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"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Band 31, erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den 31. Band der Vollständigen Sammlung von Kim Jong Ils Werken heraus.

Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 68 Werke, darunter Gespräche, Reden und Briefe des Genossen Kim Jong Il aus der Zeitspanne von Januar bis Dezember Juche 68 (1979).

Im Werk Unser Führer ist ein unvergleichlich grosser Mann, der die revolutionäre Verpflichtung wertschätzt und anderen Werken rief er dazu auf, die Statue des Präsidenten Kim Il Sung an der höchsten Stelle zu errichten und der Publizität der Grösse seiner Persönlichkeit höchste Priorität einzuräumen.

Im Werk Ueber die Stärkung der politischen und ideologischen Einheit und Kohäsion der Partei und weiteren Werken unterstrich Genosse Kim Jong Il die Notwendigkeit der Führung durch die Partei und der stählernen Disziplin bei der Umsetzung der Beschlüsse der Partei.

Im Werk Lasst uns die strategische Politik der Partei über unsere eigene Lebensweise und weiteren Werken rief er dazu auf, alle Probleme in der Revolution und beim Aufbau auf eigene Art und Weise unter dem Banner der Juche-Ideologie zu lösen.

Weitere Werke behandeln die Frage der Führung der Koreanischen Volksarmee (KVA) durch die Partei, die Stärkung der revolutionären Wachsamkeit und die Intensivierung der militärischen Kampfübungen und -vorbereitungen.

Genosse Kim Jong Il rief zur Schaffung literarischer Werke auf, die den Präsidenten Kim Il Sung anhand historischer Fakten preisen, sowie zu Juche-orientierten musikalischen und künstlerischen Werken.

Die im erwähnten Band enthaltenen Werke geben präzise Antworten auf theoretische und praktische Probleme beim Aufbau des Sozialismus.

 




4. 8. 1997: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL über die Vereinigungsfrage

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Vorsitzende Kim Jong Il publizierte vor 23 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), das klassische Werk Die vom grossen Führer Genossen KIM IL SUNG hinterlassenen Hinweise zur Vereinigung des Vaterlandes konsequent in die Tat umsetzen.
In diesem Werk betonte der Vorsitzende Kim Jong Il, dass man im Kampf für die Vereinigung des Vaterlandes die Hinweise, Initiativen und Programme des Präsidenten Kim Il Sung realisieren müsse.
Er schrieb:

"Die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, das Zehn-Punkte-Programm  zum grossen nationalen Zusammenschluss der ganzen Nation und der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo sind drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes, in denen KIM IL SUNG auf der Grundlage der grossen Juche-Ideologie und seiner wertvollen Erfahrungen aus dem Kampf um die Vereinigung des Vaterlandes die Grundprinzipien und Wege zur Vereinigung des Vaterlandes im Ganzen systematisiert und zusammengefasst hat."

In seinem Werk legte der Vorsitzende Kim Jong Il noch einmal den prinzipiellen Standpunkt der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dafür dar, auf der Grundlage der drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes für die Vereinigung zu kämpfen.
Die Frage der Vereinigung müsse nach dem Prinzip der nationalen Unabhängigkeit gelöst werden.
Die Vereinigung des Vaterlandes dürfe nicht mit Waffengewalt, sondern müsse auf friedlichem Weg und auf der Grundlage einer Konföderation verwirklicht werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Il legte die Wege dazu dar, auf der Grundlage der drei Chartas die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und einen Wendepunkt für die Vereinigung des Vaterlandes einzuleiten.
Er betonte mit Nachdruck, dass die südkoreanischen Machthaber sich nicht auf äussere Kräfte stützen und nicht mit ihnen kollaborieren, sondern vom Standpunkt der nationalen Unabhängigkeit aus mit den vereinten Kräften der gleichen Nation die äusseren Kräfte bekämpfen und zurückweisen sollten.
Die politische und militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden müssten beseitigt und in Südkorea das gesellschaftliche und politische Leben demokratisiert werden.



Marschall KIM JONG UN würdigte die Veteranen des Vaterländischen Befreiungskrieges

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, hielt an der 6. Nationalen Konferenz der Kriegsveteranen am 27. Juli Juche 109 (2020) in Pyongyang die Rede Die von den grossen Siegern erworbenen Verdienste sind unvergänglich.
Die von Marschall Kim Jong Un einberufene und geleitete Konferenz fand zur Feier des 67. Jahrestages des historischen Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) statt.
Marschall Kim Jong Un nannte die Kriegsveteranen respektvoll "Wertvolle Lehrer", womit er seine Hochachtung vor der alten Generation zum Ausdruck brachte, die die Heimat unter Einsatz ihres Lebens verteidigt hatte.
Er betonte in seiner Rede, dass der Vaterländische Befreiungskrieg die aggressive und brutale Natur des USA-Imperialismus zur Schau gestellt habe.
Doch dank der unbezwingbaren Führung durch den grossen Führer Genossen Kim Il Sung und der Entschlossenheit des Volkes, bis zum Ende gegen die Aggressoren zu kämpfen, habe die Kriegsgeneration im revolutionären Geist der Selbstständigkeit und des heldenhaften Korea den Sieg errungen.
Bezugnehmend auf die gegenwärtig wieder angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel sagte Marschall Kim Jong Un:

Verehrte Genossen Kriegsveteranen,
Die beinahe 70-jährige Geschichte seit dem Krieg kann nicht als Friedenszeit bezeichnet werden, da die grimmige Konfrontation mit dem Feind weitergeht. Und die Gefahr und der Druck der Imperialisten, unseren Staat zu besetzen und auszuplündern, haben ständig zugenommen."

Und er warnte die Imperialisten und Reaktionäre mit folgenden Worten:

"Wir werden anderen nicht erlauben, auf uns herabzuschauen. Wenn sie das tun, werden sie dafür teuer zu bezahlen haben."

