Wie Rodong Sinmun, das Organ des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), heute in einem Artikel schrieb, sei es der feste Wille und Entschluss der Partei, die selbsttragende nationale Wirtschaft zu konsolidieren und zu stärken, um die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einem stolzen sozialistischen Staat weiter zu festigen.
Nur mit einer selbsttragenden Wirtschaft könne die DVRK ihre politisch-militärische Macht ausbauen.
Die wirtschaftliche Unabhängigkeit sei der stabile Garant für die Entwicklung einer Wirtschaft, die frei ist von ausländischen Einflüssen und Ereignissen. Nur so könne die Existenz und Fortentwicklung des Staates gewährleistet werden.
Die Probleme und Schwierigkeiten, mit denen die wirtschaftliche Entwicklung der DVRK konfrontiert sei, seien zwar ernst, doch gemäss dem Willen des Volkes, welches die nationale Unabhängigkeit und die Selbstständigkeit als sein Herzblut und die Selbstgenügsamkeit als seine Lebensmaxime betrachte, werde die Macht der selbsttragenden Wirtschaft weiter ausgebaut.
Die PdAK setze alles daran, den Lebensstandard des Volkes zu verbessern, und halte am Das-Volk-zuerst-Prinzip als oberster Priorität fest.
Die Partei wolle mit ihrer Offensive dem Volk so früh wie möglich ein wohlhabendes und reiches Leben bescheren, indem sie die wirtschaftliche Unabhängigkeit auf jede nur erdenkliche Weise weiterentwickle und festige.
Je grösser und stärker die Selbstständigkeit und die Selbstgenügsamkeit seien, desto schneller verbessere sich das Lebensniveau des Volkes und komme die Ueberlegenheit des Sozialismus über den Kapitalismus zur Geltung, schrieb Rodong Sinmun abschliessend.
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Präsident KIM IL SUNG kämpfte für Souveränität und gegen Grossmachtchauvinismus
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung (1912-1994) - dessen 108. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird - kämpfte sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit und Souveränität Koreas - zuerst gegen den japanischen Imperialismus und für die nationale Befreiung, dann gegen die USA-Aggressoren im Vaterländischen Befreiungskrieg. Damit kämpfte er auch für die globale Unabhängigkeit, für das Selbstbestimmungsrecht der Länder und Völker und für die Freundschaft zwischen ihnen.
Seit ihrer Gründung (9. September 1948) pflegt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) enge freundschaftliche, solidarische und kameradschaftliche Beziehungen zu allen sozialistischen Staaten. Präsident Kim Il Sung stattete den meisten von ihnen mehrmals Staats- und Freundschaftsbesuche ab und empfing seinerseits in Pyongyang viele ihrer Staats- und Parteiführer.
Die beiden grössten sozialistischen Staaten - die Sowjetunion und China - hatten dem koreanischen Volk auch militärische Hilfe geleistet: erstere in der Endoffensive der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) gegen die japanischen Kolonialherren und für die Befreiung Koreas (1945), letzteres im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die USA-Aggressoren und für die Verteidigung der Heimat.
Doch in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren entstanden in der internationalen kommunistischen Bewegung und in der sozialistischen Welt der moderne Revisionismus und der Grossmachtchauvinismus.
Die Sowjetunion wollte nach der Gründung des von ihr dominierten "Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW) auch die DVRK zum Beitritt bewegen. Doch das war unvereinbar mit der auf der Juche-Ideologie basierenden Entwicklung der selbstständigen und unabhängigen Wirtschaft aus eigener Kraft und hätte zur Abhängigkeit von einer Grossmacht geführt.
Das wusste Präsident Kim Il Sung genau und sagte deshalb entschieden "Nein" zu den Druckversuchen des sowjetischen Staats- und Parteiführers N. S. Chruschtschow.
Bereits im Juni 1956, als Präsident Kim Il Sung auf dem Weg zu Besuchen in den sozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas in Moskau weilte, versuchte A. Mikoyan, erster Vizevorsitzender des sowjetischen Ministerrates, die DVRK zum Beitritt zum RGW zu überreden.
Trotz den freundschaftlichen Beziehungen der DVRK zur Sowjetunion und den anderen RGW-Ländern lehnte Präsident Kim Il Sung Mikoyans "Einladung" höflich, aber bestimmt ab.
Nach Mikoyans Misserfolg spannte Chruschtschow die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakei und andere RGW-Länder dazu ein, Druck auf die DVRK auszuüben - doch mit dem gleichen Misserfolg!
Präsident Kim Il Sung sagte darauf, dass die DVRK die Sowjetunion respektiere und ihr freundschaftlich verbunden sei, jedoch jegliche Abhängigkeit von ihr und jede Vorherrschaft entschieden ablehne.
