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Generalsekretär KIM JONG UN sandte Brief an 7. Kongress des Sozialistischen Frauenbundes Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 20. Juni den Brief Der Frauenbund muss eine mächtige Formation werden, der die Fortschritte und die Entwicklung des Sozialismus unserer Prägung beschleunigt  an den 7. Kongress des Sozialistischen Frauenbundes Koreas (SFBK).

Der Kongress fand am 20./21. Juni in Pyongyang statt. (*)

Generalsekretär KIM JONG UN hob hervor, dass sich dank der Loyalität und der Vaterlandsliebe der Frauen die Macht des Staates auch unter schweren subjektiven und objektiven Umständen dauernd festige.

Die Frauen seien in jeder Lage der PdAK treu ergeben.

Generalsekretär KIM JONG UN schrieb dazu:

"Ihre warme Herzlichkeit verlieh unserer Revolution, die den Schwierigkeiten zum Trotz voranschreitet, grosse Kraft."

Er rief den SFBK auf, seine Kampfkraft zu erhöhen und alle seine Mitglieder zur Erfüllung der Beschlüsse des 8. Parteitags der PdAK zu mobilisieren, um den Vormarsch des ganzen Volkes kraftvoll voranzubringen.

Der Frauenbund sollte die ideologische Erziehung der Frauen intensivieren.

Die Frauen von heute sollten der edlen ideologisch-geistigen Welt und Kampfatmosphäre der Frauen der früheren Generationen nacheifern.

Die Frauen seien zu ermutigen, die koreanische Nationaltracht Chima-Jogori gern und stolz zu tragen und auf die äussere Erscheinung Wert zu legen.

Auch die Eintracht in der Familie und unter den Nachbarn sollten ständig verstärkt werden. Diese schönen moralischen Eigenschaften der koreanischen Frauen sollten aktiv zur Geltung gebracht werden.

Die Familie sei die Keimzelle der Gesellschaft.

Der Frauenbund wurde auch aufgerufen, die anti- und nichtsozialistischen Erscheinungen energisch zu bekämpfen und zu eliminieren, denn diese Erscheinungen seien so gefährlich wie bösartige Tumore.

Die Frauenbundmitglieder sollten auch der Koreanischen Volksarmee (KVA) aktiv helfen und so zur Landesverteidigung beitragen und ihren Männern in Uniform beistehen.

Es sei der PdAK auch sehr wichtig, dass die Frauen ihren Kindern bessere Lebensbedingungen und genügend Nahrungsmittel bieten können.

Im Brief hiess es auch:

"Die Funktionärinnen des Frauenbundes sollten die Prinzipienfestigkeit wahren, aber zugleich mit warmherziger Menschenliebe ihre Arbeit verrichten."

Sie sollten denjenigen Frauen, die Not leiden und Probleme hätten, mit menschlicher Liebe helfen.

Generalsekretär KIM JONG UN betonte abschliessend, dass die Frauenbundmitglieder mit den starken Geisteskräften der koreanischen Frauen und mit patriotischer Hingabe die grossen Umwälzungen der Zukunft voller Tatkraft voranbringen.


(* Eine Zusammenfassung des 7. Kongresses des SFBK finden Sie unter http://kfaswitzerland.blogspot.com/.)




Generalsekretär KIM JONG UN sprach zur 3. Plenartagung des 8. Zentralkomitees der PdAK

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


An der 3. Plenartagung des 8. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die vom 15. bis 18. Juni stattfand, sprach der verehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der PdAK, zu wichtigen und zentralen Fragen der Wirtschafts- und der Aussenpolitik.

Er sagte, dass trotz verschlechterter Bedingungen die Industrieproduktion im ersten Halbjahr um 144% gestiegen sei, 25% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Er rief zur Erfüllung des diesjährigen Wirtschaftsplans und zur Ueberwindung aller Abweichungen und Versäumnisse in der Wirtschaftstätigkeit auf.

Generalsekretär KIM JONG UN analysierte auch die internationale Lage und die Politik der neuen USA-Administration gegenüber der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und sagte, dass die DVRK sowohl für den Dialog als auch für die Konfrontation bereit sei. Doch man bereite sich vor allem auf die Konfrontation vor, um die Würde, die Souveränität und die Sicherheit des Staates zu verteidigen.

