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Vor 40 Jahren: Losung "Auf unsere Art und Weise leben!"
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 7. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 40 Jahren, am 25. Dezember Juche 67 (1978), gab Genosse Kim Jong Il in seinem Werk Für eine Wende beim Aufbau des Sozialismus durch die erhöhte Kampfkraft der Partei die historische Losung Auf unsere Art und Weise leben! aus.
Er sagte dazu:
" 'Auf unsere Art und Weise leben!' , das ist die von unserer Partei ausgegebene strategische Parole von grosser Tragweite."
Das bedeutet: Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und das koreanische Volk sollen beim Aufbau des Sozialismus selbstständig und unabhängig denken und handeln und sich nicht an den Ideen ausländischer Kräfte orientieren.
Alles muss aus eigener Kraft und auf eigene Art und Weise, gemäss den Bedingungen und Verhältnissen Koreas, praktiziert werden.
Es gilt, die Hinweise und Weisungen des Präsidenten Kim Il Sung über den Parteiaufbau und den Aufbau des unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung zu befolgen und in die Tat umzusetzen.
Diese strategische Idee und Parole des Genossen Kim Jong Il ist die Verkörperung der Juche-Ideologie.
Im Geist der historischen Losung Auf unsere Art und Weise leben! wurde in den 1990er- und 2000er-Jahren der "schwere Marsch" und der Gewaltmarsch zur Ueberwindung der zeitweiligen ökonomischen Schwierigkeiten erfolgreich durchgeführt und zum Sieg geführt.
Da die PdAK und das koreanische Volk unter der Führung des Generalsekretärs Kim Jong Il die Probleme aus eigener Kraft meisterten, nachdem der Sozialismus in anderen Ländern gescheitert war, wurde in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die Grundlage für den neuen revolutionären Aufschwung und den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht, der sich heute unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un im legendären "Korea-Tempo" der Mallima-Bewegung erfolgreich und mit Riesenschritten vollzieht, geschaffen.
Vor 40 Jahren, am 25. Dezember Juche 67 (1978), gab Genosse Kim Jong Il in seinem Werk Für eine Wende beim Aufbau des Sozialismus durch die erhöhte Kampfkraft der Partei die historische Losung Auf unsere Art und Weise leben! aus.
Er sagte dazu:
" 'Auf unsere Art und Weise leben!' , das ist die von unserer Partei ausgegebene strategische Parole von grosser Tragweite."
Das bedeutet: Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und das koreanische Volk sollen beim Aufbau des Sozialismus selbstständig und unabhängig denken und handeln und sich nicht an den Ideen ausländischer Kräfte orientieren.
Alles muss aus eigener Kraft und auf eigene Art und Weise, gemäss den Bedingungen und Verhältnissen Koreas, praktiziert werden.
Es gilt, die Hinweise und Weisungen des Präsidenten Kim Il Sung über den Parteiaufbau und den Aufbau des unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung zu befolgen und in die Tat umzusetzen.
Diese strategische Idee und Parole des Genossen Kim Jong Il ist die Verkörperung der Juche-Ideologie.
Im Geist der historischen Losung Auf unsere Art und Weise leben! wurde in den 1990er- und 2000er-Jahren der "schwere Marsch" und der Gewaltmarsch zur Ueberwindung der zeitweiligen ökonomischen Schwierigkeiten erfolgreich durchgeführt und zum Sieg geführt.
Da die PdAK und das koreanische Volk unter der Führung des Generalsekretärs Kim Jong Il die Probleme aus eigener Kraft meisterten, nachdem der Sozialismus in anderen Ländern gescheitert war, wurde in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die Grundlage für den neuen revolutionären Aufschwung und den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht, der sich heute unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un im legendären "Korea-Tempo" der Mallima-Bewegung erfolgreich und mit Riesenschritten vollzieht, geschaffen.
Vor 10 Jahren: KIM JONG ILs Werk über DVRK als sozialistisches Bollwerk
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 10 Jahren, am 5. September Juche 97 (2008) - am Vorabend des 60. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) -, publizierte der Vorsitzende Kim Jong Il das Werk Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein Juche-orientierter sozialistischer Staat mit unbesiegbarer Macht.
In diesem Werk wurde der erfolgreiche Aufbau und die Entwicklung des sozialistischen Korea auf der Grundlage der Juche-Ideologie unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung gepriesen.
Heute, 10 Jahre später - wenige Tage vor dem 70. Jahrestag der Gründung der DVRK -, bestätigt sich die in dem Werk beschriebene unbesiegbare Macht auf glanzvolle Weise. Die DVRK ist eine eiserne Festung mit gigantischer militärischer Stärke und stützt sich auf die einmütige Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft.
Dank der Songun-Führung und -Politik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der das Lebenswerk des Vorsitzenden Kim Jong Il fortsetzt, erlebt die DVRK einen einzigartigen Aufschwung zu einem sozialistischen Wirtschaftsgiganten und einer militärischen Grossmacht.
Vor 10 Jahren, am 5. September Juche 97 (2008) - am Vorabend des 60. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) -, publizierte der Vorsitzende Kim Jong Il das Werk Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein Juche-orientierter sozialistischer Staat mit unbesiegbarer Macht.
In diesem Werk wurde der erfolgreiche Aufbau und die Entwicklung des sozialistischen Korea auf der Grundlage der Juche-Ideologie unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung gepriesen.
Heute, 10 Jahre später - wenige Tage vor dem 70. Jahrestag der Gründung der DVRK -, bestätigt sich die in dem Werk beschriebene unbesiegbare Macht auf glanzvolle Weise. Die DVRK ist eine eiserne Festung mit gigantischer militärischer Stärke und stützt sich auf die einmütige Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft.
Dank der Songun-Führung und -Politik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der das Lebenswerk des Vorsitzenden Kim Jong Il fortsetzt, erlebt die DVRK einen einzigartigen Aufschwung zu einem sozialistischen Wirtschaftsgiganten und einer militärischen Grossmacht.
Songun-Tag und Befreiungstag mobilisieren das koreanische Volk für die Wiedervereinigung!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Jedes Jahr im August werden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zwei wichtige revolutionäre Jubiläen gefeiert: der Songun-Tag und der Befreiungstag.
Der Songun-Tag (25. August) ist der Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den Generalissimus Kim Jong Il im Jahre Juche 49 (1960).
Der Befreiungstag (15. August) ist der Jahrestag der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus im Jahre Juche 34 (1945).
** Vor 58 Jahren, am 25. August Juche 49 (1960), begann der grosse Generalissimus Kim Jong Il seine revolutionäre Songun-Führung.
Er besuchte an diesem Tag an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung die 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Diese Panzer-Gardedivision war die erste Einheit der KVA, die in den ersten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953), am 28. Juni Juche 39 (1950), nach Seoul hineinfuhr und die Vorhut der Befreiung der Stadt bildete.
Der Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war ein historisches Ereignis, das einen Meilenstein in der Geschichte der sozialistischen Revolution in Korea markierte.
Die Songun-Führung stärkte die Kampfkraft der KVA und die Verteidigungskapazität des sozialistischen Korea und schuf die Grundlage für die Proklamierung der Songun-Politik als der massgeblichen Politikmethode in der DVRK in den 1990er-Jahren.
Nach dem Ableben des Generalissimus Kim Jong Il begann der verehrte Marschall Kim Jong Un seine eigene revolutionäre Songun-Führung, die er am Neujahrstag Juche 101 (2012) mit dem Besuch der gleichen 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA, die Generalissimus Kim Jong Il besucht hatte, einleitete.
Mit der vom Generalissimus Kim Jong Il übernommenen Songun-Führung und -Politik leitete der verehrte Marschall Kim Jong Un eine neue erfolgreiche Phase der Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen ein, die zu den beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen im vergangenen Frühjahr und zur Erklärung von Panmunjom führte.
Dank der Fortsetzung der Songun-Führung und -Politik erreichte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un auch eine Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA, die zu seinem historischen Gipfeltreffen mit dem USA-Präsidenten Trump in Singapur führte.
Die "drei S" - Songun, Sozialismus und Souveränität - sind zusammen das Zauberschwert, welches das sozialistische Korea unbesiegbar macht und ihm weitere grosse Siege und Triumphe einbringt.
** Am kommenden 15. August feiert das koreanische Volk den 73. Jahrestag der nationalen Befreiung.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) befreite am 15. August Juche 34 (1945) Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (1905-1945).
Die Befreiung Koreas stellte die Nation wieder her.
Unter der weisen und edlen Führung des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung begann der Aufbau des neuen demokratischen Korea, der drei Jahre später zur Gründung der DVRK als dem ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des ganzen koreanischen Volkes führte.
Die Befreiung Koreas war das Fanal zur Befreiung der Völker Asiens von der Kolonialherrschaft der imperialistischen Mächte.
Durch die Befreiung Koreas gewann Präsident Kim Il Sung die Verehrung aller für ihre eigene Befreiung kämpfenden Völker und der ganzen progressiven Menschheit.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie gewann Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Der Befreiungstag des 15. August ist auch ein wichtiger Tag der Mobilisierung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas, für die Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il unermüdlich gewirkt hatten, wird unter der weisen und edlen Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bestimmt bald Realität werden. Die dank ihm eingetretene Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen und die von ihm initiierte Erklärung von Panmunjom, die am historischen dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen am 27. April unterzeichnet wurde, wird diesen Prozess beschleunigen.
Jedes Jahr im August werden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zwei wichtige revolutionäre Jubiläen gefeiert: der Songun-Tag und der Befreiungstag.
Der Songun-Tag (25. August) ist der Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den Generalissimus Kim Jong Il im Jahre Juche 49 (1960).
Der Befreiungstag (15. August) ist der Jahrestag der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus im Jahre Juche 34 (1945).
** Vor 58 Jahren, am 25. August Juche 49 (1960), begann der grosse Generalissimus Kim Jong Il seine revolutionäre Songun-Führung.
Er besuchte an diesem Tag an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung die 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Diese Panzer-Gardedivision war die erste Einheit der KVA, die in den ersten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953), am 28. Juni Juche 39 (1950), nach Seoul hineinfuhr und die Vorhut der Befreiung der Stadt bildete.
Der Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war ein historisches Ereignis, das einen Meilenstein in der Geschichte der sozialistischen Revolution in Korea markierte.
Die Songun-Führung stärkte die Kampfkraft der KVA und die Verteidigungskapazität des sozialistischen Korea und schuf die Grundlage für die Proklamierung der Songun-Politik als der massgeblichen Politikmethode in der DVRK in den 1990er-Jahren.
Nach dem Ableben des Generalissimus Kim Jong Il begann der verehrte Marschall Kim Jong Un seine eigene revolutionäre Songun-Führung, die er am Neujahrstag Juche 101 (2012) mit dem Besuch der gleichen 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA, die Generalissimus Kim Jong Il besucht hatte, einleitete.
Mit der vom Generalissimus Kim Jong Il übernommenen Songun-Führung und -Politik leitete der verehrte Marschall Kim Jong Un eine neue erfolgreiche Phase der Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen ein, die zu den beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen im vergangenen Frühjahr und zur Erklärung von Panmunjom führte.
Dank der Fortsetzung der Songun-Führung und -Politik erreichte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un auch eine Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA, die zu seinem historischen Gipfeltreffen mit dem USA-Präsidenten Trump in Singapur führte.
Die "drei S" - Songun, Sozialismus und Souveränität - sind zusammen das Zauberschwert, welches das sozialistische Korea unbesiegbar macht und ihm weitere grosse Siege und Triumphe einbringt.