Vieles habe sich geändert seit dem Kriegsende, doch der edle Geist der Kriegsmärtyrer und der Veteranen bestehe weiter und ermutige das Volk zum fortgesetzten Kampf.
Marschall Kim Jong Un sagte, dass die PdAK mit doppelter Courage den Traum der Vorfahren, ein mächtiges Land aufzubauen, erfüllen und das koreanische Volk zum glücklichsten Volk der Erde machen werde.
Er sagte dazu:

"......... Die gegenwärtigen Bedingungen und die Situation sind schwierig, aber sie sind nichts verglichen mit jenen der Kriegszeit."

Die Rede von Marschall Kim Jong Un ist eine wundervolle Würdigung und Ehrung des historischen Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg und der heldenhaften und warmherzigen Kriegsveteranen, die die Heimat unerschrocken und todesmutig bis zum letzten Moment siegreich verteidigt haben.


Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg Koreas beschleunigte Untergang des Kolonialsystems!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 67. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk stolz den 67. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) über die USA-Aggressoren.
Dieser grossartige und wundervolle Sieg ermutigte alle jene Völker, die noch für ihre eigene nationale und soziale Befreiung kämpften.
Das "kleine" Korea hatte die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, besiegt!
Das rief bei allen Völkern grosse Begeisterung und Bewunderung hervor.
Dieser grossartige Sieg mobilisierte vor allem die Völker Asiens und Afrikas in ihrem Kampf für ihre nationale Unabhängigkeit.
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung, der die USA-Imperialisten in die Knie gezwungen hatte, wurde zum Helden der Völker.
Und die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann einen grossen Einfluss in den nationalen Befreiungsbewegungen Asiens und Afrikas.
Bereits ein knappes Jahr nach dem Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg - im Mai 1954 - besiegten die Völker Vietnams, Laos' und Kambodschas die Kolonialherrschaft des französischen Imperialismus und erlangten die nationale Unabhängigkeit ihrer Länder.
In den Jahren 1960-1975 erlangten fast alle Länder Afrikas ihre Unabhängigkeit.
Der kongolesische Freiheitskämpfer und Revolutionär Patrice Lumumba, der im Jahre 1960 den Kongo von der brutalen belgischen Kolonialherrschaft befreit hatte, war massgeblich von der Juche-Ideologie beeinflusst.
Das algerische Volk konnte im Jahre 1962 nach einem entbehrungsreichen Befreiungskrieg die französischen Kolonialherren besiegen und die nationale Unabhängigkeit Algeriens erringen.
Die Völker Angolas und Moçambiques besiegten im Jahre 1975 die portugiesischen Kolonialisten und riefen die Unabhängigkeit ihrer Länder aus.
Präsident Kim Il Sung und die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) hatten den Befreiungskampf der Völker Asiens und Afrikas stets aktiv unterstützt.
Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il halfen den unabhängig gewordenen Ländern auch beim Aufbau einer neuen fortschrittlichen Gesellschaft.
Wie Präsident Kim Il Sung festgestellt hatte, beschleunigte der Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg den Untergang des Kolonialsystems.
Die DVRK, die heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un angeleitet wird, unterhält seit den 1950er- und 1960er-Jahren enge freundschaftliche Beziehungen zu den meisten Ländern Asiens und Afrikas.
Und die Juche-Ideologie ist ein starker Motor für die Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des gesellschaftlichen Fortschritts.



Präsident KIM IL SUNG kämpfte für die globale Unabhängigkeit

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am heutigen 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung soll an seine vielfältigen Aktivitäten für die globale Unabhängigkeit erinnert werden.
Die von ihm vor 90 Jahren begründete Juche-Ideologie strebt eine emanzipierte und freie Welt der Unabhängigkeit und Souveränität an.
Präsident Kim Il Sung setzte sich unermüdlich dafür ein.
Er lehnte nicht nur den Imperialismus und Kolonialismus, sondern auch den Grossmachtchauvinismus entschieden ab und unterstützte aktiv die Bewegung der Blockfreien Staaten, der die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im August Juche 64 (1975) beitrat.
Im Laufe seiner zahlreichen diplomatischen und politischen Aktivitäten von den 1950er- bis zu den 1990er-Jahren traf er sowohl in Pyongyang wie auch im Ausland viele namhafte Staatsführer der blockfreien Länder, so etwa den indonesischen Präsidenten A. Sukarno, den jugoslawischen Präsidenten Josip B. Tito, den kubanischen Präsidenten Fidel Castro oder den zimbabwischen Präsidenten Robert Mugabe.
Nach dem Ableben des Präsidenten Tito (Mai 1980) nahm er in Belgrad am Staatsbegräbnis teil und traf dabei u.a. die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi.
An die internationalen Konferenzen der Blockfreien-Bewegung entsandte er Delegationen der Regierung der DVRK.
Präsident Kim Il Sung organisierte auch mehrere internationale Solidaritätskonferenzen verschiedenster Art in Pyongyang, so z. B. ein Symposium der Entwicklungsländer über Nahrungsgüter- und Agrarproduktion (1983) und eine Konferenz der Bildungs- und Kulturminister der blockfreien Staaten (1987).
Einen Höhepunkt bildeten die 13. Weltfestspiele der Jugend und Studenten im Juli Juche 78 (1989) in Pyongyang, die er feierlich eröffnete und deren Teilnehmer er empfing. Er unterstützte und ermutigte den Kampf der Jugend der Welt gegen den Imperialismus und für den Frieden.
Die fortschrittliche und friedliebende Menschheit gedenkt des grossen Präsidenten Kim Il Sung als eines standhaften Kämpfers für eine unabhängige und gerechte Welt der Gleichberechtigung aller Länder, des Friedens und der Freundschaft der Völker.



Vor 90 Jahren wurden die Juche-Ideologie und die Songun-Idee begründet

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 90 Jahren wurden die Juche-Ideologie und die Songun-Idee begründet.
Vom 30. Juni bis 2. Juli Juche 19 (1930) fand in Kalun (Nordost-China) die Konferenz leitender Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes (KJV) und des Antiimperialistischen Jugendverbandes (AJV) statt.
Der grosse Führer Genosse Kim Il Sung leitete die Konferenz und hielt die programmatische Grundsatzrede Der Weg der koreanischen Revolution, in der er sagte:

"Der Herr des revolutionären Kampfes sind die Volksmassen. Der Kampf kann dann siegreich beendet werden, wenn sich das Volk für den revolutionären Kampf organisiert und mobilisiert."