Es sei wichtig, auf sich schnell ändernde Situationen zu reagieren und dementsprechend die Lage auf der koreanischen Halbinsel zu stabilisieren.

Generalsekretär KIM JONG UN legte einen besonderen Wert auf das Wohl der Kinder, vor allem auf deren ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln, damit sie gesund und glücklich heranwachsen können.

Er schwor feierlich, dass die PdAK der revolutionären Sache des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL ewig treu ergeben sei.

Die Reden des Generalsekretärs KIM JONG UN an der Plenartagung weisen den Weg in eine lichte Zukunft des sozialistischen Korea.



1960er-Jahre: Genosse KIM JONG IL verhinderte Eindringen des Revisionismus in die PdAK

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022) zur Feier des 57. Jahrestages des Dienstantritts des Genossen KIM JONG IL im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (19. Juni 1964)


Nicht nur der 10. Oktober, der Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Jahr Juche 34 (1945), ist ein wichtiges Jubiläum der Parteigeschichte, sondern auch der 19. Juni, der Tag im Jahr Juche 53 (1964), an welchem Genosse KIM JONG IL seinen Dienst im Zentralkomitee der PdAK antrat.

In der damaligen Zeit verbreitete sich in der internationalen kommunistischen Bewegung der moderne Revisionismus und begann, weltweit viele kommunistische Parteien und sozialistische Länder zu beherrschen.

Doch die PdAK und das von ihr geführte sozialistische Korea, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), liessen sich von der vom Präsidenten KIM IL SUNG begründeten Juche-Ideologie leiten.

Die PdAK und die DVRK lehnten es ab, sich beim Aufbau des Sozialismus an ausländischen "Modellen" zu orientieren, und bauten stattdessen den unabhängigen und das Volk privilegierenden Sozialismus koreanischer Prägung auf.

Doch der von Chruschtschow angeblasene verderbliche Wind des Revisionismus streifte auch Korea.

Deshalb setzte Genosse KIM JONG IL zusammen mit dem Präsidenten KIM IL SUNG alles daran, ein ideologisches Eindringen und Festsetzen des Revisionismus in den Reihen der PdAK zu verhindern.

Einige parteifeindliche Revisionisten traten in den 1960er-Jahren in der PdAK auf und gefährdeten die Einheit der Partei und die Souveränität des sozialistischen Korea.

An der 15. Plenartagung des 4. Zentralkomitees der PdAK im Mai Juche 56 (1967) wurde mit aktiver Hilfe des Genossen KIM JONG IL die parteifeindliche Revisionistenclique um Pak Kum Chol, Ri Hyo Sun und Kim To Man aufgedeckt und zerschlagen.

Damit wurde die PdAK vor dem giftigen und lebensbedrohenden Einfluss des Revisionismus gerettet und verhindert, dass die DVRK in die Abhängigkeit von einer "sozialistischen" Grossmacht geriet.

Die unabhängige Juche-Linie wurde damit endgültig durchgesetzt und die Unabhängigkeit und somit die Existenz der DVRK gerettet und gesichert. Das war ein grossartiger Sieg der Juche-Revolution.

Der Rettung der PdAK vor dem Eindringen und Festsetzen des Revisionismus ist es zu verdanken, dass die DVRK auch die schwierige und harte Zeit des Zusammenbruchs des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Ost- und Mitteleuropa (1989/90) und die verräterische Selbstauflösung der Sowjetunion (1991) nicht nur überlebte, sondern mit revolutionärem Elan neue Siege beim Aufbau des Juche-Sozialismus koreanischer Prägung errang und die einmütige Geschlossenheit des Volkes um den verehrten Führer und um die PdAK sich festigte und unzerstörbar wurde.

Hätte sich in den 1960er-Jahren der Revisionismus auch in der PdAK festgesetzt, wäre das sozialistische Korea ebenfalls zusammengebrochen.

Heute, über 30 Jahre nach der grossen Kollaps-Katastrophe, steht das sozialistische Korea wie ein unerschütterlicher Fels in der Brandung und ist es die lodernde Flamme und der Leuchtturm des Sozialismus im 21. Jahrhundert, geführt vom hochverehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN, der das revolutionäre Werk der grossen Führer KIM IL SUNG und KIM JONG IL loyal fortsetzt.

