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Erweiterte Ausgabe der "Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken", Band 10, erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den 10. Band der erweiterten Ausgabe der Vollständigen Sammlung von Kim Il Sungs Werken heraus.

Der Band enthält 95 Werke einschliesslich Reden, Gesprächen, Berichten und Schlussansprachen des Präsidenten Kim Il Sung aus der Zeit von August bis Dezember Juche 36 (1947).

Die Werke handeln von der Ideologie, der Theorie, der strategischen und taktischen Politik für den Aufbau eines blühenden unabhängigen und souveränen Staates sowie für die Stärkung der PdAK und der Volksregierung und für die Entwicklung  einer unabhängigen Wirtschaft nach der nationalen Befreiung.

In diesen Werken rief Präsident Kim Il Sung zur Bildung einer starken Partei und zum Zusammenschluss der Volksmassen um die Volksregierung, zur Stärkung der demokratischen nationalen Einheitsfront und zur ideologischen Mobilisierung auf.

Das Werk hob auch die Dringlichkeit der Schaffung einer starken regulären Armee und eines auf das Volk gestützten Verteidigungssystems hervor.

Weitere Schwerpunkte bilden die Führung der Volksorganisationen durch die PdAK, die Erziehung der Jugend und die Rekrutierung von Kadern.

Das Werk gibt Antworten auf theoretische und praktische Probleme beim Staatsaufbau, bei der Erziehung von Kindern revolutionärer Märtyrer zu guten Revolutionären sowie bei Kultur und Sport.



Vor 90 Jahren wurden die Juche-Ideologie und die Songun-Idee begründet

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 90 Jahren wurden die Juche-Ideologie und die Songun-Idee begründet.
Vom 30. Juni bis 2. Juli Juche 19 (1930) fand in Kalun (Nordost-China) die Konferenz leitender Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes (KJV) und des Antiimperialistischen Jugendverbandes (AJV) statt.
Der grosse Führer Genosse Kim Il Sung leitete die Konferenz und hielt die programmatische Grundsatzrede Der Weg der koreanischen Revolution, in der er sagte:

"Der Herr des revolutionären Kampfes sind die Volksmassen. Der Kampf kann dann siegreich beendet werden, wenn sich das Volk für den revolutionären Kampf organisiert und mobilisiert."

Er hob hervor, dass das koreanische Volk selbst der Herr der koreanischen Revolution ist und diese Revolution unter allen Umständen von den eigenen Kräften des koreanischen Volkes und entsprechend den realen Verhältnissen Koreas verwirklicht werden muss.
Die Juche-Ideologie ist die vom Genossen Kim Il Sung begründete neue revolutionäre Theorie der Epoche der Unabhängigkeit, die im 20. Jahrhundert entstand.
Gewappnet mit der Juche-Ideologie, bereitete Genosse Kim Il Sung den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf vor.
Im Anschluss an die Kalun-Konferenz gründete Genosse Kim Il Sung am 3. Juli Juche 19 (1930) den Genossenverein Konsol als die erste Parteiorganisation neuen Typs, des Juche-Typs, in Korea.
Die Juche-Ideologie definiert den Menschen und die Volksmassen als den Mittelpunkt und den Schöpfer ihres Geschickes und als unabhängige Gestalter der Geschichte.
Sie setzt die ideologische Erziehung der Volksmassen an die erste Stelle, während die vorangegangene revolutionäre Theorie des Marxismus-Leninismus die Entwicklung der Produktivkräfte priorisiert hatte.
Die Juche-Ideologie anerkennt und würdigt den Marxismus-Leninismus, ist jedoch nicht identisch mit ihm, sondern ist ein neuer origineller Beitrag zur Entwicklung der internationalen kommunistischen Bewegung.
Die Juche-Ideologie ist die Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und leitet den Aufbau und die Verteidigung des unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) an.
Ihrer korrekten Anwendung sind alle Errungenschaften der sozialistischen Revolution in Korea zu verdanken.
Die Juche-Ideologie als eine eigenständige und neue revolutionäre Theorie der Unabhängigkeit lehnt jede Anlehnung an ausländische Mächte und die Kopie von deren "Sozialismus-Modellen" ab.
Basierend auf der Juche-Ideologie, begründete Genosse Kim Il Sung an der Kalun-Konferenz auch die Songun-Idee, d.h. die Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution.
Damit ebnete er den Weg zur Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 25. April Juche 21 (1932) und zum bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf.
Auch die Songun-Idee, die in der DVRK zur Songun-Politik institutionalisiert wurde, gehört zur Leitideologie der PdAK.
Der grosse Führer Genosse Kim Jong Il entwickelte die Juche-Ideologie und die Songun-Idee weiter und erklärte die Songun-Politik zur einzigen Staatspolitik der DVRK.
Heute ist es der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, der die beiden revolutionären Theorien hochhält und sie - zusammen mit dem Lebenswerk der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - zum Kimilsungismus-Kimjongilismus proklamierte.
Dank der Juche-Ideologie und der auf dieser basierenden selbstständigen, selbsttragenden und selbstgenügsamen Wirtschaft, Wissenschaft und Verteidigung hat die DVRK dem reaktionären antikommunistischen Sturm von 1989/90, der zum Kollaps des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa und zur Auflösung der Sowjetunion führte, siegreich standgehalten.
Die Juche-Ideologie und die Songun-Idee haben heute Anhänger auf der ganzen Welt. Seit 1978 sind sie im Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) organisiert und zusammengefasst.
Die Juche-Ideologie und die Songun-Idee sind die revolutionären Theorien des 21. Jahrhunderts. Sie werden die weltweite Renaissance des Sozialismus einleiten.




