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22. 8. 1910: Japanischer Imperialismus machte Korea zu seiner Kolonie

Heute vor 110 Jahren, am 22. August 1910, fabrizierten die japanischen Imperialisten den illegalen, räuberischen und kriminellen "Annexionsvertrag Korea-Japan", der die Besetzung Koreas durch Japan einleitete und Korea zur japanischen Kolonie erniedrigte.

Die japanischen Politiker Katsura, Ito und Komura stellten die Pläne für die Annexion Koreas auf.

Der zum "Generalresidenten in Korea" ernannte Politiker Terauchi unterzeichnete mit Ri Wan Yong und anderen projapanischen Landesverrätern am 22. August 1910 den "Annexionsvertrag Korea-Japan".

Erst eine Woche später, am 29. August 1910, machten die japanischen Imperialisten diesen Raub- und Kolonialvertrag publik, denn sie fürchteten den antijapanischen Widerstand des koreanischen Volkes und die Kritik der internationalen Gemeinschaft an der Unterwerfung Koreas.

Mit dieser Schamlosigkeit wollten die japanischen Imperialisten den Eindruck erwecken, dass ihre Kolonialherrschaft über Korea "legitim" sei.

Mit der Unterwerfung Koreas wollten die japanischen Imperialisten die koreanische Nation auslöschen und aus den Koreanern entrechtete und heimatlose Sklaven machen.

Das koreanische Volk wird die brutale japanische Aggression gegen Korea niemals vergessen und niemals verzeihen und von Japan Entschuldigung und Entschädigung fordern.

Auch nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) blieb Japan der Erzfeind Koreas und des koreanischen Volkes und ist es auch heute noch.


2020 ist ein wichtiges Jahr für Korea!

Das noch junge Jahr 2020 ist ein wichtiges Jahr für Korea. Mehrere bedeutende runde und halbrunde Jahrestage und Jubiläen werden gefeiert.
Die wichtigsten sind der 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10. Oktober und der 75. Jahrestag der Befreiung Koreas am 15. August. Diese historischen Ereignisse stehen am Beginn des siegreichen Aufbaus eines neuen unabhängigen Vaterlandes unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und ebeneten den Weg zur Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) drei Jahre später.
Am 25. August wird der 60. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il gefeiert. Dieser Jahrestag erinnert an den Beginn der Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten (Songun) beim Aufbau des Sozialismus.
Am 25. Juni wird des 70. Jahrestages des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die Aggression des USA-Imperialismus gedacht. Der Vaterländische Befreiungskrieg endete drei Jahre später mit dem historischen Sieg des koreanischen Volkes über die USA-Imperialisten - dem ersten Sieg überhaupt eines Volkes über die "mächtigen" USA!
Ein freudiger Siegestag ist auch der 15. Juni, an dem in diesem Jahr der 20. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 gefeiert wird. Dieses historische Dokument, das am ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen unterzeichnet wurde, ebnete den Weg zu den drei weiteren Nord-Süd-Gipfeltreffen im Jahre 2018, an welchen die Erklärung von Panmunjom (27. April) und die Gemeinsame September-Erklärung von Pyongyang (19. September) unterzeichnet wurden. Alle diese Ereignisse stiessen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung weit auf.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK am vergangenen Jahresende in seinem historischen Bericht ausführte, soll das Jahr 2020 mit neuen spektakulären Erfolgen im Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft und im Kampf gegen die imperialistischen Sanktionen abgeschlossen werden.
Das Jahr 2020 soll auch dem Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation einen kraftvollen Aufschwung verleihen.



