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"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Band 31, erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den 31. Band der Vollständigen Sammlung von Kim Jong Ils Werken heraus.

Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 68 Werke, darunter Gespräche, Reden und Briefe des Genossen Kim Jong Il aus der Zeitspanne von Januar bis Dezember Juche 68 (1979).

Im Werk Unser Führer ist ein unvergleichlich grosser Mann, der die revolutionäre Verpflichtung wertschätzt und anderen Werken rief er dazu auf, die Statue des Präsidenten Kim Il Sung an der höchsten Stelle zu errichten und der Publizität der Grösse seiner Persönlichkeit höchste Priorität einzuräumen.

Im Werk Ueber die Stärkung der politischen und ideologischen Einheit und Kohäsion der Partei und weiteren Werken unterstrich Genosse Kim Jong Il die Notwendigkeit der Führung durch die Partei und der stählernen Disziplin bei der Umsetzung der Beschlüsse der Partei.

Im Werk Lasst uns die strategische Politik der Partei über unsere eigene Lebensweise und weiteren Werken rief er dazu auf, alle Probleme in der Revolution und beim Aufbau auf eigene Art und Weise unter dem Banner der Juche-Ideologie zu lösen.

Weitere Werke behandeln die Frage der Führung der Koreanischen Volksarmee (KVA) durch die Partei, die Stärkung der revolutionären Wachsamkeit und die Intensivierung der militärischen Kampfübungen und -vorbereitungen.

Genosse Kim Jong Il rief zur Schaffung literarischer Werke auf, die den Präsidenten Kim Il Sung anhand historischer Fakten preisen, sowie zu Juche-orientierten musikalischen und künstlerischen Werken.

Die im erwähnten Band enthaltenen Werke geben präzise Antworten auf theoretische und praktische Probleme beim Aufbau des Sozialismus.

 




"Vollständige Sammlung der Werke KIM JONG ILs", Band 28, erschienen

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Band 28 der Vollständigen Sammlung der Werke Kim Jong Ils ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erschienen.
Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 57 Werke des Genossen Kim Jong Il vom Juni Juche 65 (1976) bis Februar Juche 66 (1977).
In seinem Werk Zum korrekten Verständnis der Originalität des Kimilsungismus und weiteren Abhandlungen machte er klar, dass der Kimilsungismus ein ideologisches und theoretisches System, das auf der Juche-Ideologie basiert, ist, und dass die politisch-ideologische Einheit und Reinheit der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) der Garant aller Siege der sozialistischen Revolution ist.
Weitere Werke im vorliegenden Band behandeln u.a. die Wichtigkeit der Disziplin in der Partei, die Verbesserung der Parteiarbeit und die Verstärkung der Führung durch die Partei in der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Der Band gibt umfassende Antworten auf theoretische und praktische Fragen beim Aufbau des Sozialismus koreanischer Prägung.


Vor 5 Jahren: Oberster Führer KIM JONG UN über Literatur und Kunst

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 5 Jahren, am 16. Mai Juche 103 (2014), publizierte der oberste Führer Kim Jong Un das Werk Lasst uns einem neuen Aufschwung der Juche-orientierten Literatur und Kunst entgegengehen, gemäss den Anforderungen der Zeit und der sich entwickelnden Revolution.
Genosse Kim Jong Un erklärte in seinem Werk, dass es der unerschütterliche Wille der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sei, Literatur und Kunst gemäss der historischen Mission der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus zu gestalten.
Nur wenn die Prinzipien des Kimilsungismus-Kimjongilismus angewandt würden, könne die Juche-Linie zur Geltung kommen und könne der Geist der Partei, der Arbeiterklasse und des Volkes in Literatur und Kunst verankert werden.
Das Werk des Genossen Kim Jong Un ist ein wichtiger Leitfaden für die Entwicklung der Juche-orientierten Literatur und Kunst im sozialistischen Korea. Es betont die zentrale Rolle und die Wünsche der PdAK, der Revolution und des Volkes im literarisch-künstlerischen Bereich.
Das Werk ist ein wichtiger Helfer der Schriftsteller und Künstler.




Südafrika: Gründung des Kimilsungismus-Kimjongilismus-Studienkomitees

Das Südafrikanische Nationalkomitee für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus wurde am 13. November in der Provinz Mfumalanga gegründet.
Ambrose Mnisi, Vorsitzender des Mfumalanga-Provinzkomitees für das Studium der Juche-Ideologie, wurde zum Vorsitzenden des Nationalkomitees gewählt.
Das neugegründete Komitee sandte einen Brief an den verehrten obersten Führer Kim Jong Un.
Die Gründung des Komitees stärkt die Bewegung für das Studium der Juche-Ideologie und des Kimilsungismus-Kimjongilismus auf dem afrikanischen Kontinent und für die Verteidigung der Unabhängigkeit.