Bücher preisen Präsidenten KIM IL SUNG, Vorsitzenden KIM JONG IL und Obersten Führer KIM JONG UN

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) publizierte neue Bücher über die noble Persönlichkeit der vom Himmel gesandten grossen Männer Koreas - des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Obersten Führers Kim Jong Un.
Das Buch Bestimmung durch die Geschichte ist eine Sammlung von Erinnerungen und Memoiren über die Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und über die grosse Persönlichkeit des Vorsitzenden Kim Jong Il.
Das Buch Lächeln der Ewigen Sonne behandelt die Anstrengungen des Vorsitzenden Kim Jong Il bei den Vor-Ort-Anleitungen in den verschiedenen Sektoren der Wirtschaft und seine warme Fürsorge für das Volk.
Die erweiterte Ausgabe des Bandes 11 des Buches General Kim Jong Il, die Sonne von Songun enthält revolutionäre Anekdoten über die grosse Persönlichkeit des Vorsitzenden Kim Jong Il, der stets das vom Präsidenten Kim Il Sung geleitete Werk zum Sieg und zum Ruhm führte.
Der Band 5 des Buches Genosse Kim Jong Un, die Grosse Sonne Juche-Koreas preist seine Hingabe für das Wohl das Volkes.
Das Buch Bewunderung durch die Menschheit, "Kim Jong Un, die Sonne" beschreibt, wie die Menschheit ihn als grosse Sonne und als herausragenden Führer der Welt, der den Weg der Menschheit ins 21. Jahrhundert erhellt, verehrt.



Juche-Ideologie-Internetseminare in Bangladesh und Uganda

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Zur Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) fanden in Bangladesh und in Uganda nationale Internetseminare der Juche-Ideologie-Organisationen statt.

** Das Internetseminar in Bangladesh trug den Titel Präsident Kim Il Sung und Koreas eigenständige Entwicklung.
In den Beiträgen wurde betont, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) mit ihrem soliden Fundament der selbstständigen nationalen Wirtschaft allen weltwirtschaftlichen Turbulenzen zum Trotz vorwärtsmarschiere.
Mit ihrer vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten unabhängigen Wirtschaft könne die DVRK auch der Erdrosselungspolitik der Feinde siegreich widerstehen.

** Das Internetseminar in Uganda trug den Titel Juche-Ideologie und kollektive Selbstständigkeit.
Wie Mayambala Lawrence, Vorsitzender des Ugandischen Nationalen Komitees für das Studium der Juche-Ideologie, in seinem Beitrag schrieb, würden die Völker Afrikas das Juche bei der unabhängigen Entwicklung des Kontinents anwenden.
Die Sache der Juche-Revolution und der globalen Unabhängigkeit sei vom Präsidenten Kim Il Sung begründet und vom Vorsitzenden Kim Jong Il weiterentwickelt worden und werde heute vom Obersten Führer Kim Jong Un zum Sieg geführt.
Daniel Rugarama, Vizevorsitzender des genannten Komitees, und sein Organisationssekretär riefen in ihren Beiträgen dazu auf, das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie voranzutreiben und vom Geist der Selbstständigkeit des koreanischen Volkes zu lernen, um diesen auch in Afrika anwenden zu können.

