Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Als Vishwanath, der spätere und inzwischen verstorbene Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), in den 1970er-Jahren einmal mit der Air Koryo von Moskau nach Pyongyang flog, um die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu besuchen, fragte er eine Stewardess: "Wie viele Kinder hat Präsident Kim Il Sung?"
Die für ihn überraschende Antwort lautete: "Präsident Kim Il Sung hat 50 Millionen Kinder." (Das entsprach ungefähr der damaligen Einwohnerzahl ganz Koreas - Norden und Süden.)
Vishwanath war ob dieser Antwort sehr erstaunt und konnte es nicht glauben.
Doch als er die DVRK besucht hatte und vom Präsidenten Kim Il Sung empfangen worden war, erkannte er den tieferen Sinn dieser Antwort. Er erlebte die menschliche Wärme des Präsidenten Kim Il Sung und seine Liebe zum Volk.
Mit der überraschenden Antwort der Stewardess war gemeint, dass Präsident Kim Il Sung, den alle Koreaner - im Norden wie im Süden - lieben und verehren und für den Vater der Nation und des Volkes halten, wie der eigene Vater betrachtet wird.
Eines Tages während seines Korea-Aufenthalts wurde Vishwanath ein Film gezeigt, in welchem eine junge Frau den Antrag auf Aufnahme in die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stellte. Da sie im Antragsformular den Namen ihres Vaters angeben sollte, diesen aber nicht richtig schreiben konnte, da sie schon als Kind ihre Eltern verloren hatte, schrieb sie unter "Vater" den Namen des Präsidenten Kim Il Sung auf das Papier.
Diese bewegende und berührende Szene zeigte anschaulich, dass das koreanische Volk im Präsidenten Kim Il Sung seinen Vater sieht und dass dieser seine Landsleute wie seine eigenen Kinder liebte. Für ihn gab es nichts Wichtigeres als das Glück und Wohl des Volkes. Eine besondere Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung galt den Waisen, von denen es nach dem Korea-Krieg viele gab.
Diese Liebe des Staatsoberhauptes für alle einfachen Bürger gibt es nur im sozialistischen Korea, wo das Volk und der Mensch im Mittelpunkt stehen. (In der DVRK sind die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft.) Deshalb nennt das koreanische Volk den Präsidenten Kim Il Sung liebevoll "Vater des Volkes" und "väterlicher Führer".
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IIJI-Generalsekretär besuchte die DVR Korea
Der Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Kenichi Ogami, und seine Begleitung statteten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vom 7. bis 10. Dezember einen Besuch ab.
Kenichi Ogami übereichte einem Offiziellen ein Geschenk und einen Blumenkorb für den verehrten Obersten Führer Genossen Kim Jong Un.
Der IIJI-Generalsekretär und seine Begleitung besuchten den Kumsusan-Sonnenpalast, um den dort aufgebahrten grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il ihre Ehre zu erweisen.
Kenichi Ogami übereichte einem Offiziellen ein Geschenk und einen Blumenkorb für den verehrten Obersten Führer Genossen Kim Jong Un.
Der IIJI-Generalsekretär und seine Begleitung besuchten den Kumsusan-Sonnenpalast, um den dort aufgebahrten grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il ihre Ehre zu erweisen.
IIJI-Generalsekretär besuchte die DVR Korea
Der Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Kenichi Ogami, und seine Begleitung statteten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vom 4. bis 6. Mai einen Besuch ab.
Er überreichte einem Offiziellen ein Geschenk für den obersten Führer Kim Jong Un.
Vor den Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il auf dem Mansu-Hügel in Pyongyang legte Kenichi Ogami einen Blumenkorb nieder und verbeugte sich vor ihnen.
Er überreichte einem Offiziellen ein Geschenk für den obersten Führer Kim Jong Un.
Vor den Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il auf dem Mansu-Hügel in Pyongyang legte Kenichi Ogami einen Blumenkorb nieder und verbeugte sich vor ihnen.
Tag der Sonne: Vorsitzender KIM JONG UN erhielt Blumen und Geschenke
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), erhielt zur Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) Blumenkörbe und Geschenke von ausländischen Juche-Ideologie-Organisationen und -Persönlichkeiten - darunter Blumenkörbe von einem Direktor und einer Delegation des Sekretariats des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), und Geschenke vom Generaldirektor des Asiatischen Regionalinstituts der Juche-Ideologie (ARIJI) und einer Delegation der Vereinigung für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus der Fernost-Region Russlands.