** Am kommenden 15. August feiert das koreanische Volk den 73. Jahrestag der nationalen Befreiung.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) befreite am 15. August Juche 34 (1945) Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (1905-1945).
Die Befreiung Koreas stellte die Nation wieder her.
Unter der weisen und edlen Führung des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung begann der Aufbau des neuen demokratischen Korea, der drei Jahre später zur Gründung der DVRK als dem ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des ganzen koreanischen Volkes führte.
Die Befreiung Koreas war das Fanal zur Befreiung der Völker Asiens von der Kolonialherrschaft der imperialistischen Mächte.
Durch die Befreiung Koreas gewann Präsident Kim Il Sung die Verehrung aller für ihre eigene Befreiung kämpfenden Völker und der ganzen progressiven Menschheit.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie gewann Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Der Befreiungstag des 15. August ist auch ein wichtiger Tag der Mobilisierung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas, für die Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il unermüdlich gewirkt hatten, wird unter der weisen und edlen Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bestimmt bald Realität werden. Die dank ihm eingetretene Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen und die von ihm initiierte Erklärung von Panmunjom, die am historischen dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen am 27. April unterzeichnet wurde, wird diesen Prozess beschleunigen.
19. 6. 1964 und 15. 6. 2000 - historische Ereignisse in Korea
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
In diesem Monat feiert das koreanische Volk zwei wichtige historische Jubiläen - am 19. Juni den 54. Jahrestag des Dienstantritts des Führers Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 15. Juni den 18. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
** Der Führer Kim Jong Il betonte nach seinem Dienstantritt im Zentralkomitee der PdAK am 19. Juni Juche 53 (1964), dass er daran gehen werde, das ideologische System des Präsidenten Kim Il Sung in der Partei konsequent durchzusetzen.
Ein wichtiger Teil seiner damaligen Parteiarbeit bestand in der Darlegung der Unterschiede zwischen dem Marxismus-Leninismus und der Juche-Ideologie. Er verdeutlichte dabei, dass der Marxismus-Leninismus wegen seiner historischen Beschränktheit und seiner ideologisch-theoretischen Unreife keine richtige Antwort auf theoretisch-praktische Fragen im revolutionären Kampf der Volksmassen und beim Aufbau des Sozialismus und Kommunismus zu geben vermag. Er machte klar, dass nur die revolutionäre Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung, nämlich die Juche-Ideologie, in der Lage ist, Revolution und Aufbau in unserem Zeitalter zu lenken.
Der Führer Kim Jong Il sorgte dafür, dass später auf dem 5. Parteitag der PdAK (November 1970) im abgeänderten und ergänzten Parteistatut die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie als Leitideologie der Partei festgelegt wurde.
In vielen theoretischen Schriften und Abhandlungen analysierte Genosse Kim Jong Il auch akribisch das Wesen des Imperialismus und warnte vor jeglichen Illusionen über einen "zivilisierten und gemässigten Imperialismus", dessen Existenz damals von den modernen Revisionisten behauptet wurde.
Um die unsterblichen Beiträge des Führers Kim Jong Il zur ideologischen Revolution zu preisen und zu institutionalisieren, proklamierte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un das Gesamtwerk und die Ideen der beiden grossen Führer zum Kimilsungismus-Kimjongilismus und erklärte diesen zur Leitideologie der PdAK.
** Vor 18 Jahren ging das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 erfolgreich zu Ende.
Diese vom Vorsitzenden Kim Jong Il initiierte Erklärung für die Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas ist das historische Dokument, das er gemeinsam mit dem südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung unterzeichnete.
Die Erklärung ist dem Patriotismus des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken. Er kämpfte unermüdlich für die vom Präsidenten Kim Il Sung postulierte unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und entwickelte die von diesem proklamierten Initiativen für die Wiedervereinigung zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung weiter.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung lehnt jegliche Einmischung fremder Kräfte in die Frage der Wiedervereinigung Koreas entschieden ab und strebt die Wiedervereinigung ausschliesslich durch die Koreaner selber an. Sie ist die Geburtsstunde der patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber, die von der am zweiten Gipfeltreffen unterzeichneten Erklärung vom 4. Oktober 2007 vertieft wurde.
Die im Jahre 2000 eingeleitete Wiedervereinigungs-Aera erlebte dank des unermüdlichen Wirkens des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un für die Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen eine glanzvolle Renaissance.
An dem von ihm initiierten dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen wurde am 27. April dieses Jahres feierlich die historische Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel unterzeichnet.
Damit krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il mit einem welthistorischen Durchbruch auf dem Weg zur nationalen Wiedervereinigung.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 ist die Mutter der Erklärung von Panmunjom!
Die beiden Juni-Jubiläen Koreas mobilisieren das koreanische Volk zum Kampf für den Aufbau einer starken sozialistischen Macht und für die nationale Wiedervereinigung.
In diesem Monat feiert das koreanische Volk zwei wichtige historische Jubiläen - am 19. Juni den 54. Jahrestag des Dienstantritts des Führers Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 15. Juni den 18. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
** Der Führer Kim Jong Il betonte nach seinem Dienstantritt im Zentralkomitee der PdAK am 19. Juni Juche 53 (1964), dass er daran gehen werde, das ideologische System des Präsidenten Kim Il Sung in der Partei konsequent durchzusetzen.
Ein wichtiger Teil seiner damaligen Parteiarbeit bestand in der Darlegung der Unterschiede zwischen dem Marxismus-Leninismus und der Juche-Ideologie. Er verdeutlichte dabei, dass der Marxismus-Leninismus wegen seiner historischen Beschränktheit und seiner ideologisch-theoretischen Unreife keine richtige Antwort auf theoretisch-praktische Fragen im revolutionären Kampf der Volksmassen und beim Aufbau des Sozialismus und Kommunismus zu geben vermag. Er machte klar, dass nur die revolutionäre Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung, nämlich die Juche-Ideologie, in der Lage ist, Revolution und Aufbau in unserem Zeitalter zu lenken.
Der Führer Kim Jong Il sorgte dafür, dass später auf dem 5. Parteitag der PdAK (November 1970) im abgeänderten und ergänzten Parteistatut die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie als Leitideologie der Partei festgelegt wurde.
In vielen theoretischen Schriften und Abhandlungen analysierte Genosse Kim Jong Il auch akribisch das Wesen des Imperialismus und warnte vor jeglichen Illusionen über einen "zivilisierten und gemässigten Imperialismus", dessen Existenz damals von den modernen Revisionisten behauptet wurde.
Um die unsterblichen Beiträge des Führers Kim Jong Il zur ideologischen Revolution zu preisen und zu institutionalisieren, proklamierte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un das Gesamtwerk und die Ideen der beiden grossen Führer zum Kimilsungismus-Kimjongilismus und erklärte diesen zur Leitideologie der PdAK.
** Vor 18 Jahren ging das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 erfolgreich zu Ende.
Diese vom Vorsitzenden Kim Jong Il initiierte Erklärung für die Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas ist das historische Dokument, das er gemeinsam mit dem südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung unterzeichnete.
Die Erklärung ist dem Patriotismus des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken. Er kämpfte unermüdlich für die vom Präsidenten Kim Il Sung postulierte unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und entwickelte die von diesem proklamierten Initiativen für die Wiedervereinigung zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung weiter.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung lehnt jegliche Einmischung fremder Kräfte in die Frage der Wiedervereinigung Koreas entschieden ab und strebt die Wiedervereinigung ausschliesslich durch die Koreaner selber an. Sie ist die Geburtsstunde der patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber, die von der am zweiten Gipfeltreffen unterzeichneten Erklärung vom 4. Oktober 2007 vertieft wurde.
Die im Jahre 2000 eingeleitete Wiedervereinigungs-Aera erlebte dank des unermüdlichen Wirkens des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un für die Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen eine glanzvolle Renaissance.
An dem von ihm initiierten dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen wurde am 27. April dieses Jahres feierlich die historische Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel unterzeichnet.
Damit krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il mit einem welthistorischen Durchbruch auf dem Weg zur nationalen Wiedervereinigung.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 ist die Mutter der Erklärung von Panmunjom!
Die beiden Juni-Jubiläen Koreas mobilisieren das koreanische Volk zum Kampf für den Aufbau einer starken sozialistischen Macht und für die nationale Wiedervereinigung.
Diplom aus Venezuela für KIM JONG IL
Der Führer Kim Jong Il erhielt anlässlich seines 76. Geburtstages (16. Februar - Tag des Leuchtenden Sterns) ein Diplom von der Vereinigten Linkspartei Venezuelas (VLPV).
Der Generalkoordinator des Föderativen Politischen Sekretariats der VLPV, Felix Jesus Velasquez Castillo, überreichte das Diplom am 14. Februar dem Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Venezuela.
Der Führer Kim Jong Il erhält in jedem Jahr anlässlich seines Geburtstages Diplome aus verschiedenen Ländern. Das veranschaulicht die Hochachtung der Völker für ihn und das internationale Prestige der DVRK.
Der Generalkoordinator des Föderativen Politischen Sekretariats der VLPV, Felix Jesus Velasquez Castillo, überreichte das Diplom am 14. Februar dem Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Venezuela.
Der Führer Kim Jong Il erhält in jedem Jahr anlässlich seines Geburtstages Diplome aus verschiedenen Ländern. Das veranschaulicht die Hochachtung der Völker für ihn und das internationale Prestige der DVRK.
Vor 30 Jahren: Geburt der Blume Kimjongilia!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 76. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar)
Vor 30 Jahren, im Februar Juche 77 (1988), wurde in Japan eine Blume kreiert und gezüchtet, die den ehrenvollen Namen Kimjongilia erhielt.
Die Blume, die nach dem grossen Führer Kim Jong Il benannt wurde, wurde vom japanischen Hortikulturisten Kamo Mototeru geschaffen.
Er ist ein Freund Koreas und ein Anhänger der Juche-Ideologie und bewundert die grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, von deren Werken er viele las.
Schon Kamo Mototerus Mutter empfand Sympathie für Korea und das koreanische Volk, als sie in den frühen 1950er-Jahren, zur Zeit des Korea-Krieges (1950-1953), an Aktivitäten japanischer Mütter für den Frieden teilnahm.
Kamo Mototeru setzte sich für die Freundschaft zwischen Japan und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und zwischen dem japanischen und dem koreanischen Volk ein.
Nachdem er bei seinem ersten Besuch in Pyongyang im Oktober 1985 die Blume Kimilsungia, die den ehrenvollen Namen des grossen Präsidenten Kim Il Sung trägt, gesehen und bewundert hatte, sagte er: "Wenn es eine Kimilsungia gibt, muss es auch eine Kimjongilia geben." Es war sein fester Wunsch, eine Blume zu kreieren, der er diesen Namen geben konnte.
Nach mühevollen Anstrengungen gelang es ihm, aus einer Begonienart eine solche Blume zu züchten, und gab ihr den Namen Kimjongilia.
Er schenkte sie im Februar Juche 77 (1988) dem Führer Kim Jong Il zu dessen 46. Geburtstag.
In den kommenden Jahrzehnten erlangte die Kimjongilia weltweite Berühmtheit. An vielen internationalen Blumen- und Gartenmessen und -ausstellungen gewann sie den ersten Preis und weitere Preise.
Die Kimjongilia sieht man überall in der DVRK. Sie ist, zusammen mit der Kimilsungia, die Lieblingsblume des koreanischen Volkes.
