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2023-01-29 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 81. Geburtstages des Generalissimus KIM JONG IL, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz zur Feier des 20. Jahrestages des Werkes des Genossen KIM JONG IL: Die Linie der Songun-Revolution - eine grosse revolutionäre Linie unseres Zeitalters und das stets siegreiche Banner unserer Revolution

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29. Januar Juche 112 (2023)


Heute vor 20 Jahren, am 29. Januar Juche 92 (2003), publizierte der grosse Führer Genosse KIM JONG IL das klassische Werk Die Linie der Songun-Revolution - eine grosse revolutionäre Linie unseres Zeitalters und das stets siegreiche Banner unserer Revolution.

In diesem Werk erklärte er eingehend das Wesen, den Charakter und die Bedeutung seiner Politik der Bevorzugung der militärischen Angelegenheiten (Songun).

Er sagte:


"Auf der Grundlage der eingehenden Analyse der Entwicklung der Epoche und der veränderten Gesellschafts- und Klassenverhältnisse legte unsere Partei erstmals in der Geschichte der revolutionären Bewegung die Idee der Vorrangstellung der Armee vor der Arbeiterklasse dar und stellte die Volksarmee als Kern- und Hauptformation der Revolution in den Vordergrund."


In seinem Werk analysierte Generalissimus KIM JONG IL profund die vorangegangene revolutionäre Theorie des Marxismus, welche die Arbeiterklasse als Hauptformation der Revolution betrachtete, und argumentierte, dass die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) die Politik der Bevorzugung der militärischen Angelegenheiten (Songun) betreibt und dabei die Koreanische Volksarmee (KVA) als Hauptformation der Revolution in den Vordergrund stellt.

Die Marxsche Theorie von der Arbeiterklasse als der Hauptformation der Revolution ist im 19. und frühen 20. Jahrhundert zutreffend gewesen. Aufgrund dieser Theorie, die von Lenin weiterentwickelt worden war, hat in Russland und später in einigen anderen Ländern die sozialistische Revolution unter der Führung der Arbeiterklasse gesiegt.

Aber die Theorien, die Marx im 19. Jahrhundert aufgestellt hat, sind in der heutigen Situation nicht mehr geeignet. Die Klassenverhältnisse und die Lage der Arbeiterklasse haben sich stark verändert.

Wie Generalissimus KIM JONG IL hervorhob, betrachtet die PdAK die KVA als die Hauptformation der koreanischen Revolution und als die revolutionärste und kampffähigste Formation wie keine andere Klasse oder Schicht der Gesellschaft.

Die Armee-zuerst-Politik und -Linie heben den Antiimperialismus hervor und verteidigen am erfolgreichsten die Souveränität und die Würde der Nation.

Das genannte Werk des Genossen KIM JONG IL entspricht den Anforderungen und veränderten Verhältnissen im 20. und im 21. Jahrhundert.

Die Privilegierung der militärischen Angelegenheiten hat zur Befreiung Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (15. August 1945) und zum Sieg des koreanischen Volkes und der KVA über die USA-Aggressoren im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) am 27. Juli Juche 42 (1953) geführt.

Das Werk des Genossen KIM JONG IL erhellt die neue revolutionäre Theorie des Sozialismus in der heutigen Epoche.


Es lebe die siegreiche Politik der PdAK der Priorität der militärischen Angelegenheiten!


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 81. Geburtstages des Generalissimus KIM JONG IL

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz



2023-01-27 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 81. Geburtstages des Generalissimus KIM JONG IL, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz: Vorsitzender KIM JONG IL war ein grosser Veteran der Weltpolitik

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27. Januar Juche 112 (2023)


Der grosse Führer Genosse KIM JONG IL, dessen 81. Geburtstag am kommenden 16. Februar gefeiert wird, war ein Genie der Diplomatie.

Er leitete die diplomatischen Aktivitäten und die Aussenpolitik der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) aktiv an.

Schon früh stand er dem Präsidenten KIM IL SUNG bei dessen auswärtigen Angelegenheiten zur Seite.

Im April Juche 54 (1965) begleitete er den Präsidenten KIM IL SUNG bei dessen Besuch in Indonesien und traf den indonesischen Präsidenten Sukarno. Mit diesem historischen Besuch entfaltete sich die Aussenpolitik der DVRK in der Welt der aufstrebenden unabhängigen und blockfreien Staaten.

