Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 100 Jahren, am 1. März Juche 8 (1919), erhob sich das koreanische Volk zu einem machtvollen Aufstand gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.
Seit der "Annexion Koreas durch Japan" im Jahre 1910 unterdrückten und tyrannisierten die japanischen Imperialisten die Nation und das Volk Koreas als Kolonie. Sie machten die Koreaner zu heimatlosen Sklaven und verboten ihnen auch die Pflege der Sprache, Kultur und Lebensweise.
Die japanischen Imperialisten beleidigten und erniedrigten das koreanische Volk mit der rassistischen Parole "Japaner und Koreaner sind gleichen Ursprungs".
Der Zorn und die Wut des koreanischen Volkes entlud sich schliesslich in diesem Aufstand.
Der Volksaufstand vom 1. März 1919 forderte die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Das koreanische Volk rief leidenschaftlich Es lebe die Unabhängigkeit Koreas! und Weg mit den Japanern und der japanischen Armee!
Auch der junge Kim Il Sung nahm im Alter von knapp 7 Jahren am Volksaufstand teil und marschierte mit den Demonstranten von seinem Geburtsort Mangyongdae zum Pothong-Tor in Pyongyang.
Präsident Kim Il Sung schrieb darüber in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert:
"Im Volksaufstand vom 1. März zeigten die Koreaner der ganzen Welt, dass unser Volk nicht Sklave sein will, sondern mit starkem souveränem Geist, unbeugsamem Elan und glühender patriotischer Gesinnung und opferbereit für die Wiedererlangung des Landes eintritt.
.....
Auf der Strasse vor dem Pothong-Tor, wo ein heisser Kampf zwischen den Demonstranten und den bewaffneten Polizisten entbrannte, erreichte meine Weltanschauung eine neue, höhere Stufe. Schon zu dem Zeitpunkt, kann man sagen, als ich mich zwischen den Erwachsenen auf die Zehen stellte und zum Kampf um die Unabhängigkeit rief, endete meine Kindheit.
Der Volksaufstand vom 1. März war der erste Anlass dafür, dass ich mich ins Volk einreihte und vor meinen Augen das wahre Bild unserer Nation entstand."
Am Aufstand nahmen bis Ende jenes Jahres insgesamt mehrere Millionen Menschen teil, aber er misslang.
Der Aufstand hinterliess die ernste Lehre, dass es ein einheitliches Kampfprogramm und die richtige Führung geben muss und dass man dem bewaffneten Feind mit Waffen entgegentreten muss.
Trotzdem trat mit dem März-Volksaufstand der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in eine neue entscheidende Phase ein. Er versetzte den japanischen Imperialisten einen gewaltigen Schock und Schrecken.
Das einheitliche Kampfprogramm und die richtige Führung sowie die Waffen gab Präsident Kim Il Sung dem koreanischen Volk. Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) durch den Generalissimus Kim Il Sung und die von ihm gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) siegte der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf und wurde der sehnlichste Wunsch der Aufständischen vom 1. März 1919, die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas, erfüllt.
| Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
Showing posts with label anti-Japanese struggle. Show all posts
Showing posts with label anti-Japanese struggle. Show all posts
Vor 90 Jahren: Gründung der Antijapanischen Gewerkschaft
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der grosse Genosse Kim Il Sung gründete am 25. August Juche 17 (1928) in Jilin (China) die Antijapanische Gewerkschaft.
Sie war die erste revolutionäre Massenorganisation der koreanischen Arbeiterklasse, die sich von der Juche-Ideologie leiten liess.
Unter dem Banner der Antijapanischen Gewerkschaft kämpfte die koreanische Arbeiterklasse gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) gründete Präsident Kim Il Sung die neue Gewerkschaft Koreas nach der Tradition der in den Flammen des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes entstandenen Antijapanischen Gewerkschaft.
In den folgenden Jahrzehnten leitete der grosse Genosse Kim Jong Il die Gewerkschaft weiter an und verteidigte die Ideen des Präsidenten Kim Il Sung für den Aufbau und die Entwicklung von Massenorganisationen.
Heute ist es der verehrte Genosse Kim Jong Un, der die von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffene und entwickelte Gewerkschaftsbewegung anleitet. Er verlieh der koreanischen Arbeiterklasse den ehrenvollen Titel Arbeiterklasse von Kim Il Sung und Kim Jong Il.
Der grosse Genosse Kim Il Sung gründete am 25. August Juche 17 (1928) in Jilin (China) die Antijapanische Gewerkschaft.
Sie war die erste revolutionäre Massenorganisation der koreanischen Arbeiterklasse, die sich von der Juche-Ideologie leiten liess.