Vor 100 Jahren: Antijapanischer Volksaufstand vom 1. März 1919 in Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 100 Jahren, am 1. März Juche 8 (1919), erhob sich das koreanische Volk zu einem machtvollen Aufstand gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.
Seit der "Annexion Koreas durch Japan" im Jahre 1910 unterdrückten und tyrannisierten die japanischen Imperialisten die Nation und das Volk Koreas als Kolonie. Sie machten die Koreaner zu heimatlosen Sklaven und verboten ihnen auch die Pflege der Sprache, Kultur und Lebensweise.
Die japanischen Imperialisten beleidigten und erniedrigten das koreanische Volk mit der rassistischen Parole "Japaner und Koreaner sind gleichen Ursprungs".
Der Zorn und die Wut des koreanischen Volkes entlud sich schliesslich in diesem Aufstand.
Der Volksaufstand vom 1. März 1919 forderte die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Das koreanische Volk rief leidenschaftlich Es lebe die Unabhängigkeit Koreas! und Weg mit den Japanern und der japanischen Armee!
Auch der junge Kim Il Sung nahm im Alter von knapp 7 Jahren am Volksaufstand teil und marschierte mit den Demonstranten von seinem Geburtsort Mangyongdae zum Pothong-Tor in Pyongyang.
Präsident Kim Il Sung schrieb darüber in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert:

"Im Volksaufstand vom 1. März zeigten die Koreaner der ganzen Welt, dass unser Volk nicht Sklave sein will, sondern mit starkem souveränem Geist, unbeugsamem Elan und glühender patriotischer Gesinnung und opferbereit für die Wiedererlangung des Landes eintritt.
.....
Auf der Strasse vor dem Pothong-Tor, wo ein heisser Kampf zwischen den Demonstranten und den bewaffneten Polizisten entbrannte, erreichte meine Weltanschauung eine neue, höhere Stufe. Schon zu dem Zeitpunkt, kann man sagen, als ich mich zwischen den Erwachsenen auf die Zehen stellte und zum Kampf um die Unabhängigkeit rief, endete meine Kindheit.
Der Volksaufstand vom 1. März war der erste Anlass dafür, dass ich mich ins Volk einreihte und vor meinen Augen das wahre Bild unserer Nation entstand."

Am Aufstand nahmen bis Ende jenes Jahres insgesamt mehrere Millionen Menschen teil, aber er misslang.
Der Aufstand hinterliess die ernste Lehre, dass es ein einheitliches Kampfprogramm und die richtige Führung geben muss und dass man dem bewaffneten Feind mit Waffen entgegentreten muss.
Trotzdem trat mit dem März-Volksaufstand der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in eine neue entscheidende Phase ein. Er versetzte den japanischen Imperialisten einen gewaltigen Schock und Schrecken.
Das einheitliche Kampfprogramm und die richtige Führung sowie die Waffen gab Präsident Kim Il Sung dem koreanischen Volk. Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) durch den Generalissimus Kim Il Sung und die von ihm gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) siegte der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf und wurde der sehnlichste Wunsch der Aufständischen vom 1. März 1919, die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas, erfüllt.



Sozialistisches Korea und sozialistisches Kuba sind ewig Genossen und Brüder!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Auf Einladung des obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), stattete der Vorsitzende des Staatsrats und des Ministerrats der Republik Kuba, Miguel Mario Diaz-Canel Bermudez, der DVR Korea vom 4. bis 6. November einen Besuch ab.
Dieser Besuch stärkte die traditionelle Freundschaft DVRK-Kuba.
Die DVRK und Kuba sind die engsten Freunde, Genossen und Waffenbrüder, die beide an der gemeinsamen Front des antiimperialistischen Kampfes stehen.
Die DVRK unterstützte Kuba von Anfang an in dessen gerechtem Kampf gegen die von den USA verhängte kriminelle Blockade.
Beide Länder unterhalten seit 1960 diplomatische Beziehungen.
Das sozialistische Korea stand dem sozialistischen Kuba solidarisch zur Seite, als die USA-Imperialisten im Jahre 1961 die Aggression einer Söldnertruppe kubanischer Verräter gegen Kuba durchführten.
Kuba unterstützt seit dem Sieg seiner Revolution (1959) den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Präsident Kim Il Sung empfing im Jahre Juche 49 (1960) den grossen kubanischen Revolutionär argentinischer Herkunft, Ernesto Che Guevara, der in seiner Eigenschaft als kubanischer Industrieminister die DVRK besuchte. Che Guevara war vom Aufbau des Juche-Sozialismus in Korea begeistert und betrachtete die DVRK als leuchtendes Vorbild.
Der kubanische Präsident Fidel Castro stattete der DVRK im März Juche 75 (1986) einen Besuch ab. Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il trafen mit ihm zu herzlichen und kameradschaftlichen Gesprächen unter Genossen zusammen.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründete und geschmiedete revolutionäre Freundschaft und Solidarität zwischen der DVRK und Kuba ist unverbrüchlich und hält jeder Herausforderung stand.
Das sozialistische Korea von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und das sozialistische Kuba von Fidel Castro, Raul Castro und Che Guevara sind ewig Genossen und Brüder!






Vor 40 Jahren: Gründung des IIJI

Vor 40 Jahren, am 9. April Juche 67 (1978), wurde das Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI) gegründet.
Das IIJI ist die internationale Dachorganisation aller Juche-Ideologie-Studienorganisationen der Welt und der Koordinator der weltweiten Aktivitäten zum Studium und zur Verbreitung der Juche-Ideologie. Es hat seinen Sitz in Tokio.
Das IIJI organisiert das weltweite Studium und die Herausgabe der Werke des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Seit der Proklamierung der Ideen und des Lebenswerks des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Kimilsungismus-Kimjongilismus durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un steht das IIJI an der vordersten Front zu dessen weltweiten Propagierung.
Das IIJI organisierte seit seiner Gründung viele internationale und regionale Kongresse und Seminare der Anhänger der Juche-Ideologie, darunter den Weltkongress zur Feier des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April Juche 101 (2012) in Pyongyang.
Das IIJI publiziert die Zeitschrift Study of the Juche Idea und das Mitteilungsblatt Newsletter.
An der Gründung, dem Aufbau und der Entwicklung des IIJI waren so renommierte Persönlichkeiten und Aktivisten wie Ogami Ken-ichi (Generalsekretär), Dr. Vishwanath, Kaoru Yasui, Genaro Carnero Checa, Alba Chavez und Prof. Dr. Edmond Jouve beteiligt.
Dank den unermüdlichen Aktivitäten des IIJI und dieser vorbildlichen Juche-Aktivisten wurden die Reihen der Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten immer breiter. Auf allen Kontinenten entstanden immer weitere und neue Juche-Ideologie-Organisationen.
Die erste Juche-Organisation der Welt wurde bereits im Jahr Juche 58 (1969) in Mali gegründet - noch vor der Gründung des IIJI. Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe wurde im April Juche 99 (2010) gegründet.
Das IIJI ist in viele regionale Unterorganisationen gegliedert, geordnet nach Kontinenten.
Das IIJI spielt auch eine aktive Rolle bei der Verteidigung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und bei den Solidaritätsaktivitäten zur Unterstützung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für die Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
Die Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe beglückwünscht das IIJI herzlich zum 40. Jahrestag seiner Gründung.



Vor 100 Jahren: Gründung der Nationalen Liga Koreas

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung

Vor bald 100 Jahren, am 23. März Juche 6 (1917), gründete Kim Hyong Jik, ein herausragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea und Vater des Präsidenten Kim Il Sung, die Nationale Liga Koreas (NLK). Dabei liess er sich von seiner lebenslangen Maxime Jiwon (nach höchsten Idealen streben) leiten. Und sein höchstes Ideal und sehnlichster Wunsch war die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
Die NLK war eine patriotische Organisation, die sich die Befreiung Koreas zum Ziel setzte.
Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung, die sich von fremden Mächten die Befreiung Koreas erhofften, kämpfte die NLK für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber. In der NLK war bereits die Wurzel der später (1930) vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie vorhanden.
Präsident Kim Il Sung charakterisierte in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) die NLK mit folgenden Worten:

Die Nationale Liga Koreas war eine geheime Organisation, die zum Ziel hatte, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschliessen, aus eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaft zivilisierten Staat zu schaffen. Sie war eine der grössten illegalen Gruppierungen gegen Japan unter den Organisationen, die die Patrioten Koreas vor und nach dem Volksaufstand vom 1. März im In- und Ausland gegründet hatten.
..........
Die Nationale Liga Koreas war das Resultat aus der jahrelangen leidenschaftlichen organisatorisch-propagandistischen Tätigkeit meines Vaters im In- und Ausland nach der Annexion Koreas durch Japan.