Die vom Präsidenten KIM IL SUNG begründete und vom Vorsitzenden KIM JONG IL weiterentwickelte Juche-Ideologie spielte eine aktive Rolle bei der Stärkung und Festigung der globalen Unabhängigkeit.

Die Aussenpolitik der DVRK, die sich ab ihrer Gründung im Jahr 1948 bis in die 1950er-Jahre hauptsächlich auf die Beziehungen zu den anderen sozialistischen Ländern konzentriert hatte, fokussierte sich ab Mitte der 1960er-Jahre zunehmend auf die blockfreien Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas.

Der Vorsitzende KIM JONG IL sagte dazu:


"Die Arbeit mit diesen Ländern zu aktivieren, ist gegenwärtig eine der wichtigsten Richtlinien unserer Partei für die aussenpolitische Tätigkeit. Bisher ging unser Land in den auswärtigen Beziehungen so gut wie kaum über den Rahmen der sozialistischen Länder hinaus. Künftig müssen wir uns mehr um die Entwicklung der Beziehungen mit den aufstrebenden Ländern bemühen."


Im August Juche 64 (1975) trat die DVRK der Bewegung der blockfreien Staten bei und spielt seither eine aktive Rolle in ihr.

Gestützt auf die Juche-Ideologie, tritt die DVRK für nationale Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Selbstgenügsamkeit, unabhängige Wirtschaft und Verteidigung und Blockfreiheit ein und lehnt die Anlehnung an fremde Mächte und Blöcke ab.

Dank der Zurückweisung der Druckversuche Chruschtschows, dem Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) beizutreten, blieb die DVRK stabil und entging dem tragischen Schicksal dieses Wirtschaftsblocks, nämlich dem Zusammenbruch und dem Untergang.

Die unabhängige Aussenpolitik der DVRK entspricht den Prinzipien der Juche-Ideologie.

Bereits 1960 nahm die DVRK diplomatische Beziehungen zum sozialistischen Kuba auf. Dessen Präsident Fidel Castro besuchte im März 1986 die DVRK und traf mit dem Präsidenten KIM IL SUNG und dem Vorsitzenden KIM JONG IL zusammen. Die revolutionäre Freundschaft und Solidarität zwischen dem sozialistischen Korea und dem sozialistischen Kuba ist eng, herzlich und unzerstörbar und hält allen Herausforderungen und Stürmen der Weltpolitik stand.

Auch zu den unabhängig gewordenen Ländern Afrikas, die sich gerade erst vom Kolonialismus befreit hatten, nahm die DVRK in den 1960er- und 1970er-Jahren diplomatische Beziehungen auf. Der Vorsitzende KIM JONG IL traf mit vielen afrikanischen Staatsführern, die die DVRK besuchten, zusammen.

Die vom Generalissimus KIM JONG IL praktizierte Politik der Bevorzugung der militärischen Angelegenheiten zwang auch die USA und Japan, die beiden Erzfeinde Koreas, zum Dialog. So empfing er im Oktober 2000 in Pyongyang die USA-Staatssekretärin Albright und im September 2002 und im Mai 2004 den japanischen Ministerpräsidenten Koizumi zu Gesprächen über eine Verbesserung der bilateralen Beziehungen.

Die meisten westeuropäischen Länder und weitere der DVRK einst feindlich gesinnte Länder sowie die Europäische Union (EU) nahmen in den 2000er-Jahren diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.

Im Mai 2001 empfing der Vorsitzende KIM JONG IL eine hochrangige Delegation der EU.

Gleichzeitig festigte das sozialistische Korea seine traditionellen Beziehungen der Freundschaft und Solidarität mit China und Russland.

Zwischen Mai 2000 und August 2011 stattete der Vorsitzende KIM JONG IL der Volksrepublik China acht Besuche ab und festigte damit die enge Freundschaft und Solidarität.

Umgekehrt empfing der Vorsitzende KIM JONG IL die chinesischen Präsidenten Jiang Zemin und Hu Jintao sowie den chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao bei deren Besuchen in Pyongyang.

Im Juli 2000 empfing er in Pyongyang den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin und festigte damit die traditionelle koreanisch-russische freundschaft und Solidarität. Er unterzeichnete mit Putin die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland.