KIM JONG IL über Karl Marx

Zum 200. Geburtstag von Karl Marx

Der heutige 5. Mai ist der 200. Geburtstag von Karl Marx, des Begründers des wissenschaftlichen Sozialismus.
Im sozialistischen Korea - der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) - ist die Juche-Ideologie die leitende Ideologie. Sie unterscheidet sich vom Marxismus-Leninismus, respektiert und würdigt diesen jedoch als grossen Beitrag zur Befreiung der Arbeiterklasse und als revolutionäre sozialistische Theorie.
Der Führer Kim Jong Il schrieb in seiner theoretischen Abhandlung Vorwärts unter dem hoch erhobenen Banner des Marxismus-Leninismus und der Juche-Ideologie vom 3. Mai Juche 72 (1983), die er anlässlich des 165. Geburtstages und des 100. Todestages von Karl Marx verfasst hatte, Folgendes:

Das Leben von Karl Marx war ein Leben eines hervorragenden Ideologen und Theoretikers, eines bedeutenden Revolutionärs.
....
Die grössten Verdienste von Marx um die Menschheit bestehen darin, dass er mit der Begründung des Marxismus der Arbeiterklasse ein zuverlässiges ideologisch-theoretisches Rüstzeug für den Befreiungskampf gab.

In diesem Werk analysierte Genosse Kim Jong Il die Theorien von Marx und spannte einen Bogen zur Zeit des späten 20. Jahrhunderts, in der in Korea erfolgreich der unabhängige Juche-Sozialismus eigener Prägung aufgebaut wurde, und schrieb:

Seit jener Zeit, in der Marx wirkte, ist die Geschichte weit vorangeschritten, und das Antlitz der Welt hat sich von Grund auf verändert.
.......
Lenin, der die Sache von Marx übernahm, begründete den Leninismus, indem er entsprechend den neuen historischen Bedingungen der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution den Marxismus schöpferisch weiterentwickelte.

Genosse Kim Jong Il betonte die Notwendigkeit, in der Revolution einen souveränen Standpunkt einzunehmen und den Sozialismus unabhängig und gemäss den historischen Bedingungen der Zeit und eines jeden Landes zu verwirklichen. Dazu sagte er:

Die souveräne Haltung verlangt, folgendes Prinzip durchzusetzen: Eigenständiges Denken in der Ideologie, Souveränität in der Politik, Selbstständigkeit in der Wirtschaft und Selbstschutz in der Landesverteidigung.
......
Bei der Festigung und Entwicklung unserer Partei lassen wir uns fest und unbeirrt von dem Prinzip leiten, dass sie für immer die Partei des Genossen KIM IL SUNG, ihres Gründers und Führers, bleibt.

Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und die Juche-Ideologie betonen  - im Unterschied zu den anderen kommunistischen Parteien und deren Theorie - jedoch immer den Vorrang der Ideologie und der ideologischen Erziehung, während der Marxismus-Leninismus stets die Entwicklung und das Wachstum der Produktivkräfte in den Mittelpunkt stellte.
Auch definiert die Juche-Ideologie als erste revolutionäre Theorie den Menschen als ein souveränes Wesen, das über Unabhängigkeit und Kreativität verfügt.
Die PdAK erhob deshalb den Kimilsungismus-Kimjongilismus, den der verehrte Genosse Kim Jong Un als die Gesamtheit der revolutionären Ideen und des Lebenswerkes der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il definiert, zu ihrer Leitideologie.
Während der Marxismus-Leninismus die Befreiung der Arbeiterklasse in den entwickelten kapitalistischen Ländern Europas und Nordamerikas betonte, ist die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie die revolutionäre Theorie der Befreiung der Völker in der Aera der Unabhängigkeit im 20. und 21. Jahrhundert.
Kurz gesagt: Was Karl Marx zu seinen Lebzeiten lehrte, war in der damaligen Zeit richtig. Die veränderte Welt im 20. und 21. Jahrhundert verlangt jedoch nach einer neuen Theorie des Sozialismus, und das ist die Juche-Ideologie von Kim Il Sung und Kim Jong Il.




