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Generalsekretär KIM JONG UN sandte Brief an den 8. Kongress des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der verehrte Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 25. Mai den Brief Der Gewerkschaftsverband muss die Vorhutformation sein, die die Zeit eines neuen Aufschwungs beim sozialistischen Aufbau an der Spitze einleitet an den 8. Kongress des Generalverbandes der Gewerkschaften Koreas (GVGK).

Der Kongress fand am 25./26. Mai in Pyongyang statt. (*)

Generalsekretär KIM JONG UN schrieb lobend über die Arbeiterklasse der DVRK:


"Mit dem Zeitverlauf verändert sich die Zeit und erfolgt weiter der Generationswechsel. Aber nirgends gibt es eine solche zuverlässige und rühmenswerte Arbeiterklasse wie unsere, die ihre ruhmvolle Kampftradition und ihren revolutionären Geist unverändert fortsetzt und dabei die Sache der Partei in aller Treue unterstützt."


Die Arbeiterklasse der DVRK sei die "heroische Arbeiterklasse von KIM IL SUNG und KIM JONG IL".

Die PdAK habe aus der Arbeiterklasse die Kraft und den Mut geschöpft, den Kampf für die Verteidigung des Staates und für das Glück des Volkes erfolgreich zu führen.

Die Hauptaufgabe des GVGK bestehe darin, alle Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder zu festen Anhängern der kommunistischen Ueberzeugung, welche für die helle Zukunft des Sozialismus kämpfen, zu formen.

Sie sollten die schönen kommunistischen Eigenschaften, einander zu helfen und Freud und Leid miteinander zu teilen, stets hochhalten.

Generalsekretär KIM JONG UN rief dazu auf, mittels Wissenschaft und Technik den neuen Fünfjahrplan zu erfüllen.

Der GVGK solle seine Mitglieder zu wissenschaftlich-technischen Talenten heranbilden.

Die Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder sollten ihren Beruf und ihren Arbeitsplatz lieben. Er sagte dazu:


"In unserer Gesellschaft, deren Herr das ganze Volk ist, kann es keinen hohen und niedrigen Beruf geben, und jeder Beruf ist ein revolutionärer, ja ein patriotischer Posten, der für das Land und das Volk unbedingt notwendig und zu halten ist."


Die Gewerkschaftsorganisationen müssten hohe Anforderungen an ihre Mitglieder stellen, damit sie ihre Organisationen wertschätzen und die organisatorische Disziplin streng einhalten.

Generalsekretär KIM JONG UN appellierte an alle Gewerkschaftsfunktionäre, sich mit warmer Kameraden- und Menschenliebe um das Leben der Arbeiter und der Mitglieder zu kümmern.

Er äusserte abschliessend die Ueberzeugung, dass alle Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder an allen Fronten des Aufbaus des Sozialismus grosse Umwälzungen vollziehen und noch mutiger voranschreiten werden.

 

(* Einen zusammenfassenden Artikel über den 8. Kongress des GVGK finden Sie unter http://kfaswitzerland.blogspot.com/.)

 




30. 6. 2000: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL zur Frage der Vereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der Vorsitzende KIM JONG IL empfing am 30. Juni Juche 89 (2000) in Wonsan die Journalistin Mun Myong Ja, eine Amerikanerin koreanischer Abstammung, und erläuterte ihr seine Politik zur Frage der unabhängigen und friedlichen Vereinigung Koreas.

Das Gespräch fand im gleichen Monat wie das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen und die dabei unterzeichnete Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 statt.

Das Gespräch erschien als Werk mit dem Titel Die Vereinigung des Vaterlandes muss unsere Nation mit vereinter Kraft selbstständig verwirklichen.

Der Vorsitzende KIM JONG IL erinnerte sich an seine erste Begegnung mit Mun Myong Ja sechs Jahre zuvor, zur Zeit des Ablebens des Präsidenten KIM IL SUNG. Er erwähnte auch das Treffen des Präsidenten KIM IL SUNG mit der Journalistin im April 1994.

Der Vorsitzende KIM JONG IL informierte seinen Gast ausführlich über die Situation auf der koreanischen Halbinsel seit dem Gipfeltreffen.