Im Juli/August 2001 stattete der Vorsitzende KIM JONG IL der Russischen Föderation einen Besuch ab und unterzeichnete dabei mit dem Präsidenten Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.

Im August 2002 und auch noch im August 2011 - wenige Monate vor seinem Ableben (17. Dezember 2011) - besuchte der Vorsitzende KIM JONG IL erneut Russland.

Die vielfältigen diplomatischen Aktivitäten des Vorsitzende KIM JONG IL erhöhten das internationale Prestige der DVRK und trugen wesentlich zur Verteidigung des Weltfriedens bei.

Der Vorsitzende KIM JONG IL war ein hoch angesehener Veteran der Weltpolitik.


Ruhm und Ehre dem Vorsitzenden KIM JONG IL, dem Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und Verteidiger des Weltfriedens!


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 81. Geburtstages des Generalissimus KIM JONG IL

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz






2023-01-01 KOMMUNIQUE

 

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier der Tests der superbreiten Mehrfachraketenwerfer der DVR Korea

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1. Januar Juche 112 (2023)


Die Zweite Oekonomische Kommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) führte am 31. Dezember 2022 einen Test des superbreiten Mehrfachraketenwerfers, der dem Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum Geschenk gemacht worden war, durch.

Die drei Geschosse des Mehrfachraketenwerfers trafen ihr Ziel im Koreanischen Ostmeer.

Am heutigen Neujahrstag 2023 feuerte eine Langstrecken-Artillerieuntereinheit der Koreanischen Volksarmee (KVA) ein Geschoss mit einem superbreiten Mehrfachraketenwerfer ins Koreanische Ostmeer.

Die beiden Tests bringen die an der 6. erweiterten Plenartagung des 8. Zentralkomitees der PdAK bekräftigte Entschlossenheit, im neuen Jahr die militärischen Muskeln der Selbstverteidigung der DVRK weiter zu stärken, zum Ausdruck.


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe



2023-01-01 KOMMUNIQUE

  KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier der historischen Rede des Generalsekretärs KIM JONG UN an der 6. erweiterten Plenartagung des 8. Zentralkomitees der PdAK

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1. Januar Juche 112 (2023)


Die 6. erweiterte Plenartagung des 8. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand vom 26. bis 31. Dezember Juche 111 (2022) in Pyongyang statt.

Der Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der PdAK, leitete die Plenartagung und hielt eine historische Rede.

In seiner Rede zog er eine Bilanz der grossen Erfolge, die im zurückliegenden Jahr 2022 beim Aufbau des Juche-orientierten Sozialismus koreanischer Prägung errungen worden sind, und gab einen Ausblick auf die im Jahr 2023 zu erreichenden Ziele.

Er stellte fest, dass das Lebensniveau des Volkes entscheidend und signifikant verbessert worden sei, vor allem durch den Bau vieler neuer komfortabler Wohnhäuser und -siedlungen.

Durch grosse Fortschritte im Agrarsektor habe sich die Landwirtschaft gut entwickelt und sei das Lebensniveau der Bauern gestiegen.

Einen zentralen Schwerpunkt in der Rede des Generalsekretärs KIM JONG UN bildete die offizielle Legalisierung der Politik der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu den Atomstreitkräften, die der Selbstverteidigung dient, und der Ausbau der militärischen Macht der DVRK.

Die PdAK und die DVRK hätten im vergangenen Jahr dem USA-Imperialismus und dessen aggressiven Kriegsplänen harte Schläge versetzt. Die DVRK habe ein Gesetz über die Nuklearpolitik angenommen.

Die USA hätten ihre atomaren Arsenale in Südkorea verstärkt und damit ihren Druck auf die DVRK verschärft. Sie hätten ferner mit Japan und den südkoreanischen Militärs eine asiatische Version der NATO institutionalisiert.

Das proamerikanische ultrakonservative südkoreanische Regime habe den Norden als "Hauptfeind" definiert und rede offen von "Kriegsvorbereitungen" gegen den Norden.

Generalsekretär KIM JONG UN kündigte an, dass die DVRK in naher Zukunft ihren ersten militärischen Satelliten abfeuern und einen Aufklärungssatelliten entwickeln werde.

