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2022-07-03 KOMMUNIQUE
KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 28.
Todestag des Präsidenten KIM IL SUNG, des Schweizerischen
Organisationskomitees für das Internationale Festival zur
Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, der
Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des
Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz zur
Feier des 50. Jahrestages des Werkes Ueber die Drei
Prinzipien für die Vereinigung der Heimat des
Präsidenten KIM IL SUNG
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3. Juli Juche 111 (2022)
In diesem Jahr sind es 50 Jahre her, seit der grosse Führer Präsident KIM IL SUNG die historischen drei Prinzipien für die Vereinigung der Heimat bekanntgab.
Sein klassisches Werk Ueber die Drei Prinzipien für die Vereinigung der Heimat basiert auf den Gesprächen, die er am 3. Mai und am 3. November 1972 mit den Vertretern der südkoreanischen Seite, die zu den hochrangigen Nord-Süd-Verhandlungen nach Pyongyang gekommen sind, führte.
Die drei Prinzipien sind folgende (kurz zusammengefasst):
1. selbstständige Vereinigung, unabhängig von äusseren Kräften und ohne fremde Einmischung,
2. grosser nationaler Zusammenschluss, ungeachtet der Ideen, Ideale und Gesellschaftsordnungen,
3. friedliche Vereinigung, ohne Waffengewalt.
Die drei Prinzipien gingen in die historische Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, deren Unterzeichnung sich zum 50. Mal jährt, ein.
Zum ersten Prinzip sagte Präsident KIM IL SUNG während seines ersten Gesprächs mit den Vertretern der südlichen Seite (3. Mai 1972):
"Wir dürfen niemals die Einmischung äusserer Elemente in die inneren Angelegenheiten Koreas zulassen. Keine fremden Kräfte sind berechtigt, sich darin einzumischen, andernfalls sind wir ausserstande, die Heimat entsprechend den Wünschen und Interessen unserer Nation zu vereinigen. Dieses Problem darf nur durch eigene Kraft unserer Nation geregelt werden."
Zum zweiten Prinzip sagte er:
"In Nord und Süd unseres Landes gibt es unterschiedliche Auffassungen und Systeme. Daher darf nicht versucht werden, dass die eine Seite der anderen ihre Ideen und ihre Ordnung aufzwingt. Wir beabsichtigen nicht, Südkorea unsere sozialistische Ordnung und kommunistische Weltanschauung aufzudrängen. Auch die südkoreanischen Machthaber sollten nicht danach streben, die 'Vereinigung durch den Sieg über den Kommunismus' zu erreichen und uns vom Weg zum Kommunismus abzubringen. Mit anderen Worten, sie sollten ihre antikommunistische Losung über Bord werfen."
Das dritte Prinzip charakterisierte Präsident KIM IL SUNG folgendermassen:
"Wenn heute sogar die Grossmächte bestrebt sind, sich gegenseitig nicht anzugreifen, sondern miteinander im Einvernehmen zu leben, warum sollen wir uns da als Angehörige einer gleichen Nation untereinander bekämpfen? Wir dürfen keinesfalls einander Gefechte liefern, sondern müssen die Heimat auf friedlichem Wege vereinigen.
......
Durch gemeinsame Anstrengungen müssen wir die militärische Demarkationslinie abschaffen, die unser Land in Nord und Süd spaltet."
Als Präsident KIM IL SUNG am 3. November 1972 erneut mit den Vertretern der südkoreanischen Seite zusammentraf, erläuterte er ihnen gegenüber ausführlich die Wichtigkeit dieser drei Prinzipien.
Er schlug vor, die Nation auf konföderativem Weg zu vereinigen, und äusserte die Idee, ein vereinigtes Korea mit zwei Systemen in einer Nation als Konföderative Republik Koryo zu bezeichnen, da der alte Staat Koryo ein mächtiger und blühender vereinigter Staat war.
Das historische Werk des Präsidenten KIM IL SUNG, in dem er die drei Prinzipien darlegte, ist ein patriotisches Manifest des Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Vereinigung der Nation.
Die drei Prinzipien sind eine der Drei Chartas der nationalen Vereinigung, die vom Vorsitzenden KIM JONG IL proklamiert worden sind - zusammen mit dem Projekt für die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (DKRK) aus dem Jahr 1980 und dem 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes (1993).
Ewiges Andenken und ewiger Ruhm dem hochverehrten Präsidenten KIM IL SUNG, der Sonne Koreas und dem Leitstern der Vereinigung der Heimat!
Vorwärts zur unabhängigen und friedlichen Vereinigung Koreas unter dem Banner der drei Prinzipien!
Es gibt nur ein Korea!