Die genannten Delegationen besuchen zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Tag der Sonne die DVRK.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), erhielt zur Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) Blumenkörbe und Geschenke von ausländischen Juche-Ideologie-Organisationen und -Persönlichkeiten - darunter Blumenkörbe von einem Direktor und einer Delegation des Sekretariats des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), und Geschenke vom Generaldirektor des Asiatischen Regionalinstituts der Juche-Ideologie (ARIJI) und einer Delegation der Vereinigung für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus der Fernost-Region Russlands.
Die genannten Delegationen besuchen zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Tag der Sonne die DVRK.
Oberster Führer KIM JONG UN erhielt Geschenk vom IIJI-Generalsekretär
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), erhielt ein Geschenk vom Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Kenichi Ogami.
Dieser überreichte das Geschenk am 1. Dezember einem zuständigen Offiziellen.
Mit dem Geschenk brachte das IIJI seine Hochachtung und Verehrung für den Genossen Kim Jong Un als herausragenden Theoretiker der Juche-Ideologie zum Ausdruck.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), erhielt ein Geschenk vom Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Kenichi Ogami.
Dieser überreichte das Geschenk am 1. Dezember einem zuständigen Offiziellen.
Mit dem Geschenk brachte das IIJI seine Hochachtung und Verehrung für den Genossen Kim Jong Un als herausragenden Theoretiker der Juche-Ideologie zum Ausdruck.
Chongryon-Vorsitzender traf IIJI-Generalsekretär
Ho Jong Man, Vorsitzender des Zentralen Ständigen Komitees der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon), traf am 19. September in der Korea-Halle in Tokio mit Kenichi Ogami, Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), welcher zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) Pyongyang besucht hatte, zu einem Gespräch zusammen.
70 Jahre DVR Korea: Internationales Seminar
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 8. September in Pyongyang das internationale Seminar Die Juche-Ideologie und die 70 Jahre der Demokratischen Volksrepublik Korea statt.
Das Seminar wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) und von der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler (KVSW) organisiert.
Pak Kwang Ho, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender der KVSW, war dabei anwesend.
Am Seminar nahmen Delegationen und Delegierte von Juche-Ideologie-Studienorganisationen vieler Länder teil.
Kenichi Ogami, Träger des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises und des Internationalen Kim-Jong-Il-Preises sowie Generalsekretär des IIJI, und Ri Hye Jong, erste Vizevorsitzende der KVSW und Präsidentin der Akademie der Sozialwissenschaften, betonten in ihren Reden, dass die Gültigkeit und die unbesiegbare Vitalität der Juche-Ideologie sich in der 70-jährigen Geschichte der DVRK manifestierten.
Harish Gupta, Vizegeneraldirektor des IIJI, gab in seinem Bericht der Ueberzeugung Ausdruck, dass die Sache der Unabhängigkeit der Menschheit siegreich bleibe, solange die Juche-Ideologie als die Leitidee der Unabhängigkeit existiere.
Diverse Redner priesen die stolze 70-jährige Geschichte der DVRK, die ihre unbesiegbare Macht als sozialistisches Land, das unabhängig und selbstgenügsam ist, demonstriert habe.
Das Seminar nahm einen Brief an den verehrten obersten Führer Kim Jong Un an, in welchem er für die dank seiner Friedenspolitik zustandegekommenen Nord-Süd-Gipfeltreffen dieses Jahres sowie das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA gepriesen wurde.
Zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 8. September in Pyongyang das internationale Seminar Die Juche-Ideologie und die 70 Jahre der Demokratischen Volksrepublik Korea statt.
Das Seminar wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) und von der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler (KVSW) organisiert.
Pak Kwang Ho, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender der KVSW, war dabei anwesend.
Am Seminar nahmen Delegationen und Delegierte von Juche-Ideologie-Studienorganisationen vieler Länder teil.
