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Beziehungen DVR Korea-USA = Selbstgenügsamkeit gegen Sanktionen

Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), in seinem Bericht an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK festellte, entsprechen die Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA solchen zwischen Selbstgenügsamkeit und Sanktionen.
Trotz dreier Gipfeltreffen DVRK-USA in den letzten beiden Jahren und der Gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 halten letztere unverändert an ihren illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest.
Das konterrevolutionäre Ziel dieser Sanktionen ist es, das sozialistische Korea wirtschaftlich zu ruinieren und zum Kollaps zu bringen.
Doch die USA-Imperialisten haben sich verrechnet! Allen Sanktionen zum Trotz hat die DVR Korea im Vorjahr spektakuläre wirtschaftliche Erfolge errungen!
Grossprojekte für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes wie die Neugestaltung der Stadt Samjiyon, die Einweihung des Heissquellen-Erholungs- und -Kulturzentrums Yangdok, der Gemüsefarm und Baumschule Jungphyong sowie des Phalhyang-Dammes des Kraftwerks Orangchon wurden unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un erfolgreich und in Rekordzeit realisiert, ebenso weitere industrielle Grossprojekte.
Der Bau des Küstenresorts Wonsan-Kalma an der Ostküste, der Phosphat-Düngemittelfabrik Sunchon oder des Kraftwerks Tanchon gehen der Vollendung entgegen.
Damit hat das siegreiche sozialistische Korea aller Welt gezeigt, dass die Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen wirkungslos sind.
Das beweist: Wenn ein Land und ein Volk die Selbstgenügsamkeit praktizieren und die unabhängige Wirtschaft gestützt auf die eigenen Kräfte entwickeln, können noch so harte Sanktionen der Feinde durchbrochen werden. Das beweist die Wahrheit, Lebenskraft und Ueberlegenheit der Juche-Ideologie!
Die "allmächtigen" USA können dem sozialistischen Korea nichts anhaben und es nicht zerstören!
Der Vorsitzende Kim Jong Un gab an der Plenartagung die revolutionäre Losung Lasst uns alle Hindernisse auf dem Vormarsch entschlossen niederreissen! aus und betonte, dass das koreanische Volk gelernt habe, mit den Sanktionen zu leben und ihnen zum Trotz wirtschaftliche Erfolge zu erringen.


Der Imperialismus ändert sein Wesen nie

Die 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die vom 28. bis 31. Dezember des Vorjahres in Pyongyang stattfand, befasste sich eingehend mit der Zukunft der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, in seiner historischen Rede an der Plenartagung feststellte, haben die USA alle an den Gipfeltreffen angenommenen bilateralen Vereinbarungen gebrochen und halten unverändert an ihrer feindlichen und aggressiven Korea-Politik fest.
Die ganze "Dialog"-Rhetorik Washingtons entpuppte sich als leere Phrase und als Schwindel.
Den USA ging, geht und wird es immer um die Zerschlagung des sozialistischen Korea und den konterrevolutionären "Regimewechsel" gehen.
Das üble und wortbrüchige Verhalten der USA beweist einmal mehr die alte Wahrheit: Der Imperialismus ändert sein Wesen nie.
Der USA-Imperialismus war, ist und bleibt der geschworene Feind des sozialistischen Korea.
Faire Gespräche, Verhandlungen und Vereinbarungen sind mit den USA nicht möglich.
Deshalb fühlt sich die DVRK nicht mehr an die mit den USA in den letzten zwei Jahren getroffenen Vereinbarungen gebunden und wird zur Selbstverteidigung eine neue strategische Waffe entwickeln.
Die DVRK wird ihre auf der Juche-Ideologie basierende Selbstgenügsamkeit beim Wirtschaftsaufbau weiter festigen und sich niemals auf fremde "Hilfe" stützen.
Das ist die konsequente Haltung, die an der historischen 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK bekräftigt wurde.
Wenn die USA den Weg der Konfrontation statt der Kooperation wählen, wird die DVRK dies ebenfalls tun.


