das Eindringen in diese Parteien und Länder erleichterte.

Eine wesentliche Ursache für den Kollaps sei auch die dogmatische Uebernahme von Erfahrungen anderer Länder und die fehlende wirkliche Unabhängigkeit vieler Parteien und Länder sowie der Revisionismus gewesen. Er sagte dazu:


"Zu den äusserst gefährlichen Geistesströmungen, die den Sozialismus untergraben, gehören Revisionismus, Dogmatismus und Kriechertum."


Eine weitere Ursache des Zusammenbruchs sei die Tatsache, dass die Kontinuität der Führung nicht richtig gelöst wurde. Der Aufbau des Sozialismus benötige die richtige Auswahl eines hervorragenden Leiters, der vom Volk unterstützt wird, einen edlen Charakter besitzt, das Volk liebt, das Volk als seinen Lehrmeister betrachtet und sich immer unter die Volksmassen begibt.

Die PdAK müsse aus dem Zusammenbruch des Sozialismus in vielen Ländern die Lehre ziehen, dass die eigenständige Linie der Partei noch gründlicher zu festigen sei.


"Unsere Partei löste alle Probleme bei ihrem Aufbau und bei ihrer Tätigkeit stets vom eigenen Standpunkt aus auf unsere Art und Weise. Hätte sie hierbei anderen nachgeeifert, so wäre ein Schaden unvermeidlich gewesen.

........

KIM IL SUNG gründete auf der Grundlage der Juche-Ideologie unsere revolutionäre Partei und führte sie, begründete dabei die Theorie unseres Parteiaufbaus, systematisierte sie allumfassend, erwarb sich unsterbliche Verdienste um den Parteiaufbau und sammelte wertvolle Erfahrungen. Das ist ein solides Fundament und eine feste Garantie dafür, unsere Partei unablässig als eine revolutionäre Partei unserer Prägung zu stärken und weiterzuentwickeln.

Die Juche-Ideologie ist der einzige Leitgedanke unserer Partei."


Präsident KIM IL SUNG habe die PdAK zu einer revolutionären Massenpartei koreanischer Prägung aufgebaut und stets die Interessen der Volksmassen verteidigt.

Die Einheit der Arbeiter, der Bauern und der werktätigen Intelligenz werde durch das Parteiemblem von Hammer, Sichel und Pinsel symbolisiert. Beim Aufbau der Partei sei deren Einheit und Geschlossenheit die Hauptaufgabe.

Dabei müssten fremde ideologische Strömungen daran gehindert werden, in die Reihen der Partei einzudringen.

Auch sei der Ideologie die grösste Bedeutung beizumessen. Die Kaderreihen sollten mit Menschen, die dem Führer, der Partei und der Revolution treu ergeben sind, aufgefüllt werden. Die Kader seien die Erzieher der Volksmassen.

Auch müsse die Partei stets der Stimme des Volkes Gehör schenken und gemäss dessen Forderungen und Interessen die Politik festlegen.

Autoritätsmissbrauch und Bürokratismus seien unakzeptabel und müssten ausgerottet werden.

Genosse KIM JONG IL behandelte in seinem Werk auch die internationale Geschlossenheit und Solidarität der revolutionären Parteien. Diese müsse auf der Souveränität und der Gleichberechtigung beruhen.

Auch müssten die Parteien gemeinsam die Umsturzintrigen der Imperialisten und Reaktionäre bekämpfen. Er sagte dazu:


" .... Alle verbrecherischen Machenschaften der Imperialisten und der anderen Reaktionäre zur Isolierung, Blockierung und Eroberung der sozialistischen Länder zu vereiteln, das stellt eine gemeinsame brennende Aufgabe der revolutionären Parteien und Völker in ihrem Kampf für die Verteidigung und Festigung des Sozialismus dar."


Die revolutionären Parteien müssten den antiimperialistischen Kampf verstärken und für den Frieden kämpfen. Dazu sagte Genosse KIM JONG IL abschliessend:


"Wenn alle antiimperialistischen und souveränen Kräfte - darunter die sozialistischen Länder, die internationale kommunistische und Arbeiterbewegung, die nationalen Befreiungsbewegungen, die Bewegung der Nichtpaktgebundenen und die Weltfriedensbewegung - in Geschlossenheit kämpfen, wird es möglich sein, der Herrschaft und Einmischung der Imperialisten ein Ende zu setzen und eine neue, souveräne Welt zu schaffen."