Die vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1920er- und 1930er-Jahren gegründeten antijapanischen Massenorganisationen - wie der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI, "T.D.", 1926) oder die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV, 1936) - setzten die Ideale der NLK fort und kämpften siegreich für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) erfüllte Präsident Kim Il Sung das ihm von seinem Vater hinterlassene Vermächtnis - die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas - glanzvoll.
Der patriotische Geist der NLK lebt heute im Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas fort. Er wurde vom Führer Kim Jong Il mit der patriotischen Wiedervereinigungs-Idee Durch unsere Nation selber gekrönt.
Heute hält der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un mit seinen patriotischen Initiativen für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas die Ideale der NLK weiter hoch.



Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus - Vorläuferorganisation der PdAK

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 90. Jahrestages der Gründung des VZI (17. Oktober)

Vor 90 Jahren, am 17. Oktober Juche 15 (1926), gründete der grosse Führer Genosse Kim Il Sung den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - "T.D").
Der VZI war die erste Vorläuferorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die erste kommunistische Organisation neuen Typs in Korea, des Juche-Typs.
Der VZI war die erste authentische antiimperialistische Organisation in Korea. Sein Ziel war es, Korea von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien, die nationale Unabhängigkeit zu erlangen und den Sozialismus und Kommunismus aufzubauen. Er kämpfte für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Präsident Kim Il Sung umriss die Ziele und das Wesen des VZI - "T.D" in seien Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) mit folgenden Worten:

Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.
........
In der Geschichte unserer Partei wird der "T.D" als ihre Wurzel betrachtet und dessen Gründung als neuer Ausgangspunkt und Ursprung der kommunistischen Bewegung in Korea und der koreanischen Revolution anerkannt. Aus dieser Wurzel ging das Programm unserer Partei hervor, wurden die Prinzipien des Aufbaus unserer Partei und ihrer Tätigkeit begründet und wuchs das Rückgrat für die Parteigründung. Seit der Gründung des "T.D" tat unsere Revolution, vom Prinzip der Souveränität ausgehend, einen neuen Schritt.

Der VZI - "T.D" unterschied sich grundsätzlich und radikal von allen bisherigen Gruppen in Korea, die sich "kommunistisch" nannten. Er verurteilte den Fraktionismus, das Sektierertum und den Dogmatismus und strebte nicht nach der Anerkennung durch fremde Mächte. Der VZI - "T.D" kämpfte für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die Gründung des VZI war ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution. Der VZI bahnte dem antijapanischen nationalen Befreiungskampf den Weg zum Sieg. Er propagierte den bewaffneten Kampf gegen den japanischen Imperialismus. Mit den beiden Pistolen, die Genosse Kim Il Sung von seinem Vater Kim Hyong Jik geerbt hatte und zur Zeit der Gründung des VZI bereits besass, war das Fundament für den siegreichen bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf gelegt.
Die Prinzipien des VZI leben in der PdAK fort und bilden die Grundlage des Kimilsungismus-Kimjongilismus. Die Ideale des VZI wurden vom grossen Genossen Kim Jong Il loyal weitergetragen und werden heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un ebenso loyal hochgehalten.



Vor 55 Jahren: KIM JONG ILs Werk über die "Vereinigung der drei Reiche"

Vor 55 Jahren, im Oktober Juche 49 (1960), verfasste Genosse Kim Jong Il seine historisch bedeutungsvolle Abhandlung Ueber die erneute Prüfung der Frage der Vereinigung der drei Reiche, in welcher er die damals verbreitete falsche Meinung, dass das Reich Silla die bestehenden Reiche zu einem einzigen vereinigt habe, wissenschaftlich exakt widerlegte.
Genosse Kim Jong Il schrieb damals:

Wir sollten auf der Grundlage der objektiven historischen Fakten die Frage der Vereinigung der drei Reiche durch Silla erneut prüfen.

