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2022-09-26 Kim Jong Un’ Outlook on the People
Kim Jong Un’ Outlook on the People
It can be said that one’s viewpoint and attitude towards the people defines the objective and direction of his or her politics.
Taking this into consideration, Kim Jong Un, General Secretary of the Workers’ Party of Korea, enjoys the ardent love and trust of the people.
Then, what is the source of these love and trust?
The answer can be found in his boundless love for the people.
The more difficult and challenging the times are, the closer we should go to the people–this is his outlook on the people.
At the Third Plenary Meeting of the Eighth Central Committee of the WPK, he said that the WPK’s sacred ideal of regarding the people as heaven is the guiding principle of practice and standard of action which requires the Party to take full responsibility of the people’s life and serve them unconditionally by putting heart and soul into it, and that the harder the times are, the deeper the Party should go among them and support them as a reliable pillar, and the more devotedly it should work for their wellbeing, sharing weal and woe with them.
In August 2020, heavy rains severely hit Taechong-ri, Unpha County, North Hwanghae Province, submerging or damaging many houses and rice fields.
On receiving a report on this, Kim Jong Un personally drove to the site.
He took immediate measures for providing foods, bedding, daily necessities and medicines to the disaster victims and supplying cement and other building materials for the rehabilitation of the region. At that time some officials suggested rebuilding 400 houses out of the 800 damaged houses and repairing the remaining 400, but he rejected their suggestion and said that all of the 800 houses should be rebuilt.
Then he stressed to the officials that they should inquire into what type of house the farmers preferred–a block with two houses or a separate house–and have their opinions fully reflected on the designs of the houses.
Several days later, the 16thMeeting of the Political Bureau of the Seventh WPK Central Committee was held.
At the meeting, Kim Jong Un saidafter briefing on the damage: The flood victims must be suffering a great deal as they are living in makeshift shelters after losing their houses and properties; in such times it is none other than our Party that should take full responsibility for them and go closer to them to share their hardship and relieve them of it.
Upholding his intention, the officials of the Central Committee of the WPK went to the flood-stricken areas and waged the rehabilitation campaign, sharing weal and woe with the victims.
A personage of a Southeast Asian country highly praised Kim Jong Un saying that the DPRK leader investigated flood damage in detail on the spot and issued an order to supply the victims with the reserve food grains and strategic materials for the President of the State Affairs and that he is the genuine people’s leader who spares nothing for them.
Kim Jong Un visited the State Emergency Epidemic Prevention Headquarters shortly after an unexpected public health crisis arose in the DPRK in May this year. Saying that our people including the elders and children might be nervous now, in particular, parents who have young children must feel more frightened and they are more fearful of their children being infected than they themselves falling victims, he said it was very important to give people confidence that they could surely win in the fight against virulent disease.
On May 15, he visited pharmacies in Pyongyang immediately after a consultative meeting of the Political Bureau of the WPK Central Committee. The visit was very dangerous because the saleswomen of the pharmacies had just been cured of the disease.
He closely inquired into how medicines were supplied and stored, whether pharmacies were open round the clock, and what kinds of medicine the visitors wanted most and how much their prices were. Then he told the officials to correct the vulnerable points in the medicine supply system and take strong measures for transporting medicines.
Go closer to the people–this is the noble outlook on the people of Kim Jong Un who loves them most and finds the worth of working for revolution in devoted service for them.
It is quite natural that the people should ardently love, absolutely trust and follow such a great leader.
Vor 40 Jahren: Losung "Auf unsere Art und Weise leben!"
Vor 40 Jahren, am 25. Dezember Juche 67 (1978), gab Genosse Kim Jong Il in seinem Werk Für eine Wende beim Aufbau des Sozialismus durch die erhöhte Kampfkraft der Partei die historische Losung Auf unsere Art und Weise leben! aus.
Er sagte dazu:
" 'Auf unsere Art und Weise leben!' , das ist die von unserer Partei ausgegebene strategische Parole von grosser Tragweite."
Das bedeutet: Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und das koreanische Volk sollen beim Aufbau des Sozialismus selbstständig und unabhängig denken und handeln und sich nicht an den Ideen ausländischer Kräfte orientieren.
Alles muss aus eigener Kraft und auf eigene Art und Weise, gemäss den Bedingungen und Verhältnissen Koreas, praktiziert werden.