Vor 40 Jahren: Gründung des IIJI

Vor 40 Jahren, am 9. April Juche 67 (1978), wurde das Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI) gegründet.
Das IIJI ist die internationale Dachorganisation aller Juche-Ideologie-Studienorganisationen der Welt und der Koordinator der weltweiten Aktivitäten zum Studium und zur Verbreitung der Juche-Ideologie. Es hat seinen Sitz in Tokio.
Das IIJI organisiert das weltweite Studium und die Herausgabe der Werke des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Seit der Proklamierung der Ideen und des Lebenswerks des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Kimilsungismus-Kimjongilismus durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un steht das IIJI an der vordersten Front zu dessen weltweiten Propagierung.
Das IIJI organisierte seit seiner Gründung viele internationale und regionale Kongresse und Seminare der Anhänger der Juche-Ideologie, darunter den Weltkongress zur Feier des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April Juche 101 (2012) in Pyongyang.
Das IIJI publiziert die Zeitschrift Study of the Juche Idea und das Mitteilungsblatt Newsletter.
An der Gründung, dem Aufbau und der Entwicklung des IIJI waren so renommierte Persönlichkeiten und Aktivisten wie Ogami Ken-ichi (Generalsekretär), Dr. Vishwanath, Kaoru Yasui, Genaro Carnero Checa, Alba Chavez und Prof. Dr. Edmond Jouve beteiligt.
Dank den unermüdlichen Aktivitäten des IIJI und dieser vorbildlichen Juche-Aktivisten wurden die Reihen der Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten immer breiter. Auf allen Kontinenten entstanden immer weitere und neue Juche-Ideologie-Organisationen.
Die erste Juche-Organisation der Welt wurde bereits im Jahr Juche 58 (1969) in Mali gegründet - noch vor der Gründung des IIJI. Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe wurde im April Juche 99 (2010) gegründet.
Das IIJI ist in viele regionale Unterorganisationen gegliedert, geordnet nach Kontinenten.
Das IIJI spielt auch eine aktive Rolle bei der Verteidigung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und bei den Solidaritätsaktivitäten zur Unterstützung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für die Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
Die Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe beglückwünscht das IIJI herzlich zum 40. Jahrestag seiner Gründung.



Juche-Studienorganisation in Russland gegründet

Der Zweig der Altai-Republik der Russischen Vereinigung für das Studium der Juche-Ideologie wurde unlängst gegründet.
Darja Walentinowna Kadkina wurde zur Vorsitzenden der neuen Juche-Studienorganisation gewählt.
Seit dem von den Perestroika-Renegaten und -Verrätern herbeigeführten Kollaps der Sowjetunion (1991) verbreitet sich die Juche-Ideologie in Russland rasch und gewinnt viele Anhänger, besonders unter der revolutionären und kommunistischen Jugend.
Die Juche-Ideologie und der Kimilsungismus-Kimjongilismus, die revolutionären Ideen der grossen Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un, geben dem russischen Volk neue Hoffnung und helfen ihm, den reinen und authentischen Sozialismus in Russland zu errichten und aufzubauen.



Gründung eines Studienzentrums in Nepal

Das Zentrum für das Studium des Sozialismus Nepal-Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wurde am 3. November in Kathmandu (Nepal) gegründet.
Zum Vorsitzenden des Studienzentrums wurde Manik Lama, Vorsitzender der Nepalesischen Vereinigung zur Unterstützung der Songun-Politik, gewählt.
Mit der Gründung des Studienzentrums wachsen in Nepal die starken Reihen der Freundschaft und Solidarität mit der DVRK und dem koreanischen Volk und der Anhänger des Kimilsungismus-Kimjongilismus weiter an.


Südafrika: Afrikanische Juche-Ideologie-Konferenz und -Seminar

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die 10. Konferenz des Rats des Afrikanischen Regionalkomitees der Juche-Ideologie fand am 28. Oktober in der Provinz Mfumalanga in Südafrika statt.
Die Konferenz beriet über das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie im historischen Jahr 2017, in welchem der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung und der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il gefeiert werden.
Am gleichen Tag und Ort fand das Afrikanische Seminar der Juche-Ideologie zum Thema "Unabhängigkeit und Entwicklung in Afrika" statt.
Die Redner priesen den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il, die die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer politischen, ideologischen und militärischen Macht entwickelt und unsterbliche Beiträge zur globalen Unabhängigkeit geleistet hatten.
Sie priesen Marschall Kim Jong Un, der die Liebe zum Volk zur obersten Priorität erklärt und damit die Lebensmaximen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - Das Volk ist mein Gott - fortsetzt.
Die Seminarteilnehmer bekundeten ihren Willen, den Kimilsungismus-Kimjongilismus als grosse Leitidee unter den Völkern Afrikas zu verbreiten und damit zur Stärkung der Unabhängigkeit Afrikas beizutragen.
Die Konferenz und das Seminar richteten einen Brief an Marschall Kim Jong Un. Darin wurde betont, dass es für die Verteidigung der Unabhängigkeit Afrikas wichtig sei, die Juche-Ideologie zu studieren und anzuwenden und sich das Beispiel der DVRK als Vorbild zu nehmen.
Die Juche-Ideologie ist unter den Völkern Afrikas, die ihre Souveränität gegen die Einmischung der Imperialisten und Reaktionäre zu verteidigen haben, fest verwurzelt und stark verbreitet.
Die Völker Afrikas liessen sich bereits in ihren nationalen Befreiungskämpfen gegen die Kolonialmächte von den revolutionären Ideen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il inspirieren und leiten.
Die erste Juche-Ideologie-Studiengruppe Afrikas wurde 1969 in Mali gegründet.



Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus - Vorläuferorganisation der PdAK

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 90. Jahrestages der Gründung des VZI (17. Oktober)

Vor 90 Jahren, am 17. Oktober Juche 15 (1926), gründete der grosse Führer Genosse Kim Il Sung den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - "T.D").
Der VZI war die erste Vorläuferorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die erste kommunistische Organisation neuen Typs in Korea, des Juche-Typs.
Der VZI war die erste authentische antiimperialistische Organisation in Korea. Sein Ziel war es, Korea von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien, die nationale Unabhängigkeit zu erlangen und den Sozialismus und Kommunismus aufzubauen. Er kämpfte für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Präsident Kim Il Sung umriss die Ziele und das Wesen des VZI - "T.D" in seien Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) mit folgenden Worten:

Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.
........
In der Geschichte unserer Partei wird der "T.D" als ihre Wurzel betrachtet und dessen Gründung als neuer Ausgangspunkt und Ursprung der kommunistischen Bewegung in Korea und der koreanischen Revolution anerkannt. Aus dieser Wurzel ging das Programm unserer Partei hervor, wurden die Prinzipien des Aufbaus unserer Partei und ihrer Tätigkeit begründet und wuchs das Rückgrat für die Parteigründung. Seit der Gründung des "T.D" tat unsere Revolution, vom Prinzip der Souveränität ausgehend, einen neuen Schritt.

Der VZI - "T.D" unterschied sich grundsätzlich und radikal von allen bisherigen Gruppen in Korea, die sich "kommunistisch" nannten. Er verurteilte den Fraktionismus, das Sektierertum und den Dogmatismus und strebte nicht nach der Anerkennung durch fremde Mächte. Der VZI - "T.D" kämpfte für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die Gründung des VZI war ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution. Der VZI bahnte dem antijapanischen nationalen Befreiungskampf den Weg zum Sieg. Er propagierte den bewaffneten Kampf gegen den japanischen Imperialismus. Mit den beiden Pistolen, die Genosse Kim Il Sung von seinem Vater Kim Hyong Jik geerbt hatte und zur Zeit der Gründung des VZI bereits besass, war das Fundament für den siegreichen bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf gelegt.
Die Prinzipien des VZI leben in der PdAK fort und bilden die Grundlage des Kimilsungismus-Kimjongilismus. Die Ideale des VZI wurden vom grossen Genossen Kim Jong Il loyal weitergetragen und werden heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un ebenso loyal hochgehalten.



KIMILSUNGISMUS-KIMJONGILISMUS ist nicht gleich Marxismus-Leninismus

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 4. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember)

Seit dem Ableben des grossen Generalissimus Kim Jong Il sind heute genau 4 Jahre vergangen. Kurz danach proklamierte der verehrte Marschall Kim Jong Un als Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche die revolutionären Ideen des grossen Genossen Kim Jong Il zusammen mit denen des grossen Genossen Kim Il Sung zum Kimilsungismus-Kimjongilismus und erklärte ihn zur Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Der Kimilsungismus-Kimjongilismus ist die Zusammenfassung des ganzen Lebenswerks, der Ideen, der Führungskunst und des noblen Charakters des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il und beruht auf der Juche-Ideologie.
Die Juche-Ideologie ist die den Menschen in den Mittelpunkt stellende Philosophie und zeigte erstmals in der Geschichte des menschlichen Denkens den Weg zur korrekten Lösung aller den Menschen betreffenden Fragen auf. Sie erklärt den Menschen zum Herrn der Welt und nicht nur zum Teil der Welt wie die bisherigen revolutionären Ideen und Philosophien.
Die Juche-Ideologie definiert den Menschen als ein soziales Wesen, das mit Unabhängigkeit, Kreativität und Bewusstsein ausgestattet ist. Nur diese Eigenschaften ermöglichen es dem Menschen, an die Gestaltung einer neuen Welt nicht von einem fatalistischen und passiven, sondern von einem revolutionären und aktiven Standpunkt aus zu gehen.
Die Juche-Ideologie ist die Idee, die die Volksmassen und deren Interessen privilegiert und nicht die des einzelnen Individuums.
Sie ist die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete und vom Führer Kim Jong Il schöpferisch weiterentwickelte revolutionäre Theorie neuen Typs, die die Grundlage für die Schaffung einer freien, unabhängigen und emanzipierten Welt und Menschheit bildet. Alle diese Faktoren zusammengenommen bilden den Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Der Kimilsungismus-Kimjongilismus ist nicht einfach identisch mit dem Marxismus-Leninismus, sondern ist eine neue Theorie des Sozialismus, die sich von letzterem unterscheidet.
Der Kimilsungismus-Kimjongilismus anerkennt und respektiert den Marxismus-Leninismus als revolutionäre Idee seiner Zeit und lehnt ihn nicht ab, zeigt aber auch die Begrenztheit dieser vorangegangen revolutionären Theorie auf.
Während der Marxismus-Leninismus einseitig die Entwicklung der Produktivkräfte und die Befreiung der Arbeiterklasse zu den wesentlichen Kriterien und Merkmalen des Sozialismus erklärte und die Befreiung der unterdrückten Kolonialvölker Asiens und Afrikas vom Joch der Kolonialherrschaft imperialistischer Mächte zu wenig berücksichtigte, stellt der Kimilsungismus-Kimjongilismus den unabhängigen Menschen als Gestalter der Welt in den Mittelpunkt, setzt die ideologisch-philosophische Entwicklung und das ideologische Bewusstsein des Menschen an die erste Stelle und zeigt den vom Imperialismus fremder Mächte unterdrückten Völkern den Weg zu ihrer nationalen und sozialen Befreiung auf.
Der Kimilsungismus-Kimjongilismus ist die von der progressiven Menschheit anerkannte und unterstützte neue revolutionäre Theorie der globalen Unabhängigkeit und des Sozialismus im 21. Jahrhundert.
Der Kimilsungismus-Kimjongilismus erhellt der Menschheit den Weg zu ihrer umfassenden Befreiung. Nur mit ihm als Leitideologie können der menschenfeindliche Kapitalismus und der von diesem hervorgebrachte Imperialismus aus der Welt geschafft werden.