Er hob hervor, dass das koreanische Volk selbst der Herr der koreanischen Revolution ist und diese Revolution unter allen Umständen von den eigenen Kräften des koreanischen Volkes und entsprechend den realen Verhältnissen Koreas verwirklicht werden muss.
Die Juche-Ideologie ist die vom Genossen Kim Il Sung begründete neue revolutionäre Theorie der Epoche der Unabhängigkeit, die im 20. Jahrhundert entstand.
Gewappnet mit der Juche-Ideologie, bereitete Genosse Kim Il Sung den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf vor.
Im Anschluss an die Kalun-Konferenz gründete Genosse Kim Il Sung am 3. Juli Juche 19 (1930) den Genossenverein Konsol als die erste Parteiorganisation neuen Typs, des Juche-Typs, in Korea.
Die Juche-Ideologie definiert den Menschen und die Volksmassen als den Mittelpunkt und den Schöpfer ihres Geschickes und als unabhängige Gestalter der Geschichte.
Sie setzt die ideologische Erziehung der Volksmassen an die erste Stelle, während die vorangegangene revolutionäre Theorie des Marxismus-Leninismus die Entwicklung der Produktivkräfte priorisiert hatte.
Die Juche-Ideologie anerkennt und würdigt den Marxismus-Leninismus, ist jedoch nicht identisch mit ihm, sondern ist ein neuer origineller Beitrag zur Entwicklung der internationalen kommunistischen Bewegung.
Die Juche-Ideologie ist die Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und leitet den Aufbau und die Verteidigung des unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) an.
Ihrer korrekten Anwendung sind alle Errungenschaften der sozialistischen Revolution in Korea zu verdanken.
Die Juche-Ideologie als eine eigenständige und neue revolutionäre Theorie der Unabhängigkeit lehnt jede Anlehnung an ausländische Mächte und die Kopie von deren "Sozialismus-Modellen" ab.
Basierend auf der Juche-Ideologie, begründete Genosse Kim Il Sung an der Kalun-Konferenz auch die Songun-Idee, d.h. die Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution.
Damit ebnete er den Weg zur Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 25. April Juche 21 (1932) und zum bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf.
Auch die Songun-Idee, die in der DVRK zur Songun-Politik institutionalisiert wurde, gehört zur Leitideologie der PdAK.
Der grosse Führer Genosse Kim Jong Il entwickelte die Juche-Ideologie und die Songun-Idee weiter und erklärte die Songun-Politik zur einzigen Staatspolitik der DVRK.
Heute ist es der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, der die beiden revolutionären Theorien hochhält und sie - zusammen mit dem Lebenswerk der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - zum Kimilsungismus-Kimjongilismus proklamierte.
Dank der Juche-Ideologie und der auf dieser basierenden selbstständigen, selbsttragenden und selbstgenügsamen Wirtschaft, Wissenschaft und Verteidigung hat die DVRK dem reaktionären antikommunistischen Sturm von 1989/90, der zum Kollaps des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa und zur Auflösung der Sowjetunion führte, siegreich standgehalten.
Die Juche-Ideologie und die Songun-Idee haben heute Anhänger auf der ganzen Welt. Seit 1978 sind sie im Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) organisiert und zusammengefasst.
Die Juche-Ideologie und die Songun-Idee sind die revolutionären Theorien des 21. Jahrhunderts. Sie werden die weltweite Renaissance des Sozialismus einleiten.




Vor 25 Jahren: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL über Priorität der ideologischen Arbeit

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Vorsitzende Kim Jong Il publizierte vor 25 Jahren, am 19. Juni Juche 84 (1995), das Werk Die ideologische Arbeit in den Vordergrund stellen - ein unumgängliches Erfordernis der Verwirklichung des sozialistischen Werkes.
Er schrieb, die ernsteste Lehre, die das Scheitern des Sozialismus in vielen Ländern erteilte, bestehe in Folgendem: Die Entartung des Sozialismus beginne mit jener der Ideologie, und der Zusammenbruch der ideologischen Front führe zum Untergang aller anderen Fronten des Sozialismus, so dass dieser letzten Endes völlig zugrunde gehe.
Er schrieb weiter, dass der Sozialismus triumphiere, wenn er sich fest auf die Ideologie stütze, dass er aber zugrunde gehe, wenn er sie vernachlässige.
Wenn sich die für die Souveränität eintretenden Volksmassen mit der sozialistischen Ideologie ausrüsten und den Sozialismus zu ihrem unerschütterlichen Kredo machen, werde sich dieser unweigerlich einen neuen Weg zum Sieg bahnen, schrieb Genosse Kim Jong Il.
Er erachtete die Verstärkung der einmütigen Geschlossenheit der Partei und der revolutionären Reihen als eine zentrale Aufgabe zur Festigung der ideologischen Basis des Sozialismus.


Der Feiertag des 19. Juni mobilisiert das koreanische Volk zur Verteidigung des Sozialismus

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK (19. Juni)

Am diesjährigen 19. Juni feiert das koreanische Volk den 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Dieses historische Ereignis machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch stärker und mächtiger und legte den Grundstein für ihren Aufstieg zu einer sozialistischen Grossmacht.
Genosse Kim Jong Il setzte auf allen Gebieten die Juche-Ideologie durch und machte aus der PdAK endgültig die Partei des Genossen Kim Il Sung.
Dies mobilisiert seither den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Seit dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember 2011) setzt der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un dessen Politik loyal fort.
Der 19. Juni ist ein wichtiger Feiertag in der DVRK. Und gerade der diesjährige Feiertag gibt dem koreanischen Volk eine starke mentale Kraft, die feindlichen Umsturzmanöver der südkoreanischen Behörden energisch zu bekämpfen und zum Scheitern zu bringen.
Es wird beflügelt vom revolutionären Kampfgeist des Genossen Kim Jong Il, der an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung grosse historische Siege im Kampf gegen den USA-Imperialismus errungen hat, so etwa bei der Aufbringung des Spionageschiffs Pueblo (Januar 1968) und beim Abschuss des Spionageflugzeugs EC-121 (April 1969).
Angespornt von diesen markanten Siegen, wird das koreanische Volk auch die neuesten feindlichen Komplotte der südkoreanischen Behörden und ihrer amerikanischen Patrons zerschlagen.
Das wird dem diesjährigen Juni-Festtag noch mehr Glanz verleihen - dies umsomehr, als auch der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni) unmittelbar bevorsteht.
Der Juni 2020 ist wahrlich ein grandioser Mobilisierungsmonat für das koreanische Volk.