Es gilt, die Hinweise und Weisungen des Präsidenten Kim Il Sung über den Parteiaufbau und den Aufbau des unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung zu befolgen und in die Tat umzusetzen.
Diese strategische Idee und Parole des Genossen Kim Jong Il ist die Verkörperung der Juche-Ideologie.
Im Geist der historischen Losung Auf unsere Art und Weise leben! wurde in den 1990er- und 2000er-Jahren der "schwere Marsch" und der Gewaltmarsch zur Ueberwindung der zeitweiligen ökonomischen Schwierigkeiten erfolgreich durchgeführt und zum Sieg geführt.
Da die PdAK und das koreanische Volk unter der Führung des Generalsekretärs Kim Jong Il die Probleme aus eigener Kraft meisterten, nachdem der Sozialismus in anderen Ländern gescheitert war, wurde in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die Grundlage für den neuen revolutionären Aufschwung und den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht, der sich heute unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un im legendären "Korea-Tempo" der Mallima-Bewegung erfolgreich und mit Riesenschritten vollzieht, geschaffen.
Vorsitzender KIM JONG IL legte Fundament für Entspannung mit den USA
Heute erleben wir eine erstaunliche Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA. Diese positive Entwicklung kam dank der proaktiven Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zustande. Es kam sogar zum ersten Gipfeltreffen zwischen einem obersten Führer der DVRK und einem USA-Präsidenten im Amt. Das ist wahrlich historisch.
Erinnern wir uns dabei, dass eine ähnliche Entwicklung der Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA bereits vor 18 Jahren, im Jahr 2000, stattfand.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il institutionalisierte Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten und des Aufbaus einer unbezwingbaren nationalen Verteidigung führte dazu, dass die USA sich gezwungen sahen, einem fairen Dialog mit der DVRK nicht mehr länger auszuweichen.
Die Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il, die nach dessen Ableben vom obersten Führer Kim Jong Un fortgesetzt wurde, ist eine auf militärischer Stärke und Abschreckungsmacht basierende Politik der Verteidigung des Friedens. Sie hält die feindlichen Mächte von einem Angriff ab und zwingt sie zum Einlenken.
So kam es, dass die USA im Jahre 2000 zu Verhandlungen mit der DVRK bereit waren.
Der Vorsitzende Kim Jong Il entsandte darauf im Oktober 2000 den ersten Vizevorsitzenden der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Vizemarschall Jo Myong Rok, als Sondergesandten nach Washington. Dieser traf im Weissen Haus mit dem USA-Präsidenten Bill Clinton zu Gesprächen zusammen.
Im gemeinsamen Kommuniqué, das zum Abschluss der Gespräche veröffentlicht wurde, erklärten sich die USA zum ersten Mal bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, die das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen und den Korea-Krieg offiziell und juristisch für beendet erklären sollte, zu verhandeln.
Wenige Tage später reiste die USA-Staatssekretärin Madeleine Albright nach Pyongyang. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie und führte mit ihr ausführliche Gespräche, die in einer konstruktiven und freundlichen Atmosphäre verliefen.
Der damalige USA-Präsident Bill Clinton war zu einem Gipfeltreffen mit dem Vorsitzenden Kim Jong Il bereit. Staatssekretärin Albright sollte Clintons geplanten Besuch in Pyongyang vorbereiten. Alles war bereit zu einem historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, was der Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken war.
Da aber Bill Clintons zweite Amtszeit als USA-Präsident ablief und der extreme Hardliner George W. Bush auf ihn folgte, nahm die erste Entspannungsphase der Beziehungen DVRK-USA ein jähes Ende.
Es folgte eine lange und harte Eiszeit, die in den acht Jahren der Bush-Administration und den acht Jahren der Obama-Administration anhielt.
Um den neuerlichen Kriegsdrohungen und -szenarien der USA wirkungsvoll entgegenzutreten und eine starke Abschreckungsmacht aufzubauen, entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zu einem Atomwaffenstaat.
Nach dem unerwarteten und tragischen Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un an die Spitze von Partei, Staat und Armee und führte die Songun-Politik entschlossen weiter.