Er betonte, dass die Frage der Vereinigung Koreas eine innere Angelegenheit der Nation sei, und  sagte dazu:

"........Bei der Lösung der Frage der Vereinigung Koreas bestanden wir unverändert auf der Souveränität, und auch in der diesmaligen Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung ist klar und eindeutig festgehalten, dass die Vereinigung Koreas von der koreanischen Nation als deren Herren mit ihrer Kraft erreicht werden muss. Der Kern dieser Erklärung ist der Punkt, dass die Frage der Vereinigung Koreas durch unsere Nation als deren Hauptträger selbst mit vereinter Kraft gelöst werden müsse......."

Die Vereinigung der Nation müsse in Form einer Konföderation realisiert werden.

Der Vorsitzende KIM JONG IL zog eine positive Bilanz des ersten Gipfeltreffens. Es sei in der Richtung der gegenseitigen Verständigung und Vertrauensbildung verlaufen.

Er sagte, dass am Gipfeltreffen eine Vereinbarung getroffen worden sei, dass bis am 15. August 2000 (55. Jahrestag der Befreiung Koreas) die Rückkehr der gesinnungstreuen Langzeitgefangenen aus der Zeit des Korea-Krieges (1950-1953) aus dem Süden in den Norden und die Begegnung getrennter Familien und Verwandter stattfinden solle.

Zur auf September 2000 verschobenen Rückkehr der gesinnungstreuen Langzeitgefangenen sagte er:

"..... Heute enden im Kumgang-Gebirge die Rotkreuzverhandlungen zwischen Nord und Süd, bei denen über diese Frage ein Uebereinkommen erzielt werden wird."

Zur Frage der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA sagte er, dass dies ein noch zu klärendes wichtiges Problem sei.

Er verurteilte die sture und hartnäckige Weigerung der USA, einen Friedensvertrag mit der DVRK abzuschliessen.

Er verurteilte auch die Haltung der USA zur Nuklearfrage und zur "Raketenfrage", die sie nicht richtig verstehen. Er sagte, dass die DVRK nicht eine "Rakete" getestet, sondern einen Erdsatelliten ins All befördert habe. Dies hätten die USA bewusst falsch interpretiert.

Der Vorsitzende KIM JONG IL betonte, dass die USA, falls sie wirklich den Frieden und die Freiheit in der Welt wollen, ihre feindliche Anti-DVRK-Politik aufgeben und den Weg der Verbesserung der bilateralen Beziehungen einschlagen müssten. Er sagte dazu abschliessend:

"Wir setzen keine grosse Erwartung in sie. Wir glauben auch nicht daran, dass die USA ihre Haltung und Einstellung zu unserem Land über Nacht ins Gegenteil verkehren werden. ....."



 

 


Vor 30 Jahren: Werk des Genossen KIM JONG IL über die Unbesiegbarkeit des Juche-Sozialismus

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Heute vor 30 Jahren, am 5. Mai Juche 80 (1991), publizierte der grosse Führer Genosse KIM JONG IL das unsterbliche klassische Werk Unser Sozialismus, in dem die Volksmassen im Mittelpunkt stehen, ist unbesiegbar.

Dieses Werk erschien gerade kurz nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in den Ländern Mittel- und Osteuropas und während des Todeskampfes der dem Untergang geweihten Sowjetunion.

Genosse KIM JONG IL erklärte, warum demgegenüber der Juche-Sozialismus koreanischer Prägung stabil und unbesiegbar ist. Er stellte dazu eingangs fest:

"......... In den Jahrzehnten beim Aufbau des Sozialismus hat es bei uns noch nie politische Instabilität oder Wankelmütigkeit gegeben.

......

Das Geheimnis der Stabilität und der Unverbrüchlichkeit unseres Sozialismus  sehen wir darin, dass es sich um eine Gesellschaft mit den Volksmassen im Mittelpunkt handelt, in der das Volk, wahrer Herr der Gesellschaft, äusserst angesehen ist und zugleich alles ihm dient. ....."