Er sagte zum sowjetischen Staatsmann J. Andropow, der im Januar 1963 in Pyongyang weilte, Folgendes:
"Wenn eure Partei eine gute Meinung vertritt, unterstützen wir sie und gehen den gleichen Weg; wenn Ihr aber eine für uns ungünstige Meinung äussert, weisen wir sie zurück und gehen unseren eigenen Weg."
Und er sagte weiter zu Andropow:
"Der Aufbau einer unabhängigen nationalen Wirtschaft entspricht keineswegs dem Nationalismus, sondern dem Internationalismus. Und ich sagte bereits zu Chruschtschow, dass wir kein Getreide aus der Sowjetunion importieren müssen, wenn wir eine unabhängige nationale Wirtschaft aufgebaut und eine reiche Ernte erzielt haben. Das wäre doch internationalistische Hilfe für die Sowjetunion unsererseits. Selbstständigkeit heisst, auf unseren eigenen Füssen zu stehen. Was ist denn falsch an unserem selbstständigen Standpunkt? Nichts ist falsch."
Die entschiedene und feste Haltung des Präsidenten Kim Il Sung beeindruckte und überzeugte Andropow.
Nach seiner Rückkehr nach Moskau teilte er Chruschtschow die Haltung des Präsidenten Kim Il Sung mit. Damit endete endlich die lange Kontroverse über einen RGW-Beitritt der DVRK. Die sowjetischen Druckversuche hörten auf.
Diese historische Episode zeigt, dass das stolze und unabhängige sozialistische Korea sich keinem Druck - auch wenn er von einer befreundeten "sozialistischen" Grossmacht ausgeübt wird - beugt und sich dem Revisionismus und Grossmachtchauvinismus siegreich widersetzt.
Die DVRK ist ein antiimperialistisches und antirevisionistisches Land! Sie lässt sich von niemandem dreinreden!
Dank der entschiedenen Haltung des Präsidenten Kim Il Sung konnte das sozialistische Korea auch in den darauffolgenden 50-60 Jahren siegreich voranschreiten, seine selbstständige und selbstgenügsame Wirtschaft erfolgreich weiterentwickeln und eine stolze und unabhängige sozialistische ökonomische Grossmacht im Fernen Osten werden, während die Sowjetunion und die dem RGW angeschlossenen sozialistischen Staaten Europas kollabierten.
Diese historischen Tatsachen beweisen die Richtigkeit der weisen Feststellung des Präsidenten Kim Il Sung, dass Abhängigkeit in den Ruin, hingegen Unabhängigkeit zum Sieg führt!
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung (1912-1994) - dessen 108. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird - kämpfte sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit und Souveränität Koreas - zuerst gegen den japanischen Imperialismus und für die nationale Befreiung, dann gegen die USA-Aggressoren im Vaterländischen Befreiungskrieg. Damit kämpfte er auch für die globale Unabhängigkeit, für das Selbstbestimmungsrecht der Länder und Völker und für die Freundschaft zwischen ihnen.
Seit ihrer Gründung (9. September 1948) pflegt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) enge freundschaftliche, solidarische und kameradschaftliche Beziehungen zu allen sozialistischen Staaten. Präsident Kim Il Sung stattete den meisten von ihnen mehrmals Staats- und Freundschaftsbesuche ab und empfing seinerseits in Pyongyang viele ihrer Staats- und Parteiführer.
Die beiden grössten sozialistischen Staaten - die Sowjetunion und China - hatten dem koreanischen Volk auch militärische Hilfe geleistet: erstere in der Endoffensive der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) gegen die japanischen Kolonialherren und für die Befreiung Koreas (1945), letzteres im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die USA-Aggressoren und für die Verteidigung der Heimat.
Doch in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren entstanden in der internationalen kommunistischen Bewegung und in der sozialistischen Welt der moderne Revisionismus und der Grossmachtchauvinismus.
Die Sowjetunion wollte nach der Gründung des von ihr dominierten "Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW) auch die DVRK zum Beitritt bewegen. Doch das war unvereinbar mit der auf der Juche-Ideologie basierenden Entwicklung der selbstständigen und unabhängigen Wirtschaft aus eigener Kraft und hätte zur Abhängigkeit von einer Grossmacht geführt.
Das wusste Präsident Kim Il Sung genau und sagte deshalb entschieden "Nein" zu den Druckversuchen des sowjetischen Staats- und Parteiführers N. S. Chruschtschow.
Bereits im Juni 1956, als Präsident Kim Il Sung auf dem Weg zu Besuchen in den sozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas in Moskau weilte, versuchte A. Mikoyan, erster Vizevorsitzender des sowjetischen Ministerrates, die DVRK zum Beitritt zum RGW zu überreden.
Trotz den freundschaftlichen Beziehungen der DVRK zur Sowjetunion und den anderen RGW-Ländern lehnte Präsident Kim Il Sung Mikoyans "Einladung" höflich, aber bestimmt ab.
Nach Mikoyans Misserfolg spannte Chruschtschow die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakei und andere RGW-Länder dazu ein, Druck auf die DVRK auszuüben - doch mit dem gleichen Misserfolg!
Präsident Kim Il Sung sagte darauf, dass die DVRK die Sowjetunion respektiere und ihr freundschaftlich verbunden sei, jedoch jegliche Abhängigkeit von ihr und jede Vorherrschaft entschieden ablehne.
Er sagte zum sowjetischen Staatsmann J. Andropow, der im Januar 1963 in Pyongyang weilte, Folgendes:
"Wenn eure Partei eine gute Meinung vertritt, unterstützen wir sie und gehen den gleichen Weg; wenn Ihr aber eine für uns ungünstige Meinung äussert, weisen wir sie zurück und gehen unseren eigenen Weg."
Und er sagte weiter zu Andropow:
"Der Aufbau einer unabhängigen nationalen Wirtschaft entspricht keineswegs dem Nationalismus, sondern dem Internationalismus. Und ich sagte bereits zu Chruschtschow, dass wir kein Getreide aus der Sowjetunion importieren müssen, wenn wir eine unabhängige nationale Wirtschaft aufgebaut und eine reiche Ernte erzielt haben. Das wäre doch internationalistische Hilfe für die Sowjetunion unsererseits. Selbstständigkeit heisst, auf unseren eigenen Füssen zu stehen. Was ist denn falsch an unserem selbstständigen Standpunkt? Nichts ist falsch."
Die entschiedene und feste Haltung des Präsidenten Kim Il Sung beeindruckte und überzeugte Andropow.
Nach seiner Rückkehr nach Moskau teilte er Chruschtschow die Haltung des Präsidenten Kim Il Sung mit. Damit endete endlich die lange Kontroverse über einen RGW-Beitritt der DVRK. Die sowjetischen Druckversuche hörten auf.
Diese historische Episode zeigt, dass das stolze und unabhängige sozialistische Korea sich keinem Druck - auch wenn er von einer befreundeten "sozialistischen" Grossmacht ausgeübt wird - beugt und sich dem Revisionismus und Grossmachtchauvinismus siegreich widersetzt.
Die DVRK ist ein antiimperialistisches und antirevisionistisches Land! Sie lässt sich von niemandem dreinreden!
Dank der entschiedenen Haltung des Präsidenten Kim Il Sung konnte das sozialistische Korea auch in den darauffolgenden 50-60 Jahren siegreich voranschreiten, seine selbstständige und selbstgenügsame Wirtschaft erfolgreich weiterentwickeln und eine stolze und unabhängige sozialistische ökonomische Grossmacht im Fernen Osten werden, während die Sowjetunion und die dem RGW angeschlossenen sozialistischen Staaten Europas kollabierten.
Diese historischen Tatsachen beweisen die Richtigkeit der weisen Feststellung des Präsidenten Kim Il Sung, dass Abhängigkeit in den Ruin, hingegen Unabhängigkeit zum Sieg führt!
DVR Korea verteidigte Selbstständigkeit gegenüber Imperialismus und "sozialistischem" Grossmachtchauvinismus
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der Begriff Selbstständigkeit (self-reliance) ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) en vogue.
An der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Dezember des Vorjahres wurde die extreme Wichtigkeit der Selbstständigkeit beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau und der nationalen Verteidigung unterstrichen.
Die Selbstständigkeit ist ein Juche-Prinzip und heisst: Keine Abhängigkeit von ausländischen Mächten und keine Anlehnung an diese.
Die DVR Korea lässt sich von den erpresserischen "Angeboten" der USA für "Wirtschaftshilfe" nicht ködern. Washington will der DVRK "helfen", wenn diese im Gegenzug ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckung aufgebe. Doch das kommt nicht in Frage!
Würde die DVRK diese "Hilfsangebote" annehmen, wäre ihre wirtschaftliche Entwicklung sehr bald von ausländischen Mächten und vom internationalen Monopolkapital abhängig und von diesen kontrolliert.
Das vom Dollar beherrschte imperialistisch-kapitalistische Finanzsystem will die DVRK kontrollieren und ökonomisch unterwerfen und so den "Regimewechsel" vollziehen. Würde die DVRK den "Befehlen" des dollargestützen Finanzsystems nicht gehorchen, würde es deren Wirtschaft ruinieren, wie es der neoliberale amerikanische Finanztycoon George Soros in den 1990er-Jahren mit der Wirtschaft Thailands getan hat.
Auch in der militärischen Verteidigung bleibt die DVRK unabhängig. Das ist besonders wichtig, da sich rund um die koreanische Halbinsel die geopolitischen Interessen grosser Mächte konzentrieren.
Würde die DVRK ihre unabhängige nationale Verteidigung und die atomare Abschreckung aufgeben, würde sie bald das gleiche Schicksal wie Irak, Libyen, Afghanistan oder Syrien erleiden und zum Spielball und Sklaven der Grossmächte werden.
Doch das koreanische Volk ist stolz auf seine Souveränität, Selbstständigkeit und seine schöpferische eigene Kraft und will nie mehr ein Sklavendasein führen.
Man sieht am Beispiel Südkoreas, wie die wirtschaftliche und militärische Abhängigkeit von den USA aussieht. Südkorea ist ein Sklave des USA-Imperialismus und kann nichts selbstständig und ohne Zustimmung Washingtons entscheiden.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung proklamierte die unabhängige und selbstständige Juche-Entwicklung der Wirtschaft und der Verteidigung. Deshalb ist die DVRK das am meisten unabhängige, selbstständige und selbstbestimmte Land der Erde.
Die Selbstständigkeit musste immer gegen den Druck von aussen verteidigt werden. Die USA-Imperialisten verhängten schon 1948 ihre kriminellen Sanktionen und Embargos gegen die DVR Korea, um diese schon kurz nach deren Gründung in der Wiege zu ersticken. Doch erfolglos!
Und in den 1960er-Jahren versuchten auch die Grossmachtchauvinisten im sozialistischen Lager - angeführt von der revisionistischen Renegatenclique Chruschtschows - die DVRK in den von ihnen kontrollierten und beherrschten "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW - "Comecon") zu zwingen und damit wirtschaftlich in die "sozialistische Arbeitsteilung" zu integrieren und abhängig zu machen.
Die DVRK erteilte auch den "sozialistischen" Grossmachtchauvinisten eine klare Absage und verteidigte auch ihnen gegenüber den Juche-orientierten selbstständigen sozialistischen Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft.
Dank seiner Selbstständigkeit erlebte das sozialistische Korea in den 1970er- und 1980er-Jahren einen kometenhaften und beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung, dem viele Länder der Dritten Welt nacheifern wollten.
Wäre die DVR Korea dem RGW beigetreten, wäre sie zusammen mit diesem kollabiert und untergegangen - wie 1989 das ganze von den Revisionisten beherrschte "sozialistische Lager".
Mit dem Beharren auf der Souveränität und der eigenen Kraft der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft führte der Vorsitzende Kim Jong Il den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten in den 1990er- und 2000er-Jahren zum Sieg - trotz der erpresserischen Sanktionen des USA-Imperialismus.
Und heute verteidigt der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un die unabhängige und selbstständige Wirtschaft und nationale Verteidigung, was in den 2010er-Jahren und besonders im Vorjahr zu einem noch spektakuläreren Wirtschaftsaufschwung führte.
Deshalb erfreut sich das koreanische Volk auch in einem schwierigen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Umfeld eines würdevollen Lebens mit kostenlosem Erziehungs- und Gesundheitswesen und kostenlosem Wohnen. Das alles wäre nicht mehr möglich, wenn man die "Hilfe" der USA angenommen hätte.
Dank ihrer Juche-orientierten Selbstständigkeit und Selbstgenügsamkeit schreitet die DVRK - allen Sanktionen, Embargos und dem Druck der Imperialisten und Reaktionäre zum Trotz - siegreich voran. Das Leben ist wegen der feindlichen Sanktionen nicht luxuriös, aber dennoch gut und würdevoll.
Die gegenwärtige internationale Entwicklung zeigt auch: Die imperialistischen Anti-DVRK-Sanktionen sind wirkungslos und ihre Möglichkeiten begrenzt, doch das Potenzial der wirtschaftlichen Selbstständigkeit und der unabhängigen militärischen Verteidigung der DVRK ist unbegrenzt!
Der Begriff Selbstständigkeit (self-reliance) ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) en vogue.
An der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Dezember des Vorjahres wurde die extreme Wichtigkeit der Selbstständigkeit beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau und der nationalen Verteidigung unterstrichen.
Die Selbstständigkeit ist ein Juche-Prinzip und heisst: Keine Abhängigkeit von ausländischen Mächten und keine Anlehnung an diese.
Die DVR Korea lässt sich von den erpresserischen "Angeboten" der USA für "Wirtschaftshilfe" nicht ködern. Washington will der DVRK "helfen", wenn diese im Gegenzug ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckung aufgebe. Doch das kommt nicht in Frage!
Würde die DVRK diese "Hilfsangebote" annehmen, wäre ihre wirtschaftliche Entwicklung sehr bald von ausländischen Mächten und vom internationalen Monopolkapital abhängig und von diesen kontrolliert.
Das vom Dollar beherrschte imperialistisch-kapitalistische Finanzsystem will die DVRK kontrollieren und ökonomisch unterwerfen und so den "Regimewechsel" vollziehen. Würde die DVRK den "Befehlen" des dollargestützen Finanzsystems nicht gehorchen, würde es deren Wirtschaft ruinieren, wie es der neoliberale amerikanische Finanztycoon George Soros in den 1990er-Jahren mit der Wirtschaft Thailands getan hat.
Auch in der militärischen Verteidigung bleibt die DVRK unabhängig. Das ist besonders wichtig, da sich rund um die koreanische Halbinsel die geopolitischen Interessen grosser Mächte konzentrieren.
Würde die DVRK ihre unabhängige nationale Verteidigung und die atomare Abschreckung aufgeben, würde sie bald das gleiche Schicksal wie Irak, Libyen, Afghanistan oder Syrien erleiden und zum Spielball und Sklaven der Grossmächte werden.
Doch das koreanische Volk ist stolz auf seine Souveränität, Selbstständigkeit und seine schöpferische eigene Kraft und will nie mehr ein Sklavendasein führen.
Man sieht am Beispiel Südkoreas, wie die wirtschaftliche und militärische Abhängigkeit von den USA aussieht. Südkorea ist ein Sklave des USA-Imperialismus und kann nichts selbstständig und ohne Zustimmung Washingtons entscheiden.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung proklamierte die unabhängige und selbstständige Juche-Entwicklung der Wirtschaft und der Verteidigung. Deshalb ist die DVRK das am meisten unabhängige, selbstständige und selbstbestimmte Land der Erde.
Die Selbstständigkeit musste immer gegen den Druck von aussen verteidigt werden. Die USA-Imperialisten verhängten schon 1948 ihre kriminellen Sanktionen und Embargos gegen die DVR Korea, um diese schon kurz nach deren Gründung in der Wiege zu ersticken. Doch erfolglos!
Und in den 1960er-Jahren versuchten auch die Grossmachtchauvinisten im sozialistischen Lager - angeführt von der revisionistischen Renegatenclique Chruschtschows - die DVRK in den von ihnen kontrollierten und beherrschten "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW - "Comecon") zu zwingen und damit wirtschaftlich in die "sozialistische Arbeitsteilung" zu integrieren und abhängig zu machen.
Die DVRK erteilte auch den "sozialistischen" Grossmachtchauvinisten eine klare Absage und verteidigte auch ihnen gegenüber den Juche-orientierten selbstständigen sozialistischen Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft.
Dank seiner Selbstständigkeit erlebte das sozialistische Korea in den 1970er- und 1980er-Jahren einen kometenhaften und beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung, dem viele Länder der Dritten Welt nacheifern wollten.
Wäre die DVR Korea dem RGW beigetreten, wäre sie zusammen mit diesem kollabiert und untergegangen - wie 1989 das ganze von den Revisionisten beherrschte "sozialistische Lager".
Mit dem Beharren auf der Souveränität und der eigenen Kraft der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft führte der Vorsitzende Kim Jong Il den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten in den 1990er- und 2000er-Jahren zum Sieg - trotz der erpresserischen Sanktionen des USA-Imperialismus.
Und heute verteidigt der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un die unabhängige und selbstständige Wirtschaft und nationale Verteidigung, was in den 2010er-Jahren und besonders im Vorjahr zu einem noch spektakuläreren Wirtschaftsaufschwung führte.
Deshalb erfreut sich das koreanische Volk auch in einem schwierigen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Umfeld eines würdevollen Lebens mit kostenlosem Erziehungs- und Gesundheitswesen und kostenlosem Wohnen. Das alles wäre nicht mehr möglich, wenn man die "Hilfe" der USA angenommen hätte.
Dank ihrer Juche-orientierten Selbstständigkeit und Selbstgenügsamkeit schreitet die DVRK - allen Sanktionen, Embargos und dem Druck der Imperialisten und Reaktionäre zum Trotz - siegreich voran. Das Leben ist wegen der feindlichen Sanktionen nicht luxuriös, aber dennoch gut und würdevoll.
Die gegenwärtige internationale Entwicklung zeigt auch: Die imperialistischen Anti-DVRK-Sanktionen sind wirkungslos und ihre Möglichkeiten begrenzt, doch das Potenzial der wirtschaftlichen Selbstständigkeit und der unabhängigen militärischen Verteidigung der DVRK ist unbegrenzt!
Lateinamerikanisches Regionales Internet-Seminar "Juche-Ideologie und Selbstständigkeit"
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das Lateinamerikanische Regionale Internet-Seminar Juche-Ideologie und Selbstständigkeit wurde am 14. Februar in Brasilien zur Feier des Geburtstages des Vorsitzenden Kim Jong Il (Tag des Leuchtenden Sterns - 16. Februar) durchgeführt.
Lucas Rubio, Vorsitzender des Brasilianischen Zentrums für das Studium der Songun-Politik, schrieb in seiner Rede, dass Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il die unsterbliche Juche-Ideologie begründet bzw. entwickelt und bereichert und damit den Weg der Aera der Unabhängigkeit erhellt hätten.
Das koreanische Volk habe sein Vaterland von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreien (1945) und den Sieg im harten Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) erringen können, weil es die Juche-Ideologie als grosse ideologische Waffe besessen habe.
Der Redner schrieb weiter, dass die stolze Geschichte und die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die dank der Juche-Ideologie grosse Siege errungen habe, als ein Vorbild für die Völker Lateinamerikas in ihrem Kampf für die Verteidigung der Unabhängigkeit und gegen den Imperialismus dienten.
Die Vorsitzenden der Juche-Ideologie-Studienorganisationen Mexikos, Perus, Venezuelas, Chiles und Kolumbiens hoben in ihren Reden hervor, dass das koreanische Volk aus eigener Kraft und mit eigener Technologie und Ressourcen mit Selbstständigkeit erfolgreich eine starke sozialistische Macht aufbauen werde.
Das Seminar nahm eine Glückwunschbotschaft an den Obersten Führer Kim Jong Un an.
Das Lateinamerikanische Regionale Internet-Seminar Juche-Ideologie und Selbstständigkeit wurde am 14. Februar in Brasilien zur Feier des Geburtstages des Vorsitzenden Kim Jong Il (Tag des Leuchtenden Sterns - 16. Februar) durchgeführt.
Lucas Rubio, Vorsitzender des Brasilianischen Zentrums für das Studium der Songun-Politik, schrieb in seiner Rede, dass Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il die unsterbliche Juche-Ideologie begründet bzw. entwickelt und bereichert und damit den Weg der Aera der Unabhängigkeit erhellt hätten.
Das koreanische Volk habe sein Vaterland von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreien (1945) und den Sieg im harten Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) erringen können, weil es die Juche-Ideologie als grosse ideologische Waffe besessen habe.
Der Redner schrieb weiter, dass die stolze Geschichte und die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die dank der Juche-Ideologie grosse Siege errungen habe, als ein Vorbild für die Völker Lateinamerikas in ihrem Kampf für die Verteidigung der Unabhängigkeit und gegen den Imperialismus dienten.
Die Vorsitzenden der Juche-Ideologie-Studienorganisationen Mexikos, Perus, Venezuelas, Chiles und Kolumbiens hoben in ihren Reden hervor, dass das koreanische Volk aus eigener Kraft und mit eigener Technologie und Ressourcen mit Selbstständigkeit erfolgreich eine starke sozialistische Macht aufbauen werde.
Das Seminar nahm eine Glückwunschbotschaft an den Obersten Führer Kim Jong Un an.
Beziehungen DVR Korea-USA = Selbstgenügsamkeit gegen Sanktionen
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), in seinem Bericht an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK festellte, entsprechen die Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA solchen zwischen Selbstgenügsamkeit und Sanktionen.
Trotz dreier Gipfeltreffen DVRK-USA in den letzten beiden Jahren und der Gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 halten letztere unverändert an ihren illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest.
Das konterrevolutionäre Ziel dieser Sanktionen ist es, das sozialistische Korea wirtschaftlich zu ruinieren und zum Kollaps zu bringen.
Doch die USA-Imperialisten haben sich verrechnet! Allen Sanktionen zum Trotz hat die DVR Korea im Vorjahr spektakuläre wirtschaftliche Erfolge errungen!
Grossprojekte für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes wie die Neugestaltung der Stadt Samjiyon, die Einweihung des Heissquellen-Erholungs- und -Kulturzentrums Yangdok, der Gemüsefarm und Baumschule Jungphyong sowie des Phalhyang-Dammes des Kraftwerks Orangchon wurden unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un erfolgreich und in Rekordzeit realisiert, ebenso weitere industrielle Grossprojekte.
Der Bau des Küstenresorts Wonsan-Kalma an der Ostküste, der Phosphat-Düngemittelfabrik Sunchon oder des Kraftwerks Tanchon gehen der Vollendung entgegen.
Damit hat das siegreiche sozialistische Korea aller Welt gezeigt, dass die Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen wirkungslos sind.
Das beweist: Wenn ein Land und ein Volk die Selbstgenügsamkeit praktizieren und die unabhängige Wirtschaft gestützt auf die eigenen Kräfte entwickeln, können noch so harte Sanktionen der Feinde durchbrochen werden. Das beweist die Wahrheit, Lebenskraft und Ueberlegenheit der Juche-Ideologie!
Die "allmächtigen" USA können dem sozialistischen Korea nichts anhaben und es nicht zerstören!
Der Vorsitzende Kim Jong Un gab an der Plenartagung die revolutionäre Losung Lasst uns alle Hindernisse auf dem Vormarsch entschlossen niederreissen! aus und betonte, dass das koreanische Volk gelernt habe, mit den Sanktionen zu leben und ihnen zum Trotz wirtschaftliche Erfolge zu erringen.
Trotz dreier Gipfeltreffen DVRK-USA in den letzten beiden Jahren und der Gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 halten letztere unverändert an ihren illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest.
Das konterrevolutionäre Ziel dieser Sanktionen ist es, das sozialistische Korea wirtschaftlich zu ruinieren und zum Kollaps zu bringen.
Doch die USA-Imperialisten haben sich verrechnet! Allen Sanktionen zum Trotz hat die DVR Korea im Vorjahr spektakuläre wirtschaftliche Erfolge errungen!
Grossprojekte für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes wie die Neugestaltung der Stadt Samjiyon, die Einweihung des Heissquellen-Erholungs- und -Kulturzentrums Yangdok, der Gemüsefarm und Baumschule Jungphyong sowie des Phalhyang-Dammes des Kraftwerks Orangchon wurden unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un erfolgreich und in Rekordzeit realisiert, ebenso weitere industrielle Grossprojekte.
Der Bau des Küstenresorts Wonsan-Kalma an der Ostküste, der Phosphat-Düngemittelfabrik Sunchon oder des Kraftwerks Tanchon gehen der Vollendung entgegen.
Damit hat das siegreiche sozialistische Korea aller Welt gezeigt, dass die Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen wirkungslos sind.
Das beweist: Wenn ein Land und ein Volk die Selbstgenügsamkeit praktizieren und die unabhängige Wirtschaft gestützt auf die eigenen Kräfte entwickeln, können noch so harte Sanktionen der Feinde durchbrochen werden. Das beweist die Wahrheit, Lebenskraft und Ueberlegenheit der Juche-Ideologie!
Die "allmächtigen" USA können dem sozialistischen Korea nichts anhaben und es nicht zerstören!
Der Vorsitzende Kim Jong Un gab an der Plenartagung die revolutionäre Losung Lasst uns alle Hindernisse auf dem Vormarsch entschlossen niederreissen! aus und betonte, dass das koreanische Volk gelernt habe, mit den Sanktionen zu leben und ihnen zum Trotz wirtschaftliche Erfolge zu erringen.
Asiatisches regionales Juche-Ideologie-Seminar
Das asiatische regionale Juche-Ideologie-Seminar zum Thema Selbstgenügsamkeit ist der Garant für Souveränität und globalen Frieden fand am 29. Juni in Ulan-Bator (Mongolei) statt.
Harish Gupta, Generaldirektor des Asiatischen Regionalinstituts der Juche-Ideologie (ARIJI), sagte in seiner Rede, dass Präsident Kim Il Sung die Juche-Ideologie begründet, sie bei der Revolution und beim Aufbau angewandt und das koreanische Volk beim Aufbau des Sozialismus im revolutionären Geist der Selbstgenügsamkeit angeleitet habe.
Der Redner und weitere Sprecher betonten, dass dank der Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ihre Würde als starke politische und militärische Macht demonstrieren konnte.
Die Songun-Politik sei aufs engste mit der Selbstgenügsamkeit verbunden und stärke den Weltfrieden.
Die Redner hoben hervor, dass der Vorsitzende Kim Jong Un an der 4. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) betont hat, dass die PdAK unerschütterlich am Aufbau einer starken sozialistischen Macht unter dem Banner der Selbstgenügsamkeit festhalte.
Die DVRK demonstriere unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un ihre Stärke.
Das Seminar nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an, in dem gesagt wurde, dass eine friedliche Welt ohne Vorherrschaft und Unterordnung möglich sei, wenn alle Länder aus eigener Kraft eine neue Gesellschaft ohne Abhängigkeit von anderen Mächten, wie es die Juche-Ideologie lehrt, aufbauen würden.
Harish Gupta, Generaldirektor des Asiatischen Regionalinstituts der Juche-Ideologie (ARIJI), sagte in seiner Rede, dass Präsident Kim Il Sung die Juche-Ideologie begründet, sie bei der Revolution und beim Aufbau angewandt und das koreanische Volk beim Aufbau des Sozialismus im revolutionären Geist der Selbstgenügsamkeit angeleitet habe.
Der Redner und weitere Sprecher betonten, dass dank der Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ihre Würde als starke politische und militärische Macht demonstrieren konnte.
Die Songun-Politik sei aufs engste mit der Selbstgenügsamkeit verbunden und stärke den Weltfrieden.
Die Redner hoben hervor, dass der Vorsitzende Kim Jong Un an der 4. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) betont hat, dass die PdAK unerschütterlich am Aufbau einer starken sozialistischen Macht unter dem Banner der Selbstgenügsamkeit festhalte.
Die DVRK demonstriere unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un ihre Stärke.
Das Seminar nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an, in dem gesagt wurde, dass eine friedliche Welt ohne Vorherrschaft und Unterordnung möglich sei, wenn alle Länder aus eigener Kraft eine neue Gesellschaft ohne Abhängigkeit von anderen Mächten, wie es die Juche-Ideologie lehrt, aufbauen würden.
Abhängigkeit von ausländischen Kräften führt in den Ruin
Wie Rodong Sinmun, das Organ der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), heute in einem Artikel betonte, führt die Abhängigkeit einer Nation von ausländischen Kräften in den Ruin.
Alle Länder sollten ihre Probleme aus eigener Kraft lösen und ihre unabhängige Entwicklung und ihre Stärke ausbauen und festigen.
Die Imperialisten wollen unabhängige, sozialistische und antiimperialistische Länder beherrschen und unterwerfen und damit die Weltherrschaft erlangen.
Die nach Unabhängigkeit strebenden Länder sollten sich nicht auf ausländische "Hilfe" verlassen, sondern gestützt auf die eigenen Kräfte zu Stärke und Gedeihen gelangen.
Wenn ein Land infolge der Einmischung der Imperialisten in gesellschaftliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten und Instabilität gerät, sollte es alles daran setzen, sich aus eigener Kraft wieder zu erholen und die Probleme zu meistern und eigene Stärke zu entwickeln.
Jedes Nachgeben gegegnüber fremdem Druck und fremder Einmischung führt zur Schwäche und schliesslich in den Ruin.
Die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die siegreich alle durch Sanktionen, Embargos und militärischen Druck der Imperialisten entstandenen Schwierigkeiten überwunden hat und erfolgreich und im "Korea-Tempo" eine starke und blühende sozialistische Macht aufbaut, beweisen, dass nur die auf der Juche-Ideologie basierende Selbstgenügsamkeit eine immer siegreiche Waffe ist, die nationale Unabhängigkeit, Stärke und Gedeihen sichert und garantiert.
Alle Länder sollten ihre Probleme aus eigener Kraft lösen und ihre unabhängige Entwicklung und ihre Stärke ausbauen und festigen.
Die Imperialisten wollen unabhängige, sozialistische und antiimperialistische Länder beherrschen und unterwerfen und damit die Weltherrschaft erlangen.
Die nach Unabhängigkeit strebenden Länder sollten sich nicht auf ausländische "Hilfe" verlassen, sondern gestützt auf die eigenen Kräfte zu Stärke und Gedeihen gelangen.
Wenn ein Land infolge der Einmischung der Imperialisten in gesellschaftliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten und Instabilität gerät, sollte es alles daran setzen, sich aus eigener Kraft wieder zu erholen und die Probleme zu meistern und eigene Stärke zu entwickeln.
Jedes Nachgeben gegegnüber fremdem Druck und fremder Einmischung führt zur Schwäche und schliesslich in den Ruin.
Die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die siegreich alle durch Sanktionen, Embargos und militärischen Druck der Imperialisten entstandenen Schwierigkeiten überwunden hat und erfolgreich und im "Korea-Tempo" eine starke und blühende sozialistische Macht aufbaut, beweisen, dass nur die auf der Juche-Ideologie basierende Selbstgenügsamkeit eine immer siegreiche Waffe ist, die nationale Unabhängigkeit, Stärke und Gedeihen sichert und garantiert.