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Juche-Ideologie-Internetseminare in Bangladesh und Uganda

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Zur Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) fanden in Bangladesh und in Uganda nationale Internetseminare der Juche-Ideologie-Organisationen statt.

** Das Internetseminar in Bangladesh trug den Titel Präsident Kim Il Sung und Koreas eigenständige Entwicklung.
In den Beiträgen wurde betont, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) mit ihrem soliden Fundament der selbstständigen nationalen Wirtschaft allen weltwirtschaftlichen Turbulenzen zum Trotz vorwärtsmarschiere.
Mit ihrer vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten unabhängigen Wirtschaft könne die DVRK auch der Erdrosselungspolitik der Feinde siegreich widerstehen.

** Das Internetseminar in Uganda trug den Titel Juche-Ideologie und kollektive Selbstständigkeit.
Wie Mayambala Lawrence, Vorsitzender des Ugandischen Nationalen Komitees für das Studium der Juche-Ideologie, in seinem Beitrag schrieb, würden die Völker Afrikas das Juche bei der unabhängigen Entwicklung des Kontinents anwenden.
Die Sache der Juche-Revolution und der globalen Unabhängigkeit sei vom Präsidenten Kim Il Sung begründet und vom Vorsitzenden Kim Jong Il weiterentwickelt worden und werde heute vom Obersten Führer Kim Jong Un zum Sieg geführt.
Daniel Rugarama, Vizevorsitzender des genannten Komitees, und sein Organisationssekretär riefen in ihren Beiträgen dazu auf, das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie voranzutreiben und vom Geist der Selbstständigkeit des koreanischen Volkes zu lernen, um diesen auch in Afrika anwenden zu können.

Das Seminar in Uganda nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an.



Russische Juche-Ideologie-Anhänger unterstützen Putins antiimperialistische Politik

Am Europäischen Juche-Ideologie-Regionalseminar, das am 14. September in Sofia (Bulgarien) stattfand, sprach Elena Babich, Vorsitzende der Frauenunion Kim Jong Suk Russlands, in ihrer Rede über die Aussenpolitik Russlands und über die Entwicklung der Beziehungen zwischen ihrem Land und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Rednerin brachte dabei die Unterstützung der antiimperialistischen Aussenpolitik des russischen Präsidenten Wladimir W. Putin durch die Juche-Ideologie-Anhänger in Russland zum Ausdruck.
Wie Elena Babich feststellte, betrieb der frühere russische Präsident Boris Jelzin, der 1991 nach dem Zerfall der Sowjetunion durch einen Putsch an die Macht kam, eine proimperialistische und proamerikanische Aussenpolitik. Er war ein Komplize des USA-Imperialismus.
Deshalb waren die Beziehungen Russland-DVRK in der Jelzin-Aera der 1990er-Jahre ausgesprochen schlecht.
Doch kaum hatte Wladimir W. Putin im Januar 2000 - vorerst noch interimistisch - sein Amt als Präsident der Russischen Föderation angetreten, änderte sich die russische Aussenpolitik schlagartig.
Präsident Putin trat der aggressiven Politik und Strategie des USA-Imperialismus und der von diesem angestrebten Ost-Erweiterung der NATO entschlossen entgegen.
Auch in den Beziehungen Russlands zur DVRK kam es zu einer positiven Wende. Bereits im Februar 2000 wurde in Pyongyang ein Freundschaftsvertrag zwischen der DVRK und der Russischen Föderation unterzeichnet.
Im Juli 2000 stattete Präsident Putin als erstes russisches Staatsoberhaupt überhaupt der DVR Korea einen Staatsbesuch ab. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf mit dem russischen Präsidenten in Pyongyang zu Gesprächen in einer herzlichen Atmosphäre zusammen. Dabei unterstützte Putin die im Vormonat unterzeichnete Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000, die beim historischen ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen angenommen worden war.
Der Vorsitzende Kim Jong Il und Präsident Putin unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, in welcher die DVRK und Russland eine umfassende Kooperation auf vielen Gebieten vereinbarten.
Der Vorsitzende Kim Jong Il stattete im Juli/August Juche 90 (2001) der Russischen Föderation einen offiziellen Besuch ab. Gemeinsam mit dem Präsidenten Putin unterzeichnete er die Moskauer Erklärung DVRK-Russland für die weitere Stärkung der Kooperation.
Bereits ein Jahr später, im August Juche 91 (2002), reiste der Vorsitzende Kim Jong Il in den Fernen Osten Russlands, wo er in Wladiwostok erneut mit dem Präsidenten Putin zusammentraf.
Im August Juche 100 (2011) - kurz vor seinem Ableben (17. Dezember 2011) - besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die russische Fernost-Region und Sibirien und traf mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri A. Medwedew zusammen.
Und im April dieses Jahres stattete der Vorsitzende Kim Jong Un ebenfalls der Fernost-Region Russlands einen Besuch ab und traf in Wladiwostok mit Präsident Putin zusammen.
Russland pflegt unter der Führung des Präsidenten Putin auch die Freundschaftsbeziehungen zu Kuba weiter und unterhält ebenfalls freundschaftliche Beziehungen zum bolivarianischen Venezuela und dessen Präsidenten Nicolas Maduro sowie zu Syrien und zum Iran.
Präsident Putin trat auch der von den USA-Imperialisten angezettelten "farbigen Revolution" in der Ukraine entgegen und unterstützte deren rechtmässig gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch.
Aus allen diesen Gründen unterstützen die russischen Juche-Ideologie-Anhänger die antiimperialistische und unabhängige Aussenpolitik des Präsidenten Putin.