Im Februar Juche 86 (1997) fand in Pyongyang das 1. Kimjongilia-Festival statt. Seither wird es alljährlich zur Feier des Geburtstages des Führers Kim Jong Il durchgeführt. In diesem Jahr ist es das 22. Festival.
Die Kimjongilia symbolisiert die Verehrung und Bewunderung der progressiven und friedliebenden Menschheit für den Führer Kim Jong Il und deren Freundschaft zu Korea und dem koreanischen Volk.
Vor 30 Jahren, im Februar Juche 77 (1988), wurde in Japan eine Blume kreiert und gezüchtet, die den ehrenvollen Namen Kimjongilia erhielt.
Die Blume, die nach dem grossen Führer Kim Jong Il benannt wurde, wurde vom japanischen Hortikulturisten Kamo Mototeru geschaffen.
Er ist ein Freund Koreas und ein Anhänger der Juche-Ideologie und bewundert die grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, von deren Werken er viele las.
Schon Kamo Mototerus Mutter empfand Sympathie für Korea und das koreanische Volk, als sie in den frühen 1950er-Jahren, zur Zeit des Korea-Krieges (1950-1953), an Aktivitäten japanischer Mütter für den Frieden teilnahm.
Kamo Mototeru setzte sich für die Freundschaft zwischen Japan und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und zwischen dem japanischen und dem koreanischen Volk ein.
Nachdem er bei seinem ersten Besuch in Pyongyang im Oktober 1985 die Blume Kimilsungia, die den ehrenvollen Namen des grossen Präsidenten Kim Il Sung trägt, gesehen und bewundert hatte, sagte er: "Wenn es eine Kimilsungia gibt, muss es auch eine Kimjongilia geben." Es war sein fester Wunsch, eine Blume zu kreieren, der er diesen Namen geben konnte.
Nach mühevollen Anstrengungen gelang es ihm, aus einer Begonienart eine solche Blume zu züchten, und gab ihr den Namen Kimjongilia.
Er schenkte sie im Februar Juche 77 (1988) dem Führer Kim Jong Il zu dessen 46. Geburtstag.
In den kommenden Jahrzehnten erlangte die Kimjongilia weltweite Berühmtheit. An vielen internationalen Blumen- und Gartenmessen und -ausstellungen gewann sie den ersten Preis und weitere Preise.
Die Kimjongilia sieht man überall in der DVRK. Sie ist, zusammen mit der Kimilsungia, die Lieblingsblume des koreanischen Volkes.
Im Februar Juche 86 (1997) fand in Pyongyang das 1. Kimjongilia-Festival statt. Seither wird es alljährlich zur Feier des Geburtstages des Führers Kim Jong Il durchgeführt. In diesem Jahr ist es das 22. Festival.
Die Kimjongilia symbolisiert die Verehrung und Bewunderung der progressiven und friedliebenden Menschheit für den Führer Kim Jong Il und deren Freundschaft zu Korea und dem koreanischen Volk.
KIM JONG ILs Geburtstag: Juche-Ideologie-Studiengruppen eingetroffen
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 76. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar)
Delegationen von Juche-Ideologie-Studienorganisationen verschiedener Länder trafen heute zu den Feierlichkeiten zum 76. Geburtstag des Führers Kim Jong Il, Tag des Leuchtenden Sterns, in Pyongyang ein.
Darunter befinden sich die von N. Bold geleitete Delegation der Mongolischen Juche-Ideologie-Studienorganisation und die von Yasuhito Fujii geleitete Delegation der Japanischen Juche-Ideologie-Studiengesellschaft.
Delegationen von Juche-Ideologie-Studienorganisationen verschiedener Länder trafen heute zu den Feierlichkeiten zum 76. Geburtstag des Führers Kim Jong Il, Tag des Leuchtenden Sterns, in Pyongyang ein.
Darunter befinden sich die von N. Bold geleitete Delegation der Mongolischen Juche-Ideologie-Studienorganisation und die von Yasuhito Fujii geleitete Delegation der Japanischen Juche-Ideologie-Studiengesellschaft.
KIM JONG ILs noble Hobbys: Zum Volk gehen, Nachdenken, Lesen, Musik
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 76. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar)
Viele Staatsmänner und prominente Persönlichkeiten pflegen in ihrer Freizeit ein Hobby. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches.
Doch erstaunlich sind die Hobbys, die der Führer Kim Jong Il wie auch Präsident Kim Il Sung pflegten. Ihre Hobbys gehörten nicht zur Freizeit, sondern sie waren Bestandteile ihrer Leitungstätigkeit von Partei, Staat und Armee und dienten dem Glück und Wohl des Volkes.
So sagten viele Menschen, der Führer Kim Jong Il sei ein "Führer, der mit dem Zug zum Volk fährt für dessen Wohl, wie schon Präsident Kim Il Sung".
In der Tat, der Führer Kim Jong Il war ein Führer des Volkes, der mit ihm Freude und Leid teilte.
Sein grösstes Hobby war das Unter-das-Volk-Gehen. Dazu dienten seine Vor-Ort-Anleitungen in Fabriken, Kooperativfarmen, Schulen, Universitäten, Kliniken und vielen anderen öffentlichen Institutionen. Sein Führungsstil war nicht das Administrieren vom Büro aus, sondern das direkte Gespräch mit dem Volk, dessen Meinungen er sich anhörte und zu dessen Wohl er den ihn begleitenden Offiziellen zu erledigende Aufgaben übertrug.
Als er am 24. Juli Juche 90 (2001) von der russischen Nachrichtenagentur ITAR-Tass nach seinen Hobbys befragt wurde, antwortete er:
Mein Hobby ist das Zusammensein mit dem Volk und den Soldaten und die gemeinsame Zeit mit ihnen.
Bereits in den harten und gefährlichen Tagen des Korea-Krieges (1950-1953) begleitete der noch sehr junge Kim Jong Il den Präsidenten Kim Il Sung bei Besuchen an der Front, in Fabriken und Landwirtschaftsbetrieben, die Bombenangriffe des Feindes nicht fürchtend. Dabei sah er mit eigenen Augen die enge Verbundenheit zwischen dem Volk und dem Präsidenten Kim Il Sung, der das Volk zur Vernichtung der Feinde und zum Nach-Kriegs-Wiederaufbau ermutigte.
Im Jahre Juche 43 (1954) - ein Jahr nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens -, als er erst 12 Jahre alt war, begleitete Genosse Kim Jong Il den Präsidenten Kim Il Sung bei Vor-Ort-Anleitungen in der Nord-Hamgyong-Provinz und im Gebiet des Tuman-Flusses. Dabei lernte er die wirkliche Bedeutung des "Zum-Volk-Gehens" kennen.
Ein anderes Hobby des Führers Kim Jong Il war das Nachdenken, Analysieren und Diskutieren. Bereits als Mittelschüler in den späten 1950er-Jahren unterstrich er mit verschiedenen Farben Sätze in Lehrbüchern oder versah sie mit "?" oder "!". Oft schrieb er dazu auch Bemerkungen und Meinungen wie "einseitig" oder "benötigt Untersuchung".
Seine Notizen fanden sich auch in Karl Marx's Werk Das Manifest der Kommunistischen Partei. So kommentierte er Marxens Satz Arbeiter haben kein Vaterland mit der Bemerkung:
Doch, die Arbeiter haben ihr Vaterland.
Damit hob er die Eigenständigkeit der Juche-Ideologie hervor, die sich vom Marxismus-Leninismus unterscheidet. Genosse Kim Jong Il respektierte stets die Theorien der marxistisch-leninistischen Klassiker, sah sie jedoch im Kontext ihrer Zeit, die sich von der Zeit, in der Präsident Kim Il Sung und er selber wirkten, ebenfalls grundlegend unterscheidet.
Beim Lesen und Studieren hörte Genosse Kim Jong Il gerne Musik, z. B. Beethovens 5. Sinfonie. Dazu bemerkte er, dass Beethovens Werk nicht mit dem Beklagen seines Unglücks geendet hätte, wenn er den Weg zur Gestaltung seines Schicksals gefunden hätte. Der Führer Kim Jong Il sagte dazu:
Der Mensch hat die Kraft, sein Schicksal selber zu gestalten.
Die Bemerkungen des Führers Kim Jong Il zu politisch-ideologischen, philosophischen und kulturellen Themen stellten seine ausserordentliche Intelligenz und seine Eigenschaft als herausragender Denker und Theoretiker unter Beweis.
Zu seiner Passion des Lesens sagte er einst:
Das Buch ist ein Gefährte, Freund und stiller Lehrer im Leben.
Zur Musik, einer weiteren Leidenschaft, sagte der Führer Kim Jong Il, dass sie den Optimismus in die Zukunft wachrufe und die schönen Emotionen des Volkes wecke.
Schon seine revolutionären Vorfahren waren grosse Freunde der Musik und der Poesie. Sein Grossvater Kim Hyong Jik, ein Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea, komponierte das Gedicht Grüne Pinien auf dem Hügel Nam, das dessen Lebensmotto Jiwon (nach dem Höchsten streben) beinhaltet.
Präsident Kim Il Sung, der den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf zum Sieg führte, komponierte das Lied von Korea, Nostalgia und das Lied des antijapanischen Krieges.
Auch Kang Pan Sok, die Grossmutter des Führers Kim Jong Il, und seine Mutter, die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk, liebten ebenfalls die Musik und die Poesie.
In den schwierigen Tagen des "Schweren Marsches" in den 1990er-Jahren, als die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) infolge der imperialistischen Strangulierungsstrategie und der brutalen Sanktionen und Embargos wie auch von Naturkatastrophen unter einer wirtschaftlichen Notlage litt und vom tragischen Verlust des Präsidenten Kim Il Sung gezeichnet war, nahm Generalsekretär Kim Jong Il bei seinen Vor-Ort-Anleitungen oft den Verdiensten Staatschor mit, um mit dessen Darbietungen die Soldaten der Koreanischen Volksarmee (KVA) und das Volk zu trösten und zu ermutigen.
Man kann mit vollem Recht sagen: Die Hobbys des Führers Kim Jong Il weisen ihn als eine ausserordentlich noble und edle Persönlichkeit aus, die nur an das Glück des Landes und des Volkes denkt und nie an sich selber. Seine Hobbys dienten allein dem edlen Zweck, dem Land und dem Volk zu dienen.
Viele Staatsmänner und prominente Persönlichkeiten pflegen in ihrer Freizeit ein Hobby. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches.
Doch erstaunlich sind die Hobbys, die der Führer Kim Jong Il wie auch Präsident Kim Il Sung pflegten. Ihre Hobbys gehörten nicht zur Freizeit, sondern sie waren Bestandteile ihrer Leitungstätigkeit von Partei, Staat und Armee und dienten dem Glück und Wohl des Volkes.
So sagten viele Menschen, der Führer Kim Jong Il sei ein "Führer, der mit dem Zug zum Volk fährt für dessen Wohl, wie schon Präsident Kim Il Sung".
In der Tat, der Führer Kim Jong Il war ein Führer des Volkes, der mit ihm Freude und Leid teilte.
Sein grösstes Hobby war das Unter-das-Volk-Gehen. Dazu dienten seine Vor-Ort-Anleitungen in Fabriken, Kooperativfarmen, Schulen, Universitäten, Kliniken und vielen anderen öffentlichen Institutionen. Sein Führungsstil war nicht das Administrieren vom Büro aus, sondern das direkte Gespräch mit dem Volk, dessen Meinungen er sich anhörte und zu dessen Wohl er den ihn begleitenden Offiziellen zu erledigende Aufgaben übertrug.