1953-2018/19: Vom militärischen zum diplomatischen Sieg Koreas über die USA

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 66. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk stolz und voller Enthusiasmus den 66. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg).
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung befehligte Koreanische Volksarmee (KVA) errang nach einem erbitterten Krieg von 3 Jahren, 1 Monat und 2 Tagen - vom 25. Juni Juche 39 (1950) bis zum 27. Juli Juche 42 (1953) - einen glanzvollen militärischen Sieg über die USA-Aggressoren und ihre 15 Satellitenarmeen.
Die USA sahen sich am 27. Juli 1953 gezwungen, in Panmunjom das Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen und damit ihre Kapitulation und Niederlage einzugestehen.
Korea ist die erste Nation der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wurde in den folgenden Jahrzehnten unter der Songun-Führung (Priorität der militärischen Angelegenheiten) des Generalissimus Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un zu einer mit Atomwaffen und Raketen ausgerüsteten militärischen Grossmacht entwickelt.
Die USA wagten es deshalb nicht, das sozialistische Korea ein weiteres Mal anzugreifen und zu überfallen.
Washington sah sich in den 1990er- und 2000er-Jahren sogar gezwungen, mit der DVRK in einen Dialog über das Nuklearproblem auf der koreanischen Halbinsel zu treten und die DVRK damit de facto anzuerkennen. Das war ein gewaltiger politischer und diplomatischer Sieg über die USA.
Was sich jedoch im letzten und in diesem Jahr, also in den Jahren 2018/19, ereignete, war die absolute Krönung dieses Sieges.
Der USA-Präsident Donald Trump zeigte sich als erster Präsident bereit, mit der DVRK auf höchster Ebene über eine Verbesserung und Normalisierung der bilateralen Beziehungen, über die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und eine dauerhafte und stabile Friedensordnung zu verhandeln. Er war bereit, den obersten Führer Kim Jong Un zu treffen.
Und so kam es am 12. Juni Juche 107 (2018) in Singapur zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA. In der dabei unterzeichneten Gemeinsamen Erklärung vereinbarten beide Seiten, neue Beziehungen zueinander herzustellen und die Feindschaft und Konfrontation zu beenden.
Das Ziel von Verhandlungen über eine Friedensordnung ist der Abschluss eines Friedensvertrages zwischen beiden Staaten, der das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen würde.
Ein Friedensvertrag ist eine alte Forderung der DVRK.
Nach dem erfolgreichen ersten Gipfeltreffen trafen sich der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump am 27./28. Februar 2019 in Hanoi zu einem zweiten Gipfeltreffen.
Zwischen den beiden Staatsführern entwickelte sich ein persönliches Vertrauensverhältnis und eine Sympathie und Wertschätzung.
Besonders symbolträchtig war das kurzfristig vereinbarte Treffen zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und Präsident Trump am 30. Juni im Südsektor von Panmunjom. Dabei überschritt der USA-Präsident in Begleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un die Demarkationslinie und machte ein paar Schritte auf die nördliche Seite und wieder zurück. Donald Trump ist der erste USA-Präsident, der das Territorium der DVRK betrat.
Dass dieses dritte Treffen zwischen beiden Staatsführern gerade an jenem Ort, an dem vor 66 Jahren das Waffenstillstandsabkommen am Ende des Korea-Krieges unterzeichnet worden war, trafen, verleiht ihm eine ganz besondere historische Bedeutung.
Mit den beiden Gipfeltreffen und der kurzen Begegnung in Panmunjom hat die DVRK auch einen diplomatischen Sieg über die USA errungen.
Vom militärischen Sieg über die USA im Jahr 1953 zum diplomatischen Sieg in den Jahren 2018/19 - das ist wahrlich ein grossartiger Triumph! Ein solcher Triumph kann nur dank der Führung durch einen ausserordentlichen und weitsichtigen Staatsmann wie dem verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un erreicht werden!
Die USA müssen nun endlich einsehen, dass sie das sozialistische Korea nicht zerschlagen können - weder von aussen durch Krieg noch von innen durch "Regimewechsel".
Der unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung errungene militärische Sieg, der unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Il weiter konsolidiert wurde, wurde vom Vorsitzenden Kim Jong Un mit einem glanzvollen diplomatischen Sieg gekrönt. Das ist von welthistorischer Bedeutung und ein grandioser Beitrag zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel, in der Asien-Pazifik-Region und des Weltfriedens. Dieser historische diplomatische Sieg verleiht dem diesjährigen Siegestag (27. Juli) einen ganz besonderen Glanz.


19. und 12. Juni - historische Jahrestage in der DVR Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Im Juni dieses Jahres feiert das koreanische Volk zwei wichtige historische Jahrestage - am 19. Juni den 55. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 12. Juni den 1. Jahrestag der Gemeinsamen Erklärung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der USA.