Das Seminar in Uganda nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an.



Vishwanath: "Wie viele Kinder hat Präsident KIM IL SUNG?"

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Als Vishwanath, der spätere und inzwischen verstorbene Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), in den 1970er-Jahren einmal mit der Air Koryo von Moskau nach Pyongyang flog, um die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu besuchen, fragte er eine Stewardess: "Wie viele Kinder hat Präsident Kim Il Sung?"
Die für ihn überraschende Antwort lautete: "Präsident Kim Il Sung hat 50 Millionen Kinder." (Das entsprach ungefähr der damaligen Einwohnerzahl ganz Koreas - Norden und Süden.)
Vishwanath war ob dieser Antwort sehr erstaunt und konnte es nicht glauben.
Doch als er die DVRK besucht hatte und vom Präsidenten Kim Il Sung empfangen worden war, erkannte er den tieferen Sinn dieser Antwort. Er erlebte die menschliche Wärme des Präsidenten Kim Il Sung und seine Liebe zum Volk.
Mit der überraschenden Antwort der Stewardess war gemeint, dass Präsident Kim Il Sung, den alle Koreaner - im Norden wie im Süden - lieben und verehren und für den Vater der Nation und des Volkes halten, wie der eigene Vater betrachtet wird.
Eines Tages während seines Korea-Aufenthalts wurde Vishwanath ein Film gezeigt, in welchem eine junge Frau den Antrag auf Aufnahme in die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stellte. Da sie im Antragsformular den Namen ihres Vaters angeben sollte, diesen aber nicht richtig schreiben konnte, da sie schon als Kind ihre Eltern verloren hatte, schrieb sie unter "Vater" den Namen des Präsidenten Kim Il Sung auf das Papier.
Diese bewegende und berührende Szene zeigte anschaulich, dass das koreanische Volk im Präsidenten Kim Il Sung seinen Vater sieht und dass dieser seine Landsleute wie seine eigenen Kinder liebte. Für ihn gab es nichts Wichtigeres als das Glück und Wohl des Volkes. Eine besondere Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung galt den Waisen, von denen es nach dem Korea-Krieg viele gab.
Diese Liebe des Staatsoberhauptes für alle einfachen Bürger gibt es nur im sozialistischen Korea, wo das Volk und der Mensch im Mittelpunkt stehen. (In der DVRK sind die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft.) Deshalb nennt das koreanische Volk den Präsidenten Kim Il Sung liebevoll "Vater des Volkes" und "väterlicher Führer".








