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4. 8. 1997: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL über die Vereinigungsfrage
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der Vorsitzende Kim Jong Il publizierte vor 23 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), das klassische Werk Die vom grossen Führer Genossen KIM IL SUNG hinterlassenen Hinweise zur Vereinigung des Vaterlandes konsequent in die Tat umsetzen.
In diesem Werk betonte der Vorsitzende Kim Jong Il, dass man im Kampf für die Vereinigung des Vaterlandes die Hinweise, Initiativen und Programme des Präsidenten Kim Il Sung realisieren müsse.
Er schrieb:
"Die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, das Zehn-Punkte-Programm zum grossen nationalen Zusammenschluss der ganzen Nation und der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo sind drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes, in denen KIM IL SUNG auf der Grundlage der grossen Juche-Ideologie und seiner wertvollen Erfahrungen aus dem Kampf um die Vereinigung des Vaterlandes die Grundprinzipien und Wege zur Vereinigung des Vaterlandes im Ganzen systematisiert und zusammengefasst hat."
In seinem Werk legte der Vorsitzende Kim Jong Il noch einmal den prinzipiellen Standpunkt der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dafür dar, auf der Grundlage der drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes für die Vereinigung zu kämpfen.
Die Frage der Vereinigung müsse nach dem Prinzip der nationalen Unabhängigkeit gelöst werden.
Die Vereinigung des Vaterlandes dürfe nicht mit Waffengewalt, sondern müsse auf friedlichem Weg und auf der Grundlage einer Konföderation verwirklicht werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Il legte die Wege dazu dar, auf der Grundlage der drei Chartas die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und einen Wendepunkt für die Vereinigung des Vaterlandes einzuleiten.
Er betonte mit Nachdruck, dass die südkoreanischen Machthaber sich nicht auf äussere Kräfte stützen und nicht mit ihnen kollaborieren, sondern vom Standpunkt der nationalen Unabhängigkeit aus mit den vereinten Kräften der gleichen Nation die äusseren Kräfte bekämpfen und zurückweisen sollten.
Die politische und militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden müssten beseitigt und in Südkorea das gesellschaftliche und politische Leben demokratisiert werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Il publizierte vor 23 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), das klassische Werk Die vom grossen Führer Genossen KIM IL SUNG hinterlassenen Hinweise zur Vereinigung des Vaterlandes konsequent in die Tat umsetzen.
In diesem Werk betonte der Vorsitzende Kim Jong Il, dass man im Kampf für die Vereinigung des Vaterlandes die Hinweise, Initiativen und Programme des Präsidenten Kim Il Sung realisieren müsse.
Er schrieb:
"Die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, das Zehn-Punkte-Programm zum grossen nationalen Zusammenschluss der ganzen Nation und der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo sind drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes, in denen KIM IL SUNG auf der Grundlage der grossen Juche-Ideologie und seiner wertvollen Erfahrungen aus dem Kampf um die Vereinigung des Vaterlandes die Grundprinzipien und Wege zur Vereinigung des Vaterlandes im Ganzen systematisiert und zusammengefasst hat."
In seinem Werk legte der Vorsitzende Kim Jong Il noch einmal den prinzipiellen Standpunkt der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dafür dar, auf der Grundlage der drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes für die Vereinigung zu kämpfen.
Die Frage der Vereinigung müsse nach dem Prinzip der nationalen Unabhängigkeit gelöst werden.
Die Vereinigung des Vaterlandes dürfe nicht mit Waffengewalt, sondern müsse auf friedlichem Weg und auf der Grundlage einer Konföderation verwirklicht werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Il legte die Wege dazu dar, auf der Grundlage der drei Chartas die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und einen Wendepunkt für die Vereinigung des Vaterlandes einzuleiten.
Er betonte mit Nachdruck, dass die südkoreanischen Machthaber sich nicht auf äussere Kräfte stützen und nicht mit ihnen kollaborieren, sondern vom Standpunkt der nationalen Unabhängigkeit aus mit den vereinten Kräften der gleichen Nation die äusseren Kräfte bekämpfen und zurückweisen sollten.
Die politische und militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden müssten beseitigt und in Südkorea das gesellschaftliche und politische Leben demokratisiert werden.
Der Feiertag des 19. Juni mobilisiert das koreanische Volk zur Verteidigung des Sozialismus
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK (19. Juni)
Am diesjährigen 19. Juni feiert das koreanische Volk den 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Dieses historische Ereignis machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch stärker und mächtiger und legte den Grundstein für ihren Aufstieg zu einer sozialistischen Grossmacht.
Genosse Kim Jong Il setzte auf allen Gebieten die Juche-Ideologie durch und machte aus der PdAK endgültig die Partei des Genossen Kim Il Sung.
Dies mobilisiert seither den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Seit dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember 2011) setzt der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un dessen Politik loyal fort.
Der 19. Juni ist ein wichtiger Feiertag in der DVRK. Und gerade der diesjährige Feiertag gibt dem koreanischen Volk eine starke mentale Kraft, die feindlichen Umsturzmanöver der südkoreanischen Behörden energisch zu bekämpfen und zum Scheitern zu bringen.
Es wird beflügelt vom revolutionären Kampfgeist des Genossen Kim Jong Il, der an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung grosse historische Siege im Kampf gegen den USA-Imperialismus errungen hat, so etwa bei der Aufbringung des Spionageschiffs Pueblo (Januar 1968) und beim Abschuss des Spionageflugzeugs EC-121 (April 1969).
Angespornt von diesen markanten Siegen, wird das koreanische Volk auch die neuesten feindlichen Komplotte der südkoreanischen Behörden und ihrer amerikanischen Patrons zerschlagen.
Das wird dem diesjährigen Juni-Festtag noch mehr Glanz verleihen - dies umsomehr, als auch der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni) unmittelbar bevorsteht.
Der Juni 2020 ist wahrlich ein grandioser Mobilisierungsmonat für das koreanische Volk.
Am diesjährigen 19. Juni feiert das koreanische Volk den 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Dieses historische Ereignis machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch stärker und mächtiger und legte den Grundstein für ihren Aufstieg zu einer sozialistischen Grossmacht.
Genosse Kim Jong Il setzte auf allen Gebieten die Juche-Ideologie durch und machte aus der PdAK endgültig die Partei des Genossen Kim Il Sung.
Dies mobilisiert seither den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Seit dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember 2011) setzt der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un dessen Politik loyal fort.
Der 19. Juni ist ein wichtiger Feiertag in der DVRK. Und gerade der diesjährige Feiertag gibt dem koreanischen Volk eine starke mentale Kraft, die feindlichen Umsturzmanöver der südkoreanischen Behörden energisch zu bekämpfen und zum Scheitern zu bringen.
Es wird beflügelt vom revolutionären Kampfgeist des Genossen Kim Jong Il, der an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung grosse historische Siege im Kampf gegen den USA-Imperialismus errungen hat, so etwa bei der Aufbringung des Spionageschiffs Pueblo (Januar 1968) und beim Abschuss des Spionageflugzeugs EC-121 (April 1969).
Angespornt von diesen markanten Siegen, wird das koreanische Volk auch die neuesten feindlichen Komplotte der südkoreanischen Behörden und ihrer amerikanischen Patrons zerschlagen.
Das wird dem diesjährigen Juni-Festtag noch mehr Glanz verleihen - dies umsomehr, als auch der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni) unmittelbar bevorsteht.
Der Juni 2020 ist wahrlich ein grandioser Mobilisierungsmonat für das koreanische Volk.
Kwangju niemals vergessen!
Zum 40. Jahrestag des Volksaufstands in Kwangju (Südkorea)
Am kommenden 18. Mai jährt sich zum 40. Mal der Beginn des Volksaufstands in Kwangju (Südkorea).
Die Bewohner der Stadt Kwangju (Süd-Jolla-Provinz) erhoben sich am 18. Mai 1980 zu einem machtvollen Volksaufstand, der sich bald auf weite Teile Südkoreas ausbreitete.
Der faschistische Diktator Chon Du Hwan hatte bereits am Tag zuvor, am 17. Mai, das "unbegrenzte Kriegsrecht" über ganz Südkorea verhängt, um die Proteste der Bevölkerung gegen seine tyrannische Terror- und Unterdrückungsherrschaft und gegen seine amerikanischen Oberherren niederzuschlagen.
Der Volksaufstand richtete sich gegen die faschistische "Yusin"-Militärdiktatur Chon Du Hwans und gegen deren amerikanische Patrons. Er war eine patriotische und antiimperialistische Massenerhebung der Bevölkerung Südkoreas für Unabhängigkeit, Demokratie und Wiedervereinigung und gegen die faschistische Diktatur.
Er war ein machtvoller Aufstand gegen den USA-Imperialismus, welcher damals seit bereits 35 Jahren die südliche Hälfte Koreas besetzt und die aufeinanderfolgenden diktatorischen Marionettenregimes an der "Macht" hielt.
Die aufständischen Bewohner Kwangjus erbeuteten Waffen und bildeten damit bewaffnete Selbstverteidigungs-Organisationen.
Es gelang den heldenhaft kämpfenden Aufständischen, die lokalen Herrschafts- und Unterdrückungsorgane der Clique Chon Du Hwans zu entmachten und in Kwangju für einige Tage die demokratische Herrschaft des Volkes zu errichten.
Die USA-Imperialisten gerieten ob des Volksaufstands in Panik und fürchteten bereits um ihre illegale neokolonialistische Besatzungsherrschaft über Südkorea. Sie verleumdeten den Aufstand als das "Werk kommunistischer Agenten aus dem Norden".
Die USA-Imperialisten verlangten von ihrem Marionettendiktator Chon Du Hwan eine gewaltsame Unterdrückung des Volksaufstands.
Die Kriegsrechtstruppen schlugen am 27. Mai 1980 den Volksaufstand blutig nieder. Sie richteten ein grauenvolles und schreckliches Massaker an, dem rund 5000 Menschen zum Opfer fielen. Weitere 14 000 Menschen wurden verwundet und Zehntausende verhaftet.
Das Massaker von Kwangju war ein Völkermord und ein monströses Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dessen Drahtzieher die USA-Imperialisten waren.
Der heldenhafte Volksaufstand in Kwangju scheiterte zwar, doch jagte er den USA-Imperialisten und deren faschistischem Marionettenregime einen gewaltigen Schock ein. Der Aufstand erschütterte trotz seiner Niederschlagung die Grundfesten der Herrschaft des USA-Imperialismus und seiner südkoreanischen Marionetten.
Die südkoreanische Bevölkerung kämpft bis heute für die Bestrafung Chon Du Hwans, des "Schlächters von Kwangju", wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Auch die USA als Hintermänner des Massakers gehören bestraft.
Das Massaker von Kwangju darf niemals vergessen werden!
Am kommenden 18. Mai jährt sich zum 40. Mal der Beginn des Volksaufstands in Kwangju (Südkorea).
Die Bewohner der Stadt Kwangju (Süd-Jolla-Provinz) erhoben sich am 18. Mai 1980 zu einem machtvollen Volksaufstand, der sich bald auf weite Teile Südkoreas ausbreitete.
Der faschistische Diktator Chon Du Hwan hatte bereits am Tag zuvor, am 17. Mai, das "unbegrenzte Kriegsrecht" über ganz Südkorea verhängt, um die Proteste der Bevölkerung gegen seine tyrannische Terror- und Unterdrückungsherrschaft und gegen seine amerikanischen Oberherren niederzuschlagen.
Der Volksaufstand richtete sich gegen die faschistische "Yusin"-Militärdiktatur Chon Du Hwans und gegen deren amerikanische Patrons. Er war eine patriotische und antiimperialistische Massenerhebung der Bevölkerung Südkoreas für Unabhängigkeit, Demokratie und Wiedervereinigung und gegen die faschistische Diktatur.
Er war ein machtvoller Aufstand gegen den USA-Imperialismus, welcher damals seit bereits 35 Jahren die südliche Hälfte Koreas besetzt und die aufeinanderfolgenden diktatorischen Marionettenregimes an der "Macht" hielt.