Unter seiner Songun-Führung wurde die Atomwaffen- und Raketenentwicklung zügig ausgebaut und erweitert.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un im Jahre Juche 102 (2013) verkündete und in diesem Jahr erfolgreich beendete Zwei-Fronten-Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), welche die gleichzeitige Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht beinhaltete, führte dazu, dass die USA erneut einlenken und den Dialog mit der DVRK wieder aufnehmen mussten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf im Juni dieses Jahres in Singapur mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zum historischen ersten Gipfeltreffen zwischen Spitzenpolitikern beider Länder zusammen. Und in Pyongyang empfing er mehrmals den USA-Staatssekretär Mike Pompeo zu Gesprächen.
Präsident Trump erklärte sich beim Gipfeltreffen bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und über deren Denuklearisierung zu verhandeln.
Mit der erreichten Verbesserung und Entspannung der Beziehungen zu den USA krönte der Vorsitzende Kim Jong Un die Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il mit einem gigantischen Triumph, der von der ganzen fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit freudig und enthusiastisch begrüsst und unterstützt wird.
KIM JONG IL ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!
Der historische Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 unter der persönlichen Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un am 29. November markierte den Durchbruch der Vollendung des Aufbaus der Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und machte sie endgültig unverletzlich gegenüber der atomaren Bedrohung durch den USA-Imperialismus.
Mit diesem grossartigen und glanzvollen Sieg führte Marschall Kim Jong Un das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il initiierte und begonnene Werk der Entwicklung und des Aufbaus der atomaren Abschreckungsmacht mit einem donnernden Triumph zu Ende.
Es war das grosse und unsterbliche Verdienst des Generalissimus Kim Jong Il, den Entschluss zum Aufbau einer eigenen Atomstreitmacht gefasst zu haben, um das sozialistische Korea zuverlässig zu schützen und zu verteidigen.
Nach dem Kollaps der Sowjetunion und nach dem Golfkrieg von 1991 richteten die USA-Imperialisten die Speerspitze ihres aggressiven und wilden Weltherrschaftswahns voll und ganz auf die DVR Korea.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung im Juli Juche 83 (1994) glaubten die USA-Imperialisten, dass in der DVRK ein "Machtvakuum" entstanden sei, das man für einen Ueberfall ausnützen könne. Doch sie irrten sich gewaltig.
Der Führer Kim Jong Il verkündete die Weiterentwicklung der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Songun-Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik.
Angesichts der immer aggressiveren Kriegspolitik der USA-Imperialisten und der Abstempelung der DVRK zu einem Teil der "Achse des Bösen" durch die Bush-Administration fasste Generalissimus Kim Jong Il den festen und unvermeidlich gewordenen Entschluss, zum Schutz der Nation und des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eine atomare Abschreckungsmacht aufzubauen.
Der forcierte Ausbau Südkoreas zur aggressiven Atomwaffenbasis und zum "unversenkbaren Flugzeugträger" durch die USA-Imperialisten machte es für die DVRK unumgänglich, eigene Atomwaffen zu entwickeln. Das ist gerecht und legitim. Die DVRK hat wie jeder souveräne Staat das Recht auf Selbstverteidigung und auf die eigene Wahl ihrer Mittel dazu.
Und so führte die DVR Korea im Oktober Juche 95 (2006) erfolgreich ihren ersten unterirdischen Atomtest durch. Der zweite Atomtest der DVRK folgte im Mai Juche 98 (2009) und war ebenfalls ein Erfolg.
Diese vom Generalissimus Kim Jong Il ergriffenen resoluten Massnahmen waren ein gewaltiger Sieg und Triumph der Songun-Revolution. Endgültig vorbei war die Zeit, in der die Imperialisten und Reaktionäre die DVRK ungestraft provozieren und beleidigen konnten.
Die DVRK war nun ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Dank der Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il stieg die DVRK in den Kreis der Atommächte auf. Der grosse Generalissimus Kim Jong Il ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!
Doch im Gegensatz zu den anderen Atommächten dient die atomare Bewaffnung und Abschreckungsmacht der DVRK einzig und allein der Verteidigung und dem Schutz der eigenen Souveränität.
Die atomare Bewaffnung der DVR Korea, die den USA-Imperialismus wirkungsvoll in Schach hält und vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls warnt, reduziert die Gefahr eines weiteren Korea-Krieges massgeblich und schützt somit auch den Weltfrieden.
