Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am heutigen 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung soll an seine vielfältigen Aktivitäten für die globale Unabhängigkeit erinnert werden.
Die von ihm vor 90 Jahren begründete Juche-Ideologie strebt eine emanzipierte und freie Welt der Unabhängigkeit und Souveränität an.
Präsident Kim Il Sung setzte sich unermüdlich dafür ein.
Er lehnte nicht nur den Imperialismus und Kolonialismus, sondern auch den Grossmachtchauvinismus entschieden ab und unterstützte aktiv die Bewegung der Blockfreien Staaten, der die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im August Juche 64 (1975) beitrat.
Im Laufe seiner zahlreichen diplomatischen und politischen Aktivitäten von den 1950er- bis zu den 1990er-Jahren traf er sowohl in Pyongyang wie auch im Ausland viele namhafte Staatsführer der blockfreien Länder, so etwa den indonesischen Präsidenten A. Sukarno, den jugoslawischen Präsidenten Josip B. Tito, den kubanischen Präsidenten Fidel Castro oder den zimbabwischen Präsidenten Robert Mugabe.
Nach dem Ableben des Präsidenten Tito (Mai 1980) nahm er in Belgrad am Staatsbegräbnis teil und traf dabei u.a. die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi.
An die internationalen Konferenzen der Blockfreien-Bewegung entsandte er Delegationen der Regierung der DVRK.
Präsident Kim Il Sung organisierte auch mehrere internationale Solidaritätskonferenzen verschiedenster Art in Pyongyang, so z. B. ein Symposium der Entwicklungsländer über Nahrungsgüter- und Agrarproduktion (1983) und eine Konferenz der Bildungs- und Kulturminister der blockfreien Staaten (1987).
Einen Höhepunkt bildeten die 13. Weltfestspiele der Jugend und Studenten im Juli Juche 78 (1989) in Pyongyang, die er feierlich eröffnete und deren Teilnehmer er empfing. Er unterstützte und ermutigte den Kampf der Jugend der Welt gegen den Imperialismus und für den Frieden.
Die fortschrittliche und friedliebende Menschheit gedenkt des grossen Präsidenten Kim Il Sung als eines standhaften Kämpfers für eine unabhängige und gerechte Welt der Gleichberechtigung aller Länder, des Friedens und der Freundschaft der Völker.
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Korea wird auf jeden Fall vereinigt werden!
Zur Feier des 2. Jahrestages der Erklärung von Panmunjom (27. April)
Heute vor 2 Jahren, am 27. April 2018, fand in Panmunjom das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen statt. Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und Mun Jae In, Präsident der Republik Korea (Südkorea), trafen sich zu Gesprächen auf höchster Ebene.
In der Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel, die am Gipfeltreffen unterzeichnet wurde, vereinbarten der Norden und der Süden, gemeinsam auf die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation hinzuwirken, die militärischen Spannungen abzubauen, die Kriegsgefahr zu bannen sowie einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel zu etablieren.
Beide Seiten sprachen sich auch für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone und deren vollständige Denuklearisierung aus.
Die historische Erklärung von Panmunjom machte der ganzen Welt deutlich, dass Korea eine einzige Nation ist und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung anstrebt.
Die Erklärung wurde weltweit mit Freude und Beifall begrüsst.
Doch in den zwei Jahren, die seither vergangen sind, erlebten die innerkoreanischen Beziehungen jedoch leider wieder Rückschläge, da die südkoreanischen Behörden dauernd gegen die Vereinbarungen der Erklärung verstossen.
Anstatt die militärischen Spannungen abzubauen und die Kriegsgefahr zu bannen, führen sie wieder regelmässig gemeinsame Militärmanöver mit den USA durch.
Und im Textbuch Verständnis der Vereinigungsfrage, 2020 propagiert das südkoreanische Ministerium für Vereinigung wieder die "Wiedervereinigung nach deutschem Muster" - ein "Modell", das in Südkorea erst im letzten Jahr gestrichen wurde.
Das ist ein Rückfall in die finstere Konfrontationspolitik der früheren konservativen Regimes in Südkorea, welche bereits die "Vereinigung durch Absorption" propagierten.
Mit dem "deutschen Modell" negieren die südkoreanischen Behörden die Erklärung von Panmunjom, die sie selber mitunterzeichnet haben.
Das besagte "Modell" ist in Korea nicht durchführbar. Es wird von den Koreanern im Norden und im Süden abgelehnt, da es zur Konfrontation und zum Bruderkrieg unter Landsleuten führen würde.
Das koreanische Volk wünscht eine faire, gleichberechtigte und demokratische Wiedervereinigung, die beide Systeme in einer vereinigten Nation bestehen lässt und die freie Wohnortwahl im Norden oder im Süden sowie den freien Verkehr in beiden Richtungen zusichert. Von diesen Grundsätzen ** gehen sowohl die Erklärung von Panmunjom als auch die früheren innerkoreanischen gemeinsamen Erklärungen aus - jene vom 15. Juni 2000 und jene vom 4. Oktober 2007.
Dieses faire und gerechte Wiedervereinigungsmodell wurde von den damaligen wie auch den heutigen südkoreanischen Behörden mitgetragen, als sie die genannten Erklärungen annahmen. Daran sollten sie erinnert werden.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas unter dem Banner aller gemeinsamen Erklärungen der letzten 20 Jahre wird letztlich triumphieren und realisiert werden.
Niemand, keine noch so "mächtige" Grossmacht, kann die Wiedervereinigung Koreas verhindern! Korea wird auf jeden Fall vereinigt werden!
Auch die feindliche Hetze der von den USA manipulierten westlichen Massenmedien, welche dem Norden verleumderisch unterstellen, die genannten Erklärungen zu "missachten" und nur zur "Propaganda zu benutzen", kann die friedliebenden Menschen der Welt nicht täuschen.
Die Völker der Welt wünschen dem koreanischen Volk die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung, wie sie in der historischen Erklärung von Panmunjom vereinbart wurde.
** Diese genannten Grundsätze gehen auf Vorschläge der nördlichen Seite zurück.
Heute vor 2 Jahren, am 27. April 2018, fand in Panmunjom das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen statt. Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und Mun Jae In, Präsident der Republik Korea (Südkorea), trafen sich zu Gesprächen auf höchster Ebene.
In der Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel, die am Gipfeltreffen unterzeichnet wurde, vereinbarten der Norden und der Süden, gemeinsam auf die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation hinzuwirken, die militärischen Spannungen abzubauen, die Kriegsgefahr zu bannen sowie einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel zu etablieren.
Beide Seiten sprachen sich auch für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone und deren vollständige Denuklearisierung aus.
Die historische Erklärung von Panmunjom machte der ganzen Welt deutlich, dass Korea eine einzige Nation ist und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung anstrebt.
Die Erklärung wurde weltweit mit Freude und Beifall begrüsst.
Doch in den zwei Jahren, die seither vergangen sind, erlebten die innerkoreanischen Beziehungen jedoch leider wieder Rückschläge, da die südkoreanischen Behörden dauernd gegen die Vereinbarungen der Erklärung verstossen.
Anstatt die militärischen Spannungen abzubauen und die Kriegsgefahr zu bannen, führen sie wieder regelmässig gemeinsame Militärmanöver mit den USA durch.
Und im Textbuch Verständnis der Vereinigungsfrage, 2020 propagiert das südkoreanische Ministerium für Vereinigung wieder die "Wiedervereinigung nach deutschem Muster" - ein "Modell", das in Südkorea erst im letzten Jahr gestrichen wurde.
Das ist ein Rückfall in die finstere Konfrontationspolitik der früheren konservativen Regimes in Südkorea, welche bereits die "Vereinigung durch Absorption" propagierten.
Mit dem "deutschen Modell" negieren die südkoreanischen Behörden die Erklärung von Panmunjom, die sie selber mitunterzeichnet haben.
Das besagte "Modell" ist in Korea nicht durchführbar. Es wird von den Koreanern im Norden und im Süden abgelehnt, da es zur Konfrontation und zum Bruderkrieg unter Landsleuten führen würde.
Das koreanische Volk wünscht eine faire, gleichberechtigte und demokratische Wiedervereinigung, die beide Systeme in einer vereinigten Nation bestehen lässt und die freie Wohnortwahl im Norden oder im Süden sowie den freien Verkehr in beiden Richtungen zusichert. Von diesen Grundsätzen ** gehen sowohl die Erklärung von Panmunjom als auch die früheren innerkoreanischen gemeinsamen Erklärungen aus - jene vom 15. Juni 2000 und jene vom 4. Oktober 2007.
Dieses faire und gerechte Wiedervereinigungsmodell wurde von den damaligen wie auch den heutigen südkoreanischen Behörden mitgetragen, als sie die genannten Erklärungen annahmen. Daran sollten sie erinnert werden.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas unter dem Banner aller gemeinsamen Erklärungen der letzten 20 Jahre wird letztlich triumphieren und realisiert werden.
Niemand, keine noch so "mächtige" Grossmacht, kann die Wiedervereinigung Koreas verhindern! Korea wird auf jeden Fall vereinigt werden!
Auch die feindliche Hetze der von den USA manipulierten westlichen Massenmedien, welche dem Norden verleumderisch unterstellen, die genannten Erklärungen zu "missachten" und nur zur "Propaganda zu benutzen", kann die friedliebenden Menschen der Welt nicht täuschen.
Die Völker der Welt wünschen dem koreanischen Volk die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung, wie sie in der historischen Erklärung von Panmunjom vereinbart wurde.
** Diese genannten Grundsätze gehen auf Vorschläge der nördlichen Seite zurück.
Der Vorsitzende KIM JONG IL erhöhte das internationale Ansehen der DVR Korea
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am kommenden 16. Februar, dem 78. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, soll an seine unermüdliche diplomatische Aktivität erinnert werden, mit der er das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhöhte.
In den späten 1990er-Jahren war die Lage auf der koreanischen Halbinsel aufgrund der verschärften Erdrosselungsstrategie der USA-Imperialisten gegen die DVRK äusserst gespannt und entwickelte sich beinahe bis an den Rand eines Krieges.
Deshalb setzte Generalissimus Kim Jong Il alles daran, die feindliche Politik der USA und auch Japans zum Scheitern zu bringen. Er sorgte dafür, dass die DVRK in den Verhandlungen mit den USA über die "Nuklearfrage" eine entschlossene und unnachgiebige Haltung einnahm.
Nachdem die Bush-Administration die von der Clinton-Administration als Reaktion darauf eingeleitete teilweise Aufhebung der Anti-DVRK-Sanktionen wieder rückgängig gemacht und die DVRK als Teil einer "Achse des Bösen" und als "Vorposten der Tyrannei" verunglimpft und verleumdet hatte, leitete Generalissimus Kim Jong Il mit resoluten Gegenmassnahmen schrittweise die atomare Bewaffnung der DVRK zu deren Schutz ein.
Im Oktober 2006 und im Mai 2009 führte die DVRK unterirdische Atomtests durch und wurde damit ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Damit bereitete er dem aggressivien und kriegsbesessenen USA-Imperialismus eine herbe Niederlage.
Er leitete in den frühen 2000er-Jahren auch Schritte gegen die feindliche Politik Japans, die jener der USA folgte, ein. Damit konnte er die japanische Regierung zu einer Modifizierung ihrer Korea-Politik bewegen.
Der damalige japanische Ministerpräsident Koizumi besuchte daraufhin zweimal Pyongyang - im September 2002 und im Mai 2004. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ihn zu Verhandlungen, als deren Ergebnis die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan unterzeichnet wurde. Damit hatte er auch Japan zu einer Mässigung seiner Haltung gezwungen.
