Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), sandte am 6. März einen Brief an die Teilnehmer der 2. Nationalen Konferenz der Hauptinformationsarbeiter der Partei, die am 6./7. März in Pyongyang stattfand.
Der Brief trägt den Titel Lasst uns die treibende Kraft unserer Revolution durch frische Informations- und Motivationsarbeit verdoppeln!
Im Brief steht, dass die PdAK die Informations-, Motivations- und Agitationsarbeit unter den Volksmassen verstärken solle.
Die Konferenz solle dazu dienen, die Trommel der sozialistischen Revolution noch lauter zu schlagen.
Die ideologische Arbeit der PdAK solle die revolutionäre und Klassenposition noch stärker betonen, verankern und verbreiten.
Die Grösse der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il solle noch stärker gepriesen werden.
Die Erziehung solle den Patriotismus des Vorsitzenden Kim Jong Il in den Mittelpunkt stellen.
In der ganzen Gesellschaft gelte es, die moralische Disziplin für den Aufbau einer starken sozialistischen Macht noch fester zu verankern.
Mit der Informationsoffensive solle im koreanischen Volk der Geist der Selbstgenügsamkeit stärker verbreitet werden, um dem Land eine rosige Zukunft zu garantieren.
Wissenschaft und Technologie sollten noch mehr popularisiert werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un appellierte an die Hauptinformationsarbeiter der Partei, ihre ideologische Arbeit unter den Massen mit warmen menschlichen Gefühlen der Liebe zum Volk zu leisten.
Alle Parteiorganisationen sollten die geistige und spirituelle Heimstatt des Volkes werden und das Volk mit positiven Beispielen zu neuen Erfolgen motivieren und mobilisieren.
| Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
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"Rodong Sinmun" entlarvt räuberische Natur des Kapitalismus
Rodong Sinmun, Organ der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), schrieb in einem Artikel, dass die kapitalistische Klasse die Entwicklung der Wissenschaft und Technologie als ihren "Beitrag" zum "Wohl des Volkes" anpreise.
Doch das Wachstum der auf Wissenschaft und Technologie basierenden Produktion sei in der kapitalistischen Gesellschaft keine Hilfe für die Arbeiterklasse, sondern verschärfe im Gegenteil ihre Notlage.
Die Monopolkapitalisten betrachteten die Erfolge von Wissenschaft und Technologie lediglich als Mittel zur Befriedigung ihrer grenzenlosen Habgier. Sie nutzten diese Fortschritte zur Steigerung ihrer Profite und zur Ausbeutung der Arbeiterklasse.
Gleichzeitig werde die Anzahl der Arbeiter reduziert, um noch mehr Profite zu machen und die Managementmethoden zu perfektionieren.
All dies entlarve die räuberische Natur des Kapitalismus.
Die Lage der Arbeiterklasse in der kapitalistischen Gesellschaft könne sich niemals bessern, solange einige wenige Monopolkapitalisten die Produktionsmittel besitzen, stellte Rodong Sinmun abschliessend fest.
Doch das Wachstum der auf Wissenschaft und Technologie basierenden Produktion sei in der kapitalistischen Gesellschaft keine Hilfe für die Arbeiterklasse, sondern verschärfe im Gegenteil ihre Notlage.
Die Monopolkapitalisten betrachteten die Erfolge von Wissenschaft und Technologie lediglich als Mittel zur Befriedigung ihrer grenzenlosen Habgier. Sie nutzten diese Fortschritte zur Steigerung ihrer Profite und zur Ausbeutung der Arbeiterklasse.
Gleichzeitig werde die Anzahl der Arbeiter reduziert, um noch mehr Profite zu machen und die Managementmethoden zu perfektionieren.
All dies entlarve die räuberische Natur des Kapitalismus.
Die Lage der Arbeiterklasse in der kapitalistischen Gesellschaft könne sich niemals bessern, solange einige wenige Monopolkapitalisten die Produktionsmittel besitzen, stellte Rodong Sinmun abschliessend fest.
Vor 50 Jahren: KIM IL SUNGs Werk über Filme zur revolutionären und klassenmässigen Erziehung
Vor 50 Jahren, am 8. Dezember Juche 53 (1964), besuchte der grosse Führer Präsident Kim Il Sung das Koreanische Spielfimstudio, wo er die Rede Mehr revolutionäre Filme für die revolutionäre, klassenmässige Erziehung hielt.
Seine Rede, die er an der dorthin einberufenen erweiterten Tagung des Politkomitees des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) hielt, wurde als Werk publiziert.
In diesem klassischen Werk rief Präsident Kim Il Sung die Filmschaffenden dazu auf, mehr und bessere Filme zu drehen, die den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf, den Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die USA-Aggressoren oder den Nachkriegs-Wiederaufbau und den Aufbau des Sozialismus getreu der Juche-Ideologie preisen.
Präsident Kim Il Sung betonte die Notwendigkeit, die revolutionären Inhalte und die künstlerische Qualität der Filme gut miteinander zu verbinden. Zu diesem Zweck besuchte er wiederholt die Filmstudios und leitete die Künstler bei der Schaffung neuer Filme persönlich an.
Auch der Führer Kim Jong Il gab viele Vor-Ort-Anleitungen in den Filmstudios und setzte damit die vom Präsidenten Kim Il Sung initiierte Anleitung des Filmschaffens kreativ fort.
Das vor 50 Jahren vom Präsidenten Kim Il Sung verfasste klassische Werk ist auch heute aktuell. Gerade in der heutigen Zeit, in der die von den USA angestifteten Imperialisten, Reaktionäre und Klassenfeinde ihre konterrevolutionäre ideologische Offensive gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) intensivieren, ist es wichtiger denn je, gute Spiel- und Dokumentarfilme mit revolutionärem Inhalt zu schaffen, um die klassenmässige Erziehung vor allem der jungen Generation stetig weiterzuentwickeln und auszubauen.
Seine Rede, die er an der dorthin einberufenen erweiterten Tagung des Politkomitees des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) hielt, wurde als Werk publiziert.
In diesem klassischen Werk rief Präsident Kim Il Sung die Filmschaffenden dazu auf, mehr und bessere Filme zu drehen, die den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf, den Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die USA-Aggressoren oder den Nachkriegs-Wiederaufbau und den Aufbau des Sozialismus getreu der Juche-Ideologie preisen.
Präsident Kim Il Sung betonte die Notwendigkeit, die revolutionären Inhalte und die künstlerische Qualität der Filme gut miteinander zu verbinden. Zu diesem Zweck besuchte er wiederholt die Filmstudios und leitete die Künstler bei der Schaffung neuer Filme persönlich an.
Auch der Führer Kim Jong Il gab viele Vor-Ort-Anleitungen in den Filmstudios und setzte damit die vom Präsidenten Kim Il Sung initiierte Anleitung des Filmschaffens kreativ fort.
Das vor 50 Jahren vom Präsidenten Kim Il Sung verfasste klassische Werk ist auch heute aktuell. Gerade in der heutigen Zeit, in der die von den USA angestifteten Imperialisten, Reaktionäre und Klassenfeinde ihre konterrevolutionäre ideologische Offensive gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) intensivieren, ist es wichtiger denn je, gute Spiel- und Dokumentarfilme mit revolutionärem Inhalt zu schaffen, um die klassenmässige Erziehung vor allem der jungen Generation stetig weiterzuentwickeln und auszubauen.