Genosse KIM JONG IL unterstrich auch den zutiefst humanistischen, menschlichen und demokratischen Charakter des Juche-Sozialismus koreanischer Prägung. Er schrieb dazu:

"Unsere sozialistische Gesellschaft ist wahrhaft demokratisch und sichert dem Volk wirkliche politische Rechte und Freiheiten. Sozialismus und Demokratie sind ohnehin untrennbar. Nur die sozialistische Demokratie ist eine wahrhafte Demokratie.

........

..... In unserer sozialistischen Gesellschaft, wo der Mensch für das wertvollste Wesen gehalten wird, werden die Menschenrechte gesetzlich konsequent gesichert und die geringsten Verletzungen nicht zugelassen. ....."

Genosse KIM JONG IL beschrieb auf wissenschaftliche Weise die Unterschiede zwischen dem Sozialismus und dem Kapitalismus.

Im Sozialismus trage der Staat die Verantwortung für das Leben aller Mitglieder der Gesellschaft, während im Kapitalismus das Leben der Menschen eine Angelegenheit jedes einzelnen sei und dass es den Herrschenden egal sei, ob es den Menschen gut gehe oder nicht.

Die Funktionäre müssten im Sozialismus Diener des Volkes sein. Dazu schrieb Genosse KIM JONG IL Folgendes:

"Aufgabe der Funktionäre ist es, getragen von hoher Menschlichkeit und Grossherzigkeit, wohlwollend mit jedem Bürger umzugehen und seine Persönlichkeit zu achten. .....

.......

.....Die Macht unseres Sozialismus, in dem Führer, Partei und Volksmassen in einem Herzen und einer Seele verbunden sind, lässt sich durch keine Kraft zerstören. ........"

Das Werk widerlegt den Unsinn der Imperialisten und Reaktionäre, die insbesondere nach der Niederlage des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Mittel- und Osteuropa und dem Zusammenbruch der Sowjetunion behaupteten, der Sozialismus sei "totalitär" und deshalb gescheitert und der Kapitalismus sei "freiheitlich und demokratisch".

Dieses ausgezeichnete Werk beweist, dass der authentische, volksverbundene und echte Sozialismus, wie er in seiner reinsten Form nur in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) existiert, niemals destabilisiert und gestürzt werden kann.



Generalsekretär KIM JONG UN sandte Brief an den 10. Kongress des Jugendverbandes

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der verehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 29. April den Brief Entfaltet voller Tatkraft die Macht des Sozialistischen Patriotischen Jugendverbandes beim historischen Vormarsch zu neuen Siegen der Revolution an den 10. Kongress des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes.

Der Kongress tagte vom 27. bis 29. April in Pyongyang und beschloss die Umbenennung des Jugendverbandes in Sozialistischer Patriotischer Jugendverband (SPJV).

Generalsekretär KIM JONG UN drückte im Brief seine Zufriedenheit darüber aus, dass der 10. Kongress des Jugendverbandes bedeutsame Erfolge für die Erneuerung, Stärkung und Weiterentwicklung der Jugendverbandsarbeit erzielt hat.

Er stellte mit Freude fest, dass sich nach dem 8. Parteitag der PdAK Tausende Mädchen und Jungen freiwillig für die Teilnahme an schweren und mühseligen Arbeiten im Dienste des Landes und des Volkes gemeldet haben.

Die PdAK habe besonderen Wert auf den 10. Kongress des Jugendverbandes gelegt, da er die Jugendbewegung in eine mächtige Triebkraft des Aufbaus des Sozialismus verwandeln soll.

Die Umbenennung des Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverbandes in Sozialistischer Patriotischer Jugendverband widerspiegle die Erwartung der Partei und des Volkes, dass alle Jugendlichen mit patriotischem Elan den Sozialismus aufbauen und dabei eine Stossbrigade werden.

Die Umbenennung bedeute keine Abkehr vom Kimilsungismus-Kimjongilismus. Generalsekretär KIM JONG UN schrieb dazu:


"Der Sozialismus und Patriotismus symbolisieren die unvergänglichen revolutionären Ideen und Verdienste unserer grossen Führer KIM IL SUNG und KIM JONG IL."