Schweizerisches Gedenkkomitee zum 28. Todestag des Präsidenten KIM IL SUNG
Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe
Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz
Präsident KIM IL SUNG kämpfte für die globale Unabhängigkeit
Am heutigen 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung soll an seine vielfältigen Aktivitäten für die globale Unabhängigkeit erinnert werden.
Die von ihm vor 90 Jahren begründete Juche-Ideologie strebt eine emanzipierte und freie Welt der Unabhängigkeit und Souveränität an.
Präsident Kim Il Sung setzte sich unermüdlich dafür ein.
Er lehnte nicht nur den Imperialismus und Kolonialismus, sondern auch den Grossmachtchauvinismus entschieden ab und unterstützte aktiv die Bewegung der Blockfreien Staaten, der die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im August Juche 64 (1975) beitrat.
Im Laufe seiner zahlreichen diplomatischen und politischen Aktivitäten von den 1950er- bis zu den 1990er-Jahren traf er sowohl in Pyongyang wie auch im Ausland viele namhafte Staatsführer der blockfreien Länder, so etwa den indonesischen Präsidenten A. Sukarno, den jugoslawischen Präsidenten Josip B. Tito, den kubanischen Präsidenten Fidel Castro oder den zimbabwischen Präsidenten Robert Mugabe.
Nach dem Ableben des Präsidenten Tito (Mai 1980) nahm er in Belgrad am Staatsbegräbnis teil und traf dabei u.a. die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi.
An die internationalen Konferenzen der Blockfreien-Bewegung entsandte er Delegationen der Regierung der DVRK.
Präsident Kim Il Sung organisierte auch mehrere internationale Solidaritätskonferenzen verschiedenster Art in Pyongyang, so z. B. ein Symposium der Entwicklungsländer über Nahrungsgüter- und Agrarproduktion (1983) und eine Konferenz der Bildungs- und Kulturminister der blockfreien Staaten (1987).
Einen Höhepunkt bildeten die 13. Weltfestspiele der Jugend und Studenten im Juli Juche 78 (1989) in Pyongyang, die er feierlich eröffnete und deren Teilnehmer er empfing. Er unterstützte und ermutigte den Kampf der Jugend der Welt gegen den Imperialismus und für den Frieden.
Die fortschrittliche und friedliebende Menschheit gedenkt des grossen Präsidenten Kim Il Sung als eines standhaften Kämpfers für eine unabhängige und gerechte Welt der Gleichberechtigung aller Länder, des Friedens und der Freundschaft der Völker.
Vor 25 Jahren: Genosse KIM JONG IL verewigte den Präsidenten KIM IL SUNG
Im Juli des Jahres Juche 83 (1994), wenige Tage nach dem schmerzlichen Ableben des grossen Führers Genossen Kim Il Sung, publizierte Genosse Kim Jong Il das Werk Den grossen Führer Genossen KIM IL SUNG als ewigen Präsidenten unserer Republik hoch verehren.
In diesem Werk rief Genosse Kim Jong Il die ganze Partei, das ganze Volk und die ganze Gesellschaft feierlich dazu auf, den Präsidenten Kim Il Sung ewig in höchsten Ehren zu halten. Er verlieh ihm damit Unsterblichkeit.
Genosse Kim Jong Il sagte damals:
"Wir reden viel von dem ewigen Fortleben KIM IL SUNGs, und sein Fortleben bedeutet, dass seine Ideen und Verdienste unvergänglich sind und er im Herzen unseres Volkes ewig weiterlebt."
Und am 16. Juli jenes traurigen Jahres gab Genosse Kim Jong Il die Losung Der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG weilt auf ewig unter uns heraus und sorgte dafür, dass in Sehenswürdigkeiten und in Naturfelsen des Kumgang- und des Myohyang-Gebirges Inschriften zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung eingemeisselt wurden.
Er sorgte auch dafür, dass viele Dokumentarfilme wie etwa 1994 - ein Jahr seines grossen Lebens gedreht und Romane wie Das ewige Leben veröffentlicht wurden.
Genosse Kim Jong Il veranlasste auch die Herausgabe von Fortsetzungsbänden der Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert des Präsidenten Kim Il Sung.
Mit der Verewigung des Präsidenten Kim Il Sung und seiner posthumen Ernennung zum ewigen Präsidenten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) pries er die grandiosen Verdienste des Präsidenten für die Nation und das Volk - darunter für die nationale Befreiung, den Aufbau des Sozialismus und für den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Der grosse Führer Präsident KIM IL SUNG ist die Sonne Koreas und der Menschheit!