Kenichi Ogami, Träger des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises und des Internationalen Kim-Jong-Il-Preises sowie Generalsekretär des IIJI, und Ri Hye Jong, erste Vizevorsitzende der KVSW und Präsidentin der Akademie der Sozialwissenschaften, betonten in ihren Reden, dass die Gültigkeit und die unbesiegbare Vitalität der Juche-Ideologie sich in der 70-jährigen Geschichte der DVRK manifestierten.
Harish Gupta, Vizegeneraldirektor des IIJI, gab in seinem Bericht der Ueberzeugung Ausdruck, dass die Sache der Unabhängigkeit der Menschheit siegreich bleibe, solange die Juche-Ideologie als die Leitidee der Unabhängigkeit existiere.
Diverse Redner priesen die stolze 70-jährige Geschichte der DVRK, die ihre unbesiegbare Macht als sozialistisches Land, das unabhängig und selbstgenügsam ist, demonstriert habe.
Das Seminar nahm einen Brief an den verehrten obersten Führer Kim Jong Un an, in welchem er für die dank seiner Friedenspolitik zustandegekommenen Nord-Süd-Gipfeltreffen dieses Jahres sowie das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA gepriesen wurde.
Internationaler KIM-IL-SUNG-Preis für IIJI-Generaldirektor
Der Rat des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises beschloss am 6. April, den genannten Preis dem Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Ramon Jimenez Lopez, zu verleihen.
Der Internationale Kim-Il-Sung-Preis wird ihm verliehen in Würdigung seines bemerkenswerten Beitrags zur globalen Unabhängigkeit und zum Frieden, getreu den Idealen der Juche-Ideologie
Der Internationale Kim-Il-Sung-Preis wird ihm verliehen in Würdigung seines bemerkenswerten Beitrags zur globalen Unabhängigkeit und zum Frieden, getreu den Idealen der Juche-Ideologie
Vor 40 Jahren: Gründung des IIJI
Vor 40 Jahren, am 9. April Juche 67 (1978), wurde das Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI) gegründet.
Das IIJI ist die internationale Dachorganisation aller Juche-Ideologie-Studienorganisationen der Welt und der Koordinator der weltweiten Aktivitäten zum Studium und zur Verbreitung der Juche-Ideologie. Es hat seinen Sitz in Tokio.
Das IIJI organisiert das weltweite Studium und die Herausgabe der Werke des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Seit der Proklamierung der Ideen und des Lebenswerks des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Kimilsungismus-Kimjongilismus durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un steht das IIJI an der vordersten Front zu dessen weltweiten Propagierung.
Das IIJI organisierte seit seiner Gründung viele internationale und regionale Kongresse und Seminare der Anhänger der Juche-Ideologie, darunter den Weltkongress zur Feier des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April Juche 101 (2012) in Pyongyang.
Das IIJI publiziert die Zeitschrift Study of the Juche Idea und das Mitteilungsblatt Newsletter.
An der Gründung, dem Aufbau und der Entwicklung des IIJI waren so renommierte Persönlichkeiten und Aktivisten wie Ogami Ken-ichi (Generalsekretär), Dr. Vishwanath, Kaoru Yasui, Genaro Carnero Checa, Alba Chavez und Prof. Dr. Edmond Jouve beteiligt.
Dank den unermüdlichen Aktivitäten des IIJI und dieser vorbildlichen Juche-Aktivisten wurden die Reihen der Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten immer breiter. Auf allen Kontinenten entstanden immer weitere und neue Juche-Ideologie-Organisationen.
Die erste Juche-Organisation der Welt wurde bereits im Jahr Juche 58 (1969) in Mali gegründet - noch vor der Gründung des IIJI. Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe wurde im April Juche 99 (2010) gegründet.
Das IIJI ist in viele regionale Unterorganisationen gegliedert, geordnet nach Kontinenten.
Das IIJI spielt auch eine aktive Rolle bei der Verteidigung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und bei den Solidaritätsaktivitäten zur Unterstützung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für die Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
Die Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe beglückwünscht das IIJI herzlich zum 40. Jahrestag seiner Gründung.
Das IIJI ist die internationale Dachorganisation aller Juche-Ideologie-Studienorganisationen der Welt und der Koordinator der weltweiten Aktivitäten zum Studium und zur Verbreitung der Juche-Ideologie. Es hat seinen Sitz in Tokio.