Für die Vollendung der sozialistischen Sache zu kämpfen, sei eben die Treue zum Kimilsungismus-Kimjongilismus.

Es sei wichtig, die Jugendlichen fest mit der sozialistischen Idee auszurüsten, damit sie die kommenden schwierigen Aufgaben gewissenhaft und erfolgreich meistern.

Die Organisationen des Jugendverbandes hätten die Jugendlichen mit der Politik der PdAK vertraut zu machen und sie fest um die Partei zu scharen.

Es gelte, dem Ideal der legendären Chollima-Bewegung der 1950er- und 1960er-Jahre nachzueifern und im gleichen revolutionären Geist den besten und vorzüglichsten Sozialismus aufzubauen.

Eine wichtige Aufgabe des SPJV bestehe auch darin, die Jugendlichen zur Ausführung der Beschlüsse des 8. Parteitags der PdAK und zur Erfüllung des Fünfjahrplans zu mobilisieren.

Auch bei der innovativen Entwicklung der Wissenschaft und Technik sollten die Jugendlichen mit patriotischem Elan voranschreiten und einen Stosstrupp dafür bilden.

Auch der Militärdienst zur Verteidigung des Vaterlandes sollte den Jugendlichen als grosse Ehre und als Stolz vermittelt werden.

Generalsekretär KIM JONG UN warnte deutlich vor den Gefahren anti- und nichtsozialistischer Erscheinungen. Diese seien ein gefährliches Gift. Deren entschiedene Ausmerzung sei ein Klassenkampf und ein patriotischer Kampf.

Die Rolle und das Niveau der Funktionäre des Jugendverbandes müssten verbessert und erhöht werden.

Generalsekretär KIM JONG UN gab abschliessend seiner Ueberzeugung Ausdruck, dass der Jugendverband unter der Führung der Partei auf dem historischen Marsch zu neuen Siegen der Revolution voranschreitet.


(Einen zusammenfassenden Artikel über den 10. Kongress des Jugendverbandes finden Sie unter http://kfaswitzerland.blogspot.com/.)



Koreanische Volksarmee leistete anderen Ländern und Völkern internationalistische Hilfe

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022) zur Feier des 89. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (25. April)


Vor 89 Jahren, am 25. April Juche 21 (1932), gründete Generalissimus KIM IL SUNG die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA), mit der er den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf führte und Korea am 15. August Juche 34 (1945) von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreite.

Nach der Befreiung formte er am 8. Februar Juche 37 (1948) die KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) um, die die reguläre Armee des freien und unabhängigen Korea und der noch im gleichen Jahr (9. September 1948) gegründeten Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wurde.

Im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) errang die KVA einen glanzvollen historischen Sieg über die USA-Aggressoren. Sie war die erste Armee der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errang!

Doch die KVA verteidigt nicht nur das eigene Land, sondern sie leistet anderen Ländern und Völkern solidarische internationalistische Hilfe in ihrem Kampf für ihre Befreiung und bei der Verteidigung ihrer Souveränität.

Bereits in den 1930er-Jahren, mitten im antijapanischen Befreiungskampf, half die KRVA der Sowjetunion und deren Roter Armee bei der Abwehr japanischer Angriffe und Ueberfälle.

1939 half die KRVA den mongolischen und sowjetischen Truppen in der Schlacht am Chalchingol (Mongolei), die japanischen Aggressoren zu vertreiben.

In den Jahren 1945-1949 halfen Einheiten der KRVA bzw. der KVA der Chinesischen Volksbefreiungsarmee im Befreiungskrieg des chinesischen Volkes gegen die reaktionäre, von den USA unterstützte Clique Tschiang Kai-sheks. Dieser Kampf führte 1949 zur Gründung der Volksrepublik China.

Nach der Gründung der DVRK entsandte Präsident KIM IL SUNG auf Bitten befreundeter Länder Einheiten der KVA, um diesen bei ihrer Verteidigung gegen imperialistische Aggressionskriege zu helfen.

In den 1960er-Jahren half die KVA dem sozialistischen Kuba bei dessen Verteidigung gegen Aggressionsakte der USA-Imperialisten.