Das 20. Jahrhundert kannte viele grosse Persönlichkeiten, die wichtige Beiträge für die Menschheit leisteten.
Doch der grösste aller grossen Menschen war Präsident Kim Il Sung, der verehrte Führer des koreanischen Volkes.
Als er am 15. April Juche 1 (1912) in dem ärmlichen strohgedeckten Bauernhaus in Mangyongdae das Licht der Welt erblickte, ging über Korea die Sonne auf. Der grosse Revolutionär, der das damals vom japanischen Imperialismus unterjochte Korea befreien sollte, betrat die Bühne der Geschichte.
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA), mit der er Korea am 15. August Juche 34 (1945) befreite.
Er ist der Befreier und Glücksbringer der Nation und des Volkes.
Im befreiten Vaterland gründete er am 10. Oktober Juche 34 (1945) die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als den Generalstab der koreanischen Revolution.
Mit der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) am 9. September Juche 37 (1948) brach die glanzvollste Aera in der Geschichte der Nation an. Der erste freie, unabhängige und demokratische Staat Koreas war entstanden.
Doch war Korea damals vom USA-Imperialismus, der seit 1945 die südliche Landeshälfte besetzt hielt, geteilt.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel unterwerfen, um sie zum Brückenkopf zur Einkreisung Chinas und der Sowjetunion auszubauen. Dazu brachen sie am 25. Juni 1950 den Korea-Krieg vom Zaun und überfielen, illegal getarnt als "UNO-Truppen", die junge DVRK.
Doch das tapfere koreanische Volk und seine Koreanische Volksarmee (KVA) kämpften unter der Führung des grossen Generalissimus Kim Il Sung im Vaterländischen Befreiungskrieg heldenhaft gegen die USA-Aggressoren und deren 15 Satellitenarmeen und zwangen diese am 27. Juli Juche 42 (1953) in die Knie.
Generalissimus Kim Il Sung war der unbezwingbare Heerführer und Stratege vom Päktu-Gebirge mit eisernem Willen. Er besiegte in nur einer Generation zwei imperialistische Mächte - Japan und die USA.
Die DVRK ist dank dem grossen Generalissimus Kim Il Sung die erste Nation, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat. Dieser grossartige historische Sieg ermutigte alle Völker, die noch für ihre eigene Befreiung kämpften.
Präsident Kim Il Sung wird deshalb von der ganzen fortschrittlichen Menschheit bewundert und verehrt.
Die von ihm begründete Juche-Ideologie und die auf ihr basierende Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten sind das Banner der globalen Unabhängigkeit.
Nach dem Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg baute Präsident Kim Il Sung das sozialistische Korea wieder auf und machte aus ihm das Paradies des Volkes, in dem die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind.
Während fast einem halben Jahrhundert - von der Teilung der Nation im Jahr 1945 bis zu seinem Ableben im Jahr 1994 - führte Präsident Kim Il Sung den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung an.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) setzte der grosse Führer Genosse Kim Jong Il das revolutionäre Werk des Präsidenten fort. Mit seiner Songun-Politik baute Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zum uneinnehmbaren Bollwerk und zur Zitadelle des Weltsozialismus aus.
Heute ist es der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un, der den Aufbau einer strken und blühenden sozialistischen Macht anleitet und mit seinen historischen Friedensinitiativen die nationale Wiedervereinigung näherbringt.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung ist wirklich die Sonne Koreas und der Menschheit, ein gütiger Vater des Volkes. Was er geschaffen hat, wird von Generation zu Generation fortgesetzt und ist unsterblich.
DVRK proklamierte 8. Juli und 17. Dezember zu nationalen Gedenktagen
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) proklamierte den 8. Juli und den 17. Dezember, die Todestage des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, zu nationalen Gedenktagen, an denen in jedem Jahr die Flaggen auf Halbmast gesetzt werden.
Ein entsprechendes Dekret publizierte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVRK am 24. Januar.
Mit der Proklamierung der Todestage der grossen Führer Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il wird das ewige Andenken des koreanischen Volkes an die beiden grössten Wohltäter und Nationalhelden der fünftausendjährigen Geschichte Koreas zum Ausdruck gebracht und wird ihnen Unsterblichkeit verliehen.
Das historische Dekret des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK soll auch alle Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee dazu aufrufen, diese hohen Gedenktage jedes Jahr würdevoll zu begehen.
Internationales Komitee zum Todestag KIM IL SUNGs gegründet
Der diesjährige 8. Juli ist der 24. Todestag des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung.
Aus diesem Anlass wurde am 3. Juli das Internationale Komitee zum Andenken an den Präsidenten Kim Il Sung gegründet.