Die PdAK unter der Führung des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL entfaltete in den frühen 1990er-Jahren eine grosse revolutionäre ideologische Bewegung zur Renaissance der internationalen kommunistischen Bewegung und des Sozialismus und zur Verwandlung von Niederlagen in Siege.

An alle diese historischen Siege denkt das koreanische Volk dankbar, wenn es in jedem Jahr den 19. Juni als den Jahrestag des Dienstatritts des Genossen KIM JONG IL im Zentralkomitee der PdAK feiert.



 


Vor 75 Jahren: Gründung der Kinderorganisation Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Am 6. Juni Juche 35 (1946) gründete Präsident KIM IL SUNG die Kinderorganisation Koreas (KOK).

Die KOK ist seitdem eine politische Massenorganisation der Kinder Koreas.

Sie ging aus der ebenfalls vom Genossen KIM IL SUNG während des antijapanischen Befreiungskampfes gegründeten Saenal-Kinderorganisation und dem Kinderkorps hervor.

Präsident KIM IL SUNG und der Vorsitzende KIM JONG IL leiteten die KOK väterlich an und sorgten für ein glückliches Heranwachsen der koreanischen Kinder.

Sie sorgten dafür, dass die kostenlose Erziehung der Kinder in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als dauerhafte Politik etabliert wurde.

Sie liessen den Kindern Schuluniformen schenken und Kinderpaläste und Kinderferienlager in der ganzen Republik bauen.

Heute ist es der hochverehrte Generalsekretär KIM JONG UN, der die KOK anleitet und für das Glück und Wohl der Kinder sorgt.

Das Republiktreffen der KOK zum 66. Jahrestag ihrer Gründung (6. Juni 2012), der 8. Kongress der KOK (6. Juni 2017) und viele weitere Feierlichkeiten fanden unter seiner Fürsorge und in seiner Anwesenheit statt.

Der 6. Juni, das Gründungsjubiläum der KOK, ist ein bedeutsamer Festtag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und des koreanischen Volkes.

Die Mitglieder der KOK sind die zukünftigen Erbauer und Gestalter des sozialistischen Korea.




Generalsekretär KIM JONG UN sandte Brief an den 8. Kongress des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der verehrte Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 25. Mai den Brief Der Gewerkschaftsverband muss die Vorhutformation sein, die die Zeit eines neuen Aufschwungs beim sozialistischen Aufbau an der Spitze einleitet an den 8. Kongress des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas (GVGK).

Der Kongress fand am 25./26. Mai in Pyongyang statt. (*)

Generalsekretär KIM JONG UN schrieb lobend über die Arbeiterklasse der DVRK:


"Mit dem Zeitverlauf verändert sich die Zeit und erfolgt weiter der Generationswechsel. Aber nirgends gibt es eine solche zuverlässige und rühmenswerte Arbeiterklasse wie unsere, die ihre ruhmvolle Kampftradition und ihren revolutionären Geist unverändert fortsetzt und dabei die Sache der Partei in aller Treue unterstützt."


Die Arbeiterklasse der DVRK sei die "heroische Arbeiterklasse von KIM IL SUNG und KIM JONG IL".

Die PdAK habe aus der Arbeiterklasse die Kraft und den Mut geschöpft, den Kampf für die Verteidigung des Staates und für das Glück des Volkes erfolgreich zu führen.

Die Hauptaufgabe des GVGK bestehe darin, alle Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder zu festen Anhängern der kommunistischen Ueberzeugung, welche für die helle Zukunft des Sozialismus kämpfen, zu formen.

Sie sollten die schönen kommunistischen Eigenschaften, einander zu helfen und Freud und Leid miteinander zu teilen, stets hochhalten.

Generalsekretär KIM JONG UN rief dazu auf, mittels Wissenschaft und Technik den neuen Fünfjahrplan zu erfüllen.

Der GVGK solle seine Mitglieder zu wissenschaftlich-technischen Talenten heranbilden.