Das genannte Werk des Genossen KIM JONG IL ist eine weise Richtlinie und ein Wegweiser für den richtigen Aufbau einer revolutionären Partei, für den souveränen Aufbau des Sozialismus und für den Kampf der Parteien für eine glückliche Welt des Fortschritts und des Friedens.


Es lebe die ruhmreiche Partei der Arbeit Koreas, die revolutionäre Massenpartei des koreanischen Volkes!

Es lebe die grosse Juche-Ideologie!

Für den unabhängigen Aufbau des Sozialismus!

Für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden!


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 77. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz






2022-09-26 Kim Jong Un’ Outlook on the People

Kim Jong Un Outlook on the People

It can be said that one’s viewpoint and attitude towards the people defines the objective and direction of his or her politics.

Taking this into consideration, Kim Jong Un, General Secretary of the Workers’ Party of Korea, enjoys the ardent love and trust of the people.

Then, what is the source of these love and trust?

The answer can be found in his boundless love for the people.

The more difficult and challenging the times are, the closer we should go to the people–this is his outlook on the people.

At the Third Plenary Meeting of the Eighth Central Committee of the WPK, he said that the WPK’s sacred ideal of regarding the people as heaven is the guiding principle of practice and standard of action which requires the Party to take full responsibility of the people’s life and serve them unconditionally by putting heart and soul into it, and that the harder the times are, the deeper the Party should go among them and support them as a reliable pillar, and the more devotedly it should work for their wellbeing, sharing weal and woe with them.

In August 2020, heavy rains severely hit Taechong-ri, Unpha County, North Hwanghae Province, submerging or damaging many houses and rice fields.

On receiving a report on this, Kim Jong Un personally drove to the site.

He took immediate measures for providing foods, bedding, daily necessities and medicines to the disaster victims and supplying cement and other building materials for the rehabilitation of the region. At that time some officials suggested rebuilding 400 houses out of the 800 damaged houses and repairing the remaining 400, but he rejected their suggestion and said that all of the 800 houses should be rebuilt. 

Then he stressed to the officials that they should inquire into what type of house the farmers preferred–a block with two houses or a separate houseand have their opinions fully reflected on the designs of the houses.

Several days later, the 16thMeeting of the Political Bureau of the Seventh WPK Central Committee was held.

At the meeting, Kim Jong Un saidafter briefing on the damage: The flood victims must be suffering a great deal as they are living in makeshift shelters after losing their houses and properties; in such times it is none other than our Party that should take full responsibility for them and go closer to them to share their hardship and relieve them of it.

Upholding his intention, the officials of the Central Committee of the WPK went to the flood-stricken areas and waged the rehabilitation campaign, sharing weal and woe with the victims.

A personage of a Southeast Asian country highly praised Kim Jong Un saying that the DPRK leader investigated flood damage in detail on the spot and issued an order to supply the victims with the reserve food grains and strategic materials for the President of the State Affairs and that he is the genuine people’s leader who spares nothing for them.

Kim Jong Un visited the State Emergency Epidemic Prevention Headquarters shortly after an unexpected public health crisis arose in the DPRK in May this year. Saying that our people including the elders and children might be nervous now, in particular, parents who have young children must feel more frightened and they are more fearful of their children being infected than they themselves falling victims, he said it was very important to give people confidence that they could surely win in the fight against virulent disease.

On May 15, he visited pharmacies in Pyongyang immediately after a consultative meeting of the Political Bureau of the WPK Central Committee. The visit was very dangerous because the saleswomen of the pharmacies had just been cured of the disease.

He closely inquired into how medicines were supplied and stored, whether pharmacies were open round the clock, and what kinds of medicine the visitors wanted most and how much their prices were. Then he told the officials to correct the vulnerable points in the medicine supply system and take strong measures for transporting medicines.

Go closer to the people–this is the noble outlook on the people of Kim Jong Un who loves them most and finds the worth of working for revolution in devoted service for them.

It is quite natural that the people should ardently love, absolutely trust and follow such a great leader.

2022-09-12 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zum 73. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin KIM JONG SUK: Vorsitzender KIM JONG IL ehrte seine Mutter mit einem klassischen Werk

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12. September Juche 111 (2022)


Vor 73 Jahren, am 22. September Juche 38 (1949), verstarb die antijapanische Kriegsheldin und Mutter Koreas, Genossin KIM JONG SUK, im Alter von erst knapp 32 Jahren.

Das einfache, mit Reisigstroh bedeckte Bauernhaus in Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz), in dem sie am 24. Dezember Juche 6 (1917) geboren wurde, ist eine revolutionäre Gedenkstätte zu ihren Ehren. Das koreanische Volk gedenkt dort der grossen Heldin und engsten Waffengefährtin des Generalissimus KIM IL SUNG.