Michail Pantschenko, Generalsekretär der Internationalen Allianz der Juche-Ideologie- und Songun-Politik-Studiengruppen in Osteuropa und der Zentralasiatischen Region, wurde zum Vorsitzenden des Internationalen Komitees gewählt.
Das Komitee wird mit politischen und kulturellen Aktivitäten das grosse revolutionäre Lebenswerk des Präsidenten Kim Il Sung lobpreisen.
Weitere nationale Gedenkkomitees wurden in Russland, Frankreich, Angola, Guinea, Venezuela, Schweden und Kambodscha gegründet.
Gedenkkomitees zum Todestag KIM IL SUNGs gegründet
In vielen Ländern der Erde wurden in den vergangenen Tagen und Wochen nationale Gedenkkomitees zum bevorstehenden 24. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) gegründet, darunter in Deutschland, Oesterreich, Bulgarien, Slowenien, Nigeria und im Libanon.
Unser Schweizerisches Gedenkkomitee wurde am 10. Juni gegründet.
Die Gedenkkomitees werden mit politischen und kulturellen Aktivitäten das ruhmreiche Leben des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung lobpreisen. Sie bringen die Hochachtung der Völker für ihn zum Ausdruck.
KIM IL SUNG trat für atomwaffenfreie Zone und Friedensvertrag ein
Seit über zwei Jahrzehnten veranstalten die Imperialisten und Reaktionäre einen lauten Rummel über die "Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel" und das "Atomprogramm Nordkoreas".
Sie stellen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) sogar als "globale Bedrohung" dar. Das ist absurd und lächerlich.
Die DVRK tritt seit ihrer Gründung (9. September 1948) konsequent für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und den Weltfrieden ein.
Der grosse Präsident Kim Il Sung schlug wiederholt vor, die koreanische Halbinsel zu einer atomwaffenfreien Zone zu machen. Er sprach sich für eine Welt ohne Atomwaffen aus.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Oktober Juche 69 (1980) sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:
Unsere Partei wird sich dafür einsetzen, die koreanische Halbinsel in eine kernwaffenfreie, eine Friedenszone zu verwandeln, wird die Völker in ihrem Kampf um die Schaffung solcher Zonen in Asien, im Mittleren und Nahen Osten, in Afrika und Lateinamerika sowie in Europa aktiv unterstützen. Wir fordern, dass in allen Gebieten der Welt Kernwaffenversuche und die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Kernwaffen eingestellt und alle Arten dieser Waffen völlig vernichtet werden.
Das Bekenntnis der DVRK zu einer kernwaffenfreien Zone wiederholte Präsident Kim Il Sung auch in seiner Rede vor der 85. Interparlamentarischen Konferenz in Pyongyang im April Juche 80 (1991).
Demgegenüber hatten die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953, welches die Einfuhr schwerer Waffen aus dem Ausland nach Korea untersagt - im Jahre 1957 mit der Stationierung von Atomwaffen in Südkorea begonnen.
Die Entwicklung eigener Atomwaffen durch die DVRK in den 2000er-Jahren diente lediglich dem Schutz und der Verteidigung ihrer Souveränität vor der atomaren Bedrohung durch die USA.
Um die Beziehungen mit den USA zu verbessern und diese Bedrohung aus der Welt zu schaffen, unterbreitete Präsident Kim Il Sung im März Juche 63 (1974) den USA den historisch bedeutsamen Vorschlag, mit der DVRK einen Friedensvertrag abzuschliessen, der das brüchige und anachronistische Waffenstillstandsabkommen, das juristisch nur eine Unterbrechung des Krieges, nicht aber dessen offizielle Beendigung bedeutet, ersetzen sollte.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der PdAK sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:
Die Frage, eine Entspannung bei uns herbeizuführen und die Kriegsgefahr zu beseitigen, kann man nur dadurch lösen, dass das Waffenstillstandsabkommen durch ein Friedensabkommen ersetzt wird.
.......
Wir schlagen den USA nochmals vor, über die Frage der Ersetzung des Waffenstillstandsabkommens in Korea durch ein Friedensabkommen zu verhandeln.
Bis vor kurzem lehnten die USA jeden Gedanken an ein Friedensabkommen strikt ab.
Dank der konsequenten Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der die historischen Vorschläge des Präsidenten Kim Il Sung für eine atomwaffenfreie Zone auf der koreanischen Halbinsel und für den Abschluss eines Friedensvertrages weiterhin aufrechterhält, kam es am 12. Juni dieses Jahres zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur.