Als er am 24. Juli Juche 90 (2001) von der russischen Nachrichtenagentur ITAR-Tass nach seinen Hobbys befragt wurde, antwortete er:
Mein Hobby ist das Zusammensein mit dem Volk und den Soldaten und die gemeinsame Zeit mit ihnen.
Bereits in den harten und gefährlichen Tagen des Korea-Krieges (1950-1953) begleitete der noch sehr junge Kim Jong Il den Präsidenten Kim Il Sung bei Besuchen an der Front, in Fabriken und Landwirtschaftsbetrieben, die Bombenangriffe des Feindes nicht fürchtend. Dabei sah er mit eigenen Augen die enge Verbundenheit zwischen dem Volk und dem Präsidenten Kim Il Sung, der das Volk zur Vernichtung der Feinde und zum Nach-Kriegs-Wiederaufbau ermutigte.
Im Jahre Juche 43 (1954) - ein Jahr nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens -, als er erst 12 Jahre alt war, begleitete Genosse Kim Jong Il den Präsidenten Kim Il Sung bei Vor-Ort-Anleitungen in der Nord-Hamgyong-Provinz und im Gebiet des Tuman-Flusses. Dabei lernte er die wirkliche Bedeutung des "Zum-Volk-Gehens" kennen.
Ein anderes Hobby des Führers Kim Jong Il war das Nachdenken, Analysieren und Diskutieren. Bereits als Mittelschüler in den späten 1950er-Jahren unterstrich er mit verschiedenen Farben Sätze in Lehrbüchern oder versah sie mit "?" oder "!". Oft schrieb er dazu auch Bemerkungen und Meinungen wie "einseitig" oder "benötigt Untersuchung".
Seine Notizen fanden sich auch in Karl Marx's Werk Das Manifest der Kommunistischen Partei. So kommentierte er Marxens Satz Arbeiter haben kein Vaterland mit der Bemerkung:
Doch, die Arbeiter haben ihr Vaterland.
Damit hob er die Eigenständigkeit der Juche-Ideologie hervor, die sich vom Marxismus-Leninismus unterscheidet. Genosse Kim Jong Il respektierte stets die Theorien der marxistisch-leninistischen Klassiker, sah sie jedoch im Kontext ihrer Zeit, die sich von der Zeit, in der Präsident Kim Il Sung und er selber wirkten, ebenfalls grundlegend unterscheidet.
Beim Lesen und Studieren hörte Genosse Kim Jong Il gerne Musik, z. B. Beethovens 5. Sinfonie. Dazu bemerkte er, dass Beethovens Werk nicht mit dem Beklagen seines Unglücks geendet hätte, wenn er den Weg zur Gestaltung seines Schicksals gefunden hätte. Der Führer Kim Jong Il sagte dazu:
Der Mensch hat die Kraft, sein Schicksal selber zu gestalten.
Die Bemerkungen des Führers Kim Jong Il zu politisch-ideologischen, philosophischen und kulturellen Themen stellten seine ausserordentliche Intelligenz und seine Eigenschaft als herausragender Denker und Theoretiker unter Beweis.
Zu seiner Passion des Lesens sagte er einst:
Das Buch ist ein Gefährte, Freund und stiller Lehrer im Leben.
Zur Musik, einer weiteren Leidenschaft, sagte der Führer Kim Jong Il, dass sie den Optimismus in die Zukunft wachrufe und die schönen Emotionen des Volkes wecke.
Schon seine revolutionären Vorfahren waren grosse Freunde der Musik und der Poesie. Sein Grossvater Kim Hyong Jik, ein Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea, komponierte das Gedicht Grüne Pinien auf dem Hügel Nam, das dessen Lebensmotto Jiwon (nach dem Höchsten streben) beinhaltet.
Präsident Kim Il Sung, der den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf zum Sieg führte, komponierte das Lied von Korea, Nostalgia und das Lied des antijapanischen Krieges.
Auch Kang Pan Sok, die Grossmutter des Führers Kim Jong Il, und seine Mutter, die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk, liebten ebenfalls die Musik und die Poesie.
In den schwierigen Tagen des "Schweren Marsches" in den 1990er-Jahren, als die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) infolge der imperialistischen Strangulierungsstrategie und der brutalen Sanktionen und Embargos wie auch von Naturkatastrophen unter einer wirtschaftlichen Notlage litt und vom tragischen Verlust des Präsidenten Kim Il Sung gezeichnet war, nahm Generalsekretär Kim Jong Il bei seinen Vor-Ort-Anleitungen oft den Verdiensten Staatschor mit, um mit dessen Darbietungen die Soldaten der Koreanischen Volksarmee (KVA) und das Volk zu trösten und zu ermutigen.
Man kann mit vollem Recht sagen: Die Hobbys des Führers Kim Jong Il weisen ihn als eine ausserordentlich noble und edle Persönlichkeit aus, die nur an das Glück des Landes und des Volkes denkt und nie an sich selber. Seine Hobbys dienten allein dem edlen Zweck, dem Land und dem Volk zu dienen.
24. und 30. 12.: Revolutionäre Feiertage Koreas
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 100. Geburtstages der Mutter Kim Jong Suk (24. Dezember)
Der Monat Dezember ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ein Monat grosser Feiertage.
** Am diesjährigen 24. Dezember wird der 26. Jahrestag der Ernennung des Generalissimus Kim Jong Il zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) gefeiert.
Auf Wunsch des Präsidenten Kim Il Sung wurde er gerade am Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, die die grosse Generalin vom Päktu-Gebirge und Organisatorin der Lösung der Nachfolgefrage war, zum Oberkommandierenden der KVA ernannt. Damit sollte die revolutionäre Tradition vom Päktu-Gebirge fortgesetzt und in höchsten Ehren gehalten werden.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il entwickelte die DVR Korea zum Atomwaffenstaat.
Die beiden unter seinem Oberkommando durchgeführten Atomtests im Oktober Juche 95 (2006) und im Mai Juche 98 (2009) waren gewaltige Donnerschläge vor den Bug der arroganten USA-Imperialisten.
Auch im Kampf für die nationale Wiedervereinigung wurden epochale Erfolge und Durchbrüche erzielt. Der Vorsitzende Kim Jong Il organisierte die beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen und publizierte als deren Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007.
Die beiden Jahrzehnte, in denen der grosse Generalissimus Kim Jong Il die KVA befehligte, waren eine glanzvolle Aera der Siege und Triumphe der Songun-Revolution.
** Am diesjährigen 30. Dezember wird der 6. Jahrestag der Ernennung des verehrten Marschalls Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der KVA gefeiert.
Unter seiner Führung baute die DVRK ihre Atom- und Raketenstreitmacht zügig aus.
Die DVRK unternahm in dieser Zeitspanne zwei H-Bomben-Tests - im Januar des Vorjahres und im September dieses Jahres.
Mit dem erfolgreichen Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 am 29. November schloss die DVRK den Aufbau ihrer Atom- und Raketenstreitmacht siegreich ab.
Der Oberkommandierende Kim Jong Un ist derjenige Staatsmann, vor dem sich die USA-Imperialisten und alle Reaktionäre der Welt am meisten fürchten. Er ist eigentlich der einzige Staatsmann auf Erden, vor dem die Imperialisten und Reaktionäre wirklich vor Angst zittern und erblassen. Und das ist gut und ausgezeichnet so!
Marschall Kim Jong Un ist ein Mann der Tat, voller Energie, Kraft und Courage. Da er die Feinde das Fürchten lehrt, wagen es diese nicht, das sozialistische Korea anzugreifen. Sonst würden sie ihren eigenen Untergang heraufbeschwören.
Dank der Songun-Politik und -Führung von Marschall Kim Jong Un wird der Frieden auf der koreanischen Halbinsel wirksam geschützt und wird die nationale Wiedervereinigung bald vollzogen werden.
** Der bereits erwähnte 24. Dezember ist in Korea in diesem Jahr ein ganz besonders feierlicher Festtag, denn an diesem Tag wird der 100. Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, der Mutter Koreas, gefeiert.
Genossin Kim Jong Suk wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong geboren.
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die damals Korea als Kolonie brutal unterdrückten und ausplünderten. Sie war fest entschlossen, die verhassten japanischen Besatzer aus Korea zu vertreiben und die Heimat zu befreien.
Genossin Kim Jong Suk schloss sich am 18. September Juche 24 (1935) der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in deren Reihen heldenmütig für die Verjagung der japanischen Landräuber und für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Sie war die Generalin vom Päktu-Gebirge, die treueste Kampf- und Lebensgefährtin sowie die todesmutige Beschützerin und Lebensretterin des Generalissimus Kim Il Sung. Sie schenkte ihm einen Sohn - den zukünftigen Generalissimus Kim Jong Il -, den sie zum Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche und zum Nachfolger des Präsidenten Kim Il Sung erzog. Als sich Präsident Kim Il Sung später an die Genossin Kim Jong Suk erinnerte, sagte er:
Man sagt, dass ich KIM JONG IL zu meinem Nachfolger erzogen habe, aber die Grundlage dafür hatte KIM JONG SUK gelegt. Eben darin besteht ihr grösstes Verdienst um die Revolution.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half Genossin Kim Jong Suk dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau der Partei und des Staates und der Umformung der KRVA zur regulären Armee des freien und unabhängigen Korea - der KVA.
Genossin Kim Jong Suk wirkte auch unermüdlich und selbstlos für das Glück und Wohl des Volkes. Deshalb wird sie vom Volk liebevoll "Mutter Koreas" genannt.
Die Mutter Kim Jong Suk war auch eine Führerin der kommunistischen Frauenbewegung im neuen demokratischen Korea und verankerte darin die revolutionären Ideen des Präsidenten Kim Il Sung.
Ihr Leben war zwar nur sehr kurz (1917-1949), doch umso glanzvoller und ruhmreicher. Ihre Verdienste um die Nation und das Volk sind unsterblich. Sie war eine grosse Revolutionärin, Armee- und Frauenführerin und die Mutter der Nation.
Der Monat Dezember ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ein Monat grosser Feiertage.
** Am diesjährigen 24. Dezember wird der 26. Jahrestag der Ernennung des Generalissimus Kim Jong Il zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) gefeiert.
Auf Wunsch des Präsidenten Kim Il Sung wurde er gerade am Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, die die grosse Generalin vom Päktu-Gebirge und Organisatorin der Lösung der Nachfolgefrage war, zum Oberkommandierenden der KVA ernannt. Damit sollte die revolutionäre Tradition vom Päktu-Gebirge fortgesetzt und in höchsten Ehren gehalten werden.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il entwickelte die DVR Korea zum Atomwaffenstaat.
Die beiden unter seinem Oberkommando durchgeführten Atomtests im Oktober Juche 95 (2006) und im Mai Juche 98 (2009) waren gewaltige Donnerschläge vor den Bug der arroganten USA-Imperialisten.
Auch im Kampf für die nationale Wiedervereinigung wurden epochale Erfolge und Durchbrüche erzielt. Der Vorsitzende Kim Jong Il organisierte die beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen und publizierte als deren Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007.
Die beiden Jahrzehnte, in denen der grosse Generalissimus Kim Jong Il die KVA befehligte, waren eine glanzvolle Aera der Siege und Triumphe der Songun-Revolution.