  

Oberster Führer KIM JONG UN erhielt Geschenke von Juche-Ideologie-Studienorganisationen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un erhielt Geschenke von einer Delegation der Juche-Ideologie-Studienorganisation Thailands unter der Leitung ihres Vorsitzenden Songchit Pullarp und einer Delegation der Britischen Juche-Ideologie-Studiengruppe unter der Leitung ihres Vorsitzenden Dr. Dermot Hudson.
Die Delegationsleiter überreichten die Geschenke einem zuständigen Offiziellen.
Die Delegationen weilten zur Feier des 74. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zu einem Besuch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).




Europäisches Juche-Ideologie-Regionalseminar in Sofia

Das Seminar Unabhängigkeit, Souveränität und internationale Kooperation, das von den europäischen Juche-Ideologie-Studienorganisationen durchgeführt wurde, fand am 14. September in Sofia (Bulgarien) statt.
Daran teil nahmen der Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Ogami Ken-ichi, der Generaldirektor, der Vizegeneraldirektor, der Generalsekretär und die Direktoren der Europäischen Gesellschaft für das Studium der Juche-Ideologie (EGSJI) sowie Delegierte aus Bulgarien, Grossbritannien, Russland, Deutschland, Tschechien, Italien, Spanien, der Ukraine, Rumänien, Finnland, Frankreich und Oesterreich.
Die Delegation der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler (Korean Association of Social Scientists - KASS) wurde von ihrem Generalsekretär Ri Song Chol geleitet, der in einer Rede die Volk-zuerst-Politik der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als die stärkste Waffe für das Wohl der Massen pries.
Der Generaldirektor der EGSJI, Edmond Jouve, erstattete einen Bericht.
Die Redner am Seminar priesen die unsterblichen Verdienste der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, die die Juche-Ideologie begründeten bzw. weiterentwickelten, die sozialistische Revolution und den Aufbau des Sozialismus in der DVRK zum Sieg führten und grosse Beiträge für die Stärkung der globalen Unabhängigkeit leisteten.
Das Seminar verabschiedete einen Brief an den Obersten Führer Kim Jong Un, in welchem betont wurde, dass der Kampf der europäischen Völker für wahre Unabhängigkeit Erfolg habe, wenn das Studium und die Anwendung des grossen Kimilsungismus-Kimjongilismus und die Verbreitung der Juche-Ideologie intensiviert würden.