Da die USA das Scheitern ihrer über 70-jährigen feindlichen Korea-Politik offensichtlich einzusehen beginnen, erklärte sich USA-Präsident Donald Trump während des Gipfeltreffens und in der dabei unterzeichneten gemeinsamen Erklärung bereit, mit der DVRK auch über ein Friedensabkommen zu verhandeln.
Noch in seinen letzten Lebensjahren trat Präsident Kim Il Sung für eine Normalisierung der Beziehungen mit den USA ein.
Im Gespräch mit dem Vizeleiter des Amerikanischen Zentrums für Strategische und Internationale Studien, den er am 28. Juni Juche 81 (1992) in Pyongyang in Audienz empfing, sagte Präsident Kim Il Sung:
Ich halte es für nötig, dass die DVRK und die USA künftig häufig miteinander Kontakte pflegen, um die koreanisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern.
......
Ich begrüsse es, dass die wirtschaftlichen Kreise unseres Landes und die Ihres Landes miteinander Verbindung aufnehmen.
Noch wenige Wochen vor seinem Ableben empfing Präsident Kim Il Sung den ehemaligen USA-Präsidenten Jimmy Carter, mit dem er über die damals sehr angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel diskutierte.
Carter bezeichnete den Präsidenten Kim Il Sung nach seinem Treffen mit ihm ehrfurchtsvoll als eine "Persönlichkeit, die grösser als die Präsidenten Washington, Jefferson und Lincoln zusammengenommen" sei und pries ihn als einen Mann des Friedens.
Das konsequente Eintreten des Präsidenten Kim Il Sung für den regionalen und den Weltfrieden, das vom Führer Kim Jong Il fortgesetzt wurde und heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bekräftig wird, ermöglichte die in jüngster Zeit eingetretene Entspannung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA.
Unmittelbar nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) gab der damalige USA-Präsident Bill Clinton eine Beileidserklärung ab.
Die friedliebende Menschheit ehrt den grossen Präsidenten Kim Il Sung zu Recht als einen Vorkämpfer für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden.
8. Juli: Internationaler Tag des Gedenkens an KIM IL SUNG
In jedem Jahr im Juni/Juli, wenn sich der Todestag des verehrten grossen Führers Präsident Kim Il Sung (8. Juli) nähert, bereiten sich die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf das würdevolle Gedenken seiner vor.
In vielen Ländern werden nationale Gedenkkomitees gegründet - so auch in der Schweiz am 1. Juni.
In den letzten Wochen und Tagen wurden Gedenkkomitees in Venezuela, Ungarn, Frankreich, Nigeria, Oesterreich, Grossbritannien, Deutschland und vielen weiteren Ländern gegründet.
Die internationalen Gedenkaktivitäten - darunter Seminare, E-Seminare, Konferenzen und Filmabende - zum Todestag des Präsidenten Kim Il Sung demonstrieren eindrücklich, dass er unter den Völkern der Welt unvergessen und unsterblich bleibt, dass seine glanzvollen Verdienste um das Ringen für die Wiedervereinigung Koreas, die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden geachtet werden und dass die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) - entgegen den "Berichten" der imperialistischen westlichen Massenmedien - überhaupt nicht isoliert, sondern hoch angesehen ist.
Die Völker halten den Präsidenten Kim Il Sung in höchsten Ehren!
KIM IL SUNGs höchste Priorität war die Wiedervereinigung Koreas
Am kommenden 8. Juli gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll des 23. Todestages des verehrten Präsidenten Kim Il Sung. An diesem Gedenktag erinnert sich das koreanische Volk ganz besonders an das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die nationale Wiedervereinigung.
Kurz nach der Befreiung Koreas (1945) teilten die USA-Imperialisten, welche die südliche Hälfte Koreas südlich des 38. Breitengrades besetzt hatten, die koreanische Nation.
Die Nordhälfte Koreas, die von der vom Präsidenten Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 15. August Juche 34 (1945) befreit worden war, war frei und unabhängig, und das Volk erfreute sich der Freiheit und einer echten Demokratie des Volkes.
Südkorea hingegen wurde zur Quasi-Kolonie des USA-Imperialismus. Korea wurde zur geteilten Nation.
Dies schmerzte den Präsidenten Kim Il Sung ganz schwer, bis ans Ende seines Lebens. Er setzte deshalb seit der tragischen Teilung der Nation alles daran, das Vaterland wieder zu vereinigen. Die Wiedervereinigung Koreas wurde zu seiner höchsten Priorität.
Deshalb kämpfte er unermüdlich für die nationale Wiedervereinigung. Er legte unzählige Pläne, Vorschläge und Initiativen für deren Realisierung vor.
Die drei zentralen und bekanntesten Wiedervereinigungs-Initiativen sind die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit) vom Mai Juche 61 (1972), das Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) vom Oktober Juche 69 (1980) und das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes vom April Juche 82 (1993).