Sie schenkte ihm einen Sohn, den zukünftigen Vorsitzenden KIM JONG IL, den sie zum Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche und zum Nachfolger des Präsidenten KIM IL SUNG erzog.

Nachdem der Vorsitzende KIM JONG IL am 24. Februar Juche 98 (2009) das Geburtshaus seiner Mutter in Hoeryong besucht hatte, widmete er ihr das klassische Werk Die antijapanische Heldin, Mutter KIM JONG SUK, lebt im Herzen unseres Volkes auf ewig fort.

In diesem Werk würdigte er ihr ruhmreiches Leben mit warmen Worten. Er schrieb:


"Früh schlug meine Mutter mit jungen Jahren den Weg zur Revolution ein und setzte sich bis zum letzten Augenblick ihres Lebens für KIM IL SUNG, für das Vaterland und das Volk mit aller Hingabe ein. In der Welt mag es wohl keine Mutter geben, die sich wie meine Mutter ihr ganzes Leben lang für den eigenen Führer, das eigene Vaterland und Volk hingegeben hat. Ihr Leben war von der Treuergebenheit zu KIM IL SUNG, dem Kampf für die Revolution und der selbstlosen Hingabe für das Glück des Volkes durchdrungen."


Bei seiner Vor-Ort-Anleitung der historischen Gedenkstätte in Hoeryong inspizierte der Vorsitzende KIM JONG IL das Historische Museum des Revolutionären Wirkens der Genossin KIM JONG SUK. Als er die Materialien über ihren Beitritt zur Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) sah, sagte er:


"Ihr Eintritt in die KRVA wurde ein historischer Wendepunkt in ihrem revolutionären Leben. Sie trat der unmittelbar von KIM IL SUNG organisierten und geführten KRVA bei, sodass ihr Wunsch nach der Teilnahme am heiligen Kampf für die Wiedergeburt des Vaterlandes erfüllt und es möglich wurde, die Ideen und Richtlinien von KIM IL SUNG in seiner Nähe zu unterstützen."


Die warmen Worte des Vorsitzenden KIM JONG IL, die in diesem Werk ausgesprochen werden, veranschaulichen seine hohe Verehrung für seine grosse Mutter, die einen aufopferungsvollen Beitrag zum Sieg über die japanischen Imperialisten und zur Befreiung Koreas (15. August 1945) geleistet hat.

Seine Worte drücken die Gefühle des ganzen Volkes aus. Das Volk nennt die Genossin KIM JONG SUK liebevoll "Mutter Koreas", da sie ihr ganzes Leben lang für das Glück und Wohl der Nation und des Volkes gekämpft hat.

Sie wird auch "Generalin vom Päktu-Gebirge" genannt, denn dort schloss sie sich dem vom Generalissimus KIM IL SUNG angeführten bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf an und wurde zu einer bedeutenden Kommandeurin der KRVA, die dem Oberbefehlshaber mehrmals todesmutig das Leben rettete, als die Feinde ins Päktu-Gebirge vordrangen.

Das Leben der Mutter KIM JONG SUK war nur sehr kurz, dafür umso glanzvoller und ruhmreicher.

Sie lebt im Herzen des koreanischen Volkes auf ewig fort.


Ewiger Ruhm und ewiges Andenken an die antijapanische Kriegsheldin KIM JONG SUK, Generalin vom Päktu-Gebirge und Mutter Koreas!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe








2022-09-09 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 74. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz zur Feier des Gesetzes der Obersten Volksversammlung der DVRK zur staatlichen Politik zu den Atomstreitkräften

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9. September Juche 111 (2022)


Der heutige 74. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wurde von einem besonderen historischen Ereignis gekrönt!

Die 7. Tagung der 14. Obersten Volksversammlung der DVRK, die am 7./8. September in Pyongyang stattfand, nahm das Gesetz der Obersten Volksversammlung der DVRK zur staatlichen Politik zu den Atomstreitkräften an.

An der Tagung hielt der Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der DVRK, eine wichtige Rede, in der er die Politik der Regierung der DVRK für das Gedeihen des Staates und für das Wohl des Volkes bekräftigte.

Unter seiner Anleitung nahm die Tagung anschliessend das erwähnte historisch bedeutungsvolle Gesetz an.

Das Gesetz bestätigt die Stellung der DVRK als Atomwaffenstaat.

