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Der Feiertag des 19. Juni mobilisiert das koreanische Volk zur Verteidigung des Sozialismus

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK (19. Juni)

Am diesjährigen 19. Juni feiert das koreanische Volk den 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Dieses historische Ereignis machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch stärker und mächtiger und legte den Grundstein für ihren Aufstieg zu einer sozialistischen Grossmacht.
Genosse Kim Jong Il setzte auf allen Gebieten die Juche-Ideologie durch und machte aus der PdAK endgültig die Partei des Genossen Kim Il Sung.
Dies mobilisiert seither den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Seit dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember 2011) setzt der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un dessen Politik loyal fort.
Der 19. Juni ist ein wichtiger Feiertag in der DVRK. Und gerade der diesjährige Feiertag gibt dem koreanischen Volk eine starke mentale Kraft, die feindlichen Umsturzmanöver der südkoreanischen Behörden energisch zu bekämpfen und zum Scheitern zu bringen.
Es wird beflügelt vom revolutionären Kampfgeist des Genossen Kim Jong Il, der an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung grosse historische Siege im Kampf gegen den USA-Imperialismus errungen hat, so etwa bei der Aufbringung des Spionageschiffs Pueblo (Januar 1968) und beim Abschuss des Spionageflugzeugs EC-121 (April 1969).
Angespornt von diesen markanten Siegen, wird das koreanische Volk auch die neuesten feindlichen Komplotte der südkoreanischen Behörden und ihrer amerikanischen Patrons zerschlagen.
Das wird dem diesjährigen Juni-Festtag noch mehr Glanz verleihen - dies umsomehr, als auch der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni) unmittelbar bevorsteht.
Der Juni 2020 ist wahrlich ein grandioser Mobilisierungsmonat für das koreanische Volk.


Vor 60 Jahren: April-Volksaufstand in Südkorea

Vor 60 Jahren, im April 1960, erhob sich die südkoreanische Bevölkerung zu einem machtvollen Volksaufstand gegen die neokolonialistische Besatzungsherrschaft des USA-Imperialismus und gegen das landesverräterische, proamerikanische und faschistische Regime Syngman Rhees.
Der Aufstand hatte sich an der im Vormonat erfolgten vierten "Wahl" Syngman Rhees zum "Präsidenten" Südkoreas, die mit Terror erzwungen worden war, entzündet. Die USA-Imperialisten hielten ihre im Jahre 1948 eingesetzte Marionette an der "Macht" und erzwangen deren "Wiederwahl".
Die Demonstranten riefen daraufhin voller Zorn "Die Wahlen sind ungültig! Die Stimmen nicht auszählen"!
Der Volksaufstand weitete sich über alle Regionen Südkoreas aus und erreichte am 19. April seinen Höhepunkt, als die Aufständischen mit den Rufen "Schluss mit der korrupten Politik!" und "Nieder mit dem Syngman-Rhee-Regime!" das wirtschaftliche Koordinationsbüro der USA in Südkorea und das Büro der Abteilung für ökonomische Zusammenarbeit mit den USA mit Steinwürfen angriffen und zerstörten.
Die Aufständischen kämpften für die nationale Unabhängigkeit, die Wiedervereinigung Koreas, eine demokratische Gesellschaft des Volkes und den Abzug der verhassten USA-Besatzer aus Südkorea.
Der April-Volksaufstand war eine machtvolle patriotische Massenerhebung gegen den USA-Imperialismus und dessen Marionetten.
Aufgeschreckt und bestürzt über den Aufstand, gingen diese mit brutaler Waffengewalt gegen die Demonstranten vor.
Am 26. April 1960 gelang es der südkoreanischen Bevölkerung trotz aller Repressalien, Syngman Rhee zu stürzen. Seine Statue in Seoul wurde von den Aufständischen umgestürzt und im Triumph durch die Strassen gezogen.
Die Clique Syngman Rhees wurde zwar gestürzt, doch die illegale und kriminelle Okkupation Südkoreas durch den USA-Imperialismus und die landesverräterische "Herrschaft" von dessen Marionettenregimes blieben weiterhin bestehen.
Trotzdem geht der April-Volksaufstand in die stolzen Annalen des antiamerikanischen und antifaschistischen Kampfes der Südkoreaner ein.