Diese drei historischen Wiedervereinigungs-Initiativen wurden vom Führer Kim Jong Il zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung zusammengefasst.
Alle diese historischen Vorschläge strebten die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas auf der Basis eines föderativen Staates an, in welchem die beiden Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden bestehen bleiben sollen. Es war dem Präsidenten Kim Il Sung wichtig, dass keine Seite die andere absorbiert und ihr eigenes System aufzwingt. Dies würde zum Bruderkrieg unter Koreanern führen.
Er kämpfte für eine demokratische, gleichberechtigte und faire Wiedervereinigung. Schon bald trugen die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung Früchte. Der Norden und der Süden nahmen nach Gesprächen die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli 1972 an, welche auf diesen Prinzipien beruhte.
Noch am 7. Juli Juche 83 (1994) - nur einen Tag vor dem Ende seines ruhmreichen Lebens - gab Präsident Kim Il Sung eine Weisung zur Dringlichkeit der Frage der nationalen Wiedervereinigung heraus. Diese Weisung steht auf der revolutionären Gedenkstätte in Panmunjom eingemeisselt.
Die erwähnten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung sind in der vom Vorsitzenden Kim Jong Il publizierten Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und in der ebenfalls von ihm formulierten Erklärung vom 4. Oktober 2007 enthalten, die an den beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen in Pyongyang unterzeichnet wurden.
Das vom grossen Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom grossen Führer Kim Jong Il fortgesetzte Werk des Kampfes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un siegreich vollendet werden. Das ist gewiss.
KIM IL SUNG ist der Erfinder der Vor-Ort-Anleitung
Die Staatsführer erledigen die Regierungstätigkeit von ihrem Büro aus und verbringen dort auch die meiste Zeit. Dadurch fehlt ihnen der Kontakt zum Volk.
Ganz anders ist dies in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK). Schon unmittelbar nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) und der triumphalen Rückkehr in die befreite Heimat (19. September 1945) - noch vor der Staatsgründung der DVRK - führte Präsident Kim Il Sung die Vor-Ort-Anleitung als massenverbundene und dem Volk dienende staatliche Leitungstätigkeit ein.
Das heisst, sich ununterbrochen zum Volk begeben, mit ihm sprechen und es anhören, Betriebe, Armee-Einheiten, Schulen, Wohnsiedlungen, Krankenhäuser, landwirtschaftliche Kooperativfarmen und andere öffentliche Institutionen besuchen und die Probleme an Ort und Stelle lösen und die Meinungen des Volkes anhören.
Die Vor-Ort-Anleitung ist die volksverbundene Massenlinie. Sie wird in Korea seit der Befreiung ununterbrochen angewandt.
Auch der Führer Kim Jong Il praktizierte sie dauernd. Bereits in jungen Jahren begleitete er den Präsidenten Kim Il Sung bei dessen Vor-Ort-Anleitungen. Nach dessen Ableben setzte er sie fort, bis zu seinem eigenen Ableben.
Der Vorsitzende Kim Jong Un setzt sie heute in der nächsten Generation fort.
Seit 1945 gab es kaum eine Woche, in der Präsident Kim Il Sung, der Führer Kim Jong Il oder der Vorsitzende Kim Jong Un sich nicht unter das Volk begaben und sich mit ihm unterhielten.
Die Vor-Ort-Anleitung entspricht der lebenslangen Maxime der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - Das Volk ist mein Gott. Diese ist auch die Lebensmaxime des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Bereits im Oktober Juche 34 (1945) begab sich Präsident Kim Il Sung - ohne sich von den Strapazen des langen und harten bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes zu erholen - direkt ins Stahlwerk Kangson, um die Stahlarbeiter zu besuchen und sie zur erfolgreichen Produktion für das gerade befreite Korea zu ermutigen. Seine Begleiter wollten ihn aber überreden, sich zuerst zu seinem nahegelegenen Geburtshaus in Mangyongdae zu begeben und das Wiedersehen mit seinen Grosseltern zu feiern. Doch er lehnte diese Bitte energisch ab. Zuerst wolle er die Arbeiter besuchen und das Stahlwerk vor Ort anleiten.
Erst nachdem er das Stahlwerk Kangson, das eine wichtige Rolle beim Aufbau des neuen demokratischen Korea spielte, besucht hatte, begab sich Präsident Kim Il Sung nach 20-jähriger Abwesenheit wieder an seinen Geburtsort Mangyongdae, wo er ein frohes Wiedersehen mit seinen Grosseltern und weiteren Verwandten feierte.