** Am diesjährigen 30. Dezember wird der 6. Jahrestag der Ernennung des verehrten Marschalls Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der KVA gefeiert.
Unter seiner Führung baute die DVRK ihre Atom- und Raketenstreitmacht zügig aus.
Die DVRK unternahm in dieser Zeitspanne zwei H-Bomben-Tests - im Januar des Vorjahres und im September dieses Jahres.
Mit dem erfolgreichen Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 am 29. November schloss die DVRK den Aufbau ihrer Atom- und Raketenstreitmacht siegreich ab.
Der Oberkommandierende Kim Jong Un ist derjenige Staatsmann, vor dem sich die USA-Imperialisten und alle Reaktionäre der Welt am meisten fürchten. Er ist eigentlich der einzige Staatsmann auf Erden, vor dem die Imperialisten und Reaktionäre wirklich vor Angst zittern und erblassen. Und das ist gut und ausgezeichnet so!
Marschall Kim Jong Un ist ein Mann der Tat, voller Energie, Kraft und Courage. Da er die Feinde das Fürchten lehrt, wagen es diese nicht, das sozialistische Korea anzugreifen. Sonst würden sie ihren eigenen Untergang heraufbeschwören.
Dank der Songun-Politik und -Führung von Marschall Kim Jong Un wird der Frieden auf der koreanischen Halbinsel wirksam geschützt und wird die nationale Wiedervereinigung bald vollzogen werden.
** Der bereits erwähnte 24. Dezember ist in Korea in diesem Jahr ein ganz besonders feierlicher Festtag, denn an diesem Tag wird der 100. Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, der Mutter Koreas, gefeiert.
Genossin Kim Jong Suk wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong geboren.
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die damals Korea als Kolonie brutal unterdrückten und ausplünderten. Sie war fest entschlossen, die verhassten japanischen Besatzer aus Korea zu vertreiben und die Heimat zu befreien.
Genossin Kim Jong Suk schloss sich am 18. September Juche 24 (1935) der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in deren Reihen heldenmütig für die Verjagung der japanischen Landräuber und für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Sie war die Generalin vom Päktu-Gebirge, die treueste Kampf- und Lebensgefährtin sowie die todesmutige Beschützerin und Lebensretterin des Generalissimus Kim Il Sung. Sie schenkte ihm einen Sohn - den zukünftigen Generalissimus Kim Jong Il -, den sie zum Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche und zum Nachfolger des Präsidenten Kim Il Sung erzog. Als sich Präsident Kim Il Sung später an die Genossin Kim Jong Suk erinnerte, sagte er:
Man sagt, dass ich KIM JONG IL zu meinem Nachfolger erzogen habe, aber die Grundlage dafür hatte KIM JONG SUK gelegt. Eben darin besteht ihr grösstes Verdienst um die Revolution.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half Genossin Kim Jong Suk dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau der Partei und des Staates und der Umformung der KRVA zur regulären Armee des freien und unabhängigen Korea - der KVA.
Genossin Kim Jong Suk wirkte auch unermüdlich und selbstlos für das Glück und Wohl des Volkes. Deshalb wird sie vom Volk liebevoll "Mutter Koreas" genannt.
Die Mutter Kim Jong Suk war auch eine Führerin der kommunistischen Frauenbewegung im neuen demokratischen Korea und verankerte darin die revolutionären Ideen des Präsidenten Kim Il Sung.
Ihr Leben war zwar nur sehr kurz (1917-1949), doch umso glanzvoller und ruhmreicher. Ihre Verdienste um die Nation und das Volk sind unsterblich. Sie war eine grosse Revolutionärin, Armee- und Frauenführerin und die Mutter der Nation.
Vor 20 Jahren: KIM JONG ILs historische Wahl zum Generalsekretär der PdAK
Vor 20 Jahren, am 8. Oktober Juche 86 (1997), wurde der Führer Kim Jong Il feierlich zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewählt.
Dieses historische Ereignis brachte die grenzenlose Verehrung der Armee und des Volkes Koreas für den Führer Kim Jong Il und ihr Vertrauen zu ihm zum Ausdruck.
In den 14 Jahren, in denen der Führer Kim Jong Il die höchste Parteifunktion innehatte, setzte er die Politik des Präsidenten Kim Il Sung auf allen Gebieten unverändert und loyal fort. Damit erteilte er den trügerischen Hoffnungen der Imperialisten, Reaktionäre und Revisionisten auf "Reform und Oeffnung" eine deutliche Abfuhr.
Er institutionalisierte die auf der Juche-Ideologie basierende Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten und der Waffen in der Revolution und beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus zur Songun-Politik, die seither die Politikmethode im sozialistischen Korea ist.
Generalsekretär Kim Jong Il organisierte zwei historische innerkoreanische Gipfeltreffen und die Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007. Damit verhalf er dem Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas zu einem historischen Durchbruch.
Dank seiner Songun-Führung wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) eine Weltraumnation, die Satelliten ins All transportiert, und ein starker Atomwaffenstaat, der die USA-Imperialisten und deren Komplizen abschreckt und in die Schranken weist.
Die Aera Kim Jong Ils war eine grossartige und unsterbliche Epoche der Siege und des Ruhms, die heute unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un fortgesetzt wird.
Nach seinem unerwarteten Ableben (17. Dezember 2011) wurde Generalsekretär Kim Jong Il in Würdigung seiner unsterblichen Verdienste um die Nation und das Volk zum ewigen Generalsekretär der PdAK erklärt.
Dieses historische Ereignis brachte die grenzenlose Verehrung der Armee und des Volkes Koreas für den Führer Kim Jong Il und ihr Vertrauen zu ihm zum Ausdruck.
In den 14 Jahren, in denen der Führer Kim Jong Il die höchste Parteifunktion innehatte, setzte er die Politik des Präsidenten Kim Il Sung auf allen Gebieten unverändert und loyal fort. Damit erteilte er den trügerischen Hoffnungen der Imperialisten, Reaktionäre und Revisionisten auf "Reform und Oeffnung" eine deutliche Abfuhr.
Er institutionalisierte die auf der Juche-Ideologie basierende Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten und der Waffen in der Revolution und beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus zur Songun-Politik, die seither die Politikmethode im sozialistischen Korea ist.
Generalsekretär Kim Jong Il organisierte zwei historische innerkoreanische Gipfeltreffen und die Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007. Damit verhalf er dem Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas zu einem historischen Durchbruch.
Dank seiner Songun-Führung wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) eine Weltraumnation, die Satelliten ins All transportiert, und ein starker Atomwaffenstaat, der die USA-Imperialisten und deren Komplizen abschreckt und in die Schranken weist.
Die Aera Kim Jong Ils war eine grossartige und unsterbliche Epoche der Siege und des Ruhms, die heute unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un fortgesetzt wird.
Nach seinem unerwarteten Ableben (17. Dezember 2011) wurde Generalsekretär Kim Jong Il in Würdigung seiner unsterblichen Verdienste um die Nation und das Volk zum ewigen Generalsekretär der PdAK erklärt.
KIM JONG IL ist der Songun-Oberkommandierende vom Päktu-Gebirge
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 75. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il
In den letzten 25 Jahren gab es auf der Welt Aggressionskriege, politische Unruhen, Chaos, Aufstände und Terroranschläge.
Die Imperialisten und Reaktionäre, die die Welt beherrschen wollen, inszenierten vielerorts "farbige Revolutionen" und den "arabischen Frühling".
Doch das Haupthindernis der von den USA dirigierten internationalen imperialistischen Allianz auf dem Weg zur Weltherrschaft ist die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), deren Gesellschaftssystem sie unbedingt stürzen will.
Doch im sozialistischen Korea schart sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit um seinen Führer - einen grossen Mann, der das Volk und das Land liebt und alles für ihr Wohl tut. In der DVRK gibt es keinen Nährboden für Unruhen und Instabilität.
Die DVRK ist der einzige authentische sozialistische Staat und das einzige absolut stabile Land der Erde.
Nach den tumultuösen Ereignissen in anderen Weltregionen und dem plötzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die vom Präsidenten in den harten Jahren des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes begründete Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten zur Songun-Politik weiter und institutionalisierte sie zur Politikmethode im sozialistischen Korea.
Die Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il machte es den Feinden absolut unmöglich, die DVRK anzugreifen, ohne selber dabei vernichtet zu werden.
Die fortschrittlichen Menschen der Welt und die Antiimperialisten sahen mit Freude, wie das sozialistische Korea von Juche und Songun immer stärker und mächtiger wurde und weder von aussen noch von innen zerstört werden kann. Und sie wussten, dass dies dem grossen Generalissimus Kim Jong Il zu verdanken war.
Er stärkte die militärische Macht der Koreanischen Volksarmee (KVA) selbst unter den schwierigen Bedingungen der 1990er-Jahre, als das Land infolge der kriminellen "Sanktionen" und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen die härteste und schwerste Periode seit der Staatsgründung (1948) durchzustehen hatte.
Doch Generalissimus Kim Jong Il initiierte den schweren Marsch und leitete damit die Ueberwindung der zeitweiligen ökonomischen Schwierigkeiten an.
Dank seiner Songun-Politik konnte die DVRK auch unter erschwerten Bedingungen eine Weltraumnation und ein Atomwaffenstaat werden, was in jedem anderen Land unter vergleichbaren Umständen unmöglich gewesen wäre.
Mit dem ebenfalls vom Generalissimus Kim Jong Il initiierten Gewaltmarsch gelang es der DVRK, sich endgültig von der früheren Notsituation zu erholen und in kürzester Zeit eine politische, ideologische, militärische und ökonomische Weltmacht im Osten zu werden. Damit wurden das Fundament und die Voraussetzungen für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht geschaffen. Dieses wirklich unvorstellbare Wunder, das sonst nirgendwo denkbar wäre, war nur im sozialistischen Korea möglich.
Das koreanische Volk und die progressive Menschheit preisen deshalb den Generalissimus Kim Jong Il voller Bewunderung als den grossen Songun-Oberkommandierenden vom Päktu-Gebirge.
Heute wird das vom Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom Führer Kim Jong Il fortgesetzte revolutionäre Werk des Aufbaus und der Entwicklung des Juche-Sozialismus unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un erfolgreich der Vollendung entgegengeführt.
Auch wenn die Welt aus den Fugen gerät, bleibt das sozialistische Korea unerschütterlich wie ein Fels in der Brandung stehen. Es ist die Hoffnung und das Vorbild für die ganze Menschheit.
In den letzten 25 Jahren gab es auf der Welt Aggressionskriege, politische Unruhen, Chaos, Aufstände und Terroranschläge.
Die Imperialisten und Reaktionäre, die die Welt beherrschen wollen, inszenierten vielerorts "farbige Revolutionen" und den "arabischen Frühling".
Doch das Haupthindernis der von den USA dirigierten internationalen imperialistischen Allianz auf dem Weg zur Weltherrschaft ist die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), deren Gesellschaftssystem sie unbedingt stürzen will.
Doch im sozialistischen Korea schart sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit um seinen Führer - einen grossen Mann, der das Volk und das Land liebt und alles für ihr Wohl tut. In der DVRK gibt es keinen Nährboden für Unruhen und Instabilität.
Die DVRK ist der einzige authentische sozialistische Staat und das einzige absolut stabile Land der Erde.
Nach den tumultuösen Ereignissen in anderen Weltregionen und dem plötzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die vom Präsidenten in den harten Jahren des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes begründete Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten zur Songun-Politik weiter und institutionalisierte sie zur Politikmethode im sozialistischen Korea.