Präsident KIM IL SUNG kämpfte für Souveränität und gegen Grossmachtchauvinismus

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung (1912-1994) - dessen 108. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird - kämpfte sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit und Souveränität Koreas - zuerst gegen den japanischen Imperialismus und für die nationale Befreiung, dann gegen die USA-Aggressoren im Vaterländischen Befreiungskrieg. Damit kämpfte er auch für die globale Unabhängigkeit, für das Selbstbestimmungsrecht der Länder und Völker und für die Freundschaft zwischen ihnen.
Seit ihrer Gründung (9. September 1948) pflegt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) enge freundschaftliche, solidarische und kameradschaftliche Beziehungen zu allen sozialistischen Staaten. Präsident Kim Il Sung stattete den meisten von ihnen mehrmals Staats- und Freundschaftsbesuche ab und empfing seinerseits in Pyongyang viele ihrer Staats- und Parteiführer.
Die beiden grössten sozialistischen Staaten - die Sowjetunion und China - hatten dem koreanischen Volk auch militärische Hilfe geleistet: erstere in der Endoffensive der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) gegen die japanischen Kolonialherren und für die Befreiung Koreas (1945), letzteres im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die USA-Aggressoren und für die Verteidigung der Heimat.
Doch in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren entstanden in der internationalen kommunistischen Bewegung und in der sozialistischen Welt der moderne Revisionismus und der Grossmachtchauvinismus.
Die Sowjetunion wollte nach der Gründung des von ihr dominierten "Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW) auch die DVRK zum Beitritt bewegen. Doch das war unvereinbar mit der auf der Juche-Ideologie basierenden Entwicklung der selbstständigen und unabhängigen Wirtschaft aus eigener Kraft und hätte zur Abhängigkeit von einer Grossmacht geführt.
Das wusste Präsident Kim Il Sung genau und sagte deshalb entschieden "Nein" zu den Druckversuchen des sowjetischen Staats- und Parteiführers N. S. Chruschtschow.
Bereits im Juni 1956, als Präsident Kim Il Sung auf dem Weg zu Besuchen in den sozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas in Moskau weilte, versuchte A. Mikoyan, erster Vizevorsitzender des sowjetischen Ministerrates, die DVRK zum Beitritt zum RGW zu überreden.
Trotz den freundschaftlichen Beziehungen der DVRK zur Sowjetunion und den anderen RGW-Ländern lehnte Präsident Kim Il Sung Mikoyans "Einladung" höflich, aber bestimmt ab.
Nach Mikoyans Misserfolg spannte Chruschtschow die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakei und andere RGW-Länder dazu ein, Druck auf die DVRK auszuüben - doch mit dem gleichen Misserfolg!
Präsident Kim Il Sung sagte darauf, dass die DVRK die Sowjetunion respektiere und ihr freundschaftlich verbunden sei, jedoch jegliche Abhängigkeit von ihr und jede Vorherrschaft entschieden ablehne.
Er sagte zum sowjetischen Staatsmann J. Andropow, der im Januar 1963 in Pyongyang weilte, Folgendes:

"Wenn eure Partei eine gute Meinung vertritt, unterstützen wir sie und gehen den gleichen Weg; wenn Ihr aber eine für uns ungünstige Meinung äussert, weisen wir sie zurück und gehen unseren eigenen Weg."

Und er sagte weiter zu Andropow:

"Der Aufbau einer unabhängigen nationalen Wirtschaft entspricht keineswegs dem Nationalismus, sondern dem Internationalismus. Und ich sagte bereits zu Chruschtschow, dass wir kein Getreide aus der Sowjetunion importieren müssen, wenn wir eine unabhängige nationale Wirtschaft aufgebaut und eine reiche Ernte erzielt haben. Das wäre doch internationalistische Hilfe für die Sowjetunion unsererseits. Selbstständigkeit heisst, auf unseren eigenen Füssen zu stehen. Was ist denn falsch an unserem selbstständigen Standpunkt? Nichts ist falsch."

Die entschiedene und feste Haltung des Präsidenten Kim Il Sung beeindruckte und überzeugte Andropow.
Nach seiner Rückkehr nach Moskau teilte er Chruschtschow die Haltung des Präsidenten Kim Il Sung mit. Damit endete endlich die lange Kontroverse über einen RGW-Beitritt der DVRK. Die sowjetischen Druckversuche hörten auf.
Diese historische Episode zeigt, dass das stolze und unabhängige sozialistische Korea sich keinem Druck - auch wenn er von einer befreundeten "sozialistischen" Grossmacht ausgeübt wird - beugt und sich dem Revisionismus und Grossmachtchauvinismus siegreich widersetzt.
Die DVRK ist ein antiimperialistisches und antirevisionistisches Land! Sie lässt sich von niemandem dreinreden!
Dank der entschiedenen Haltung des Präsidenten Kim Il Sung konnte das sozialistische Korea auch in den darauffolgenden 50-60 Jahren siegreich voranschreiten, seine selbstständige und selbstgenügsame Wirtschaft erfolgreich weiterentwickeln und eine stolze und unabhängige sozialistische ökonomische Grossmacht im Fernen Osten werden, während die Sowjetunion und die dem RGW angeschlossenen sozialistischen Staaten Europas kollabierten.
Diese historischen Tatsachen beweisen die Richtigkeit der weisen Feststellung des Präsidenten Kim Il Sung, dass Abhängigkeit in den Ruin, hingegen Unabhängigkeit zum Sieg führt!



Vor 60 Jahren: Präsident KIM IL SUNG proklamierte Geist und Methode von Chongsanri

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 60 Jahren, im Februar Juche 49 (1960), proklamierte Präsident Kim Il Sung den Geist und die Methode von Chongsanri.
Das war das Resultat seiner 15-tägigen Vor-Ort-Anleitung der Gemeinde Chongsan im Kreis Kangso (Süd-Pyongyan-Provinz), nahe der Hauptstadt Pyongyang.
Was ist darunter zu verstehen?
Der Hauptinhalt der Chongsanri-Methode besteht darin, dass das übergeordnete Organ dem untergeordneten Organ hilft, die Vorgesetzten den Unterstellten helfen, man sich stets an Ort und Stelle gründlich mit der Realität auf den unteren Ebenen vertraut macht, richtige Lösungen der Probleme findet, in der gesamten Tätigkeit der politischen Arbeit, der Arbeit mit den Menschen, den Vorrang gibt und durch Mobilisierung des bewussten Enthusiasmus und der schöpferischen Initiative der Volksmassen die revolutionären Aufgaben erfüllt.
Die Hauptforderung des Chongsanri-Geistes und der Chongsanri-Methode besteht darin, dass die übergeordnete Stelle den untergeordneten hilft, dass sich die Funktionäre stets unter die Volksmassen begeben und auf sie gestützt die revolutionären Aufgaben erfüllen. In allen Tätigkeiten wird der politischen Arbeit, der Arbeit mit den Menschen, Priorität eingeräumt. Die allgemeine und die individuelle Anleitung werden miteinander richtig verbunden.
Präsident Kim Il Sung sagte dazu:

"Der Chongsanri-Geist und die Chongsanri-Methode verkörpern die traditionelle revolutionäre Massenlinie unserer Partei, die im Einklang mit der neuen Realität des sozialistischen Aufbaus vertieft und weiterentwickelt wurde."

Der Geist und die Methode von Chongsanri wurden daraufhin in der ganzen Republik popularisiert und zum Vorbild in der wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Tätigkeit erhoben.
Es wird dabei immer darauf geachtet, dass in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft die höheren Ebenen den unteren Ebenen helfen. Das ist eine wirksame Waffe zur Verhinderung des Bürokratismus. Das entspricht dem auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Ideal der Solidarität und des Dienstes am Volk.
Präsident Kim Il Sung betonte dabei mit Nachdruck:

"Die Parteiarbeit ist die Arbeit mit den Menschen."

Dieser Grundsatz wurde vom Vorsitzenden Kim Jong Il übernommen und wird heute vom Obersten Führer Genossen Kim Jong Un strikt durchgesetzt.
Der Geist und die Methode von Chongsanri sind die volksverbundene Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im sozialistischen Korea.




Tag der Sonne: Vorsitzender KIM JONG UN erhielt Blumen und Geschenke

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), erhielt zur Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) Blumenkörbe und Geschenke von ausländischen Juche-Ideologie-Organisationen und -Persönlichkeiten - darunter Blumenkörbe von einem Direktor und einer Delegation des Sekretariats des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), und Geschenke vom Generaldirektor des Asiatischen Regionalinstituts der Juche-Ideologie (ARIJI) und einer Delegation der Vereinigung für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus der Fernost-Region Russlands.
Die genannten Delegationen besuchen zur Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Tag der Sonne die DVRK.




Tag der Sonne (15. April) - Weltfeiertag der Juche-Ideologie-Anhänger!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Geburtstag des grossen Führers Präsident Kim Il Sung, der Tag der Sonne (15. April), wird weltweit von allen Freunden Koreas und Anhängern der Juche-Ideologie gefeiert. In diesem Jahr wird sein 107. Geburtstag gefeiert.
Die progressive und friedliebende Menschheit preist die unsterblichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung für die koreanische Revolution, den Aufbau des Sozialismus in Korea, den Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas, den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und den Weltfrieden.
In jedem Jahr werden in vielen Ländern auf allen Kontinenten Vorbereitungskomitees gegründet, um politische und kulturelle Aktivitäten zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung zu planen.
In diesem Jahr wurden bis jetzt Vorbereitungskomitees in der Schweiz, im Libanon, im Kongo, in Grossbritannien, Russland, in der Tschechischen Republik, in Rumänien, Jordanien, Benin, Pakistan, Indien, Nigeria, Aethiopien, Bulgarien und Kuwait gegründet.
Unser schweizerisches Vorbereitungskomitee wurde am 7. März gegründet.
Die Gründung dieser Komitees widerspiegelt die weltweite Hochachtung und Verehrung der fortschrittlichen Kräfte für den grossen Präsidenten Kim Il Sung.





Erweiterte Ausgabe Bd. 5 der "Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken"

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gab die erweiterte Ausgabe Band 5 der Vollständigen Sammlung von Kim Il Sungs Werken heraus.
Die Sammlung enthält in chronologischer Reihenfolge 124 Werke, darunter Reden, Gespräche und Berichte des Präsidenten Kim Il Sung aus der Periode von Dezember Juche 34 (1945) bis März Juche 35 (1946).
Die Werke dieses Bandes widerspiegeln die herausragenden Ideen und Theorien sowie die originelle Linie, Strategie, Politik und Taktik des Präsidenten Kim Il Sung für den Aufbau des unabhängigen neuen demokratischen Korea kurz nach der nationalen Befreiung.
Der Band enthält auch theoretische Ideen über die Entwicklung und Rolle der Massenmedien sowie Thesen über Literatur, Kunst und Erziehung und zur Bildung einer demokratischen nationalen Einheitsfront.



Präsident KIM IL SUNG trat für dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel ein

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am 15. April feiert das koreanische Volk den Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, den Tag der Sonne. In diesem Jahr wird sein 107. Geburtstag gefeiert.
Aus diesem festlichen Anlass soll daran erinnert werden, dass Präsident Kim Il Sung unermüdlich und selbstlos für die Verteidigung und Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eintrat und dazu die grössten Anstrengungen unternahm.
Schon unmittelbar nach der Befreiung Koreas, nachdem die USA-Imperialisten dessen südliche Hälfte besetzt und damit die koreanische Nation geteilt hatten (8. September 1945), erklärte Präsident Kim Il Sung den Kampf für die nationale Wiedervereinigung zur obersten Priorität.
In den kommenden Jahrzehnten bis ans Ende seines ruhmreichen Lebens unterbreitete er viele Vorschläge für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Gleichzeitig trat Präsident Kim Il Sung für die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel ein.
Nach dem historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die Aggression des USA-Imperialismus (1950-1953) wurde am 27. Juli Juche 42 (1953) in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet.
Doch ein Waffenstillstandsabkommen bedeutet de iure lediglich eine Unterbrechung der Kriegshandlungen, nicht deren endgültige Einstellung.
Deshalb setzte sich Präsident Kim Il Sung für den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA ein, der das Waffenstillstandsabkommen ersetzen sollte.
An der 3. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK im März Juche 63 (1974) unterbreitete er den historischen Vorschlag, einen Friedensvertrag abzuschliessen. Er liess zu diesem Zweck einen Brief an den Kongress der USA senden.
Präsident Kim Il Sung setzte sich auch dafür ein, dass in der internationalen Arena der Vereinten Nationen (UNO) diese Frage behandelt und erörtert wird.
Nachdem die 28. UNO-Generalversammlung im Jahr 1973 bereits den Beschluss gefasst hatte, die illegale "UNO-Kommission für die Wiedervereinigung und den Wiederaufbau Koreas", die ein Werkzeug der USA-Imperialisten zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten Koreas war, aufzulösen, nahm die 30. UNO-Generalversammlung im Jahr 1975 den Resolutionsentwurf der DVRK an, auch das "Kommando der UNO-Truppen", das in Wirklichkeit mit den USA-Besatzertruppen in Südkorea identisch ist, abzuschaffen, alle ausländischen Truppen aus Südkorea abzuziehen und das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zu ersetzen.
Dies waren epochale historische Ereignisse in der Geschichte der UNO. Sie sind den gigantischen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für die Erreichung dieser edlen Ziele zu verdanken.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung setzte der Vorsitzende Kim Jong Il mit seiner Songun-Politik (Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten) den Druck auf die USA weiter fort, über eine dauerhafte Friedensordnung zu verhandeln.
Da die USA die gerechten Vorschläge der DVRK arrogant ignorierten und ablehnten und stattdessen weitere Kriegspläne schmiedeten, sah sich die DVRK gezwungen, zum Schutz ihrer Souveränität und des Friedens ein abschreckendes Atomwaffen- und Raketenprogramm aufzubauen. Dies zwang die USA schliesslich zu einem Dialog mit der DVRK.
Heute ist es der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un, der weiter für den historischen Vorschlag des Präsidenten Kim Il Sung, einen Friedensvertrag abzuschliessen, eintritt.
Mit seiner edlen Friedenspolitik erreichte er, dass die USA erstmals in Gespräche über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel einwilligten.
Am historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, zu dem sich der Vorsitzende Kim Jong Un mit dem USA-Präsidenten Donald Trump im Juni 2018 in Singapur traf, vereinbarten beide Seiten in der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, gemeinsame Bemühungen für die Schaffung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu unternehmen.
Mit diesem historischen Durchbruch krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die unermüdlichen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für eine Friedensordnung mit einem grandiosen und glanzvollen Sieg.