Diese diplomatischen Siege wurden ermöglicht durch die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il für die Priorisierung der militärischen Angelegenheiten, welche die feindlichen Kräfte in die Schranken wies.
Dank seiner Songun-Politik nahm die Zahl der Länder, die diplomatische Beziehungen mit der DVRK herstellten, deutlich zu.
Der Vorsitzende Kim Jong Il baute auch die traditionellen Freundschaftsbeziehungen mit China und Russland weiter aus.
In den Jahren 2000-2011 besuchte er achtmal die Volksrepublik China. Und im September 2001 empfing er in Pyongyang den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, im Oktober 2005 den Präsidenten Hu Jintao und im Oktober 2009 den Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Und im Juli 2000 empfing er den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt der DVRK einen Besuch abstattete. Dabei wurde die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet.
Im Juli/August 2001 besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Russische Föderation und unterzeichnete gemeinsam mit Präsident Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Während seines Aufenthalts in Moskau besuchte er auch das Lenin-Mausoleum, was weltweite Beachtung fand.
Politiker und Massenmedien verschiedener Länder priesen daraufhin den Vorsitzenden Kim Jong Il respektvoll und bewundernd als "Nestor der Weltpolitik" und seinen Russland-Besuch als "internationales Ereignis des Jahres 2001".
Im darauffolgenden Jahr besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Fernost-Region Russlands und im August 2011 - nur wenige Monate vor seinem Ableben - Sibirien und erneut den russischen Fernen Osten.
Bereits in den Jahren 2000/2001 hatten mehrere einst der DVRK feindlich gesinnte Länder - darunter Italien, Grossbritannien, Spanien und Deutschland - diplomatische Beziehungen zu ihr aufgenommen.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Il im Mai 2001 eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU) empfangen hatte, nahm diese ebenfalls diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Die energische aussenpolitische Aktivität des Vorsitzenden Kim Jong Il erhöte das internationale Ansehen der DVR Korea beträchtlich.
Viele Politiker, Diplomaten, Historiker, Korea-Spezialisten und weitere Persönlichkeiten vieler Länder lobten den Vorsitzenden Kim Jong Il als einen weisen und verantwortungsvollen Staatsmann und Mann des Friedens.
Diese diplomatschen Erfolge, gepaart mit dem Ausbau der atomaren Abschreckung, trugen wesentlich zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und des Weltfriedens bei und schufen günstige Voraussetzungen für weitere sensationelle Erfolge und Durchbrüche, die unter der weisen Führung des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in den 2010er-Jahren erzielt wurden - vor allem für die Annahme der historischen Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur im Juni 2018.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hatte das Fundament zur weltweiten Respektierung der DVR Korea gelegt und ihr zu einem grossen dipolomatischen Durchbruch in der Weltarena verholfen. Deshalb wird er von der friedliebenden Menschheit als Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und als Retter des Weltfriedens gepriesen.
Am kommenden 16. Februar, dem 78. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, soll an seine unermüdliche diplomatische Aktivität erinnert werden, mit der er das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhöhte.
In den späten 1990er-Jahren war die Lage auf der koreanischen Halbinsel aufgrund der verschärften Erdrosselungsstrategie der USA-Imperialisten gegen die DVRK äusserst gespannt und entwickelte sich beinahe bis an den Rand eines Krieges.
Deshalb setzte Generalissimus Kim Jong Il alles daran, die feindliche Politik der USA und auch Japans zum Scheitern zu bringen. Er sorgte dafür, dass die DVRK in den Verhandlungen mit den USA über die "Nuklearfrage" eine entschlossene und unnachgiebige Haltung einnahm.
Nachdem die Bush-Administration die von der Clinton-Administration als Reaktion darauf eingeleitete teilweise Aufhebung der Anti-DVRK-Sanktionen wieder rückgängig gemacht und die DVRK als Teil einer "Achse des Bösen" und als "Vorposten der Tyrannei" verunglimpft und verleumdet hatte, leitete Generalissimus Kim Jong Il mit resoluten Gegenmassnahmen schrittweise die atomare Bewaffnung der DVRK zu deren Schutz ein.
Im Oktober 2006 und im Mai 2009 führte die DVRK unterirdische Atomtests durch und wurde damit ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Damit bereitete er dem aggressivien und kriegsbesessenen USA-Imperialismus eine herbe Niederlage.
Er leitete in den frühen 2000er-Jahren auch Schritte gegen die feindliche Politik Japans, die jener der USA folgte, ein. Damit konnte er die japanische Regierung zu einer Modifizierung ihrer Korea-Politik bewegen.
Der damalige japanische Ministerpräsident Koizumi besuchte daraufhin zweimal Pyongyang - im September 2002 und im Mai 2004. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ihn zu Verhandlungen, als deren Ergebnis die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan unterzeichnet wurde. Damit hatte er auch Japan zu einer Mässigung seiner Haltung gezwungen.
Diese diplomatischen Siege wurden ermöglicht durch die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il für die Priorisierung der militärischen Angelegenheiten, welche die feindlichen Kräfte in die Schranken wies.
Dank seiner Songun-Politik nahm die Zahl der Länder, die diplomatische Beziehungen mit der DVRK herstellten, deutlich zu.
Der Vorsitzende Kim Jong Il baute auch die traditionellen Freundschaftsbeziehungen mit China und Russland weiter aus.
In den Jahren 2000-2011 besuchte er achtmal die Volksrepublik China. Und im September 2001 empfing er in Pyongyang den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, im Oktober 2005 den Präsidenten Hu Jintao und im Oktober 2009 den Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Und im Juli 2000 empfing er den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt der DVRK einen Besuch abstattete. Dabei wurde die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet.
Im Juli/August 2001 besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Russische Föderation und unterzeichnete gemeinsam mit Präsident Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Während seines Aufenthalts in Moskau besuchte er auch das Lenin-Mausoleum, was weltweite Beachtung fand.
Politiker und Massenmedien verschiedener Länder priesen daraufhin den Vorsitzenden Kim Jong Il respektvoll und bewundernd als "Nestor der Weltpolitik" und seinen Russland-Besuch als "internationales Ereignis des Jahres 2001".
Im darauffolgenden Jahr besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Fernost-Region Russlands und im August 2011 - nur wenige Monate vor seinem Ableben - Sibirien und erneut den russischen Fernen Osten.
Bereits in den Jahren 2000/2001 hatten mehrere einst der DVRK feindlich gesinnte Länder - darunter Italien, Grossbritannien, Spanien und Deutschland - diplomatische Beziehungen zu ihr aufgenommen.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Il im Mai 2001 eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU) empfangen hatte, nahm diese ebenfalls diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Die energische aussenpolitische Aktivität des Vorsitzenden Kim Jong Il erhöte das internationale Ansehen der DVR Korea beträchtlich.
Viele Politiker, Diplomaten, Historiker, Korea-Spezialisten und weitere Persönlichkeiten vieler Länder lobten den Vorsitzenden Kim Jong Il als einen weisen und verantwortungsvollen Staatsmann und Mann des Friedens.
Diese diplomatschen Erfolge, gepaart mit dem Ausbau der atomaren Abschreckung, trugen wesentlich zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und des Weltfriedens bei und schufen günstige Voraussetzungen für weitere sensationelle Erfolge und Durchbrüche, die unter der weisen Führung des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in den 2010er-Jahren erzielt wurden - vor allem für die Annahme der historischen Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur im Juni 2018.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hatte das Fundament zur weltweiten Respektierung der DVR Korea gelegt und ihr zu einem grossen dipolomatischen Durchbruch in der Weltarena verholfen. Deshalb wird er von der friedliebenden Menschheit als Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und als Retter des Weltfriedens gepriesen.
Russische Juche-Ideologie-Anhänger unterstützen Putins antiimperialistische Politik
Am Europäischen Juche-Ideologie-Regionalseminar, das am 14. September in Sofia (Bulgarien) stattfand, sprach Elena Babich, Vorsitzende der Frauenunion Kim Jong Suk Russlands, in ihrer Rede über die Aussenpolitik Russlands und über die Entwicklung der Beziehungen zwischen ihrem Land und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Rednerin brachte dabei die Unterstützung der antiimperialistischen Aussenpolitik des russischen Präsidenten Wladimir W. Putin durch die Juche-Ideologie-Anhänger in Russland zum Ausdruck.
Wie Elena Babich feststellte, betrieb der frühere russische Präsident Boris Jelzin, der 1991 nach dem Zerfall der Sowjetunion durch einen Putsch an die Macht kam, eine proimperialistische und proamerikanische Aussenpolitik. Er war ein Komplize des USA-Imperialismus.
Deshalb waren die Beziehungen Russland-DVRK in der Jelzin-Aera der 1990er-Jahre ausgesprochen schlecht.
Doch kaum hatte Wladimir W. Putin im Januar 2000 - vorerst noch interimistisch - sein Amt als Präsident der Russischen Föderation angetreten, änderte sich die russische Aussenpolitik schlagartig.
Präsident Putin trat der aggressiven Politik und Strategie des USA-Imperialismus und der von diesem angestrebten Ost-Erweiterung der NATO entschlossen entgegen.
Auch in den Beziehungen Russlands zur DVRK kam es zu einer positiven Wende. Bereits im Februar 2000 wurde in Pyongyang ein Freundschaftsvertrag zwischen der DVRK und der Russischen Föderation unterzeichnet.
Im Juli 2000 stattete Präsident Putin als erstes russisches Staatsoberhaupt überhaupt der DVR Korea einen Staatsbesuch ab. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf mit dem russischen Präsidenten in Pyongyang zu Gesprächen in einer herzlichen Atmosphäre zusammen. Dabei unterstützte Putin die im Vormonat unterzeichnete Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000, die beim historischen ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen angenommen worden war.
Der Vorsitzende Kim Jong Il und Präsident Putin unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, in welcher die DVRK und Russland eine umfassende Kooperation auf vielen Gebieten vereinbarten.
Der Vorsitzende Kim Jong Il stattete im Juli/August Juche 90 (2001) der Russischen Föderation einen offiziellen Besuch ab. Gemeinsam mit dem Präsidenten Putin unterzeichnete er die Moskauer Erklärung DVRK-Russland für die weitere Stärkung der Kooperation.
Bereits ein Jahr später, im August Juche 91 (2002), reiste der Vorsitzende Kim Jong Il in den Fernen Osten Russlands, wo er in Wladiwostok erneut mit dem Präsidenten Putin zusammentraf.
Im August Juche 100 (2011) - kurz vor seinem Ableben (17. Dezember 2011) - besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die russische Fernost-Region und Sibirien und traf mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri A. Medwedew zusammen.
Und im April dieses Jahres stattete der Vorsitzende Kim Jong Un ebenfalls der Fernost-Region Russlands einen Besuch ab und traf in Wladiwostok mit Präsident Putin zusammen.
Russland pflegt unter der Führung des Präsidenten Putin auch die Freundschaftsbeziehungen zu Kuba weiter und unterhält ebenfalls freundschaftliche Beziehungen zum bolivarianischen Venezuela und dessen Präsidenten Nicolas Maduro sowie zu Syrien und zum Iran.
Präsident Putin trat auch der von den USA-Imperialisten angezettelten "farbigen Revolution" in der Ukraine entgegen und unterstützte deren rechtmässig gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch.
Aus allen diesen Gründen unterstützen die russischen Juche-Ideologie-Anhänger die antiimperialistische und unabhängige Aussenpolitik des Präsidenten Putin.
Die Rednerin brachte dabei die Unterstützung der antiimperialistischen Aussenpolitik des russischen Präsidenten Wladimir W. Putin durch die Juche-Ideologie-Anhänger in Russland zum Ausdruck.