Das IIJI organisiert das weltweite Studium und die Herausgabe der Werke des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Seit der Proklamierung der Ideen und des Lebenswerks des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Kimilsungismus-Kimjongilismus durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un steht das IIJI an der vordersten Front zu dessen weltweiten Propagierung.
Das IIJI organisierte seit seiner Gründung viele internationale und regionale Kongresse und Seminare der Anhänger der Juche-Ideologie, darunter den Weltkongress zur Feier des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April Juche 101 (2012) in Pyongyang.
Das IIJI publiziert die Zeitschrift Study of the Juche Idea und das Mitteilungsblatt Newsletter.
An der Gründung, dem Aufbau und der Entwicklung des IIJI waren so renommierte Persönlichkeiten und Aktivisten wie Ogami Ken-ichi (Generalsekretär), Dr. Vishwanath, Kaoru Yasui, Genaro Carnero Checa, Alba Chavez und Prof. Dr. Edmond Jouve beteiligt.
Dank den unermüdlichen Aktivitäten des IIJI und dieser vorbildlichen Juche-Aktivisten wurden die Reihen der Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten immer breiter. Auf allen Kontinenten entstanden immer weitere und neue Juche-Ideologie-Organisationen.
Die erste Juche-Organisation der Welt wurde bereits im Jahr Juche 58 (1969) in Mali gegründet - noch vor der Gründung des IIJI. Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe wurde im April Juche 99 (2010) gegründet.
Das IIJI ist in viele regionale Unterorganisationen gegliedert, geordnet nach Kontinenten.
Das IIJI spielt auch eine aktive Rolle bei der Verteidigung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und bei den Solidaritätsaktivitäten zur Unterstützung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für die Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel.
Die Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe beglückwünscht das IIJI herzlich zum 40. Jahrestag seiner Gründung.
KIM JONG UN sandte Antwortschreiben an IIJI-Generaldirektor
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), sandte ein Antwortschreiben an den Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Ramon Jimenez Lopez, um ihm für dessen Glückwunschschreiben zum 76. Geburtstag des Führers Kim Jong Il (16. Februar - Tag des Leuchtenden Sterns) zu danken.
Er wünschte ihm gute Gesundheit und noch grössere Erfolge in seiner Tätigkeit.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un sandte aus dem gleichen Anlass auch ein Antwortschreiben an den Ko-Vorsitzenden des Direktoriums der Kim-Il-Sung/Kim-Jong-Il-Stiftung.
Er wünschte ihm gute Gesundheit und noch grössere Erfolge in seiner Tätigkeit.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un sandte aus dem gleichen Anlass auch ein Antwortschreiben an den Ko-Vorsitzenden des Direktoriums der Kim-Il-Sung/Kim-Jong-Il-Stiftung.
"Train of Life" - der Juche-Lebensweg des Dr. Vishwanath
Buchbesprechung
Im Fremdsprachenverlag von Pyongyang erschien im letzten Jahr ein bemerkenswertes Buch über einen bemerkenswerten Menschen - über Dr. Vishwanath (1926-2014), den Generalsekretär des Rates des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises und des Rates des Internationalen Kim-Jong-Il-Preises und Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI).
Das im Jahr 2011 verfasste Buch trägt den Titel Train of Life und ist dem 100. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (15. April 2012) gewidmet.
Der koreanische Autor In Hun zeichnete in seinem Buch den Lebensweg von Dr. Vishwanath nach und stellte den Lesern einen der bedeutendsten internationalen Aktivisten für die Verbreitung der Juche-Ideologie vor.
Dr. Vishwanath wurde am 15. September Juche 15 (1926) im Dorf Pandori Bibi im indischen Bundesstaat Punjab geboren.
Schon in jungen Jahren, als das indische Volk für die Freiheit und Unabhängigkeit Indiens von der britischen Kolonialherrschaft kämpfte, wandte sich Vishwanath allmählich den sozialistischen und marxistischen Ideen zu.
Auf Umwegen fand er später Schritt für Schritt den Weg zur Juche-Ideologie, der revolutionären Idee der Unabhängigkeit der Menschheit, die vom grossen Präsidenten Kim Il Sung begründet worden war.