Im Jahr 2023, in dem der 70. Jahrestag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli) und der 60. Jahrestag der Losung Ein Streichholz für hundert gefeiert werden, werde die politische, ideologische, militärische und technologische Macht der Koreanischen Volksarmee (KVA) gefestigt und weiter ausgebaut.

Auf die internationale Lage eingehend, stellte Generalsekretär KIM JONG UN fest, sei ein System eines "neuen Kalten Krieges" entstanden. Die PdAK und die Regierung der DVRK würden deshalb das nationale Prestige, die nationalen Rechte und Interessen sowie den Frieden und die Sicherheit in der Region verteidigen.

Die DVRK werde im neuen Jahr ihre militärischen Muskeln verstärken, um der immer mehr zunehmenden Bedrohung durch den USA-Imperialismus noch energischer und entschlossener entgegentreten zu können.

Im Anschluss hielt Marschall KIM JONG UN eine Rede an der Zeremonie für den 600-mm-superbreiten Mehrfachraketenwerfer, den die Munitionsindustriearbeiter als patriotsches Geschek der Plenartagung gemacht haben.

Die historische Rede des Generalsekretärs KIM JONG UN an der 6. erweiterten Plenartagung des 8. Zentralkomitees der PdAK weist den Weg zur weiteren militärischen und ökonomischen Stärkung des sozialistischen Korea im neuen Jahr, in welchem der 75. Jahrestag der Gründung der DVRK (9. September) gefeiert wird.


Vorwärts zur Stärkung der militärischen und ökonomischen Macht des sozialistischen Korea!

Für neue grosse Siege im Jahr Juche 112 (2023)!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe




2022-12-25 KOMMUNIQUE

  KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe: Juche 111 (2022) war ein Jahr grosser Erfolge in der DVR Korea!

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25. Dezember Juche 111 (2022)


Das zu Ende gehende Jahr Juche 111 (2022), in dem der 110. Geburtstag des Präsidenten KIM IL SUNG (15. April) und der 80. Geburtstag des Vorsitzenden KIM JONG IL (16. Februar) gefeiert wurden, geht als ein stolzes Jahr bahnbrechender Erfolge in die Annalen der Geschichte der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ein.

Am hervorstechendsten war der Bau neuer Wohnbezirke in der Hauptstadt Pyongyang, darunter der Songhwa-Strasse und des terrassenförmigen Wohnviertels am Pothong-Fluss. Und überall in der ganzen Republik wurden komfortable neue Wohnhäuser gebaut und ganze Städte und Dörfer neugestaltet und verschönert.

Diese Erfolge wurden unter der direkten persönlichen Anleitung des hochverehrten Generalsekretärs KIM JONG UN errungen. Darin kommt seine Das-Volk-zuerst-Politik der grenzenlosen Liebe zum Volk zum Ausdruck.

Auch auf militärischem Gebiet wurden grosse Erfolge errungen, darunter der Test der Langstrecken-Cruise-Missiles am 12. Oktober und der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasongpho-17 neuen Typs am 18. November, beide unter der Anleitung von Marschall KIM JONG UN.

Das Jahr Juche 111 (2022) geht mit der Feier des 50. Jahrestages der Annahme der Sozialistischen Verfassung der DVRK (27. Dezember) zu Ende.

Wir beglückwünschen den hochverehrten Generalsekretär KIM JONG UN, die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die Regierung und die Streitkräfte der DVRK und das koreanische Volk ganz herzlich zu allen im ablaufenden Jahr errungenen Siege.

Auch im bevorstehenden Jahr Juche 112 (2023) wird das koreanische Volk glanzvolle Jubiläen feiern - darunter den 75. Jahrestag der Gründung der DVR Korea (9. September) und den 70. Jahrestag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli).

Das sozialistische Korea kann stolz sein auf alle errungenen Erfolge und auf neue voranschreriten!


Es lebe das glanzvolle Jahr Juche 111 (2022), das Jahr grosser Erfolge!

Vorwärts zu neuen Siegen im Jahr Juche 112 (2023)!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe




2022-12-23 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Erklärungen der Sprecher des Aussenministeriums der DVR Korea zur Verurteilung der feindlichen Handlungen Japans und der USA

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23. Dezember Juche 111 (2022)


Sprecher des Aussenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wiesen in Erklärungen die falschen Berichte japanischer Medien und die von den USA ausgebrütete "Präsidentenerklärung" des UNO-Sicherheitsrats zurück.