Vor 85 Jahren: Geburt der Juche-Ideologie!

Vor 85 Jahren, vom 30. Juni bis 2. Juli Juche 19 (1930), fand die historische Kalun-Konferenz statt, an der der grosse Führer Genosse Kim Il Sung die Juche-Ideologie begründete.
Die Konferenz führender Genossen des Kommunistischen Jugendverbands Koreas (KJVK) und des Antiimperialistischen Jugendverbands in Kalun (Nordost-China) ist die Geburtsstunde der Juche-Ideologie, welche seither die koreanische Revolution anleitet.
In seiner Rede Der Weg der koreanischen Revolution, welche Genosse Kim Il Sung an der Konferenz hielt, erklärte und definierte er den Grundsatz der Juche-Ideologie wie folgt:

Der Herr des revolutionären Kampfes sind die Volksmassen. Der Kampf kann dann siegreich beendet werden, wenn sich das Volk für den revolutionären Kampf organisiert und mobilisiert.

Genosse Kim Il Sung wies darauf hin, dass man sich mitten unter die Volksmassen begeben muss, wenn man den Sieg der Revolution sichern will, dass man sie organisieren und mobilisieren und alle Probleme in eigener Verantwortung und unter Berücksichtigung der realen Verhältnisse des eigenen Landes selbstständig lösen muss. Weiter hob er hervor, dass das koreanische Volk selbst der Herr der koreanischen Revolution ist und diese unter allen Unständen von den eigenen Kräften des koreanischen Volkes und entsprechend den realen Verhältnissen Koreas verwirklicht werden muss.
Mit der Juche-Ideologie beschritt die koreanische Revolution den Weg des Sieges, denn sie brach mit allen sektiererischen und fraktionistischen Ideen und Kräften der früheren kommunistischen Bewegung Koreas.
Die koreanischen Kommunisten neuen Typs, angeleitet vom Genossen Kim Il Sung, lehnten jede Anlehnung an fremde Kräfte ab und zeichneten den unabhängigen und auf das Volk gestützten Weg zur nationalen und sozialen Befreiung auf.
Unter dem Banner der Juche-Ideologie siegte der antijapanische nationale Befreiungskampf mit der Befreiung Koreas (15. August 1945), wurde im befreiten Vaterland am 10. Oktober des gleichen Jahres die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 9. September Juche 37 (1948) die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet. In den folgenden Jahrzehnten wurde erfolgreich der unabhängige Sozialismus koreanischen Stils aufgebaut.
Das ideologische System, die revolutionären Ideen und das Lebenswerk des Präsidenten Kim Il Sung, die auf der Juche-Ideologie basieren, wurden später vom Genossen Kim Jong Il zum Kimilsungismus erklärt.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il proklamierte der oberste Führer Genosse Kim Jong Un das ideologische System, die revolutionären Ideen und das Lebenswerk der beiden grossen Führer zum Kimilsungismus-Kimjongilismus und hob sie damit auf die höchste Stufe.
Die Kalun-Konferenz war der historische Anlass dafür, dass der antijapanische nationale Befreiungskampf und die kommunistische Bewegung Koreas einen neuen Weg beschritten, auf dem sie sich auf der Grundlage der Juche-Ideologie, der höchst wissenschaftlichen und revolutionären Leitidee, entfalteten.
Der Juche-Ideologie sind alle grossen Siege und Errungenschaften der koreanischen Revolution von 1930 bis heute zu verdanken.
Die Juche-Ideologie gewann weltweit Millionen von Anhängern, denn sie ist die neue revolutionäre Idee der globalen Unabhängigkeit.
Die Anhänger der Juche-Ideologie gründeten im April Juche 67 (1978) in Tokio das Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI), welches in regionale Sektionen gegliedert und auf allen Kontinenten vertreten und aktiv ist.
Angeleitet vom IIJI, wurden in vielen Ländern nationale Juche-Ideologie-Studiengruppen gegründet. Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe (SJISG) entstand im April 2010.