Die Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il machte es den Feinden absolut unmöglich, die DVRK anzugreifen, ohne selber dabei vernichtet zu werden.
Die fortschrittlichen Menschen der Welt und die Antiimperialisten sahen mit Freude, wie das sozialistische Korea von Juche und Songun immer stärker und mächtiger wurde und weder von aussen noch von innen zerstört werden kann. Und sie wussten, dass dies dem grossen Generalissimus Kim Jong Il zu verdanken war.
Er stärkte die militärische Macht der Koreanischen Volksarmee (KVA) selbst unter den schwierigen Bedingungen der 1990er-Jahre, als das Land infolge der kriminellen "Sanktionen" und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen die härteste und schwerste Periode seit der Staatsgründung (1948) durchzustehen hatte.
Doch Generalissimus Kim Jong Il initiierte den schweren Marsch und leitete damit die Ueberwindung der zeitweiligen ökonomischen Schwierigkeiten an.
Dank seiner Songun-Politik konnte die DVRK auch unter erschwerten Bedingungen eine Weltraumnation und ein Atomwaffenstaat werden, was in jedem anderen Land unter vergleichbaren Umständen unmöglich gewesen wäre.
Mit dem ebenfalls vom Generalissimus Kim Jong Il initiierten Gewaltmarsch gelang es der DVRK, sich endgültig von der früheren Notsituation zu erholen und in kürzester Zeit eine politische, ideologische, militärische und ökonomische Weltmacht im Osten zu werden. Damit wurden das Fundament und die Voraussetzungen für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht geschaffen. Dieses wirklich unvorstellbare Wunder, das sonst nirgendwo denkbar wäre, war nur im sozialistischen Korea möglich.
Das koreanische Volk und die progressive Menschheit preisen deshalb den Generalissimus Kim Jong Il voller Bewunderung als den grossen Songun-Oberkommandierenden vom Päktu-Gebirge.
Heute wird das vom Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom Führer Kim Jong Il fortgesetzte revolutionäre Werk des Aufbaus und der Entwicklung des Juche-Sozialismus unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un erfolgreich der Vollendung entgegengeführt.
Auch wenn die Welt aus den Fugen gerät, bleibt das sozialistische Korea unerschütterlich wie ein Fels in der Brandung stehen. Es ist die Hoffnung und das Vorbild für die ganze Menschheit.
Dezember-Feiertage zu Ehren von KIM JONG IL, KIM JONG SUK und KIM JONG UN
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der 24. und der 30. Dezember eines jeden Jahres sind glanzvolle Jubiläen der Songun-Revolution Koreas.
Am diesjährigen 24. Dezember feiert das koreanische Volk das Doppeljubiläum des 25. Jahrestages der Ernennung des Generalissimus Kim Jong Il zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) und des 99. Geburtstages der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (1917-1949).
Und der 30. Dezember dieses Jahres ist der 5. Jahrestag der Ernennung von Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der KVA.
* Die beiden Jahrzehnte, in denen Generalissimus Kim Jong Il die KVA befehligte, waren eine historische Epoche der Songun-Revolution. Es war eine Zeit, in der die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Weltraumnation, die Satelliten ins All befördert, und zu einem Atomwaffenstaat, der eine starke atomare Abschreckungsmacht aufbaut, wurde.
In diese Epoche fielen auch der "schwere Marsch" und der "Gewaltmarsch" der schwierigen 1990er-Jahre, in denen das sozialistische Korea die ökonomische Notlage siegreich überwand und die Grundlage für den Aufbau einer starken und blühenden Macht schuf.
Dank der Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war die heldenhafte und kampferprobte KVA auch in der Lage, mitten in dieser schwierigsten Phase der Geschichte der DVRK seit dem Ende des Korea-Krieges sämtliche Aggressions- und Umsturzverschwörungen der USA-Imperialisten zu zerschmettern.
Solche wahren Wunder sind nur möglich, wenn die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Führer und die Partei geschart sind. Solche Leistungen sind einzigartig und brachten dem Führer Kim Jong Il weltweite Bewunderung und Hochachtung ein. Andere Länder wären unter vergleichbaren Härten und Entbehrungen zusammengebrochen.
Mit seiner Songun-Politik hat Generalissimus Kim Jong Il auch den Kampf für die nationale Wiedervereinigung mit starker militärischer Macht flankiert und abgesichert und damit den historischen Durchbruch der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007 bewirkt.
* Kurz nach dem völlig unerwarteten Ableben des Generalissimus Kim Jong Il wurde Marschall Kim Jong Un am 30. Dezember Juche 100 (2011) zum Oberkommandierenden der KVA ernannt.
In den bisher fünf Jahren, in denen er an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee steht, wurden im sozialistischen Korea herausragende Meisterleistungen und wahre Wunder vollbracht. Die Hauptstadt Pyongyang, aber auch die anderen Städte und Dörfer der Republik, erhielten ein völlig neues, noch schöneres Antlitz und erstrahlen heute im Glanz einer hochmodernen und zivilisierten sozialistischen Wirtschaftsmacht.
Gleichzeitig wird die atomare Abschreckungsmacht weiter ausgebaut und gestärkt, um die Republik gegen die immer dreisteren politisch-militärischen Anschläge und Provokationen der USA-Imperialisten und die von diesen ausgeheckten kriminellen "Sanktionen" des UNO-Sicherheitsrats zu verteidigen.
Unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un wurde die neue strategische Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) - nämlich die Linie der gleichzeitigen Entwicklung der Atomstreitmacht und des Wirtschaftsaufbaus - proklamiert.
Und in diesem Jahr fand der 7. Parteitag der PdAK statt, an welchem Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden der PdAK gewählt wurde.
Und ebenfalls in diesem Jahr wählte die 4. Tagung der 13. Obersten Volksversammlung der DVRK Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK. Dieses Gremium löst die bisherige Nationale Verteidigungskommission, die gleichzeitig abgeschafft wurde, ab und bildet heute das höchste Staatsorgan. Mit der Umformung der höchsten Partei- und Staatsgremien wurde die Macht des sozialistischen Korea weiter gestärkt und den Erfordernissen der heutigen Zeit angepasst.
Die vergangenen fünf Jahre veranschaulichen, dass Marschall Kim Jong Un ein grosses politisches, ideologisches, militärisches und ökonomisches Genie ist, der den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il absolut ebenbürtig und mit ihnen identisch ist.
* Der Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin und grossen Revolutionärin Kim Jong Suk, der am 24. Dezember gefeiert wird, ist ebenfalls ein wichtiger Jahrestag der koreanischen Revolution, denn sie hat den Führer Kim Jong Il geboren und damit die Fortsetzung des revolutionären Werks des Präsidenten Kim Il Sung in der kommenden Generation garantiert. Sie wird deshalb vom koreanischen Volk geliebt und verehrt.
Genossin Kim Jong Suk wird liebevoll als die "Mutter Koreas" bezeichnet, denn sie wirkte unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und war eine echte Mutter der Nation und des Volkes.
Trotz ihres kurzen Lebens war Mutter Kim Jong Suk eine herausragende revolutionäre Führerin, die dem Präsidenten Kim Il Sung in den schwierigen Jahren nach der nationalen Befreiung beim Aufbau des neuen demokratischen Korea und bei der Umformung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zur heutigen KVA als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates aktiv zur Seite stand.
An den Feiertagen des 24. und des 30. Dezember ehrt das koreanische Volk mit grossem Stolz den Generalissimus Kim Jong Il, den verehrten Marschall Kim Jong Un und die Mutter Kim Jong Suk mit vielfältigen politischen und kulturellen festlichen Aktivitäten.
Der 24. und der 30. Dezember eines jeden Jahres sind glanzvolle Jubiläen der Songun-Revolution Koreas.
Am diesjährigen 24. Dezember feiert das koreanische Volk das Doppeljubiläum des 25. Jahrestages der Ernennung des Generalissimus Kim Jong Il zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) und des 99. Geburtstages der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (1917-1949).
Und der 30. Dezember dieses Jahres ist der 5. Jahrestag der Ernennung von Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der KVA.
* Die beiden Jahrzehnte, in denen Generalissimus Kim Jong Il die KVA befehligte, waren eine historische Epoche der Songun-Revolution. Es war eine Zeit, in der die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Weltraumnation, die Satelliten ins All befördert, und zu einem Atomwaffenstaat, der eine starke atomare Abschreckungsmacht aufbaut, wurde.
In diese Epoche fielen auch der "schwere Marsch" und der "Gewaltmarsch" der schwierigen 1990er-Jahre, in denen das sozialistische Korea die ökonomische Notlage siegreich überwand und die Grundlage für den Aufbau einer starken und blühenden Macht schuf.
Dank der Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war die heldenhafte und kampferprobte KVA auch in der Lage, mitten in dieser schwierigsten Phase der Geschichte der DVRK seit dem Ende des Korea-Krieges sämtliche Aggressions- und Umsturzverschwörungen der USA-Imperialisten zu zerschmettern.
Solche wahren Wunder sind nur möglich, wenn die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Führer und die Partei geschart sind. Solche Leistungen sind einzigartig und brachten dem Führer Kim Jong Il weltweite Bewunderung und Hochachtung ein. Andere Länder wären unter vergleichbaren Härten und Entbehrungen zusammengebrochen.
Mit seiner Songun-Politik hat Generalissimus Kim Jong Il auch den Kampf für die nationale Wiedervereinigung mit starker militärischer Macht flankiert und abgesichert und damit den historischen Durchbruch der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007 bewirkt.
* Kurz nach dem völlig unerwarteten Ableben des Generalissimus Kim Jong Il wurde Marschall Kim Jong Un am 30. Dezember Juche 100 (2011) zum Oberkommandierenden der KVA ernannt.
In den bisher fünf Jahren, in denen er an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee steht, wurden im sozialistischen Korea herausragende Meisterleistungen und wahre Wunder vollbracht. Die Hauptstadt Pyongyang, aber auch die anderen Städte und Dörfer der Republik, erhielten ein völlig neues, noch schöneres Antlitz und erstrahlen heute im Glanz einer hochmodernen und zivilisierten sozialistischen Wirtschaftsmacht.
Gleichzeitig wird die atomare Abschreckungsmacht weiter ausgebaut und gestärkt, um die Republik gegen die immer dreisteren politisch-militärischen Anschläge und Provokationen der USA-Imperialisten und die von diesen ausgeheckten kriminellen "Sanktionen" des UNO-Sicherheitsrats zu verteidigen.
Unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un wurde die neue strategische Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) - nämlich die Linie der gleichzeitigen Entwicklung der Atomstreitmacht und des Wirtschaftsaufbaus - proklamiert.
Und in diesem Jahr fand der 7. Parteitag der PdAK statt, an welchem Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden der PdAK gewählt wurde.
Und ebenfalls in diesem Jahr wählte die 4. Tagung der 13. Obersten Volksversammlung der DVRK Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK. Dieses Gremium löst die bisherige Nationale Verteidigungskommission, die gleichzeitig abgeschafft wurde, ab und bildet heute das höchste Staatsorgan. Mit der Umformung der höchsten Partei- und Staatsgremien wurde die Macht des sozialistischen Korea weiter gestärkt und den Erfordernissen der heutigen Zeit angepasst.
Die vergangenen fünf Jahre veranschaulichen, dass Marschall Kim Jong Un ein grosses politisches, ideologisches, militärisches und ökonomisches Genie ist, der den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il absolut ebenbürtig und mit ihnen identisch ist.