Protest gegen falsche Berichte japanischer Medien

Der Sprecher des Aussenministeriums der DVRK wies in seiner Antwort auf eine Frage von KCNA (www.kcna.kp) am 22. Dezember die Behauptungen japanischer Medien, die DVRK liefere Munition an Russland, in aller Schärfe als Falschmeldung zurück.

Dies sei das absurdeste Ablenkungsmanöver, das eigentlich keines Kommentars würdig sei.

Die DVRK habe nie einen "Waffenhandel" mit Russland betrieben.

Die USA hätten mit ihren kriminellen Lieferungen schwerster Waffen an die Ukraine Tod und Verderben verursacht.

Das Märchen von der "Waffentransaktion" zwischen der DVRK und Russland sei grundlos.

Wie der Aussenministeriums-Sprecher weiter betonte, verteidige das tapfere russische Volk seine Heimat ohne jegliche militärische Unterstützung von aussen.


Protest gegen geplante "Präsidentenerklärung" des UNO-Sicherheitsrats

Der Sprecher des Aussenministeriums der DVRK protestierte heute in einer Presseerklärung gegen die üblen Pläne der USA, den UNO-Sicherheitsrat zu einer "Präsidentenerklärung", welche das Selbstverteidigungsrecht der DVRK verunglimpft, anzustiften.

Durch den Missbrauch der UNO würden die USA die Souveränität der DVRK verletzen und deren legitimes Recht auf Selbstverteidigung bestreiten und ablehnen.

Dieses Recht sei der Kern der nationalen Souveränität eines Staates.


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Wir unterstützen entschieden die Erklärungen der Sprecher des Aussenministeriums der DVRK und verurteilen die üblen Anti-DVRK-Provokationen der feindlichen Kräfte.

Mit der unverschämten und skandalösen Lügengeschichte vom "Waffenhandel" mit Russland wollen sie die DVRK zur "Kriegspartei" im Ukraine-Konflikt hinstellen und an den Pranger stellen.

Und die von den USA geplante "Präsidentenerklärung" des UNO-Sicherheitsrats ist eine totale Verneinung der Souveränität der DVRK. Diese illegale und kriminelle "Präsidentenerklärung" kommt einer Kriegserklärung des USA-Imperialismus gegen das sozialistische Korea gleich.

Doch weder Japan noch die USA können die Wahrheit entstellen und das Ansehen der DVRK beschmutzen.

Die DVRK verteidigt den Frieden und ist keine "Kriegspartei" in einem Konflikt weit entfernt von der koreanischen Halbinsel.

Die traditionelle Freundschaft und Solidarität DVRK-Russland bedroht niemanden, sondern dient der Verteidigung des Friedens. Niemand hat das Recht, diese Freundschaft in den Schmutz zu treten.


Schluss mit den Anti-DVRK-Provokationen Japans und der USA!

Für das legitime Selbstverteidigungsrecht der DVR Korea!

Für die koreanisch-russische Freundschaft und Solidarität - für den Frieden!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe








2022-12-23 KOMMUNIQUE

  KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 50. Jahrestages der Annahme der Sozialistischen Verfassung der Demokratischen Volksrepublik Korea

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23. Dezember Juche 111 (2022)


Der diesjährige 27. Dezember ist der 50. Jahrestag der Annahme der Sozialistischen Verfassung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).

An der 1. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK, die vom Präsidenten KIM IL SUNG geleitet wurde, wurde die Verfassung angenommen.

Diese Verfassung löste die erste Verfassung aus dem Jahr Juche 37 (1948), dem Gründungsjahr der DVRK, ab, und verankerte den Aufbau des Sozialismus. Sie war eine Anpassung an die neuen Verhältnisse der 1970er-Jahre. Seither wurde sie unter der Anleitung des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL mehrmals revidiert und ergänzt.

Die Sozialistische Verfassung ist eine demokratische Verfassung. Sie gewährt den Bürgern der DVRK sämtliche demokratischen Rechte und Freiheiten, darunter die Meinungs-, Presse-, Versammlungs-, Rede-, Organisations- und Demonstrationsfreiheit, die Freiheit, zu wählen und gewählt zu werden, die Petitions- und Beschwerdefreiheit sowie die Religionsfreiheit.