Er schrieb in seiner Abhandlung, dass das Reich Silla zwar im Komplott mit fremden Kräften die Reiche Paekje und Koguryo zugrunde richtete, aber in Korea keinen vereinigten souveränen Staat gründen konnte und nach dem Untergang der beiden Reiche nur die Gebiete südlich des Flusses Taedong in Besitz nahm, während auf dem früheren Territorium des Reiches Koguryo dessen Nachfolgestaat Palhae entstand, der über 200 Jahre lang existierte. Somit hätten auf den Territorien der drei Reiche - Koguryo, Paekje und Silla - die beiden unterschiedlichen souveränen Staaten Palhae und Silla bestanden. Daher könne von der Vereinigung der drei Reiche durch Silla keine Rede sein.
Genosse Kim Jong Il legte klar, dass Koguryo nach der Vereinigung der drei Reiche strebte. Koguryos Streben nach einem vereinigten Reich fand im Entstehen des Staates Koryo, der Anfang des 10. Jahrhunderts gegründet wurde, seine Vollendung. Der Staatsname Koryo wurde vom Namen Koguryo hergeleitet.
Mit dieser Richtigstellung der koreanischen Geschichte des Mittelalters stellte der Führer Kim Jong Il die vom Kriechertum und vom Dogmatismus verbreiteten Irrtümer bloss.
Die Geschichtskorrektur durch den Genossen Kim Jong Il war eine herausragende wissenschaftliche Entdeckung.
Von diesen historischen Tatsachen ausgehend, werden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die beiden Reiche Koguryo und Koryo als Embryo eines vereinigten Korea gepriesen.
Präsident Kim Il Sung gab dem vereinigten föderativen Staat in Korea, dessen Gründung er in seinem historisch bedeutungsvollen Wiedervereinigungs-Plan im Oktober Juche 69 (1980) vorschlug, bewusst den Namen Koryo. Er sagte, dass ein vereinigtes Korea den Namen Demokratische Föderative Republik Koryo (DFRK) tragen sollte.
Der heutige Landesname Korea wurde von den Namen der Reiche Koguryo und Koryo abgeleitet.
Die nach der Teilung Koreas (1945) in dessen südlicher Hälfte vom USA-Imperialismus installierten Marionettenregimes stehen dagegen durchaus in der Tradition des Reiches Silla, das sich ebenfalls auf fremde Kräfte stützte. Und so wie Silla die Reiche Paekje und Koguryo zerschlug, so will das proamerikanische und projapanische Regime Südkoreas die unabhängige DVRK zerschlagen und die ganze koreanische Halbinsel unter seinem System "vereinigen". Das sind geschichtliche Parallelen.
Mit der Herstellung der Wahrheit setzte der Führer Kim Jong Il das Juche-Grundprinzip in der Geschichtsschreibung Koreas durch. Die erwähnte Abhandlung zeigt, dass Genosse Kim Jong Il schon in jungen Jahren ein ausserordentlicher Denker und Theoretiker höchsten Ranges war.
Dank der Songun-Politik der grossen Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un wird ein vereinigtes und blühendes Korea in der historischen Tradition des Koryo-Reiches entstehen. Die DFRK wird ein unabhängiger, blockfreier und neutraler Staat sein, der jegliche Unterwerfung unter fremde Kräfte ablehnt.




Vor 85 Jahren: Geburt der Juche-Ideologie!

Vor 85 Jahren, vom 30. Juni bis 2. Juli Juche 19 (1930), fand die historische Kalun-Konferenz statt, an der der grosse Führer Genosse Kim Il Sung die Juche-Ideologie begründete.
Die Konferenz führender Genossen des Kommunistischen Jugendverbands Koreas (KJVK) und des Antiimperialistischen Jugendverbands in Kalun (Nordost-China) ist die Geburtsstunde der Juche-Ideologie, welche seither die koreanische Revolution anleitet.
In seiner Rede Der Weg der koreanischen Revolution, welche Genosse Kim Il Sung an der Konferenz hielt, erklärte und definierte er den Grundsatz der Juche-Ideologie wie folgt:

Der Herr des revolutionären Kampfes sind die Volksmassen. Der Kampf kann dann siegreich beendet werden, wenn sich das Volk für den revolutionären Kampf organisiert und mobilisiert.