Der Führer Kim Jong Il begann seine Vor-Ort-Anleitungen mit dem historischen Besuch der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA) am 25. August Juche 49 (1960), in Begleitung des Präsidenten Kim Il Sung, und leitete damit seine revolutionäre Songun-Führung ein.
Der Führer Kim Jong Il verstarb am 17. Dezember Juche 100 (2011) im fahrenden Zug auf dem Weg zu einer Vor-Ort-Anleitung infolge Ueberanstrengung. Ohne Rücksicht auf seine angeschlagene Gesundheit begab er sich pausenlos zum Volk.
Marschall Kim Jong Un begann seine Vor-Ort-Anleitungen am Neujahrstag Juche 101 (2012) mit dem Besuch der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA, wo der Führer Kim Jong Il ein halbes Jahrhundert zuvor seine revolutionäre Songun-Führung begonnen hatte.
In keinem anderen Land der Welt begeben sich die obersten Staatsführer so oft zum Volk wie in der DVRK. Das ist ein einzigartiges Phänomen, das der Menschenliebe und Güte der grossen Führer Koreas entspringt.
Es ist absolut richtig zu sagen, dass Präsident Kim Il Sung der wahre Erfinder der Vor-Ort-Anleitung ist.
Man kann auch mit Fug und Recht sagen, dass im sozialistischen Korea der oberste Führer sein Amtszimmer mit dem Besuch beim Volk ausgetauscht hat. Sein "fahrendes Amtszimmer" ist das Fahrzeug, das ihn zu einer Vor-Ort-Anleitung bringt.
KIM IL SUNG entstammt einer grossen revolutionären Familie
Der verehrte Präsident Kim Il Sung (15. April 1912 - 8. Juli 1994), der Korea die Freiheit und Unabhängigkeit erkämpft, die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet, im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) die DVRK verteidigt und im sozialistischen Korea das Paradies des Volkes geschaffen hatte, entstammt einer grossen revolutionären Familie.
Alle seine Vorfahren und Verwandten kämpften gegen die Aggression fremder Mächte und für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
An dieser Stelle zählen wir die revolutionären Vorfahren des Präsidenten Kim Il Sung auf (nach seinen Erinnerungen Mit dem Jahrhundert, Band 1).
Kim Po Hyon, Grossvater (19. 8. 1871 - 2. 9. 1955)
Ri Po Ik, Grossmutter (31. 5. 1876 - 18. 10. 1959)
Kim Hyong Jik, Vater (10. 7. 1894 - 5. 6. 1926)
Kang Pan Sok, Mutter (21. 4. 1892 - 31. 7. 1932)
Kim Hyong Gwon, Onkel (4. 11.1905 - 12. 1. 1936)
Kim Chol Ju, Bruder (12. 6. 1916 - 14. 6. 1935)
Kang Ton Uk, Grossvater mütterlicherseits (3. 2. 1871 - 14. 11. 1943)
Kim Won Ju, Vetter (22. 9. 1927 - 28. 6. 1957)
Kang Jin Sok, Onkel mütterlicherseits (19. 1. 1890 - 12. 11. 1942)
Nur wenigen Verwandten des Präsidenten Kim Il Sung - so den Grosseltern und dem Vetter - war es vergönnt, die Befreiung Koreas (15. August 1945) und die Geburt des ersten freien und unabhängigen Staates in Korea, der DVRK (9. September 1948), zu erleben.
Nach der Befreiung Koreas setzte Präsident Kim Il Sung die revolutionäre Familienlinie und -tradition in der nächsten Generation fort. Seine Kampf- und Lebensgefährtin Kim Jong Suk (24. 12. 1917 - 22. 9. 1949) schenkte ihm einen Sohn - den Führer Kim Jong Il (16. Februar 1942 - 17. Dezember 2011).
Die ganze revolutionäre Familie des Präsidenten Kim Il Sung wird vom koreanischen Volk ewig in höchsten Ehren gehalten.
In keinem anderen Land der Welt gab es jemals einen Befreier, Nationalhelden und Staatsgründer, der einer grossen patriotischen Familie entstammte und der diese in der nächsten Generation fortsetzte.
KIM IL SUNG ist der Vater der "Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung"
Wenn das koreanische Volk am kommenden 8. Juli des 22. Todestages des Präsidenten Kim Il Sung gedenkt, ruft es sich dessen unsterblichen Verdienste um den Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas in Erinnerung.
Die nationale Wiedervereinigung hatte seit der schmerzlichen Teilung des Landes durch fremde Kräfte die oberste Priorität für den Präsidenten Kim Il Sung.