Die Verfassung schreibt auch fest, dass die DVRK Ausländern, die in ihrem Land wegen des Eintretens für Frieden, Demokratie, nationale Unabhängigkeit und Sozialismus verfolgt werden, Asyl gewährt.

Die Verfassung gewährt auch alle sozialen Rechte, so das Recht auf Bildung, Arbeit, Erholung und Gesundheitsfürsorge. Das Bildungs-, das Erziehungs- und das Gesundheitswesen sind als kostenlos festgeschrieben.

Die Pflichten der Bürger beinhalten u. a. die Verteidigung der vom Volk gewählten sozialistischen Gesellschaftsordnung und die Pflicht, Anschläge feindlicher Kräfte zu verhindern. Es wird zu revolutionärer Wachsamkeit aufgerufen.

Die Sozialistische Verfassung der DVRK ist eine faire, freie und demokratische Verfassung. Sie ist die beste Widerlegung der Lügenpropaganda der Imperialisten und Reaktionäre, welche die DVRK als "Diktatur" verleumden.

Die DVRK ist eine echte sozialistische Demokratie des Volkes.

Die Verfassung verankerte auch die Juche-Ideologie als Leitidee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der sozialistischen Gesellschaft in der DVRK.

Präsident KIM IL SUNG sagte in seiner Rede an der 1. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK am 25. Dezember Juche 61 (1972) Folgendes:


"Die Annahme der Sozialistischen Verfassung der DVRK auf dieser Tagung der Obersten Volksversammlung wird im revolutionären Kampf und bei der Aufbauarbeit unseres Volkes ein grosses Ereignis von historischer Tragweite sein.

....

Die Sozialistische Verfassung der DVRK ist die höchst volksverbundene Verfassung für die Arbeiter, Bauern, die Soldaten und werktätige Intelligenz. Die neue Verfassung widerspiegelt vollkommen den Willen und die Forderungen der Arbeiter, Bauern, der Soldaten und der werktätigen Intelligenz und verteidigt konsequent die Interessen des werktätigen Volkes. Ausserdem gibt sie dem ganzen Volk wahre Freiheit und Rechte in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und garantiert gesetzlich alle Bedingungen für ihre tatsächliche Verwirklichung.

....

........ Alle glänzenden Siege und Erfolge unseres Volkes in den vergangenen Jahren beweisen die Richtigkeit und die unüberwindliche Lebensstärke der Juche-Ideologie unserer Partei und demonstrieren die unerschöpfliche Kraft unseres Volkes."


Der 27. Dezember wird vom koreanischen Volk zu Recht als grosses historisches Datum gefeiert, denn es hat allen Grund, auf die freieste, demokratischste und gerechteste Verfassung der Welt stolz zu sein.


Es lebe die Sozialistische Verfassung der Demokratischen Volksrepublik Korea!

Es lebe die sozialistische Demokratie des Volkes in der DVR Korea!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche Ideologie-Studiengruppe





2022-12-21 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 105. Geburtstages der antijapanischen Kriegsheldin KIM JONG SUK

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21. Dezember Juche 111 (2022)


Am kommenden 24. Dezember feiert das koreanische Volk ehrfurchtsvoll den 105. Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin und Mutter Koreas, Genossin KIM JONG SUK.

Als "Generalin vom Päktu-Gebirge", wie sie vom koreanischen Volk hochachtungsvoll genannt wird, gehört sie zu den grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, deren runde Geburtstage bzw. halbrunder Geburtstag in diesem Jahr gefeiert werden.

Sie kämpfte in den Reihen der vom Generalissimus KIM IL SUNG gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) heldenhaft gegen die japanischen Imperialisten, Landräuber und Okkupanten, die Korea brutal als Kolonie besetzt hielten und grausam ausplünderten und aller Rechte beraubten. Sie kämpfte für die Befreiung ihrer geliebten Heimat.

Genossin KIM JONG SUK war die treueste und engste Kampf- und Waffengefährtin des Generalissimus KIM IL SUNG und wurde seine Frau.