Genosse Kim Il Sung wies darauf hin, dass man sich mitten unter die Volksmassen begeben muss, wenn man den Sieg der Revolution sichern will, dass man sie organisieren und mobilisieren und alle Probleme in eigener Verantwortung und unter Berücksichtigung der realen Verhältnisse des eigenen Landes selbstständig lösen muss. Weiter hob er hervor, dass das koreanische Volk selbst der Herr der koreanischen Revolution ist und diese unter allen Unständen von den eigenen Kräften des koreanischen Volkes und entsprechend den realen Verhältnissen Koreas verwirklicht werden muss.
Mit der Juche-Ideologie beschritt die koreanische Revolution den Weg des Sieges, denn sie brach mit allen sektiererischen und fraktionistischen Ideen und Kräften der früheren kommunistischen Bewegung Koreas.
Die koreanischen Kommunisten neuen Typs, angeleitet vom Genossen Kim Il Sung, lehnten jede Anlehnung an fremde Kräfte ab und zeichneten den unabhängigen und auf das Volk gestützten Weg zur nationalen und sozialen Befreiung auf.
Unter dem Banner der Juche-Ideologie siegte der antijapanische nationale Befreiungskampf mit der Befreiung Koreas (15. August 1945), wurde im befreiten Vaterland am 10. Oktober des gleichen Jahres die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 9. September Juche 37 (1948) die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet. In den folgenden Jahrzehnten wurde erfolgreich der unabhängige Sozialismus koreanischen Stils aufgebaut.
Das ideologische System, die revolutionären Ideen und das Lebenswerk des Präsidenten Kim Il Sung, die auf der Juche-Ideologie basieren, wurden später vom Genossen Kim Jong Il zum Kimilsungismus erklärt.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il proklamierte der oberste Führer Genosse Kim Jong Un das ideologische System, die revolutionären Ideen und das Lebenswerk der beiden grossen Führer zum Kimilsungismus-Kimjongilismus und hob sie damit auf die höchste Stufe.
Die Kalun-Konferenz war der historische Anlass dafür, dass der antijapanische nationale Befreiungskampf und die kommunistische Bewegung Koreas einen neuen Weg beschritten, auf dem sie sich auf der Grundlage der Juche-Ideologie, der höchst wissenschaftlichen und revolutionären Leitidee, entfalteten.
Der Juche-Ideologie sind alle grossen Siege und Errungenschaften der koreanischen Revolution von 1930 bis heute zu verdanken.
Die Juche-Ideologie gewann weltweit Millionen von Anhängern, denn sie ist die neue revolutionäre Idee der globalen Unabhängigkeit.
Die Anhänger der Juche-Ideologie gründeten im April Juche 67 (1978) in Tokio das Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI), welches in regionale Sektionen gegliedert und auf allen Kontinenten vertreten und aktiv ist.
Angeleitet vom IIJI, wurden in vielen Ländern nationale Juche-Ideologie-Studiengruppen gegründet. Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe (SJISG) entstand im April 2010.



Vor 40 Jahren: Proklamierung des Programms der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem KIMILSUNGISMUS