Die aufständischen Bewohner Kwangjus erbeuteten Waffen und bildeten damit bewaffnete Selbstverteidigungs-Organisationen.
Es gelang den heldenhaft kämpfenden Aufständischen, die lokalen Herrschafts- und Unterdrückungsorgane der Clique Chon Du Hwans zu entmachten und in Kwangju für einige Tage die demokratische Herrschaft des Volkes zu errichten.
Die USA-Imperialisten gerieten ob des Volksaufstands in Panik und fürchteten bereits um ihre illegale neokolonialistische Besatzungsherrschaft über Südkorea. Sie verleumdeten den Aufstand als das "Werk kommunistischer Agenten aus dem Norden".
Die USA-Imperialisten verlangten von ihrem Marionettendiktator Chon Du Hwan eine gewaltsame Unterdrückung des Volksaufstands.
Die Kriegsrechtstruppen schlugen am 27. Mai 1980 den Volksaufstand blutig nieder. Sie richteten ein grauenvolles und schreckliches Massaker an, dem rund 5000 Menschen zum Opfer fielen. Weitere 14 000 Menschen wurden verwundet und Zehntausende verhaftet.
Das Massaker von Kwangju war ein Völkermord und ein monströses Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dessen Drahtzieher die USA-Imperialisten waren.
Der heldenhafte Volksaufstand in Kwangju scheiterte zwar, doch jagte er den USA-Imperialisten und deren faschistischem Marionettenregime einen gewaltigen Schock ein. Der Aufstand erschütterte trotz seiner Niederschlagung die Grundfesten der Herrschaft des USA-Imperialismus und seiner südkoreanischen Marionetten.
Die südkoreanische Bevölkerung kämpft bis heute für die Bestrafung Chon Du Hwans, des "Schlächters von Kwangju", wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Auch die USA als Hintermänner des Massakers gehören bestraft.
Das Massaker von Kwangju darf niemals vergessen werden!
Korea wird auf jeden Fall vereinigt werden!
Zur Feier des 2. Jahrestages der Erklärung von Panmunjom (27. April)
Heute vor 2 Jahren, am 27. April 2018, fand in Panmunjom das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen statt. Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und Mun Jae In, Präsident der Republik Korea (Südkorea), trafen sich zu Gesprächen auf höchster Ebene.
In der Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel, die am Gipfeltreffen unterzeichnet wurde, vereinbarten der Norden und der Süden, gemeinsam auf die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation hinzuwirken, die militärischen Spannungen abzubauen, die Kriegsgefahr zu bannen sowie einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel zu etablieren.
Beide Seiten sprachen sich auch für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone und deren vollständige Denuklearisierung aus.
Die historische Erklärung von Panmunjom machte der ganzen Welt deutlich, dass Korea eine einzige Nation ist und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung anstrebt.
Die Erklärung wurde weltweit mit Freude und Beifall begrüsst.
Doch in den zwei Jahren, die seither vergangen sind, erlebten die innerkoreanischen Beziehungen jedoch leider wieder Rückschläge, da die südkoreanischen Behörden dauernd gegen die Vereinbarungen der Erklärung verstossen.
Anstatt die militärischen Spannungen abzubauen und die Kriegsgefahr zu bannen, führen sie wieder regelmässig gemeinsame Militärmanöver mit den USA durch.
Und im Textbuch Verständnis der Vereinigungsfrage, 2020 propagiert das südkoreanische Ministerium für Vereinigung wieder die "Wiedervereinigung nach deutschem Muster" - ein "Modell", das in Südkorea erst im letzten Jahr gestrichen wurde.
Das ist ein Rückfall in die finstere Konfrontationspolitik der früheren konservativen Regimes in Südkorea, welche bereits die "Vereinigung durch Absorption" propagierten.
Mit dem "deutschen Modell" negieren die südkoreanischen Behörden die Erklärung von Panmunjom, die sie selber mitunterzeichnet haben.
Das besagte "Modell" ist in Korea nicht durchführbar. Es wird von den Koreanern im Norden und im Süden abgelehnt, da es zur Konfrontation und zum Bruderkrieg unter Landsleuten führen würde.
Das koreanische Volk wünscht eine faire, gleichberechtigte und demokratische Wiedervereinigung, die beide Systeme in einer vereinigten Nation bestehen lässt und die freie Wohnortwahl im Norden oder im Süden sowie den freien Verkehr in beiden Richtungen zusichert. Von diesen Grundsätzen ** gehen sowohl die Erklärung von Panmunjom als auch die früheren innerkoreanischen gemeinsamen Erklärungen aus - jene vom 15. Juni 2000 und jene vom 4. Oktober 2007.
Dieses faire und gerechte Wiedervereinigungsmodell wurde von den damaligen wie auch den heutigen südkoreanischen Behörden mitgetragen, als sie die genannten Erklärungen annahmen. Daran sollten sie erinnert werden.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas unter dem Banner aller gemeinsamen Erklärungen der letzten 20 Jahre wird letztlich triumphieren und realisiert werden.
Niemand, keine noch so "mächtige" Grossmacht, kann die Wiedervereinigung Koreas verhindern! Korea wird auf jeden Fall vereinigt werden!
Auch die feindliche Hetze der von den USA manipulierten westlichen Massenmedien, welche dem Norden verleumderisch unterstellen, die genannten Erklärungen zu "missachten" und nur zur "Propaganda zu benutzen", kann die friedliebenden Menschen der Welt nicht täuschen.
Die Völker der Welt wünschen dem koreanischen Volk die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung, wie sie in der historischen Erklärung von Panmunjom vereinbart wurde.
** Diese genannten Grundsätze gehen auf Vorschläge der nördlichen Seite zurück.
Heute vor 2 Jahren, am 27. April 2018, fand in Panmunjom das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen statt. Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und Mun Jae In, Präsident der Republik Korea (Südkorea), trafen sich zu Gesprächen auf höchster Ebene.
In der Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel, die am Gipfeltreffen unterzeichnet wurde, vereinbarten der Norden und der Süden, gemeinsam auf die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation hinzuwirken, die militärischen Spannungen abzubauen, die Kriegsgefahr zu bannen sowie einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel zu etablieren.
Beide Seiten sprachen sich auch für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone und deren vollständige Denuklearisierung aus.
Die historische Erklärung von Panmunjom machte der ganzen Welt deutlich, dass Korea eine einzige Nation ist und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung anstrebt.
Die Erklärung wurde weltweit mit Freude und Beifall begrüsst.
Doch in den zwei Jahren, die seither vergangen sind, erlebten die innerkoreanischen Beziehungen jedoch leider wieder Rückschläge, da die südkoreanischen Behörden dauernd gegen die Vereinbarungen der Erklärung verstossen.
Anstatt die militärischen Spannungen abzubauen und die Kriegsgefahr zu bannen, führen sie wieder regelmässig gemeinsame Militärmanöver mit den USA durch.
Und im Textbuch Verständnis der Vereinigungsfrage, 2020 propagiert das südkoreanische Ministerium für Vereinigung wieder die "Wiedervereinigung nach deutschem Muster" - ein "Modell", das in Südkorea erst im letzten Jahr gestrichen wurde.
Das ist ein Rückfall in die finstere Konfrontationspolitik der früheren konservativen Regimes in Südkorea, welche bereits die "Vereinigung durch Absorption" propagierten.
Mit dem "deutschen Modell" negieren die südkoreanischen Behörden die Erklärung von Panmunjom, die sie selber mitunterzeichnet haben.
Das besagte "Modell" ist in Korea nicht durchführbar. Es wird von den Koreanern im Norden und im Süden abgelehnt, da es zur Konfrontation und zum Bruderkrieg unter Landsleuten führen würde.
Das koreanische Volk wünscht eine faire, gleichberechtigte und demokratische Wiedervereinigung, die beide Systeme in einer vereinigten Nation bestehen lässt und die freie Wohnortwahl im Norden oder im Süden sowie den freien Verkehr in beiden Richtungen zusichert. Von diesen Grundsätzen ** gehen sowohl die Erklärung von Panmunjom als auch die früheren innerkoreanischen gemeinsamen Erklärungen aus - jene vom 15. Juni 2000 und jene vom 4. Oktober 2007.
Dieses faire und gerechte Wiedervereinigungsmodell wurde von den damaligen wie auch den heutigen südkoreanischen Behörden mitgetragen, als sie die genannten Erklärungen annahmen. Daran sollten sie erinnert werden.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas unter dem Banner aller gemeinsamen Erklärungen der letzten 20 Jahre wird letztlich triumphieren und realisiert werden.
Niemand, keine noch so "mächtige" Grossmacht, kann die Wiedervereinigung Koreas verhindern! Korea wird auf jeden Fall vereinigt werden!
Auch die feindliche Hetze der von den USA manipulierten westlichen Massenmedien, welche dem Norden verleumderisch unterstellen, die genannten Erklärungen zu "missachten" und nur zur "Propaganda zu benutzen", kann die friedliebenden Menschen der Welt nicht täuschen.
Die Völker der Welt wünschen dem koreanischen Volk die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung, wie sie in der historischen Erklärung von Panmunjom vereinbart wurde.
** Diese genannten Grundsätze gehen auf Vorschläge der nördlichen Seite zurück.
Vor 60 Jahren: April-Volksaufstand in Südkorea
Vor 60 Jahren, im April 1960, erhob sich die südkoreanische Bevölkerung zu einem machtvollen Volksaufstand gegen die neokolonialistische Besatzungsherrschaft des USA-Imperialismus und gegen das landesverräterische, proamerikanische und faschistische Regime Syngman Rhees.
Der Aufstand hatte sich an der im Vormonat erfolgten vierten "Wahl" Syngman Rhees zum "Präsidenten" Südkoreas, die mit Terror erzwungen worden war, entzündet. Die USA-Imperialisten hielten ihre im Jahre 1948 eingesetzte Marionette an der "Macht" und erzwangen deren "Wiederwahl".
Die Demonstranten riefen daraufhin voller Zorn "Die Wahlen sind ungültig! Die Stimmen nicht auszählen"!
Der Volksaufstand weitete sich über alle Regionen Südkoreas aus und erreichte am 19. April seinen Höhepunkt, als die Aufständischen mit den Rufen "Schluss mit der korrupten Politik!" und "Nieder mit dem Syngman-Rhee-Regime!" das wirtschaftliche Koordinationsbüro der USA in Südkorea und das Büro der Abteilung für ökonomische Zusammenarbeit mit den USA mit Steinwürfen angriffen und zerstörten.
Die Aufständischen kämpften für die nationale Unabhängigkeit, die Wiedervereinigung Koreas, eine demokratische Gesellschaft des Volkes und den Abzug der verhassten USA-Besatzer aus Südkorea.
Der April-Volksaufstand war eine machtvolle patriotische Massenerhebung gegen den USA-Imperialismus und dessen Marionetten.
Aufgeschreckt und bestürzt über den Aufstand, gingen diese mit brutaler Waffengewalt gegen die Demonstranten vor.
Am 26. April 1960 gelang es der südkoreanischen Bevölkerung trotz aller Repressalien, Syngman Rhee zu stürzen. Seine Statue in Seoul wurde von den Aufständischen umgestürzt und im Triumph durch die Strassen gezogen.
Die Clique Syngman Rhees wurde zwar gestürzt, doch die illegale und kriminelle Okkupation Südkoreas durch den USA-Imperialismus und die landesverräterische "Herrschaft" von dessen Marionettenregimes blieben weiterhin bestehen.
Trotzdem geht der April-Volksaufstand in die stolzen Annalen des antiamerikanischen und antifaschistischen Kampfes der Südkoreaner ein.
Der Aufstand hatte sich an der im Vormonat erfolgten vierten "Wahl" Syngman Rhees zum "Präsidenten" Südkoreas, die mit Terror erzwungen worden war, entzündet. Die USA-Imperialisten hielten ihre im Jahre 1948 eingesetzte Marionette an der "Macht" und erzwangen deren "Wiederwahl".