* Der Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin und grossen Revolutionärin Kim Jong Suk, der am 24. Dezember gefeiert wird, ist ebenfalls ein wichtiger Jahrestag der koreanischen Revolution, denn sie hat den Führer Kim Jong Il geboren und damit die Fortsetzung des revolutionären Werks des Präsidenten Kim Il Sung in der kommenden Generation garantiert. Sie wird deshalb vom koreanischen Volk geliebt und verehrt.
Genossin Kim Jong Suk wird liebevoll als die "Mutter Koreas" bezeichnet, denn sie wirkte unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und war eine echte Mutter der Nation und des Volkes.
Trotz ihres kurzen Lebens war Mutter Kim Jong Suk eine herausragende revolutionäre Führerin, die dem Präsidenten Kim Il Sung in den schwierigen Jahren nach der nationalen Befreiung beim Aufbau des neuen demokratischen Korea und bei der Umformung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zur heutigen KVA als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates aktiv zur Seite stand.
An den Feiertagen des 24. und des 30. Dezember ehrt das koreanische Volk mit grossem Stolz den Generalissimus Kim Jong Il, den verehrten Marschall Kim Jong Un und die Mutter Kim Jong Suk mit vielfältigen politischen und kulturellen festlichen Aktivitäten.
19.6.1964 und 15.6.2000 - wichtige Jubiläen Koreas
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge
In jedem Jahr im Juni feiert das koreanische Volk zwei wichtige Jubiläen. In diesem Jahr werden der 52. Jahrestag des Arbeitsbeginns des Führers Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der 16. Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 gefeiert.
** Als der Führer Kim Jong Il am 19. Juni Juche 53 (1964) seine Arbeit im Zentralkomitee der PdAK aufnahm, trat eine entscheidende historische Wende in der Parteigeschichte ein.
Der Führer Kim Jong Il ging daran, in der Partei das ideologische System des Präsidenten Kim Il Sung zu verankern und die noch vorhandenen revisionistischen Tendenzen konsequent zu beseitigen.
Er ging auch daran, dem Präsidenten Kim Il Sung bei der Leitung der Partei, des Staates und der Armee zu helfen und ihm viele schwere Bürden und Lasten abzunehmen.
Der Führer Kim Jong Il leistete auch einen wichtigen Beitrag zur Entlarvung des modernen Revisionismus, der sich damals in der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung ausbreitete.
Er unterstrich die Notwendigkeit, getreu der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie die politische, militärische und ökonomische Unabhängigkeit des sozialistischen Korea zu festigen und gegen die Vereinnahmungsbestrebungen der revisionistischen Führungsclique einer Weltmacht zu verteidigen.
Die 1960er-Jahre, in denen Genosse Kim Jong Il bei der Leitung der PdAK an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung tätig war, waren gekennzeichnet von einem rasanten wirtschaftlichen Aufschwung, der von der Chollima-Kampagne eingeleitet worden war.
Auch in den auswärtigen Angelegenheiten übernahm der Führer Kim Jong Il wichtige Aufgaben. So begleitete er den Präsidenten Kim Il Sung bei dessen Indonesien-Besuch im April Juche 54 (1965), was weltweit mit grossem Interesse wahrgenommen wurde. Das internationale Prestige der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erreichte seinen Höhepunkt.
** Auch das zweite Jubiläum im Juni ist untrennbar mit dem Wirken des Führers Kim Jong Il verbunden. Im Juni Juche 89 (2000) organisierte er das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen und empfing in Pyongyang den damaligen südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung zu Gesprächen auf höchster Ebene. Er publizierte dabei die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000, die er gemeinsam mit Kim Dae Jung unterzeichnete.
Damit verhalf er den vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung zum Durchbruch und krönte sie mit einem glanzvollen Erfolg.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung verlieh der gesamtnationalen patriotischen Bewegung für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas einen kraftvollen Aufschwung von noch nie dagewesenem Ausmass.
Dank dem Patriotismus des Führers Kim Jong Il wurde die Wiedervereinigungs-Aera Durch unsere Nation selber eingeleitet.
In den Jahren 2000-2007 verbesserten sich die Nord-Süd-Beziehungen rapide. Die jahrzehntelange Aera der Konfrontation wich allmählich einer Aera der Kooperation auf allen Ebenen.
Heute verleiht der Vorsitzende Kim Jong Un der Bewegung für die nationale Wiedervereinigung kräftige neue Impulse. In seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK verkündete er die neue Linie und Politik der nationalen Wiedervereinigung, welche die nationale Unabhängigkeit, die grosse nationale Einheit und den Frieden hervorhebt und die Wiedervereinigung auf der Basis der Föderationsformel propagiert.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betont die Notwendigkeit, die Wiedervereinigungs-Politik des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il konsequent umzusetzen und weiterzuentwickeln.
Die beiden Juni-Jubiläen markieren deshalb historische Wendepunkte und Meilensteine der Entwicklung Koreas.
In jedem Jahr im Juni feiert das koreanische Volk zwei wichtige Jubiläen. In diesem Jahr werden der 52. Jahrestag des Arbeitsbeginns des Führers Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der 16. Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 gefeiert.
** Als der Führer Kim Jong Il am 19. Juni Juche 53 (1964) seine Arbeit im Zentralkomitee der PdAK aufnahm, trat eine entscheidende historische Wende in der Parteigeschichte ein.
Der Führer Kim Jong Il ging daran, in der Partei das ideologische System des Präsidenten Kim Il Sung zu verankern und die noch vorhandenen revisionistischen Tendenzen konsequent zu beseitigen.
Er ging auch daran, dem Präsidenten Kim Il Sung bei der Leitung der Partei, des Staates und der Armee zu helfen und ihm viele schwere Bürden und Lasten abzunehmen.
Der Führer Kim Jong Il leistete auch einen wichtigen Beitrag zur Entlarvung des modernen Revisionismus, der sich damals in der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung ausbreitete.
Er unterstrich die Notwendigkeit, getreu der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie die politische, militärische und ökonomische Unabhängigkeit des sozialistischen Korea zu festigen und gegen die Vereinnahmungsbestrebungen der revisionistischen Führungsclique einer Weltmacht zu verteidigen.
Die 1960er-Jahre, in denen Genosse Kim Jong Il bei der Leitung der PdAK an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung tätig war, waren gekennzeichnet von einem rasanten wirtschaftlichen Aufschwung, der von der Chollima-Kampagne eingeleitet worden war.
Auch in den auswärtigen Angelegenheiten übernahm der Führer Kim Jong Il wichtige Aufgaben. So begleitete er den Präsidenten Kim Il Sung bei dessen Indonesien-Besuch im April Juche 54 (1965), was weltweit mit grossem Interesse wahrgenommen wurde. Das internationale Prestige der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erreichte seinen Höhepunkt.
** Auch das zweite Jubiläum im Juni ist untrennbar mit dem Wirken des Führers Kim Jong Il verbunden. Im Juni Juche 89 (2000) organisierte er das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen und empfing in Pyongyang den damaligen südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung zu Gesprächen auf höchster Ebene. Er publizierte dabei die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000, die er gemeinsam mit Kim Dae Jung unterzeichnete.
Damit verhalf er den vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung zum Durchbruch und krönte sie mit einem glanzvollen Erfolg.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung verlieh der gesamtnationalen patriotischen Bewegung für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas einen kraftvollen Aufschwung von noch nie dagewesenem Ausmass.
Dank dem Patriotismus des Führers Kim Jong Il wurde die Wiedervereinigungs-Aera Durch unsere Nation selber eingeleitet.
In den Jahren 2000-2007 verbesserten sich die Nord-Süd-Beziehungen rapide. Die jahrzehntelange Aera der Konfrontation wich allmählich einer Aera der Kooperation auf allen Ebenen.
Heute verleiht der Vorsitzende Kim Jong Un der Bewegung für die nationale Wiedervereinigung kräftige neue Impulse. In seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK verkündete er die neue Linie und Politik der nationalen Wiedervereinigung, welche die nationale Unabhängigkeit, die grosse nationale Einheit und den Frieden hervorhebt und die Wiedervereinigung auf der Basis der Föderationsformel propagiert.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betont die Notwendigkeit, die Wiedervereinigungs-Politik des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il konsequent umzusetzen und weiterzuentwickeln.
Die beiden Juni-Jubiläen markieren deshalb historische Wendepunkte und Meilensteine der Entwicklung Koreas.
Vor 20 Jahren: Werk KIM JONG ILs über das ewige Andenken an KIM IL SUNG
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il, Tag des Leuchtenden Sterns
Der Führer Kim Jong Il sprach vor 20 Jahren, am 11. Februar Juche 85 (1996), zu Offiziellen des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) über das ewige Andenken an den Präsidenten Kim Il Sung. Dieses Gespräch erschien als Werk unter dem Titel Der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG wird immer unter unserem Volk weilen.
Der Führer Kim Jong Il sprach über die Bedeutung des 8. Juli, des Todestages des Präsidenten Kim Il Sung.
Er sagte, dass die zweijährige Trauerperiode für eine bedeutende Persönlichkeit ein traditioneller Brauch Koreas und einiger anderer ostasiatischer Nationen sei. Der bevorstehende 8. Juli jenes Jahres (1996) war gerade der 2. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung.
Doch die Trauerperiode für den Präsidenten Kim Il Sung könne man nicht einfach nach diesem Brauch festlegen, da er ein aussergewöhnlicher grosser Mann war, wie ihn das koreanische Volk in der mehrtausendjährigen Geschichte der Nation zum ersten Mal kannte.
Präsident Kim Il Sung sei nicht nur der Vater der Nation gewesen, sondern werde weltweit als die Sonne der Menschheit verehrt. Das Volk sehne sich ewig nach ihm, sowohl in frohen wie auch in schmerzlichen Tagen. Deshalb sei es nicht in Ordnung, die Trauerperiode für ihn zeitlich zu begrenzen.
Wenn man eine feste Abschlusslinie nach der Trauerperiode ziehe, würde dies das moralische Empfinden der Koreaner verletzen.
Der Führer Kim Jong Il rief dazu auf, den 3. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1997) mit besonderer Ehrerbietung zu begehen.
Da das koreanische Volk sich ewig nach ihm sehne, sei es wichtig, den 8. Juli eines jeden Jahres als Gedenk- und Trauertag zu begehen und sich seiner unsterblichen Verdienste um das Glück der Nation und des Volkes dankbar zu erinnern.
Die Ehrfurcht und Loyalität des Führers Kim Jong Il und des koreanischen Volkes gegenüber dem Präsidenten Kim Il Sung ist etwas Einmaliges. Etwas Vergleichbares gab es nach dem Ableben grosser Männer in anderen Ländern nirgendwo.
Der Führer Kim Jong Il sprach vor 20 Jahren, am 11. Februar Juche 85 (1996), zu Offiziellen des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) über das ewige Andenken an den Präsidenten Kim Il Sung. Dieses Gespräch erschien als Werk unter dem Titel Der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG wird immer unter unserem Volk weilen.
Der Führer Kim Jong Il sprach über die Bedeutung des 8. Juli, des Todestages des Präsidenten Kim Il Sung.
Er sagte, dass die zweijährige Trauerperiode für eine bedeutende Persönlichkeit ein traditioneller Brauch Koreas und einiger anderer ostasiatischer Nationen sei. Der bevorstehende 8. Juli jenes Jahres (1996) war gerade der 2. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung.