Asiatisches Regionalseminar der Juche-Ideologie in Nepal

Das Asiatische Regionalseminar der Juche-Ideologie fand am 23. August in Nepal statt. Das Seminar wurde vom Asiatischen Regionalinstitut der Juche-Ideologie (ARIJI) organisiert.
Eine Delegation der Vereinigung der Sozialwissenschaftler Koreas (Korean Association of Social Scientists - KASS) sowie Vertreter von Juche-Ideologie-Studiengruppen verschiedener Länder und politische Persönlichkeiten Nepals nahmen daran teil.
Der Generaldirektor des ARIJI sagte in seiner Rede, dass die asiatischen Länder, welche eine unabhängige Entwicklung auf der Basis des Antiimperialismus einschlagen, sich von der Juche-Ideologie leiten lassen sollten.
Der grosse Genosse Kim Il Sung, der Begründer der Juche-Ideologie, habe unter deren Banner und gestützt auf das Volk den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf sowie den Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die USA-Aggressoren zum Sieg geführt und erfolgreich die antiimperialistische, antifeudale demokratische und die sozialistische Revolution verwirklicht und in Korea eine authentische sozialistische Gesellschaft aufgebaut.
Der grosse Genosse Kim Jong Il habe auf der Basis der revolutionären Songun-Idee und -Politik die Aggressionspläne der vereinigten imperialistischen Allianz gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) siegreich zerschlagen, den Sozialismus koreanischen Stils verteidigt und die Grundlage für den Aufbau einer blühenden Nation geschaffen.
Im Namen aller Teilnehmer sandte das Regionalseminar einen Brief an Marschall Kim Jong Un, in welchem die materielle und moralische Hilfe des Präsidenten Kim Il Sung für die Völker Asiens beim Aufbau einer neuen unabhängigen Gesellschaft gewürdigt wurde.
Weiter wurde im Brief betont, dass der von Marschall Kim Jong Un proklamierte Kimilsungismus-Kimjongilismus der einzig korrekte Weg zur Realisierung der Unabhängigkeit der Volksmassen darstelle, da er eine wissenschaftliche revolutionäre Doktrin ist.


Vor 40 Jahren: KIM JONG ILs Werk über den Kimilsungismus

Der Führer Kim Jong Il publizierte vor genau 40 Jahren, am 2. August Juche 63 (1974), sein klassisches Werk Lasst uns die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus durch die grundlegende Verbesserung der Parteiarbeit beschleunigen.
In diesem Werk nannte er die Umgestaltung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) getreu dem Kimilsungismus als Voraussetzung für die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus.
Genosse Kim Jong Il definierte die Umgestaltung der Partei getreu dem Kimilsungismus als ein grosses und wichtiges Programm für den Parteiaufbau und als Kern des monolithischen ideologischen Systems und des einheitlichen Führungssystems in der Partei.
In diesem Werk formulierte Genosse Kim Jong Il die Songun-Politik als die Politikmethode der PdAK. Er entwickelte die PdAK endgültig zur Juche-Partei und zur Partei Kim Il Sungs, die den Aufbau einer starken sozialistischen Nation garantiert und anleitet.
Marschall Kim Jong Un proklamierte das ganze revolutionäre Lebenswerk, die Ideen und das Führungssystem des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Kimilsungismus-Kimjongilismus und verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dessen Prinzipien.
Die gegenwärtige Realität, in welcher der Parteiaufbau unter der Führung des Ersten Sekretärs Kim Jong Un eine höhere Stufe erreicht hat, beweist, dass die Ideen des Führers Kim Jong Il, die im genannten Werk formuliert wurden, die Lebenslinie für den erfolgreichen Juche-orientierten Parteiaufbau der PdAK bilden und dass die Partei immer siegreich bleiben wird, wenn sie diesen Prinzipien folgt.
 