Im Jahre 1947 kam er mit einem jungen Diplomaten der sowjetischen Botschaft in Delhi ins Gespräch, der ihn dafür gewann, die englischsprachige Informationszeitschrift "Soviet Land" zu lancieren und herauszugeben. In der Folge besuchte er bald zum ersten Mal die Sowjetunion und später auch die sozialistischen Länder Mittel- und Osteuropas.
Vishwanath lernte auch den indischen Ministerpräsidenten Jawaharlal Nehru, der eine fortschrittliche und blockfreie Politik verfolgte, kennen.
In den 1960er-Jahren machte er die Bekanntschaft mit den Diplomaten des Konsulats der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Delhi. Von ihnen hörte er von der Juche-Ideologie und vom grossen revolutionären Lebensweg des Präsidenten Kim Il Sung.
Er war fasziniert und begann sich intensiv mit Korea und seiner Geschichte, Kultur und Lebensweise zu befassen.
Bald verfasste Dr. Vishwanath seine ersten Artikel über den Präsidenten Kim Il Sung und das sozialistische Korea in "The Times of India", der wichtigsten Zeitung Indiens.
Dr. Vishwanath wandte sich nun der Juche-Ideologie zu und fand seine endgültige Bestimmung und seinen Lebensweg in dieser grossartigen Menschheitsidee. Er erkannte, dass die Juche-Ideologie das Verhältnis zwischen dem Menschen und der Welt richtig erklärt und den Menschen als den Herrn der Welt, der alles entscheidet, definiert. Die Philosophie des Juche zeigte ihm den Weg zum freien, unabhängigen Menschen, der mit Würde für eine wahre und echte sozialistische Welt, die das Ideelle über das Materielle stellt, kämpft.
Er sah, dass sich die Juche-Ideologie wesentlich und grundsätzlich vom Marxismus-Leninismus, in den er nie sehr tief eingedrungen war, abhebt und unterscheidet.
Dr. Vishwanath wollte die DVRK unbedingt selber kennenlernen. Er reiste zunächst nach Japan, um mit der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) Kontakt aufzunehmen. Das half ihm, sein Verständnis und Wissen über die Juche-Ideologie zu vertiefen und die Realität der DVRK verstehen zu lernen. Er traf dabei auch mit dem Gründer und Vorsitzenden von Chongryon, Han Tok Su, zusammen.
Im Jahre 1974 besuchte Dr. Vishwanath zum ersten Mal die DVRK. Es sollten rund 40 weitere Besuche folgen.
Während seiner Besuche in Korea wurde er mehrmals vom grossen Präsidenten Kim Il Sung in Audienz empfangen. Das war für ihn die grösste Ehre und Freude.
Er baute in Indien eine starke Juche-Ideologie-Bewegung auf. Als im Jahre 1978 das Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI) gegründet wurde, war er einer der Mitbegründer und wurde später zu dessen Generaldirektor gewählt.
Dr. Vishwanath organisierte und leitete bis an sein Lebensende unermüdlich unzählige Weltkongresse und Seminare der Juche-Ideologie, sowohl in Pyongyang wie auch in vielen anderen Orten der ganzen Welt.
Dr. Vishwanath wurde zum persönlichen Freund und Weggefährten des Präsidenten Kim Il Sung und des Generalsekretärs Kim Jong Il, von deren nobler Persönlichkeit und deren Liebe zumVolk er zutiefst berührt und bewegt war.
Dr. Vishwanath war einer der ganz grossen Vorkämpfer der Juche-Ideologie und gewann und begeisterte viele neue Anhänger - sowohl in Indien wie auch weltweit.
Er war ein aufrichtiger Freund und Verteidiger Koreas und des koreanischen Volkes. Seine leidenschaftliche Solidarität galt auch dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Am Ende seines Lebens erlebte er noch die Wahl des verehrten Marschalls Kim Jong Un zum obersten Führer der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der DVRK.
Dr. Vishwanath starb am 11. Februar Juche 103 (2014). Doch das von ihm mitgegründete IIJI und die weltweite Juche-Bewegung leben ewig weiter und bahnen der Menschheit den Weg zu einer freien und unabhängigen neuen Welt - frei vom Imperialismus und jeder Grossmächte-Tyrannei.
Interessierte Leser und Leserinnen können das Buch Train of Life direkt beim Fremdsprachenverlag von Pyongyang http://www.naenara.com.kp per E-Mail flph@star-co.net.kp bestellen.
Im Fremdsprachenverlag von Pyongyang erschien im letzten Jahr ein bemerkenswertes Buch über einen bemerkenswerten Menschen - über Dr. Vishwanath (1926-2014), den Generalsekretär des Rates des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises und des Rates des Internationalen Kim-Jong-Il-Preises und Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI).
Das im Jahr 2011 verfasste Buch trägt den Titel Train of Life und ist dem 100. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (15. April 2012) gewidmet.
Der koreanische Autor In Hun zeichnete in seinem Buch den Lebensweg von Dr. Vishwanath nach und stellte den Lesern einen der bedeutendsten internationalen Aktivisten für die Verbreitung der Juche-Ideologie vor.
Dr. Vishwanath wurde am 15. September Juche 15 (1926) im Dorf Pandori Bibi im indischen Bundesstaat Punjab geboren.
Schon in jungen Jahren, als das indische Volk für die Freiheit und Unabhängigkeit Indiens von der britischen Kolonialherrschaft kämpfte, wandte sich Vishwanath allmählich den sozialistischen und marxistischen Ideen zu.
Auf Umwegen fand er später Schritt für Schritt den Weg zur Juche-Ideologie, der revolutionären Idee der Unabhängigkeit der Menschheit, die vom grossen Präsidenten Kim Il Sung begründet worden war.
Im Jahre 1947 kam er mit einem jungen Diplomaten der sowjetischen Botschaft in Delhi ins Gespräch, der ihn dafür gewann, die englischsprachige Informationszeitschrift "Soviet Land" zu lancieren und herauszugeben. In der Folge besuchte er bald zum ersten Mal die Sowjetunion und später auch die sozialistischen Länder Mittel- und Osteuropas.
Vishwanath lernte auch den indischen Ministerpräsidenten Jawaharlal Nehru, der eine fortschrittliche und blockfreie Politik verfolgte, kennen.
In den 1960er-Jahren machte er die Bekanntschaft mit den Diplomaten des Konsulats der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Delhi. Von ihnen hörte er von der Juche-Ideologie und vom grossen revolutionären Lebensweg des Präsidenten Kim Il Sung.
Er war fasziniert und begann sich intensiv mit Korea und seiner Geschichte, Kultur und Lebensweise zu befassen.
Bald verfasste Dr. Vishwanath seine ersten Artikel über den Präsidenten Kim Il Sung und das sozialistische Korea in "The Times of India", der wichtigsten Zeitung Indiens.
Dr. Vishwanath wandte sich nun der Juche-Ideologie zu und fand seine endgültige Bestimmung und seinen Lebensweg in dieser grossartigen Menschheitsidee. Er erkannte, dass die Juche-Ideologie das Verhältnis zwischen dem Menschen und der Welt richtig erklärt und den Menschen als den Herrn der Welt, der alles entscheidet, definiert. Die Philosophie des Juche zeigte ihm den Weg zum freien, unabhängigen Menschen, der mit Würde für eine wahre und echte sozialistische Welt, die das Ideelle über das Materielle stellt, kämpft.
Er sah, dass sich die Juche-Ideologie wesentlich und grundsätzlich vom Marxismus-Leninismus, in den er nie sehr tief eingedrungen war, abhebt und unterscheidet.
Dr. Vishwanath wollte die DVRK unbedingt selber kennenlernen. Er reiste zunächst nach Japan, um mit der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) Kontakt aufzunehmen. Das half ihm, sein Verständnis und Wissen über die Juche-Ideologie zu vertiefen und die Realität der DVRK verstehen zu lernen. Er traf dabei auch mit dem Gründer und Vorsitzenden von Chongryon, Han Tok Su, zusammen.
Im Jahre 1974 besuchte Dr. Vishwanath zum ersten Mal die DVRK. Es sollten rund 40 weitere Besuche folgen.
Während seiner Besuche in Korea wurde er mehrmals vom grossen Präsidenten Kim Il Sung in Audienz empfangen. Das war für ihn die grösste Ehre und Freude.