** Nach seinem Studium an der Kim-Il-Sung-Universität begann Genosse Kim Jong Il seine Tätigkeit im Zentralkomitee der PdAK.
Am 19. Juni Juche 53 (1964) begann er im Partei-Zentralkomitee zu arbeiten. Er ging daran, die PdAK endgültig zur Partei Kim Il Sungs zu machen und dessen Ideen zu institutionalisieren.
Es gab in der PdAK immer noch Ueberreste revisionistischer Ideen, die damals in der internationalen kommunistischen Bewegung sehr einflussreich waren.
Bereits am 20. Juni jenes Jahres hielt Genosse Kim Jong Il seine Antrittsrede unter dem Titel Lasst uns unsere Partei für immer zu einer Partei des Genossen KIM IL SUNG weiterentwickeln!.
Er sagte:

"Als diese Hauptlinie gilt es, in der ganzen Partei konsequent das ideologische System KIM IL SUNGs durchzusetzen. Dies ist das Grundprinzip des Aufbaus und Wirkens unserer Partei und die wichtigste Arbeit, die unsere Partei während ihres Bestehens und ihrer Tätigkeit stets fest im Auge zu behalten hat."

Genosse Kim Jong Il lenkte sein Augenmerk auch auf die ideologische Parteiarbeit in Literatur und Kunst und in den Massenmedien.
Grossen Wert legte er auf die Verwandlung der Parteiarbeit in die Arbeit mit den Menschen. Die Parteifunktionäre sollten Freunde und Helfer der Menschen sein und ihre Probleme ernst nehmen. Formalistische und bürokratische Methoden sollten endgültig überwunden werden.

** In diesem Monat wird auch der 1. Jahrestag des historischen ersten Gipfeltreffens DVRK-USA gefeiert.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, traf am 12. Juni 2018 in Singapur zu einem historischen Gipfeltreffen mit Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen.
Zum ersten Mal bestand die reale Hoffnung auf ein Ende der Feindschaft und Konfrontation zwischen beiden Staaten, die nun schon seit 70 Jahren andauerte.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump unterzeichneten die Gemeinsame Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur.
Darin vereinbarten beide Seiten die Herstellung neuer Beziehungen zueinander, gemeinsame Bemühungen für die Schaffung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, die Suche nach Ueberresten im Korea-Krieg Gefallener und deren Repatriierung sowie die Hinwirkung auf eine Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.
Das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA und die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung sind ein glanzvolles Resultat der proaktiven Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un.
Das Gipfeltreffen wurde von der internationalen Gemeinschaft und der ganzen friedliebenden Menschheit stürmisch begrüsst und gefeiert.
Es bleibt zu hoffen, dass sich die USA von ihrer weiterhin verfolgten Anti-DVRK-Politik wieder abwenden und die Erklärung von Singapur endlich einhalten, anstatt auf ihren ungerechten unilateralen Forderungen, den Sanktionen und dem "maximalen Druck" zu beharren.







USA begreifen: DVR Korea ist nicht wie Venezuela!

Am 27./28. Februar fand in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi das historische zweite Gipfeltreffen zwischen den Spitzenpolitikern der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der USA statt.
Beide Seiten einigten sich auf eine Fortsetzung der Verbesserung und Normalisierung der bilateralen Beziehungen. Das war ein weiterer historischer Durchbruch nach 70 Jahren der Feindschaft und Konfrontation zwischen der DVRK und den USA.
Zur gleichen Zeit war die noch immer anhaltende politische und wirtschaftliche Krise in Venezuela im Gang.
Die USA haben diese innenpolitische Krise angestiftet, um die fortschrittliche, sozialistisch orientierte Regierung des Präsidenten Nicolas Maduro zu stürzen. Die USA streben einen "Regimewechsel" in Venezuela an.
Gegenüber der DVRK haben die USA hingegen - wenigstens nach aussen hin - ihre "Regimewechsel"-Pläne aufgegeben. Der USA-Präsident Donald Trump strebt stattdessen normale Beziehungen zur DVRK an.
Warum dieser Unterschied in der Politik Washingtons gegenüber diesen beiden Staaten?
Der Dialog DVRK-USA ist der machtvollen Songun-Politik (Armee-zuerst-Politik) des Generalissimus Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un der militärischen Stärke und Abschreckung zu verdanken.
Die USA haben eingesehen, dass sie das stolze und mächtige sozialistische Korea, das dank der weisen Führung von Marschall Kim Jong Un zu einer politisch-ideologischen, militärischen und ökonomischen Grossmacht geworden ist, weder von innen noch von aussen zerstören können. Ein "Regimewechsel" in der DVRK ist unmöglich und ausgeschlossen.
Ausserdem haben auch amerikanische Korea-Analytiker gemerkt, dass in der DVRK eine einmütige Geschlossenheit der Armee und des Volkes um den Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) besteht, was jegliche Destabilisierung des sozialistischen Systems verunmöglicht.
Washington hat deshalb keine andere Wahl, als sich mit der Existenz der DVRK abzufinden und die Beziehungen zu normalisieren.
Anders sieht es in Venezuela aus. Die von den USA angestiftete Krise führt zu Unzufriedenheit und Rissen in der Gesellschaft, was die Destabilisierung von aussen erleichtert. Die venezolanische Armee bröckelt durch Seitenwechsel von Offizieren und Soldaten zur reaktionären USA-hörigen Opposition allmählich ab. Das erlaubt es den USA, sogar mit einer militärischen Aggression gegen Venezuela zu drohen.
Was in Korea unmöglich ist, scheint in Venezuela aufzugehen. Die USA haben offensichtlich endlich begriffen, dass die DVR Korea nicht mit Venezuela zu vergleichen ist.
Dies zeigt: Nur militärische Stärke und gesellschaftliche Einheit im Innern können ein Land unangreifbar machen. Nur dies kann die USA beeindrucken und von Umsturz und Aggression  abhalten.
Das zeigt die Richtigkeit der "3-S"-Losung der PdAK: Sozialismus, Songun, Souveränität. Nur so kann ein Land, das den Imperialisten missfällt, seine Souveränität und sein Gesellschaftssystem schützen.




