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Lateinamerikanisches Regionales Internet-Seminar "Juche-Ideologie und Selbstständigkeit"

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Lateinamerikanische Regionale Internet-Seminar Juche-Ideologie und Selbstständigkeit wurde am 14. Februar in Brasilien zur Feier des Geburtstages des Vorsitzenden Kim Jong Il (Tag des Leuchtenden Sterns - 16. Februar) durchgeführt.
Lucas Rubio, Vorsitzender des Brasilianischen Zentrums für das Studium der Songun-Politik, schrieb in seiner Rede, dass Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il die unsterbliche Juche-Ideologie begründet bzw. entwickelt und bereichert und damit den Weg der Aera der Unabhängigkeit erhellt hätten.
Das koreanische Volk habe sein Vaterland von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreien (1945) und den Sieg im harten Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) erringen können, weil es die Juche-Ideologie als grosse ideologische Waffe besessen habe.
Der Redner schrieb weiter, dass die stolze Geschichte und die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die dank der Juche-Ideologie grosse Siege errungen habe, als ein Vorbild für die Völker Lateinamerikas in ihrem Kampf für die Verteidigung der Unabhängigkeit und gegen den Imperialismus dienten.
Die Vorsitzenden der Juche-Ideologie-Studienorganisationen Mexikos, Perus, Venezuelas, Chiles und Kolumbiens hoben in ihren Reden hervor, dass das koreanische Volk aus eigener Kraft und mit eigener Technologie und Ressourcen mit Selbstständigkeit erfolgreich eine starke sozialistische Macht aufbauen werde.
Das Seminar nahm eine Glückwunschbotschaft an den Obersten Führer Kim Jong Un an.


Europäisches Juche-Ideologie-Regionalseminar in Sofia

Das Seminar Unabhängigkeit, Souveränität und internationale Kooperation, das von den europäischen Juche-Ideologie-Studienorganisationen durchgeführt wurde, fand am 14. September in Sofia (Bulgarien) statt.
Daran teil nahmen der Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Ogami Ken-ichi, der Generaldirektor, der Vizegeneraldirektor, der Generalsekretär und die Direktoren der Europäischen Gesellschaft für das Studium der Juche-Ideologie (EGSJI) sowie Delegierte aus Bulgarien, Grossbritannien, Russland, Deutschland, Tschechien, Italien, Spanien, der Ukraine, Rumänien, Finnland, Frankreich und Oesterreich.
Die Delegation der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler (Korean Association of Social Scientists - KASS) wurde von ihrem Generalsekretär Ri Song Chol geleitet, der in einer Rede die Volk-zuerst-Politik der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als die stärkste Waffe für das Wohl der Massen pries.
Der Generaldirektor der EGSJI, Edmond Jouve, erstattete einen Bericht.
Die Redner am Seminar priesen die unsterblichen Verdienste der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, die die Juche-Ideologie begründeten bzw. weiterentwickelten, die sozialistische Revolution und den Aufbau des Sozialismus in der DVRK zum Sieg führten und grosse Beiträge für die Stärkung der globalen Unabhängigkeit leisteten.
Das Seminar verabschiedete einen Brief an den Obersten Führer Kim Jong Un, in welchem betont wurde, dass der Kampf der europäischen Völker für wahre Unabhängigkeit Erfolg habe, wenn das Studium und die Anwendung des grossen Kimilsungismus-Kimjongilismus und die Verbreitung der Juche-Ideologie intensiviert würden.



Asiatisches regionales Juche-Ideologie-Seminar

Das asiatische regionale Juche-Ideologie-Seminar zum Thema Selbstgenügsamkeit ist der Garant für Souveränität und globalen Frieden fand am 29. Juni in Ulan-Bator (Mongolei) statt.
Harish Gupta, Generaldirektor des Asiatischen Regionalinstituts der Juche-Ideologie (ARIJI), sagte in seiner Rede, dass Präsident Kim Il Sung die Juche-Ideologie begründet, sie bei der Revolution und beim Aufbau angewandt und das koreanische Volk beim Aufbau des Sozialismus im revolutionären Geist der Selbstgenügsamkeit angeleitet habe.
Der Redner und weitere Sprecher betonten, dass dank der Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ihre Würde als starke politische und militärische Macht demonstrieren konnte.
Die Songun-Politik sei aufs engste mit der Selbstgenügsamkeit verbunden und stärke den Weltfrieden.
Die Redner hoben hervor, dass der Vorsitzende Kim Jong Un an der 4. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) betont hat, dass die PdAK unerschütterlich am Aufbau einer starken sozialistischen Macht unter dem Banner der Selbstgenügsamkeit festhalte.
Die DVRK demonstriere unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un ihre Stärke.
Das Seminar nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an, in dem gesagt wurde, dass eine friedliche Welt ohne Vorherrschaft und Unterordnung möglich sei, wenn alle Länder aus eigener Kraft eine neue Gesellschaft ohne Abhängigkeit von anderen Mächten, wie es die Juche-Ideologie lehrt, aufbauen würden.