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Vor 25 Jahren: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL über Priorität der ideologischen Arbeit

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Vorsitzende Kim Jong Il publizierte vor 25 Jahren, am 19. Juni Juche 84 (1995), das Werk Die ideologische Arbeit in den Vordergrund stellen - ein unumgängliches Erfordernis der Verwirklichung des sozialistischen Werkes.
Er schrieb, die ernsteste Lehre, die das Scheitern des Sozialismus in vielen Ländern erteilte, bestehe in Folgendem: Die Entartung des Sozialismus beginne mit jener der Ideologie, und der Zusammenbruch der ideologischen Front führe zum Untergang aller anderen Fronten des Sozialismus, so dass dieser letzten Endes völlig zugrunde gehe.
Er schrieb weiter, dass der Sozialismus triumphiere, wenn er sich fest auf die Ideologie stütze, dass er aber zugrunde gehe, wenn er sie vernachlässige.
Wenn sich die für die Souveränität eintretenden Volksmassen mit der sozialistischen Ideologie ausrüsten und den Sozialismus zu ihrem unerschütterlichen Kredo machen, werde sich dieser unweigerlich einen neuen Weg zum Sieg bahnen, schrieb Genosse Kim Jong Il.
Er erachtete die Verstärkung der einmütigen Geschlossenheit der Partei und der revolutionären Reihen als eine zentrale Aufgabe zur Festigung der ideologischen Basis des Sozialismus.


Vorsitzender KIM JONG UN sandte Brief an Parteiinformationsarbeiter-Konferenz

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), sandte am 6. März einen Brief an die Teilnehmer der 2. Nationalen Konferenz der Hauptinformationsarbeiter der Partei, die am 6./7. März in Pyongyang stattfand.
Der Brief trägt den Titel Lasst uns die treibende Kraft unserer Revolution durch frische Informations- und Motivationsarbeit verdoppeln!
Im Brief steht, dass die PdAK die Informations-, Motivations- und Agitationsarbeit unter den Volksmassen verstärken solle.
Die Konferenz solle dazu dienen, die Trommel der sozialistischen Revolution noch lauter zu schlagen.
Die ideologische Arbeit der PdAK solle die revolutionäre und Klassenposition noch stärker betonen, verankern und verbreiten.
Die Grösse der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il solle noch stärker gepriesen werden.
Die Erziehung solle den Patriotismus des Vorsitzenden Kim Jong Il in den Mittelpunkt stellen.
In der ganzen Gesellschaft gelte es, die moralische Disziplin für den Aufbau einer starken sozialistischen Macht noch fester zu verankern.
Mit der Informationsoffensive solle im koreanischen Volk der Geist der Selbstgenügsamkeit stärker verbreitet werden, um dem Land eine rosige Zukunft zu garantieren.
Wissenschaft und Technologie sollten noch mehr popularisiert werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un appellierte an die Hauptinformationsarbeiter der Partei, ihre ideologische Arbeit unter den Massen mit warmen menschlichen Gefühlen der Liebe zum Volk zu leisten.
Alle Parteiorganisationen sollten die geistige und spirituelle Heimstatt des Volkes werden und das Volk mit positiven Beispielen zu neuen Erfolgen motivieren und mobilisieren.

Vor 40 Jahren: Werk KIM IL SUNGs über sozialistische Bildung

Vor genau 40 Jahren, am 5. September Juche 66 (1977), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Thesen über die sozialistische Bildung.
In diesem Werk legte er die Grundprinzipien der auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Bildung und Erziehung in Korea dar, und sagte:

Die sozialistische Bildung muss die kommunistische Juche-Ideologie zur unerschütterlichen Leitlinie machen und sie in allen ihren Sphären konsequent durchsetzen.

Er hob hervor, dass die politisch-ideologische Erziehung den wichtigsten Platz in der sozialistischen Bildung einnehmen muss.
Ferner betonte er die Wichtigkeit der Verbindung von Theorie und Praxis sowie der Teilnahme der Schüler und Studenten an der Produktion. Dadurch sollen sie im Geist der Arbeiterklasse erzogen werden und die produktive Arbeit schätzen und achten lernen.
Die Thesen über die sozialistische Bildung des Präsidenten Kim Il Sung manifestieren die Ueberlegenheit des Juche-Bildungswesens über die Bildung und Erziehung im Kapitalismus, wo die Schüler und Studenten zu bürgerlichen Intellektuellen im Elfenbeinturm herangezogen werden und die werktätigen Massen und deren Arbeit verachten.
Durch die Beachtung und Anwendung dieser Bildungsthesen des Präsidenten Kim Il Sung wurde das sozialistische Korea zu einem hochzivilisierten Land der Bildung und Kultur.