Die Demonstranten riefen daraufhin voller Zorn "Die Wahlen sind ungültig! Die Stimmen nicht auszählen"!
Der Volksaufstand weitete sich über alle Regionen Südkoreas aus und erreichte am 19. April seinen Höhepunkt, als die Aufständischen mit den Rufen "Schluss mit der korrupten Politik!" und "Nieder mit dem Syngman-Rhee-Regime!" das wirtschaftliche Koordinationsbüro der USA in Südkorea und das Büro der Abteilung für ökonomische Zusammenarbeit mit den USA mit Steinwürfen angriffen und zerstörten.
Die Aufständischen kämpften für die nationale Unabhängigkeit, die Wiedervereinigung Koreas, eine demokratische Gesellschaft des Volkes und den Abzug der verhassten USA-Besatzer aus Südkorea.
Der April-Volksaufstand war eine machtvolle patriotische Massenerhebung gegen den USA-Imperialismus und dessen Marionetten.
Aufgeschreckt und bestürzt über den Aufstand, gingen diese mit brutaler Waffengewalt gegen die Demonstranten vor.
Am 26. April 1960 gelang es der südkoreanischen Bevölkerung trotz aller Repressalien, Syngman Rhee zu stürzen. Seine Statue in Seoul wurde von den Aufständischen umgestürzt und im Triumph durch die Strassen gezogen.
Die Clique Syngman Rhees wurde zwar gestürzt, doch die illegale und kriminelle Okkupation Südkoreas durch den USA-Imperialismus und die landesverräterische "Herrschaft" von dessen Marionettenregimes blieben weiterhin bestehen.
Trotzdem geht der April-Volksaufstand in die stolzen Annalen des antiamerikanischen und antifaschistischen Kampfes der Südkoreaner ein.
50 Jahre Antiimperialistische Nationale Demokratische Front!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 50 Jahren, am 25. August Juche 58 (1969), wurde in Seoul die Revolutionäre Partei für die Wiedervereinigung (RPW) - die heutige Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF) - gegründet.
Die AINDF bekennt sich zur vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie.
Sie kämpft seit ihrer Gründung für die nationale Unabhängigkeit und eine demokratische Gesellschaft des Volkes in Südkorea, für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und gegen die illegale neokolonialistische Besatzungsherrschaft des USA-Imperialismus in Südkorea.
In den 1970er- und 1980er-Jahren kämpfte die damalige RPW heldenmütig und unerschrocken gegen die proamerikanische faschistische "Yusin"-Diktatur Pak Chong His und Chon Du Hwans.
Die Partei wurde vom südkoreanischen Marionettenregime brutal unterdrückt und verfolgt und viele ihrer hervorragendsten Kämpfer wurden eingekerkert und ermordet. Die AINDF wird bis zum heutigen Tag unterdrückt und verfolgt.
Die Gründer der RPW, die revolutionären Märtyrer Kim Jong Tae und Choe Yong Do, starben im Gefängnis den Heldentod.
Im Jahr Juche 74 (1985) benannte sich die RPW um in Nationale Demokratische Front Südkoreas (NDFSK).
Seit dem Jahr Juche 94 (2005) trägt die Organisation ihren heutigen Namen Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF).
Die AINDF kämpft unermüdlich weiter für die Abschaffung des antinationalen, wiedervereinigungsfeindlichen und faschistischen "Nationalen Sicherheitsgesetzes" in Südkorea, den Abzug der USA-Aggressoren aus Südkorea und für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Dank ihrer revolutionären Aktivitäten verbreitete sich die Juche-Ideologie in Südkorea rasch und gewann immer mehr Einfluss und Anhänger in der südkoreanischen Bevölkerung. Sie ist eine kimilsungistisch-kimjongilistische Massenorganisation.
Die AINDF ist seit einem halben Jahrhundert die stolze und ruhmreiche Avantgardeorganisation des antiimperialistischen und patriotischen Kampfes der Südkoreaner für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Die AINDF lässt sich heute vom verehrten obersten Führer Genossen Kim Jong Un leiten und unterstützt leidenschaftlich den von ihm angeführten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Dank der Aktivitäten der AINDF verehren immer mehr Südkoreaner die grossen revolutionären Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und verbreitet sich der Kimilsungismus-Kimjongilismus immer mehr.
Vor 50 Jahren, am 25. August Juche 58 (1969), wurde in Seoul die Revolutionäre Partei für die Wiedervereinigung (RPW) - die heutige Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF) - gegründet.
Die AINDF bekennt sich zur vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie.
Sie kämpft seit ihrer Gründung für die nationale Unabhängigkeit und eine demokratische Gesellschaft des Volkes in Südkorea, für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und gegen die illegale neokolonialistische Besatzungsherrschaft des USA-Imperialismus in Südkorea.
In den 1970er- und 1980er-Jahren kämpfte die damalige RPW heldenmütig und unerschrocken gegen die proamerikanische faschistische "Yusin"-Diktatur Pak Chong His und Chon Du Hwans.
Die Partei wurde vom südkoreanischen Marionettenregime brutal unterdrückt und verfolgt und viele ihrer hervorragendsten Kämpfer wurden eingekerkert und ermordet. Die AINDF wird bis zum heutigen Tag unterdrückt und verfolgt.
Die Gründer der RPW, die revolutionären Märtyrer Kim Jong Tae und Choe Yong Do, starben im Gefängnis den Heldentod.
Im Jahr Juche 74 (1985) benannte sich die RPW um in Nationale Demokratische Front Südkoreas (NDFSK).
Seit dem Jahr Juche 94 (2005) trägt die Organisation ihren heutigen Namen Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF).
Die AINDF kämpft unermüdlich weiter für die Abschaffung des antinationalen, wiedervereinigungsfeindlichen und faschistischen "Nationalen Sicherheitsgesetzes" in Südkorea, den Abzug der USA-Aggressoren aus Südkorea und für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Dank ihrer revolutionären Aktivitäten verbreitete sich die Juche-Ideologie in Südkorea rasch und gewann immer mehr Einfluss und Anhänger in der südkoreanischen Bevölkerung. Sie ist eine kimilsungistisch-kimjongilistische Massenorganisation.
Die AINDF ist seit einem halben Jahrhundert die stolze und ruhmreiche Avantgardeorganisation des antiimperialistischen und patriotischen Kampfes der Südkoreaner für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Die AINDF lässt sich heute vom verehrten obersten Führer Genossen Kim Jong Un leiten und unterstützt leidenschaftlich den von ihm angeführten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Dank der Aktivitäten der AINDF verehren immer mehr Südkoreaner die grossen revolutionären Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und verbreitet sich der Kimilsungismus-Kimjongilismus immer mehr.
Südkoreanische Studentengruppe für Studium des Vorsitzenden KIM JONG UN
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo am 17. Mai schrieb, nimmt in Südkorea die Verehrung für den obersten Führer Kim Jong Un seit der Publikation der historischen Erklärung von Panmunjom und der Gemeinsamen Erklärung von Pyongyang vom September rapid zu.
Die Fortschrittliche Föderation der Studenten Südkoreas gründete eine Gruppe für das Studium des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten, Kim Jong Un.
Seit dem Beginn des Jahres studiert die Gruppe intensiv das Wirken des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un.
Die Gruppe teilte mit, dass sie ihr erstes Treffen zur Bekanntmachung ihrer Studienresulate am 8. Juni in Seoul organisieren werde.
Wie die Studiengruppe betonte, kann die nationale Wiedervereinigung, zu welcher die Erklärung von Panmunjom vom 27. April 2018 den Weg ebnet, nur dann so früh wie möglich erfolgreich realisiert werden, wenn die Südkoreaner gut über den Norden informiert sind. Deshalb sei es wichtig, den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un gut zu kennen.
Die Gründung dieser Studentengruppe manifestiert eindrücklich die ständig wachsende Popularität und Verehrung des Vorsitzenden Kim Jong Un in der südkoreanischen Bevölkerung.
Wie die südkoreanische Internet-Zeitung Jaju Sibo am 17. Mai schrieb, nimmt in Südkorea die Verehrung für den obersten Führer Kim Jong Un seit der Publikation der historischen Erklärung von Panmunjom und der Gemeinsamen Erklärung von Pyongyang vom September rapid zu.
Die Fortschrittliche Föderation der Studenten Südkoreas gründete eine Gruppe für das Studium des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten, Kim Jong Un.
Seit dem Beginn des Jahres studiert die Gruppe intensiv das Wirken des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un.
Die Gruppe teilte mit, dass sie ihr erstes Treffen zur Bekanntmachung ihrer Studienresulate am 8. Juni in Seoul organisieren werde.
Wie die Studiengruppe betonte, kann die nationale Wiedervereinigung, zu welcher die Erklärung von Panmunjom vom 27. April 2018 den Weg ebnet, nur dann so früh wie möglich erfolgreich realisiert werden, wenn die Südkoreaner gut über den Norden informiert sind. Deshalb sei es wichtig, den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un gut zu kennen.
Die Gründung dieser Studentengruppe manifestiert eindrücklich die ständig wachsende Popularität und Verehrung des Vorsitzenden Kim Jong Un in der südkoreanischen Bevölkerung.
PdAK ist Vorkämpferin für Frieden in Korea und Weltfrieden
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 73. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober)
Die grossen historischen Ereignisse und Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel in diesem Jahr - die drei Nord-Süd-Gipfeltreffen - und das erste Gipfeltreffen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA sind das Resultat der von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ausgearbeiteten und praktizierten Politik für die nationale Wiedervereinigung und für die friedliebende und unabhängige Aussenpolitik.
Seit ihrer Gründung vor 73 Jahren - am 10. Oktober Juche 34 (1945) - kämpft die PdAK unter der Führung ihres Gründers, des Präsidenten Kim Il Sung, sowie des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un unermüdlich für diese noblen und edlen Ziele.
Sie ist die Vorkämpferin für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für den Weltfrieden.
Im Oktober Juche 69 (1980) unterbreitete Präsident Kim Il Sung in seinem Bericht an den 6. Parteitag der PdAK den historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) als eines vereinigten und föderativen neutralen Staates mit zwei regionalen Regierungen und zwei Systemen in einer Nation.
Und einige Jahre zuvor, im März Juche 63 (1974), hatte Präsident Kim Il Sung eine wichtige Initiative für die Normalisierung der Beziehungen zu den USA vorgeschlagen. Er schlug vor, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA zu ersetzen und damit den Korea-Krieg (1950-1953) auch juristisch und völkerrechtlich zu beenden.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung wurde die Politik der PdAK für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für eine dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel vom Vorsitzenden Kim Jong Il loyal fortgesetzt.
Er organisierte die beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen, als deren erfolgreiche Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 angenommen wurden.
Nach dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il setzte die PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un die Politik für die nationale Wiedervereinigung und den Frieden ebenfalls loyal und zielstrebig fort.
In seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai Juche 105 (2016) verkündete der verehrte Genosse Kim Jong Un eine neue Linie für die Wiedervereinigung Koreas. Diese betont die nationale Unabhängigkeit, die grosse nationale Einheit und die Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel auf der Basis einer für alle Landsleute im Norden und im Süden annehmbaren Föderationsformel. Dies ist eine schöpferische und den neuen Bedingungen angepasste Fortsetzung und Weiterentwicklung der Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, welche ebenfalls auf den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht.
Der verehrte Genosse Kim Jong Un sagte in seinem Bericht, dass jeder vernünftige Vorschlag der südkoreanischen Behörden vom Norden ernsthaft geprüft und diskutiert werde, sofern der Vorschlag auf der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht. Dies entspricht der neuen Juche-orientierten Wiedervereinigungslinie der PdAK.
Im aussenpolitischen Teil seines Berichts betonte der verehrte Genosse Kim Jong Un, dass die DVRK als verantwortungbewusster Atomwaffenstaat niemals als erster Atomwaffen einsetzen werde und sich weiterhin für die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen und für die weltweite atomare Abrüstung einsetze.