Wie Elena Babich feststellte, betrieb der frühere russische Präsident Boris Jelzin, der 1991 nach dem Zerfall der Sowjetunion durch einen Putsch an die Macht kam, eine proimperialistische und proamerikanische Aussenpolitik. Er war ein Komplize des USA-Imperialismus.
Deshalb waren die Beziehungen Russland-DVRK in der Jelzin-Aera der 1990er-Jahre ausgesprochen schlecht.
Doch kaum hatte Wladimir W. Putin im Januar 2000 - vorerst noch interimistisch - sein Amt als Präsident der Russischen Föderation angetreten, änderte sich die russische Aussenpolitik schlagartig.
Präsident Putin trat der aggressiven Politik und Strategie des USA-Imperialismus und der von diesem angestrebten Ost-Erweiterung der NATO entschlossen entgegen.
Auch in den Beziehungen Russlands zur DVRK kam es zu einer positiven Wende. Bereits im Februar 2000 wurde in Pyongyang ein Freundschaftsvertrag zwischen der DVRK und der Russischen Föderation unterzeichnet.
Im Juli 2000 stattete Präsident Putin als erstes russisches Staatsoberhaupt überhaupt der DVR Korea einen Staatsbesuch ab. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf mit dem russischen Präsidenten in Pyongyang zu Gesprächen in einer herzlichen Atmosphäre zusammen. Dabei unterstützte Putin die im Vormonat unterzeichnete Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000, die beim historischen ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen angenommen worden war.
Der Vorsitzende Kim Jong Il und Präsident Putin unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung, in welcher die DVRK und Russland eine umfassende Kooperation auf vielen Gebieten vereinbarten.
Der Vorsitzende Kim Jong Il stattete im Juli/August Juche 90 (2001) der Russischen Föderation einen offiziellen Besuch ab. Gemeinsam mit dem Präsidenten Putin unterzeichnete er die Moskauer Erklärung DVRK-Russland für die weitere Stärkung der Kooperation.
Bereits ein Jahr später, im August Juche 91 (2002), reiste der Vorsitzende Kim Jong Il in den Fernen Osten Russlands, wo er in Wladiwostok erneut mit dem Präsidenten Putin zusammentraf.
Im August Juche 100 (2011) - kurz vor seinem Ableben (17. Dezember 2011) - besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die russische Fernost-Region und Sibirien und traf mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri A. Medwedew zusammen.
Und im April dieses Jahres stattete der Vorsitzende Kim Jong Un ebenfalls der Fernost-Region Russlands einen Besuch ab und traf in Wladiwostok mit Präsident Putin zusammen.
Russland pflegt unter der Führung des Präsidenten Putin auch die Freundschaftsbeziehungen zu Kuba weiter und unterhält ebenfalls freundschaftliche Beziehungen zum bolivarianischen Venezuela und dessen Präsidenten Nicolas Maduro sowie zu Syrien und zum Iran.
Präsident Putin trat auch der von den USA-Imperialisten angezettelten "farbigen Revolution" in der Ukraine entgegen und unterstützte deren rechtmässig gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch.
Aus allen diesen Gründen unterstützen die russischen Juche-Ideologie-Anhänger die antiimperialistische und unabhängige Aussenpolitik des Präsidenten Putin.
Präsident KIM IL SUNG trat für dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel ein
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 107. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am 15. April feiert das koreanische Volk den Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, den Tag der Sonne. In diesem Jahr wird sein 107. Geburtstag gefeiert.
Aus diesem festlichen Anlass soll daran erinnert werden, dass Präsident Kim Il Sung unermüdlich und selbstlos für die Verteidigung und Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eintrat und dazu die grössten Anstrengungen unternahm.
Schon unmittelbar nach der Befreiung Koreas, nachdem die USA-Imperialisten dessen südliche Hälfte besetzt und damit die koreanische Nation geteilt hatten (8. September 1945), erklärte Präsident Kim Il Sung den Kampf für die nationale Wiedervereinigung zur obersten Priorität.
In den kommenden Jahrzehnten bis ans Ende seines ruhmreichen Lebens unterbreitete er viele Vorschläge für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Gleichzeitig trat Präsident Kim Il Sung für die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel ein.
Nach dem historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die Aggression des USA-Imperialismus (1950-1953) wurde am 27. Juli Juche 42 (1953) in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet.
Doch ein Waffenstillstandsabkommen bedeutet de iure lediglich eine Unterbrechung der Kriegshandlungen, nicht deren endgültige Einstellung.
Deshalb setzte sich Präsident Kim Il Sung für den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA ein, der das Waffenstillstandsabkommen ersetzen sollte.
An der 3. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK im März Juche 63 (1974) unterbreitete er den historischen Vorschlag, einen Friedensvertrag abzuschliessen. Er liess zu diesem Zweck einen Brief an den Kongress der USA senden.
Präsident Kim Il Sung setzte sich auch dafür ein, dass in der internationalen Arena der Vereinten Nationen (UNO) diese Frage behandelt und erörtert wird.
Nachdem die 28. UNO-Generalversammlung im Jahr 1973 bereits den Beschluss gefasst hatte, die illegale "UNO-Kommission für die Wiedervereinigung und den Wiederaufbau Koreas", die ein Werkzeug der USA-Imperialisten zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten Koreas war, aufzulösen, nahm die 30. UNO-Generalversammlung im Jahr 1975 den Resolutionsentwurf der DVRK an, auch das "Kommando der UNO-Truppen", das in Wirklichkeit mit den USA-Besatzertruppen in Südkorea identisch ist, abzuschaffen, alle ausländischen Truppen aus Südkorea abzuziehen und das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zu ersetzen.
Dies waren epochale historische Ereignisse in der Geschichte der UNO. Sie sind den gigantischen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für die Erreichung dieser edlen Ziele zu verdanken.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung setzte der Vorsitzende Kim Jong Il mit seiner Songun-Politik (Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten) den Druck auf die USA weiter fort, über eine dauerhafte Friedensordnung zu verhandeln.
Da die USA die gerechten Vorschläge der DVRK arrogant ignorierten und ablehnten und stattdessen weitere Kriegspläne schmiedeten, sah sich die DVRK gezwungen, zum Schutz ihrer Souveränität und des Friedens ein abschreckendes Atomwaffen- und Raketenprogramm aufzubauen. Dies zwang die USA schliesslich zu einem Dialog mit der DVRK.
Heute ist es der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un, der weiter für den historischen Vorschlag des Präsidenten Kim Il Sung, einen Friedensvertrag abzuschliessen, eintritt.
Mit seiner edlen Friedenspolitik erreichte er, dass die USA erstmals in Gespräche über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel einwilligten.
Am historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, zu dem sich der Vorsitzende Kim Jong Un mit dem USA-Präsidenten Donald Trump im Juni 2018 in Singapur traf, vereinbarten beide Seiten in der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, gemeinsame Bemühungen für die Schaffung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu unternehmen.
Mit diesem historischen Durchbruch krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die unermüdlichen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für eine Friedensordnung mit einem grandiosen und glanzvollen Sieg.
Am 15. April feiert das koreanische Volk den Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, den Tag der Sonne. In diesem Jahr wird sein 107. Geburtstag gefeiert.
Aus diesem festlichen Anlass soll daran erinnert werden, dass Präsident Kim Il Sung unermüdlich und selbstlos für die Verteidigung und Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eintrat und dazu die grössten Anstrengungen unternahm.
Schon unmittelbar nach der Befreiung Koreas, nachdem die USA-Imperialisten dessen südliche Hälfte besetzt und damit die koreanische Nation geteilt hatten (8. September 1945), erklärte Präsident Kim Il Sung den Kampf für die nationale Wiedervereinigung zur obersten Priorität.
In den kommenden Jahrzehnten bis ans Ende seines ruhmreichen Lebens unterbreitete er viele Vorschläge für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Gleichzeitig trat Präsident Kim Il Sung für die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel ein.
Nach dem historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die Aggression des USA-Imperialismus (1950-1953) wurde am 27. Juli Juche 42 (1953) in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet.
Doch ein Waffenstillstandsabkommen bedeutet de iure lediglich eine Unterbrechung der Kriegshandlungen, nicht deren endgültige Einstellung.
Deshalb setzte sich Präsident Kim Il Sung für den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA ein, der das Waffenstillstandsabkommen ersetzen sollte.
An der 3. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK im März Juche 63 (1974) unterbreitete er den historischen Vorschlag, einen Friedensvertrag abzuschliessen. Er liess zu diesem Zweck einen Brief an den Kongress der USA senden.
Präsident Kim Il Sung setzte sich auch dafür ein, dass in der internationalen Arena der Vereinten Nationen (UNO) diese Frage behandelt und erörtert wird.
Nachdem die 28. UNO-Generalversammlung im Jahr 1973 bereits den Beschluss gefasst hatte, die illegale "UNO-Kommission für die Wiedervereinigung und den Wiederaufbau Koreas", die ein Werkzeug der USA-Imperialisten zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten Koreas war, aufzulösen, nahm die 30. UNO-Generalversammlung im Jahr 1975 den Resolutionsentwurf der DVRK an, auch das "Kommando der UNO-Truppen", das in Wirklichkeit mit den USA-Besatzertruppen in Südkorea identisch ist, abzuschaffen, alle ausländischen Truppen aus Südkorea abzuziehen und das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zu ersetzen.
Dies waren epochale historische Ereignisse in der Geschichte der UNO. Sie sind den gigantischen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für die Erreichung dieser edlen Ziele zu verdanken.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung setzte der Vorsitzende Kim Jong Il mit seiner Songun-Politik (Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten) den Druck auf die USA weiter fort, über eine dauerhafte Friedensordnung zu verhandeln.
Da die USA die gerechten Vorschläge der DVRK arrogant ignorierten und ablehnten und stattdessen weitere Kriegspläne schmiedeten, sah sich die DVRK gezwungen, zum Schutz ihrer Souveränität und des Friedens ein abschreckendes Atomwaffen- und Raketenprogramm aufzubauen. Dies zwang die USA schliesslich zu einem Dialog mit der DVRK.
Heute ist es der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un, der weiter für den historischen Vorschlag des Präsidenten Kim Il Sung, einen Friedensvertrag abzuschliessen, eintritt.
Mit seiner edlen Friedenspolitik erreichte er, dass die USA erstmals in Gespräche über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel einwilligten.
Am historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, zu dem sich der Vorsitzende Kim Jong Un mit dem USA-Präsidenten Donald Trump im Juni 2018 in Singapur traf, vereinbarten beide Seiten in der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, gemeinsame Bemühungen für die Schaffung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu unternehmen.
Mit diesem historischen Durchbruch krönte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un die unermüdlichen Anstrengungen des Präsidenten Kim Il Sung für eine Friedensordnung mit einem grandiosen und glanzvollen Sieg.
Vorsitzender KIM JONG IL war "Nestor der Weltpolitik"
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am 16. Februar wird der Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, der Tag des Leuchtenden Sterns, gefeiert. In diesem Jahr ist es sein 77. Geburtstag.
Die Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf der ganzen Welt werden das unermüdliche Wirken des Vorsitzenden Kim Jong Il für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, den Weltfrieden und die globale Unabhängigkeit preisen.
Er unternahm grosse Anstrengungen, das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu erhöhen und ihre Sicherheit und Souveränität zu verteidigen.
Mit seiner Songun-Politik der militärischen Stärke gelang es dem Generalissimus Kim Jong Il auf brillante Weise, selbst den aggressivsten und gefährlichsten Feind Koreas, die USA, zu "zähmen".