Die Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder sollten ihren Beruf und ihren Arbeitsplatz lieben. Er sagte dazu:


"In unserer Gesellschaft, deren Herr das ganze Volk ist, kann es keinen hohen und niedrigen Beruf geben, und jeder Beruf ist ein revolutionärer, ja ein patriotischer Posten, der für das Land und das Volk unbedingt notwendig und zu halten ist."


Die Gewerkschaftsorganisationen müssten hohe Anforderungen an ihre Mitglieder stellen, damit sie ihre Organisationen wertschätzen und die organisatorische Disziplin streng einhalten.

Generalsekretär KIM JONG UN appellierte an alle Gewerkschaftsfunktionäre, sich mit warmer Kameraden- und Menschenliebe um das Leben der Arbeiter und der Mitglieder zu kümmern.

Er äusserte abschliessend die Ueberzeugung, dass alle Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder an allen Fronten des Aufbaus des Sozialismus grosse Umwälzungen vollziehen und noch mutiger voranschreiten werden.

 

(* Einen zusammenfassenden Artikel über den 8. Kongress des GVGK finden Sie unter http://kfaswitzerland.blogspot.com/.)

 




30. 6. 2000: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL zur Frage der Vereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der Vorsitzende KIM JONG IL empfing am 30. Juni Juche 89 (2000) in Wonsan die Journalistin Mun Myong Ja, eine Amerikanerin koreanischer Abstammung, und erläuterte ihr seine Politik zur Frage der unabhängigen und friedlichen Vereinigung Koreas.

Das Gespräch fand im gleichen Monat wie das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen und die dabei unterzeichnete Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 statt.

Das Gespräch erschien als Werk mit dem Titel Die Vereinigung des Vaterlandes muss unsere Nation mit vereinter Kraft selbstständig verwirklichen.

Der Vorsitzende KIM JONG IL erinnerte sich an seine erste Begegnung mit Mun Myong Ja sechs Jahre zuvor, zur Zeit des Ablebens des Präsidenten KIM IL SUNG. Er erwähnte auch das Treffen des Präsidenten KIM IL SUNG mit der Journalistin im April 1994.

Der Vorsitzende KIM JONG IL informierte seinen Gast ausführlich über die Situation auf der koreanischen Halbinsel seit dem Gipfeltreffen.

Er betonte, dass die Frage der Vereinigung Koreas eine innere Angelegenheit der Nation sei, und  sagte dazu:

"........Bei der Lösung der Frage der Vereinigung Koreas bestanden wir unverändert auf der Souveränität, und auch in der diesmaligen Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung ist klar und eindeutig festgehalten, dass die Vereinigung Koreas von der koreanischen Nation als deren Herren mit ihrer Kraft erreicht werden muss. Der Kern dieser Erklärung ist der Punkt, dass die Frage der Vereinigung Koreas durch unsere Nation als deren Hauptträger selbst mit vereinter Kraft gelöst werden müsse......."

Die Vereinigung der Nation müsse in Form einer Konföderation realisiert werden.

Der Vorsitzende KIM JONG IL zog eine positive Bilanz des ersten Gipfeltreffens. Es sei in der Richtung der gegenseitigen Verständigung und Vertrauensbildung verlaufen.

Er sagte, dass am Gipfeltreffen eine Vereinbarung getroffen worden sei, dass bis am 15. August 2000 (55. Jahrestag der Befreiung Koreas) die Rückkehr der gesinnungstreuen Langzeitgefangenen aus der Zeit des Korea-Krieges (1950-1953) aus dem Süden in den Norden und die Begegnung getrennter Familien und Verwandter stattfinden solle.

Zur auf September 2000 verschobenen Rückkehr der gesinnungstreuen Langzeitgefangenen sagte er:

"..... Heute enden im Kumgang-Gebirge die Rotkreuzverhandlungen zwischen Nord und Süd, bei denen über diese Frage ein Uebereinkommen erzielt werden wird."

Zur Frage der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA sagte er, dass dies ein noch zu klärendes wichtiges Problem sei.

Er verurteilte die sture und hartnäckige Weigerung der USA, einen Friedensvertrag mit der DVRK abzuschliessen.