Europäisches Regionalseminar der Juche-Ideologie in Rom

Das Europäische Regionalseminar der Juche-Ideologie fand am 3. Mai in Rom statt. Das Seminar befasste sich mit dem Thema der Erfahrungen Europas bei der Verteidigung der globalen Unabhängigkeit und des Friedens.
Am Seminar lagen Werke des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il  und von Marschall Kim Jong Un sowie weitere Bücher und Publikationen aus der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) auf und wurden Fotos ausgestellt.
Eine Delegation der Koreanischen Gesellschaft der Sozialwissenschaftler sowie Mitarbeiter der Botschaft der DVRK in Italien nahmen am Seminar teil.
Edmond Jouve, Generaldirektor der Europäischen Gesellschaft für das Studium der Juche-Ideologie (EGSJI), sagte in seiner Rede, dass die Juche-Ideologie die nobelste Idee des Respekts für die Völker und das mächtige goldene Schwert zur Verteidigung und Vollendung der globalen Unabhängigkeit sowie der Unabhängigkeit jeder einzelnen Nation sei.
Der Redner appellierte an alle Juche-Ideologie-Studiengruppen und -Anhänger, im Hinblick auf den kommenden 30. Jahrestag der Gründung der EGSJI (20. Oktober 2015, gegründet am 20. Oktober 1985) ihre Anstrengungen beim Studium und der Verbreitung des grossen Kimilsungismus-Kimjongilismus zu intensivieren und die Reihen der Anhänger der Juche-Ideologie auszuweiten.
Kenichi Ogami, Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), und weitere Delegierte hielten Reden u.a. zu den Themen Präsident Kim Il Sung leistete grosse Beiträge zur Sache der Unabhängigkeit in Europa, Die Juche-Ideologie und der Kampf für die Unabhängigkeit in Europa sowie Die Gültigkeit der Songun-Politik und die Notwendigkeit der Stärkung der Songun-Politik in Europa.
Das Seminar nahm einen Brief an Marschall Kim Jong Un an.


Juche-Ideologie-Seminar in Pyongyang zu Ehren des Tages der Sonne

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des Geburtstages des Präsidenten
Kim Il Sung
, Tag der Sonne (15. April)

Zu Ehren des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (Tag der Sonne) fand am 14. April im Volkskulturpalast in Pyongyang ein Juche-Ideologie-Seminar zum Thema Der Kimilsungismus-Kimjongilismus und die Sache der globalen Unabhängigkeit statt.
Daran teil nahmen Kenichi Ogami, Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Delegationen von Juche-Ideologie-Studiengruppen und Anhänger der Juche-Ideologie sowie Kim Ki Nam, Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender der Gesellschaft der Sozialwissenschaftler Koreas, und weitere Offizielle.
Ramon Jimenez Lopez, Vizegeneraldirektor des IIJI und Vorsitzender des Lateinamerikanischen Instituts der Juche-Ideologie (LAIJI), sagte in seiner Rede, dass es das nobelste Ziel und Ideal des Kimilsungismus-Kimjongilismus sei, die Volksmassen zu den Herren der Welt zu machen und ihr Ideal der Unabhängigkeit zu realisieren.
Er äusserte die Ueberzeugung, dass das Streben der Menschheit nach Freiheit, Frieden und Prosperität verwirklicht werden könne, wenn man den vom Kimilsungismus-Kimjongilismus, der grossen Idee der globalen Unabhängigkeit, gewiesenen Weg beschreitet.
Es folgten Reden weiterer Delegierter, in denen die Songun-Idee und die ihr zugrundeliegende Juche-Ideologie als Kompass zur globalen Unabhängigkeit und die glanzvollen Beiträge des Ersten Sekretärs Kim Jong Un zur Entwicklung des Kimilsungismus-Kimjongilismus gepriesen wurden.
Die Redner hoben hervor, dass die historische Wahrheit und Richtigkeit der unsterblichen Juche-Ideologie dank der Politik und den Aktivitäten des Präsidenten Kim Il Sung und des Generalsekretärs Kim Jong Il bewiesen worden sei.
Das Seminar sandte einen Glückwunschbrief an Marschall Kim Jong Un.




Vor 40 Jahren: Proklamierung des Programms der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem KIMILSUNGISMUS