In der Endzeit der Clinton-Administration kam es zwischen der DVRK und den USA zum Austausch und zu Gesprächen über eine Verbesserung der Beziehungen. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing im Oktober 2000 in Pyongyang die damalige USA-Staatssekretärin Madeleine Albright, um einen möglichen Besuch des USA-Präsidenten Bill Clinton in Pyongyang und ein Gipfeltreffen DVRK-USA vorzubereiten. Wegen des Machtwechsels in Washington kam es jedoch nicht zum Gipfeltreffen, da der neue USA-Präsident George W. Bush die DVRK als Teil der "Achse des Bösen" verleumdete und mit Krieg drohte.
Auch der andere historische Hauptfeind Koreas - Japan - sah sich gezwungen, mit der DVRK die abgebrochenen Gespräche wieder aufzunehmen. So kam es, dass der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi im September 2002 Pyongyang besuchte. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing ihn zu Gesprächen, und die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan wurde unterzeichnet.
Anfang der 2000er-Jahre nahmen viele Länder, die der DVRK feindlich gesinnt waren, diplomatische Beziehungen zu ihr auf, darunter Italien, Grossbritannien, Deutschland, Spanien, Kanada und die Türkei.
Mit den traditionell befreundeten Ländern - vor allem mit China und Russland - verstärkte und vertiefte die DVRK ihre Beziehungen und die Kooperation.
In den Jahren 2000-2011 - bis kurz vor seinem Ableben - besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il achtmal die Volksrepublik China. Und die chinesischen Präsidenten Jiang Zemin und Hu Jintao besuchten im September 2001 bzw. im Oktober 2005 die DVRK. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie zu freundschaftlichen und herzlichen Gesprächen unter Genossen.
Auch die koreanisch-russischen Freundschaftsbeziehungen wurden dank der aktiven Diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il weiter gepflegt. So empfing er im Juli Juche 89 (2000) den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der damals als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt die DVRK besuchte.
Der Vorsitzende Kim Jong Il stattete seinerseits Russland in den 2000er-Jahren mehrere Besuche ab. Zum Abschluss seines Besuchs im Juli/August Juche 90 (2001) wurde in Moskau die Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet, welche die Grundlage für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen im 21. Jahrhundert bildet.
Während seines damaligen Russland-Besuchs begab sich Generalsekretär Kim Jong Il ins Lenin-Mausoleum, um dem grossen russischen Revolutionär und Gründer der Sowjetunion seine Ehre zu erweisen. Dies hinterliess im russischen Volk und bei allen fortschrittlichen Menschen der Welt einen grossartigen Eindruck. Er war der einzige Partei- und Staatsführer, der nach dem Zerfall der Sowjetunion das Lenin-Mausoleum besuchte.
Noch im August Juche 100 (2011) - nur vier Monate vor seinem Ableben - stattete der Vorsitzende Kim Jong Il der Russischen Föderation seinen letzten Besuch ab und traf mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zu herzlichen Gesprächen zusammen.
Im Mai Juche 90 (2001) empfing der Vorsitzende Kim Jong Il eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU). Die EU nahm noch im gleichen Monat diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Persönlichkeiten vieler Länder priesen den Vorsitzenden Kim Jong Il wegen seiner aktiven Diplomatie des Friedens als den "Nestor der Weltpolitik" und als "grossen Führer der Epoche der Souveränität".
Heute unterhält die DVRK mit mehr als 100 Staaten diplomatische Beziehungen.
Der oberste Führer Kim Jong Un setzt die vom Vorsitzenden Kim Jong Il gepflegten diplomatischen Aktivitäten fort. Seit dem Mai des Vorjahres stattete er China bereits vier Besuche ab.
Und sein grösster diplomatischer Triumph war das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA im Vorjahr in Singapur, als er den USA-Präsidenten Donald Trump traf und mit ihm eine gemeinsame Erklärung unterzeichnete, in welcher beide Staaten übereinkamen, ihre Beziehungen zu normalisieren, sich für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel einzusetzen und auf die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel hinzuwirken.
Die Friedenspolitik des Vorsitzenden Kim Jong Il wird heute vom Vorsitzenden Kim Jong Un aktiv und zielstrebig fortgesetzt. Damit erfüllt er das vom Vorsitzenden Kim Jong Il hinterlassene Vermächtnis, das internationale Ansehen der DVRK auf das höchste Niveau zu heben und damit den Weltfrieden zu verteidigen.
Am 16. Februar wird der Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, der Tag des Leuchtenden Sterns, gefeiert. In diesem Jahr ist es sein 77. Geburtstag.
Die Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf der ganzen Welt werden das unermüdliche Wirken des Vorsitzenden Kim Jong Il für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, den Weltfrieden und die globale Unabhängigkeit preisen.
Er unternahm grosse Anstrengungen, das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu erhöhen und ihre Sicherheit und Souveränität zu verteidigen.
Mit seiner Songun-Politik der militärischen Stärke gelang es dem Generalissimus Kim Jong Il auf brillante Weise, selbst den aggressivsten und gefährlichsten Feind Koreas, die USA, zu "zähmen".
In der Endzeit der Clinton-Administration kam es zwischen der DVRK und den USA zum Austausch und zu Gesprächen über eine Verbesserung der Beziehungen. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing im Oktober 2000 in Pyongyang die damalige USA-Staatssekretärin Madeleine Albright, um einen möglichen Besuch des USA-Präsidenten Bill Clinton in Pyongyang und ein Gipfeltreffen DVRK-USA vorzubereiten. Wegen des Machtwechsels in Washington kam es jedoch nicht zum Gipfeltreffen, da der neue USA-Präsident George W. Bush die DVRK als Teil der "Achse des Bösen" verleumdete und mit Krieg drohte.
Auch der andere historische Hauptfeind Koreas - Japan - sah sich gezwungen, mit der DVRK die abgebrochenen Gespräche wieder aufzunehmen. So kam es, dass der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi im September 2002 Pyongyang besuchte. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing ihn zu Gesprächen, und die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan wurde unterzeichnet.
Anfang der 2000er-Jahre nahmen viele Länder, die der DVRK feindlich gesinnt waren, diplomatische Beziehungen zu ihr auf, darunter Italien, Grossbritannien, Deutschland, Spanien, Kanada und die Türkei.
Mit den traditionell befreundeten Ländern - vor allem mit China und Russland - verstärkte und vertiefte die DVRK ihre Beziehungen und die Kooperation.
In den Jahren 2000-2011 - bis kurz vor seinem Ableben - besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il achtmal die Volksrepublik China. Und die chinesischen Präsidenten Jiang Zemin und Hu Jintao besuchten im September 2001 bzw. im Oktober 2005 die DVRK. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie zu freundschaftlichen und herzlichen Gesprächen unter Genossen.
Auch die koreanisch-russischen Freundschaftsbeziehungen wurden dank der aktiven Diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il weiter gepflegt. So empfing er im Juli Juche 89 (2000) den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der damals als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt die DVRK besuchte.
Der Vorsitzende Kim Jong Il stattete seinerseits Russland in den 2000er-Jahren mehrere Besuche ab. Zum Abschluss seines Besuchs im Juli/August Juche 90 (2001) wurde in Moskau die Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet, welche die Grundlage für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen im 21. Jahrhundert bildet.
Während seines damaligen Russland-Besuchs begab sich Generalsekretär Kim Jong Il ins Lenin-Mausoleum, um dem grossen russischen Revolutionär und Gründer der Sowjetunion seine Ehre zu erweisen. Dies hinterliess im russischen Volk und bei allen fortschrittlichen Menschen der Welt einen grossartigen Eindruck. Er war der einzige Partei- und Staatsführer, der nach dem Zerfall der Sowjetunion das Lenin-Mausoleum besuchte.
Noch im August Juche 100 (2011) - nur vier Monate vor seinem Ableben - stattete der Vorsitzende Kim Jong Il der Russischen Föderation seinen letzten Besuch ab und traf mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zu herzlichen Gesprächen zusammen.
Im Mai Juche 90 (2001) empfing der Vorsitzende Kim Jong Il eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU). Die EU nahm noch im gleichen Monat diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Persönlichkeiten vieler Länder priesen den Vorsitzenden Kim Jong Il wegen seiner aktiven Diplomatie des Friedens als den "Nestor der Weltpolitik" und als "grossen Führer der Epoche der Souveränität".
Heute unterhält die DVRK mit mehr als 100 Staaten diplomatische Beziehungen.
Der oberste Führer Kim Jong Un setzt die vom Vorsitzenden Kim Jong Il gepflegten diplomatischen Aktivitäten fort. Seit dem Mai des Vorjahres stattete er China bereits vier Besuche ab.
Und sein grösster diplomatischer Triumph war das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA im Vorjahr in Singapur, als er den USA-Präsidenten Donald Trump traf und mit ihm eine gemeinsame Erklärung unterzeichnete, in welcher beide Staaten übereinkamen, ihre Beziehungen zu normalisieren, sich für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel einzusetzen und auf die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel hinzuwirken.
Die Friedenspolitik des Vorsitzenden Kim Jong Il wird heute vom Vorsitzenden Kim Jong Un aktiv und zielstrebig fortgesetzt. Damit erfüllt er das vom Vorsitzenden Kim Jong Il hinterlassene Vermächtnis, das internationale Ansehen der DVRK auf das höchste Niveau zu heben und damit den Weltfrieden zu verteidigen.
Vorsitzender KIM JONG IL legte Fundament für Entspannung mit den USA
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 7. Todestag des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Heute erleben wir eine erstaunliche Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA. Diese positive Entwicklung kam dank der proaktiven Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zustande. Es kam sogar zum ersten Gipfeltreffen zwischen einem obersten Führer der DVRK und einem USA-Präsidenten im Amt. Das ist wahrlich historisch.
Erinnern wir uns dabei, dass eine ähnliche Entwicklung der Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA bereits vor 18 Jahren, im Jahr 2000, stattfand.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il institutionalisierte Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten und des Aufbaus einer unbezwingbaren nationalen Verteidigung führte dazu, dass die USA sich gezwungen sahen, einem fairen Dialog mit der DVRK nicht mehr länger auszuweichen.
Die Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il, die nach dessen Ableben vom obersten Führer Kim Jong Un fortgesetzt wurde, ist eine auf militärischer Stärke und Abschreckungsmacht basierende Politik der Verteidigung des Friedens. Sie hält die feindlichen Mächte von einem Angriff ab und zwingt sie zum Einlenken.
So kam es, dass die USA im Jahre 2000 zu Verhandlungen mit der DVRK bereit waren.
Der Vorsitzende Kim Jong Il entsandte darauf im Oktober 2000 den ersten Vizevorsitzenden der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Vizemarschall Jo Myong Rok, als Sondergesandten nach Washington. Dieser traf im Weissen Haus mit dem USA-Präsidenten Bill Clinton zu Gesprächen zusammen.
Im gemeinsamen Kommuniqué, das zum Abschluss der Gespräche veröffentlicht wurde, erklärten sich die USA zum ersten Mal bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, die das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen und den Korea-Krieg offiziell und juristisch für beendet erklären sollte, zu verhandeln.
Wenige Tage später reiste die USA-Staatssekretärin Madeleine Albright nach Pyongyang. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie und führte mit ihr ausführliche Gespräche, die in einer konstruktiven und freundlichen Atmosphäre verliefen.
Der damalige USA-Präsident Bill Clinton war zu einem Gipfeltreffen mit dem Vorsitzenden Kim Jong Il bereit. Staatssekretärin Albright sollte Clintons geplanten Besuch in Pyongyang vorbereiten. Alles war bereit zu einem historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, was der Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken war.
Da aber Bill Clintons zweite Amtszeit als USA-Präsident ablief und der extreme Hardliner George W. Bush auf ihn folgte, nahm die erste Entspannungsphase der Beziehungen DVRK-USA ein jähes Ende.
Es folgte eine lange und harte Eiszeit, die in den acht Jahren der Bush-Administration und den acht Jahren der Obama-Administration anhielt.
Um den neuerlichen Kriegsdrohungen und -szenarien der USA wirkungsvoll entgegenzutreten und eine starke Abschreckungsmacht aufzubauen, entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zu einem Atomwaffenstaat.
Nach dem unerwarteten und tragischen Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un an die Spitze von Partei, Staat und Armee und führte die Songun-Politik entschlossen weiter.
Unter seiner Songun-Führung wurde die Atomwaffen- und Raketenentwicklung zügig ausgebaut und erweitert.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un im Jahre Juche 102 (2013) verkündete und in diesem Jahr erfolgreich beendete Zwei-Fronten-Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), welche die gleichzeitige Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht beinhaltete, führte dazu, dass die USA erneut einlenken und den Dialog mit der DVRK wieder aufnehmen mussten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf im Juni dieses Jahres in Singapur mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zum historischen ersten Gipfeltreffen zwischen Spitzenpolitikern beider Länder zusammen. Und in Pyongyang empfing er mehrmals den USA-Staatssekretär Mike Pompeo zu Gesprächen.
Präsident Trump erklärte sich beim Gipfeltreffen bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und über deren Denuklearisierung zu verhandeln.
Mit der erreichten Verbesserung und Entspannung der Beziehungen zu den USA krönte der Vorsitzende Kim Jong Un die Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il mit einem gigantischen Triumph, der von der ganzen fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit freudig und enthusiastisch begrüsst und unterstützt wird.
Heute erleben wir eine erstaunliche Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA. Diese positive Entwicklung kam dank der proaktiven Friedenspolitik und -diplomatie des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zustande. Es kam sogar zum ersten Gipfeltreffen zwischen einem obersten Führer der DVRK und einem USA-Präsidenten im Amt. Das ist wahrlich historisch.
Erinnern wir uns dabei, dass eine ähnliche Entwicklung der Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA bereits vor 18 Jahren, im Jahr 2000, stattfand.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Il institutionalisierte Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten und des Aufbaus einer unbezwingbaren nationalen Verteidigung führte dazu, dass die USA sich gezwungen sahen, einem fairen Dialog mit der DVRK nicht mehr länger auszuweichen.
Die Songun-Politik des Vorsitzenden Kim Jong Il, die nach dessen Ableben vom obersten Führer Kim Jong Un fortgesetzt wurde, ist eine auf militärischer Stärke und Abschreckungsmacht basierende Politik der Verteidigung des Friedens. Sie hält die feindlichen Mächte von einem Angriff ab und zwingt sie zum Einlenken.
So kam es, dass die USA im Jahre 2000 zu Verhandlungen mit der DVRK bereit waren.
Der Vorsitzende Kim Jong Il entsandte darauf im Oktober 2000 den ersten Vizevorsitzenden der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK, Vizemarschall Jo Myong Rok, als Sondergesandten nach Washington. Dieser traf im Weissen Haus mit dem USA-Präsidenten Bill Clinton zu Gesprächen zusammen.
Im gemeinsamen Kommuniqué, das zum Abschluss der Gespräche veröffentlicht wurde, erklärten sich die USA zum ersten Mal bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel, die das Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen und den Korea-Krieg offiziell und juristisch für beendet erklären sollte, zu verhandeln.
Wenige Tage später reiste die USA-Staatssekretärin Madeleine Albright nach Pyongyang. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie und führte mit ihr ausführliche Gespräche, die in einer konstruktiven und freundlichen Atmosphäre verliefen.
Der damalige USA-Präsident Bill Clinton war zu einem Gipfeltreffen mit dem Vorsitzenden Kim Jong Il bereit. Staatssekretärin Albright sollte Clintons geplanten Besuch in Pyongyang vorbereiten. Alles war bereit zu einem historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA, was der Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il zu verdanken war.
Da aber Bill Clintons zweite Amtszeit als USA-Präsident ablief und der extreme Hardliner George W. Bush auf ihn folgte, nahm die erste Entspannungsphase der Beziehungen DVRK-USA ein jähes Ende.
Es folgte eine lange und harte Eiszeit, die in den acht Jahren der Bush-Administration und den acht Jahren der Obama-Administration anhielt.
Um den neuerlichen Kriegsdrohungen und -szenarien der USA wirkungsvoll entgegenzutreten und eine starke Abschreckungsmacht aufzubauen, entwickelte Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zu einem Atomwaffenstaat.
Nach dem unerwarteten und tragischen Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un an die Spitze von Partei, Staat und Armee und führte die Songun-Politik entschlossen weiter.
Unter seiner Songun-Führung wurde die Atomwaffen- und Raketenentwicklung zügig ausgebaut und erweitert.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un im Jahre Juche 102 (2013) verkündete und in diesem Jahr erfolgreich beendete Zwei-Fronten-Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), welche die gleichzeitige Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht beinhaltete, führte dazu, dass die USA erneut einlenken und den Dialog mit der DVRK wieder aufnehmen mussten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un traf im Juni dieses Jahres in Singapur mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zum historischen ersten Gipfeltreffen zwischen Spitzenpolitikern beider Länder zusammen. Und in Pyongyang empfing er mehrmals den USA-Staatssekretär Mike Pompeo zu Gesprächen.
Präsident Trump erklärte sich beim Gipfeltreffen bereit, mit der DVRK über die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und über deren Denuklearisierung zu verhandeln.
Mit der erreichten Verbesserung und Entspannung der Beziehungen zu den USA krönte der Vorsitzende Kim Jong Un die Friedenspolitik und -diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il mit einem gigantischen Triumph, der von der ganzen fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit freudig und enthusiastisch begrüsst und unterstützt wird.
PdAK ist Vorkämpferin für Frieden in Korea und Weltfrieden
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 73. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober)
Die grossen historischen Ereignisse und Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel in diesem Jahr - die drei Nord-Süd-Gipfeltreffen - und das erste Gipfeltreffen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA sind das Resultat der von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ausgearbeiteten und praktizierten Politik für die nationale Wiedervereinigung und für die friedliebende und unabhängige Aussenpolitik.
Seit ihrer Gründung vor 73 Jahren - am 10. Oktober Juche 34 (1945) - kämpft die PdAK unter der Führung ihres Gründers, des Präsidenten Kim Il Sung, sowie des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un unermüdlich für diese noblen und edlen Ziele.
Sie ist die Vorkämpferin für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für den Weltfrieden.
Im Oktober Juche 69 (1980) unterbreitete Präsident Kim Il Sung in seinem Bericht an den 6. Parteitag der PdAK den historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) als eines vereinigten und föderativen neutralen Staates mit zwei regionalen Regierungen und zwei Systemen in einer Nation.
Und einige Jahre zuvor, im März Juche 63 (1974), hatte Präsident Kim Il Sung eine wichtige Initiative für die Normalisierung der Beziehungen zu den USA vorgeschlagen. Er schlug vor, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA zu ersetzen und damit den Korea-Krieg (1950-1953) auch juristisch und völkerrechtlich zu beenden.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung wurde die Politik der PdAK für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für eine dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel vom Vorsitzenden Kim Jong Il loyal fortgesetzt.
Er organisierte die beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen, als deren erfolgreiche Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 angenommen wurden.
Nach dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il setzte die PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un die Politik für die nationale Wiedervereinigung und den Frieden ebenfalls loyal und zielstrebig fort.
In seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai Juche 105 (2016) verkündete der verehrte Genosse Kim Jong Un eine neue Linie für die Wiedervereinigung Koreas. Diese betont die nationale Unabhängigkeit, die grosse nationale Einheit und die Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel auf der Basis einer für alle Landsleute im Norden und im Süden annehmbaren Föderationsformel. Dies ist eine schöpferische und den neuen Bedingungen angepasste Fortsetzung und Weiterentwicklung der Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, welche ebenfalls auf den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht.
Der verehrte Genosse Kim Jong Un sagte in seinem Bericht, dass jeder vernünftige Vorschlag der südkoreanischen Behörden vom Norden ernsthaft geprüft und diskutiert werde, sofern der Vorschlag auf der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht. Dies entspricht der neuen Juche-orientierten Wiedervereinigungslinie der PdAK.
Im aussenpolitischen Teil seines Berichts betonte der verehrte Genosse Kim Jong Un, dass die DVRK als verantwortungbewusster Atomwaffenstaat niemals als erster Atomwaffen einsetzen werde und sich weiterhin für die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen und für die weltweite atomare Abrüstung einsetze.
Er bemerkte ferner, dass die PdAK und die Regierung der DVRK auch zu jenen Ländern, die dem sozialistischen Korea einst feindlich gesinnt waren, die Beziehungen verbessern und normalisieren wollen.
Dank dem unbeirrbaren Festhalten an diesen Prinzipien gelang es der PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, in diesem Jahr eine historische Wende in den innerkoreanischen Beziehungen wie auch in den Beziehungen DVRK-USA einzuleiten.
Damit wird die über sieben Jahrzehnte alte Geschichte der PdAK mit grossartigen Siegen und Triumphen gekrönt. Die ruhmreiche Partei von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un kann mit Stolz auf ihre Geschichte und Entwicklung zurückblicken! Sie hat glanzvolle Erfolge, die keiner anderen Partei jemals gelungen sind, errungen. Das ist ihrer unabhängigen, auf der Juche-Ideologie basierenden Linie und Politik zu verdanken.
Die grossen historischen Ereignisse und Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel in diesem Jahr - die drei Nord-Süd-Gipfeltreffen - und das erste Gipfeltreffen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA sind das Resultat der von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ausgearbeiteten und praktizierten Politik für die nationale Wiedervereinigung und für die friedliebende und unabhängige Aussenpolitik.
Seit ihrer Gründung vor 73 Jahren - am 10. Oktober Juche 34 (1945) - kämpft die PdAK unter der Führung ihres Gründers, des Präsidenten Kim Il Sung, sowie des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un unermüdlich für diese noblen und edlen Ziele.
Sie ist die Vorkämpferin für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für den Weltfrieden.
Im Oktober Juche 69 (1980) unterbreitete Präsident Kim Il Sung in seinem Bericht an den 6. Parteitag der PdAK den historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) als eines vereinigten und föderativen neutralen Staates mit zwei regionalen Regierungen und zwei Systemen in einer Nation.
Und einige Jahre zuvor, im März Juche 63 (1974), hatte Präsident Kim Il Sung eine wichtige Initiative für die Normalisierung der Beziehungen zu den USA vorgeschlagen. Er schlug vor, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA zu ersetzen und damit den Korea-Krieg (1950-1953) auch juristisch und völkerrechtlich zu beenden.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung wurde die Politik der PdAK für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für eine dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel vom Vorsitzenden Kim Jong Il loyal fortgesetzt.
Er organisierte die beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen, als deren erfolgreiche Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 angenommen wurden.
Nach dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il setzte die PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un die Politik für die nationale Wiedervereinigung und den Frieden ebenfalls loyal und zielstrebig fort.
In seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai Juche 105 (2016) verkündete der verehrte Genosse Kim Jong Un eine neue Linie für die Wiedervereinigung Koreas. Diese betont die nationale Unabhängigkeit, die grosse nationale Einheit und die Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel auf der Basis einer für alle Landsleute im Norden und im Süden annehmbaren Föderationsformel. Dies ist eine schöpferische und den neuen Bedingungen angepasste Fortsetzung und Weiterentwicklung der Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, welche ebenfalls auf den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht.
Der verehrte Genosse Kim Jong Un sagte in seinem Bericht, dass jeder vernünftige Vorschlag der südkoreanischen Behörden vom Norden ernsthaft geprüft und diskutiert werde, sofern der Vorschlag auf der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht. Dies entspricht der neuen Juche-orientierten Wiedervereinigungslinie der PdAK.
Im aussenpolitischen Teil seines Berichts betonte der verehrte Genosse Kim Jong Un, dass die DVRK als verantwortungbewusster Atomwaffenstaat niemals als erster Atomwaffen einsetzen werde und sich weiterhin für die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen und für die weltweite atomare Abrüstung einsetze.
Er bemerkte ferner, dass die PdAK und die Regierung der DVRK auch zu jenen Ländern, die dem sozialistischen Korea einst feindlich gesinnt waren, die Beziehungen verbessern und normalisieren wollen.
Dank dem unbeirrbaren Festhalten an diesen Prinzipien gelang es der PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, in diesem Jahr eine historische Wende in den innerkoreanischen Beziehungen wie auch in den Beziehungen DVRK-USA einzuleiten.
Damit wird die über sieben Jahrzehnte alte Geschichte der PdAK mit grossartigen Siegen und Triumphen gekrönt. Die ruhmreiche Partei von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un kann mit Stolz auf ihre Geschichte und Entwicklung zurückblicken! Sie hat glanzvolle Erfolge, die keiner anderen Partei jemals gelungen sind, errungen. Das ist ihrer unabhängigen, auf der Juche-Ideologie basierenden Linie und Politik zu verdanken.
Das historische fünfte Nord-Süd-Gipfeltreffen war ein erfolgreicher Durchbruch!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das historische fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen fand vom 18. bis 20. September Juche 107 (2018) in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju erschienen zur herzlichen Begrüssung des Präsidenten Mun Jae In und dessen Frau Kim Jung Suk auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang. Beide Staatsmänner umarmten sich.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) und eine begeisterte Menschenmenge hiessen die Gäste herzlich willkommen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In fuhren im offenen Wagen durch die Strassen Pyongyangs, am Strassenrand von rund 100 000 Einwohnern mit Beifall begrüsst.
An den Gesprächen auf höchster Ebene nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite Jong Ui Yong, Chef des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae (Blaues Haus), und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju luden Präsident Mun Jae In und dessen Frau zu Banketten und künstlerischen Darbietungen ein.
Am 19. September unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September. Diese historische Erklärung beinhaltet die folgenden 6 Hauptpunkte (zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden beenden die militärische Feindschaft und beseitigen die Kriegsgefahr.
2.
Der Norden und der Süden ergreifen praktische Massnahmen für die Entwicklung der nationalen Wirtschaft.
3.
Der Norden und der Süden verstärken die humanitäre Kooperation zur Lösung der Frage der getrennten Familien und Verwandten.
4.
Der Norden und der Süden bauen die Kooperation und den Austausch im Interesse der Versöhnung aus.
5.
Der Norden und der Süden verwandeln die koreanische Halbinsel in eine Friedenszone, frei von Atomwaffen und von atomarer Bedrohung.
6.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm die Einladung des Präsidenten Mun Jae In, bald Seoul zu besuchen, an.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen verlief in einer herzlichen und landsmannschaftlichen Atmosphäre und war ein erfolgreicher Durchbruch auf dem Weg zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und zur nationalen Wiedervereinigung.
Die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September ist eine feste und profunde Stärkung und Weiterentwicklung der Erklärung von Panmunjom und weist den Weg zur Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Friedenszone.
Die militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden soll endgültig der Vergangenheit angehören und einem freundlichen und warmen Klima der Versöhnung und der grossen nationalen Einheit weichen.
Das fünfte Gipfeltreffen und die erwähnte Erklärung öffnen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung noch weiter.
Zum Schluss des historischen und erfolgreichen Nord-Süd-Gipfeltreffens flogen Präsident Mun Jae In und seine Frau Kim Jung Suk nach Samjiyon (Ryanggang-Provinz) im Päktu-Gebirge, und fuhren, begleitet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und seiner Frau Ri Sol Ju, auf den Gipfel des Päktusan, des heiligen Berges Koreas, und genossen die majestätische Aussicht über den Chon-See auf dem Berggipfel.
Von Samjiyon aus flogen Präsident Mun Jae In und seine Delegation wieder nach Seoul zurück, herzlich verabschiedet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und Ri Sol Ju.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September waren ein glanzvoller Triumph und ein Freudenfestival für die ganze koreanische Nation!
Die ganze friedliebende Menschheit freut sich über den Erfolg des historischen Gipfeltreffens und feiert den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un als Leitstern der Wiedervereinigung Koreas und edlen Kämpfer für den Frieden!
Das historische fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen fand vom 18. bis 20. September Juche 107 (2018) in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju erschienen zur herzlichen Begrüssung des Präsidenten Mun Jae In und dessen Frau Kim Jung Suk auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang. Beide Staatsmänner umarmten sich.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) und eine begeisterte Menschenmenge hiessen die Gäste herzlich willkommen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In fuhren im offenen Wagen durch die Strassen Pyongyangs, am Strassenrand von rund 100 000 Einwohnern mit Beifall begrüsst.
An den Gesprächen auf höchster Ebene nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite Jong Ui Yong, Chef des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae (Blaues Haus), und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju luden Präsident Mun Jae In und dessen Frau zu Banketten und künstlerischen Darbietungen ein.
Am 19. September unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September. Diese historische Erklärung beinhaltet die folgenden 6 Hauptpunkte (zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden beenden die militärische Feindschaft und beseitigen die Kriegsgefahr.
2.
Der Norden und der Süden ergreifen praktische Massnahmen für die Entwicklung der nationalen Wirtschaft.
3.
Der Norden und der Süden verstärken die humanitäre Kooperation zur Lösung der Frage der getrennten Familien und Verwandten.
4.
Der Norden und der Süden bauen die Kooperation und den Austausch im Interesse der Versöhnung aus.
5.
Der Norden und der Süden verwandeln die koreanische Halbinsel in eine Friedenszone, frei von Atomwaffen und von atomarer Bedrohung.
6.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm die Einladung des Präsidenten Mun Jae In, bald Seoul zu besuchen, an.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen verlief in einer herzlichen und landsmannschaftlichen Atmosphäre und war ein erfolgreicher Durchbruch auf dem Weg zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und zur nationalen Wiedervereinigung.
Die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September ist eine feste und profunde Stärkung und Weiterentwicklung der Erklärung von Panmunjom und weist den Weg zur Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Friedenszone.
Die militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden soll endgültig der Vergangenheit angehören und einem freundlichen und warmen Klima der Versöhnung und der grossen nationalen Einheit weichen.
Das fünfte Gipfeltreffen und die erwähnte Erklärung öffnen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung noch weiter.
Zum Schluss des historischen und erfolgreichen Nord-Süd-Gipfeltreffens flogen Präsident Mun Jae In und seine Frau Kim Jung Suk nach Samjiyon (Ryanggang-Provinz) im Päktu-Gebirge, und fuhren, begleitet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und seiner Frau Ri Sol Ju, auf den Gipfel des Päktusan, des heiligen Berges Koreas, und genossen die majestätische Aussicht über den Chon-See auf dem Berggipfel.
Von Samjiyon aus flogen Präsident Mun Jae In und seine Delegation wieder nach Seoul zurück, herzlich verabschiedet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und Ri Sol Ju.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September waren ein glanzvoller Triumph und ein Freudenfestival für die ganze koreanische Nation!
Die ganze friedliebende Menschheit freut sich über den Erfolg des historischen Gipfeltreffens und feiert den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un als Leitstern der Wiedervereinigung Koreas und edlen Kämpfer für den Frieden!
KIM IL SUNG trat für atomwaffenfreie Zone und Friedensvertrag ein
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 24. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Seit über zwei Jahrzehnten veranstalten die Imperialisten und Reaktionäre einen lauten Rummel über die "Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel" und das "Atomprogramm Nordkoreas".
Sie stellen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) sogar als "globale Bedrohung" dar. Das ist absurd und lächerlich.
Die DVRK tritt seit ihrer Gründung (9. September 1948) konsequent für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und den Weltfrieden ein.
Der grosse Präsident Kim Il Sung schlug wiederholt vor, die koreanische Halbinsel zu einer atomwaffenfreien Zone zu machen. Er sprach sich für eine Welt ohne Atomwaffen aus.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Oktober Juche 69 (1980) sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:
Unsere Partei wird sich dafür einsetzen, die koreanische Halbinsel in eine kernwaffenfreie, eine Friedenszone zu verwandeln, wird die Völker in ihrem Kampf um die Schaffung solcher Zonen in Asien, im Mittleren und Nahen Osten, in Afrika und Lateinamerika sowie in Europa aktiv unterstützen. Wir fordern, dass in allen Gebieten der Welt Kernwaffenversuche und die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Kernwaffen eingestellt und alle Arten dieser Waffen völlig vernichtet werden.
Das Bekenntnis der DVRK zu einer kernwaffenfreien Zone wiederholte Präsident Kim Il Sung auch in seiner Rede vor der 85. Interparlamentarischen Konferenz in Pyongyang im April Juche 80 (1991).
Demgegenüber hatten die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953, welches die Einfuhr schwerer Waffen aus dem Ausland nach Korea untersagt - im Jahre 1957 mit der Stationierung von Atomwaffen in Südkorea begonnen.
Die Entwicklung eigener Atomwaffen durch die DVRK in den 2000er-Jahren diente lediglich dem Schutz und der Verteidigung ihrer Souveränität vor der atomaren Bedrohung durch die USA.
Um die Beziehungen mit den USA zu verbessern und diese Bedrohung aus der Welt zu schaffen, unterbreitete Präsident Kim Il Sung im März Juche 63 (1974) den USA den historisch bedeutsamen Vorschlag, mit der DVRK einen Friedensvertrag abzuschliessen, der das brüchige und anachronistische Waffenstillstandsabkommen, das juristisch nur eine Unterbrechung des Krieges, nicht aber dessen offizielle Beendigung bedeutet, ersetzen sollte.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der PdAK sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:
Die Frage, eine Entspannung bei uns herbeizuführen und die Kriegsgefahr zu beseitigen, kann man nur dadurch lösen, dass das Waffenstillstandsabkommen durch ein Friedensabkommen ersetzt wird.
.......
Wir schlagen den USA nochmals vor, über die Frage der Ersetzung des Waffenstillstandsabkommens in Korea durch ein Friedensabkommen zu verhandeln.
Bis vor kurzem lehnten die USA jeden Gedanken an ein Friedensabkommen strikt ab.
Dank der konsequenten Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der die historischen Vorschläge des Präsidenten Kim Il Sung für eine atomwaffenfreie Zone auf der koreanischen Halbinsel und für den Abschluss eines Friedensvertrages weiterhin aufrechterhält, kam es am 12. Juni dieses Jahres zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur.
Da die USA das Scheitern ihrer über 70-jährigen feindlichen Korea-Politik offensichtlich einzusehen beginnen, erklärte sich USA-Präsident Donald Trump während des Gipfeltreffens und in der dabei unterzeichneten gemeinsamen Erklärung bereit, mit der DVRK auch über ein Friedensabkommen zu verhandeln.
Noch in seinen letzten Lebensjahren trat Präsident Kim Il Sung für eine Normalisierung der Beziehungen mit den USA ein.
Im Gespräch mit dem Vizeleiter des Amerikanischen Zentrums für Strategische und Internationale Studien, den er am 28. Juni Juche 81 (1992) in Pyongyang in Audienz empfing, sagte Präsident Kim Il Sung:
Ich halte es für nötig, dass die DVRK und die USA künftig häufig miteinander Kontakte pflegen, um die koreanisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern.
......
Ich begrüsse es, dass die wirtschaftlichen Kreise unseres Landes und die Ihres Landes miteinander Verbindung aufnehmen.
Noch wenige Wochen vor seinem Ableben empfing Präsident Kim Il Sung den ehemaligen USA-Präsidenten Jimmy Carter, mit dem er über die damals sehr angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel diskutierte.
Carter bezeichnete den Präsidenten Kim Il Sung nach seinem Treffen mit ihm ehrfurchtsvoll als eine "Persönlichkeit, die grösser als die Präsidenten Washington, Jefferson und Lincoln zusammengenommen" sei und pries ihn als einen Mann des Friedens.
Das konsequente Eintreten des Präsidenten Kim Il Sung für den regionalen und den Weltfrieden, das vom Führer Kim Jong Il fortgesetzt wurde und heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bekräftig wird, ermöglichte die in jüngster Zeit eingetretene Entspannung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA.
Unmittelbar nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) gab der damalige USA-Präsident Bill Clinton eine Beileidserklärung ab.
Die friedliebende Menschheit ehrt den grossen Präsidenten Kim Il Sung zu Recht als einen Vorkämpfer für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden.
Seit über zwei Jahrzehnten veranstalten die Imperialisten und Reaktionäre einen lauten Rummel über die "Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel" und das "Atomprogramm Nordkoreas".
Sie stellen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) sogar als "globale Bedrohung" dar. Das ist absurd und lächerlich.
Die DVRK tritt seit ihrer Gründung (9. September 1948) konsequent für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und den Weltfrieden ein.
Der grosse Präsident Kim Il Sung schlug wiederholt vor, die koreanische Halbinsel zu einer atomwaffenfreien Zone zu machen. Er sprach sich für eine Welt ohne Atomwaffen aus.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Oktober Juche 69 (1980) sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:
Unsere Partei wird sich dafür einsetzen, die koreanische Halbinsel in eine kernwaffenfreie, eine Friedenszone zu verwandeln, wird die Völker in ihrem Kampf um die Schaffung solcher Zonen in Asien, im Mittleren und Nahen Osten, in Afrika und Lateinamerika sowie in Europa aktiv unterstützen. Wir fordern, dass in allen Gebieten der Welt Kernwaffenversuche und die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Kernwaffen eingestellt und alle Arten dieser Waffen völlig vernichtet werden.
Das Bekenntnis der DVRK zu einer kernwaffenfreien Zone wiederholte Präsident Kim Il Sung auch in seiner Rede vor der 85. Interparlamentarischen Konferenz in Pyongyang im April Juche 80 (1991).
Demgegenüber hatten die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953, welches die Einfuhr schwerer Waffen aus dem Ausland nach Korea untersagt - im Jahre 1957 mit der Stationierung von Atomwaffen in Südkorea begonnen.
Die Entwicklung eigener Atomwaffen durch die DVRK in den 2000er-Jahren diente lediglich dem Schutz und der Verteidigung ihrer Souveränität vor der atomaren Bedrohung durch die USA.
Um die Beziehungen mit den USA zu verbessern und diese Bedrohung aus der Welt zu schaffen, unterbreitete Präsident Kim Il Sung im März Juche 63 (1974) den USA den historisch bedeutsamen Vorschlag, mit der DVRK einen Friedensvertrag abzuschliessen, der das brüchige und anachronistische Waffenstillstandsabkommen, das juristisch nur eine Unterbrechung des Krieges, nicht aber dessen offizielle Beendigung bedeutet, ersetzen sollte.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der PdAK sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:
Die Frage, eine Entspannung bei uns herbeizuführen und die Kriegsgefahr zu beseitigen, kann man nur dadurch lösen, dass das Waffenstillstandsabkommen durch ein Friedensabkommen ersetzt wird.
.......
Wir schlagen den USA nochmals vor, über die Frage der Ersetzung des Waffenstillstandsabkommens in Korea durch ein Friedensabkommen zu verhandeln.
Bis vor kurzem lehnten die USA jeden Gedanken an ein Friedensabkommen strikt ab.
Dank der konsequenten Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der die historischen Vorschläge des Präsidenten Kim Il Sung für eine atomwaffenfreie Zone auf der koreanischen Halbinsel und für den Abschluss eines Friedensvertrages weiterhin aufrechterhält, kam es am 12. Juni dieses Jahres zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur.
Da die USA das Scheitern ihrer über 70-jährigen feindlichen Korea-Politik offensichtlich einzusehen beginnen, erklärte sich USA-Präsident Donald Trump während des Gipfeltreffens und in der dabei unterzeichneten gemeinsamen Erklärung bereit, mit der DVRK auch über ein Friedensabkommen zu verhandeln.
Noch in seinen letzten Lebensjahren trat Präsident Kim Il Sung für eine Normalisierung der Beziehungen mit den USA ein.
Im Gespräch mit dem Vizeleiter des Amerikanischen Zentrums für Strategische und Internationale Studien, den er am 28. Juni Juche 81 (1992) in Pyongyang in Audienz empfing, sagte Präsident Kim Il Sung:
Ich halte es für nötig, dass die DVRK und die USA künftig häufig miteinander Kontakte pflegen, um die koreanisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern.
......
Ich begrüsse es, dass die wirtschaftlichen Kreise unseres Landes und die Ihres Landes miteinander Verbindung aufnehmen.
Noch wenige Wochen vor seinem Ableben empfing Präsident Kim Il Sung den ehemaligen USA-Präsidenten Jimmy Carter, mit dem er über die damals sehr angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel diskutierte.
Carter bezeichnete den Präsidenten Kim Il Sung nach seinem Treffen mit ihm ehrfurchtsvoll als eine "Persönlichkeit, die grösser als die Präsidenten Washington, Jefferson und Lincoln zusammengenommen" sei und pries ihn als einen Mann des Friedens.
Das konsequente Eintreten des Präsidenten Kim Il Sung für den regionalen und den Weltfrieden, das vom Führer Kim Jong Il fortgesetzt wurde und heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bekräftig wird, ermöglichte die in jüngster Zeit eingetretene Entspannung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA.
Unmittelbar nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) gab der damalige USA-Präsident Bill Clinton eine Beileidserklärung ab.
Die friedliebende Menschheit ehrt den grossen Präsidenten Kim Il Sung zu Recht als einen Vorkämpfer für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden.
Historisches erstes Gipfeltreffen DVRK-USA war ein voller Erfolg!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf am 12. Juni auf der Insel Sentosa in Singapur zu einem historischen Gipfeltreffen mit Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen.
Es war das erste Mal, dass sich die Staatsführer der DVRK und der USA begegneten.
Nach der freundlichen Begrüssung mit einem Händedruck vor den Flaggen beider Länder führten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump ein Gespräch zu zweit.
Dabei sagte der Vorsitzende Kim Jong Un, dass nach einer langen Zeit der Vorurteile und der falschen Praktiken beide dies überwunden und sich nun getroffen hätten, um einen Neuanfang einzuleiten.
Anschliessend trafen sich beide Staatsführer zu ausgedehnten Gesprächen, an denen von Seiten der DVRK Kim Yong Chol und Ri Su Yong, Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, und Aussenminister Ri Yong Ho und von Seiten der USA Staatssekretär Mike Pompeo, der Nationale Sicherheitsberater John Bolton und John Kelly, Stabschef des Weissen Hauses, teilnahmen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte sich sehr erfreut darüber, dem Präsidenten Trump und dessen Delegation gegenüberzusitzen, und lobte deren Willen, die Probleme durch Dialog und ohne Feindschaft zu lösen.
Präsident Trump lobte die dem Frieden dienenden Initiativen und Massnahmen des Vorsitzenden Kim Jong Un, die eine friedliche Atmosphäre und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel herbeigeführt hätten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un stimmte Trumps Vorschlag zu, die Ueberreste von amerikanischen Soldaten in Korea zu suchen und sie zu repatriieren.
Er sagte, dass die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel es erfordere, dass beide Länder alles vermeiden sollten, was zu Konflikten führen könnte.
Um einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen, müssten beide Länder auf militärische Drohungen gegeneinander verzichten.
Präsident Trump erklärte sich einverstanden, keine weiteren gemeinsamen amerikanisch-südkoreanischen Militärmanöver, die von der DVRK als Bedrohung empfunden werden, mehr durchzuführen.
Er erklärte sich auch bereit, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben.
Nach einem gemeinsamen Spaziergang, der der persönlichen Anfreundung diente, unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump die Gemeinsame Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, die aus folgenden 4 Punkten besteht:
1.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten werden neue Beziehungen zueinander herstellen, gemäss dem Wunsch beider Völker, um Frieden und Gedeihen zu garantieren.
2.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten unternehmen gemeinsame Bemühungen, eine dauerhafte und stabile Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen.
3.
Getreu der Erklärung von Panmunjom vom 27. April 2018 wird die DVRK auf die vollständige Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel hinwirken.
4.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten suchen nach Ueberresten von Kriegsgefangenen und im Kampf Vermissten und repatriieren sie.
Beide Länder vereinbarten hochrangige Gespräche zwischen dem Staatssekretär der USA, Mike Pompeo, und einem hochrangigen Offiziellen der DVRK.
Der Vorsitzende Kim Jong Un lud den Präsidenten Trump zu einem Besuch in Pyongyang ein. Präsident Trump lud den Vorsitzenden Kim Jong Un zu einem Besuch in den USA ein.
Beide Staatsführer nahmem die Einladungen mit Freude an.
Das historische Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur war ein voller Erfolg! Es bahnte den Weg zur Beendigung der 70 Jahre währenden Feindschaft und Konfrontation zwischen der DVRK und den USA und zu einer friedlichen Aera normaler und guter Beziehungen.
Am 12. Juni 2018 wurde in Singapur Weltgeschichte geschrieben! Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und ein neues Zeitalter der Beziehungen DVRK-USA stehen am Anfang einer hoffnungsvollen Entwicklung!
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf am 12. Juni auf der Insel Sentosa in Singapur zu einem historischen Gipfeltreffen mit Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, zusammen.
Es war das erste Mal, dass sich die Staatsführer der DVRK und der USA begegneten.
Nach der freundlichen Begrüssung mit einem Händedruck vor den Flaggen beider Länder führten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump ein Gespräch zu zweit.
Dabei sagte der Vorsitzende Kim Jong Un, dass nach einer langen Zeit der Vorurteile und der falschen Praktiken beide dies überwunden und sich nun getroffen hätten, um einen Neuanfang einzuleiten.
Anschliessend trafen sich beide Staatsführer zu ausgedehnten Gesprächen, an denen von Seiten der DVRK Kim Yong Chol und Ri Su Yong, Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, und Aussenminister Ri Yong Ho und von Seiten der USA Staatssekretär Mike Pompeo, der Nationale Sicherheitsberater John Bolton und John Kelly, Stabschef des Weissen Hauses, teilnahmen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un äusserte sich sehr erfreut darüber, dem Präsidenten Trump und dessen Delegation gegenüberzusitzen, und lobte deren Willen, die Probleme durch Dialog und ohne Feindschaft zu lösen.
Präsident Trump lobte die dem Frieden dienenden Initiativen und Massnahmen des Vorsitzenden Kim Jong Un, die eine friedliche Atmosphäre und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel herbeigeführt hätten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un stimmte Trumps Vorschlag zu, die Ueberreste von amerikanischen Soldaten in Korea zu suchen und sie zu repatriieren.
Er sagte, dass die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel es erfordere, dass beide Länder alles vermeiden sollten, was zu Konflikten führen könnte.
Um einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen, müssten beide Länder auf militärische Drohungen gegeneinander verzichten.
Präsident Trump erklärte sich einverstanden, keine weiteren gemeinsamen amerikanisch-südkoreanischen Militärmanöver, die von der DVRK als Bedrohung empfunden werden, mehr durchzuführen.
Er erklärte sich auch bereit, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben.
Nach einem gemeinsamen Spaziergang, der der persönlichen Anfreundung diente, unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Trump die Gemeinsame Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur, die aus folgenden 4 Punkten besteht:
1.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten werden neue Beziehungen zueinander herstellen, gemäss dem Wunsch beider Völker, um Frieden und Gedeihen zu garantieren.
2.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten unternehmen gemeinsame Bemühungen, eine dauerhafte und stabile Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel zu schaffen.
3.
Getreu der Erklärung von Panmunjom vom 27. April 2018 wird die DVRK auf die vollständige Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel hinwirken.
4.
Die DVRK und die Vereinigten Staaten suchen nach Ueberresten von Kriegsgefangenen und im Kampf Vermissten und repatriieren sie.
Beide Länder vereinbarten hochrangige Gespräche zwischen dem Staatssekretär der USA, Mike Pompeo, und einem hochrangigen Offiziellen der DVRK.
Der Vorsitzende Kim Jong Un lud den Präsidenten Trump zu einem Besuch in Pyongyang ein. Präsident Trump lud den Vorsitzenden Kim Jong Un zu einem Besuch in den USA ein.
Beide Staatsführer nahmem die Einladungen mit Freude an.
Das historische Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur war ein voller Erfolg! Es bahnte den Weg zur Beendigung der 70 Jahre währenden Feindschaft und Konfrontation zwischen der DVRK und den USA und zu einer friedlichen Aera normaler und guter Beziehungen.
Am 12. Juni 2018 wurde in Singapur Weltgeschichte geschrieben! Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und ein neues Zeitalter der Beziehungen DVRK-USA stehen am Anfang einer hoffnungsvollen Entwicklung!
KIM JONG UN traf Mun Jae In erneut!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Paektu-Gebirge* zur Feier des historischen vierten innerkoreanischen Gipfeltreffens
Das historische vierte innerkoreanische Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus im nördlichen Sektor von Panmunjom statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In zum zweiten Mal zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) begrüsste den Präsidenten Mun Jae In vor dem Thongil-Haus.
Beide Spitzenpolitiker waren so erfreut, sich innert so kurzer Zeit wieder zu sehen.
An den Gesprächen nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite So Hun, Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In berieten über eine reibungslose und rasche Umsetzung der historischen Erklärung von Panmunjom, die während des dritten Gipfeltreffens am 27. April unterzeichnet worden war, über die Realisierung der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und über eine erfolgreiche Durchführung des Gipfeltreffens DVRK-USA.
Beide Spitzenpolitiker kamen überein, dass am 1. Juni hochrangige Nord-Süd-Gespräche stattfinden sollen. Es sollen auch regelmässig Gespräche zwischen den Militärautoritäten und den Rotkreuz-Organisationen beider Seiten organisiert werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In wollen sich in Zukunft regelmässig treffen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un dankte Mun Jae In für dessen Bemühungen, das Gipfeltreffen DVRK-USA zu ermöglichen, und äusserte seinen festen Willen, dass dieses wie geplant am 12. Juni stattfinden soll.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bat Mun Jae In um Kooperation bei der Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA und bei der Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
Zum Abschied des erfolgreichen vierten innerkoreanischen Gipfeltreffens umarmte der Vorsitzende Kim Jong Un den Präsidenten Mun Jae In herzlich und versprach ein Wiedersehen.
Der Weg zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas, zur Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel und zu deren Denuklearisierung sowie zur Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA ist nun endgültig geebnet.
Diese grossartige und erfreuliche welthistorische Entwicklung muss unbedingt unumkehrbar bleiben!
* Artikel zur Würdigung der Verdienste der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge - der grossen Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un sowie der antijapanischen Heldin Mutter Kim Jong Suk - werden künftig im Namen des erwähnten Organisationskomitees, das am 21. April gegründet wurde, publiziert.
Das historische vierte innerkoreanische Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus im nördlichen Sektor von Panmunjom statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In zum zweiten Mal zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) begrüsste den Präsidenten Mun Jae In vor dem Thongil-Haus.
Beide Spitzenpolitiker waren so erfreut, sich innert so kurzer Zeit wieder zu sehen.
An den Gesprächen nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite So Hun, Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In berieten über eine reibungslose und rasche Umsetzung der historischen Erklärung von Panmunjom, die während des dritten Gipfeltreffens am 27. April unterzeichnet worden war, über die Realisierung der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und über eine erfolgreiche Durchführung des Gipfeltreffens DVRK-USA.
Beide Spitzenpolitiker kamen überein, dass am 1. Juni hochrangige Nord-Süd-Gespräche stattfinden sollen. Es sollen auch regelmässig Gespräche zwischen den Militärautoritäten und den Rotkreuz-Organisationen beider Seiten organisiert werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In wollen sich in Zukunft regelmässig treffen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un dankte Mun Jae In für dessen Bemühungen, das Gipfeltreffen DVRK-USA zu ermöglichen, und äusserte seinen festen Willen, dass dieses wie geplant am 12. Juni stattfinden soll.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bat Mun Jae In um Kooperation bei der Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA und bei der Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
Zum Abschied des erfolgreichen vierten innerkoreanischen Gipfeltreffens umarmte der Vorsitzende Kim Jong Un den Präsidenten Mun Jae In herzlich und versprach ein Wiedersehen.
Der Weg zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas, zur Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel und zu deren Denuklearisierung sowie zur Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA ist nun endgültig geebnet.
Diese grossartige und erfreuliche welthistorische Entwicklung muss unbedingt unumkehrbar bleiben!
* Artikel zur Würdigung der Verdienste der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge - der grossen Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un sowie der antijapanischen Heldin Mutter Kim Jong Suk - werden künftig im Namen des erwähnten Organisationskomitees, das am 21. April gegründet wurde, publiziert.
Historisches und erfolgreiches Nord-Süd-Gipfeltreffen für Versöhnung und Frieden!
Das historische Nord-Süd-Gipfeltreffen für nationale Versöhnung und Einheit, Frieden und Gedeihen fand am 27. April im "Haus des Friedens" im südlichen Sektor von Panmunjom statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un überschritt zu Fuss die Demarkationslinie und wurde an der Linie im südlichen Sektor von Präsident Mun Jae In begrüsst.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm Mun Jae In bei der Hand und machte mit ihm ein paar Schritte in den nördlichen Sektor.
Nach der Begrüssung mit militärischen Ehren und traditioneller Ehrengarde und Musiktruppe stellten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In einander die Offiziellen ihrer jeweiligen Seite vor.
Von nördlicher Seite kamen Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Ri Su Yong, Kim Yong Chol, Kim Yo Jong und weitere Offizielle nach Panmunjom.
Von südlicher Seite waren Im Jong Sok, Stabschef des Chongwadae, Jong Ui Yong, So Hun und weitere Offizielle anwesend.
An den Gesprächen auf höchster Ebene zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem Präsidenten Mun Jae In nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, teil.
Von südlicher Seite waren Stabschef Im Jong Sok und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, anwesend.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In führten Gespräche in einer herzlichen und warmen landsmannschaftlichen Atmosphäre.
Zum Abschluss der Gespräche unterzeichneten beide Staatsmänner die Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel.
Diese historische Erklärung beinhaltet folgende 3 Punkte (kurz zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden führen ihre epochale Verbesserung der Beziehungen der unabhängigen Wiedervereinigung entgegen.
2.
Der Norden und der Süden bauen die militärischen Spannungen und die Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel ab.
3.
Der Norden und der Süden schaffen gemeinsam einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
In der Erklärung vereinbarten beide Seiten u.a. die Lösung humanitärer Probleme, den gegenseitigen Verzicht auf alle feindseligen Handlungen und die Ablösung des abnormalen Waffenstillstandsabkommens durch ein Friedensabkommen.
Sie sprachen sich für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone durch deren vollständige Denuklearisierung aus.
Es sollen dreiseitige Gespräche Norden/Süden/USA oder vierseitige Gespräche Norden/Süden/China/USA für einen dauerhaften Friedensmechanismus eingeleitet werden.
Präsident Mun Jae In erklärte sich bereit, Pyongyang zu besuchen.
An dem von Mun Jae In offerierten Dinner im "Haus des Friedens" nahmen neben den Offiziellen beider Seiten auch die Ehefrau des Vorsitzenden Kim Jong Un, Ri Sol Ju, und Präsident Mun Jae Ins Ehefrau Kim Jong Suk teil.
Das historische Gipfeltreffen von Panmunjom und die dabei unterzeichnete Erklärung von Panmunjom sind ein epochemachender Durchbruch auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel und zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas.
Staatsmänner aus aller Welt und Politiker unterschiedlicher Couleur begrüssten den Erfolg des historischen Nord-Süd-Gipfeltreffens und die Erklärung von Panmunjom.
Das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen ist von welthistorischer Bedeutung und ein Meilenstein auf dem Weg zur Erlangung des Weltfriedens.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un überschritt zu Fuss die Demarkationslinie und wurde an der Linie im südlichen Sektor von Präsident Mun Jae In begrüsst.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm Mun Jae In bei der Hand und machte mit ihm ein paar Schritte in den nördlichen Sektor.
Nach der Begrüssung mit militärischen Ehren und traditioneller Ehrengarde und Musiktruppe stellten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In einander die Offiziellen ihrer jeweiligen Seite vor.
Von nördlicher Seite kamen Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Ri Su Yong, Kim Yong Chol, Kim Yo Jong und weitere Offizielle nach Panmunjom.
Von südlicher Seite waren Im Jong Sok, Stabschef des Chongwadae, Jong Ui Yong, So Hun und weitere Offizielle anwesend.
An den Gesprächen auf höchster Ebene zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem Präsidenten Mun Jae In nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, teil.
Von südlicher Seite waren Stabschef Im Jong Sok und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, anwesend.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In führten Gespräche in einer herzlichen und warmen landsmannschaftlichen Atmosphäre.
Zum Abschluss der Gespräche unterzeichneten beide Staatsmänner die Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel.
Diese historische Erklärung beinhaltet folgende 3 Punkte (kurz zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden führen ihre epochale Verbesserung der Beziehungen der unabhängigen Wiedervereinigung entgegen.
2.
Der Norden und der Süden bauen die militärischen Spannungen und die Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel ab.
3.
Der Norden und der Süden schaffen gemeinsam einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
In der Erklärung vereinbarten beide Seiten u.a. die Lösung humanitärer Probleme, den gegenseitigen Verzicht auf alle feindseligen Handlungen und die Ablösung des abnormalen Waffenstillstandsabkommens durch ein Friedensabkommen.
Sie sprachen sich für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone durch deren vollständige Denuklearisierung aus.
Es sollen dreiseitige Gespräche Norden/Süden/USA oder vierseitige Gespräche Norden/Süden/China/USA für einen dauerhaften Friedensmechanismus eingeleitet werden.
Präsident Mun Jae In erklärte sich bereit, Pyongyang zu besuchen.
An dem von Mun Jae In offerierten Dinner im "Haus des Friedens" nahmen neben den Offiziellen beider Seiten auch die Ehefrau des Vorsitzenden Kim Jong Un, Ri Sol Ju, und Präsident Mun Jae Ins Ehefrau Kim Jong Suk teil.
Das historische Gipfeltreffen von Panmunjom und die dabei unterzeichnete Erklärung von Panmunjom sind ein epochemachender Durchbruch auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel und zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas.
Staatsmänner aus aller Welt und Politiker unterschiedlicher Couleur begrüssten den Erfolg des historischen Nord-Süd-Gipfeltreffens und die Erklärung von Panmunjom.
Das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen ist von welthistorischer Bedeutung und ein Meilenstein auf dem Weg zur Erlangung des Weltfriedens.