Er bemerkte ferner, dass die PdAK und die Regierung der DVRK auch zu jenen Ländern, die dem sozialistischen Korea einst feindlich gesinnt waren, die Beziehungen verbessern und normalisieren wollen.
Dank dem unbeirrbaren Festhalten an diesen Prinzipien gelang es der PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, in diesem Jahr eine historische Wende in den innerkoreanischen Beziehungen wie auch in den Beziehungen DVRK-USA einzuleiten.
Damit wird die über sieben Jahrzehnte alte Geschichte der PdAK mit grossartigen Siegen und Triumphen gekrönt. Die ruhmreiche Partei von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un kann mit Stolz auf ihre Geschichte und Entwicklung zurückblicken! Sie hat glanzvolle Erfolge, die keiner anderen Partei jemals gelungen sind, errungen. Das ist ihrer unabhängigen, auf der Juche-Ideologie basierenden Linie und Politik zu verdanken.
Die grossen historischen Ereignisse und Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel in diesem Jahr - die drei Nord-Süd-Gipfeltreffen - und das erste Gipfeltreffen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA sind das Resultat der von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ausgearbeiteten und praktizierten Politik für die nationale Wiedervereinigung und für die friedliebende und unabhängige Aussenpolitik.
Seit ihrer Gründung vor 73 Jahren - am 10. Oktober Juche 34 (1945) - kämpft die PdAK unter der Führung ihres Gründers, des Präsidenten Kim Il Sung, sowie des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un unermüdlich für diese noblen und edlen Ziele.
Sie ist die Vorkämpferin für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für den Weltfrieden.
Im Oktober Juche 69 (1980) unterbreitete Präsident Kim Il Sung in seinem Bericht an den 6. Parteitag der PdAK den historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) als eines vereinigten und föderativen neutralen Staates mit zwei regionalen Regierungen und zwei Systemen in einer Nation.
Und einige Jahre zuvor, im März Juche 63 (1974), hatte Präsident Kim Il Sung eine wichtige Initiative für die Normalisierung der Beziehungen zu den USA vorgeschlagen. Er schlug vor, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA zu ersetzen und damit den Korea-Krieg (1950-1953) auch juristisch und völkerrechtlich zu beenden.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung wurde die Politik der PdAK für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für eine dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel vom Vorsitzenden Kim Jong Il loyal fortgesetzt.
Er organisierte die beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen, als deren erfolgreiche Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 angenommen wurden.
Nach dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il setzte die PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un die Politik für die nationale Wiedervereinigung und den Frieden ebenfalls loyal und zielstrebig fort.
In seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai Juche 105 (2016) verkündete der verehrte Genosse Kim Jong Un eine neue Linie für die Wiedervereinigung Koreas. Diese betont die nationale Unabhängigkeit, die grosse nationale Einheit und die Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel auf der Basis einer für alle Landsleute im Norden und im Süden annehmbaren Föderationsformel. Dies ist eine schöpferische und den neuen Bedingungen angepasste Fortsetzung und Weiterentwicklung der Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, welche ebenfalls auf den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht.
Der verehrte Genosse Kim Jong Un sagte in seinem Bericht, dass jeder vernünftige Vorschlag der südkoreanischen Behörden vom Norden ernsthaft geprüft und diskutiert werde, sofern der Vorschlag auf der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht. Dies entspricht der neuen Juche-orientierten Wiedervereinigungslinie der PdAK.
Im aussenpolitischen Teil seines Berichts betonte der verehrte Genosse Kim Jong Un, dass die DVRK als verantwortungbewusster Atomwaffenstaat niemals als erster Atomwaffen einsetzen werde und sich weiterhin für die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen und für die weltweite atomare Abrüstung einsetze.
Er bemerkte ferner, dass die PdAK und die Regierung der DVRK auch zu jenen Ländern, die dem sozialistischen Korea einst feindlich gesinnt waren, die Beziehungen verbessern und normalisieren wollen.
Dank dem unbeirrbaren Festhalten an diesen Prinzipien gelang es der PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, in diesem Jahr eine historische Wende in den innerkoreanischen Beziehungen wie auch in den Beziehungen DVRK-USA einzuleiten.
Damit wird die über sieben Jahrzehnte alte Geschichte der PdAK mit grossartigen Siegen und Triumphen gekrönt. Die ruhmreiche Partei von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un kann mit Stolz auf ihre Geschichte und Entwicklung zurückblicken! Sie hat glanzvolle Erfolge, die keiner anderen Partei jemals gelungen sind, errungen. Das ist ihrer unabhängigen, auf der Juche-Ideologie basierenden Linie und Politik zu verdanken.
Das historische fünfte Nord-Süd-Gipfeltreffen war ein erfolgreicher Durchbruch!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das historische fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen fand vom 18. bis 20. September Juche 107 (2018) in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju erschienen zur herzlichen Begrüssung des Präsidenten Mun Jae In und dessen Frau Kim Jung Suk auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang. Beide Staatsmänner umarmten sich.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) und eine begeisterte Menschenmenge hiessen die Gäste herzlich willkommen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In fuhren im offenen Wagen durch die Strassen Pyongyangs, am Strassenrand von rund 100 000 Einwohnern mit Beifall begrüsst.
An den Gesprächen auf höchster Ebene nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite Jong Ui Yong, Chef des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae (Blaues Haus), und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju luden Präsident Mun Jae In und dessen Frau zu Banketten und künstlerischen Darbietungen ein.
Am 19. September unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September. Diese historische Erklärung beinhaltet die folgenden 6 Hauptpunkte (zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden beenden die militärische Feindschaft und beseitigen die Kriegsgefahr.
2.
Der Norden und der Süden ergreifen praktische Massnahmen für die Entwicklung der nationalen Wirtschaft.
3.
Der Norden und der Süden verstärken die humanitäre Kooperation zur Lösung der Frage der getrennten Familien und Verwandten.
4.
Der Norden und der Süden bauen die Kooperation und den Austausch im Interesse der Versöhnung aus.
5.
Der Norden und der Süden verwandeln die koreanische Halbinsel in eine Friedenszone, frei von Atomwaffen und von atomarer Bedrohung.
6.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm die Einladung des Präsidenten Mun Jae In, bald Seoul zu besuchen, an.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen verlief in einer herzlichen und landsmannschaftlichen Atmosphäre und war ein erfolgreicher Durchbruch auf dem Weg zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und zur nationalen Wiedervereinigung.
Die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September ist eine feste und profunde Stärkung und Weiterentwicklung der Erklärung von Panmunjom und weist den Weg zur Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Friedenszone.
Die militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden soll endgültig der Vergangenheit angehören und einem freundlichen und warmen Klima der Versöhnung und der grossen nationalen Einheit weichen.
Das fünfte Gipfeltreffen und die erwähnte Erklärung öffnen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung noch weiter.
Zum Schluss des historischen und erfolgreichen Nord-Süd-Gipfeltreffens flogen Präsident Mun Jae In und seine Frau Kim Jung Suk nach Samjiyon (Ryanggang-Provinz) im Päktu-Gebirge, und fuhren, begleitet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und seiner Frau Ri Sol Ju, auf den Gipfel des Päktusan, des heiligen Berges Koreas, und genossen die majestätische Aussicht über den Chon-See auf dem Berggipfel.
Von Samjiyon aus flogen Präsident Mun Jae In und seine Delegation wieder nach Seoul zurück, herzlich verabschiedet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und Ri Sol Ju.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September waren ein glanzvoller Triumph und ein Freudenfestival für die ganze koreanische Nation!
Die ganze friedliebende Menschheit freut sich über den Erfolg des historischen Gipfeltreffens und feiert den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un als Leitstern der Wiedervereinigung Koreas und edlen Kämpfer für den Frieden!
Das historische fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen fand vom 18. bis 20. September Juche 107 (2018) in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju erschienen zur herzlichen Begrüssung des Präsidenten Mun Jae In und dessen Frau Kim Jung Suk auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang. Beide Staatsmänner umarmten sich.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) und eine begeisterte Menschenmenge hiessen die Gäste herzlich willkommen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In fuhren im offenen Wagen durch die Strassen Pyongyangs, am Strassenrand von rund 100 000 Einwohnern mit Beifall begrüsst.
An den Gesprächen auf höchster Ebene nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite Jong Ui Yong, Chef des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae (Blaues Haus), und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju luden Präsident Mun Jae In und dessen Frau zu Banketten und künstlerischen Darbietungen ein.
Am 19. September unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September. Diese historische Erklärung beinhaltet die folgenden 6 Hauptpunkte (zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden beenden die militärische Feindschaft und beseitigen die Kriegsgefahr.
2.
Der Norden und der Süden ergreifen praktische Massnahmen für die Entwicklung der nationalen Wirtschaft.
3.
Der Norden und der Süden verstärken die humanitäre Kooperation zur Lösung der Frage der getrennten Familien und Verwandten.
4.
Der Norden und der Süden bauen die Kooperation und den Austausch im Interesse der Versöhnung aus.
5.
Der Norden und der Süden verwandeln die koreanische Halbinsel in eine Friedenszone, frei von Atomwaffen und von atomarer Bedrohung.
6.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm die Einladung des Präsidenten Mun Jae In, bald Seoul zu besuchen, an.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen verlief in einer herzlichen und landsmannschaftlichen Atmosphäre und war ein erfolgreicher Durchbruch auf dem Weg zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und zur nationalen Wiedervereinigung.
Die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September ist eine feste und profunde Stärkung und Weiterentwicklung der Erklärung von Panmunjom und weist den Weg zur Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Friedenszone.
Die militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden soll endgültig der Vergangenheit angehören und einem freundlichen und warmen Klima der Versöhnung und der grossen nationalen Einheit weichen.
Das fünfte Gipfeltreffen und die erwähnte Erklärung öffnen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung noch weiter.
Zum Schluss des historischen und erfolgreichen Nord-Süd-Gipfeltreffens flogen Präsident Mun Jae In und seine Frau Kim Jung Suk nach Samjiyon (Ryanggang-Provinz) im Päktu-Gebirge, und fuhren, begleitet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und seiner Frau Ri Sol Ju, auf den Gipfel des Päktusan, des heiligen Berges Koreas, und genossen die majestätische Aussicht über den Chon-See auf dem Berggipfel.
Von Samjiyon aus flogen Präsident Mun Jae In und seine Delegation wieder nach Seoul zurück, herzlich verabschiedet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und Ri Sol Ju.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September waren ein glanzvoller Triumph und ein Freudenfestival für die ganze koreanische Nation!
Die ganze friedliebende Menschheit freut sich über den Erfolg des historischen Gipfeltreffens und feiert den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un als Leitstern der Wiedervereinigung Koreas und edlen Kämpfer für den Frieden!
19. 6. 1964 und 15. 6. 2000 - historische Ereignisse in Korea
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
In diesem Monat feiert das koreanische Volk zwei wichtige historische Jubiläen - am 19. Juni den 54. Jahrestag des Dienstantritts des Führers Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 15. Juni den 18. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
** Der Führer Kim Jong Il betonte nach seinem Dienstantritt im Zentralkomitee der PdAK am 19. Juni Juche 53 (1964), dass er daran gehen werde, das ideologische System des Präsidenten Kim Il Sung in der Partei konsequent durchzusetzen.
Ein wichtiger Teil seiner damaligen Parteiarbeit bestand in der Darlegung der Unterschiede zwischen dem Marxismus-Leninismus und der Juche-Ideologie. Er verdeutlichte dabei, dass der Marxismus-Leninismus wegen seiner historischen Beschränktheit und seiner ideologisch-theoretischen Unreife keine richtige Antwort auf theoretisch-praktische Fragen im revolutionären Kampf der Volksmassen und beim Aufbau des Sozialismus und Kommunismus zu geben vermag. Er machte klar, dass nur die revolutionäre Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung, nämlich die Juche-Ideologie, in der Lage ist, Revolution und Aufbau in unserem Zeitalter zu lenken.