Er verurteilte auch die Haltung der USA zur Nuklearfrage und zur "Raketenfrage", die sie nicht richtig verstehen. Er sagte, dass die DVRK nicht eine "Rakete" getestet, sondern einen Erdsatelliten ins All befördert habe. Dies hätten die USA bewusst falsch interpretiert.

Der Vorsitzende KIM JONG IL betonte, dass die USA, falls sie wirklich den Frieden und die Freiheit in der Welt wollen, ihre feindliche Anti-DVRK-Politik aufgeben und den Weg der Verbesserung der bilateralen Beziehungen einschlagen müssten. Er sagte dazu abschliessend:

"Wir setzen keine grosse Erwartung in sie. Wir glauben auch nicht daran, dass die USA ihre Haltung und Einstellung zu unserem Land über Nacht ins Gegenteil verkehren werden. ....."



 

 


Vor 30 Jahren: Werk des Genossen KIM JONG IL über die Unbesiegbarkeit des Juche-Sozialismus

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Heute vor 30 Jahren, am 5. Mai Juche 80 (1991), publizierte der grosse Führer Genosse KIM JONG IL das unsterbliche klassische Werk Unser Sozialismus, in dem die Volksmassen im Mittelpunkt stehen, ist unbesiegbar.

Dieses Werk erschien gerade kurz nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in den Ländern Mittel- und Osteuropas und während des Todeskampfes der dem Untergang geweihten Sowjetunion.

Genosse KIM JONG IL erklärte, warum demgegenüber der Juche-Sozialismus koreanischer Prägung stabil und unbesiegbar ist. Er stellte dazu eingangs fest:

"......... In den Jahrzehnten beim Aufbau des Sozialismus hat es bei uns noch nie politische Instabilität oder Wankelmütigkeit gegeben.

......

Das Geheimnis der Stabilität und der Unverbrüchlichkeit unseres Sozialismus  sehen wir darin, dass es sich um eine Gesellschaft mit den Volksmassen im Mittelpunkt handelt, in der das Volk, wahrer Herr der Gesellschaft, äusserst angesehen ist und zugleich alles ihm dient. ....."

Genosse KIM JONG IL unterstrich auch den zutiefst humanistischen, menschlichen und demokratischen Charakter des Juche-Sozialismus koreanischer Prägung. Er schrieb dazu:

"Unsere sozialistische Gesellschaft ist wahrhaft demokratisch und sichert dem Volk wirkliche politische Rechte und Freiheiten. Sozialismus und Demokratie sind ohnehin untrennbar. Nur die sozialistische Demokratie ist eine wahrhafte Demokratie.

........

..... In unserer sozialistischen Gesellschaft, wo der Mensch für das wertvollste Wesen gehalten wird, werden die Menschenrechte gesetzlich konsequent gesichert und die geringsten Verletzungen nicht zugelassen. ....."

Genosse KIM JONG IL beschrieb auf wissenschaftliche Weise die Unterschiede zwischen dem Sozialismus und dem Kapitalismus.

Im Sozialismus trage der Staat die Verantwortung für das Leben aller Mitglieder der Gesellschaft, während im Kapitalismus das Leben der Menschen eine Angelegenheit jedes einzelnen sei und dass es den Herrschenden egal sei, ob es den Menschen gut gehe oder nicht.

Die Funktionäre müssten im Sozialismus Diener des Volkes sein. Dazu schrieb Genosse KIM JONG IL Folgendes:

"Aufgabe der Funktionäre ist es, getragen von hoher Menschlichkeit und Grossherzigkeit, wohlwollend mit jedem Bürger umzugehen und seine Persönlichkeit zu achten. .....

.......

.....Die Macht unseres Sozialismus, in dem Führer, Partei und Volksmassen in einem Herzen und einer Seele verbunden sind, lässt sich durch keine Kraft zerstören. ........"

Das Werk widerlegt den Unsinn der Imperialisten und Reaktionäre, die insbesondere nach der Niederlage des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Mittel- und Osteuropa und dem Zusammenbruch der Sowjetunion behaupteten, der Sozialismus sei "totalitär" und deshalb gescheitert und der Kapitalismus sei "freiheitlich und demokratisch".