Er baute in Indien eine starke Juche-Ideologie-Bewegung auf. Als im Jahre 1978 das Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI) gegründet wurde, war er einer der Mitbegründer und wurde später zu dessen Generaldirektor gewählt.
Dr. Vishwanath organisierte und leitete bis an sein Lebensende unermüdlich unzählige Weltkongresse und Seminare der Juche-Ideologie, sowohl in Pyongyang wie auch in vielen anderen Orten der ganzen Welt.
Dr. Vishwanath wurde zum persönlichen Freund und Weggefährten des Präsidenten Kim Il Sung und des Generalsekretärs Kim Jong Il, von deren nobler Persönlichkeit und deren Liebe zumVolk er zutiefst berührt und bewegt war.
Dr. Vishwanath war einer der ganz grossen Vorkämpfer der Juche-Ideologie und gewann und begeisterte viele neue Anhänger - sowohl in Indien wie auch weltweit.
Er war ein aufrichtiger Freund und Verteidiger Koreas und des koreanischen Volkes. Seine leidenschaftliche Solidarität galt auch dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Am Ende seines Lebens erlebte er noch die Wahl des verehrten Marschalls Kim Jong Un zum obersten Führer der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der DVRK.
Dr. Vishwanath starb am 11. Februar Juche 103 (2014). Doch das von ihm mitgegründete IIJI und die weltweite Juche-Bewegung leben ewig weiter und bahnen der Menschheit den Weg zu einer freien und unabhängigen neuen Welt - frei vom Imperialismus und jeder Grossmächte-Tyrannei.
Interessierte Leser und Leserinnen können das Buch Train of Life direkt beim Fremdsprachenverlag von Pyongyang http://www.naenara.com.kp per E-Mail flph@star-co.net.kp bestellen.
Juche-Ideologie-Seminar in Pyongyang zu Ehren des Tages der Sonne
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des Geburtstages des Präsidenten
Kim Il Sung, Tag der Sonne (15. April)
Zu Ehren des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (Tag der Sonne) fand am 14. April im Volkskulturpalast in Pyongyang ein Juche-Ideologie-Seminar zum Thema Der Kimilsungismus-Kimjongilismus und die Sache der globalen Unabhängigkeit statt.
Daran teil nahmen Kenichi Ogami, Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Delegationen von Juche-Ideologie-Studiengruppen und Anhänger der Juche-Ideologie sowie Kim Ki Nam, Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender der Gesellschaft der Sozialwissenschaftler Koreas, und weitere Offizielle.
Ramon Jimenez Lopez, Vizegeneraldirektor des IIJI und Vorsitzender des Lateinamerikanischen Instituts der Juche-Ideologie (LAIJI), sagte in seiner Rede, dass es das nobelste Ziel und Ideal des Kimilsungismus-Kimjongilismus sei, die Volksmassen zu den Herren der Welt zu machen und ihr Ideal der Unabhängigkeit zu realisieren.
Er äusserte die Ueberzeugung, dass das Streben der Menschheit nach Freiheit, Frieden und Prosperität verwirklicht werden könne, wenn man den vom Kimilsungismus-Kimjongilismus, der grossen Idee der globalen Unabhängigkeit, gewiesenen Weg beschreitet.
Es folgten Reden weiterer Delegierter, in denen die Songun-Idee und die ihr zugrundeliegende Juche-Ideologie als Kompass zur globalen Unabhängigkeit und die glanzvollen Beiträge des Ersten Sekretärs Kim Jong Un zur Entwicklung des Kimilsungismus-Kimjongilismus gepriesen wurden.
Die Redner hoben hervor, dass die historische Wahrheit und Richtigkeit der unsterblichen Juche-Ideologie dank der Politik und den Aktivitäten des Präsidenten Kim Il Sung und des Generalsekretärs Kim Jong Il bewiesen worden sei.
Das Seminar sandte einen Glückwunschbrief an Marschall Kim Jong Un.
Kim Il Sung, Tag der Sonne (15. April)
Zu Ehren des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (Tag der Sonne) fand am 14. April im Volkskulturpalast in Pyongyang ein Juche-Ideologie-Seminar zum Thema Der Kimilsungismus-Kimjongilismus und die Sache der globalen Unabhängigkeit statt.