Der Führer Kim Jong Il sorgte dafür, dass später auf dem 5. Parteitag der PdAK (November 1970) im abgeänderten und ergänzten Parteistatut die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie als Leitideologie der Partei festgelegt wurde.
In vielen theoretischen Schriften und Abhandlungen analysierte Genosse Kim Jong Il auch akribisch das Wesen des Imperialismus und warnte vor jeglichen Illusionen über einen "zivilisierten und gemässigten Imperialismus", dessen Existenz damals von den modernen Revisionisten behauptet wurde.
Um die unsterblichen Beiträge des Führers Kim Jong Il zur ideologischen Revolution zu preisen und zu institutionalisieren, proklamierte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un das Gesamtwerk und die Ideen der beiden grossen Führer zum Kimilsungismus-Kimjongilismus und erklärte diesen zur Leitideologie der PdAK.
** Vor 18 Jahren ging das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 erfolgreich zu Ende.
Diese vom Vorsitzenden Kim Jong Il initiierte Erklärung für die Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas ist das historische Dokument, das er gemeinsam mit dem südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung unterzeichnete.
Die Erklärung ist dem Patriotismus des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken. Er kämpfte unermüdlich für die vom Präsidenten Kim Il Sung postulierte unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und entwickelte die von diesem proklamierten Initiativen für die Wiedervereinigung zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung weiter.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung lehnt jegliche Einmischung fremder Kräfte in die Frage der Wiedervereinigung Koreas entschieden ab und strebt die Wiedervereinigung ausschliesslich durch die Koreaner selber an. Sie ist die Geburtsstunde der patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber, die von der am zweiten Gipfeltreffen unterzeichneten Erklärung vom 4. Oktober 2007 vertieft wurde.
Die im Jahre 2000 eingeleitete Wiedervereinigungs-Aera erlebte dank des unermüdlichen Wirkens des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un für die Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen eine glanzvolle Renaissance.
An dem von ihm initiierten dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen wurde am 27. April dieses Jahres feierlich die historische Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel unterzeichnet.
Damit krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il mit einem welthistorischen Durchbruch auf dem Weg zur nationalen Wiedervereinigung.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 ist die Mutter der Erklärung von Panmunjom!
Die beiden Juni-Jubiläen Koreas mobilisieren das koreanische Volk zum Kampf für den Aufbau einer starken sozialistischen Macht und für die nationale Wiedervereinigung.
In diesem Monat feiert das koreanische Volk zwei wichtige historische Jubiläen - am 19. Juni den 54. Jahrestag des Dienstantritts des Führers Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 15. Juni den 18. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
** Der Führer Kim Jong Il betonte nach seinem Dienstantritt im Zentralkomitee der PdAK am 19. Juni Juche 53 (1964), dass er daran gehen werde, das ideologische System des Präsidenten Kim Il Sung in der Partei konsequent durchzusetzen.
Ein wichtiger Teil seiner damaligen Parteiarbeit bestand in der Darlegung der Unterschiede zwischen dem Marxismus-Leninismus und der Juche-Ideologie. Er verdeutlichte dabei, dass der Marxismus-Leninismus wegen seiner historischen Beschränktheit und seiner ideologisch-theoretischen Unreife keine richtige Antwort auf theoretisch-praktische Fragen im revolutionären Kampf der Volksmassen und beim Aufbau des Sozialismus und Kommunismus zu geben vermag. Er machte klar, dass nur die revolutionäre Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung, nämlich die Juche-Ideologie, in der Lage ist, Revolution und Aufbau in unserem Zeitalter zu lenken.
Der Führer Kim Jong Il sorgte dafür, dass später auf dem 5. Parteitag der PdAK (November 1970) im abgeänderten und ergänzten Parteistatut die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie als Leitideologie der Partei festgelegt wurde.
In vielen theoretischen Schriften und Abhandlungen analysierte Genosse Kim Jong Il auch akribisch das Wesen des Imperialismus und warnte vor jeglichen Illusionen über einen "zivilisierten und gemässigten Imperialismus", dessen Existenz damals von den modernen Revisionisten behauptet wurde.
Um die unsterblichen Beiträge des Führers Kim Jong Il zur ideologischen Revolution zu preisen und zu institutionalisieren, proklamierte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un das Gesamtwerk und die Ideen der beiden grossen Führer zum Kimilsungismus-Kimjongilismus und erklärte diesen zur Leitideologie der PdAK.
** Vor 18 Jahren ging das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 erfolgreich zu Ende.
Diese vom Vorsitzenden Kim Jong Il initiierte Erklärung für die Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas ist das historische Dokument, das er gemeinsam mit dem südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung unterzeichnete.
Die Erklärung ist dem Patriotismus des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken. Er kämpfte unermüdlich für die vom Präsidenten Kim Il Sung postulierte unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und entwickelte die von diesem proklamierten Initiativen für die Wiedervereinigung zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung weiter.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung lehnt jegliche Einmischung fremder Kräfte in die Frage der Wiedervereinigung Koreas entschieden ab und strebt die Wiedervereinigung ausschliesslich durch die Koreaner selber an. Sie ist die Geburtsstunde der patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber, die von der am zweiten Gipfeltreffen unterzeichneten Erklärung vom 4. Oktober 2007 vertieft wurde.
Die im Jahre 2000 eingeleitete Wiedervereinigungs-Aera erlebte dank des unermüdlichen Wirkens des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un für die Versöhnung in den innerkoreanischen Beziehungen eine glanzvolle Renaissance.
An dem von ihm initiierten dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen wurde am 27. April dieses Jahres feierlich die historische Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel unterzeichnet.
Damit krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il mit einem welthistorischen Durchbruch auf dem Weg zur nationalen Wiedervereinigung.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 ist die Mutter der Erklärung von Panmunjom!
Die beiden Juni-Jubiläen Koreas mobilisieren das koreanische Volk zum Kampf für den Aufbau einer starken sozialistischen Macht und für die nationale Wiedervereinigung.
KIM JONG UN traf Mun Jae In erneut!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Paektu-Gebirge* zur Feier des historischen vierten innerkoreanischen Gipfeltreffens
Das historische vierte innerkoreanische Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus im nördlichen Sektor von Panmunjom statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In zum zweiten Mal zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) begrüsste den Präsidenten Mun Jae In vor dem Thongil-Haus.
Beide Spitzenpolitiker waren so erfreut, sich innert so kurzer Zeit wieder zu sehen.
An den Gesprächen nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite So Hun, Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In berieten über eine reibungslose und rasche Umsetzung der historischen Erklärung von Panmunjom, die während des dritten Gipfeltreffens am 27. April unterzeichnet worden war, über die Realisierung der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und über eine erfolgreiche Durchführung des Gipfeltreffens DVRK-USA.
Beide Spitzenpolitiker kamen überein, dass am 1. Juni hochrangige Nord-Süd-Gespräche stattfinden sollen. Es sollen auch regelmässig Gespräche zwischen den Militärautoritäten und den Rotkreuz-Organisationen beider Seiten organisiert werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In wollen sich in Zukunft regelmässig treffen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un dankte Mun Jae In für dessen Bemühungen, das Gipfeltreffen DVRK-USA zu ermöglichen, und äusserte seinen festen Willen, dass dieses wie geplant am 12. Juni stattfinden soll.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bat Mun Jae In um Kooperation bei der Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA und bei der Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
Zum Abschied des erfolgreichen vierten innerkoreanischen Gipfeltreffens umarmte der Vorsitzende Kim Jong Un den Präsidenten Mun Jae In herzlich und versprach ein Wiedersehen.
Der Weg zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas, zur Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel und zu deren Denuklearisierung sowie zur Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA ist nun endgültig geebnet.
Diese grossartige und erfreuliche welthistorische Entwicklung muss unbedingt unumkehrbar bleiben!
* Artikel zur Würdigung der Verdienste der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge - der grossen Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un sowie der antijapanischen Heldin Mutter Kim Jong Suk - werden künftig im Namen des erwähnten Organisationskomitees, das am 21. April gegründet wurde, publiziert.
Das historische vierte innerkoreanische Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus im nördlichen Sektor von Panmunjom statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In zum zweiten Mal zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) begrüsste den Präsidenten Mun Jae In vor dem Thongil-Haus.
Beide Spitzenpolitiker waren so erfreut, sich innert so kurzer Zeit wieder zu sehen.
An den Gesprächen nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite So Hun, Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In berieten über eine reibungslose und rasche Umsetzung der historischen Erklärung von Panmunjom, die während des dritten Gipfeltreffens am 27. April unterzeichnet worden war, über die Realisierung der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und über eine erfolgreiche Durchführung des Gipfeltreffens DVRK-USA.
Beide Spitzenpolitiker kamen überein, dass am 1. Juni hochrangige Nord-Süd-Gespräche stattfinden sollen. Es sollen auch regelmässig Gespräche zwischen den Militärautoritäten und den Rotkreuz-Organisationen beider Seiten organisiert werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In wollen sich in Zukunft regelmässig treffen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un dankte Mun Jae In für dessen Bemühungen, das Gipfeltreffen DVRK-USA zu ermöglichen, und äusserte seinen festen Willen, dass dieses wie geplant am 12. Juni stattfinden soll.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bat Mun Jae In um Kooperation bei der Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA und bei der Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
Zum Abschied des erfolgreichen vierten innerkoreanischen Gipfeltreffens umarmte der Vorsitzende Kim Jong Un den Präsidenten Mun Jae In herzlich und versprach ein Wiedersehen.
Der Weg zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas, zur Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel und zu deren Denuklearisierung sowie zur Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA ist nun endgültig geebnet.
Diese grossartige und erfreuliche welthistorische Entwicklung muss unbedingt unumkehrbar bleiben!
* Artikel zur Würdigung der Verdienste der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge - der grossen Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un sowie der antijapanischen Heldin Mutter Kim Jong Suk - werden künftig im Namen des erwähnten Organisationskomitees, das am 21. April gegründet wurde, publiziert.
Historisches und erfolgreiches Nord-Süd-Gipfeltreffen für Versöhnung und Frieden!
Das historische Nord-Süd-Gipfeltreffen für nationale Versöhnung und Einheit, Frieden und Gedeihen fand am 27. April im "Haus des Friedens" im südlichen Sektor von Panmunjom statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un überschritt zu Fuss die Demarkationslinie und wurde an der Linie im südlichen Sektor von Präsident Mun Jae In begrüsst.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm Mun Jae In bei der Hand und machte mit ihm ein paar Schritte in den nördlichen Sektor.
Nach der Begrüssung mit militärischen Ehren und traditioneller Ehrengarde und Musiktruppe stellten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In einander die Offiziellen ihrer jeweiligen Seite vor.
Von nördlicher Seite kamen Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Ri Su Yong, Kim Yong Chol, Kim Yo Jong und weitere Offizielle nach Panmunjom.
Von südlicher Seite waren Im Jong Sok, Stabschef des Chongwadae, Jong Ui Yong, So Hun und weitere Offizielle anwesend.
An den Gesprächen auf höchster Ebene zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem Präsidenten Mun Jae In nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, teil.
Von südlicher Seite waren Stabschef Im Jong Sok und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, anwesend.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In führten Gespräche in einer herzlichen und warmen landsmannschaftlichen Atmosphäre.
Zum Abschluss der Gespräche unterzeichneten beide Staatsmänner die Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel.
Diese historische Erklärung beinhaltet folgende 3 Punkte (kurz zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden führen ihre epochale Verbesserung der Beziehungen der unabhängigen Wiedervereinigung entgegen.
2.
Der Norden und der Süden bauen die militärischen Spannungen und die Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel ab.
3.
Der Norden und der Süden schaffen gemeinsam einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
In der Erklärung vereinbarten beide Seiten u.a. die Lösung humanitärer Probleme, den gegenseitigen Verzicht auf alle feindseligen Handlungen und die Ablösung des abnormalen Waffenstillstandsabkommens durch ein Friedensabkommen.