Dieses ausgezeichnete Werk beweist, dass der authentische, volksverbundene und echte Sozialismus, wie er in seiner reinsten Form nur in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) existiert, niemals destabilisiert und gestürzt werden kann.



Generalsekretär KIM JONG UN sandte Brief an den 10. Kongress des Jugendverbandes

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der verehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 29. April den Brief Entfaltet voller Tatkraft die Macht des Sozialistischen Patriotischen Jugendverbandes beim historischen Vormarsch zu neuen Siegen der Revolution an den 10. Kongress des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes.

Der Kongress tagte vom 27. bis 29. April in Pyongyang und beschloss die Umbenennung des Jugendverbandes in Sozialistischer Patriotischer Jugendverband (SPJV).

Generalsekretär KIM JONG UN drückte im Brief seine Zufriedenheit darüber aus, dass der 10. Kongress des Jugendverbandes bedeutsame Erfolge für die Erneuerung, Stärkung und Weiterentwicklung der Jugendverbandsarbeit erzielt hat.

Er stellte mit Freude fest, dass sich nach dem 8. Parteitag der PdAK Tausende Mädchen und Jungen freiwillig für die Teilnahme an schweren und mühseligen Arbeiten im Dienste des Landes und des Volkes gemeldet haben.

Die PdAK habe besonderen Wert auf den 10. Kongress des Jugendverbandes gelegt, da er die Jugendbewegung in eine mächtige Triebkraft des Aufbaus des Sozialismus verwandeln soll.

Die Umbenennung des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes in Sozialistischer Patriotischer Jugendverband widerspiegle die Erwartung der Partei und des Volkes, dass alle Jugendlichen mit patriotischem Elan den Sozialismus aufbauen und dabei eine Stossbrigade werden.

Die Umbenennung bedeute keine Abkehr vom Kimilsungismus-Kimjongilismus. Generalsekretär KIM JONG UN schrieb dazu:


"Der Sozialismus und Patriotismus symbolisieren die unvergänglichen revolutionären Ideen und Verdienste unserer grossen Führer KIM IL SUNG und KIM JONG IL."


Für die Vollendung der sozialistischen Sache zu kämpfen, sei eben die Treue zum Kimilsungismus-Kimjongilismus.

Es sei wichtig, die Jugendlichen fest mit der sozialistischen Idee auszurüsten, damit sie die kommenden schwierigen Aufgaben gewissenhaft und erfolgreich meistern.

Die Organisationen des Jugendverbandes hätten die Jugendlichen mit der Politik der PdAK vertraut zu machen und sie fest um die Partei zu scharen.

Es gelte, dem Ideal der legendären Chollima-Bewegung der 1950er- und 1960er-Jahre nachzueifern und im gleichen revolutionären Geist den besten und vorzüglichsten Sozialismus aufzubauen.

Eine wichtige Aufgabe des SPJV bestehe auch darin, die Jugendlichen zur Ausführung der Beschlüsse des 8. Parteitags der PdAK und zur Erfüllung des Fünfjahrplans zu mobilisieren.

Auch bei der innovativen Entwicklung der Wissenschaft und Technik sollten die Jugendlichen mit patriotischem Elan voranschreiten und einen Stosstrupp dafür bilden.

Auch der Militärdienst zur Verteidigung des Vaterlandes sollte den Jugendlichen als grosse Ehre und als Stolz vermittelt werden.

Generalsekretär KIM JONG UN warnte deutlich vor den Gefahren anti- und nichtsozialistischer Erscheinungen. Diese seien ein gefährliches Gift. Deren entschiedene Ausmerzung sei ein Klassenkampf und ein patriotischer Kampf.

Die Rolle und das Niveau der Funktionäre des Jugendverbandes müssten verbessert und erhöht werden.

Generalsekretär KIM JONG UN gab abschliessend seiner Ueberzeugung Ausdruck, dass der Jugendverband unter der Führung der Partei auf dem historischen Marsch zu neuen Siegen der Revolution voranschreitet.


(Einen zusammenfassenden Artikel über den 10. Kongress des Jugendverbandes finden Sie unter http://kfaswitzerland.blogspot.com/.)



Koreanische Volksarmee leistete anderen Ländern und Völkern internationalistische Hilfe

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022) zur Feier des 89. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (25. April)


Vor 89 Jahren, am 25. April Juche 21 (1932), gründete Generalissimus KIM IL SUNG die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA), mit der er den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf führte und Korea am 15. August Juche 34 (1945) von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreite.

Nach der Befreiung formte er am 8. Februar Juche 37 (1948) die KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) um, die die reguläre Armee des freien und unabhängigen Korea und der noch im gleichen Jahr (9. September 1948) gegründeten Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wurde.

Im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) errang die KVA einen glanzvollen historischen Sieg über die USA-Aggressoren. Sie war die erste Armee der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errang!

Doch die KVA verteidigt nicht nur das eigene Land, sondern sie leistet anderen Ländern und Völkern solidarische internationalistische Hilfe in ihrem Kampf für ihre Befreiung und bei der Verteidigung ihrer Souveränität.

Bereits in den 1930er-Jahren, mitten im antijapanischen Befreiungskampf, half die KRVA der Sowjetunion und deren Roter Armee bei der Abwehr japanischer Angriffe und Ueberfälle.

1939 half die KRVA den mongolischen und sowjetischen Truppen in der Schlacht am Chalchingol (Mongolei), die japanischen Aggressoren zu vertreiben.

In den Jahren 1945-1949 halfen Einheiten der KRVA bzw. der KVA der Chinesischen Volksbefreiungsarmee im Befreiungskrieg des chinesischen Volkes gegen die reaktionäre, von den USA unterstützte Clique Tschiang Kai-sheks. Dieser Kampf führte 1949 zur Gründung der Volksrepublik China.

Nach der Gründung der DVRK entsandte Präsident KIM IL SUNG auf Bitten befreundeter Länder Einheiten der KVA, um diesen bei ihrer Verteidigung gegen imperialistische Aggressionskriege zu helfen.

In den 1960er-Jahren half die KVA dem sozialistischen Kuba bei dessen Verteidigung gegen Aggressionsakte der USA-Imperialisten.

In den 1960er- und frühen 1970er-Jahren leistete die KVA dem vietnamesischen Volk internationalistische Hilfe im Kampf gegen die USA-Aggressoren und schoss dabei viele amerikanische Kampfflugzeuge ab.

Im Jahre 1973 halfen Piloten der KVA der ägyptischen Armee in deren Luftverteidigung gegen die israelische Aggression.

Im gleichen Jahrzehnt leistete die KVA dem Volk Angolas Hilfe im Kampf gegen die portugiesische Kolonialherrschaft und für die nationale Befreiung.

Die KVA ist eine wahre internationalistische Armee, die sowohl ihr eigenes Land verteidigt als auch bedrohten befreundeten Ländern und Völkern bei der Verteidigung ihrer Souveränität hilft.

 



Japan: Repression gegen das IIJI und gegen japanische Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten

Wie bekannt wurde, gingen die reaktionären japanischen Behörden mit brutaler Gewalt und Unterdrückungsmassnahmen gegen das in Tokio domizilierte Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI) und gegen Anhänger und Aktivisten der Juche-Ideologie in Japan vor.

Der Generalsekretär des IIJI, Ogami Kenichi, wurde zweimal verhaftet.

Büros von japanischen Juche-Ideologie-Organisationen wurden durchsucht und mehr als 1000 Dokumente beschlagnahmt.

Diese brutalen, illegalen und kriminellen Terror- und Repressionshandlungen zeigen, was für eine Angst die japanischen Reaktionäre vor der zunehmenden Popularität der Juche-Ideologie in Japan und vor deren Verbreitung im japanischen Volk haben.

Das IIJI ist eine legale demokratische Organisation, die für Unabhängigkeit und Frieden, für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Japan und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sowie für die Freundschaft zwischen dem japanischen und dem koreanischen Volk eintritt.

Die Repression gegen das IIJI und gegen die Anhänger und Aktivisten der Juche-Ideologie in Japan muss aufhören!

Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe verurteilt mit grosser Empörung den faschistischen Terror der japanischen Behörden und spricht dem IIJI, dessen Generalsekretär sowie den japanischen Juche-Ideologie-Anhängern und -Aktivisten ihre militante Solidarität aus.