Vor 50 Jahren: Präsident KIM IL SUNGs Appell an fortschrittliche Journalisten

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 50 Jahren, am 18. September Juche 58 (1969), hielt Präsident Kim Il Sung an der Internationalen Konferenz über die Aufgaben der Journalisten der ganzen Welt in ihrem Kampf gegen die Aggression des USA-Imperialismus, die in Pyongyang stattfand, die historische Rede Fortschrittliche Journalisten der fünf Kontinente, führt eure mächtige revolutionäre Feder und verurteilt nachdrücklich den USA-Imperialismus!
Er forderte die fortschrittlichen Journalisten der ganzen Welt auf, noch energischer dem USA-Imperialismus und dessen demagogischer Lügenpropaganda entgegenzutreten.
Damals befand sich der verbrecherische Aggressionskrieg der USA-Imperialisten gegen die Völker Vietnams und Laos' auf dem Höhepunkt. Dazu sagte Präsident Kim Il Sung in seiner Rede:

"Schon seit einigen Jahren führen die USA-Imperialisten einen barbarischen Massenvernichtungskrieg gegen das südvietnamesische Volk, gleichzeitig begehen sie räuberische Aggressionsakte gegen die Demokratische Republik Vietnam.
........
Die USA-Imperialisten treiben ihre bewaffnete Intervention in Laos verstärkt voran, stacheln unaufhörlich die Zionisten an und betreiben ständig Machenschaften, um Aggression und Krieg gegen die arabischen Völker im Mittleren und Nahen Osten zu schüren."

Er dankte den fortschrittlichen Journalisten dafür, dass sie mit Nachdruck den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea verlangten und den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung unterstützten, und sagte dazu:

"Sie führen auch heute noch ihre kraftvolle Feder zur Unterstützung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die Vertreibung der USA-Imperialisten und für die Vereinigung des künstlich gespaltenen Landes.
......
Dafür möchte ich Ihnen im Namen des ganzen koreanischen Volkes unseren tiefen Dank aussprechen."

Die fortschrittlichen Journalisten der Welt sollten sich auch heute, ein halbes Jahrhundert später, den Appell des Präsidenten Kim Il Sung zu Herzen nehmen und den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung unterstützen.
Sie sollten sich auch mit Kuba, Venezuela, Syrien, Iran und anderen antiimperialistischen Ländern und Kräften in deren Kampf gegen die Aggressions- und Umsturzpläne der Imperialisten und Reaktionäre solidarisieren.
Insbesondere sollten sie die Hetzpropaganda und Verleumdungen der westlichen imperialistischen Konzernmedien gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) bekämpfen. Sie sollten sich mit dem sozialistischen Korea und dessen Friedenspolitik solidarisieren. Das ist ihre Pflicht!
Die historische Rede des Präsidenten Kim Il Sung, die als Werk herausgegeben wurde, ist auch heute noch genauso aktuell wie vor 50 Jahren!




50 Jahre Antiimperialistische Nationale Demokratische Front!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 50 Jahren, am 25. August Juche 58 (1969), wurde in Seoul die Revolutionäre Partei für die Wiedervereinigung (RPW) - die heutige Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF) - gegründet.
Die AINDF bekennt sich zur vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie.
Sie kämpft seit ihrer Gründung für die nationale Unabhängigkeit und eine demokratische Gesellschaft des Volkes in Südkorea, für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und gegen die illegale neokolonialistische Besatzungsherrschaft des USA-Imperialismus in Südkorea.
In den 1970er- und 1980er-Jahren kämpfte die damalige RPW heldenmütig und unerschrocken gegen die proamerikanische faschistische "Yusin"-Diktatur Pak Chong His und Chon Du Hwans.
Die Partei wurde vom südkoreanischen Marionettenregime brutal unterdrückt und verfolgt und viele ihrer hervorragendsten Kämpfer wurden eingekerkert und ermordet. Die AINDF wird bis zum heutigen Tag unterdrückt und verfolgt.
Die Gründer der RPW, die revolutionären Märtyrer Kim Jong Tae und Choe Yong Do, starben im Gefängnis den Heldentod.
Im Jahr Juche 74 (1985) benannte sich die RPW um in Nationale Demokratische Front Südkoreas (NDFSK).
Seit dem Jahr Juche 94 (2005) trägt die Organisation ihren heutigen Namen Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF).
Die AINDF kämpft unermüdlich weiter für die Abschaffung des antinationalen, wiedervereinigungsfeindlichen und faschistischen "Nationalen Sicherheitsgesetzes" in Südkorea, den Abzug der USA-Aggressoren aus Südkorea und für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Dank ihrer revolutionären Aktivitäten verbreitete sich die Juche-Ideologie in Südkorea rasch und gewann immer mehr Einfluss und Anhänger in der südkoreanischen Bevölkerung. Sie ist eine kimilsungistisch-kimjongilistische Massenorganisation.
Die AINDF ist seit einem halben Jahrhundert die stolze und ruhmreiche Avantgardeorganisation des antiimperialistischen und patriotischen Kampfes der Südkoreaner für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Die AINDF lässt sich heute vom verehrten obersten Führer Genossen Kim Jong Un leiten und unterstützt leidenschaftlich den von ihm angeführten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Dank der Aktivitäten der AINDF verehren immer mehr Südkoreaner die grossen revolutionären Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und verbreitet sich der Kimilsungismus-Kimjongilismus immer mehr.







Sozialistisches Korea und sozialistisches Kuba sind ewig Genossen und Brüder!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Auf Einladung des obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), stattete der Vorsitzende des Staatsrats und des Ministerrats der Republik Kuba, Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, der DVR Korea vom 4. bis 6. November einen Besuch ab.
Dieser Besuch stärkte die traditionelle Freundschaft DVRK-Kuba.
Die DVRK und Kuba sind die engsten Freunde, Genossen und Waffenbrüder, die beide an der gemeinsamen Front des antiimperialistischen Kampfes stehen.
Die DVRK unterstützte Kuba von Anfang an in dessen gerechtem Kampf gegen die von den USA verhängte kriminelle Blockade.
Beide Länder unterhalten seit 1960 diplomatische Beziehungen.
Das sozialistische Korea stand dem sozialistischen Kuba solidarisch zur Seite, als die USA-Imperialisten im Jahre 1961 die Aggression einer Söldnertruppe kubanischer Verräter gegen Kuba durchführten.
Kuba unterstützt seit dem Sieg seiner Revolution (1959) den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Präsident Kim Il Sung empfing im Jahre Juche 49 (1960) den grossen kubanischen Revolutionär argentinischer Herkunft, Ernesto Che Guevara, der in seiner Eigenschaft als kubanischer Industrieminister die DVRK besuchte. Che Guevara war vom Aufbau des Juche-Sozialismus in Korea begeistert und betrachtete die DVRK als leuchtendes Vorbild.
Der kubanische Präsident Fidel Castro stattete der DVRK im März Juche 75 (1986) einen Besuch ab. Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il trafen mit ihm zu herzlichen und kameradschaftlichen Gesprächen unter Genossen zusammen.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründete und geschmiedete revolutionäre Freundschaft und Solidarität zwischen der DVRK und Kuba ist unverbrüchlich und hält jeder Herausforderung stand.
Das sozialistische Korea von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und das sozialistische Kuba von Fidel Castro, Raul Castro und Che Guevara sind ewig Genossen und Brüder!






KIM JONG UN gab eine Erklärung ab

Nachdem der USA-Präsident Trump vor der 72. UNO-Generalsversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die "totale Vernichtung" angedroht hatte, gab der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), am 21. September eine Erklärung ab.
Der Vorsitzende Kim Jong Un warnte Trump vor den Konsequenzen seiner skandalösen und ungeheuerlichen Worte und sagte:

Ich rate Trump, seine Worte mit Bedacht zu wählen und sich bewusst zu sein, zu wem er spricht, wenn er vor der Welt eine Rede hält.

Der USA-Präsident werde für seine kriminellen und abscheulichen Vernichtungs- und Genoziddrohungen teuer bezahlen müssen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte weiter:

Da Trump unser Existenzrecht verneint und mich und mein Land vor aller Welt beleidigt, die ruchloseste Kriegserklärung ausgesprochen hat und die DVRK zerstören will, werden wir die höchstrangige und härteste Massnahme treffen, die es in der Geschichte jemals gab.
.....
Was immer Trump erwartet, er wird eine Antwort jenseits seiner Vorstellungskraft erhalten.

Wie der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner Erklärung feststellte, ist Trump nicht fähig, das Oberkommando über die Streitkräfte eines Landes innezuhaben, sondern ein Schurke und Gangster, der mit dem Feuer spielt. Er ist kein Politiker.
Trump ist ein übler Halunke und Hooligan, der es nicht wert ist, als Mensch gesehen zu werden. Die Armee und das Volk Koreas werden der Erklärung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un mit Feuer und Flamme Folge leisten und dem wahnsinnigen Häuptling des USA-Imperialismus die gebührende Antwort geben.



Vor 50 Jahren: Werk KIM IL SUNGs über verstärkten Anti-USA-Kampf

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 50 Jahren, am 12. August Juche 56 (1967), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Verstärken wir den Kampf gegen die vom USA-Imperialismus angeführten Imperialisten.
Er verfasste diese Abhandlung für die erste Nummer der Zeitung Tricontinental, das theoretische Organ der Organisation der Solidarität mit den Völkern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas (OSPAAL), die zwei Jahre zuvor in Havanna (Kuba) gegründet worden war.
In diesem Werk betonte der verehrte Präsident Kim Il Sung die Notwendigkeit, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn in der damaligen Zeit propagierten die modernen Revisionisten die "friedliche Koexistenz" mit dem Imperialismus. Sie behaupteten unsinnigerweise, dass dieser nun "zivilisiert und vernünftig" geworden sei.
Dabei befand sich damals der harte Kampf des vietnamesischen und des laotischen Volkes gegen die barbarische USA-Aggression gerade auf dem Höhepunkt.
Präsident Kim Il Sung hob auch besonders die Situation auf der koreanischen Halbinsel hervor, wo die USA-Imperialisten in deren südlicher Hälfte seit damals 22 Jahren eine imperialistische Besatzungs- und Kolonialherrschaft ausübten - die heute noch andauert.
Er schrieb dazu in seinem Werk:

Seit mehr als zwanzig Jahren halten die USA-Imperialisten den südlichen Teil unseres Landes besetzt.
.....
Die aktuelle und grösste Aufgabe des koreanischen Volkes besteht darin, das Kolonialsystem des USA-Imperialismus in Südkorea zu liquidieren, die nationale Befreiungsrevolution zu vollenden und das Land zu vereinigen. 

Gleichzeitig sicherte Präsident Kim Il Sung dem Kampf anderer Völker gegen den USA-Imperialismus seine und des koreanischen Volkes volle Solidarität und Unterstützung zu und schrieb:

Das koreanische Volk unterstützt den Kampf der Völker aller Länder gegen die USA-Imperialisten und betrachtet ihn als Unterstützung für seine eigene Befreiung.

Dieses historische Werk spornt auch heute noch alle Antiimperialisten an, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn dieser führt sich heute immer hemmungsloser auf und mischt sich überall in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein - wie beispielsweise in  Venezuela, wo er eine reaktionäre Opposition gegen eine progressive revolutionäre Regierung aufhetzt. Und er droht heute erneut mit einem Krieg gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Auch das koreanische Volk fühlt sich von diesem Werk inspiriert, seinen gerechten Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der USA-Besatzer aus Südkorea zu verstärken. Heute leitet der verehrte Marschall Kim Jong Un diesen Kampf energisch an und wird ihn zum Sieg führen.


In Bangladesh: Protestdemonstration gegen Anti-DVRK-Politik der USA

In Barisal (Bangladesh) fand am 18. Juli eine Protestdemonstration gegen die gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gerichtete feindliche Politik der USA statt. Die Demonstration wurde von Bangladeshs Songun-Politik-Studiengruppe organisiert.
Daran nahmen Arbeiter, Bauern, Lehrer und Studenten teil, insgesamt etwa 100 Personen.
Jahangir Khan, Vorsitzender der Songun-Politik-Studiengruppe, sagte in einer Erklärung an der Demonstration, dass die USA ihre gegen die DVRK gerichtete feindliche Politik und ihre aggressiven Kriegsmanöver in Südkorea aufgeben müssten. Das seien die Voraussetzungen für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Die Demonstranten marschierten durch die Strassen Barisals, hielten Plakate hoch und riefen Anti-USA-Parolen.


Deutsche Juche-Studiengruppe organisierte Anti-USA-Meeting

Die Fränkische Juche-Ideologie-Studiengruppe Deutschlands organisierte am 5. Juni anlässlich des Monats des Anti-USA-Kampfes (25. Juni-27. Juli) ein Anti-USA-Meeting.
Der Vorsitzende der Studiengruppe und weitere Redner stellten fest, dass die USA und deren Verbündete nichts unversucht lassen, um antiimperialistische unabhängige Länder zu unterminieren und zu zerstören.
Die USA betrachteten die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), einen mächtigen Atomwaffenstaat, als Dorn im Fleisch und würden deshalb andauernd Anti-DVRK-"Sanktionen" und -"Menschenrechts"-Kampagnen inszenieren. Die Feinde würden es aber nicht wagen, die DVRK anzugreifen, da diese über eine starke atomare Abschreckungsmacht verfügt.
Die Redner sagten, die Realität der DVRK habe ihnen geholfen zu erkennen, dass man sich zum Schutz des Landes auf die eigenen starken Kräfte stützen müsse.
Die Studiengruppe rief alle ihre Mitglieder auf, ein korrektes Bild von der DVRK zu verbreiten und die gerechte Sache des koreanischen Volkes entschlossen zu unterstützen.