Daran teil nahmen Kenichi Ogami, Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Delegationen von Juche-Ideologie-Studiengruppen und Anhänger der Juche-Ideologie sowie Kim Ki Nam, Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender der Gesellschaft der Sozialwissenschaftler Koreas, und weitere Offizielle.
Ramon Jimenez Lopez, Vizegeneraldirektor des IIJI und Vorsitzender des Lateinamerikanischen Instituts der Juche-Ideologie (LAIJI), sagte in seiner Rede, dass es das nobelste Ziel und Ideal des Kimilsungismus-Kimjongilismus sei, die Volksmassen zu den Herren der Welt zu machen und ihr Ideal der Unabhängigkeit zu realisieren.
Er äusserte die Ueberzeugung, dass das Streben der Menschheit nach Freiheit, Frieden und Prosperität verwirklicht werden könne, wenn man den vom Kimilsungismus-Kimjongilismus, der grossen Idee der globalen Unabhängigkeit, gewiesenen Weg beschreitet.
Es folgten Reden weiterer Delegierter, in denen die Songun-Idee und die ihr zugrundeliegende Juche-Ideologie als Kompass zur globalen Unabhängigkeit und die glanzvollen Beiträge des Ersten Sekretärs Kim Jong Un zur Entwicklung des Kimilsungismus-Kimjongilismus gepriesen wurden.
Die Redner hoben hervor, dass die historische Wahrheit und Richtigkeit der unsterblichen Juche-Ideologie dank der Politik und den Aktivitäten des Präsidenten Kim Il Sung und des Generalsekretärs Kim Jong Il bewiesen worden sei.
Das Seminar sandte einen Glückwunschbrief an Marschall Kim Jong Un.
In memoriam Dr. Vishwanath
Dr. Vishwanath, Generalsekretär des Rates des Internationalen KIM-IL-SUNG-Preises und des Rates des Internationalen KIM-JONG-IL-Preises sowie Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), ist am 11. Februar gestorben.
Sein Tod ist ein schwerer Verlust für die internationale Bewegung zum Studium und zur Verbreitung der Juche-Ideologie und der Freundschaft mit dem koreanischen Volk.
Der Verstorbene war ein aktiver und leidenschaftlicher Kämpfer für die weltweite Popularisierung der Juche-Ideologie.
Dr. Vishwanath war einer der Mitbegründer des IIJI im April 1978.
Er leitete und organisierte unzählige Konferenzen und Tagungen des IIJI und dessen regionalen Unterorganisationen.
Er war auch ein aufrichtiger Freund Koreas und des koreanischen Volkes.
Bei seinen Besuchen in Pyongyang wurde er mehrmals vom Präsidenten KIM IL SUNG und vom Führer KIM JONG IL, mit denen ihn eine enge persönliche Freundschaft verband, empfangen.
Mit ihm verlieren das IIJI und das Asiatische Regionalinstitut der Juche-Ideologie (ARIJI) einen ihrer herausragendsten Aktivisten.
Das koreanische Volk, die progressive Menschheit und die Anhänger der Juche-Ideologie werden Dr. Vishwanath ein ehrendes Andenken bewahren.
Sein Tod ist ein schwerer Verlust für die internationale Bewegung zum Studium und zur Verbreitung der Juche-Ideologie und der Freundschaft mit dem koreanischen Volk.
Der Verstorbene war ein aktiver und leidenschaftlicher Kämpfer für die weltweite Popularisierung der Juche-Ideologie.
Dr. Vishwanath war einer der Mitbegründer des IIJI im April 1978.
Er leitete und organisierte unzählige Konferenzen und Tagungen des IIJI und dessen regionalen Unterorganisationen.
Er war auch ein aufrichtiger Freund Koreas und des koreanischen Volkes.
Bei seinen Besuchen in Pyongyang wurde er mehrmals vom Präsidenten KIM IL SUNG und vom Führer KIM JONG IL, mit denen ihn eine enge persönliche Freundschaft verband, empfangen.
Mit ihm verlieren das IIJI und das Asiatische Regionalinstitut der Juche-Ideologie (ARIJI) einen ihrer herausragendsten Aktivisten.
Das koreanische Volk, die progressive Menschheit und die Anhänger der Juche-Ideologie werden Dr. Vishwanath ein ehrendes Andenken bewahren.