Er kämpfte in den Jahrzehnten von 1945 bis 1994 unermüdlich für diesen höchsten und sehnlichsten Wunsch des ganzen koreanischen Volkes.
Bereits im April Juche 37 (1948) berief er die Gemeinsame Konferenz der politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas nach Pyongyang ein und leitete sie mit grossem Weitblick.
Präsident Kim Il Sung strebte die nationale Wiedervereinigung auf der Basis der Unabhängigkeit an und wies jede Einmischung fremder Kräfte zurück.
Die grosse nationale Einheit aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland - ungeachtet ihrer Religion, Klassenzugehörigkeit oder Ideologie - bildete die Grundlage seiner Wiedervereinigungs-Politik. Alle Koreaner - mit Ausnahme der winzig kleinen Handvoll nationaler Verräter und Handlanger der USA oder Japans - sollten sich im Geist des Patriotismus und der Liebe zum Vaterland und zum Volk zusammenschliessen und gemeinsam die nationale Wiedervereinigung realisieren.
Auf diesen Grundideen basieren die Wiedervereinigungs-Programme des Präsidenten Kim Il Sung.
** Am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündete er die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung. Diese sind: Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung, grosse nationale Einheit - d.h. die Wiedervereinigung ausschliesslich durch die Koreaner selber, ohne fremde Einmischung, mit friedlichen, nicht mit militärischen Mitteln, und durch den Zusammenschluss des ganzen Volkes.
Von diesen drei Prinzipien ausgehend, wurde die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die nach innerkoreanischen Gesprächen zustande kam, gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht.
** Am 10. Oktober Juche 69 (1980) gab Präsident Kim Il Sung in seinem Bericht an den 6. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) den historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (DKRK) bekannt. Er sagte dazu Folgendes:
Unsere Partei besteht darauf, eine konföderative Republik zu schaffen und auf diese Weise die Heimat zu vereinigen, wobei Nord und Süd auf der Grundlage der gegenseitigen Anerkennung und Billigung der beiderseitigen Ideologien und Ordnungen eine nationale einheitliche Regierung schaffen, in der sie gleichberechtigt mitwirken und unter deren Leitung sie mit jeweils gleichen Befugnissen und Pflichten regionale Selbstverwaltungen ausüben sollen.
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Die Demokratische Konföderative Republik Koryo sollte ein neutraler Staat werden, der weder einem politischen oder militärischen Bündnis noch einem Pakt angehört.
Dieses Konföderationsprogramm strebt die Wiedervereinigung auf der Grundlage der Beibehaltung beider Gesellschaftssysteme an und weist die Absorption einer Seite durch die andere entschieden zurück.
** Am 6. April Juche 82 (1993) verkündete Präsident Kim Il Sung das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes.
Dieses Programm fordert die Wiedervereinigung auf der Grundlage des Patriotismus und des Geistes der nationalen Unabhängigkeit. Alles soll der Sache der Wiedervereinigung untergeordnet werden, um gemeinsam einen gesamtnationalen vereinigten Staat zu errichten.
Alle Wiedervereinigungs-Programme des Präsidenten Kim Il Sung sind faire, gerechte und demokratische Wege zur nationalen Wiedervereinigung, die alle patriotischen Koreaner mit einschliessen und von allen akzeptiert werden können. Sie basieren auf den Idealen der Gleichberechtigung.
Das vereinigte Korea soll ein neutraler und blockfreier Staat sein, auf dessen Territorium keine fremden Truppen und Militärbasen stehen und der sich nach keiner fremden Macht hin orientiert.
Viele patriotische Persönlichkeiten Südkoreas - darunter der Reverend Mun Ik Hwan und der weltbekannte Komponist und Musiker Yun I Sang (Isang Yun) - bekannten sich zu diesen Wiedervereinigungs-Programmen. Präsident Kim Il Sung empfing beide in Pyongyang und umgab sie mit seiner warmherzigen landsmannschaftlichen Liebe und Fürsorge.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung proklamierte der Führer Kim Jong Il diese drei Wiedervereinigungs-Programme zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung.
Der Vorsitzende Kim Jong Il setzte die Drei Chartas loyal um und initiierte auf deren Grundlage die beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen in Pyongyang, als deren erfolgreichen Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 unterzeichnet wurden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un verkündete in seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im vergangenen Mai die Juche-orientierte Linie und Politik der nationalen Wiedervereinigung, welche die Drei Chartas schöpferisch weiterentwickelt und die Konföderationsformel und den Frieden hervorhebt.
Die historisch bedeutungsvollen Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, deren Vater der Präsident Kim Il Sung ist, werden vom verehrten Marschall Kim Jong Un erfolgreich realisiert werden.