Im Gesetz, das am 8. September unter donnerndem Applaus der Abgeordneten der Obersten Volksversammlung angenommen wurde, wird einleitend wiederholt und versichert, dass die DVRK ein verantwortungsvoller Atomwaffenstaat ist, der alle Formen des Krieges einschliesslich des Atomkrieges ablehnt und sich für eine friedliche Welt, die von internationaler Gerechtigkeit geprägt ist, einsetzt.

Im Gesetz werden die Atomwaffen der DVRK als die Hauptkraft der Verteidigung des Staates und seiner Souveränität und territorialen Integrität definiert.

Ihre Aufgabe sei es, einen Krieg zu verhindern und die feindlichen Kräfte wissen zu lassen, dass eine militärische Konfrontation mit der DVRK nur zum Untergang des Aggressors führen würde.

Im Gesetz wird weiter festgehalten, dass der Vorsitzende für Staatsangelegenheiten der DVRK die Entscheidungsgewalt über die Atomstreitkräfte besitzt.

Es wird betont, dass der Einsatz der Atomwaffen nur das letzte Mittel sei, um im Falle eines Angriffs von aussen die Sicherheit des Landes und des Volkes zu verteidigen.

Die DVRK werde Nicht-Atomwaffen-Staaten weder bedrohen noch angreifen, solange diese sich nicht an einem Angriff anderer Atomwaffenstaaten auf die DVRK beteiligen.

Die DVRK als ein verantwortungsvoller Atomwaffenstaat werde nie Atomwaffen auf dem Territorium anderer Länder stationieren und werde keine Atomwaffen weiterverbreiten.

Die Atomwaffen der DVRK werden im Gesetz als legitime Mittel der Selbstverteidigung bezeichnet.

Das Gesetz ist eine klare und deutliche Warnung an die Adresse der USA-Imperialisten und anderer feindlichen Mächte, sich der verheerenden Folgen eines Angriffs auf die DVRK bewusst zu sein.

Wir beglückwünschen den hochverehrten Marschall KIM JONG UN, die PdAK, die Regierung und die Streitkräfte der DVRK und das koreanische Volk herzlich zu diesem historisch bedeutungsvollen Gesetz.

Auch wir betonen, dass dieses Gesetz die Friedenspolitik des sozialistischen Korea nicht in Frage stellt, sondern im Gegenteil bekräftigt und bestätigt. Die Kritik der feindlichen westlichen Medien am Gesetz ist nicht akzeptabel.

Die starke atomare Abschreckungsmacht, die im Gesetz festgeschrieben und klar und detailliert definiert wird, ist eine unbezwingbare Waffe zum Schutz des sozialistischen Korea und des koreanischen Volkes vor feindlicher Aggression.

Wir unterstützen die Annahme dieses historischen Gesetzes und feiern es als einen grossartigen Sieg des auf der Juche-Ideologie basierenden unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung.


Es lebe die Demokratische Volksrepublik Korea als Atomwaffenstaat!

Für die starke Verteidigung der Souveränität und territorialen Integrität der DVRK!

Für die Verteidigung des Friedens!


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 74. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz









2022-09-09 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 74. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz: Oberster Führer KIM JONG UN erhielt Glückwünsche zum Republik-Gründungsjubiläum

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9. September Juche 111 (2022)


Der Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), erhielt Glückwunschschreiben zum 74. Jahrestag der Gründung der DVRK.

Die Glückwünsche kamen u. a. von der (südkoreanischen) Antiimperialistischen Nationalen Demokratischen Front (AINDF), vom Zentralen Ständigen Komitee der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon), von der Generalvereinigung der Koreaner in China, vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping, vom russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, vom laotischen Präsidenten Thongloun Sisoulith, vom kubanischen Präsidenten Miguel Diaz-Canel Bermudez und von den Partei- und Staatsführern Vietnams sowie von Korea-Freundschafts- und -Solidaritätsorganisationen und Juche-Ideologie-Studienorganisationen und Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern.


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 74. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz




2022-09-01 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 74. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz zur Feier des Werkes des Genossen KIM JONG IL: Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein unbesiegbar mächtiger sozialistischer Staat unserer Prägung

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1. September Juche 111 (2022)


Wenige Tage vor dem 60. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), am 5. September Juche 97 (2008), publizierte Genosse KIM JONG IL das klassische Werk Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein unbesiegbar mächtiger sozialistischer Staat unserer Prägung.

In diesem Werk erklärte Genosse KIM JONG IL das eigenständige Wesen des auf der Juche-Ideologie basierenden Sozialismus koreanischer Prägung und analysierte dessen Entwicklungsweg.