Sie sprachen sich für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone durch deren vollständige Denuklearisierung aus.
Es sollen dreiseitige Gespräche Norden/Süden/USA oder vierseitige Gespräche Norden/Süden/China/USA für einen dauerhaften Friedensmechanismus eingeleitet werden.
Präsident Mun Jae In erklärte sich bereit, Pyongyang zu besuchen.
An dem von Mun Jae In offerierten Dinner im "Haus des Friedens" nahmen neben den Offiziellen beider Seiten auch die Ehefrau des Vorsitzenden Kim Jong Un, Ri Sol Ju, und Präsident Mun Jae Ins Ehefrau Kim Jong Suk teil.
Das historische Gipfeltreffen von Panmunjom und die dabei unterzeichnete Erklärung von Panmunjom sind ein epochemachender Durchbruch auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel und zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas.
Staatsmänner aus aller Welt und Politiker unterschiedlicher Couleur begrüssten den Erfolg des historischen Nord-Süd-Gipfeltreffens und die Erklärung von Panmunjom.
Das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen ist von welthistorischer Bedeutung und ein Meilenstein auf dem Weg zur Erlangung des Weltfriedens.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un überschritt zu Fuss die Demarkationslinie und wurde an der Linie im südlichen Sektor von Präsident Mun Jae In begrüsst.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm Mun Jae In bei der Hand und machte mit ihm ein paar Schritte in den nördlichen Sektor.
Nach der Begrüssung mit militärischen Ehren und traditioneller Ehrengarde und Musiktruppe stellten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In einander die Offiziellen ihrer jeweiligen Seite vor.
Von nördlicher Seite kamen Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Ri Su Yong, Kim Yong Chol, Kim Yo Jong und weitere Offizielle nach Panmunjom.
Von südlicher Seite waren Im Jong Sok, Stabschef des Chongwadae, Jong Ui Yong, So Hun und weitere Offizielle anwesend.
An den Gesprächen auf höchster Ebene zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem Präsidenten Mun Jae In nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, teil.
Von südlicher Seite waren Stabschef Im Jong Sok und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, anwesend.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In führten Gespräche in einer herzlichen und warmen landsmannschaftlichen Atmosphäre.
Zum Abschluss der Gespräche unterzeichneten beide Staatsmänner die Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel.
Diese historische Erklärung beinhaltet folgende 3 Punkte (kurz zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden führen ihre epochale Verbesserung der Beziehungen der unabhängigen Wiedervereinigung entgegen.
2.
Der Norden und der Süden bauen die militärischen Spannungen und die Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel ab.
3.
Der Norden und der Süden schaffen gemeinsam einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
In der Erklärung vereinbarten beide Seiten u.a. die Lösung humanitärer Probleme, den gegenseitigen Verzicht auf alle feindseligen Handlungen und die Ablösung des abnormalen Waffenstillstandsabkommens durch ein Friedensabkommen.
Sie sprachen sich für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone durch deren vollständige Denuklearisierung aus.
Es sollen dreiseitige Gespräche Norden/Süden/USA oder vierseitige Gespräche Norden/Süden/China/USA für einen dauerhaften Friedensmechanismus eingeleitet werden.
Präsident Mun Jae In erklärte sich bereit, Pyongyang zu besuchen.
An dem von Mun Jae In offerierten Dinner im "Haus des Friedens" nahmen neben den Offiziellen beider Seiten auch die Ehefrau des Vorsitzenden Kim Jong Un, Ri Sol Ju, und Präsident Mun Jae Ins Ehefrau Kim Jong Suk teil.
Das historische Gipfeltreffen von Panmunjom und die dabei unterzeichnete Erklärung von Panmunjom sind ein epochemachender Durchbruch auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel und zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas.
Staatsmänner aus aller Welt und Politiker unterschiedlicher Couleur begrüssten den Erfolg des historischen Nord-Süd-Gipfeltreffens und die Erklärung von Panmunjom.
Das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen ist von welthistorischer Bedeutung und ein Meilenstein auf dem Weg zur Erlangung des Weltfriedens.
Vor 70 Jahren: Gemeinsame Nord-Süd-Konferenz
Vor 70 Jahren, vom 19. bis 23. April Juche 37 (1948), tagte in Pyongyang die Gemeinsame Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas.
Die Konferenz wurde vom Präsidenten Kim Il Sung vorgeschlagen und von ihm geleitet.
An ihr nahmen 695 Vertreter von 56 Parteien und Massenorganisationen Nord- und Südkoreas teil, die über 10 Millionen Mitglieder umfassten.
An dieser Konferenz legte Präsident Kim Il Sung praktische Massnahmen zur Durchkreuzung der von den USA und ihren Handlangern beabsichtigten "Separatwahlen" dar und trat für die Bildung einer demokratischen Einheitsregierung der ganzen Nation ein.
Diese Massnahmen legte Präsident Kim Il Sung in seinem Referat Ueber die politische Lage in Nordkorea dar.
In dem von der Konferenz angenommenen Appell an die Landsleute ganz Koreas wurden alle Koreaner im Norden und im Süden aufgerufen, die spalterischen "Separatwahlen" und die "Separatregierung" in Südkorea zu bekämpfen und für eine gesamtnationale demokratische Regierung einzutreten.
Die Konferenz sandte Briefe an die Regierungen der Sowjetunion und der USA und bat diese, ihre Truppen aus Korea abzuziehen.
Während die Sowjetunion dem Wunsch des koreanischen Volkes entsprach und ihre Truppen bis zum Jahresende 1948 vollständig aus Nordkorea - wo inzwischen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ausgerufen worden war - abzog, ignorierten die USA diesen Wunsch arrogant und liessen ihre Truppen weiterhin in Südkorea stationiert - wo sie heute noch stehen, nach über 70 Jahren.
Die Konferenz war ein historischer Meilenstein des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Alle aus Südkorea angereisten Persönlichkeiten bekundeten ihre Hochachtung für den Präsidenten Kim Il Sung. Selbst Kim Ku, lange Zeit ein entschiedener Antikommunist und Rechter, sagte nach seinem Treffen mit dem Präsidenten Kim Il Sung, dass dieser der einzige Held sei, der Korea den richtigen Weg weise, und versicherte ihn seiner festen Unterstützung.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung initiierte und geleitete Gemeinsame Konferenz gab dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung seiner Heimat einen kraftvollen und mächtigen Auftrieb und Impuls.
Sie brachte den festen Willen des Präsidenten Kim Il Sung zum Ausdruck, sich mit allen patriotischen Landsleuten im Norden und im Süden, ungeachtet ihrer politischen und religiösen Ueberzeugungen und Ideologien, im Kampf für die nationale Wiedervereinigung zusammenzuschliessen.
Die Konferenz wurde vom Präsidenten Kim Il Sung vorgeschlagen und von ihm geleitet.
An ihr nahmen 695 Vertreter von 56 Parteien und Massenorganisationen Nord- und Südkoreas teil, die über 10 Millionen Mitglieder umfassten.
An dieser Konferenz legte Präsident Kim Il Sung praktische Massnahmen zur Durchkreuzung der von den USA und ihren Handlangern beabsichtigten "Separatwahlen" dar und trat für die Bildung einer demokratischen Einheitsregierung der ganzen Nation ein.
Diese Massnahmen legte Präsident Kim Il Sung in seinem Referat Ueber die politische Lage in Nordkorea dar.
In dem von der Konferenz angenommenen Appell an die Landsleute ganz Koreas wurden alle Koreaner im Norden und im Süden aufgerufen, die spalterischen "Separatwahlen" und die "Separatregierung" in Südkorea zu bekämpfen und für eine gesamtnationale demokratische Regierung einzutreten.
Die Konferenz sandte Briefe an die Regierungen der Sowjetunion und der USA und bat diese, ihre Truppen aus Korea abzuziehen.
Während die Sowjetunion dem Wunsch des koreanischen Volkes entsprach und ihre Truppen bis zum Jahresende 1948 vollständig aus Nordkorea - wo inzwischen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ausgerufen worden war - abzog, ignorierten die USA diesen Wunsch arrogant und liessen ihre Truppen weiterhin in Südkorea stationiert - wo sie heute noch stehen, nach über 70 Jahren.
Die Konferenz war ein historischer Meilenstein des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Alle aus Südkorea angereisten Persönlichkeiten bekundeten ihre Hochachtung für den Präsidenten Kim Il Sung. Selbst Kim Ku, lange Zeit ein entschiedener Antikommunist und Rechter, sagte nach seinem Treffen mit dem Präsidenten Kim Il Sung, dass dieser der einzige Held sei, der Korea den richtigen Weg weise, und versicherte ihn seiner festen Unterstützung.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung initiierte und geleitete Gemeinsame Konferenz gab dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung seiner Heimat einen kraftvollen und mächtigen Auftrieb und Impuls.
Sie brachte den festen Willen des Präsidenten Kim Il Sung zum Ausdruck, sich mit allen patriotischen Landsleuten im Norden und im Süden, ungeachtet ihrer politischen und religiösen Ueberzeugungen und Ideologien, im Kampf für die nationale Wiedervereinigung zusammenzuschliessen.
KIM IL SUNGs 10-Punkte-Programm führt zu Entspannung, Versöhnung und Dialog
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 106. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung zur Feier des 25. Jahrestages seines 10-Punkte-Programms
Vor 25 Jahren, am 6. April Juche 82 (1993), verkündete Präsident Kim Il Sung sein letztes grosses historisches Wiedervereinigungs-Programm - das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes.
Es besteht aus den folgenden 10 Punkten (gekürzt zusammengefasst):
1.
Gründung eines souveränen, friedlichen und neutralen Einheitsstaates
2.
Liebe zur Nation und ihrem souveränen Geist
3.
Koexistenz, gemeinsames Gedeihen und gemeinsame Interessen
4.
Beendigung aller politischen Streitigkeiten
5.
Bannung der Gefahr eines Ueberfalls auf den Norden bzw. den Süden
6.
Wertschätzung der Demokratie durch den Norden und den Süden
7.
Schutz des materiellen und geistigen Eigentums einzelner Personen und der Organisationen
8.
Gegenseitige Kontakte, Besuche und Dialoge
9.
Verstärkung der Solidarität der Nation im Norden, im Süden und im Ausland
10.
Hohe Anerkennung jener, die zum grossen nationalen Zusammenschluss und zur nationalen Wiedervereinigung beigetragen haben
Dieses Programm des Präsidenten Kim Il Sung zeugt von seiner grenzenlosen Liebe zur Nation und zum Volk. Es öffnet den Weg zur Entspannung, zur Versöhnung und zum Dialog in den innerkoreanischen Beziehungen.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un integrierte das 10-Punkte-Programm in seine historischen Vorschläge für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen in seiner Neujahrsansprache.
Die positive Entwicklung der innerkoreanischen Beziehungen in den letzten Wochen und Monaten sind der loyalen Anwendung des 10-Punkte-Programms durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken.
Vor 25 Jahren, am 6. April Juche 82 (1993), verkündete Präsident Kim Il Sung sein letztes grosses historisches Wiedervereinigungs-Programm - das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes.
Es besteht aus den folgenden 10 Punkten (gekürzt zusammengefasst):
1.
Gründung eines souveränen, friedlichen und neutralen Einheitsstaates
2.
Liebe zur Nation und ihrem souveränen Geist
3.
Koexistenz, gemeinsames Gedeihen und gemeinsame Interessen
4.
Beendigung aller politischen Streitigkeiten
5.
Bannung der Gefahr eines Ueberfalls auf den Norden bzw. den Süden
6.
Wertschätzung der Demokratie durch den Norden und den Süden
7.
Schutz des materiellen und geistigen Eigentums einzelner Personen und der Organisationen
8.
Gegenseitige Kontakte, Besuche und Dialoge
9.
Verstärkung der Solidarität der Nation im Norden, im Süden und im Ausland
10.