Doch die Trauerperiode für den Präsidenten Kim Il Sung könne man nicht einfach nach diesem Brauch festlegen, da er ein aussergewöhnlicher grosser Mann war, wie ihn das koreanische Volk in der mehrtausendjährigen Geschichte der Nation zum ersten Mal kannte.
Präsident Kim Il Sung sei nicht nur der Vater der Nation gewesen, sondern werde weltweit als die Sonne der Menschheit verehrt. Das Volk sehne sich ewig nach ihm, sowohl in frohen wie auch in schmerzlichen Tagen. Deshalb sei es nicht in Ordnung, die Trauerperiode für ihn zeitlich zu begrenzen.
Wenn man eine feste Abschlusslinie nach der Trauerperiode ziehe, würde dies das moralische Empfinden der Koreaner verletzen.
Der Führer Kim Jong Il rief dazu auf, den 3. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1997) mit besonderer Ehrerbietung zu begehen.
Da das koreanische Volk sich ewig nach ihm sehne, sei es wichtig, den 8. Juli eines jeden Jahres als Gedenk- und Trauertag zu begehen und sich seiner unsterblichen Verdienste um das Glück der Nation und des Volkes dankbar zu erinnern.
Die Ehrfurcht und Loyalität des Führers Kim Jong Il und des koreanischen Volkes gegenüber dem Präsidenten Kim Il Sung ist etwas Einmaliges. Etwas Vergleichbares gab es nach dem Ableben grosser Männer in anderen Ländern nirgendwo.
KIM JONG IL war der Erbauer der Atomstreitmacht der DVRK
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il, Tag des Leuchtenden Sterns (16. Februar)
Zu Beginn dieses Jahres verbreitete sich die sensationelle Nachricht vom erfolgreichen ersten Wasserstoffbomben-Test der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wie ein Lauffeuer um die ganze Welt. Das sozialistische Korea ist damit in den Kreis der Atom- und Wasserstoffbomben besitzenden Mächte aufgerückt.
Von diesem historischen Ereignis ausgehend, wollen wir in die Vergangenheit zurückblicken und den Aufbau und die Entwicklung der DVRK zum Atomwaffenstaat analysieren.
Es war seit eh und je das Ziel der DVRK, die koreanische Halbinsel zur atomwaffenfreien Zone zu machen. Dieses Ziel verfolgt sie auch heute noch.
Doch die in den 1990er-Jahren - kurz nach dem Kollaps der einst mächtigen Sowjetunion - immer gefährlicher werdende atomare Bedrohung durch den USA-Imperialismus bewog die DVRK dazu, zu ihrer eigenen Verteidigung und zum Schutz ihrer Souveränität eigene Atomwaffen zu entwickeln und eine starke atomare Abschreckungsmacht aufzubauen.
Das war der feste Entschluss des Generalissimus Kim Jong Il.
Dabei führte er sich die lange Geschichte der atomaren Bedrohung durch die USA-Imperialisten seit den Tagen des Korea-Krieges (1950-1953) vor Augen. Noch nie war eine Nation dermassen von Atomwaffen bedroht wie die koreanische Nation.
Bereits im Herbst 1950, in der Anfangsphase des Korea-Krieges, erwog der fanatische General Douglas McArthur den Einsatz von Atomwaffen gegen die junge DVRK und gegen China.
Im Jahre 1957 führten die USA-Imperialisten in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens vom 27. Juli 1953 Atomwaffen nach Südkorea ein.
Die DVRK trat im Dezember 1985 dem Atomwaffensperrvertrag bei, in der Hoffnung, die atomare Bedrohung durch die USA zu verringern und die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel zu beschleunigen.
Doch in den 1990er-Jahren begannen die USA, die DVRK der "Entwicklung eines Atomprogramms" zu verdächtigen und unter diesem Vorwand die arrogante und unverschämte Forderung nach "Sonderinspektionen" zu stellen.
Unter diesen Umständen sah sich die DVRK im März 1993 gezwungen, aus dem Atomwaffensperrvertrag auszutreten.
Die Missachtung des Rahmenabkommens DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel vom 21. Oktober 1994 durch Washington und die Charakterisierung der DVRK als Teil der "Achse des Bösen" durch die Bush-Administration im Januar 2002 bestärkten die DVRK in ihrem Willen, eigene Atomwaffen zu entwickeln.
Generalissimus Kim Jong Il fasste den Entschluss, zur Verteidigung der Souveränität und Würde der DVRK eine Atomstreitmacht aufzubauen.
Im Jahre 2003 verkündete die DVRK dann ihren vollständigen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag, nachdem der Austritt 10 Jahre lang suspendiet geblieben war.
Im Oktober 2006 schliesslich führte die DVRK ihren ersten Atomtest durch.
Generalissimus Kim Jong Il sagte, dass der erfolgreiche unterirdische Atomtest die Prosperität der DVRK garantiere und sie gegen jeglichen feindlichen Angriff unverwundbar mache.
Der zweite Atomtest der DVRK erfolgte im Mai 2009.
Die DVRK verfügt seitdem über eine starke atomare Abschreckungsmacht, die den USA-Imperialisten und deren Komplizen eindringlich und unmissverständlich vor Augen führt, welche verheerenden Konsequenzen ein weiterer Ueberfall auf die DVRK für die Aggressoren hätte.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il war der Erbauer der Atomstreitmacht der DVRK. Damit krönte er seine Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten mit einem glanzvollen und gigantischen Sieg.
Dank der vom Generalissimus Kim Jong Il praktizierten Songun-Politik und dem von ihm angeleiteten Aufbau der Atomstreitmacht wurde die DVRK zur uneinnehmbaren Bastion und Zitadelle des Weltsozialismus.
Die Stärkung der atomaren Abschreckungsmacht der DVRK wurde auch nach dem Ableben des Generalissimus Kim Jong Il zielstrebig fortgesetzt.
Unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un fand im Februar 2013 der dritte Atomtest und schliesslich im Januar 2016 der erste Wasserstoffbomben-Test statt.
Die von Marschall Kim Jong Un an der historischen Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im März 2013 verkündete neue strategische Parteilinie der parallelen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht ist die Fortsetzung der vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1960er-Jahren eingeleiteten und später vom Führer Kim Jong Il fortgesetzten Politik der PdAK für die parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der nationalen Verteidigung.
Generalissimus Kim Jong Il geht als der im Päktu-Gebirge geborene unbezwingbare Heerführer mit eisrnem Willen, der das sozialistische Korea unangreifbar gemacht hat, in die Annalen der Geschichte ein.
Zu Beginn dieses Jahres verbreitete sich die sensationelle Nachricht vom erfolgreichen ersten Wasserstoffbomben-Test der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wie ein Lauffeuer um die ganze Welt. Das sozialistische Korea ist damit in den Kreis der Atom- und Wasserstoffbomben besitzenden Mächte aufgerückt.
Von diesem historischen Ereignis ausgehend, wollen wir in die Vergangenheit zurückblicken und den Aufbau und die Entwicklung der DVRK zum Atomwaffenstaat analysieren.
Es war seit eh und je das Ziel der DVRK, die koreanische Halbinsel zur atomwaffenfreien Zone zu machen. Dieses Ziel verfolgt sie auch heute noch.
Doch die in den 1990er-Jahren - kurz nach dem Kollaps der einst mächtigen Sowjetunion - immer gefährlicher werdende atomare Bedrohung durch den USA-Imperialismus bewog die DVRK dazu, zu ihrer eigenen Verteidigung und zum Schutz ihrer Souveränität eigene Atomwaffen zu entwickeln und eine starke atomare Abschreckungsmacht aufzubauen.
Das war der feste Entschluss des Generalissimus Kim Jong Il.
Dabei führte er sich die lange Geschichte der atomaren Bedrohung durch die USA-Imperialisten seit den Tagen des Korea-Krieges (1950-1953) vor Augen. Noch nie war eine Nation dermassen von Atomwaffen bedroht wie die koreanische Nation.
Bereits im Herbst 1950, in der Anfangsphase des Korea-Krieges, erwog der fanatische General Douglas McArthur den Einsatz von Atomwaffen gegen die junge DVRK und gegen China.
Im Jahre 1957 führten die USA-Imperialisten in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens vom 27. Juli 1953 Atomwaffen nach Südkorea ein.
Die DVRK trat im Dezember 1985 dem Atomwaffensperrvertrag bei, in der Hoffnung, die atomare Bedrohung durch die USA zu verringern und die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel zu beschleunigen.
Doch in den 1990er-Jahren begannen die USA, die DVRK der "Entwicklung eines Atomprogramms" zu verdächtigen und unter diesem Vorwand die arrogante und unverschämte Forderung nach "Sonderinspektionen" zu stellen.
Unter diesen Umständen sah sich die DVRK im März 1993 gezwungen, aus dem Atomwaffensperrvertrag auszutreten.
Die Missachtung des Rahmenabkommens DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel vom 21. Oktober 1994 durch Washington und die Charakterisierung der DVRK als Teil der "Achse des Bösen" durch die Bush-Administration im Januar 2002 bestärkten die DVRK in ihrem Willen, eigene Atomwaffen zu entwickeln.
Generalissimus Kim Jong Il fasste den Entschluss, zur Verteidigung der Souveränität und Würde der DVRK eine Atomstreitmacht aufzubauen.
Im Jahre 2003 verkündete die DVRK dann ihren vollständigen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag, nachdem der Austritt 10 Jahre lang suspendiet geblieben war.
Im Oktober 2006 schliesslich führte die DVRK ihren ersten Atomtest durch.
Generalissimus Kim Jong Il sagte, dass der erfolgreiche unterirdische Atomtest die Prosperität der DVRK garantiere und sie gegen jeglichen feindlichen Angriff unverwundbar mache.
Der zweite Atomtest der DVRK erfolgte im Mai 2009.
Die DVRK verfügt seitdem über eine starke atomare Abschreckungsmacht, die den USA-Imperialisten und deren Komplizen eindringlich und unmissverständlich vor Augen führt, welche verheerenden Konsequenzen ein weiterer Ueberfall auf die DVRK für die Aggressoren hätte.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il war der Erbauer der Atomstreitmacht der DVRK. Damit krönte er seine Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten mit einem glanzvollen und gigantischen Sieg.
Dank der vom Generalissimus Kim Jong Il praktizierten Songun-Politik und dem von ihm angeleiteten Aufbau der Atomstreitmacht wurde die DVRK zur uneinnehmbaren Bastion und Zitadelle des Weltsozialismus.
Die Stärkung der atomaren Abschreckungsmacht der DVRK wurde auch nach dem Ableben des Generalissimus Kim Jong Il zielstrebig fortgesetzt.
Unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un fand im Februar 2013 der dritte Atomtest und schliesslich im Januar 2016 der erste Wasserstoffbomben-Test statt.
Die von Marschall Kim Jong Un an der historischen Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im März 2013 verkündete neue strategische Parteilinie der parallelen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht ist die Fortsetzung der vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1960er-Jahren eingeleiteten und später vom Führer Kim Jong Il fortgesetzten Politik der PdAK für die parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der nationalen Verteidigung.
Generalissimus Kim Jong Il geht als der im Päktu-Gebirge geborene unbezwingbare Heerführer mit eisrnem Willen, der das sozialistische Korea unangreifbar gemacht hat, in die Annalen der Geschichte ein.