Unter dem Banner der Antijapanischen Gewerkschaft kämpfte die koreanische Arbeiterklasse gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) gründete Präsident Kim Il Sung die neue Gewerkschaft Koreas nach der Tradition der in den Flammen des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes entstandenen Antijapanischen Gewerkschaft.
In den folgenden Jahrzehnten leitete der grosse Genosse Kim Jong Il die Gewerkschaft weiter an und verteidigte die Ideen des Präsidenten Kim Il Sung für den Aufbau und die Entwicklung von Massenorganisationen.
Heute ist es der verehrte Genosse Kim Jong Un, der die von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffene und entwickelte Gewerkschaftsbewegung anleitet. Er verlieh der koreanischen Arbeiterklasse den ehrenvollen Titel Arbeiterklasse von Kim Il Sung und Kim Jong Il.
Vor 95 Jahren: KIM IL SUNGs 250-Meilen-Reise für das Lernen
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 106. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April)
Vor 95 Jahren, am 16. März Juche 12 (1923), brach der junge Kim Il Sung zu seiner 250-Meilen-Reise für das Lernen auf und überquerte den Grenzfluss Amnokgang.
Die 1000 Ri (400 km/250 Meilen) lange Reise führte ihn von Badaogou (Nordost-China) zu seinem Geburtsort Mangyongdae bei Pyongyang.
Er folgte damit dem Wunsch seines Vaters Kim Hyong Jik, eines Führers des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes Koreas, dass ein in Korea geborener Mann Korea gut kennen müsse.
Das Ziel der Reise war die Befreiung Koreas vom grausamen Kolonialjoch des japanischen Imperialismus.
Auf dieser langen und schwierigen Reise sah Genosse Kim Il Sung die traurige Realität seines Heimatlandes, das von den grausamen japanischen Samurais unterdrückt und versklavt war. Das liess seinen Hass auf die Eroberer und Landräuber und seinen patriotischen Entschluss, die Heimat zu befreien, noch stärker werden.
Mit der 250-Meilen-Reise bereitete sich Genosse Kim Il Sung auf den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf vor. Sie bildete den Beginn des Juche-orientierten Weges der koreanischen Revolution, der zur Befeiung Koreas (15. August 1945), zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10. Oktober Juche 34 (1945) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als freien und unabhängigen Staat (9. September 1948) führte.
Auf dieser Reise, die am 29. März Juche 12 (1923) in seinem Geburtsort Mangyongdae zu Ende ging, lernte der erst knapp 11-jährige Kim Il Sung sein Land und sein Volk richtig kennen. Er beschritt den Weg des Revolutionärs.
Vor 95 Jahren, am 16. März Juche 12 (1923), brach der junge Kim Il Sung zu seiner 250-Meilen-Reise für das Lernen auf und überquerte den Grenzfluss Amnokgang.
Die 1000 Ri (400 km/250 Meilen) lange Reise führte ihn von Badaogou (Nordost-China) zu seinem Geburtsort Mangyongdae bei Pyongyang.
Er folgte damit dem Wunsch seines Vaters Kim Hyong Jik, eines Führers des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes Koreas, dass ein in Korea geborener Mann Korea gut kennen müsse.
Das Ziel der Reise war die Befreiung Koreas vom grausamen Kolonialjoch des japanischen Imperialismus.
Auf dieser langen und schwierigen Reise sah Genosse Kim Il Sung die traurige Realität seines Heimatlandes, das von den grausamen japanischen Samurais unterdrückt und versklavt war. Das liess seinen Hass auf die Eroberer und Landräuber und seinen patriotischen Entschluss, die Heimat zu befreien, noch stärker werden.
Mit der 250-Meilen-Reise bereitete sich Genosse Kim Il Sung auf den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf vor. Sie bildete den Beginn des Juche-orientierten Weges der koreanischen Revolution, der zur Befeiung Koreas (15. August 1945), zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10. Oktober Juche 34 (1945) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als freien und unabhängigen Staat (9. September 1948) führte.
Auf dieser Reise, die am 29. März Juche 12 (1923) in seinem Geburtsort Mangyongdae zu Ende ging, lernte der erst knapp 11-jährige Kim Il Sung sein Land und sein Volk richtig kennen. Er beschritt den Weg des Revolutionärs.
Vor 90 Jahren: KIM IL SUNG gründete die Bauernunion
Vor 90 Jahren, am 10. März Juche 17 (1928), gründete Genosse Kim Il Sung die Bauernunion, die erste revolutionäre Organisation der koreanischen Bauern.
Genosse Kim Il Sung sah die Bauernfrage und die politische Organisierung der Bauern als eine zentrale Frage der koreanischen Revolution und als eine wichtige Voraussetzung für deren Sieg an.
Um die Bauern zu organisieren und deren Organisation zu gründen, begab er sich in die ländlichen Gebiete um Kalun und Wujiazi in Nordost-China, wo viele Koreaner lebten.
Die Bauernunion kämpfte unter der Führung des Genossen Kim Il Sung aktiv gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (1945) wurde aus den Reihen der Bauernunion die Union der Landwirtschaftsarbeiter Koreas (ULWAK) gegründet. Diese entwickelte sich unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Transmissionsriemen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zu den Bauern.
Heute entwickelt sich die ULWAK unter der Führung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zu einer starken Organisation der Bauern, die aktiv am Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht teilnimmt und die Bauern dabei mobilisiert und anführt.
Genosse Kim Il Sung sah die Bauernfrage und die politische Organisierung der Bauern als eine zentrale Frage der koreanischen Revolution und als eine wichtige Voraussetzung für deren Sieg an.
Um die Bauern zu organisieren und deren Organisation zu gründen, begab er sich in die ländlichen Gebiete um Kalun und Wujiazi in Nordost-China, wo viele Koreaner lebten.
Die Bauernunion kämpfte unter der Führung des Genossen Kim Il Sung aktiv gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (1945) wurde aus den Reihen der Bauernunion die Union der Landwirtschaftsarbeiter Koreas (ULWAK) gegründet. Diese entwickelte sich unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Transmissionsriemen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zu den Bauern.
Heute entwickelt sich die ULWAK unter der Führung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zu einer starken Organisation der Bauern, die aktiv am Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht teilnimmt und die Bauern dabei mobilisiert und anführt.
Vor 80 Jahren: Schlacht von Pochonbo
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 80 Jahren fand eine der wichtigsten und entscheidendsten Schlachten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes in Korea statt - die Schlacht von Pochonbo.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) stiess unter seinem Kommando von Nordost-China aus in die Heimat vor und griff am 4. Juni Juche 26 (1937) die japanischen Okkupanten in der Stadt Pochonbo am Fuss des Päktu-Gebirges an.
Die KRVA zerstörte die Polizeistation, das Postamt und andere lokale Unterdrückungsorgane der japanischen Imperialisten und errang einen glanzvollen und triumphalen Sieg über die brutalen und ruchlosen Feinde.
Die KRVA befreite die Stadt Pochonbo. Die Einwohner strömten auf die Strassen und Plätze und brachten begeisterte Hochrufe auf den grossen Generalissimus Kim Il Sung aus und riefen: "Es lebe die Unabhängigkeit Koreas!"
Präsident Kim Il Sung fasste in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 6) die Schlacht von Pochonbo und ihre historische Bedeutung mit folgenden Worten zusammen:
Die Schlacht von Pochonbo zeigte vor aller Welt den revolutionären Willen unseres Volkes, der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus ein Ende zu setzen und die nationale Unabhängigkeit und die Souveränität wiederzuerlangen, und seinen unnachgiebigen Kampfgeist.
.......
Die wichtigste Bedeutung der Schlacht von Pochonbo liegt darin, unser Volk, das Korea für völlig tot gehalten hatte, zu der Ueberzeugung inspiriert zu haben, dass Korea nicht tot war, sondern noch lebte und dass es die nationale Unabhängigkeit und Befreiung mit Sicherheit erreichen konnte, wenn es darum kämpfte.
Der glorreiche Sieg der Schlacht von Pochonbo bedeutete den Anfang vom Ende der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea (1910-1945) und war das leuchtende und flammende Fanal für die kommende Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die siegreiche Schlacht von Pochonbo unter dem Kommando des Generalissimus Kim Il Sung begeisterte alle vom Imperialismus geknechteten und für ihre nationale und soziale Befreiung kämpfenden Völker. Sie war ein glänzender Sieg der Songun-Revolution.
Die vom Genossen Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie und die auf ihr basierende Songun-Idee von der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution wurden zur hell leuchtenden Sonne der Freiheit und der Unabhängigkeit der Länder und Völker.
Vor 80 Jahren fand eine der wichtigsten und entscheidendsten Schlachten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes in Korea statt - die Schlacht von Pochonbo.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) stiess unter seinem Kommando von Nordost-China aus in die Heimat vor und griff am 4. Juni Juche 26 (1937) die japanischen Okkupanten in der Stadt Pochonbo am Fuss des Päktu-Gebirges an.
Die KRVA zerstörte die Polizeistation, das Postamt und andere lokale Unterdrückungsorgane der japanischen Imperialisten und errang einen glanzvollen und triumphalen Sieg über die brutalen und ruchlosen Feinde.
Die KRVA befreite die Stadt Pochonbo. Die Einwohner strömten auf die Strassen und Plätze und brachten begeisterte Hochrufe auf den grossen Generalissimus Kim Il Sung aus und riefen: "Es lebe die Unabhängigkeit Koreas!"
Präsident Kim Il Sung fasste in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 6) die Schlacht von Pochonbo und ihre historische Bedeutung mit folgenden Worten zusammen:
Die Schlacht von Pochonbo zeigte vor aller Welt den revolutionären Willen unseres Volkes, der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus ein Ende zu setzen und die nationale Unabhängigkeit und die Souveränität wiederzuerlangen, und seinen unnachgiebigen Kampfgeist.
.......
Die wichtigste Bedeutung der Schlacht von Pochonbo liegt darin, unser Volk, das Korea für völlig tot gehalten hatte, zu der Ueberzeugung inspiriert zu haben, dass Korea nicht tot war, sondern noch lebte und dass es die nationale Unabhängigkeit und Befreiung mit Sicherheit erreichen konnte, wenn es darum kämpfte.
Der glorreiche Sieg der Schlacht von Pochonbo bedeutete den Anfang vom Ende der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea (1910-1945) und war das leuchtende und flammende Fanal für die kommende Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die siegreiche Schlacht von Pochonbo unter dem Kommando des Generalissimus Kim Il Sung begeisterte alle vom Imperialismus geknechteten und für ihre nationale und soziale Befreiung kämpfenden Völker. Sie war ein glänzender Sieg der Songun-Revolution.
Die vom Genossen Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie und die auf ihr basierende Songun-Idee von der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution wurden zur hell leuchtenden Sonne der Freiheit und der Unabhängigkeit der Länder und Völker.
Vor 100 Jahren: Gründung der Nationalen Liga Koreas
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung
Vor bald 100 Jahren, am 23. März Juche 6 (1917), gründete Kim Hyong Jik, ein herausragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea und Vater des Präsidenten Kim Il Sung, die Nationale Liga Koreas (NLK). Dabei liess er sich von seiner lebenslangen Maxime Jiwon (nach höchsten Idealen streben) leiten. Und sein höchstes Ideal und sehnlichster Wunsch war die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
Die NLK war eine patriotische Organisation, die sich die Befreiung Koreas zum Ziel setzte.
Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung, die sich von fremden Mächten die Befreiung Koreas erhofften, kämpfte die NLK für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber. In der NLK war bereits die Wurzel der später (1930) vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie vorhanden.
Präsident Kim Il Sung charakterisierte in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) die NLK mit folgenden Worten:
Die Nationale Liga Koreas war eine geheime Organisation, die zum Ziel hatte, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschliessen, aus eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaft zivilisierten Staat zu schaffen. Sie war eine der grössten illegalen Gruppierungen gegen Japan unter den Organisationen, die die Patrioten Koreas vor und nach dem Volksaufstand vom 1. März im In- und Ausland gegründet hatten.
..........
Die Nationale Liga Koreas war das Resultat aus der jahrelangen leidenschaftlichen organisatorisch-propagandistischen Tätigkeit meines Vaters im In- und Ausland nach der Annexion Koreas durch Japan.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1920er- und 1930er-Jahren gegründeten antijapanischen Massenorganisationen - wie der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI, "T.D.", 1926) oder die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV, 1936) - setzten die Ideale der NLK fort und kämpften siegreich für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) erfüllte Präsident Kim Il Sung das ihm von seinem Vater hinterlassene Vermächtnis - die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas - glanzvoll.
Der patriotische Geist der NLK lebt heute im Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas fort. Er wurde vom Führer Kim Jong Il mit der patriotischen Wiedervereinigungs-Idee Durch unsere Nation selber gekrönt.
Heute hält der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un mit seinen patriotischen Initiativen für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas die Ideale der NLK weiter hoch.
Vor bald 100 Jahren, am 23. März Juche 6 (1917), gründete Kim Hyong Jik, ein herausragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea und Vater des Präsidenten Kim Il Sung, die Nationale Liga Koreas (NLK). Dabei liess er sich von seiner lebenslangen Maxime Jiwon (nach höchsten Idealen streben) leiten. Und sein höchstes Ideal und sehnlichster Wunsch war die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
Die NLK war eine patriotische Organisation, die sich die Befreiung Koreas zum Ziel setzte.
Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung, die sich von fremden Mächten die Befreiung Koreas erhofften, kämpfte die NLK für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber. In der NLK war bereits die Wurzel der später (1930) vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie vorhanden.
Präsident Kim Il Sung charakterisierte in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) die NLK mit folgenden Worten:
Die Nationale Liga Koreas war eine geheime Organisation, die zum Ziel hatte, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschliessen, aus eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaft zivilisierten Staat zu schaffen. Sie war eine der grössten illegalen Gruppierungen gegen Japan unter den Organisationen, die die Patrioten Koreas vor und nach dem Volksaufstand vom 1. März im In- und Ausland gegründet hatten.
..........
Die Nationale Liga Koreas war das Resultat aus der jahrelangen leidenschaftlichen organisatorisch-propagandistischen Tätigkeit meines Vaters im In- und Ausland nach der Annexion Koreas durch Japan.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1920er- und 1930er-Jahren gegründeten antijapanischen Massenorganisationen - wie der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI, "T.D.", 1926) oder die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV, 1936) - setzten die Ideale der NLK fort und kämpften siegreich für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) erfüllte Präsident Kim Il Sung das ihm von seinem Vater hinterlassene Vermächtnis - die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas - glanzvoll.
Der patriotische Geist der NLK lebt heute im Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas fort. Er wurde vom Führer Kim Jong Il mit der patriotischen Wiedervereinigungs-Idee Durch unsere Nation selber gekrönt.
Heute hält der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un mit seinen patriotischen Initiativen für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas die Ideale der NLK weiter hoch.
Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus - Vorläuferorganisation der PdAK
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 90. Jahrestages der Gründung des VZI (17. Oktober)
Vor 90 Jahren, am 17. Oktober Juche 15 (1926), gründete der grosse Führer Genosse Kim Il Sung den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - "T.D").
Der VZI war die erste Vorläuferorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die erste kommunistische Organisation neuen Typs in Korea, des Juche-Typs.
Der VZI war die erste authentische antiimperialistische Organisation in Korea. Sein Ziel war es, Korea von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien, die nationale Unabhängigkeit zu erlangen und den Sozialismus und Kommunismus aufzubauen. Er kämpfte für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Präsident Kim Il Sung umriss die Ziele und das Wesen des VZI - "T.D" in seien Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) mit folgenden Worten:
Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.
........
In der Geschichte unserer Partei wird der "T.D" als ihre Wurzel betrachtet und dessen Gründung als neuer Ausgangspunkt und Ursprung der kommunistischen Bewegung in Korea und der koreanischen Revolution anerkannt. Aus dieser Wurzel ging das Programm unserer Partei hervor, wurden die Prinzipien des Aufbaus unserer Partei und ihrer Tätigkeit begründet und wuchs das Rückgrat für die Parteigründung. Seit der Gründung des "T.D" tat unsere Revolution, vom Prinzip der Souveränität ausgehend, einen neuen Schritt.
Der VZI - "T.D" unterschied sich grundsätzlich und radikal von allen bisherigen Gruppen in Korea, die sich "kommunistisch" nannten. Er verurteilte den Fraktionismus, das Sektierertum und den Dogmatismus und strebte nicht nach der Anerkennung durch fremde Mächte. Der VZI - "T.D" kämpfte für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die Gründung des VZI war ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution. Der VZI bahnte dem antijapanischen nationalen Befreiungskampf den Weg zum Sieg. Er propagierte den bewaffneten Kampf gegen den japanischen Imperialismus. Mit den beiden Pistolen, die Genosse Kim Il Sung von seinem Vater Kim Hyong Jik geerbt hatte und zur Zeit der Gründung des VZI bereits besass, war das Fundament für den siegreichen bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf gelegt.
Die Prinzipien des VZI leben in der PdAK fort und bilden die Grundlage des Kimilsungismus-Kimjongilismus. Die Ideale des VZI wurden vom grossen Genossen Kim Jong Il loyal weitergetragen und werden heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un ebenso loyal hochgehalten.
Vor 90 Jahren, am 17. Oktober Juche 15 (1926), gründete der grosse Führer Genosse Kim Il Sung den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - "T.D").
Der VZI war die erste Vorläuferorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die erste kommunistische Organisation neuen Typs in Korea, des Juche-Typs.
Der VZI war die erste authentische antiimperialistische Organisation in Korea. Sein Ziel war es, Korea von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien, die nationale Unabhängigkeit zu erlangen und den Sozialismus und Kommunismus aufzubauen. Er kämpfte für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Präsident Kim Il Sung umriss die Ziele und das Wesen des VZI - "T.D" in seien Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) mit folgenden Worten:
Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.
........
In der Geschichte unserer Partei wird der "T.D" als ihre Wurzel betrachtet und dessen Gründung als neuer Ausgangspunkt und Ursprung der kommunistischen Bewegung in Korea und der koreanischen Revolution anerkannt. Aus dieser Wurzel ging das Programm unserer Partei hervor, wurden die Prinzipien des Aufbaus unserer Partei und ihrer Tätigkeit begründet und wuchs das Rückgrat für die Parteigründung. Seit der Gründung des "T.D" tat unsere Revolution, vom Prinzip der Souveränität ausgehend, einen neuen Schritt.
Der VZI - "T.D" unterschied sich grundsätzlich und radikal von allen bisherigen Gruppen in Korea, die sich "kommunistisch" nannten. Er verurteilte den Fraktionismus, das Sektierertum und den Dogmatismus und strebte nicht nach der Anerkennung durch fremde Mächte. Der VZI - "T.D" kämpfte für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die Gründung des VZI war ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution. Der VZI bahnte dem antijapanischen nationalen Befreiungskampf den Weg zum Sieg. Er propagierte den bewaffneten Kampf gegen den japanischen Imperialismus. Mit den beiden Pistolen, die Genosse Kim Il Sung von seinem Vater Kim Hyong Jik geerbt hatte und zur Zeit der Gründung des VZI bereits besass, war das Fundament für den siegreichen bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf gelegt.
Die Prinzipien des VZI leben in der PdAK fort und bilden die Grundlage des Kimilsungismus-Kimjongilismus. Die Ideale des VZI wurden vom grossen Genossen Kim Jong Il loyal weitergetragen und werden heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un ebenso loyal hochgehalten.
Zur Feier des 100. Geburtstages von Kim Chol Ju
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge
Das koreanische Volk feierte am 12. Juni den 100. Geburtstag von Kim Chol Ju, einem heldenhaften Kämpfer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas und dem jüngeren Bruder des Präsidenten Kim Il Sung.
Kim Chol Ju wurde am 12. Juni Juche 5 (1916) in Mangyongdae bei Pyongyang geboren.
Erzogen von seinem Vater Kim Hyong Jik und seiner Mutter Kang Pan Sok und dem Beispiel des Präsidenten Kim Il Sung, seines älteren Bruders, folgend, nahm er schon als Kind den Kampf gegen die verhassten japanischen Imperialisten und für die Befreiung der Heimat auf.
Er liebte die Heimat und das Volk über alles und war entschlossen, mit der Waffe in der Hand die japanischen Unterdrücker zu verjagen.
Kim Chol Ju war ein aktives Mitglied der Kinderunion Saenal, der ersten revolutionären Kinderorganisation Koreas des Juche-Typs.
Später wirkte er auch aktiv im Kommunistischen Jugendverband Koreas (KJVK). Seine patriotische Maxime lautete: Ich will meine Jugend dem Land, der Nation und der Revolution weihen!
Er gewann viele Jugendliche für den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf in den Reihen der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und geführten Antijapanischen Partisanen-Volksarmee (AJPVA) - der späteren Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA).
Kim Chol Ju leistete auch politische Ueberzeugungsarbeit unter den chinesischen antijapanischen nationalistischen Verbänden in Nordost-China, um sie für gemeinsame militärische Aktionen mit der AJPVA zu gewinnen.
Kim Chol Ju opferte sein junges Leben dem Kampf für die Freiheit Koreas. Er starb am 14. Juni Juche 24 (1935) den Heldentod bei einem unerwarteten Schusswechsel mit dem Feind.
Er wurde nur 19 Jahre alt, doch sein kurzes Leben war umso ruhmvoller, da er es der Befreiung der Heimat hingegeben hatte.
Das koreanische Volk hält Kim Chol Ju ewig in höchsten Ehren.
Das koreanische Volk feierte am 12. Juni den 100. Geburtstag von Kim Chol Ju, einem heldenhaften Kämpfer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas und dem jüngeren Bruder des Präsidenten Kim Il Sung.
Kim Chol Ju wurde am 12. Juni Juche 5 (1916) in Mangyongdae bei Pyongyang geboren.
Erzogen von seinem Vater Kim Hyong Jik und seiner Mutter Kang Pan Sok und dem Beispiel des Präsidenten Kim Il Sung, seines älteren Bruders, folgend, nahm er schon als Kind den Kampf gegen die verhassten japanischen Imperialisten und für die Befreiung der Heimat auf.
Er liebte die Heimat und das Volk über alles und war entschlossen, mit der Waffe in der Hand die japanischen Unterdrücker zu verjagen.
Kim Chol Ju war ein aktives Mitglied der Kinderunion Saenal, der ersten revolutionären Kinderorganisation Koreas des Juche-Typs.
Später wirkte er auch aktiv im Kommunistischen Jugendverband Koreas (KJVK). Seine patriotische Maxime lautete: Ich will meine Jugend dem Land, der Nation und der Revolution weihen!
Er gewann viele Jugendliche für den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf in den Reihen der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und geführten Antijapanischen Partisanen-Volksarmee (AJPVA) - der späteren Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA).
Kim Chol Ju leistete auch politische Ueberzeugungsarbeit unter den chinesischen antijapanischen nationalistischen Verbänden in Nordost-China, um sie für gemeinsame militärische Aktionen mit der AJPVA zu gewinnen.
Kim Chol Ju opferte sein junges Leben dem Kampf für die Freiheit Koreas. Er starb am 14. Juni Juche 24 (1935) den Heldentod bei einem unerwarteten Schusswechsel mit dem Feind.
Er wurde nur 19 Jahre alt, doch sein kurzes Leben war umso ruhmvoller, da er es der Befreiung der Heimat hingegeben hatte.
Das koreanische Volk hält Kim Chol Ju ewig in höchsten Ehren.
Vor 80 Jahren: KIM IL SUNG gründete die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge
Vor bald 80 Jahren, am 5. Mai Juche 25 (1936), gründete Präsident Kim Il Sung die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV).
Die LWV war die erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront in Korea. Ihr Ziel war die Befreiung Koreas von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Wiedergeburt des Vaterlandes.
Die LWV proklamierte ein 10-Punkte-Programm, das Präsident Kim Il Sung folgendermassen beschrieb:
Im 10-Punkte-Programm der LWV wurden folgende Forderungen erhoben: die japanischen Imperialisten zu schlagen und eine wahrhaft revolutionäre Regierung des koreanischen Volkes zu bilden; eine revolutionäre Armee für den Kampf um die Unabhängigkeit Koreas zu schaffen; die Industrie zu verstaatlichen; die Bodenreform, den 8-Stunden-Tag, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die unentgeltliche Schulpflicht und andere demokratische Massnahmen zu verwirklichen.
Das 10-Punkte-Programm der LWV war ein umfassendes historisches Programm für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Die LWV liess sich von der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie leiten und kämpfte für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die LWV verbreitete sich bald über die ganze koreanische Halbinsel und leitete überall die Widerstandsaktionen des Volkes gegen die Terrorherrschaft und die Tyrannei des japanischen Imperialismus an.
Die Gründung der LWV war ein wichtiger Schritt zur Parteigründung.
Der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der gerade in den Tagen des 80. Jahrestages der Gründung der LWV stattfinden wird, verleiht diesem historischen Jubiläum noch mehr Glanz und betont die Fortsetzung der revolutionären Geschichte und Tradition der LWV durch die PdAK unter der Führung von Marschall Kim Jong Un.
Vor bald 80 Jahren, am 5. Mai Juche 25 (1936), gründete Präsident Kim Il Sung die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV).
Die LWV war die erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront in Korea. Ihr Ziel war die Befreiung Koreas von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Wiedergeburt des Vaterlandes.
Die LWV proklamierte ein 10-Punkte-Programm, das Präsident Kim Il Sung folgendermassen beschrieb:
Im 10-Punkte-Programm der LWV wurden folgende Forderungen erhoben: die japanischen Imperialisten zu schlagen und eine wahrhaft revolutionäre Regierung des koreanischen Volkes zu bilden; eine revolutionäre Armee für den Kampf um die Unabhängigkeit Koreas zu schaffen; die Industrie zu verstaatlichen; die Bodenreform, den 8-Stunden-Tag, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die unentgeltliche Schulpflicht und andere demokratische Massnahmen zu verwirklichen.
Das 10-Punkte-Programm der LWV war ein umfassendes historisches Programm für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Die LWV liess sich von der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie leiten und kämpfte für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die LWV verbreitete sich bald über die ganze koreanische Halbinsel und leitete überall die Widerstandsaktionen des Volkes gegen die Terrorherrschaft und die Tyrannei des japanischen Imperialismus an.
Die Gründung der LWV war ein wichtiger Schritt zur Parteigründung.
Der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der gerade in den Tagen des 80. Jahrestages der Gründung der LWV stattfinden wird, verleiht diesem historischen Jubiläum noch mehr Glanz und betont die Fortsetzung der revolutionären Geschichte und Tradition der LWV durch die PdAK unter der Führung von Marschall Kim Jong Un.
Vor 80 Jahren: Nanhutou-Konferenz der KRVA
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge
In diesen Tagen sind es genau 80 Jahre her, seit Präsident Kim Il Sung während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes die historische Konferenz der militärischen und politischen Kader der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) in Nanhutou (Nordost-China) einberufen hatte.
Die Nanhutou-Konferenz dauerte vom 27. Februar bis 3. März Juche 25 (1936). An ihr hielt Präsident Kim Il Sung seine Rede Aufgabe der Kommunisten zur Stärkung und Weiterentwicklung des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes.
In diesem Bericht erhärtete Präsident Kim Il Sung vor allem den Kurs, die Hauptkräfte der KRVA in die Grenzgebiete zu verlegen und somit das Kampffeld Schritt für Schritt auf das Territorium der Heimat auszudehnen. Er sagte:
Wir müssen die Hauptkräfte der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in die Grenzgebiete vorrücken lassen und unser Kampffeld nach und nach auf die Heimat ausdehnen, um auf der gegenwärtigen Etappe einen grossen Aufschwung im antijapanischen nationalen Befreiungskampf unseres Landes zu erreichen.
Präsident Kim Il Sung sagte, dass in den Grenzgebieten - hauptsächlich im Päktu-Gebirge - neue Partisanenstützpunkte zu schaffen sind, um diesen Kurs zu verwirklichen, und erklärte dazu:
... Es ist geplant, in den grossen Waldgebieten am Päktusan ein dichtes Netz von Geheimlagern zu bauen, auf die sich die KRVA in ihren Aktionen stützen kann, und durch die Organisierung der Einwohner in deren Umgebung solche Partisanenstützpunkte zu schaffen, die die Form einer Halbpartisanenzone annehmen. Das wird ein flexibles Bollwerk der Revolution sein, das dem Gegner verborgen bleibt.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung auf der Nanhutou-Konferenz entwickelte Linie leitete eine grosse Wende ein: Sie bestand darin, die Juche-Ideologie noch konsequenter anzuwenden und der koreanischen Revoltion mit dem bewaffneten antijapanischen Widerstand als deren Mittelpunkt einen neuen kraftvollen Aufschwung zu verleihen.
Die Nanhutou-Konferenz markierte einen entscheidenden Wendepunkt der koreanischen Revolution und schuf die endgültigen Voraussetzungen für ihren Sieg.
In diesen Tagen sind es genau 80 Jahre her, seit Präsident Kim Il Sung während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes die historische Konferenz der militärischen und politischen Kader der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) in Nanhutou (Nordost-China) einberufen hatte.
Die Nanhutou-Konferenz dauerte vom 27. Februar bis 3. März Juche 25 (1936). An ihr hielt Präsident Kim Il Sung seine Rede Aufgabe der Kommunisten zur Stärkung und Weiterentwicklung des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes.
In diesem Bericht erhärtete Präsident Kim Il Sung vor allem den Kurs, die Hauptkräfte der KRVA in die Grenzgebiete zu verlegen und somit das Kampffeld Schritt für Schritt auf das Territorium der Heimat auszudehnen. Er sagte:
Wir müssen die Hauptkräfte der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in die Grenzgebiete vorrücken lassen und unser Kampffeld nach und nach auf die Heimat ausdehnen, um auf der gegenwärtigen Etappe einen grossen Aufschwung im antijapanischen nationalen Befreiungskampf unseres Landes zu erreichen.
Präsident Kim Il Sung sagte, dass in den Grenzgebieten - hauptsächlich im Päktu-Gebirge - neue Partisanenstützpunkte zu schaffen sind, um diesen Kurs zu verwirklichen, und erklärte dazu:
... Es ist geplant, in den grossen Waldgebieten am Päktusan ein dichtes Netz von Geheimlagern zu bauen, auf die sich die KRVA in ihren Aktionen stützen kann, und durch die Organisierung der Einwohner in deren Umgebung solche Partisanenstützpunkte zu schaffen, die die Form einer Halbpartisanenzone annehmen. Das wird ein flexibles Bollwerk der Revolution sein, das dem Gegner verborgen bleibt.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung auf der Nanhutou-Konferenz entwickelte Linie leitete eine grosse Wende ein: Sie bestand darin, die Juche-Ideologie noch konsequenter anzuwenden und der koreanischen Revoltion mit dem bewaffneten antijapanischen Widerstand als deren Mittelpunkt einen neuen kraftvollen Aufschwung zu verleihen.
Die Nanhutou-Konferenz markierte einen entscheidenden Wendepunkt der koreanischen Revolution und schuf die endgültigen Voraussetzungen für ihren Sieg.