Hohe Anerkennung jener, die zum grossen nationalen Zusammenschluss und zur nationalen Wiedervereinigung beigetragen haben
Dieses Programm des Präsidenten Kim Il Sung zeugt von seiner grenzenlosen Liebe zur Nation und zum Volk. Es öffnet den Weg zur Entspannung, zur Versöhnung und zum Dialog in den innerkoreanischen Beziehungen.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un integrierte das 10-Punkte-Programm in seine historischen Vorschläge für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen in seiner Neujahrsansprache.
Die positive Entwicklung der innerkoreanischen Beziehungen in den letzten Wochen und Monaten sind der loyalen Anwendung des 10-Punkte-Programms durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken.
KIM JONG UN ist der Leitstern der Wiedervereinigung Koreas!
Zur Feier des Geburtstages des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un (8. Januar)
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), betonte in seiner Neujahrsansprache am 1. Januar Juche 107 (2018), dass dieses Jahr für den Norden wie für den Süden Koreas von entscheidender Bedeutung sei.
Im Norden wird der 70. Jahrestag der Gründung der DVR Korea gefeiert. Im Süden werden die Olympischen Winterspiele ausgetragen.
Um die grossen Jubiläen der Nation glanzvoll und mit Würde zu begehen, sei es wichtig und notwendig, die eingefrorenen Nord-Süd-Beziehungen wieder wärmer werden zu lassen.
Er appellierte an die südkoreanischen Behörden, positiv auf den Entspannungs- und Versöhnungswillen des Nordens zu reagieren, anstatt sich den aggressiven Kriegsplänen der USA zu unterwerfen.
Um die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern, sollten die Behörden des Nordens und des Südens das Banner der nationalen Unabhängigkeit höher als jemals zuvor hochhalten und damit ihrer Verantwortung vor der Nation gerecht werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bekundete den festen Willen, eine Delegation des Nordens zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea zu entsenden, und schlug zu diesem Zweck ein Treffen von Vertretern der Behörden des Nordens und des Südens vor, um darüber zu diskutieren. Er wünschte den Spielen Erfolg. Sie sollten das Prestige der ganzen koreanischen Nation erhöhen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bekennt sich aus voller Ueberzeugung zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung - nämlich den Drei Prinzipien der Wiedervereinigung, dem Plan für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) und dem 10-Punkte-Programm für den grossen nationalen Zusammenschluss -, die vom Präsidenten Kim Il Sung proklamiert und vom Führer Kim Jong Il weiterentwickelt worden sind. Ebenso bekennt er sich zur patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un ist der Leitstern der Wiedervereinigung Koreas! Sein fester Wille, die Nation unabhängig und friedlich zu vereinigen, wird von den Landsleuten im Süden enthusiastisch und einhellig unterstützt.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un in der Neujahrsansprache den südkoreanischen Behörden entgegengestreckte Hand der Versöhnung sollte von letzteren endlich ergriffen werden.
Die Politik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird auch von der progressiven und friedliebenden Menschheit bewundert und unterstützt.
Das koreanische Volk wird unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bestimmt bald das Vaterland unabhängig und friedlich vereinigen und damit den Frieden auf der koreanischen Halbinsel endgültig sichern.
Mit dem verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un an der Spitze hat Korea eine rosige Zukunft!
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), betonte in seiner Neujahrsansprache am 1. Januar Juche 107 (2018), dass dieses Jahr für den Norden wie für den Süden Koreas von entscheidender Bedeutung sei.
Im Norden wird der 70. Jahrestag der Gründung der DVR Korea gefeiert. Im Süden werden die Olympischen Winterspiele ausgetragen.
Um die grossen Jubiläen der Nation glanzvoll und mit Würde zu begehen, sei es wichtig und notwendig, die eingefrorenen Nord-Süd-Beziehungen wieder wärmer werden zu lassen.
Er appellierte an die südkoreanischen Behörden, positiv auf den Entspannungs- und Versöhnungswillen des Nordens zu reagieren, anstatt sich den aggressiven Kriegsplänen der USA zu unterwerfen.
Um die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern, sollten die Behörden des Nordens und des Südens das Banner der nationalen Unabhängigkeit höher als jemals zuvor hochhalten und damit ihrer Verantwortung vor der Nation gerecht werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bekundete den festen Willen, eine Delegation des Nordens zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea zu entsenden, und schlug zu diesem Zweck ein Treffen von Vertretern der Behörden des Nordens und des Südens vor, um darüber zu diskutieren. Er wünschte den Spielen Erfolg. Sie sollten das Prestige der ganzen koreanischen Nation erhöhen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bekennt sich aus voller Ueberzeugung zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung - nämlich den Drei Prinzipien der Wiedervereinigung, dem Plan für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) und dem 10-Punkte-Programm für den grossen nationalen Zusammenschluss -, die vom Präsidenten Kim Il Sung proklamiert und vom Führer Kim Jong Il weiterentwickelt worden sind. Ebenso bekennt er sich zur patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un ist der Leitstern der Wiedervereinigung Koreas! Sein fester Wille, die Nation unabhängig und friedlich zu vereinigen, wird von den Landsleuten im Süden enthusiastisch und einhellig unterstützt.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un in der Neujahrsansprache den südkoreanischen Behörden entgegengestreckte Hand der Versöhnung sollte von letzteren endlich ergriffen werden.
Die Politik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird auch von der progressiven und friedliebenden Menschheit bewundert und unterstützt.
Das koreanische Volk wird unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bestimmt bald das Vaterland unabhängig und friedlich vereinigen und damit den Frieden auf der koreanischen Halbinsel endgültig sichern.
Mit dem verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un an der Spitze hat Korea eine rosige Zukunft!
Vor 20 Jahren: Werk KIM JONG ILs über die nationale Wiedervereinigung
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 20 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), publizierte Genosse Kim Jong Il das Werk Lasst uns die Weisungen des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG über die nationale Wiedervereinigung durchführen.
Er würdigte in diesem Werk das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und sagte:
Die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung, das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation und der Plan für die Gründung der DFRK* bilden die Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, mit denen Genosse KIM IL SUNG die Grundprinzipien und Methoden für die nationale Wiedervereinigung in einem integralen System auf der Grundlage seiner grossen Juche-Ideologie zusammengefasst hat, und widerspiegeln seine kostbare Erfahrung des Kampfes für die Wiedervereinigung des Landes.
*DFRK = Demokratische Föderative Republik Koryo
Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk zur Feier des damals bevorstehenden 52. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die Drei Chartas heben den Geist der nationalen Unabhängigkeit hervor und sind der Ausdruck der grossen Liebe des Präsidenten Kim Il Sung für die Nation und das Volk.
Sie streben auch die friedliche Wiedervereinigung an.
Dieses klassische Werk des Führers Kim Jong Il illustriert die loyale Fortsetzung des Wirkens des Präsidenten Kim Il Sung für die Wiedervereinigung Koreas.
Vor 20 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), publizierte Genosse Kim Jong Il das Werk Lasst uns die Weisungen des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG über die nationale Wiedervereinigung durchführen.
Er würdigte in diesem Werk das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und sagte:
Die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung, das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation und der Plan für die Gründung der DFRK* bilden die Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, mit denen Genosse KIM IL SUNG die Grundprinzipien und Methoden für die nationale Wiedervereinigung in einem integralen System auf der Grundlage seiner grossen Juche-Ideologie zusammengefasst hat, und widerspiegeln seine kostbare Erfahrung des Kampfes für die Wiedervereinigung des Landes.
*DFRK = Demokratische Föderative Republik Koryo
Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk zur Feier des damals bevorstehenden 52. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die Drei Chartas heben den Geist der nationalen Unabhängigkeit hervor und sind der Ausdruck der grossen Liebe des Präsidenten Kim Il Sung für die Nation und das Volk.
Sie streben auch die friedliche Wiedervereinigung an.
Dieses klassische Werk des Führers Kim Jong Il illustriert die loyale Fortsetzung des Wirkens des Präsidenten Kim Il Sung für die Wiedervereinigung Koreas.
Vor 45 Jahren: Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Auf der Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündeten Drei Prinzipien für die nationale Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - kam es noch im gleichen Monat zu Nord-Süd-Gesprächen auf hoher Ebene.
Präsident Kim Il Sung sagte zu den nach Pyongyang gekommenen Vertretern der südkoreanischen Seite:
Ich bin der Ansicht, dass unser Land ohne Einmischung äusserer Kräfte, selbstständig, durch einen grossen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg vereinigt werden muss.
Die innerkoreanischen Gespräche endeten erfolgreich mit der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht wurde.
Die Erklärung basierte auf den genannten Drei Prinzipien und legte fest, dass die Nation ohne Einmischung fremder Kräfte und auf friedlichem Weg vereinigt werden sollte und dass die unterschiedlichen Ideen und Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden gegenseitig respektiert werden sollten.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 wurde zu einem patriotischen Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Auch wenn die Erklärung bereits ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe von den südkoreanischen Machthabern gebrochen wurde, blieb sie ein Manifest des patriotischen Willens aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland, die Heimat zu vereinigen und die USA-Imperialisten aus Südkorea zu verjagen.
Auf der Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündeten Drei Prinzipien für die nationale Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - kam es noch im gleichen Monat zu Nord-Süd-Gesprächen auf hoher Ebene.
Präsident Kim Il Sung sagte zu den nach Pyongyang gekommenen Vertretern der südkoreanischen Seite:
Ich bin der Ansicht, dass unser Land ohne Einmischung äusserer Kräfte, selbstständig, durch einen grossen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg vereinigt werden muss.
Die innerkoreanischen Gespräche endeten erfolgreich mit der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht wurde.
Die Erklärung basierte auf den genannten Drei Prinzipien und legte fest, dass die Nation ohne Einmischung fremder Kräfte und auf friedlichem Weg vereinigt werden sollte und dass die unterschiedlichen Ideen und Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden gegenseitig respektiert werden sollten.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 wurde zu einem patriotischen Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Auch wenn die Erklärung bereits ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe von den südkoreanischen Machthabern gebrochen wurde, blieb sie ein Manifest des patriotischen Willens aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland, die Heimat zu vereinigen und die USA-Imperialisten aus Südkorea zu verjagen.
KIM IL SUNGs höchste Priorität war die Wiedervereinigung Koreas
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am kommenden 8. Juli gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll des 23. Todestages des verehrten Präsidenten Kim Il Sung. An diesem Gedenktag erinnert sich das koreanische Volk ganz besonders an das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die nationale Wiedervereinigung.
Kurz nach der Befreiung Koreas (1945) teilten die USA-Imperialisten, welche die südliche Hälfte Koreas südlich des 38. Breitengrades besetzt hatten, die koreanische Nation.
Die Nordhälfte Koreas, die von der vom Präsidenten Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 15. August Juche 34 (1945) befreit worden war, war frei und unabhängig, und das Volk erfreute sich der Freiheit und einer echten Demokratie des Volkes.
Südkorea hingegen wurde zur Quasi-Kolonie des USA-Imperialismus. Korea wurde zur geteilten Nation.
Dies schmerzte den Präsidenten Kim Il Sung ganz schwer, bis ans Ende seines Lebens. Er setzte deshalb seit der tragischen Teilung der Nation alles daran, das Vaterland wieder zu vereinigen. Die Wiedervereinigung Koreas wurde zu seiner höchsten Priorität.
Deshalb kämpfte er unermüdlich für die nationale Wiedervereinigung. Er legte unzählige Pläne, Vorschläge und Initiativen für deren Realisierung vor.
Die drei zentralen und bekanntesten Wiedervereinigungs-Initiativen sind die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit) vom Mai Juche 61 (1972), das Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) vom Oktober Juche 69 (1980) und das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes vom April Juche 82 (1993).
Diese drei historischen Wiedervereinigungs-Initiativen wurden vom Führer Kim Jong Il zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung zusammengefasst.
Alle diese historischen Vorschläge strebten die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas auf der Basis eines föderativen Staates an, in welchem die beiden Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden bestehen bleiben sollen. Es war dem Präsidenten Kim Il Sung wichtig, dass keine Seite die andere absorbiert und ihr eigenes System aufzwingt. Dies würde zum Bruderkrieg unter Koreanern führen.