In diesen Tagen jährt sich zum 40. Mal ein wichtiges Ereignis der sozialistischen Revolution in Korea. Am 19. Februar Juche 63 (1974) proklamierte der Führer KIM JONG IL das Programm der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus. Er hatte die revolutionären Ideen des Präsidenten KIM IL SUNG als ein in sich geschlossenes System aus einer eigenständigen Ideologie sowie Theorien und Methoden als ein Ganzes zum Kimilsungismus  und diesen zur Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) erklärt.
Der Führer KIM JONG IL hatte erklärt, dass das vom Präsidenten KIM IL SUNG begründete, auf der Juche-Ideologie basierende revolutionäre Ideengut originell ist. Während des Kampfes gegen die Ueberreste der Einflüsse des von den parteifeindlichen Fraktionisten und Revisionisten in den 1960er-Jahren verbreiteten ideologischen Gifts hatte er die Notwendigkeit betont, die ganze Partei und die ganze Gesellschaft getreu den Ideen des Präsidenten KIM IL SUNG umzugestalten.
Mit dem vom Führer KIM JONG IL proklamierten Programm zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus wurde die monolithische Geschlossenheit und Einheit der sozialistischen Gesellschaft in Korea endgültig durchgesetzt und verankert.
Mit diesem historischen Programm wurde der Aufbau des unabhängigen Sozialismus koreanischen Stils dem Sieg entgegengeführt und die Basis für die Vollendung des revolutionären Werkes geschaffen.
Dank diesem Programm konnte der Revisionismus, der sich damals in der Sowjetunion und anderen Ländern festgesetzt und deren Niedergang beschleunigt hatte, in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) niemals Fuss fassen und sich ausbreiten.
Die DVRK ist das einzige echte und authentische sozialistische Land der Erde. Es baut den Sozialismus auf originelle Weise und ohne fremde Ideen auf und verteidigt ihn gegen alle in- und ausländischen Feinde.
Der Führer KIM JONG IL betonte auch die Notwendigkeit, der ideologischen Arbeit den Vorrang einzuräumen und ihr absolute Priorität zu geben. Nur dadurch konnte der wirtschaftliche Aufbau erfolgreich verwirklicht und vorangetrieben werden.
Zur gleichen Zeit initiierte der Führer KIM JONG IL auch eine Revolution beim Abfassen von Leitartikeln. Damit machte er die Massenmedien der DVRK zur ideologischen Waffe der PdAK zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus.
Das vom Führer KIM JONG IL vor 40 Jahren proklamierte Programm ist ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution, der deren Sieg endgültig garantiert.
Nach dem Ableben des Führers KIM JONG IL wurden dessen revolutionäre Ideen und dessen ganzes Lebenswerk vom geliebten und verehrten Marschall KIM JONG UN zum Kimilsungismus-Kimjongilismus erklärt. Damit hob er das Ideengut des Führers KIM JONG IL auf die gleiche Ebene wie jenes des Präsidenten KIM IL SUNG.
Seither leitet Marschall KIM JONG UN die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus  an und entwickelt das Programm des Führers KIM JONG IL loyal und konsequent weiter. Damit wird auch gegenwärtig und in Zukunft das Eindringen fremder Ideen und dekadenter Strömungen zuverlässig verhindert.
Dank dem wurde aus dem sozialistischen Korea eine unbezwingbare Bastion. Die DVRK ist deshalb heute eine politisch-ideologische, militärische und ökonomische Weltmacht.


Vor 85 Jahren: Koreas revolutionäre Zeitung "Saenal" gegründet

Vor 85 Jahren, am 15. Januar Juche 17 (1928 ), erschien in Fusong (Nordost-China) die erste Ausgabe der Zeitung "Saenal" (Neuer Tag).
"Saenal" war die erste revolutionäre Zeitung Koreas und mobilisierte die koreanische Jugend zum Kampf gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.
Kurz nachdem der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG im Oktober Juche 15 (1926) den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - T.D.) gegründet hatte, initiierte er die Gründung einer revolutionären antijapanischen Zeitung.
Die Saenal-Kinderunion und die Paeksan-Jugendliga unterstützten begeistert die Initiative des Präsidenten KIM IL SUNG und gaben bald die Zeitung "Saenal" heraus.
Genosse KIM IL SUNG schrieb viele Artikel in der Zeitung, schon in ihrer ersten Ausgabe.
Seine Mutter Kang Pan Sok, eine herausragende Führerin der revolutionären kommunistischen Frauenbewegung Koreas, beschaffte Papier, Tinte und Schreibutensilien für die Zeitung und leistete ebenfalls wichtige Beiträge für deren Entwicklung und Verbreitung.
Auch KIM IL SUNGs jüngerer Bruder Kim Chol Ju, ein unbeugsamer revolutionärer Kämpfer, verfasste Artikel für "Saenal".
Die Zeitung wurde sehr rasch populär im koreanischen Volk. Sie mobilisierte es im antijapanischen Kampf.
"Saenal" war eine revolutionäre Publikation neuen Typs mit Juche-Charakter.