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2020: Wichtige Jubiläen Koreas und des internationalen Antifaschismus und Antiimperialismus

In diesem Jahr werden runde und halbrunde Jahrestage historischer Ereignisse der Geschichte des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Befreiung und für die nationale Wiedervereinigung wie auch des internationalen Antifaschismus und Antiimperialismus gefeiert.

Die wichtigsten Jahrestage (in chronologischer Reihenfolge) sind:

30. April: 45. Jahrestag des Sieges des vietnamesischen Volkes über die USA-Aggressoren

8./9. Mai: 75. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa

15. Juni: 20. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 für die Wiedervereinigung Koreas

25. Juni: 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges Koreas gegen die USA-Aggressoren (Korea-Krieg)

15. August: 75. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus, nationale Unabhängigkeit Koreas

25. August: 60. Jahrestag des Beginns der Führung der revolutionären Streitkräfte Koreas durch den Generalissimus Kim Jong Il

2. September: 75. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Republik Vietnam (seit 1976 Sozialistische Republik Vietnam)

10. Oktober: 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK)

Die internationalen Siegestage der Völker Asiens und Europas im Kampf gegen den Faschismus und Imperialismus ermutigten das koreanische Volk in seinem Kampf gegen die japanischen und USA-Imperialisten.

 


Marschall KIM JONG UN würdigte die Veteranen des Vaterländischen Befreiungskrieges

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, hielt an der 6. Nationalen Konferenz der Kriegsveteranen am 27. Juli Juche 109 (2020) in Pyongyang die Rede Die von den grossen Siegern erworbenen Verdienste sind unvergänglich.
Die von Marschall Kim Jong Un einberufene und geleitete Konferenz fand zur Feier des 67. Jahrestages des historischen Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) statt.
Marschall Kim Jong Un nannte die Kriegsveteranen respektvoll "Wertvolle Lehrer", womit er seine Hochachtung vor der alten Generation zum Ausdruck brachte, die die Heimat unter Einsatz ihres Lebens verteidigt hatte.
Er betonte in seiner Rede, dass der Vaterländische Befreiungskrieg die aggressive und brutale Natur des USA-Imperialismus zur Schau gestellt habe.
Doch dank der unbezwingbaren Führung durch den grossen Führer Genossen Kim Il Sung und der Entschlossenheit des Volkes, bis zum Ende gegen die Aggressoren zu kämpfen, habe die Kriegsgeneration im revolutionären Geist der Selbstständigkeit und des heldenhaften Korea den Sieg errungen.
Bezugnehmend auf die gegenwärtig wieder angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel sagte Marschall Kim Jong Un:

Verehrte Genossen Kriegsveteranen,
Die beinahe 70-jährige Geschichte seit dem Krieg kann nicht als Friedenszeit bezeichnet werden, da die grimmige Konfrontation mit dem Feind weitergeht. Und die Gefahr und der Druck der Imperialisten, unseren Staat zu besetzen und auszuplündern, haben ständig zugenommen."

Und er warnte die Imperialisten und Reaktionäre mit folgenden Worten:

"Wir werden anderen nicht erlauben, auf uns herabzuschauen. Wenn sie das tun, werden sie dafür teuer zu bezahlen haben."

Vieles habe sich geändert seit dem Kriegsende, doch der edle Geist der Kriegsmärtyrer und der Veteranen bestehe weiter und ermutige das Volk zum fortgesetzten Kampf.
Marschall Kim Jong Un sagte, dass die PdAK mit doppelter Courage den Traum der Vorfahren, ein mächtiges Land aufzubauen, erfüllen und das koreanische Volk zum glücklichsten Volk der Erde machen werde.
Er sagte dazu:

"......... Die gegenwärtigen Bedingungen und die Situation sind schwierig, aber sie sind nichts verglichen mit jenen der Kriegszeit."

Die Rede von Marschall Kim Jong Un ist eine wundervolle Würdigung und Ehrung des historischen Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg und der heldenhaften und warmherzigen Kriegsveteranen, die die Heimat unerschrocken und todesmutig bis zum letzten Moment siegreich verteidigt haben.


Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg Koreas beschleunigte Untergang des Kolonialsystems!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 67. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk stolz den 67. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) über die USA-Aggressoren.
Dieser grossartige und wundervolle Sieg ermutigte alle jene Völker, die noch für ihre eigene nationale und soziale Befreiung kämpften.
Das "kleine" Korea hatte die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, besiegt!
Das rief bei allen Völkern grosse Begeisterung und Bewunderung hervor.
Dieser grossartige Sieg mobilisierte vor allem die Völker Asiens und Afrikas in ihrem Kampf für ihre nationale Unabhängigkeit.
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung, der die USA-Imperialisten in die Knie gezwungen hatte, wurde zum Helden der Völker.
Und die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann einen grossen Einfluss in den nationalen Befreiungsbewegungen Asiens und Afrikas.
Bereits ein knappes Jahr nach dem Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg - im Mai 1954 - besiegten die Völker Vietnams, Laos' und Kambodschas die Kolonialherrschaft des französischen Imperialismus und erlangten die nationale Unabhängigkeit ihrer Länder.
In den Jahren 1960-1975 erlangten fast alle Länder Afrikas ihre Unabhängigkeit.
Der kongolesische Freiheitskämpfer und Revolutionär Patrice Lumumba, der im Jahre 1960 den Kongo von der brutalen belgischen Kolonialherrschaft befreit hatte, war massgeblich von der Juche-Ideologie beeinflusst.
Das algerische Volk konnte im Jahre 1962 nach einem entbehrungsreichen Befreiungskrieg die französischen Kolonialherren besiegen und die nationale Unabhängigkeit Algeriens erringen.
Die Völker Angolas und Moçambiques besiegten im Jahre 1975 die portugiesischen Kolonialisten und riefen die Unabhängigkeit ihrer Länder aus.
Präsident Kim Il Sung und die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) hatten den Befreiungskampf der Völker Asiens und Afrikas stets aktiv unterstützt.
Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il halfen den unabhängig gewordenen Ländern auch beim Aufbau einer neuen fortschrittlichen Gesellschaft.
Wie Präsident Kim Il Sung festgestellt hatte, beschleunigte der Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg den Untergang des Kolonialsystems.
Die DVRK, die heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un angeleitet wird, unterhält seit den 1950er- und 1960er-Jahren enge freundschaftliche Beziehungen zu den meisten Ländern Asiens und Afrikas.
Und die Juche-Ideologie ist ein starker Motor für die Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des gesellschaftlichen Fortschritts.



1953-2018/19: Vom militärischen zum diplomatischen Sieg Koreas über die USA

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 66. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk stolz und voller Enthusiasmus den 66. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg).
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung befehligte Koreanische Volksarmee (KVA) errang nach einem erbitterten Krieg von 3 Jahren, 1 Monat und 2 Tagen - vom 25. Juni Juche 39 (1950) bis zum 27. Juli Juche 42 (1953) - einen glanzvollen militärischen Sieg über die USA-Aggressoren und ihre 15 Satellitenarmeen.
Die USA sahen sich am 27. Juli 1953 gezwungen, in Panmunjom das Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen und damit ihre Kapitulation und Niederlage einzugestehen.
Korea ist die erste Nation der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wurde in den folgenden Jahrzehnten unter der Songun-Führung (Priorität der militärischen Angelegenheiten) des Generalissimus Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un zu einer mit Atomwaffen und Raketen ausgerüsteten militärischen Grossmacht entwickelt.
Die USA wagten es deshalb nicht, das sozialistische Korea ein weiteres Mal anzugreifen und zu überfallen.
Washington sah sich in den 1990er- und 2000er-Jahren sogar gezwungen, mit der DVRK in einen Dialog über das Nuklearproblem auf der koreanischen Halbinsel zu treten und die DVRK damit de facto anzuerkennen. Das war ein gewaltiger politischer und diplomatischer Sieg über die USA.
Was sich jedoch im letzten und in diesem Jahr, also in den Jahren 2018/19, ereignete, war die absolute Krönung dieses Sieges.
Der USA-Präsident Donald Trump zeigte sich als erster Präsident bereit, mit der DVRK auf höchster Ebene über eine Verbesserung und Normalisierung der bilateralen Beziehungen, über die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und eine dauerhafte und stabile Friedensordnung zu verhandeln. Er war bereit, den obersten Führer Kim Jong Un zu treffen.
Und so kam es am 12. Juni Juche 107 (2018) in Singapur zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA. In der dabei unterzeichneten Gemeinsamen Erklärung vereinbarten beide Seiten, neue Beziehungen zueinander herzustellen und die Feindschaft und Konfrontation zu beenden.
Das Ziel von Verhandlungen über eine Friedensordnung ist der Abschluss eines Friedensvertrages zwischen beiden Staaten, der das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen würde.
Ein Friedensvertrag ist eine alte Forderung der DVRK.
Nach dem erfolgreichen ersten Gipfeltreffen trafen sich der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump am 27./28. Februar 2019 in Hanoi zu einem zweiten Gipfeltreffen.
Zwischen den beiden Staatsführern entwickelte sich ein persönliches Vertrauensverhältnis und eine Sympathie und Wertschätzung.
Besonders symbolträchtig war das kurzfristig vereinbarte Treffen zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und Präsident Trump am 30. Juni im Südsektor von Panmunjom. Dabei überschritt der USA-Präsident in Begleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un die Demarkationslinie und machte ein paar Schritte auf die nördliche Seite und wieder zurück. Donald Trump ist der erste USA-Präsident, der das Territorium der DVRK betrat.
Dass dieses dritte Treffen zwischen beiden Staatsführern gerade an jenem Ort, an dem vor 66 Jahren das Waffenstillstandsabkommen am Ende des Korea-Krieges unterzeichnet worden war, trafen, verleiht ihm eine ganz besondere historische Bedeutung.
Mit den beiden Gipfeltreffen und der kurzen Begegnung in Panmunjom hat die DVRK auch einen diplomatischen Sieg über die USA errungen.
Vom militärischen Sieg über die USA im Jahr 1953 zum diplomatischen Sieg in den Jahren 2018/19 - das ist wahrlich ein grossartiger Triumph! Ein solcher Triumph kann nur dank der Führung durch einen ausserordentlichen und weitsichtigen Staatsmann wie dem verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un erreicht werden!
Die USA müssen nun endlich einsehen, dass sie das sozialistische Korea nicht zerschlagen können - weder von aussen durch Krieg noch von innen durch "Regimewechsel".
Der unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung errungene militärische Sieg, der unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Il weiter konsolidiert wurde, wurde vom Vorsitzenden Kim Jong Un mit einem glanzvollen diplomatischen Sieg gekrönt. Das ist von welthistorischer Bedeutung und ein grandioser Beitrag zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel, in der Asien-Pazifik-Region und des Weltfriedens. Dieser historische diplomatische Sieg verleiht dem diesjährigen Siegestag (27. Juli) einen ganz besonderen Glanz.


Vor 65 Jahren: Korea besiegte die USA-Aggressoren!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 65. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit besonderem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 65. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, zwang am 27. Juli Juche 42 (1953) die USA-Aggressoren in die Knie.
Drei harte und entbehrungsreiche Jahre - vom 25. Juni Juche 39 (1950) bis zum 27. Juli Juche 42 (1953) - kämpften die KVA und das koreanische Volk heldenmütig gegen die USA-Imperialisten und deren 15 Satellitenarmeen, die unter dem missbräuchlichen Schild der "UNO-Verbände" in Korea eingefallen waren.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel besetzen, um von dort aus China und die Sowjetunion einzukreisen und einen Krieg gegen sie vorzubereiten.
Zu Beginn des Korea-Krieges prahlten die USA grossmaulig, dass sie die junge Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) "in drei Tagen besiegen" und den Krieg gewinnen würden. Doch der Krieg dauerte drei Jahre, nicht drei Tage, und endete mit dem gegenteiligen Resultat, nämlich mit der Niederlage der USA.
Korea ist die erste Nation der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat!
Wie war es möglich, dass ein "kleines Land" wie Korea eine "Weltmacht" wie die USA besiegen konnte?
Das liegt daran, dass Korea und seine Volksarmee von einem aussergewöhnlichen Heerführer und Strategen wie dem Generalissimus Kim Il Sung geführt wurden. Ein weiterer wesentlicher Grund ist die einmütige Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den Präsidenten Kim Il Sung und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Da Präsident Kim Il Sung unermüdlich für das Glück des Volkes wirkte und das Volk und die Nation über alles liebte, wurde er vom Volk geliebt und verehrt wie noch nie zuvor in der Menschheitgeschichte eine grosse Persönlichkeit geliebt und verehrt wurde.
Dem hatten die Aggressoren nichts entgegenzusetzen. Gegen einen einzigartigen Heerführer und Strategen und die einmütige Geschlossenheit des Volkes um diesen ist jeder Feind machtlos!
Dies musste selbst der arrogante USA-General Douglas McArthur eingestehen. Als er das Oberkommando der in Korea kämpfenden USA-Truppen seinem Nachfolger übertrug, sagte er diesem, dass er besiegt worden sei und dass "der Oberkommandierende der nordkoreanischen Armee ein herausragender General" sei.
Die Generale der USA-Armee gestanden ein, dass der Sieg der Armee und des Volkes Koreas das Resultat der ausgezeichneten Führung durch den Generalissimus Kim Il Sung und dessen hervorragender Strategie und dessen militärischem Kommando sei.
Der historische Sieg des koreanischen Volkes und seiner Volksarmee im Vaterländischen Befreiungskrieg begeisterte die ganze progressive und friedliebende Menschheit. Und er ermutigte alle Völker, die für ihre Befreiung kämpften.
Präsident Kim Il Sung begründete den historischen Sieg des koreanischen Volkes und dessen Bedeutung für die Beseitigung des Kolonialsystems mit folgenden Worten:

Der heroische Kampf des koreanischen Volkes gegen den USA-Imperialismus wurde zum Banner des nationalen Befreiungskampfes der unterdrückten Völker der ganzen Welt und ein Beispiel des Kampfes. Wir zeigten den Völkern der Welt, dass sie jegliche Aggression der Imperialisten zurückschlagen und sich von deren Joch befreien können, wenn sie wie die Koreaner mutig kämpfen.
Nach dem Korea-Krieg nimmt der Kampf gegen die Kolonialherrschaft der USA-Imperialisten und der anderen Imperialisten in Malaya, Indonesien, Vietnam und in vielen anderen Ländern Südostasiens wie auch in vielen Gebieten der Welt einen weiteren Aufschwung, und das Kolonialsystem geht unaufhaltsam seinem Zusammenbruch entgegen.
Das bedeutet, dass die Zeit vorbei ist, in der die USA- und die anderen Imperialisten willkürlich andere Länder okkupierten und deren Völker unterdrückten und ausbeuteten.

Die USA waren gezwungen, am 27. Juli 1953 in Panmunjom das Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen.
Der das Abkommen unterzeichnende USA-General sagte dabei, dass er der erste Kommandeur der USA-Armee sei, der ein Waffenstillstandsabkommen ohne Sieg unterschrieben habe.
Am kommenden 65. Jahrestag der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens wäre es endlich an der Zeit, dass die USA den Krieg auch offiziell für beendet erklären und mit der DVRK Gespräche über den Abschluss eines Friedensabkommens aufnehmen würden.






27. Juli 1953: Historischer Sieg des koreanischen Volkes über den USA-Imperialismus!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit grossem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 64. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953).
Am 27. Juli Juche 42 (1953) zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg einen glanzvollen Sieg errungen.
Korea ist die erste Nation der Geschichte, die einen Sieg über die USA errungen hat. Zum ersten Mal musste der aggressive, arrogante, grossmäulige und siegesgewohnte USA-Imperialismus eine Niederlage einstecken und in die Knie gehen - vor einem "kleinen" Land und Volk.
Der spektakuläre historische Sieg Koreas und des koreanischen Volkes, der die ganze Welt und die progressive und friedliebende Menschheit begeisterte, beweist die Tatsache, dass ein kleines Land, das von einem die Heimat und das Volk liebenden grossen Führer, um den sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart, geleitet wird, eine Grossmacht besiegen kann.
Und die gerechteste und edelste Sache - die Verteidigung der Unabhängigkeit der Heimat und der Freiheit -, siegt immer, wenn sie von einem grossen Führer wie dem Präsidenten Kim Il Sung angeführt wird.
Korea als Land mit einer starken moralischen und ethischen Kraft ist stärker als die USA, eine gewalttätige und aggressive Barbarennation.
Durch den historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gewann der grosse Präsident Kim Il Sung die Bewunderung und Verehrung aller Völker. Die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann bald Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Dass es in den 64 Jahren seit dem Ende des Korea-Krieges zu keinem weiteren Krieg auf der koreanischen Halbinsel kam, ist der machtvollen Songun-(Armee/Militär-zuerst)-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie des verehrten Marschalls Kim Jong Un zu verdanken. Sie hielt die USA-Imperialisten, die pausenlos einen neuen Ueberfall auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) vorbereiteten, davon ab, die kriminellen Aggressionspläne auch auszuführen.
Der heutige Status der DVRK als Atomwaffenstaat und als stolzer Besitzer der Wasserstoffbombe und der Interkontinentalrakete Hwasong-14 hält auch die Kriegsfanatiker der Trump-Administration in Schach und warnt sie vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls auf die DVRK.
Ein zweiter Korea-Krieg wäre nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt und würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen beendet, sondern würde das Territorium des Aggressorstaates, der USA, total verwüsten und zum Untergang des American Empire führen. Auch der Hauptkomplize der USA in der Region - Japan - würde verwüstet. Das dürfen Trump, Tillerson und Konsorten nicht vergessen.
Auch die Demarkationslinie würde nach einem weiteren Krieg endgültig fallen und Korea würde vereinigt werden. Das ist gewiss.

Die USA sollten die Lektion vom 27. Juli 1953 nie vergessen!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge zur Feier des 63. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Der 27. Juli Juche 42 (1953) war ein Tag von welthistorischer Bedeutung. An diesem Tag zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) einen glanzvollen Sieg errungen.
Der Armee und dem Volk Koreas fällt die Ehre zu, als erste einen militärischen Sieg über den USA-Imperialismus errungen zu haben.
Das "kleine" Korea hatte die "Weltmacht" USA besiegt! Dies ist dem unvergleichlichen militärischen und strategischen Genie und der Juche-Kriegskunst des grossen Generalissimus Kim Il Sung sowie der einmütigen Geschlossenheit der Partei, der Armee und des Volkes um ihn zu verdanken.
Obwohl die USA-Imperialisten in den mehr als sechs Jahrzehnten seit ihrer Niederlage im Korea-Krieg pausenlos damit beschäftigt sind, einen neuen Krieg anzustiften und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) erneut anzugreifen, ist ihnen das nie mehr gelungen.
Die Pueblo-Affäre (1968), der EC-121-Zwischenfall (1969) oder der Panmunjom-Zwischenfall (1976) waren zwar gefährliche Momente, die fast zum Ausbruch eines neuen Korea-Krieges geführt hätten.
Doch die grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il leiteten mit ihrer energischen und genialen Songun-Politik und -Führung die KVA dabei an, diese kriminellen Kriegskomplotte der Feinde zu zerschlagen.
Seit 10 Jahren ist die DVRK ein Atomwaffenstaat. Heute besitzt sie ausserdem auch die Wasserstoffbombe. Die Imperialisten wagen es deshalb nicht, die DVRK erneut anzugreifen.
Die KVA ist heute mehr denn je das unbezwingbare eiserne Schutzschild und Songun-Schwert des sozialistischen Korea. Dank des machtvollen Ausbaus der Atomstreitmacht unter dem genialen und brillanten Songun-Oberkommando von Marschall Kim Jong Un ist die KVA in der Lage, die ruchlosen Kriegsbrandstifter an jedem beliebigen Ort der Erde aufzuspüren und restlos zu vernichten. Sie ist auch fähig, die USA selber anzugreifen. Das sollten die Pentagon-Kriegsfanatiker nie vergessen. Sie sollten eine Lehre aus der historischen Lektion vom 27. Juli 1953 ziehen und wissen, dass sie einen zweiten Korea-Krieg nicht überleben würden.
Der Gegenschlag der KVA gegen die Aggressoren wäre heute nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt, sondern würde die Militärbasen der Feinde auch in Japan, im Pazifik, bei Hawaii und auf dem amerikanischen Festland treffen.
Ein zweiter Korea-Krieg würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen enden, sondern mit dem totalen Untergang des Aggressors. Das scheint man in Washington manchmal zu vergessen. Doch die USA täten gut daran, die Warnungen ernstzunehmen.
Das mit Atomwaffen und Interkontinentalraketen ausgerüstete Songun-Schwert der KVA wird den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Asien-Pazifik-Region und den Weltfrieden schützen.
Der grosse verehrte Marschall Kim Jong Un ist der unbezwingbare Heerführer und Stratege mit eisernem Willen von heute.