Er kämpfte für eine demokratische, gleichberechtigte und faire Wiedervereinigung. Schon bald trugen die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung Früchte. Der Norden und der Süden nahmen nach Gesprächen die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli 1972 an, welche auf diesen Prinzipien beruhte.
Noch am 7. Juli Juche 83 (1994) - nur einen Tag vor dem Ende seines ruhmreichen Lebens - gab Präsident Kim Il Sung eine Weisung zur Dringlichkeit der Frage der nationalen Wiedervereinigung heraus. Diese Weisung steht auf der revolutionären Gedenkstätte in Panmunjom eingemeisselt.
Die erwähnten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung sind in der vom Vorsitzenden Kim Jong Il publizierten Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und in der ebenfalls von ihm formulierten Erklärung vom 4. Oktober 2007 enthalten, die an den beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen in Pyongyang unterzeichnet wurden.
Das vom grossen Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom grossen Führer Kim Jong Il fortgesetzte Werk des Kampfes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un siegreich vollendet werden. Das ist gewiss.
Am kommenden 8. Juli gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll des 23. Todestages des verehrten Präsidenten Kim Il Sung. An diesem Gedenktag erinnert sich das koreanische Volk ganz besonders an das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die nationale Wiedervereinigung.
Kurz nach der Befreiung Koreas (1945) teilten die USA-Imperialisten, welche die südliche Hälfte Koreas südlich des 38. Breitengrades besetzt hatten, die koreanische Nation.
Die Nordhälfte Koreas, die von der vom Präsidenten Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 15. August Juche 34 (1945) befreit worden war, war frei und unabhängig, und das Volk erfreute sich der Freiheit und einer echten Demokratie des Volkes.
Südkorea hingegen wurde zur Quasi-Kolonie des USA-Imperialismus. Korea wurde zur geteilten Nation.
Dies schmerzte den Präsidenten Kim Il Sung ganz schwer, bis ans Ende seines Lebens. Er setzte deshalb seit der tragischen Teilung der Nation alles daran, das Vaterland wieder zu vereinigen. Die Wiedervereinigung Koreas wurde zu seiner höchsten Priorität.
Deshalb kämpfte er unermüdlich für die nationale Wiedervereinigung. Er legte unzählige Pläne, Vorschläge und Initiativen für deren Realisierung vor.
Die drei zentralen und bekanntesten Wiedervereinigungs-Initiativen sind die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit) vom Mai Juche 61 (1972), das Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) vom Oktober Juche 69 (1980) und das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes vom April Juche 82 (1993).
Diese drei historischen Wiedervereinigungs-Initiativen wurden vom Führer Kim Jong Il zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung zusammengefasst.
Alle diese historischen Vorschläge strebten die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas auf der Basis eines föderativen Staates an, in welchem die beiden Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden bestehen bleiben sollen. Es war dem Präsidenten Kim Il Sung wichtig, dass keine Seite die andere absorbiert und ihr eigenes System aufzwingt. Dies würde zum Bruderkrieg unter Koreanern führen.
Er kämpfte für eine demokratische, gleichberechtigte und faire Wiedervereinigung. Schon bald trugen die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung Früchte. Der Norden und der Süden nahmen nach Gesprächen die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli 1972 an, welche auf diesen Prinzipien beruhte.
Noch am 7. Juli Juche 83 (1994) - nur einen Tag vor dem Ende seines ruhmreichen Lebens - gab Präsident Kim Il Sung eine Weisung zur Dringlichkeit der Frage der nationalen Wiedervereinigung heraus. Diese Weisung steht auf der revolutionären Gedenkstätte in Panmunjom eingemeisselt.
Die erwähnten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung sind in der vom Vorsitzenden Kim Jong Il publizierten Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und in der ebenfalls von ihm formulierten Erklärung vom 4. Oktober 2007 enthalten, die an den beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen in Pyongyang unterzeichnet wurden.
Das vom grossen Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom grossen Führer Kim Jong Il fortgesetzte Werk des Kampfes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un siegreich vollendet werden. Das ist gewiss.
19. 6. 1964 und 15. 6. 2000 - wichtige Meilensteine der Geschichte Koreas
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Im Monat Juni feiert das koreanische Volk zwei wichtige Jubiläen - am 19. Juni den Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 15. Juni den Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
** Am diesjährigen 19. Juni wird der 53. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK im Jahr Juche 53 (1964) gefeiert.
Dieses Ereignis markierte einen wichtigen Meilensteinin der Geschichte der PdAK. Genosse Kim Jong Il setzte alles daran, die Politik und Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung in der Partei endgültig und vollständig durchzusetzen und noch vorhandene revisionistische und andere falsche Tendenzen zu eliminieren.
Er achtete darauf, dass die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie vollständig durchgesetzt und angewandt wird. Dazu sagte Genosse Kim Jong Il Folgendes:
Um unsere Partei zu einer ewigen Partei KIM IL SUNGs zu festigen und weiterzuentwickeln, muss die Hauptlinie bei ihrer Arbeit richtig festgelegt werden. Bei ihrer Tätigkeit besteht die Hauptlinie darin, in der ganzen Partei konsequent das ideologische System KIM IL SUNGs durchzusetzen.
.......
Deshalb sollte die gesamte Tätigkeit der Partei darauf konzentriert werden, sein ideologisches System einzubürgern, ihn noch besser zu unterstützen und zu verehren sowie seine Hinweise mit aller Konsequenz umzusetzen.
Seit jener Zeit entstanden in der ganzen Partei das Arbeitssystem zur Uebermittlung und Durchdringung der Weisungen des Genossen Kim Il Sung sowie eine Ordnung zur Einleitung der Massnahmen für deren Ausführung.
Der Dienstantritt des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK und seine damaligen Aktivitäten schufen die Grundlage dafür, dass die PdAK sich immer mehr zu dem entwickelte, was sie heute ist - zum monolithischen Generalstab der sozialistischen Revolution in Korea, um den sich die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit scharen.
Die PdAK ist heute die unangefochtene Partei von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die allen Herausforderungen im In- und Ausland standhält und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im "Korea-Tempo" siegreich dem Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht entgegenführt.
** In diesem Jahr feiert das koreanische Volk auch den 17. Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
Diese vom Vorsitzenden Kim Jong Il ausgearbeitete und publizierte Erklärung für die Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas ist das historische Dokument, das zum Abschluss des ersten innerkoreanischen Gipfeltreffens unterzeichnet wurde.
Die gemeinsame Erklärung weist den Weg zur nationalen Wiedervereinigung ohne fremde Einmischung, ausschliesslich durch die Koreaner selber. Sie fusst auf den vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung: nämlich den Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit), dem Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) und dem 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes.
Die gemeinsame Erklärung ist auch die Geburtsstunde der patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber.
Nach dem historischen Gipfeltreffen in Pyongyang fand ein gegenseitiger Besuch getrennter Familienangehöriger und Verwandter jeweils in Pyongyang und in Seoul statt.
Und 63 gesinnungstreue Langzeit-Kriegsgefangene wurden in den Norden repatriiert.
Der Nord-Süd-Dialog auf allen Ebenen entwickelte sich rasant und dynamisch und eröffnete den Weg zur erfolgreichen Umsetzung der gemeinsamen Erklärung. Es herrschte ein historischer Wiedervereinigungstrend.
Wie der verehrte oberste Führer Genosse Kim Jong Un in seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai des Vorjahres betonte, wird sich die Partei immer buchstabengetreu und loyal zur Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 bekennen und sie anwenden, um die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas als ein von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenes zentrales Vermächtnis zu realisieren.
Nach dem verheerenden Rückschlag, verursacht durch die landesverräterische Anti-Wiedervereinigungs- und Konfrontationspolitik der proamerikanischen konservativen Regimes in Südkorea, bleibt zu hoffen, dass das neue Regime Südkoreas sich auf die gemeinsame Erklärung besinnt und sich daran hält.
Die Wiedervereinigungs-Aera des 15. Juni ist unumkehrbar und wird siegen. Das ist gewiss.
Im Monat Juni feiert das koreanische Volk zwei wichtige Jubiläen - am 19. Juni den Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 15. Juni den Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
** Am diesjährigen 19. Juni wird der 53. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK im Jahr Juche 53 (1964) gefeiert.
Dieses Ereignis markierte einen wichtigen Meilensteinin der Geschichte der PdAK. Genosse Kim Jong Il setzte alles daran, die Politik und Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung in der Partei endgültig und vollständig durchzusetzen und noch vorhandene revisionistische und andere falsche Tendenzen zu eliminieren.
Er achtete darauf, dass die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie vollständig durchgesetzt und angewandt wird. Dazu sagte Genosse Kim Jong Il Folgendes:
Um unsere Partei zu einer ewigen Partei KIM IL SUNGs zu festigen und weiterzuentwickeln, muss die Hauptlinie bei ihrer Arbeit richtig festgelegt werden. Bei ihrer Tätigkeit besteht die Hauptlinie darin, in der ganzen Partei konsequent das ideologische System KIM IL SUNGs durchzusetzen.
.......
Deshalb sollte die gesamte Tätigkeit der Partei darauf konzentriert werden, sein ideologisches System einzubürgern, ihn noch besser zu unterstützen und zu verehren sowie seine Hinweise mit aller Konsequenz umzusetzen.
Seit jener Zeit entstanden in der ganzen Partei das Arbeitssystem zur Uebermittlung und Durchdringung der Weisungen des Genossen Kim Il Sung sowie eine Ordnung zur Einleitung der Massnahmen für deren Ausführung.
Der Dienstantritt des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK und seine damaligen Aktivitäten schufen die Grundlage dafür, dass die PdAK sich immer mehr zu dem entwickelte, was sie heute ist - zum monolithischen Generalstab der sozialistischen Revolution in Korea, um den sich die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit scharen.
Die PdAK ist heute die unangefochtene Partei von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die allen Herausforderungen im In- und Ausland standhält und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im "Korea-Tempo" siegreich dem Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht entgegenführt.
** In diesem Jahr feiert das koreanische Volk auch den 17. Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
Diese vom Vorsitzenden Kim Jong Il ausgearbeitete und publizierte Erklärung für die Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas ist das historische Dokument, das zum Abschluss des ersten innerkoreanischen Gipfeltreffens unterzeichnet wurde.
Die gemeinsame Erklärung weist den Weg zur nationalen Wiedervereinigung ohne fremde Einmischung, ausschliesslich durch die Koreaner selber. Sie fusst auf den vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung: nämlich den Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit), dem Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) und dem 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes.
Die gemeinsame Erklärung ist auch die Geburtsstunde der patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber.
Nach dem historischen Gipfeltreffen in Pyongyang fand ein gegenseitiger Besuch getrennter Familienangehöriger und Verwandter jeweils in Pyongyang und in Seoul statt.
Und 63 gesinnungstreue Langzeit-Kriegsgefangene wurden in den Norden repatriiert.
Der Nord-Süd-Dialog auf allen Ebenen entwickelte sich rasant und dynamisch und eröffnete den Weg zur erfolgreichen Umsetzung der gemeinsamen Erklärung. Es herrschte ein historischer Wiedervereinigungstrend.
Wie der verehrte oberste Führer Genosse Kim Jong Un in seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai des Vorjahres betonte, wird sich die Partei immer buchstabengetreu und loyal zur Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 bekennen und sie anwenden, um die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas als ein von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenes zentrales Vermächtnis zu realisieren.
Nach dem verheerenden Rückschlag, verursacht durch die landesverräterische Anti-Wiedervereinigungs- und Konfrontationspolitik der proamerikanischen konservativen Regimes in Südkorea, bleibt zu hoffen, dass das neue Regime Südkoreas sich auf die gemeinsame Erklärung besinnt und sich daran hält.
Die Wiedervereinigungs-Aera des 15. Juni ist unumkehrbar und wird siegen. Das ist gewiss.