Die Regierung der DVRK machte sofort klar, dass sie keine Atomwaffen gegen Nicht-Atomwaffen-Staaten einsetzen werde, solange sich diese nicht an einem Aggressionskrieg gegen die DVRK beteiligen.
Die Regierung der DVRK versicherte auch, dass ihre Vorschläge für die Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus, der das brüchige Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen soll, und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel unveränderte Gültigkeit hätten.
Als verantwortungsbewusster Atomwaffenstaat tritt die DVR Korea auch in Zukunft für eine Denuklearisierung der ganzen Welt ein.
Die atomare Abschreckungsmacht der DVRK ist notwendig, solange die USA an ihrer aggressiven und feindlichen Korea-Politik festhalten und ihre kriminellen Sanktionen und konterrevolutionären Umsturz- und "Regimewechsel"-Pläne weiterverfolgen.
Das vom Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete atomare Songun-Schwert zur Verteidigung des sozialistischen Korea wird heute vom verehrten Marschall Kim Jong Un zu noch stärkerer Schlagkraft gebracht.
Aussprüche KIM JONG ILs (2)
Führer, Partei und Volksmassen
Ohne Volksmassen können Partei und Führer nicht existieren. Der Führer wie auch die Partei sind für die Volksmassen da.
In den Herzen der Volksmassen steckt die grösste Kraft.
Vaterland und Nation
Die Grösse einer Nation liegt nicht etwa in der Ausdehnung ihres Landesterritoriums oder in ihrer langen Geschichte, sondern in der Grösse des Führers, der die Nation lenkt.
Wer den grossen nationalen Zusammenschluss anstrebt, ist ein Patriot, und wer ihn behindert, ein Landesverräter.
Sozialismus und Revolution
In der sozialistischen Revolution ist das A und O nicht das Geld, sondern der Mensch und sein Gedankengut.
Verrat und Kapitulation auf dem Weg der Revolution bedeuten Tod, und die Gegner um die Vergebung bitten ist eine Rechnung, die nicht aufgeht.
Kollektiv und Organisation, Kampf und Geschlossenheit
Wer nur dem persönlichen Wohlergehen nachjagt, weint und lacht des Geldes wegen, aber wer in der Revolution mitwirkt, sieht seinen Lebenssinn, seine Freude, sein Glück und seine Ehre im selbstlosen Einsatz für das Kollektiv und die Nachkommenschaft und empfindet dabei Würde und Stolz.
Die seelische Geschlossenheit von Führer, Partei und Massen ist der Quell für unendliche Kraft, die sich auch nicht mit Atombomben zerbrechen lässt.
Ideologie und Theorie
Den Menschen als das Wertvollste betrachten und ihn achten ist das Gedankengut der Juche-Philosophie.
Wenn die ideologische Führung einfällt, erweist sich auch eine starke Wirtschafts- und Militärmacht als wirkungslos, und die sozialistische Ordnung wird unweigerlich zusammenbrechen.
Mensch und Leben
Wert und Persönlichkeit eines Menschen werden nicht von Vermögen, Aussehen oder Beruf bestimmt, sondern von seinem Gedankengut.
Wer von der Modekrankheit infiziert ist, die der allgemeinen Lage und dem Trend folgt, gleicht einem geistigen Krüppel.
Charakterzüge der Revolutionäre und Arbeitsatmosphäre der Funktionäre
Sich Revolutionär zu nennen ist leicht, aber es ist schwer, die Pflichten eines Revolutionärs zu erfüllen.
Wer sich hundertmal wieder aufrichtet, wenn er hundertmal gefallen ist, und so den Weg der Revolution bis zum Ende geht, ist ein echter Revolutionär.
Jugend und Jugendzeit
Die Jugendzeit ist eine gefühlvolle und sentimentale Zeit, in der man für das Neue aufgeschlossen, von Gerechtigkeitssinn entbrannt ist und das Schöne anstrebt, eine leidenschaftliche Zeit, in der man von überwältigendem frischem Wissensdrang und Forschergeist erfüllt ist und Neues anregt und schafft.
Eine Jugend ohne Zukunftsplan und Ideal ist keine Jugend.
Aussprüche KIM JONG ILs (1)
In diesem Jahr gab der Verlag für Fremdsprachige Literatur in Pyongyang das Bändchen Kim Jong Il - Aussprüche heraus, aus dem wir in diesem und einem weiteren Artikel eine kleine Auswahl präsentieren.
Die Aussprüche des Führers Kim Jong Il behandeln alle Aspekte des Lebens, des menschlichen Wesens, der Revolution, der Gesellschaft und der Politik und illustrieren seine grosse Weisheit.
Führer, Partei und Volksmassen
Grosse Politiker und grosse Heerführer müssen vor allem wahre Menschen sein.
Die Volksmassen sind Lehrer und Schöpfer aller Dinge.
Vaterland und Nation
Jedes Land, das nach der Pfeife der Grossmächte tanzt, wird unweigerlich zu einer Kolonie in der Gegenwart.
Korea gleicht einem Organismus, der lebt, wenn er vereinigt wird, aber nicht leben kann, wenn er in zwei Teile gespalten ist.
Sozialismus und Revolution
Der Sozialismus gehört dem Volk, Verrat am Sozialismus ist Verrat am Volk.
Wenn der Sozialismus für unser Volk Leben ist, ist die Juche-Ideologie für unseren Sozialismus das Leben.
Kollektiv und Organisation, Kampf und Geschlossenheit
Die Geschlossenheit ist die Voraussetzung für den Sieg und die Spaltung die Ursache für den Untergang.
Wo Kampf ist, muss Leben sein, und wo Leben ist, müssen Emotionen und Romantik sein.
Ideologie und Theorie
Die Ideologie ist die einzige und schlagkräftigste Waffe der Partei der Arbeiterklasse.
Einen Turm zu erbauen ist schwer, ihn einzureissen hingegen leicht.
Mensch und Leben
Grosse Persönlichkeit erstrahlt in einem schlichten und bescheidenen Leben.
Wer mit dem gegebenen Leben zufrieden ist, vermag kein neues Leben, kein wohlhabenderes und zivilisiertes Leben schaffen.
Charakterzüge des Revolutionärs und Arbeitsatmosphäre der Funktionäre
Wer sich über Verpflegung, Kleidung und andere materielle Begünstigungen beschwert, ist kein Funktionär, sondern ein Tagelöhner.
Wer dem Volk treu dient und dessen Vertrauen und Liebe geniesst, ist ein wahrer Parteifunktionär.
Jugend und Jugendzeit
Am geistig-moralischen Antlitz der neuen Generation ist die Zukunft eines Landes und einer Nation erkennbar.
Wo Jugendliche arbeiten, muss es Gesang und Tanz geben, und auf den Arbeitsplätzen, wo Gesang und Tanz sind, entsteht Neuerertum.
KIM JONG ILs Songun-Politik rettete den Frieden
Jong Il und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das koreanische Volk und die progressive Menschheit konnten nicht glauben, was am 17. Dezember Juche 100 (2011) geschah. Der verehrte grosse Führer Genosse Kim Jong Il verstarb unerwartet im fahrenden Zug auf dem Weg zu einer Vor-Ort-Anleitung.
Das Ableben des Präsidenten Kim Il Sung, obwohl damals schon 17 Jahre zurückliegend, war noch dermassen stark in Erinnerung, als sei es gestern gewesen.
Nun war plötzlich auch dessen Nachfolger und der Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche, der Führer Kim Jong Il, noch nicht einmal 70 Jahre alt, verstorben.
Obwohl das Herz des Führers Kim Jong Il aufgehört hatte zu schlagen, bleiben seine Verdienste für das Land, die Nation und das Volk und für die koreanische Revolution unsterblich.
Der Führer Kim Jong Il hatte zeit seines Lebens für das Wohl und das Glück des Volkes, für die nationale Wiedervereinigung, für den Aufbau einer starken und blühenden Nation sowie für die globale Unabhängigkeit und den Frieden gekämpft. Das bleibt ewig unvergessen.
Der Kern seines Wirkens war die Songun-Politik. Er entwickelte die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Songun-Idee der Priorität der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik weiter und institutionalisierte sie als die einzige Politikmethode im sozialistischen Korea.
In den 17 Jahren, in denen Generalissimus Kim Jong Il an der Spitze von Partei, Staat und Armee stand, entwickelte sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer militärischen Grossmacht der Spitzenklasse. Sie wurde ein Atomwaffenstaat.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il war der Schöpfer der Atomstreitmacht der DVRK. Damit verwandelte er das sozialistische Korea zur unbezwingbaren Zitadelle und Bastion des Weltsozialismus.
Die kriegsbesessenen USA-Imperialisten, die sich in den 1990er-Jahren - kurz nach dem Kollaps der Sowjetunion, ihres einstigen weltpolitischen Rivalen - bereits als die "Sieger des Kalten Krieges" wähnten, glaubten nun schon an den "baldigen Kollaps Nordkoreas". Sie verschärften den politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK, in der trügerischen Hoffnung, sie damit zerschlagen zu können.
Mit Sanktionen und Embargos glaubte Washington, das "kleine Nordkorea" in die Knie zwingen zu können. Doch die USA irrten sich gewaltig. Sie rechneten nicht mit dem unvergleichlichen politisch-militärischen Genie des Generalissimus Kim Jong Il. Die DVRK überwand mit dem vom Führer Kim Jong Il eingeleiteten und geführten schweren Marsch die ökonomische Notsituation der 1990er-Jahre und legte mit dem Gewaltmarsch der 2000er-Jahre das Fundament für eine starke und blühende sozialistische Weltmacht.
Die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il verwandelte die DVRK in einen militärischen Giganten. Um sich gegen die immer gefährlichere und aggressivere atomare Bedrohung durch die USA-Imperialisten zu verteidigen und zu schützen, sah sich die DVRK gezwungen, eigene Atomwaffen zu entwickeln und eine starke Atomstreitmacht aufzubauen. Diese ist das legendäre Songun-Schwert, das die Souveränität und Würde des sozialistischen Korea zuverlässig schützt.
Die USA-Imperialisten wagten es deshalb nicht, die DVRK ein weiteres Mal anzugreifen und zu überfallen. Ein Angriff hätte für den Aggressor die eigene Vernichtung bedeutet.
Deshalb ist jedermann klar, dass die Songun-Politik und -Führung, das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete Zauberschwert, einen zweiten Korea-Krieg verhinderte und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel rettete. Damit waren auch der Frieden in der ganzen Asien-Pazifik-Region und der Weltfrieden erhalten geblieben.
Die Songun-Politik, die vom Generalissimus Kim Jong Il institutionalisiert wurde und seit dessen Ableben vom verehrten Marschall Kim Jong Un loyal fortgesetzt und weiter gefestigt und gestärkt wird, ist Friedenspolitik.
Dank der Songun-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un ist die DVRK heute eine aufsteigende sozialistische Weltmacht im Osten, die anzugreifen niemand mehr wagt.
Das koreanische Volk, die progressive und friedliebende Menschheit und alle Antiimperialisten gedenken deshalb am kommenden 17. Dezember ehrfurchtsvoll des grossen Generalissimus Kim Jong Il und halten ihn ewig in höchsten Ehren.
Des 5. Todestages KIM JONG ILs soll würdevoll gedacht werden
Der kommende 17. Dezember ist der 5. Todestag des grossen Genossen Kim Jong Il.
Die progressive Menschheit wird die unsterblichen Verdienste des Führers Kim Jong Il würdevoll lobpreisen und den von ihm geführten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas noch energischer unterstützen.
Auf der ganzen Welt werden aus diesem Anlass Gedenkkomitees gegründet. Unser Schweizerisches Gedenkkomitee zum 5. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il wurde am 16. Oktober gegründet.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il hat mit seiner Songun-Politik nicht nur den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region, sondern auch den Weltfrieden wirksam geschützt und verteidigt. Dafür sind ihm alle friedliebenden Menschen sehr dankbar. Dank der unter seiner Führung aufgebauten atomaren Abschreckungsmacht wagen es die USA-Imperialisten bis heute nicht, einen weiteren Korea-Krieg anzustiften.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hat zwei historische innerkoreanische Gipfeltreffen organisiert (2000 und 2007). Dabei wurden die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 unterzeichnet. Damit wurde das Tor zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas weit aufgestossen.
Dank der Songun-Politik des Führers Kim Jong Il errang die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) in den 2000er-Jahren auch in der internationalen Diplomatie epochale Erfolge. Eine grosse Zahl ihr einst feindlich gesinnter Länder - darunter auch Grossbritannien - und die Europäische Union (EU) nahmen diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Alle diese Verdienste sollen gepriesen werden, wenn des 5. Todestages des Führers Kim Jong Il würdevoll gedacht wird.