Sie schenkte ihm einen Sohn - den zukünftigen grossen Führer Genossen KIM JONG IL -, den sie zum Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche und zum Nachfolger des Präsidenten KIM IL SUNG erzog.

Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) leistete Genossin KIM JONG SUK wichtige Beiträge zum Aufbau des neuen und unabhängigen demokratischen Korea. Sie half dem Präsidenten KIM IL SUNG aktiv beim Aufbau der Partei, des Staates und der Armee, so bei der Umformung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Armee des freien Korea.

Sie war auch eine bedeutende Führerin der Frauenbewegung Koreas, in der sie die revolutionären Ideen des Präsidenten KIM IL SUNG verankerte.

Es war ihr auch noch vergönnt, die Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als des ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staates des koreanischen Volkes zu erleben, was ihr sehnlichster Wunsch gewesen war.

Als Präsident KIM IL SUNG ihr damals einmal sagte, dass er wegen all der entbehrungsreichen Jahre des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes ihr nichts schenken konnte, entgegnete sie ihm, dass er ihr das schönste Geschenk gemacht habe - die Gründung des freien und unabhängigen Staates.

In ihren letzten Lebensjahren kämpfte Genossin KIM JONG SUK an der Seite des Präsidenten KIM IL SUNG aktiv für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und gegen den USA-Imperialismus, der die Südhälfte der Nation besetzt und Korea damit geteilt hatte.

Die grosse Generalin KIM JONG SUK war eine unbeugsame Kämpferin gegen den japanischen und den USA-Imperialismus.

Da Genossin KIM JONG SUK stets für das Glück und Wohl der Nation und des Volkes gekämpft hatte, wird sie vom koreanischen Volk liebevoll "Mutter Koreas" genannt.

Die verehrte Mutter KIM JONG SUK war die Landesmutter, die Frauen- und Armeeführerin Koreas.

Das koreanische Volk, aber auch alle Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie auf der ganzen Welt, halten die Mutter KIM JONG SUK ewig in höchsten Ehren - so auch unsere Organisationen.

War ihr Leben auch nur sehr kurz (1917-1949), so war es umso ruhmreicher und edler.

Die Internationale Demokratische Frauenföderation (IDFF) ernannte die Mutter KIM JONG SUK posthum zu ihrem Ehrenmitglied.


Ewiger Ruhm der Genossin KIM JONG SUK, der antijapanischen Kriegsheldin, Generalin vom Päktu-Gebirge und Mutter Koreas!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe







2022-12-21 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 31. Jahrestages der Ernennung des Generalissimus KIM JONG IL zum Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee

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21. Dezember Juche 111 (2022)


Der diesjährige 24. Dezember ist der 31. Jahrestag der Ernennung des Generalissimus KIM JONG IL zum Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee (KVA).

Der 24. Dezember Juche 80 (1991) ging in die Annalen der sozialistischen Revolution in Korea als historischer Meilenstein ein.

Präsident KIM IL SUNG hatte nicht zufällig dieses Datum - den Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin KIM JONG SUK - dazu gewählt, denn Genosse KIM JONG IL war während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes im Päktu-Gebirge als Sohn der Partisanengenerale zur Welt gekommen.

In den 1990er-Jahren baute er die Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten zum Politikstil der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) aus.

In den 2000er-Jahren leitete er den Aufbau der atomaren Abschreckungsmacht an und machte die DVRK zum Atomwaffenstaat.

Er zerschlug siegreich alle Kriegs-, Aggressions- und Umsturzkomplotte der USA-Imperialisten.

Seine prinzipienfeste Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten ermöglichten die historischen Erfolge und Durchbrüche auf dem Weg des Kampfes für die Erlangung der nationalen Wiedervereinigung.

Der Vorsitzende KIM JONG IL initiierte die beiden welthistorischen ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen und die dabei unterzeichneten Erklärungen - die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007.

Er flankierte diese grossen Siege mit militärischer Macht und verteidigte damit den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Region und den Weltfrieden.

Der grosse Generalissimus KIM JONG IL war ein Stratege, Heerführer und militärisches Genie von Weltruhm.


Ewiger Ruhm dem grossen Generalissimus KIM JONG IL, dem unbezwingbaren Heerführer und Strategen vom Päktu-Gebirge mit eisernem Willen!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

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Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe