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"Vollständige Sammlung von KIM IL SUNGs Werken" erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die erweiterte Ausgabe des Bandes 4 der Vollständigen Sammlung von Kim Il Sungs Werken ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erschienen.
Im Band werden die Werke des Präsidenten Kim Il Sung systematisch und umfassend in chronologischer Reihenfolge aufgeführt.
Das Buch enthält 101 Werke aus der Zeit von August bis November Juche 34 (1945), darunter Reden, Gespräche, Berichte und Schlussfolgerungen.
Das Buch bringt die herausragenden Ideen und Theorien, die originelle Linie und Strategie des Präsidenten Kim Il Sung beim Aufbau der freien und unabhängigen Nation im befreiten Vaterland und der Schaffung einer demokratischen Gesellschaft mit dem Volk als deren Herrn zum Ausdruck.
Einige andere Werke im Band geben perfekte Antworten auf theoretische und praktische Fragen der Weltrevolution und sprechen von der noblen internationalistischen Pflicht der aktiven Unterstützung des damaligen revolutionären Befreiungskampfes des chinesischen Brudervolkes gegen die reaktionäre Kuomingtang-Diktatur Tschiang Kai-scheks.






Vor 90 Jahren: Gründung der Antijapanischen Gewerkschaft

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der grosse Genosse Kim Il Sung gründete am 25. August Juche 17 (1928) in Jilin (China) die Antijapanische Gewerkschaft.
Sie war die erste revolutionäre Massenorganisation der koreanischen Arbeiterklasse, die sich von der Juche-Ideologie leiten liess.
Unter dem Banner der Antijapanischen Gewerkschaft kämpfte die koreanische Arbeiterklasse gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) gründete Präsident Kim Il Sung die neue Gewerkschaft Koreas nach der Tradition der in den Flammen des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes entstandenen Antijapanischen Gewerkschaft.
In den folgenden Jahrzehnten leitete der grosse Genosse Kim Jong Il die Gewerkschaft weiter an und verteidigte die Ideen des Präsidenten Kim Il Sung für den Aufbau und die Entwicklung von Massenorganisationen.
Heute ist es der verehrte Genosse Kim Jong Un, der die von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffene und entwickelte Gewerkschaftsbewegung anleitet. Er verlieh der koreanischen Arbeiterklasse den ehrenvollen Titel Arbeiterklasse von Kim Il Sung und Kim Jong Il.




Songun-Tag und Befreiungstag mobilisieren das koreanische Volk für die Wiedervereinigung!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Jedes Jahr im August werden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zwei wichtige revolutionäre Jubiläen gefeiert: der Songun-Tag und der Befreiungstag.
Der Songun-Tag (25. August) ist der Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den Generalissimus Kim Jong Il im Jahre Juche 49 (1960).
Der Befreiungstag (15. August) ist der Jahrestag der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus im Jahre Juche 34 (1945).

** Vor 58 Jahren, am 25. August Juche 49 (1960), begann der grosse Generalissimus Kim Jong Il seine revolutionäre Songun-Führung.
Er besuchte an diesem Tag an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung die 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Diese Panzer-Gardedivision war die erste Einheit der KVA, die in den ersten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953), am 28. Juni Juche 39 (1950), nach Seoul hineinfuhr und die Vorhut der Befreiung der Stadt bildete.
Der Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war ein historisches Ereignis, das einen Meilenstein in der Geschichte der sozialistischen Revolution in Korea markierte.
Die Songun-Führung stärkte die Kampfkraft der KVA und die Verteidigungskapazität des sozialistischen Korea und schuf die Grundlage für die Proklamierung der Songun-Politik als der massgeblichen Politikmethode in der DVRK in den 1990er-Jahren.
Nach dem Ableben des Generalissimus Kim Jong Il begann der verehrte Marschall Kim Jong Un seine eigene revolutionäre Songun-Führung, die er am Neujahrstag Juche 101 (2012) mit dem Besuch der gleichen 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA, die Generalissimus Kim Jong Il besucht hatte, einleitete.
Mit der vom Generalissimus Kim Jong Il übernommenen Songun-Führung und -Politik leitete der verehrte Marschall Kim Jong Un eine neue erfolgreiche Phase der Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen ein, die zu den beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen im vergangenen Frühjahr und zur Erklärung von Panmunjom führte.
Dank der Fortsetzung der Songun-Führung und -Politik erreichte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un auch eine Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA, die zu seinem historischen Gipfeltreffen mit dem USA-Präsidenten Trump in Singapur führte.
Die "drei S" - Songun, Sozialismus und Souveränität - sind zusammen das Zauberschwert, welches das sozialistische Korea unbesiegbar macht und ihm weitere grosse Siege und Triumphe einbringt.

** Am kommenden 15. August feiert das koreanische Volk den 73. Jahrestag der nationalen Befreiung.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) befreite am 15. August Juche 34 (1945) Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (1905-1945).
Die Befreiung Koreas stellte die Nation wieder her.
Unter der weisen und edlen Führung des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung begann der Aufbau des neuen demokratischen Korea, der drei Jahre später zur Gründung der DVRK als dem ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des ganzen koreanischen Volkes führte.
Die Befreiung Koreas war das Fanal zur Befreiung der Völker Asiens von der Kolonialherrschaft der imperialistischen Mächte.
Durch die Befreiung Koreas gewann Präsident Kim Il Sung die Verehrung aller für ihre eigene Befreiung kämpfenden Völker und der ganzen progressiven Menschheit.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie gewann Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Der Befreiungstag des 15. August ist auch ein wichtiger Tag der Mobilisierung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas, für die Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il unermüdlich gewirkt hatten, wird unter der weisen und edlen Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bestimmt bald Realität werden. Die dank ihm eingetretene Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen und die von ihm initiierte Erklärung von Panmunjom, die am historischen dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen am 27. April unterzeichnet wurde, wird diesen Prozess beschleunigen.


Vor 65 Jahren: Korea besiegte die USA-Aggressoren!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 65. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit besonderem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 65. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, zwang am 27. Juli Juche 42 (1953) die USA-Aggressoren in die Knie.
Drei harte und entbehrungsreiche Jahre - vom 25. Juni Juche 39 (1950) bis zum 27. Juli Juche 42 (1953) - kämpften die KVA und das koreanische Volk heldenmütig gegen die USA-Imperialisten und deren 15 Satellitenarmeen, die unter dem missbräuchlichen Schild der "UNO-Verbände" in Korea eingefallen waren.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel besetzen, um von dort aus China und die Sowjetunion einzukreisen und einen Krieg gegen sie vorzubereiten.
Zu Beginn des Korea-Krieges prahlten die USA grossmaulig, dass sie die junge Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) "in drei Tagen besiegen" und den Krieg gewinnen würden. Doch der Krieg dauerte drei Jahre, nicht drei Tage, und endete mit dem gegenteiligen Resultat, nämlich mit der Niederlage der USA.
Korea ist die erste Nation der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat!
Wie war es möglich, dass ein "kleines Land" wie Korea eine "Weltmacht" wie die USA besiegen konnte?
Das liegt daran, dass Korea und seine Volksarmee von einem aussergewöhnlichen Heerführer und Strategen wie dem Generalissimus Kim Il Sung geführt wurden. Ein weiterer wesentlicher Grund ist die einmütige Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den Präsidenten Kim Il Sung und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Da Präsident Kim Il Sung unermüdlich für das Glück des Volkes wirkte und das Volk und die Nation über alles liebte, wurde er vom Volk geliebt und verehrt wie noch nie zuvor in der Menschheitgeschichte eine grosse Persönlichkeit geliebt und verehrt wurde.
Dem hatten die Aggressoren nichts entgegenzusetzen. Gegen einen einzigartigen Heerführer und Strategen und die einmütige Geschlossenheit des Volkes um diesen ist jeder Feind machtlos!
Dies musste selbst der arrogante USA-General Douglas McArthur eingestehen. Als er das Oberkommando der in Korea kämpfenden USA-Truppen seinem Nachfolger übertrug, sagte er diesem, dass er besiegt worden sei und dass "der Oberkommandierende der nordkoreanischen Armee ein herausragender General" sei.
Die Generale der USA-Armee gestanden ein, dass der Sieg der Armee und des Volkes Koreas das Resultat der ausgezeichneten Führung durch den Generalissimus Kim Il Sung und dessen hervorragender Strategie und dessen militärischem Kommando sei.
Der historische Sieg des koreanischen Volkes und seiner Volksarmee im Vaterländischen Befreiungskrieg begeisterte die ganze progressive und friedliebende Menschheit. Und er ermutigte alle Völker, die für ihre Befreiung kämpften.
Präsident Kim Il Sung begründete den historischen Sieg des koreanischen Volkes und dessen Bedeutung für die Beseitigung des Kolonialsystems mit folgenden Worten:

Der heroische Kampf des koreanischen Volkes gegen den USA-Imperialismus wurde zum Banner des nationalen Befreiungskampfes der unterdrückten Völker der ganzen Welt und ein Beispiel des Kampfes. Wir zeigten den Völkern der Welt, dass sie jegliche Aggression der Imperialisten zurückschlagen und sich von deren Joch befreien können, wenn sie wie die Koreaner mutig kämpfen.
Nach dem Korea-Krieg nimmt der Kampf gegen die Kolonialherrschaft der USA-Imperialisten und der anderen Imperialisten in Malaya, Indonesien, Vietnam und in vielen anderen Ländern Südostasiens wie auch in vielen Gebieten der Welt einen weiteren Aufschwung, und das Kolonialsystem geht unaufhaltsam seinem Zusammenbruch entgegen.
Das bedeutet, dass die Zeit vorbei ist, in der die USA- und die anderen Imperialisten willkürlich andere Länder okkupierten und deren Völker unterdrückten und ausbeuteten.

Die USA waren gezwungen, am 27. Juli 1953 in Panmunjom das Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen.
Der das Abkommen unterzeichnende USA-General sagte dabei, dass er der erste Kommandeur der USA-Armee sei, der ein Waffenstillstandsabkommen ohne Sieg unterschrieben habe.
Am kommenden 65. Jahrestag der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens wäre es endlich an der Zeit, dass die USA den Krieg auch offiziell für beendet erklären und mit der DVRK Gespräche über den Abschluss eines Friedensabkommens aufnehmen würden.






Vor 70 Jahren: Gemeinsame Nord-Süd-Konferenz

Vor 70 Jahren, vom 19. bis 23. April Juche 37 (1948), tagte in Pyongyang die Gemeinsame Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas.
Die Konferenz wurde vom Präsidenten Kim Il Sung vorgeschlagen und von ihm geleitet.
An ihr nahmen 695 Vertreter von 56 Parteien und Massenorganisationen Nord- und Südkoreas teil, die über 10 Millionen Mitglieder umfassten.
An dieser Konferenz legte Präsident Kim Il Sung praktische Massnahmen zur Durchkreuzung der von den USA und ihren Handlangern beabsichtigten "Separatwahlen" dar und trat für die Bildung einer demokratischen Einheitsregierung der ganzen Nation ein.
Diese Massnahmen legte Präsident Kim Il Sung in seinem Referat Ueber die politische Lage in Nordkorea dar.
In dem von der Konferenz angenommenen Appell an die Landsleute ganz Koreas wurden alle Koreaner im Norden und im Süden aufgerufen, die spalterischen "Separatwahlen" und die "Separatregierung" in Südkorea zu bekämpfen und für eine gesamtnationale demokratische Regierung einzutreten.
Die Konferenz sandte Briefe an die Regierungen der Sowjetunion und der USA und bat diese, ihre Truppen aus Korea abzuziehen.
Während die Sowjetunion dem Wunsch des koreanischen Volkes entsprach und ihre Truppen bis zum Jahresende 1948 vollständig aus Nordkorea - wo inzwischen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ausgerufen worden war - abzog, ignorierten die USA diesen Wunsch arrogant und liessen ihre Truppen weiterhin in Südkorea stationiert - wo sie heute noch stehen, nach über 70 Jahren.
Die Konferenz war ein historischer Meilenstein des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Alle aus Südkorea angereisten Persönlichkeiten bekundeten ihre Hochachtung für den Präsidenten Kim Il Sung. Selbst Kim Ku, lange Zeit ein entschiedener Antikommunist und Rechter, sagte nach seinem Treffen mit dem Präsidenten Kim Il Sung, dass dieser der einzige Held sei, der Korea den richtigen Weg weise, und versicherte ihn seiner festen Unterstützung.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung initiierte und geleitete Gemeinsame Konferenz gab dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung seiner Heimat einen kraftvollen und mächtigen Auftrieb und Impuls.
Sie brachte den festen Willen des Präsidenten Kim Il Sung zum Ausdruck, sich mit allen patriotischen Landsleuten im Norden und im Süden, ungeachtet ihrer politischen und religiösen Ueberzeugungen und Ideologien, im Kampf für die nationale Wiedervereinigung zusammenzuschliessen.




KIM IL SUNGs 10-Punkte-Programm führt zu Entspannung, Versöhnung und Dialog

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 106. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung zur Feier des 25. Jahrestages seines 10-Punkte-Programms

Vor 25 Jahren, am 6. April Juche 82 (1993), verkündete Präsident Kim Il Sung sein letztes grosses historisches Wiedervereinigungs-Programm - das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes.
Es besteht aus den folgenden 10 Punkten (gekürzt zusammengefasst):

1.
Gründung eines souveränen, friedlichen und neutralen Einheitsstaates

2.
Liebe zur Nation und ihrem souveränen Geist

3.
Koexistenz, gemeinsames Gedeihen und gemeinsame Interessen

4.
Beendigung aller politischen Streitigkeiten

5.
Bannung der Gefahr eines Ueberfalls auf den Norden bzw. den Süden

6.
Wertschätzung der Demokratie durch den Norden und den Süden

7.
Schutz des materiellen und geistigen Eigentums einzelner Personen und der Organisationen

8.
Gegenseitige Kontakte, Besuche und Dialoge

9.
Verstärkung der Solidarität der Nation im Norden, im Süden und im Ausland

10.
Hohe Anerkennung jener, die zum grossen nationalen Zusammenschluss und zur nationalen Wiedervereinigung beigetragen haben

Dieses Programm des Präsidenten Kim Il Sung zeugt von seiner grenzenlosen Liebe zur Nation und zum Volk. Es öffnet den Weg zur Entspannung, zur Versöhnung und zum Dialog in den innerkoreanischen Beziehungen.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un integrierte das 10-Punkte-Programm in seine historischen Vorschläge für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen in seiner Neujahrsansprache.
Die positive Entwicklung der innerkoreanischen Beziehungen in den letzten Wochen und Monaten sind der loyalen Anwendung des 10-Punkte-Programms durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken.



1948: KIM IL SUNG im Norden und im Süden Koreas zum Staatsoberhaupt gewählt!

Historischer Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 106. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April)

Am 15. April wird der Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, der Tag der Sonne, gefeiert. In diesem Jahr ist es der 106. Geburtstag.
In diesem historischen Jahr, in welchem grosse runde Jubiläen und Jahrestage der koreanischen Nation gefeiert werden, kommt diesem höchsten Feiertag Koreas eine besondere Bedeutung zu.
Im Jahre Juche 37 (1948), vor 70 Jahren, unternahm Präsident Kim Il Sung wichtige Schritte für die Erlangung der nationalen Wiedervereinigung und bereitete die Gründung des Staates vor.
Im April Juche 37 (1948) tagte in Pyongyang die vom Präsidenten Kim Il Sung vorgeschlagene und von ihm geleitete Gemeinsame Konferenz der Vertreter politischer Parteien und gesellschaftlicher Organisationen Nord- und Südkoreas. Auf dieser Konferenz legte er praktische Massnahmen zur Durchkreuzung der von den USA und ihren Handlangern beabsichtigten Separatwahlen in Südkorea vor. Er schlug die Bildung einer demokratischen Einheitsregierung vor.
Die Konferenz war ein Meilenstein des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Alle aus Südkorea angereisten Persönlichkeiten bekundeten ihre Hochachtung für den Präsidenten Kim Il Sung. Selbst Kim Ku, lange Zeit ein entschiedener Antikommunist, sagte nach seinem Treffen mit dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Besuch von dessen Geburtsort Mangyongdae, dass Präsident Kim Il Sung der einzige Held sei, der Korea den richtigen Weg weise, und versicherte ihn seiner festen Unterstützung.
Unmittelbar nach dieser historischen Konferenz ging Präsident Kim Il Sung daran, die Gründung einer demokratischen Volksrepublik vorzubereiten.
Er legte allen Koreanern im Norden und im Süden den Verfassungsentwurf zur Diskussion vor.
Die zu gründende demokratische Volksrepublik sollte ein gesamtkoreanischer Staat sein. Und so wurden demokratische Wahlen im Norden und im Süden vorbereitet.
Am 25. August Juche 37 (1948) wurden im Norden und im Süden die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung gewählt. Während die Wahlen im Norden frei waren, konnten sie im Süden nur im Untergrund organisiert werden, da dort die USA-Imperialisten seit 1945 ihre illegale neokoloniale Besatzungsherrschaft ausübten.
Im Norden nahmen 99,97 % der Wahlberechtigten an der Wahl teil, im Süden 77,52 %.
Die 1. Tagung der Obersten Volksversammlung Anfang September in Pyongyang nahm die Verfassung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) an.
Gemäss dem einmütigen Willen und Wunsch des ganzen koreanischen Volkes wurde der grosse Führer Kim Il Sung an dieser Tagung zum Ministerpräsidenten des Kabinetts der DVRK und damit zum Staatsoberhaupt ganz Koreas gewählt.
Am 9. September Juche 37 (1948) rief Präsident Kim Il Sung feierlich die Gründung der DVR Korea als dem ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des ganzen koreanischen Volkes aus.
Die DVRK wurde als gesamtkoreanischer Staat gegründet, kann aber bis heute wegen der Besetzung Südkoreas durch die USA-Imperialisten die Staatsmacht nur in der nördlichen Hälfte Koreas ausüben.
Doch in den ersten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (1950-1953) konnte Präsident Kim Il Sung Seoul, das gerade von der Koreanischen Volksarmee (KVA) befreit worden war, besuchen und mit seinen Landsleuten im Süden zusammentreffen.
Ende Juli des gleichen Jahres kommandierte Generalissimus Kim Il Sung auch die Schlacht zur Befreiung der Stadt Taejon, ganz weit im Süden Koreas, vor Ort.
In den kommenden Jahrzehnten bis ans Ende seines ruhmreichen Lebens kämpfte Präsident Kim Il Sung unermüdlich für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Der Tag der Sonne ist deshalb für die Koreaner im Norden und im Süden der höchste Feiertag.


Internationales Vorbereitungskomitee für KIM IL SUNGs Geburtstag gegründet

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 106. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April)

Ein internationales Vorbereitungskomitee für die Feier des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (Tag der Sonne) wurde am 18. März gegründet.
Michail Pantschenko, Generalsekretär der Internationalen Allianz der Juche-Ideologie- und Songun-Politik-Studiengesellschaften in Osteuropa und Zentralasien, wurde zum Vorsitzenden des Vorbereitungskomitees gewählt.
Das Vorbereitungskomitee wird mit politischen und kulturellen Aktivitäten das revolutionäre Lebenswerk und die Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung anlässlich seines 106. Geburtstages (15. April) lobpreisen.
In vielen Ländern auf allen Kontinenten - darunter auch in der Schweiz - wurden nationale Vorbereitungskomitees zur Feier des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung gegründet, was die Verehrung der progressiven Menschheit für ihn zum Ausdruck bringt.


Vor 95 Jahren: KIM IL SUNGs 250-Meilen-Reise für das Lernen

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 106. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April)

Vor 95 Jahren, am 16. März Juche 12 (1923), brach der junge Kim Il Sung zu seiner 250-Meilen-Reise für das Lernen auf und überquerte den Grenzfluss Amnokgang.
Die 1000 Ri (400 km/250 Meilen) lange Reise führte ihn von Badaogou (Nordost-China) zu seinem Geburtsort Mangyongdae bei Pyongyang.
Er folgte damit dem Wunsch seines Vaters Kim Hyong Jik, eines Führers des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes Koreas, dass ein in Korea geborener Mann Korea gut kennen müsse.
Das Ziel der Reise war die Befreiung Koreas vom grausamen Kolonialjoch des japanischen Imperialismus.
Auf dieser langen und schwierigen Reise sah Genosse Kim Il Sung die traurige Realität seines Heimatlandes, das von den grausamen japanischen Samurais unterdrückt und versklavt war. Das liess seinen Hass auf die Eroberer und Landräuber und seinen patriotischen Entschluss, die Heimat zu befreien, noch stärker werden.
Mit der 250-Meilen-Reise bereitete sich Genosse Kim Il Sung auf den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf vor. Sie bildete den Beginn des Juche-orientierten Weges der koreanischen Revolution, der zur Befeiung Koreas (15. August 1945), zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10. Oktober Juche 34 (1945) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als freien und unabhängigen Staat (9. September 1948) führte.
Auf dieser Reise, die am 29. März Juche 12 (1923) in seinem Geburtsort Mangyongdae zu Ende ging, lernte der erst knapp 11-jährige Kim Il Sung sein Land und sein Volk richtig kennen. Er beschritt den Weg des Revolutionärs.




Vor 90 Jahren: KIM IL SUNG gründete die Bauernunion

Vor 90 Jahren, am 10. März Juche 17 (1928), gründete Genosse Kim Il Sung die Bauernunion, die erste revolutionäre Organisation der koreanischen Bauern.
Genosse Kim Il Sung sah die Bauernfrage und die politische Organisierung der Bauern als eine zentrale Frage der koreanischen Revolution und als eine wichtige Voraussetzung für deren Sieg an.
Um die Bauern zu organisieren und deren Organisation zu gründen, begab er sich in die ländlichen Gebiete um Kalun und Wujiazi in Nordost-China, wo viele Koreaner lebten.
Die Bauernunion kämpfte unter der Führung des Genossen Kim Il Sung aktiv gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (1945) wurde aus den Reihen der Bauernunion die Union der Landwirtschaftsarbeiter Koreas (ULWAK) gegründet. Diese entwickelte sich unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Transmissionsriemen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zu den Bauern.
Heute entwickelt sich die ULWAK unter der Führung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zu einer starken Organisation der Bauern, die aktiv am Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht teilnimmt und die Bauern dabei mobilisiert und anführt.


KIM IL SUNG über die russische Oktoberrevolution

Zum 100. Jahrestag der sozialistischen Oktoberrevolution in Russland (7. November)

Bald sind es 100 Jahre her, seit in Russland am 7. November 1917 die sozialistische Oktoberrevolution unter der Führung Lenins siegte.
Dieses die Welt verändernde historische Ereignis ermutigte die Völker Asiens, für ihre nationale Befreiung zu kämpfen und die imperialistischen Kolonialmächte zu vertreiben.
Auch in Korea, das damals unter der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus litt, wurden die Freiheitssignale der Oktoberrevolution gehört.
Der grosse Genosse Kim Il Sung beschrieb in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1), wie er von seinem Vater Kim Hyong Jik die frohe Nachricht vom Sieg des russischen Proletariats erfuhr, und schrieb:

Mein Vater erzählte uns zu Hause neben Geschehnissen in der Mandschurei besonders viel über Russland, Lenin und den Sieg der Oktoberrevolution. Er verheimlichte nicht seine Anerkennung, dass in Russland eine neue Gesellschaft entstand, in der Arbeiter, Bauern und andere Besitzlose zu Herren wurden, und drückte andererseits seinen Aerger darüber aus, dass das neuerwachte Russland wegen der Angriffe der Weissgardisten und der bewaffneten Invasoren aus 14 Staaten harten Prüfungen ausgesetzt war.
........
Seit dem Triumph der sozialistischen Oktoberrevolution in Russland begann er mit der kommunistischen Ideologie zu sympathisieren. Er brachte aus Anlass des Volksaufsstands vom 1. März seine Gedanken ins Reine und entschloss sich fest, unsere nationale Befreiungsbewegung von der nationalistischen in die kommunistische hineinwachsen zu lassen.

Während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes in den 1930er- und frühen 1940er-Jahren rief Generalissimus Kim Il Sung die Kämpfer der von ihm gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) auf, mit ihren Waffen auch die Sowjetunion, den ersten sozialistischen Staat der Welt, gegen die Aggression des japanischen Imperialismus zu verteidigen.
Generalissimus Kim Il Sung begab sich Anfang der 1940er-Jahre mehrmals nach Chabarowsk, dem Hauptquartier der sowjetischen Fernostarmee und der Internationalen Vereinten Armee (IVA), um die militärische Kooperation der KRVA mit ihnen während des Endkampfs gegen die japanischen Imperialisten zu besprechen. Er schrieb dazu in seinen Memoiren (Band 8):

Im Juli 1942 gründeten wir gemeinsam mit den sowjetischen und chinesischen Kampfgefährten die IVA. Wir verstärkten die selbstständigen Kräfte der koreanischen Revolution allseitig und leisteten durch gemeinsame Kampfaktionen mit den internationalen antiimperialistischen Kräften einen Beitrag dazu, den japanischen Imperialismus zu zerschlagen und den Zweiten Weltkrieg zum Sieg zu führen.

Die sowjetische Armee half im August 1945 der KRVA bei der Befreiung Koreas. Daran erinnert das Befreiungsdenkmal in Pyongyang.
Präsident Kim Il Sung betonte jedoch auch immer die Notwendigkeit, sich bei der Befreiung Koreas nicht auf fremde Kräfte zu verlassen. Die Koreaner sollten Korea selber befreien. Der sowjetischen Armee sei man dankbar für ihre Hilfe und Unterstützung, sei aber nicht von ihr abhängig.
Die Sowjetunion war der erste Staat, der mit der im September 1948 gegründeten Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) diplomatische Beziehungen aufnahm.
In den kommenden Jahrzehnten pflegten Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il die Freundschaft der DVRK mit der Sowjetunion.
Umso tragischer war der Verrat der Renegaten, der zum Zerfall der Sowjetunion (1991) führte.
Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) war die erste revolutionäre Partei, die den in der Sowjetunion entstandenen modernen Revisionismus aufdeckte und vor ihm warnte. Schon in den frühen 1960er-Jahren analysierte der noch junge Genosse Kim Jong Il bereits in theoretischen Abhandlungen den Verrat am Sozialismus und den sich dadurch abzeichnenden Niedergang der Sowjetunion.
Doch die historische Bedeutung der russischen Oktoberrevolution von 1917 wird in der DVRK immer als ein wichtiges, die Befreiung der Völker vom Joch des Imperialismus und Kapitalismus begünstigendes Ereignis gewürdigt.


27. Juli 1953: Historischer Sieg des koreanischen Volkes über den USA-Imperialismus!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit grossem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 64. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953).
Am 27. Juli Juche 42 (1953) zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg einen glanzvollen Sieg errungen.
Korea ist die erste Nation der Geschichte, die einen Sieg über die USA errungen hat. Zum ersten Mal musste der aggressive, arrogante, grossmäulige und siegesgewohnte USA-Imperialismus eine Niederlage einstecken und in die Knie gehen - vor einem "kleinen" Land und Volk.
Der spektakuläre historische Sieg Koreas und des koreanischen Volkes, der die ganze Welt und die progressive und friedliebende Menschheit begeisterte, beweist die Tatsache, dass ein kleines Land, das von einem die Heimat und das Volk liebenden grossen Führer, um den sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart, geleitet wird, eine Grossmacht besiegen kann.
Und die gerechteste und edelste Sache - die Verteidigung der Unabhängigkeit der Heimat und der Freiheit -, siegt immer, wenn sie von einem grossen Führer wie dem Präsidenten Kim Il Sung angeführt wird.
Korea als Land mit einer starken moralischen und ethischen Kraft ist stärker als die USA, eine gewalttätige und aggressive Barbarennation.
Durch den historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gewann der grosse Präsident Kim Il Sung die Bewunderung und Verehrung aller Völker. Die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann bald Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Dass es in den 64 Jahren seit dem Ende des Korea-Krieges zu keinem weiteren Krieg auf der koreanischen Halbinsel kam, ist der machtvollen Songun-(Armee/Militär-zuerst)-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie des verehrten Marschalls Kim Jong Un zu verdanken. Sie hielt die USA-Imperialisten, die pausenlos einen neuen Ueberfall auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) vorbereiteten, davon ab, die kriminellen Aggressionspläne auch auszuführen.
Der heutige Status der DVRK als Atomwaffenstaat und als stolzer Besitzer der Wasserstoffbombe und der Interkontinentalrakete Hwasong-14 hält auch die Kriegsfanatiker der Trump-Administration in Schach und warnt sie vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls auf die DVRK.
Ein zweiter Korea-Krieg wäre nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt und würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen beendet, sondern würde das Territorium des Aggressorstaates, der USA, total verwüsten und zum Untergang des American Empire führen. Auch der Hauptkomplize der USA in der Region - Japan - würde verwüstet. Das dürfen Trump, Tillerson und Konsorten nicht vergessen.
Auch die Demarkationslinie würde nach einem weiteren Krieg endgültig fallen und Korea würde vereinigt werden. Das ist gewiss.

Vor 45 Jahren: Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Auf der Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündeten Drei Prinzipien für die nationale Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - kam es noch im gleichen Monat zu Nord-Süd-Gesprächen auf hoher Ebene.
Präsident Kim Il Sung sagte zu den nach Pyongyang gekommenen Vertretern der südkoreanischen Seite:

Ich bin der Ansicht, dass unser Land ohne Einmischung äusserer Kräfte, selbstständig, durch einen grossen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg vereinigt werden muss.

Die innerkoreanischen Gespräche endeten erfolgreich mit der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht wurde.
Die Erklärung basierte auf den genannten Drei Prinzipien und legte fest, dass die Nation ohne Einmischung fremder Kräfte und auf friedlichem Weg vereinigt werden sollte und dass die unterschiedlichen Ideen und Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden gegenseitig respektiert werden sollten.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 wurde zu einem patriotischen Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Auch wenn die Erklärung bereits ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe von den südkoreanischen Machthabern gebrochen wurde, blieb sie ein Manifest des patriotischen Willens aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland, die Heimat zu vereinigen und die USA-Imperialisten aus Südkorea zu verjagen.



Vor 80 Jahren: Schlacht von Pochonbo

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 80 Jahren fand eine der wichtigsten und entscheidendsten Schlachten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes in Korea statt - die Schlacht von Pochonbo.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) stiess unter seinem Kommando von Nordost-China aus in die Heimat vor und griff am 4. Juni Juche 26 (1937) die japanischen Okkupanten in der Stadt Pochonbo am Fuss des Päktu-Gebirges an.
Die KRVA zerstörte die Polizeistation, das Postamt und andere lokale Unterdrückungsorgane der japanischen Imperialisten und errang einen glanzvollen und triumphalen Sieg über die brutalen und ruchlosen Feinde.
Die KRVA befreite die Stadt Pochonbo. Die Einwohner strömten auf die Strassen und Plätze und brachten begeisterte Hochrufe auf den grossen Generalissimus Kim Il Sung aus und riefen: "Es lebe die Unabhängigkeit Koreas!"
Präsident Kim Il Sung fasste in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 6) die Schlacht von Pochonbo und ihre historische Bedeutung mit folgenden Worten zusammen:

Die Schlacht von Pochonbo zeigte vor aller Welt den revolutionären Willen unseres Volkes, der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus ein Ende zu setzen und die nationale Unabhängigkeit und die Souveränität wiederzuerlangen, und seinen unnachgiebigen Kampfgeist.
.......
Die wichtigste Bedeutung der Schlacht von Pochonbo liegt darin, unser Volk, das Korea für völlig tot gehalten hatte, zu der Ueberzeugung inspiriert zu haben, dass Korea nicht tot war, sondern noch lebte und dass es die nationale Unabhängigkeit und Befreiung mit Sicherheit erreichen konnte, wenn es darum kämpfte.

Der glorreiche Sieg der Schlacht von Pochonbo bedeutete den Anfang vom Ende der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea (1910-1945) und war das leuchtende und flammende Fanal für die kommende Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die siegreiche Schlacht von Pochonbo unter dem Kommando des Generalissimus Kim Il Sung begeisterte alle vom Imperialismus geknechteten und für ihre nationale und soziale Befreiung kämpfenden Völker. Sie war ein glänzender Sieg der Songun-Revolution.
Die vom Genossen Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie und die auf ihr basierende Songun-Idee von der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution wurden zur hell leuchtenden Sonne der Freiheit und der Unabhängigkeit der Länder und Völker.

Internationales Treffen von Juche-Ideologie-Anhängern in Pyongyang

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Ein internationales Treffen von Anhängern der Juche-Ideologie der älteren Generation und der jungen Generation fand am 16. April im Volkskulturpalast in Pyongyang statt.
Das Treffen wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) zur Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April - Tag der Sonne) organisiert.
Delegationen und Delegierte von Juche-Ideologie-Studienorganisationen aus aller Welt, die zur Feier des Tages der Sonne nach Korea gekommen waren, nahmen daran teil.
Ramon Jimenez Lopez, Generaldirektor des IIJI, Kenichi Ogami, Generalsekretär des IIJI, sowie weitere Persönlichkeiten sagten in ihren Reden, dass die Juche-Ideologie den Weg zur nationalen Unabhängigkeit und zur Emanzipation der Menschheit ebne und die wissenschaftlichste und revolutionärste Idee ist, die nur vom Präsidenten Kim Il Sung begründet werden konnte.
Die Redner betonten, dass die USA und die Regierungen des Westens den Sozialismus koreanischen Stils niemals zerstören können, solange die Armee und das Volk Koreas mit der Juche-Ideologie ausgerüstet und eng um den verehrten Marschall Kim Jong Un geschart sind.
Vipin Gupta, Vorsitzender des Juche-Ideologie-Studienkomitees Indiens, und andere junge Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten bekundeten ihren Willen, noch angestrengter und aktiver die grosse wissenschaftliche revolutionäre Idee verbreiten zu wollen.
Das Treffen nahm einen Brief an Marschall Kim Jong Un an.




KIM IL SUNG kämpfte für den Frieden in Korea und für den Weltfrieden

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung

Gegenwärtig ist die Lage auf der koreanischen Halbinsel äusserst gefährlich und angespannt und kann jederzeit zum Ausbruch eines Krieges führen, da die USA-Imperialisten ihre aggressiven Atomkriegs-Manöver Key Resolve und Foal Eagle inszenieren und in deren Verlauf die "Besetzung Pyongyangs" und die "Enthauptungsoperation" vorbereiten.
Gegen diese extreme Bedrohung stärkt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu Recht ihre militärische Verteidigung und Abschreckungsmacht mit der Atomstreitmacht als Kern.
Die Imperialisten und Reaktionäre besitzen die Frechheit, die legitimen Selbstverteidigungsmassnahmen der DVRK als "Bedrohung des Friedens" und als "Destabilisierung der Situation" zu verleumden.
Doch nichts liegt der DVRK ferner als den Frieden zu bedrohen. Im Gegenteil, sie kämpft dafür, dass das vom Feind so gut wie zerstörte und wirkungslos gemachte Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag ersetzt wird.
Im März Juche 63 (1974) unterbreitete der verehrte Präsident Kim Il Sung, dessen 105. Geburtstag bald gefeiert wird, der 3. Tagung der 5. Obersten Volksversammlung der DVRK den historischen Vorschlag, einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA abzuschliessen, und liess einen entsprechenden Brief an den Kongress der USA senden.
Dieser Vorschlag des Präsidenten Kim Il Sung stiess auf die einhellige und begeisterte Zustimmung und Unterstützung aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland wie auch der friedliebenden und progressiven Menschheit. Auch viele Staaten sprachen sich für diesen Friedensvertrags-Vorschlag aus.
Ein Friedensvertrag sollte das Waffenstillstandsabkommen, das juristisch nur einen Unterbruch der Kampfhandlungen, nicht aber einen wirklichen Frieden bedeutet, ablösen und einen dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel herbeiführen.
Gleichzeitig sprach sich Präsident Kim Il Sung auch für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone aus.
Die USA hingegen hatten bereits 1957 - in krasser Verletzung und Missachtung des Waffenstillstandsabkommens, welches die Einfuhr schwerer Waffen nach Korea aus dem Ausland verbietet - Atomwaffen nach Südkorea eingeführt und dort in den Jahrzehnten seither das grösste und wahnwitzigste Atomwaffenarsenal angehäuft.
Die in Südkorea stationierten Atomwaffen der USA sind direkt auf den Norden gerichtet und bedrohen Tag für Tag die Sicherheit und Souveränität der DVRK sowie den Frieden auf der koreanischen Halbinsel. Ebenfalls bedrohen sie die Sicherheit Chinas und Russlands.
Anfang der 1990er-Jahre entfachten die USA den bösartigen Lärm und Rummel um das "Atomprogramm Nordkoreas" und warfen der DVRK vor, eigene Atomwaffen produzieren zu wollen. Sie verlangten arrogant "Spezialinspektionen" der Atomanlagen der DVRK und manipulierten die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA) als Druckmittel.
Um diese gefährliche Entwicklung zu stoppen und eine Eskalation der Lage zu verhindern, schlug Präsident Kim Il Sung eine friedliche Lösung der Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel vor.
Im Juni Juche 83 (1994) - wenige Wochen vor seinem Ableben - empfing Präsident Kim Il Sung den Ex-Präsidenten der USA, Jimmy Carter, der nach Pyongyang gereist war, und sagte zu ihm:

Die USA beabsichtigen, das 'Nuklearproblem' unseres Landes vor die UNO zu zerren, und erklären, Sanktionen gegen unser Land zu verhängen, aber wir fürchten uns nicht vor solchen Zwangsmassnahmen. Bisher lebten wir unversehrt inmitten der Sanktionen. Nehmen Sie denn an, dass wir nicht überleben können, wenn wir Sanktionen ausgesetzt sind?

Noch während seines Pyongyang-Aufenthalts informierte Carter den Präsidenten Kim Il Sung, dass die USA beschlossen hätten, auf ihre geplanten Sanktionen gegen die DVRK zu verzichten.
Mit solch unerschütterlichem Mut und entschlossener Haltung schuf Präsident Kim Il Sung günstige Voraussetzungen dafür, die Verhandlungen zwischen der DVRK und den USA über die Nuklearfrage zustandezubringen.
Die USA nahmen die Debatte des UNO-Sicherheitsrats über die "Sanktionen" gegen die DVRK offiziell zurück und gingen im August 1994 auf die dritte Runde der Verhandlungen mit der DVRK ein, die in Genf stattfanden. Im Oktober 1994 wurde das Rahmenabkommen DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel angenommen. Der damalige USA-Präsident Bill Clinton sandte einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Il, um ihm die Umsetzung des Rahmenabkommens zu garantieren.
Das war ein grosser Sieg der Friedenspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, was weltweit Bewunderung, Anerkennung und Unterstützung fand. Gleichzeitig war es ein Sieg der entschlossenen Songun-Politik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il für die Stärkung der nationalen Verteidigung und der  militärischen Entschlossenheit, welche die USA zum Einlenken zwang.
Nachdem die USA in den späten 1990er-Jahren ihren politisch-militärischen Druck auf die DVRK wieder verschärft und ins Extreme gesteigert und deren Sicherheit und Souveränität immer aggressiver und unverschämter bedroht hatten, sah sich die DVRK in den 2000er-Jahren gezwungen, Atomwaffen zu ihrem eigenen Schutz zu entwickeln.
Doch die Vorschläge des Präsidenten Kim Il Sung für einen Friedensvertrag und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel haben ihre Gültigkeit nie verloren und werden von der DVRK auch heute noch entschieden vertreten und befürwortet. Voraussetzung für die Denuklearisierung ist der Abzug der USA-Atomwaffen aus Südkorea.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1994)  bekräftigte der Vorsitzende Kim Jong Il die Gültigkeit der genannten Vorschläge. Und heute werden diese Vorschläge vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un aufrechterhalten und verteidigt.
Da die USA jedoch einen Friedensvertrag arrogant ablehnen und andauernd einen atomaren Erstschlag gegen die DVRK planen, bleibt letzterer nichts anderes übrig, als ihre der Abschreckung und Selbstverteiding dienende Atomstreitmacht weiter konsequent auszubauen und zu stärken.
Die von der Festigung der militärischen Verteidigungs- und Abschreckungsmacht flankierte Friedenspolitik des Präsidenten Kim Il Sung schützte nicht nur den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region, sondern auch den Weltfrieden.
Der verehrte Präsident Kim Il Sung war ein unermüdlicher Kämpfer für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für den Weltfrieden.




 

Vor 100 Jahren: Gründung der Nationalen Liga Koreas

Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und für die Feier des 105. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung

Vor bald 100 Jahren, am 23. März Juche 6 (1917), gründete Kim Hyong Jik, ein herausragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea und Vater des Präsidenten Kim Il Sung, die Nationale Liga Koreas (NLK). Dabei liess er sich von seiner lebenslangen Maxime Jiwon (nach höchsten Idealen streben) leiten. Und sein höchstes Ideal und sehnlichster Wunsch war die Befreiung Koreas von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
Die NLK war eine patriotische Organisation, die sich die Befreiung Koreas zum Ziel setzte.
Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung, die sich von fremden Mächten die Befreiung Koreas erhofften, kämpfte die NLK für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas ausschliesslich durch die Koreaner selber. In der NLK war bereits die Wurzel der später (1930) vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie vorhanden.
Präsident Kim Il Sung charakterisierte in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) die NLK mit folgenden Worten:

Die Nationale Liga Koreas war eine geheime Organisation, die zum Ziel hatte, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschliessen, aus eigener Kraft die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaft zivilisierten Staat zu schaffen. Sie war eine der grössten illegalen Gruppierungen gegen Japan unter den Organisationen, die die Patrioten Koreas vor und nach dem Volksaufstand vom 1. März im In- und Ausland gegründet hatten.
..........
Die Nationale Liga Koreas war das Resultat aus der jahrelangen leidenschaftlichen organisatorisch-propagandistischen Tätigkeit meines Vaters im In- und Ausland nach der Annexion Koreas durch Japan.

Die vom Präsidenten Kim Il Sung in den 1920er- und 1930er-Jahren gegründeten antijapanischen Massenorganisationen - wie der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI, "T.D.", 1926) oder die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV, 1936) - setzten die Ideale der NLK fort und kämpften siegreich für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) erfüllte Präsident Kim Il Sung das ihm von seinem Vater hinterlassene Vermächtnis - die Erlangung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas - glanzvoll.
Der patriotische Geist der NLK lebt heute im Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas fort. Er wurde vom Führer Kim Jong Il mit der patriotischen Wiedervereinigungs-Idee Durch unsere Nation selber gekrönt.
Heute hält der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un mit seinen patriotischen Initiativen für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas die Ideale der NLK weiter hoch.



Südkoreanischer Professor pries KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Ein ehemaliger Professor einer Universität in der Kyonggi-Provinz (Südkorea) pries den Präsidenten Kim Il Sung.
Er las im Jahr 2006 dessen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert und studierte seitdem die Juche-Ideologie.
In der Periode von März 2009 bis September 2012 publizierte er auf einer Internet-Webseite 30 Artikel, in denen er die Weisheit des Präsidenten Kim Il Sung, mit der er das koreanische Volk führte, lobte.
Der Professor publizierte auch zahlreiche Artikel über die Juche-Ideologie und die Songun-Idee.
Wegen seiner Verehrung für den Präsidenten Kim Il Sung wurde er von den südkoreanischen Behörden unter dem Vorwand der "Verletzung des 'Nationalen Sicherheitsgesetzes' " bestraft.
Das Zentrale Distriktsgericht von Seoul verurteilte den Professor zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis und zu 1 Jahr und 6 Monaten Bewährung.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass in Südkorea der Faschismus herrscht und der USA-Imperialismus seine Kolonialherrschaft ausübt.
Der Fall zeigt aber auch, dass immer mehr Südkoreaner den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un verehren und die Juche-Ideologie und die Songun-Idee unterstützen. Damit treten diese patriotischen Südkoreaner für die nationale Unabhängigkeit in Südkorea und für die nationale Wiedervereinigung ein und lehnen die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus ab.



Vor 25 Jahren: KIM IL SUNGs Werk über die grosse Einheit der Nation

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Heute vor 25 Jahren, am 1. August Juche 80 (1991), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Lasst uns die grosse Einheit unserer Nation erlangen!
In diesem historischen klassischen Werk erklärte Präsident Kim Il Sung, wie die grosse Einheit der koreanischen Nation zu erreichen sei.
Die ideologische Basis der grossen Einheit der Nation bilden der Patriotismus und der Geist der nationalen Unabhängigkeit.
Alle Koreaner sollten die gemeinsamen Interessen der Nation an die erste Stelle setzen und die Fragen der Ideologie, des Gesellschaftssystems oder der Religion dem grossen Ziel der nationalen Wiedervereinigung unterordnen.
Die politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen des Nordens, des Südens und der Auslandskoreaner sollten sich für den gemeinsamen Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas zu einer patriotischen und gesamtnationalen Allianz zzusammenschliessen.
Die historische Wiedervereinigungs-Aera des 15. Juni (2000) und die patriotische Idee Durch unsere Nation selber, die zur nationalen Versöhnung und Einheit in den Nord-Süd-Beziehungen führten, belegen klar und deutlich die Gültigkeit und Vitalität der Idee und Linie des Präsidenten Kim Il Sung für die grosse nationale Einheit.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un am 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete Juche-orientierte Linie und Politik für die nationale Wiedervereinigung basiert genau auf der Idee und Linie des Präsidenten Kim Il Sung.


KIM IL SUNG von USA-koreanischem Wissenschaftler gepriesen

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Kim Ung Jin, ein in den USA lebender koreanischer Wissenschaftler und ehemaliger Direktor des Genome Research Institute of California Engineering College, publiziert seit 2014 auf seiner Internet-Webseite regelmässig Artikel zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung.
Dies berichtete die südkoreanische Zeitung Dong-A Ilbo am 26. Juli.
Viele Südkoreaner loben und unterstützen Kim Ung Jins Artikel und publizieren als Antwort darauf auf ihren Webseiten eigene Artikel zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung, ebenso Artikel über die Realität in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Immer mehr Süd- und Auslandskoreaner verehren den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un.
Auch die Juche-Ideologie und die Songun-Idee verbreiten sich unter den Süd- und Auslandskoreanern immer mehr.
Die verzweifelten Versuche der Geheimdienste der USA und Südkoreas, die Verehrung für die grossen Männer vom Päktu-Gebirge zu unterdrücken, Webseiten zu zensieren und zu blockieren und Artikelverfasser zu bestrafen, können nichts dagegen ausrichten.
Das zeigt, dass der patriotische Kampf der Koreaner im In- und Ausland für die nationale Wiedervereinigung nicht aufzuhalten ist.