"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Band 30, erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gab den Band 30 der Vollständigen Sammlung von Kim Jong Ils Werken heraus.
Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 63 Werke einschliesslich Reden und Gespräche des Genossen Kim Jong Il aus der Periode von Januar bis Dezember Juche 67 (1978).
Die Werke befassen sich mit Ideen und Theorien über eine revolutionäre Einstellung zum grossen Führer, mit der Verbesserung der Parteiarbeit und einem weiteren Aufschwung beim Aufbau des Sozialismus.
Der Band enthält viele Werke über die korrekte Durchführung der Parteipolitik in Literatur und Kunst sowie über die Schaffung von Novellen, Filmen, Opern, Dramen, Tanz- und Musikstücken und über die warme Fürsorge für die Kunstschaffenden.
Im Band sind auch Werke über die gute Präsentation von Geschenken für Kindergärten und Studenten anlässlich des 67. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, über Arbeits- und Verwaltungsdisziplin, über die aktive Teilnahme an der Freitagsarbeit sowie über eine kulturvolle Art der Produktion in Industriebetrieben enthalten.





Vor 65 Jahren: Gründung der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon)

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 65 Jahren, am 25. Mai Juche 44 (1955), wurde in Tokio die Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) gegründet.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung initiierte deren Gründung.
Chongryon ist eine Organisation der Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) im Ausland. Sie lässt sich von der Juche-Ideologie leiten.
Sie kämpft für die nationalen und demokratischen Rechte der in Japan lebenden Koreaner und gegen deren Unterdrückung und Diskriminierung durch die japanischen Reaktionäre und die USA-Imperialisten.
Chongryon entwickelte sich fruchtbar unter der weisen und edlen Anleitung und der warmen Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des verehrten Obersten Führers Genossen Kim Jong Un.
Chongryon ist die stolze patriotische Organisation der in Japan lebenden Koreaner und die Verteidigerin der koreanischen Kultur, Lebensweise und Sprache.
Chongryon verfügt in Tokio über einen Hauptsitz, die Korea-Halle.
Auch die Koreanische Universität in Tokio und diverse koreanische Schulen und Kindergärten sind Chongryon angeschlossen.
Chongryon setzt sich auch für die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem japanischen Volk ein.



Bücher preisen Präsidenten KIM IL SUNG, Vorsitzenden KIM JONG IL und Obersten Führer KIM JONG UN

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) publizierte neue Bücher über die noble Persönlichkeit der vom Himmel gesandten grossen Männer Koreas - des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Obersten Führers Kim Jong Un.
Das Buch Bestimmung durch die Geschichte ist eine Sammlung von Erinnerungen und Memoiren über die Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und über die grosse Persönlichkeit des Vorsitzenden Kim Jong Il.
Das Buch Lächeln der Ewigen Sonne behandelt die Anstrengungen des Vorsitzenden Kim Jong Il bei den Vor-Ort-Anleitungen in den verschiedenen Sektoren der Wirtschaft und seine warme Fürsorge für das Volk.
Die erweiterte Ausgabe des Bandes 11 des Buches General Kim Jong Il, die Sonne von Songun enthält revolutionäre Anekdoten über die grosse Persönlichkeit des Vorsitzenden Kim Jong Il, der stets das vom Präsidenten Kim Il Sung geleitete Werk zum Sieg und zum Ruhm führte.
Der Band 5 des Buches Genosse Kim Jong Un, die Grosse Sonne Juche-Koreas preist seine Hingabe für das Wohl das Volkes.
Das Buch Bewunderung durch die Menschheit, "Kim Jong Un, die Sonne" beschreibt, wie die Menschheit ihn als grosse Sonne und als herausragenden Führer der Welt, der den Weg der Menschheit ins 21. Jahrhundert erhellt, verehrt.



Erweiterte Auflage der "Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken", Bd. 9 erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den Band 9 der erweiterten Auflage der Vollständigen Sammlung von Kim Il Sungs Werken heraus.
Der Band enthält 100 Werke, darunter historische Reden, Gespräche, Schlussworte und Berichte des Präsidenten Kim Il Sung aus der Zeit von März bis Juli Juche 36 (1947).
Die Werke befassen sich u.a. mit Fragen der Theorie und mit taktischen Fragen zur Stärkung der PdAK, zum Aufbau regulärer Streitkräfte und zur Bildung der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Des Weiteren geben die Werke praktische Antworten auf theoretische und praktische Fragen beim Aufbau des Staates, der Ausbildung von Kadern und der Bildung von Gewerkschaften und anderen Volksorganisationen.


Juche-Ideologie-Internetseminare in Bangladesh und Uganda

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Zur Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) fanden in Bangladesh und in Uganda nationale Internetseminare der Juche-Ideologie-Organisationen statt.

** Das Internetseminar in Bangladesh trug den Titel Präsident Kim Il Sung und Koreas eigenständige Entwicklung.
In den Beiträgen wurde betont, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) mit ihrem soliden Fundament der selbstständigen nationalen Wirtschaft allen weltwirtschaftlichen Turbulenzen zum Trotz vorwärtsmarschiere.
Mit ihrer vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten unabhängigen Wirtschaft könne die DVRK auch der Erdrosselungspolitik der Feinde siegreich widerstehen.