Vor 100 Jahren: Antijapanischer Volksaufstand vom 1. März 1919 in Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 100 Jahren, am 1. März Juche 8 (1919), erhob sich das koreanische Volk zu einem machtvollen Aufstand gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.
Seit der "Annexion Koreas durch Japan" im Jahre 1910 unterdrückten und tyrannisierten die japanischen Imperialisten die Nation und das Volk Koreas als Kolonie. Sie machten die Koreaner zu heimatlosen Sklaven und verboten ihnen auch die Pflege der Sprache, Kultur und Lebensweise.
Die japanischen Imperialisten beleidigten und erniedrigten das koreanische Volk mit der rassistischen Parole "Japaner und Koreaner sind gleichen Ursprungs".
Der Zorn und die Wut des koreanischen Volkes entlud sich schliesslich in diesem Aufstand.
Der Volksaufstand vom 1. März 1919 forderte die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Das koreanische Volk rief leidenschaftlich Es lebe die Unabhängigkeit Koreas! und Weg mit den Japanern und der japanischen Armee!
Auch der junge Kim Il Sung nahm im Alter von knapp 7 Jahren am Volksaufstand teil und marschierte mit den Demonstranten von seinem Geburtsort Mangyongdae zum Pothong-Tor in Pyongyang.
Präsident Kim Il Sung schrieb darüber in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert:

"Im Volksaufstand vom 1. März zeigten die Koreaner der ganzen Welt, dass unser Volk nicht Sklave sein will, sondern mit starkem souveränem Geist, unbeugsamem Elan und glühender patriotischer Gesinnung und opferbereit für die Wiedererlangung des Landes eintritt.
.....
Auf der Strasse vor dem Pothong-Tor, wo ein heisser Kampf zwischen den Demonstranten und den bewaffneten Polizisten entbrannte, erreichte meine Weltanschauung eine neue, höhere Stufe. Schon zu dem Zeitpunkt, kann man sagen, als ich mich zwischen den Erwachsenen auf die Zehen stellte und zum Kampf um die Unabhängigkeit rief, endete meine Kindheit.
Der Volksaufstand vom 1. März war der erste Anlass dafür, dass ich mich ins Volk einreihte und vor meinen Augen das wahre Bild unserer Nation entstand."

Am Aufstand nahmen bis Ende jenes Jahres insgesamt mehrere Millionen Menschen teil, aber er misslang.
Der Aufstand hinterliess die ernste Lehre, dass es ein einheitliches Kampfprogramm und die richtige Führung geben muss und dass man dem bewaffneten Feind mit Waffen entgegentreten muss.
Trotzdem trat mit dem März-Volksaufstand der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in eine neue entscheidende Phase ein. Er versetzte den japanischen Imperialisten einen gewaltigen Schock und Schrecken.
Das einheitliche Kampfprogramm und die richtige Führung sowie die Waffen gab Präsident Kim Il Sung dem koreanischen Volk. Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) durch den Generalissimus Kim Il Sung und die von ihm gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) siegte der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf und wurde der sehnlichste Wunsch der Aufständischen vom 1. März 1919, die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas, erfüllt.