Vorsitzender KIM JONG IL legte Fundament für Entspannung mit den USA

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 7. Todestag des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember) und  des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Heute erleben wir eine erstaunliche Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA. Diese positive Entwicklung kam dank der proaktiven Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zustande. Es kam sogar zum ersten Gipfeltreffen zwischen einem obersten Führer der DVRK und einem USA-Präsidenten im Amt. Das ist wahrlich historisch.
Erinnern wir uns dabei, dass eine ähnliche Entwicklung der Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA bereits vor 18 Jahren, im Jahr 2000, stattfand.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il institutionalisierte Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten und des Aufbaus einer unbezwingbaren nationalen Verteidigung führte dazu, dass die USA sich gezwungen sahen, einem fairen Dialog mit der DVRK nicht mehr länger auszuweichen.
Die Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il, die nach dessen Ableben vom obersten Führer Kim Jong Un fortgesetzt wurde, ist eine auf militärischer Stärke und Abschreckungsmacht basierende Politik der Verteidigung des Friedens. Sie hält die feindlichen Mächte von einem Angriff ab und zwingt sie zum Einlenken.
So kam es, dass die USA im Jahre 2000 zu Verhandlungen mit der DVRK bereit waren.
Der Vorsitzende Kim Jong Il entsandte darauf im Oktober 2000 den ersten Vizevorsitzenden der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Vizemarschall Jo Myong Rok, als Sondergesandten nach Washington. Dieser traf im Weissen Haus mit dem USA-Präsidenten Bill Clinton zu Gesprächen zusammen.
Im gemeinsamen Kommuniqué, das zum Abschluss der Gespräche veröffentlicht wurde, erklärten sich die USA zum ersten Mal bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, die das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen und den Korea-Krieg offiziell und juristisch für beendet erklären sollte, zu verhandeln.
Wenige Tage später reiste die USA-Staatssekretärin Madeleine Albright nach Pyongyang. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie und führte mit ihr ausführliche Gespräche, die in einer konstruktiven und freundlichen Atmosphäre verliefen.
Der damalige USA-Präsident Bill Clinton war zu einem Gipfeltreffen mit dem Vorsitzenden Kim Jong Il bereit. Staatssekretärin Albright sollte Clintons geplanten Besuch in Pyongyang vorbereiten. Alles war bereit zu einem historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, was der Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken war.
Da aber Bill Clintons zweite Amtszeit als USA-Präsident ablief und der extreme Hardliner George W. Bush auf ihn folgte, nahm die erste Entspannungsphase der Beziehungen DVRK-USA ein jähes Ende.
Es folgte eine lange und harte Eiszeit, die in den acht Jahren der Bush-Administration und den acht Jahren der Obama-Administration anhielt.
Um den neuerlichen Kriegsdrohungen und -szenarien der USA wirkungsvoll entgegenzutreten und eine starke Abschreckungsmacht aufzubauen, entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zu einem Atomwaffenstaat.
Nach dem unerwarteten und tragischen Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un an die Spitze von Partei, Staat und Armee und führte die Songun-Politik entschlossen weiter.
Unter seiner Songun-Führung wurde die Atomwaffen- und Raketenentwicklung zügig ausgebaut und erweitert.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un im Jahre Juche 102 (2013) verkündete und in diesem Jahr erfolgreich beendete Zwei-Fronten-Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), welche die gleichzeitige Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht beinhaltete, führte dazu, dass die USA erneut einlenken und den Dialog mit der DVRK wieder aufnehmen mussten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf im Juni dieses Jahres in Singapur mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zum historischen ersten Gipfeltreffen zwischen Spitzenpolitikern beider Länder zusammen. Und in Pyongyang empfing er mehrmals den USA-Staatssekretär Mike Pompeo zu Gesprächen.
Präsident Trump erklärte sich beim Gipfeltreffen bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und über deren Denuklearisierung zu verhandeln.
Mit der erreichten Verbesserung und Entspannung der Beziehungen zu den USA krönte der Vorsitzende Kim Jong Un die Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il mit einem gigantischen Triumph, der von der ganzen fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit freudig und enthusiastisch begrüsst und unterstützt wird.



Historisches erstes Gipfeltreffen DVRK-USA war ein voller Erfolg!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf am 12. Juni auf der Insel Sentosa in Singapur zu einem historischen Gipfeltreffen mit Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen.
Es war das erste Mal, dass sich die Staatsführer der DVRK und der USA begegneten.
Nach der freundlichen Begrüssung mit einem Händedruck vor den Flaggen beider Länder führten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump ein Gespräch zu zweit.
Dabei sagte der Vorsitzende Kim Jong Un, dass nach einer langen Zeit der Vorurteile und der falschen Praktiken beide dies überwunden und sich nun getroffen hätten, um einen Neuanfang einzuleiten.
Anschliessend trafen sich beide Staatsführer zu ausgedehnten Gesprächen, an denen von Seiten der DVRK Kim Yong Chol und Ri Su Yong, Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, und Aussenminister Ri Yong Ho und von Seiten der USA Staatssekretär Mike Pompeo, der Nationale Sicherheitsberater John Bolton und John Kelly, Stabschef des Weissen Hauses, teilnahmen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte sich sehr erfreut darüber, dem Präsidenten Trump und dessen Delegation gegenüberzusitzen, und lobte deren Willen, die Probleme durch Dialog und ohne Feindschaft zu lösen.
Präsident Trump lobte die dem Frieden dienenden Initiativen und Massnahmen des Vorsitzenden Kim Jong Un, die eine friedliche Atmosphäre und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel herbeigeführt hätten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un stimmte Trumps Vorschlag zu, die Ueberreste von amerikanischen Soldaten in Korea zu suchen und sie zu repatriieren.
Er sagte, dass die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel es erfordere, dass beide Länder alles vermeiden sollten, was zu Konflikten führen könnte.
Um einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen, müssten beide Länder auf militärische Drohungen gegeneinander verzichten.
Präsident Trump erklärte sich einverstanden, keine weiteren gemeinsamen amerikanisch-südkoreanischen Militärmanöver, die von der DVRK als Bedrohung empfunden werden, mehr durchzuführen.
Er erklärte sich auch bereit, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben.
Nach einem gemeinsamen Spaziergang, der der persönlichen Anfreundung diente, unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump die Gemeinsame Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, die aus folgenden 4 Punkten besteht:

1.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten werden neue Beziehungen zueinander herstellen, gemäss dem Wunsch beider Völker, um Frieden und Gedeihen zu garantieren.

2.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten unternehmen gemeinsame Bemühungen, eine dauerhafte und stabile Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen.

3.
Getreu der Erklärung von Panmunjom vom 27. April 2018 wird die DVRK auf die vollständige Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel hinwirken.

4.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten suchen nach Ueberresten von Kriegsgefangenen und im Kampf Vermissten und repatriieren sie.

Beide Länder vereinbarten hochrangige Gespräche zwischen dem Staatssekretär der USA, Mike Pompeo, und einem hochrangigen Offiziellen der DVRK.
Der Vorsitzende Kim Jong Un lud den Präsidenten Trump zu einem Besuch in Pyongyang ein. Präsident Trump lud den Vorsitzenden Kim Jong Un zu einem Besuch in den USA ein.
Beide Staatsführer nahmem die Einladungen mit Freude an.
Das historische Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur war ein voller Erfolg! Es bahnte den Weg zur Beendigung der 70 Jahre währenden Feindschaft und Konfrontation zwischen der DVRK und den USA und zu einer friedlichen Aera normaler und guter Beziehungen.
Am 12. Juni 2018 wurde in Singapur Weltgeschichte geschrieben! Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und ein neues Zeitalter der Beziehungen DVRK-USA stehen am Anfang einer hoffnungsvollen Entwicklung!