** Das Internetseminar in Uganda trug den Titel Juche-Ideologie und kollektive Selbstständigkeit.
Wie Mayambala Lawrence, Vorsitzender des Ugandischen Nationalen Komitees für das Studium der Juche-Ideologie, in seinem Beitrag schrieb, würden die Völker Afrikas das Juche bei der unabhängigen Entwicklung des Kontinents anwenden.
Die Sache der Juche-Revolution und der globalen Unabhängigkeit sei vom Präsidenten Kim Il Sung begründet und vom Vorsitzenden Kim Jong Il weiterentwickelt worden und werde heute vom Obersten Führer Kim Jong Un zum Sieg geführt.
Daniel Rugarama, Vizevorsitzender des genannten Komitees, und sein Organisationssekretär riefen in ihren Beiträgen dazu auf, das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie voranzutreiben und vom Geist der Selbstständigkeit des koreanischen Volkes zu lernen, um diesen auch in Afrika anwenden zu können.

Das Seminar in Uganda nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an.



Vishwanath: "Wie viele Kinder hat Präsident KIM IL SUNG?"

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Als Vishwanath, der spätere und inzwischen verstorbene Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), in den 1970er-Jahren einmal mit der Air Koryo von Moskau nach Pyongyang flog, um die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu besuchen, fragte er eine Stewardess: "Wie viele Kinder hat Präsident Kim Il Sung?"
Die für ihn überraschende Antwort lautete: "Präsident Kim Il Sung hat 50 Millionen Kinder." (Das entsprach ungefähr der damaligen Einwohnerzahl ganz Koreas - Norden und Süden.)
Vishwanath war ob dieser Antwort sehr erstaunt und konnte es nicht glauben.
Doch als er die DVRK besucht hatte und vom Präsidenten Kim Il Sung empfangen worden war, erkannte er den tieferen Sinn dieser Antwort. Er erlebte die menschliche Wärme des Präsidenten Kim Il Sung und seine Liebe zum Volk.
Mit der überraschenden Antwort der Stewardess war gemeint, dass Präsident Kim Il Sung, den alle Koreaner - im Norden wie im Süden - lieben und verehren und für den Vater der Nation und des Volkes halten, wie der eigene Vater betrachtet wird.
Eines Tages während seines Korea-Aufenthalts wurde Vishwanath ein Film gezeigt, in welchem eine junge Frau den Antrag auf Aufnahme in die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stellte. Da sie im Antragsformular den Namen ihres Vaters angeben sollte, diesen aber nicht richtig schreiben konnte, da sie schon als Kind ihre Eltern verloren hatte, schrieb sie unter "Vater" den Namen des Präsidenten Kim Il Sung auf das Papier.
Diese bewegende und berührende Szene zeigte anschaulich, dass das koreanische Volk im Präsidenten Kim Il Sung seinen Vater sieht und dass dieser seine Landsleute wie seine eigenen Kinder liebte. Für ihn gab es nichts Wichtigeres als das Glück und Wohl des Volkes. Eine besondere Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung galt den Waisen, von denen es nach dem Korea-Krieg viele gab.
Diese Liebe des Staatsoberhauptes für alle einfachen Bürger gibt es nur im sozialistischen Korea, wo das Volk und der Mensch im Mittelpunkt stehen. (In der DVRK sind die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft.) Deshalb nennt das koreanische Volk den Präsidenten Kim Il Sung liebevoll "Vater des Volkes" und "väterlicher Führer".








Präsident KIM IL SUNG kämpfte für Souveränität und gegen Grossmachtchauvinismus

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 108. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung (1912-1994) - dessen 108. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird - kämpfte sein ganzes Leben lang für die Unabhängigkeit und Souveränität Koreas - zuerst gegen den japanischen Imperialismus und für die nationale Befreiung, dann gegen die USA-Aggressoren im Vaterländischen Befreiungskrieg. Damit kämpfte er auch für die globale Unabhängigkeit, für das Selbstbestimmungsrecht der Länder und Völker und für die Freundschaft zwischen ihnen.
Seit ihrer Gründung (9. September 1948) pflegt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) enge freundschaftliche, solidarische und kameradschaftliche Beziehungen zu allen sozialistischen Staaten. Präsident Kim Il Sung stattete den meisten von ihnen mehrmals Staats- und Freundschaftsbesuche ab und empfing seinerseits in Pyongyang viele ihrer Staats- und Parteiführer.
Die beiden grössten sozialistischen Staaten - die Sowjetunion und China - hatten dem koreanischen Volk auch militärische Hilfe geleistet: erstere in der Endoffensive der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) gegen die japanischen Kolonialherren und für die Befreiung Koreas (1945), letzteres im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die USA-Aggressoren und für die Verteidigung der Heimat.
Doch in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren entstanden in der internationalen kommunistischen Bewegung und in der sozialistischen Welt der moderne Revisionismus und der Grossmachtchauvinismus.
Die Sowjetunion wollte nach der Gründung des von ihr dominierten "Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW) auch die DVRK zum Beitritt bewegen. Doch das war unvereinbar mit der auf der Juche-Ideologie basierenden Entwicklung der selbstständigen und unabhängigen Wirtschaft aus eigener Kraft und hätte zur Abhängigkeit von einer Grossmacht geführt.
Das wusste Präsident Kim Il Sung genau und sagte deshalb entschieden "Nein" zu den Druckversuchen des sowjetischen Staats- und Parteiführers N. S. Chruschtschow.
Bereits im Juni 1956, als Präsident Kim Il Sung auf dem Weg zu Besuchen in den sozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas in Moskau weilte, versuchte A. Mikoyan, erster Vizevorsitzender des sowjetischen Ministerrates, die DVRK zum Beitritt zum RGW zu überreden.
Trotz den freundschaftlichen Beziehungen der DVRK zur Sowjetunion und den anderen RGW-Ländern lehnte Präsident Kim Il Sung Mikoyans "Einladung" höflich, aber bestimmt ab.
Nach Mikoyans Misserfolg spannte Chruschtschow die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakei und andere RGW-Länder dazu ein, Druck auf die DVRK auszuüben - doch mit dem gleichen Misserfolg!
Präsident Kim Il Sung sagte darauf, dass die DVRK die Sowjetunion respektiere und ihr freundschaftlich verbunden sei, jedoch jegliche Abhängigkeit von ihr und jede Vorherrschaft entschieden ablehne.
Er sagte zum sowjetischen Staatsmann J. Andropow, der im Januar 1963 in Pyongyang weilte, Folgendes:

"Wenn eure Partei eine gute Meinung vertritt, unterstützen wir sie und gehen den gleichen Weg; wenn Ihr aber eine für uns ungünstige Meinung äussert, weisen wir sie zurück und gehen unseren eigenen Weg."

Und er sagte weiter zu Andropow:

"Der Aufbau einer unabhängigen nationalen Wirtschaft entspricht keineswegs dem Nationalismus, sondern dem Internationalismus. Und ich sagte bereits zu Chruschtschow, dass wir kein Getreide aus der Sowjetunion importieren müssen, wenn wir eine unabhängige nationale Wirtschaft aufgebaut und eine reiche Ernte erzielt haben. Das wäre doch internationalistische Hilfe für die Sowjetunion unsererseits. Selbstständigkeit heisst, auf unseren eigenen Füssen zu stehen. Was ist denn falsch an unserem selbstständigen Standpunkt? Nichts ist falsch."

Die entschiedene und feste Haltung des Präsidenten Kim Il Sung beeindruckte und überzeugte Andropow.
Nach seiner Rückkehr nach Moskau teilte er Chruschtschow die Haltung des Präsidenten Kim Il Sung mit. Damit endete endlich die lange Kontroverse über einen RGW-Beitritt der DVRK. Die sowjetischen Druckversuche hörten auf.
Diese historische Episode zeigt, dass das stolze und unabhängige sozialistische Korea sich keinem Druck - auch wenn er von einer befreundeten "sozialistischen" Grossmacht ausgeübt wird - beugt und sich dem Revisionismus und Grossmachtchauvinismus siegreich widersetzt.
Die DVRK ist ein antiimperialistisches und antirevisionistisches Land! Sie lässt sich von niemandem dreinreden!
Dank der entschiedenen Haltung des Präsidenten Kim Il Sung konnte das sozialistische Korea auch in den darauffolgenden 50-60 Jahren siegreich voranschreiten, seine selbstständige und selbstgenügsame Wirtschaft erfolgreich weiterentwickeln und eine stolze und unabhängige sozialistische ökonomische Grossmacht im Fernen Osten werden, während die Sowjetunion und die dem RGW angeschlossenen sozialistischen Staaten Europas kollabierten.
Diese historischen Tatsachen beweisen die Richtigkeit der weisen Feststellung des Präsidenten Kim Il Sung, dass Abhängigkeit in den Ruin, hingegen Unabhängigkeit zum Sieg führt!



"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Bd. 29 erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Band 29 der Vollständigen Sammlung von Kim Jong Ils Werken wurde kürzlich vom Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) herausgebracht.
Der Band enthält 64 Werke, darunter Reden und Gespräche, aus der Zeit von März bis Dezember Juche 66 (1977).
Die Abhandlungen in diesem Band behandeln die Ideen des Genossen Kim Jong Il über die Pflege der revolutionären Traditionen und den Aufschwung beim Aufbau des Sozialismus.
Weitere Schwerpunkte des Bandes sind Antworten auf theoretische und praktische Fragen, das Informations- und Agitatiossystem, die Verbesserung des Systems der öffentlichen Wohlfahrt sowie über die Allgemeinbildung des diplomatischen Personals.


Erweiterte Ausgabe der "Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken" publiziert

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gab die erweiterte Ausgabe von Band 8 der Vollständigen Sammlung von Kim Il Sungs Werken heraus.
Der Band enthält 95 Werke einschliesslich historischer Reden, Gespräche, Berichte und Schlussansprachen des Präsidenten Kim Il Sung aus der Zeit von November Juche 35 (1946) bis Februar Juche 36 (1947).
Das Werk handelt von der herausragenden Ideologie, der Linie, der strategischen und taktischen Politik der PdAK sowie von der Notwendigkeit eiserner Disziplon in der Partei, von der Konsolidierung der Volksregierung und der ideologischen Mobilisierung für den Aufbau einer unabhängigen Nation.
Das Werk gibt auch perfekte Antworten auf theoretische und praktische Fragen beim Aufbau der unabhängigen Nation, bei der Herausgabe literarischer und künstlerischer Werke über den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf, der landwirtschaftlichen Produktion auf der Basis der Propagierung des Kreises Jaeryong als Vorbild in der Landwirtschaft, der Versorgung des Volkes mit guten Kleidern und des Ausbaus von Songdowon (am Koreanischen Ostmeer, bei Wonsan) zu einem Ferienort für die Werktätigen.






31. 3. 1982: KIM JONG ILs Werk "Ueber die Juche-Ideologie"

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 38 Jahren, am 31. März Juche 71 (1982), publizierte der grosse Führer Genosse Kim Jong Il das unsterbliche klassische Werk Ueber die Juche-Ideologie.
Er verfasste dieses Werk zur Feier des 70. Geburtstages des grossen Führers Genossen Kim Il Sung, des Begründers der Juche-Ideologie.
Das Werk erklärt am umfassendsten und am tiefgehendsten, was die Juche-Ideologie ist und was ihre wesentlichen Inhalte sind. Es ist das grundlegende Lehrbuch und Studienwerk für alle Anhänger der Juche-Ideologie auf der ganzen Welt.
Wie Genosse Kim Jong Il erklärte, ist die Juche-Ideologie ein einheitliches ideologisch-theoretisches System, das das philosophische und sozialhistorische Grundprinzip sowie die Leitprinzipien zum Hauptinalt hat. Auf das philosophische Grundprinzip dieser Ideologie eingehend, sagte er:

"Die Juche-Ideologie beantwortet die Grundfrage der Philosophie, in deren Mittelpunkt der Mensch steht, und beleuchtet das philosophische Prinzip, dass der Mensch Herr über alles ist und alles entscheidet."

Aus dem Werk geht hervor, dass die Juche-Ideologie eine eigenständige und neue revolutionäre Ideologie ist, die sich von den vorangegangenen sozialistischen und revolutionären Theorien unterscheidet.
Die Juche-Ideologie ist nicht gleichbedeutend mit dem Marxismus-Leninismus, verneint diesen aber nicht, sondern betrachtet ihn als die für die Epoche seiner Entstehung gültige Theorie der Arbeiterbewegung.
Mit der Begründung der Juche-Ideologie schuf Präsident Kim Il Sung die sozialistische Theorie der Epoche der Unabhängigkeit.
Die Juche-Ideologie beinhaltet die Selbstständigkeit in der Wirtschaft, d. h. den Aufbau der sozialistischen Wirtschaft aus eigener Kraft.
Ein weiterer wesentlicher Inhalt der Juche-Ideologie ist die Souveränität in der Politik. Sie betont die Wichtigkeit der nationalen Unabhängigkeit und lehnt die Nachahmung fremder Modelle und die Anlehnung an Grossmächte ab. Genosse Kim Jong Il sagte dazu:

"Wer in der Politik den Druck und die Einmischung des anderen zulässt oder nach dessen Kommando handelt, kann keine Prinzipienfestigkeit und Konsequenz bewahren, und schliesslich sind Revolution und Aufbau verloren."

Die Juche-Ideologie betont auch die unabhängige Verteidigung der Nation. Dazu schrieb Genosse Kim Jong Il in seinem Werk Folgendes:

"Wir werden weiterhin beim Schutz des Landes die Linie der Selbstverteidigung mit aller Konsequenz durchsetzen, so unsere Armee als unbesiegbare Streitmacht stärken, jegliche Aggressionsmachenschaften der Feinde zurückschlagen und das Heimatland und die Errungenschaften der Revolution zuverlässig schützen."

Eine zentrale Forderung der Juche-Ideologie ist die Priorität der ideologischen Erziehung und Formung der Menschen.
Eine weitere Priorität ist der Vorrang der politischen Arbeit - ohne jedoch die technologische und wirtschaftliche Arbeit zu vernachlässigen.
Das Werk Ueber die Juche-Ideologie hebt auch die internationale Bedeutung dieser Ideologie hervor. Sie ist die Leitideologie der koreanischen Revolution und der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Dank ihrer strikten Durchsetzung und Anwendung wird in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) der unabhängige Sozialismus koreanischer Prägung aus eigener Kraft aufgebaut und verteidigt.
Davon ausgehend, betonte Genosse Kim Jong Il, dass die internationale kommunistische Bewegung die Unabhängigkeit praktizieren müsse. Er sagte dazu Folgendes:

" ... Folglich darf es in der kommunistischen Bewegung keine Beziehungen wie zwischen Herrn und Untergebenen und auch keine Beziehungen der Unterwerfung geben."

Als Schlussfolgerung muss betont werden: Das koreanische Volk, die koreanische Revolution und das sozialistische Korea verdanken der Juche-Ideologie alles, so u.a. den Sieg über die japanischen Imperialisten und die nationale Befreiung Koreas (15. August 1945) und den Sieg über die Aggression des USA-Imperialismus im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953).
Die Juche-Ideologie ist das unbesiegbare und unzerstörbare revolutionäre Banner des siegreichen Aufbaus des Sozialismus in der DVRK.
Der Stafettenstab der Juche-Ideologie wurde vom Präsidenten Kim Il Sung dem Generalsekretär Kim Jong Il in die Hand gegeben und von diesem dem verehrten Obersten Führer Genossen Kim Jong Un weitergereicht.
Geleitet von der Juche-Ideologie schreitet das sozialistische Korea unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un siegreich voran und verteidigt seine Souveränität gegen die Aggressionsmachenschaften und Provokationen der Imperialisten und Reaktionäre.
Die tragische Erfahrung des Zusammenbruchs des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa vor 30 Jahren und des Kollapses der Sowjetunion (1991) führt die historische Lehre vor Augen, dass Abhängigkeit von Grossmächten in den Ruin führt. Nur die Unabhängigkeit und der Aufbau des Sozialismus aus eigener Kraft führen zum Sieg.
Die unsterbliche grosse Juche-Ideologie ist das revolutionäre Banner der nationalen und sozialen Befreiung der Menschheit und der globalen Unabhängigkeit und des Friedens!







DVR Korea verteidigte Selbstständigkeit gegenüber Imperialismus und "sozialistischem" Grossmachtchauvinismus

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Begriff Selbstständigkeit (self-reliance) ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) en vogue.
An der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Dezember des Vorjahres wurde die extreme Wichtigkeit der Selbstständigkeit beim sozialistischen Wirtschaftsaufbau und der nationalen Verteidigung unterstrichen.
Die Selbstständigkeit ist ein Juche-Prinzip und heisst: Keine Abhängigkeit von ausländischen Mächten und keine Anlehnung an diese.
Die DVR Korea lässt sich von den erpresserischen "Angeboten" der USA für "Wirtschaftshilfe" nicht ködern. Washington will der DVRK "helfen", wenn diese im Gegenzug ihre der Selbstverteidigung dienende atomare Abschreckung aufgebe. Doch das kommt nicht in Frage!
Würde die DVRK diese "Hilfsangebote" annehmen, wäre ihre wirtschaftliche Entwicklung sehr bald von ausländischen Mächten und vom internationalen Monopolkapital abhängig und von diesen kontrolliert.
Das vom Dollar beherrschte imperialistisch-kapitalistische Finanzsystem will die DVRK kontrollieren und ökonomisch unterwerfen und so den "Regimewechsel" vollziehen. Würde die DVRK den "Befehlen" des dollargestützen Finanzsystems nicht gehorchen, würde es deren Wirtschaft ruinieren, wie es der neoliberale amerikanische Finanztycoon George Soros in den 1990er-Jahren mit der Wirtschaft Thailands getan hat.
Auch in der militärischen Verteidigung bleibt die DVRK unabhängig. Das ist besonders wichtig, da sich rund um die koreanische Halbinsel die geopolitischen Interessen grosser Mächte konzentrieren.
Würde die DVRK ihre unabhängige nationale Verteidigung und die atomare Abschreckung aufgeben, würde sie bald das gleiche Schicksal wie Irak, Libyen, Afghanistan oder Syrien erleiden und zum Spielball und Sklaven der Grossmächte werden.
Doch das koreanische Volk ist stolz auf seine Souveränität, Selbstständigkeit und seine schöpferische eigene Kraft und will nie mehr ein Sklavendasein führen.
Man sieht am Beispiel Südkoreas, wie die wirtschaftliche und militärische Abhängigkeit von den USA aussieht. Südkorea ist ein Sklave des USA-Imperialismus und kann nichts selbstständig und ohne Zustimmung Washingtons entscheiden.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung proklamierte die unabhängige und selbstständige Juche-Entwicklung der Wirtschaft und der Verteidigung. Deshalb ist die DVRK das am meisten unabhängige, selbstständige und selbstbestimmte Land der Erde.
Die Selbstständigkeit musste immer gegen den Druck von aussen verteidigt werden. Die USA-Imperialisten verhängten schon 1948 ihre kriminellen Sanktionen und Embargos gegen die DVR Korea, um diese schon kurz nach deren Gründung in der Wiege zu ersticken. Doch erfolglos!
Und in den 1960er-Jahren versuchten auch die Grossmachtchauvinisten im sozialistischen Lager - angeführt von der revisionistischen Renegatenclique Chruschtschows - die DVRK in den von ihnen kontrollierten und beherrschten "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" (RGW - "Comecon") zu zwingen und damit wirtschaftlich in die "sozialistische Arbeitsteilung" zu integrieren und abhängig zu machen.
Die DVRK erteilte auch den "sozialistischen" Grossmachtchauvinisten eine klare Absage und verteidigte auch ihnen gegenüber den Juche-orientierten selbstständigen sozialistischen Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft.
Dank seiner Selbstständigkeit erlebte das sozialistische Korea in den 1970er- und 1980er-Jahren einen kometenhaften und beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung, dem viele Länder der Dritten Welt nacheifern wollten.
Wäre die DVR Korea dem RGW beigetreten, wäre sie zusammen mit diesem kollabiert und untergegangen - wie 1989 das ganze von den Revisionisten beherrschte "sozialistische Lager".
Mit dem Beharren auf der Souveränität und der eigenen Kraft der selbstständigen sozialistischen Wirtschaft führte der Vorsitzende Kim Jong Il den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur Ueberwindung der ökonomischen Schwierigkeiten in den 1990er- und 2000er-Jahren zum Sieg - trotz der erpresserischen Sanktionen des USA-Imperialismus.
Und heute verteidigt der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un die unabhängige und selbstständige Wirtschaft und nationale Verteidigung, was in den 2010er-Jahren und besonders im Vorjahr zu einem noch spektakuläreren Wirtschaftsaufschwung führte.
Deshalb erfreut sich das koreanische Volk auch in einem schwierigen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Umfeld eines würdevollen Lebens mit kostenlosem Erziehungs- und Gesundheitswesen und kostenlosem Wohnen. Das alles wäre nicht mehr möglich, wenn man die "Hilfe" der USA angenommen hätte.
Dank ihrer Juche-orientierten Selbstständigkeit und Selbstgenügsamkeit schreitet die DVRK - allen Sanktionen, Embargos und dem Druck der Imperialisten und Reaktionäre zum Trotz - siegreich voran. Das Leben ist wegen der feindlichen Sanktionen nicht luxuriös, aber dennoch gut und würdevoll.
Die gegenwärtige internationale Entwicklung zeigt auch: Die imperialistischen Anti-DVRK-Sanktionen sind wirkungslos und ihre Möglichkeiten begrenzt, doch das Potenzial der wirtschaftlichen Selbstständigkeit und der unabhängigen militärischen Verteidigung der DVRK ist unbegrenzt!



Vor 60 Jahren: Präsident KIM IL SUNG proklamierte Geist und Methode von Chongsanri

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 60 Jahren, im Februar Juche 49 (1960), proklamierte Präsident Kim Il Sung den Geist und die Methode von Chongsanri.
Das war das Resultat seiner 15-tägigen Vor-Ort-Anleitung der Gemeinde Chongsan im Kreis Kangso (Süd-Pyongyan-Provinz), nahe der Hauptstadt Pyongyang.
Was ist darunter zu verstehen?
Der Hauptinhalt der Chongsanri-Methode besteht darin, dass das übergeordnete Organ dem untergeordneten Organ hilft, die Vorgesetzten den Unterstellten helfen, man sich stets an Ort und Stelle gründlich mit der Realität auf den unteren Ebenen vertraut macht, richtige Lösungen der Probleme findet, in der gesamten Tätigkeit der politischen Arbeit, der Arbeit mit den Menschen, den Vorrang gibt und durch Mobilisierung des bewussten Enthusiasmus und der schöpferischen Initiative der Volksmassen die revolutionären Aufgaben erfüllt.
Die Hauptforderung des Chongsanri-Geistes und der Chongsanri-Methode besteht darin, dass die übergeordnete Stelle den untergeordneten hilft, dass sich die Funktionäre stets unter die Volksmassen begeben und auf sie gestützt die revolutionären Aufgaben erfüllen. In allen Tätigkeiten wird der politischen Arbeit, der Arbeit mit den Menschen, Priorität eingeräumt. Die allgemeine und die individuelle Anleitung werden miteinander richtig verbunden.
Präsident Kim Il Sung sagte dazu:

"Der Chongsanri-Geist und die Chongsanri-Methode verkörpern die traditionelle revolutionäre Massenlinie unserer Partei, die im Einklang mit der neuen Realität des sozialistischen Aufbaus vertieft und weiterentwickelt wurde."

Der Geist und die Methode von Chongsanri wurden daraufhin in der ganzen Republik popularisiert und zum Vorbild in der wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Tätigkeit erhoben.
Es wird dabei immer darauf geachtet, dass in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft die höheren Ebenen den unteren Ebenen helfen. Das ist eine wirksame Waffe zur Verhinderung des Bürokratismus. Das entspricht dem auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Ideal der Solidarität und des Dienstes am Volk.
Präsident Kim Il Sung betonte dabei mit Nachdruck:

"Die Parteiarbeit ist die Arbeit mit den Menschen."

Dieser Grundsatz wurde vom Vorsitzenden Kim Jong Il übernommen und wird heute vom Obersten Führer Genossen Kim Jong Un strikt durchgesetzt.
Der Geist und die Methode von Chongsanri sind die volksverbundene Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im sozialistischen Korea.