In diesen Tagen jährt sich zum 40. Mal ein wichtiges Ereignis der sozialistischen Revolution in Korea. Am 19. Februar Juche 63 (1974) proklamierte der Führer KIM JONG IL das Programm der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus. Er hatte die revolutionären Ideen des Präsidenten KIM IL SUNG als ein in sich geschlossenes System aus einer eigenständigen Ideologie sowie Theorien und Methoden als ein Ganzes zum Kimilsungismus  und diesen zur Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) erklärt.
Der Führer KIM JONG IL hatte erklärt, dass das vom Präsidenten KIM IL SUNG begründete, auf der Juche-Ideologie basierende revolutionäre Ideengut originell ist. Während des Kampfes gegen die Ueberreste der Einflüsse des von den parteifeindlichen Fraktionisten und Revisionisten in den 1960er-Jahren verbreiteten ideologischen Gifts hatte er die Notwendigkeit betont, die ganze Partei und die ganze Gesellschaft getreu den Ideen des Präsidenten KIM IL SUNG umzugestalten.
Mit dem vom Führer KIM JONG IL proklamierten Programm zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus wurde die monolithische Geschlossenheit und Einheit der sozialistischen Gesellschaft in Korea endgültig durchgesetzt und verankert.
Mit diesem historischen Programm wurde der Aufbau des unabhängigen Sozialismus koreanischen Stils dem Sieg entgegengeführt und die Basis für die Vollendung des revolutionären Werkes geschaffen.
Dank diesem Programm konnte der Revisionismus, der sich damals in der Sowjetunion und anderen Ländern festgesetzt und deren Niedergang beschleunigt hatte, in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) niemals Fuss fassen und sich ausbreiten.
Die DVRK ist das einzige echte und authentische sozialistische Land der Erde. Es baut den Sozialismus auf originelle Weise und ohne fremde Ideen auf und verteidigt ihn gegen alle in- und ausländischen Feinde.
Der Führer KIM JONG IL betonte auch die Notwendigkeit, der ideologischen Arbeit den Vorrang einzuräumen und ihr absolute Priorität zu geben. Nur dadurch konnte der wirtschaftliche Aufbau erfolgreich verwirklicht und vorangetrieben werden.
Zur gleichen Zeit initiierte der Führer KIM JONG IL auch eine Revolution beim Abfassen von Leitartikeln. Damit machte er die Massenmedien der DVRK zur ideologischen Waffe der PdAK zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus.
Das vom Führer KIM JONG IL vor 40 Jahren proklamierte Programm ist ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution, der deren Sieg endgültig garantiert.
Nach dem Ableben des Führers KIM JONG IL wurden dessen revolutionäre Ideen und dessen ganzes Lebenswerk vom geliebten und verehrten Marschall KIM JONG UN zum Kimilsungismus-Kimjongilismus erklärt. Damit hob er das Ideengut des Führers KIM JONG IL auf die gleiche Ebene wie jenes des Präsidenten KIM IL SUNG.
Seither leitet Marschall KIM JONG UN die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus  an und entwickelt das Programm des Führers KIM JONG IL loyal und konsequent weiter. Damit wird auch gegenwärtig und in Zukunft das Eindringen fremder Ideen und dekadenter Strömungen zuverlässig verhindert.
Dank dem wurde aus dem sozialistischen Korea eine unbezwingbare Bastion. Die DVRK ist deshalb heute eine politisch-ideologische, militärische und ökonomische Weltmacht.


Historisches Programm der koreanischen Revolution

Zur Feier des 40. Jahrestages der Proklamierung des Programms zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach dem Kimilsungismus (19. Februar)

Vor nun bald 40 Jahren, am 19. Februar Juche 63 (1974), proklamierte der Führer KIM JONG IL das Programm zur Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach dem Kimilsungismus als historisches Programm der koreanischen Revolution. Er erhob es zum höchsten Programm und zur Lebenslinie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Die Durchführung und Realisierung dieses Programms in den kommenden 4 Jahrzehnten stärkte die Verteidigung des auf der Juche-Ideologie basierenden Sozialismus koreanischen Stils und machte ihn unbesiegbar. Das Programm festigte die einmütige Geschlossenheit des Volkes und der ganzen Gesellschaft.
Es brachte die konterrevolutionären Pläne der modernen Revisionisten in den 1970er- und 1980er-Jahren, das sozialistische Korea einer Grossmacht zu unterwerfen und schliesslich durch "Reform und Oeffnung" zu Fall zu bringen, zum Scheitern.
Der Führer KIM JONG IL hob in der Songun-Aera (Militär-zuerst-Aera) dieses Programm auf eine höhere Stufe.
Während eines Treffens mit Offiziellen im Dezember Juche 83 (1994) sagte Genosse KIM JONG IL mit aller Deutlichkeit, dass bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Ideen und der Sache des Präsidenten KIM IL SUNG nicht die kleinste Abweichung oder Konzession gemacht werde.
Dadurch widerstand das sozialistische Korea in der harten Zeit des "schweren Marsches" zur Uberwindung der wirtschaftlichen Notlage in den 1990er-Jahren erfolgreich dem gewaltigen Druck der Imperialisten und Reaktionäre und aller antisozialistischen Kräfte.
Generalissimus KIM JONG IL stärkte die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach dem Kimilsungismus mit dem Ausbau der Koreanischen Volksarmee (KVA) zur treibenden Kraft der Verteidigung der revolutionären Sache des Juche und zur Verwandlung der koreanischen Revolution in ein unbesiegbares Bollwerk.
Dank der energischen Songun-Führung des Generalissimus KIM JONG IL entwickelte sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer starken Nation, die Satelliten ins Weltall befördert und Atomwaffen zur eigenen Verteidigung besitzt.
Diese Errungenschaften sind der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach dem Kimilsungismus zu verdanken.
Heute leitet der oberste Führer KIM JONG UN die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach dem Kimilsungismus-Kimjongilismus an und hebt damit deren Umgestaltung nach dem Kimilsungismus auf eine höhere Stufe.
Das vom Führer KIM JONG IL vor 40 Jahren proklamierte und heute von Marschall KIM JONG UN weiterentwickelte und vervollkommnete Programm macht die DVRK zur Vorkämpferin des weltweiten Wiederaufstiegs des Sozialismus.