Er zog eine stolze Bilanz der damals sechs Jahrzehnte lange Geschichte der DVRK und nannte auch die Schwierigkeiten und Herausforderungen, die dabei erfolgreich gemeistert wurden - so z. B. der Vaterländische Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) und die dauernde Konfrontation und Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus.

Genosse KIM JONG IL legte besonderes Gewicht auf den Juche- und Nationalcharakter, dank dem der Aufbau der DVRK zu einer starken und blühenden sozialistischen Macht von Siegen gekrönt wurde, und schrieb dazu:


"KIM IL SUNG legte erstmals in der Geschichte die eigene schöpferische Idee über den Juche- und den nationalen Charakter und die Linie der Souveränität dar, bahnte den Weg zur souveränen Entwicklung der koreanischen Revolution und leitete mit stählernem Glauben und Willen sowie bewährter Führung dazu an, dass in der Revolution und beim Aufbau unser Prinzip und die Linie der Souveränität konsequent bewahrt wurden. ....

.......

Wir lösten alle Fragen, die sich beim Aufbau und der Tätigkeit des Staates sowie in der Revolution und beim Aufbau stellten, nach unserem Gedankengut, unserer Ueberzeugung, unserem Entschluss und Willen im Einklang mit den realen Verhältnissen unseres Landes und den Interessen unserer Revolution, vom Prinzip des Schaffens aus eigener Kraft ausgehend, mit eigener Kraft und auf unsere Weise."


Genosse KIM JONG IL widerlegte auch die Verleumdungen der Imperialisten und Reaktionäre, als er schrieb:


"Zurzeit verleumden und verunglimpfen die Imperialisten und andere Reaktionäre unsere Republik, das Vaterland des Juche, als 'abgeschottet' und 'isoliert' und versuchen vergeblich, uns zu 'Reformen' und 'Oeffnung' zu verleiten. Wir haben die Tür des Landes niemals verschlossen und unterhalten in gegenseitiger Achtung gute Beziehungen mit zahlreichen Ländern und Milliarden Menschen der Welt."


Einen Schwerpunkt des genannten Werkes bildet auch die von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Regierung der DVRK praktizierte Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten (Songun), die das Land zur unbesiegbaren Festung, die anzugreifen kein Feind ungestraft wagt, machte.

Eine absolute Top-Priorität war für den Genossen KIM JONG IL die Vereinigung des Vaterlandes. Er schrieb dazu:


"Die Vereinigung des Vaterlandes ist die unaufschiebbare und grösste Aufgabe unserer Nation. Die koreanische Nation, die lange Zeit die Tradition ihrer Homogenität antritt, lebt seit 60 Jahren durch fremde Kräfte in Nord und Süd getrennt. ...

....

Das Banner, das unsere Nation bei der selbstständigen Vereinigung ihres Vaterlandes hochzuhalten hat, sind die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Nord-Süd-Deklaration vom 4. Oktober 2007."


Genosse KIM JONG IL sprach auch von der Bedeutung der unabhängigen Aussenpolitik. Die DVRK halte die Ideale der Souveränität, des Friedens und der Freundschaft hoch. Die Freundschaft mit den für die Souveränität eintretenden Ländern müsse verstärkt und damit der Kriegspolitik der Imperialisten entgegengetreten werden.

Abschliessend ging Genosse KIM JONG IL auf die führende Rolle der PdAK ein und schrieb:


"Unsere Partei ist die oberste politische Führungsorganisation in unserer Gesellschaft, und die Leitung der Partei bildet das wichtigste Unterpfand für alle Siege des Vaterlandes und des Volkes. ....

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Die Führung der Revolution und des Aufbaus durch die Partei muss mit aller Konsequenz gewährleistet werden."


Das genannte Werk des Genossen KIM JONG IL ist ein historisches Manifest, das den Weg zum erfolgreichen Aufbau und zur Festigung des Juche-Sozialismus, zur Vereinigung des Vaterlandes und zur Stärkung der internationalen Stellung der DVRK aufzeigt.

Das Werk hat auch heute, 14 Jahre später, an der Schwelle zum 74. Jahrestag der Gründung der DVRK, nichts von seiner Aktualität eingebüsst. Unter der Führung des Generalsekretärs KIM JONG UN geht der weitere Aufbau des unabhängigen und eigenständigen Sozialismus koreanischer Prägung auf dem vom Genossen KIM JONG IL in seinem Werk gewiesenen Weg erfolgreich weiter.


Es lebe die Demokratische Volksrepublik Korea, der unbesiegbare und mächtige sozialistische Staat eigener Prägung!


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 74. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz