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Der Vorsitzende KIM JONG IL erhöhte das internationale Ansehen der DVR Korea

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 16. Februar, dem 78. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, soll an seine unermüdliche diplomatische Aktivität erinnert werden, mit der er das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhöhte.
In den späten 1990er-Jahren war die Lage auf der koreanischen Halbinsel aufgrund der verschärften Erdrosselungsstrategie der USA-Imperialisten gegen die DVRK äusserst gespannt und entwickelte sich beinahe bis an den Rand eines Krieges.
Deshalb setzte Generalissimus Kim Jong Il alles daran, die feindliche Politik der USA und auch Japans zum Scheitern zu bringen. Er sorgte dafür, dass die DVRK in den Verhandlungen mit den USA über die "Nuklearfrage" eine entschlossene und unnachgiebige Haltung einnahm.
Nachdem die Bush-Administration die von der Clinton-Administration als Reaktion darauf eingeleitete teilweise Aufhebung der Anti-DVRK-Sanktionen wieder rückgängig gemacht und die DVRK als Teil einer "Achse des Bösen" und als "Vorposten der Tyrannei" verunglimpft und verleumdet hatte, leitete Generalissimus Kim Jong Il mit resoluten Gegenmassnahmen schrittweise die atomare Bewaffnung der DVRK zu deren Schutz ein.
Im Oktober 2006 und im Mai 2009 führte die DVRK unterirdische Atomtests durch und wurde damit ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Damit bereitete er dem aggressivien und kriegsbesessenen USA-Imperialismus eine herbe Niederlage.
Er leitete in den frühen 2000er-Jahren auch Schritte gegen die feindliche Politik Japans, die jener der USA folgte, ein. Damit konnte er die japanische Regierung zu einer Modifizierung ihrer Korea-Politik bewegen.
Der damalige japanische Ministerpräsident Koizumi besuchte daraufhin zweimal Pyongyang - im September 2002 und im Mai 2004. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ihn zu Verhandlungen, als deren Ergebnis die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan unterzeichnet wurde. Damit hatte er auch Japan zu einer Mässigung seiner Haltung gezwungen.
Diese diplomatischen Siege wurden ermöglicht durch die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il für die Priorisierung der militärischen Angelegenheiten, welche die feindlichen Kräfte in die Schranken wies.
Dank seiner Songun-Politik nahm die Zahl der Länder, die diplomatische Beziehungen mit der DVRK herstellten, deutlich zu.
Der Vorsitzende Kim Jong Il baute auch die traditionellen Freundschaftsbeziehungen mit China und Russland weiter aus.
In den Jahren 2000-2011 besuchte er achtmal die Volksrepublik China. Und im September 2001 empfing er in Pyongyang den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, im Oktober 2005 den Präsidenten Hu Jintao und im Oktober 2009 den Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Und im Juli 2000 empfing er den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt der DVRK einen Besuch abstattete. Dabei wurde die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet.
Im Juli/August 2001 besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Russische Föderation und unterzeichnete gemeinsam mit Präsident Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Während seines Aufenthalts in Moskau besuchte er auch das Lenin-Mausoleum, was weltweite Beachtung fand.
Politiker und Massenmedien verschiedener Länder priesen daraufhin den Vorsitzenden Kim Jong Il respektvoll und bewundernd als "Nestor der Weltpolitik" und seinen Russland-Besuch als "internationales Ereignis des Jahres 2001".
Im darauffolgenden Jahr besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Fernost-Region Russlands und im August 2011 - nur wenige Monate vor seinem Ableben - Sibirien und erneut den russischen Fernen Osten.
Bereits in den Jahren 2000/2001 hatten mehrere einst der DVRK feindlich gesinnte Länder - darunter Italien, Grossbritannien, Spanien und Deutschland - diplomatische Beziehungen zu ihr aufgenommen.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Il im Mai 2001 eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU) empfangen hatte, nahm diese ebenfalls diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Die energische aussenpolitische Aktivität des Vorsitzenden Kim Jong Il erhöte das internationale Ansehen der DVR Korea beträchtlich.
Viele Politiker, Diplomaten, Historiker, Korea-Spezialisten und weitere Persönlichkeiten vieler Länder lobten den Vorsitzenden Kim Jong Il als einen weisen und verantwortungsvollen Staatsmann und Mann des Friedens.
Diese diplomatschen Erfolge, gepaart mit dem Ausbau der atomaren Abschreckung, trugen wesentlich zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und des Weltfriedens bei und schufen günstige Voraussetzungen für weitere sensationelle Erfolge und Durchbrüche, die unter der weisen Führung des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in den 2010er-Jahren erzielt wurden - vor allem für die Annahme der historischen Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur im Juni 2018.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hatte das Fundament zur weltweiten Respektierung der DVR Korea gelegt und ihr zu einem grossen dipolomatischen Durchbruch in der Weltarena verholfen. Deshalb wird er von der friedliebenden Menschheit als Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und als Retter des Weltfriedens gepriesen.





Vorsitzender KIM JONG IL war "Nestor der Weltpolitik"

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am 16. Februar wird der Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, der Tag des Leuchtenden Sterns, gefeiert. In diesem Jahr ist es sein 77. Geburtstag.
Die Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf der ganzen Welt werden das unermüdliche Wirken des Vorsitzenden Kim Jong Il für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, den Weltfrieden und die globale Unabhängigkeit preisen.
Er unternahm grosse Anstrengungen, das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu erhöhen und ihre Sicherheit und Souveränität zu verteidigen.
Mit seiner Songun-Politik der militärischen Stärke gelang es dem Generalissimus Kim Jong Il auf brillante Weise, selbst den aggressivsten und gefährlichsten Feind Koreas, die USA, zu "zähmen".
In der Endzeit der Clinton-Administration kam es zwischen der DVRK und den USA zum Austausch und zu Gesprächen über eine Verbesserung der Beziehungen. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing im Oktober 2000 in Pyongyang die damalige USA-Staatssekretärin Madeleine Albright, um einen möglichen Besuch des USA-Präsidenten Bill Clinton in Pyongyang und ein Gipfeltreffen DVRK-USA vorzubereiten. Wegen des Machtwechsels in Washington kam es jedoch nicht zum Gipfeltreffen, da der neue USA-Präsident George W. Bush die DVRK als Teil der "Achse des Bösen" verleumdete und mit Krieg drohte.
Auch der andere historische Hauptfeind Koreas - Japan - sah sich gezwungen, mit der DVRK die abgebrochenen Gespräche wieder aufzunehmen. So kam es, dass der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi im September 2002 Pyongyang besuchte. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing ihn zu Gesprächen, und die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan wurde unterzeichnet.
Anfang der 2000er-Jahre nahmen viele Länder, die der DVRK feindlich gesinnt waren, diplomatische Beziehungen zu ihr auf, darunter Italien, Grossbritannien, Deutschland, Spanien, Kanada und die Türkei.
Mit den traditionell befreundeten Ländern - vor allem mit China und Russland - verstärkte und vertiefte die DVRK ihre Beziehungen und die Kooperation.
In den Jahren 2000-2011 - bis kurz vor seinem Ableben - besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il achtmal die Volksrepublik China. Und die chinesischen Präsidenten Jiang Zemin und Hu Jintao besuchten im September 2001 bzw. im Oktober 2005 die DVRK. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie zu freundschaftlichen und herzlichen Gesprächen unter Genossen.
Auch die koreanisch-russischen Freundschaftsbeziehungen wurden dank der aktiven Diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il weiter gepflegt. So empfing er im Juli Juche 89 (2000) den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der damals als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt die DVRK besuchte.
Der Vorsitzende Kim Jong Il stattete seinerseits Russland in den 2000er-Jahren mehrere Besuche ab. Zum Abschluss seines Besuchs im Juli/August Juche 90 (2001) wurde in Moskau die Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet, welche die Grundlage für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen im 21. Jahrhundert bildet.
Während seines damaligen Russland-Besuchs begab sich Generalsekretär Kim Jong Il ins Lenin-Mausoleum, um dem grossen russischen Revolutionär und Gründer der Sowjetunion seine Ehre zu erweisen. Dies hinterliess im russischen Volk und bei allen fortschrittlichen Menschen der Welt  einen grossartigen Eindruck. Er war der einzige Partei- und Staatsführer, der nach dem Zerfall der Sowjetunion das Lenin-Mausoleum besuchte.
Noch im August Juche 100 (2011) - nur vier Monate vor seinem Ableben - stattete der Vorsitzende Kim Jong Il der Russischen Föderation seinen letzten Besuch ab und traf mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zu herzlichen Gesprächen zusammen.
Im Mai Juche 90 (2001) empfing der Vorsitzende Kim Jong Il eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU). Die EU nahm noch im gleichen Monat diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Persönlichkeiten vieler Länder priesen den Vorsitzenden Kim Jong Il wegen seiner aktiven Diplomatie des Friedens als den "Nestor der Weltpolitik" und als "grossen Führer der Epoche der Souveränität".
Heute unterhält die DVRK mit mehr als 100 Staaten diplomatische Beziehungen.
Der oberste Führer Kim Jong Un setzt die vom Vorsitzenden Kim Jong Il gepflegten diplomatischen Aktivitäten fort. Seit dem Mai des Vorjahres stattete er China bereits vier Besuche ab.
Und sein grösster diplomatischer Triumph war das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA im Vorjahr in Singapur, als er den USA-Präsidenten Donald Trump traf und mit ihm eine gemeinsame Erklärung unterzeichnete, in welcher beide Staaten übereinkamen, ihre Beziehungen zu normalisieren, sich für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel einzusetzen und auf die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel hinzuwirken.
Die Friedenspolitik des Vorsitzenden Kim Jong Il wird heute vom Vorsitzenden Kim Jong Un aktiv und zielstrebig fortgesetzt. Damit erfüllt er das vom Vorsitzenden Kim Jong Il hinterlassene Vermächtnis, das internationale Ansehen der DVRK auf das höchste Niveau zu heben und damit den Weltfrieden zu verteidigen.






Vorsitzender KIM JONG IL legte Fundament für Entspannung mit den USA

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 7. Todestag des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember) und  des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Heute erleben wir eine erstaunliche Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA. Diese positive Entwicklung kam dank der proaktiven Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zustande. Es kam sogar zum ersten Gipfeltreffen zwischen einem obersten Führer der DVRK und einem USA-Präsidenten im Amt. Das ist wahrlich historisch.
Erinnern wir uns dabei, dass eine ähnliche Entwicklung der Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA bereits vor 18 Jahren, im Jahr 2000, stattfand.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il institutionalisierte Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten und des Aufbaus einer unbezwingbaren nationalen Verteidigung führte dazu, dass die USA sich gezwungen sahen, einem fairen Dialog mit der DVRK nicht mehr länger auszuweichen.
Die Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il, die nach dessen Ableben vom obersten Führer Kim Jong Un fortgesetzt wurde, ist eine auf militärischer Stärke und Abschreckungsmacht basierende Politik der Verteidigung des Friedens. Sie hält die feindlichen Mächte von einem Angriff ab und zwingt sie zum Einlenken.
So kam es, dass die USA im Jahre 2000 zu Verhandlungen mit der DVRK bereit waren.
Der Vorsitzende Kim Jong Il entsandte darauf im Oktober 2000 den ersten Vizevorsitzenden der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Vizemarschall Jo Myong Rok, als Sondergesandten nach Washington. Dieser traf im Weissen Haus mit dem USA-Präsidenten Bill Clinton zu Gesprächen zusammen.
Im gemeinsamen Kommuniqué, das zum Abschluss der Gespräche veröffentlicht wurde, erklärten sich die USA zum ersten Mal bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, die das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen und den Korea-Krieg offiziell und juristisch für beendet erklären sollte, zu verhandeln.
Wenige Tage später reiste die USA-Staatssekretärin Madeleine Albright nach Pyongyang. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie und führte mit ihr ausführliche Gespräche, die in einer konstruktiven und freundlichen Atmosphäre verliefen.
Der damalige USA-Präsident Bill Clinton war zu einem Gipfeltreffen mit dem Vorsitzenden Kim Jong Il bereit. Staatssekretärin Albright sollte Clintons geplanten Besuch in Pyongyang vorbereiten. Alles war bereit zu einem historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, was der Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken war.
Da aber Bill Clintons zweite Amtszeit als USA-Präsident ablief und der extreme Hardliner George W. Bush auf ihn folgte, nahm die erste Entspannungsphase der Beziehungen DVRK-USA ein jähes Ende.
Es folgte eine lange und harte Eiszeit, die in den acht Jahren der Bush-Administration und den acht Jahren der Obama-Administration anhielt.
Um den neuerlichen Kriegsdrohungen und -szenarien der USA wirkungsvoll entgegenzutreten und eine starke Abschreckungsmacht aufzubauen, entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zu einem Atomwaffenstaat.
Nach dem unerwarteten und tragischen Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un an die Spitze von Partei, Staat und Armee und führte die Songun-Politik entschlossen weiter.
Unter seiner Songun-Führung wurde die Atomwaffen- und Raketenentwicklung zügig ausgebaut und erweitert.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un im Jahre Juche 102 (2013) verkündete und in diesem Jahr erfolgreich beendete Zwei-Fronten-Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), welche die gleichzeitige Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht beinhaltete, führte dazu, dass die USA erneut einlenken und den Dialog mit der DVRK wieder aufnehmen mussten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf im Juni dieses Jahres in Singapur mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zum historischen ersten Gipfeltreffen zwischen Spitzenpolitikern beider Länder zusammen. Und in Pyongyang empfing er mehrmals den USA-Staatssekretär Mike Pompeo zu Gesprächen.
Präsident Trump erklärte sich beim Gipfeltreffen bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und über deren Denuklearisierung zu verhandeln.
Mit der erreichten Verbesserung und Entspannung der Beziehungen zu den USA krönte der Vorsitzende Kim Jong Un die Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il mit einem gigantischen Triumph, der von der ganzen fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit freudig und enthusiastisch begrüsst und unterstützt wird.



Historisch: Gipfeltreffen DVRK-USA vereinbart!

Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und der Staatssekretär der USA, Mike Pompeo, kamen bei ihrem historischen Treffen in Pyongyang am 9. Mai überein, dass ein Gipfeltreffen DVRK-USA stattfinden wird.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und der Präsident der USA, Donald Trump, werden sich zu Gesprächen auf höchster Ebene treffen.
Dies wird ein historisches Ereignis von Weltgeltung, das den Weg zur Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA und zur friedlichen Lösung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel ebnen soll.