Juche-Ideologie-Studiengruppe Schottlands gegründet

Die Juche-Ideologie-Studiengruppe Schottlands wurde am 1. Juni in Glasgow gegründet.
In ihrer Gründungserklärung gab die Organisation bekannt, dass sie die Juche-Ideologie studieren und sie gemäss der Realität in Schottland anwenden wolle.
Mitchell Wells wurde zum Vorsitzenden der Juche-Ideologie-Studiengruppe Schottlands gewählt.


Brasilien: Juche-Ideologie-Studienzentrum gegründet

Das Zentrum für das Studium der Juche-Ideologie wurde am 15. April, dem 107. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (Tag der Sonne), in Goias (Brasilien) gegründet.
Lucas Ribeiro Marques wurde zum Vorsitzenden des Studienzentrums gewählt.
Die Gründung dieses brasilianischen Juche-Ideologie-Studienzentrums stärkt die machtvolle Bewegung der Anhänger der Juche-Ideologie in Lateinamerika.


Tag der Sonne: Vorsitzender KIM JONG UN erhielt Blumen und Geschenke

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), erhielt zur Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) Blumenkörbe und Geschenke von ausländischen Juche-Ideologie-Organisationen und -Persönlichkeiten - darunter Blumenkörbe von einem Direktor und einer Delegation des Sekretariats des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), und Geschenke vom Generaldirektor des Asiatischen Regionalinstituts der Juche-Ideologie (ARIJI) und einer Delegation der Vereinigung für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus der Fernost-Region Russlands.
Die genannten Delegationen besuchen zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Tag der Sonne die DVRK.




Tag der Sonne (15. April) - Weltfeiertag der Juche-Ideologie-Anhänger!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Geburtstag des grossen Führers Präsident Kim Il Sung, der Tag der Sonne (15. April), wird weltweit von allen Freunden Koreas und Anhängern der Juche-Ideologie gefeiert. In diesem Jahr wird sein 107. Geburtstag gefeiert.
Die progressive und friedliebende Menschheit preist die unsterblichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung für die koreanische Revolution, den Aufbau des Sozialismus in Korea, den Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas, den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und den Weltfrieden.
In jedem Jahr werden in vielen Ländern auf allen Kontinenten Vorbereitungskomitees gegründet, um politische und kulturelle Aktivitäten zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung zu planen.
In diesem Jahr wurden bis jetzt Vorbereitungskomitees in der Schweiz, im Libanon, im Kongo, in Grossbritannien, Russland, in der Tschechischen Republik, in Rumänien, Jordanien, Benin, Pakistan, Indien, Nigeria, Aethiopien, Bulgarien und Kuwait gegründet.
Unser schweizerisches Vorbereitungskomitee wurde am 7. März gegründet.
Die Gründung dieser Komitees widerspiegelt die weltweite Hochachtung und Verehrung der fortschrittlichen Kräfte für den grossen Präsidenten Kim Il Sung.





Juche-Pädagogik-Vereinigung in Weissrussland gegründet

Die Witebsker Juche-Pädagogik-Vereinigung Weissrusslands wurde am 21. Februar gegründet.
Der Herausgeber des Magazins Soziale Erziehung wurde zum Vorsitzenden der Vereinigung gewählt.
Die Vereinigung will das Studium der Juche-orientierten Pädagogik intensivieren, die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) auf dem Gebiet der Erziehung bekanntmachen und Bücher darüber herausgeben.


Südafrika: Gründung des Kimilsungismus-Kimjongilismus-Studienkomitees

Das Südafrikanische Nationalkomitee für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus wurde am 13. November in der Provinz Mfumalanga gegründet.
Ambrose Mnisi, Vorsitzender des Mfumalanga-Provinzkomitees für das Studium der Juche-Ideologie, wurde zum Vorsitzenden des Nationalkomitees gewählt.
Das neugegründete Komitee sandte einen Brief an den verehrten obersten Führer Kim Jong Un.
Die Gründung des Komitees stärkt die Bewegung für das Studium der Juche-Ideologie und des Kimilsungismus-Kimjongilismus auf dem afrikanischen Kontinent und für die Verteidigung der Unabhängigkeit.


Afrikanisches Regionalseminar über die Juche-Ideologie

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Afrikanische Regionalseminar über die Juche-Ideologie unter der Losung Demokratie, Unabhängigkeit und Entwicklung fand am 3. November in Conakry (Guinea) statt.
Daran nahmen Vertreter von Juche-Ideologie- und Kimilsungismus-Kimjongilismus-Studienorganisationen aus verschiedenen afrikanischen Ländern teil.
André Lohekele Kalonda, Generalsekretär des Afrikanischen Regionalkomitees für das Studium der Juche-Ideologie, erstattete einen Bericht, der von Reden weiterer Delegierter gefolgt wurde.
Die Redner sagten, dass die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie den Weg des Kampfes der Volksmassen für die Realisierung der Unabhängigkeit und für den Aufbau einer neuen Gesellschaft bahne.
Sie betonten, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) dank der weisen Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un ihre Kraft als unbesiegbare Macht, die anzugreifen niemand wagt, demonstriert habe. Dabei seien das Banner der Juche-Ideologie hochgehalten und die einmütige Geschlossenheit des Volkes um den Vorsitzenden Kim Jong Un gefestigt worden.
Die Gültigkeit und Lebenskraft der Juche-Ideologie seien bei den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung der DVRK eindrücklich bewiesen worden und zur Geltung gekommen.
Die Redner riefen alle Teilnehmer des Seminars auf, auch in Zukunft auf dem von der Juche-Ideologie gewiesenen Weg die Unabhängigkeit auf dem afrikanischen Kontinent zu stärken.
Das Seminar nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an, in welchem gesagt wurde, dass die fortschrittlichen Menschen Afrikas anerkennen, dass die im sozialistischen Korea errungenen gigantischen Siege der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten und vom Vorsitzenden Kim Jong Il weiterentwickelten, die Volksmassen privilegierenden Juche-Ideologie zu verdanken seien.


Seminar politischer Parteien und Organisationen Europas für Solidarität mit DVRK

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Ein gemeinsames Seminar politischer Parteien und Organisationen Europas über den Kampf der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für den Aufbau einer mächtigen sozialistischen Nation fand am 15. September in Rom statt. Damit wurde der 70. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gefeiert.
Vertreter politischer Parteien und Organisationen, darunter von Juche-Ideologie-Studienorganisationen, aus Italien, Grossbritannien, Finnland, Rumänien und der Schweiz sowie der Bevölkerung Roms nahmen daran teil.
Verschiedene Redner priesen die unsterblichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il für die Entwicklung der DVRK zu einer unabhängigen und selbstgenügsamen Bastion des Sozialismus und für deren Verteidigung mittels der originellen Songun-Politik (Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten).
Die Redner sagten, dass das von der Juche-Ideologie geleitete sozialistische Korea eine noble revolutionäre Hinterlassenschaft des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il sei.
Das koreanische Volk werde den Aufbau einer mächtigen Nation in naher Zukunft unter der Leitung des obersten Führers Kim Jong Un erfolgreich vollenden.
Ein schweizerischer Teilnehmer bekräftigte den Willen, die Realität in der DVRK noch intensiver bekanntzumachen, denn die Unterstützung der DVRK sei jene der sozialistischen Sache.
Das Seminar nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an.







Japan: Gründung von Gesellschaft zum Studium von KIM JONG UNs Werken

Wie die Mai-Ausgabe 2018 des Newsletter des Sekretariats des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI) mitteilte, wurde im Dezember 2017 in Japan - als erste der Welt - eine Gesellschaft zum Studium von Kim Jong Uns Werken gegründet.
Die Gründung dieser Studiengesellschaft dokumentiert das Bedürfnis der Anhänger der Juche-Ideologie weltweit, die Werke des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu studieren und zu verbreiten.
Seine Werke entwickeln jene des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il weiter und sind eine Schatztruhe des Kimilsungismus-Kimjongilismus.


Vor 40 Jahren: Gründung des IIJI

Vor 40 Jahren, am 9. April Juche 67 (1978), wurde das Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI) gegründet.
Das IIJI ist die internationale Dachorganisation aller Juche-Ideologie-Studienorganisationen der Welt und der Koordinator der weltweiten Aktivitäten zum Studium und zur Verbreitung der Juche-Ideologie. Es hat seinen Sitz in Tokio.
Das IIJI organisiert das weltweite Studium und die Herausgabe der Werke des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Seit der Proklamierung der Ideen und des Lebenswerks des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Kimilsungismus-Kimjongilismus durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un steht das IIJI an der vordersten Front zu dessen weltweiten Propagierung.
Das IIJI organisierte seit seiner Gründung viele internationale und regionale Kongresse und Seminare der Anhänger der Juche-Ideologie, darunter den Weltkongress zur Feier des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April Juche 101 (2012) in Pyongyang.
Das IIJI publiziert die Zeitschrift Study of the Juche Idea und das Mitteilungsblatt Newsletter.
An der Gründung, dem Aufbau und der Entwicklung des IIJI waren so renommierte Persönlichkeiten und Aktivisten wie Ogami Ken-ichi (Generalsekretär), Dr. Vishwanath, Kaoru Yasui, Genaro Carnero Checa, Alba Chavez und Prof. Dr. Edmond Jouve beteiligt.
Dank den unermüdlichen Aktivitäten des IIJI und dieser vorbildlichen Juche-Aktivisten wurden die Reihen der Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten immer breiter. Auf allen Kontinenten entstanden immer weitere und neue Juche-Ideologie-Organisationen.
Die erste Juche-Organisation der Welt wurde bereits im Jahr Juche 58 (1969) in Mali gegründet - noch vor der Gründung des IIJI. Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe wurde im April Juche 99 (2010) gegründet.
Das IIJI ist in viele regionale Unterorganisationen gegliedert, geordnet nach Kontinenten.
Das IIJI spielt auch eine aktive Rolle bei der Verteidigung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und bei den Solidaritätsaktivitäten zur Unterstützung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für die Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
Die Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe beglückwünscht das IIJI herzlich zum 40. Jahrestag seiner Gründung.



Juche-Studienorganisation in Russland gegründet

Der Zweig der Altai-Republik der Russischen Vereinigung für das Studium der Juche-Ideologie wurde unlängst gegründet.
Darja Walentinowna Kadkina wurde zur Vorsitzenden der neuen Juche-Studienorganisation gewählt.
Seit dem von den Perestroika-Renegaten und -Verrätern herbeigeführten Kollaps der Sowjetunion (1991) verbreitet sich die Juche-Ideologie in Russland rasch und gewinnt viele Anhänger, besonders unter der revolutionären und kommunistischen Jugend.
Die Juche-Ideologie und der Kimilsungismus-Kimjongilismus, die revolutionären Ideen der grossen Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un, geben dem russischen Volk neue Hoffnung und helfen ihm, den reinen und authentischen Sozialismus in Russland zu errichten und aufzubauen.



Internationales Treffen von Juche-Ideologie-Anhängern in Pyongyang

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Ein internationales Treffen von Anhängern der Juche-Ideologie der älteren Generation und der jungen Generation fand am 16. April im Volkskulturpalast in Pyongyang statt.
Das Treffen wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) zur Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) organisiert.
Delegationen und Delegierte von Juche-Ideologie-Studienorganisationen aus aller Welt, die zur Feier des Tages der Sonne nach Korea gekommen waren, nahmen daran teil.
Ramon Jimenez Lopez, Generaldirektor des IIJI, Kenichi Ogami, Generalsekretär des IIJI, sowie weitere Persönlichkeiten sagten in ihren Reden, dass die Juche-Ideologie den Weg zur nationalen Unabhängigkeit und zur Emanzipation der Menschheit ebne und die wissenschaftlichste und revolutionärste Idee ist, die nur vom Präsidenten Kim Il Sung begründet werden konnte.
Die Redner betonten, dass die USA und die Regierungen des Westens den Sozialismus koreanischen Stils niemals zerstören können, solange die Armee und das Volk Koreas mit der Juche-Ideologie ausgerüstet und eng um den verehrten Marschall Kim Jong Un geschart sind.
Vipin Gupta, Vorsitzender des Juche-Ideologie-Studienkomitees Indiens, und andere junge Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten bekundeten ihren Willen, noch angestrengter und aktiver die grosse wissenschaftliche revolutionäre Idee verbreiten zu wollen.
Das Treffen nahm einen Brief an Marschall Kim Jong Un an.




Internationaler KIM-JONG-IL-Preis für IIJI-Generalsekretär

Der Internationale Kim-Jong-Il-Preis wurde dem Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Kenichi Ogami, verliehen.
Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), überreichte heute Kenichi Ogami an der Zeremonie in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang ein Diplom, eine Goldmedaille und einen Pokal.
Kim Yong Nam sagte in seiner Rede, dass Kenichi Ogami während Jahrzehnten aktiv die Juche-Ideologie studiert und verbreitet sowie den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und für die internationale Gerechtigkeit unterstützt habe.
Kenichi Ogami sagte in seiner Erwiderungsrede, dass er das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie noch energischer vorantreiben werde.




Juche-Ideologie-Studiengruppe in Spanien gegründet

Die Juche-Ideologie-Studiengruppe von Barcelona (Spanien) wurde am 8. Januar, dem Geburtstag des verehrten Marschalls Kim Jong Un, gegründet.
Sebastian Gonzalez, Sekretär der Korean Friendship Association (KFA), wurde zum Vorsitzenden der Studiengruppe gewählt.
Die Gründung ständig neuer Juche-Ideologie-Studiengruppen trägt zur Verbreitung und weltweiten Ausstrahlung dieser grossen Menschheitsidee bei und vergrössert die Zahl deren Anhänger auf der ganzen Welt.


Gründung eines Studienzentrums in Nepal

Das Zentrum für das Studium des Sozialismus Nepal-Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wurde am 3. November in Kathmandu (Nepal) gegründet.
Zum Vorsitzenden des Studienzentrums wurde Manik Lama, Vorsitzender der Nepalesischen Vereinigung zur Unterstützung der Songun-Politik, gewählt.
Mit der Gründung des Studienzentrums wachsen in Nepal die starken Reihen der Freundschaft und Solidarität mit der DVRK und dem koreanischen Volk und der Anhänger des Kimilsungismus-Kimjongilismus weiter an.


Juche-Ideologie-Studiengruppe in Südafrika gegründet

Die Sektion der Provinz Mfumalanga der Juche-Ideologie-Studiengruppe Südafrikas wurde am 7. Mai anlässlich des 7. Parteitags der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gegründet.
Ambrose Mnisi wurde an der Gründungsversammlung zum Vorsitzenden der Gruppe gewählt.
Die Versammlung nahm ein Glückwunschschreiben an Marschall Kim Jong Un an.
Mit der Gründung dieser neuen Juche-Ideologie-Studiengruppe wachsen die starken Reihen der Anhänger der Juche-Ideologie auf dem afrikanischen Kontinent weiter an.