In den 1960er- und frühen 1970er-Jahren leistete die KVA dem vietnamesischen Volk internationalistische Hilfe im Kampf gegen die USA-Aggressoren und schoss dabei viele amerikanische Kampfflugzeuge ab.

Im Jahre 1973 halfen Piloten der KVA der ägyptischen Armee in deren Luftverteidigung gegen die israelische Aggression.

Im gleichen Jahrzehnt leistete die KVA dem Volk Angolas Hilfe im Kampf gegen die portugiesische Kolonialherrschaft und für die nationale Befreiung.

Die KVA ist eine wahre internationalistische Armee, die sowohl ihr eigenes Land verteidigt als auch bedrohten befreundeten Ländern und Völkern bei der Verteidigung ihrer Souveränität hilft.

 



Japan: Repression gegen das IIJI und gegen japanische Juche-Ideologie-Anhänger und -Aktivisten

Wie bekannt wurde, gingen die reaktionären japanischen Behörden mit brutaler Gewalt und Unterdrückungsmassnahmen gegen das in Tokio domizilierte Internationale Institut der Juche-Ideologie (IIJI) und gegen Anhänger und Aktivisten der Juche-Ideologie in Japan vor.

Der Generalsekretär des IIJI, Ogami Kenichi, wurde zweimal verhaftet.

Büros von japanischen Juche-Ideologie-Organisationen wurden durchsucht und mehr als 1000 Dokumente beschlagnahmt.

Diese brutalen, illegalen und kriminellen Terror- und Repressionshandlungen zeigen, was für eine Angst die japanischen Reaktionäre vor der zunehmenden Popularität der Juche-Ideologie in Japan und vor deren Verbreitung im japanischen Volk haben.

Das IIJI ist eine legale demokratische Organisation, die für Unabhängigkeit und Frieden, für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Japan und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sowie für die Freundschaft zwischen dem japanischen und dem koreanischen Volk eintritt.

Die Repression gegen das IIJI und gegen die Anhänger und Aktivisten der Juche-Ideologie in Japan muss aufhören!

Unsere Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe verurteilt mit grosser Empörung den faschistischen Terror der japanischen Behörden und spricht dem IIJI, dessen Generalsekretär sowie den japanischen Juche-Ideologie-Anhängern und -Aktivisten ihre militante Solidarität aus.


18. 4. 1998: Vereinigungsprogramm des Vorsitzenden KIM JONG IL

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Vor 23 Jahren, am 18. April Juche 87 (1998), publizierte der Vorsitzende KIM JONG IL sein Werk Lasst uns das Land unabhängig und friedlich durch die grosse Einheit der ganzen Nation vereinigen.

Dieses Werk basiert auf einem Brief an ein nationales Symposium zum 50. Jahrestag der historischen Gemeinsamen Konferenz der Vertreter politischer Parteien und gesellschaftlicher Organisationen Nord- und Südkoreas, welche im April Juche 37 (1948) in Pyongyang unter dem Vorsitz des Präsidenten KIM IL SUNG stattgefunden hatte.

Genosse KIM JONG IL erwähnte im Werk, dass sogar hartgesottene antikommunistische Nationalisten aus Südkorea an dieser Konferenz teilgenommen hatten, ausgenommen die kleine Handvoll Verräter an der Nation - die Leute der von den USA-Imperialisten eingesetzten Clique Syngman Rhees.

Wie er weiter schrieb, könne niemand getrennt von seinem Land und seiner Nation leben, und keine gesellschaftliche Klasse könne die Probleme der Nation lösen, solange deren Unabhängigkeit nicht gesichert ist.

Die koreanische Nation als homogene alte Kulturnation sei sehr patriotisch.

Präsident KIM IL SUNG habe nicht nur die auf der Juche-Ideologie basierende Idee der grossen nationalen Einheit verkündet, sondern auch während seines ganzen Lebens unermüdlich für die Einheit der Nation gekämpft. Ein entsprechendes Programm sei das von ihm verfasste Zehn-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes.

Nach der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus habe der USA-Imperialismus Südkorea besetzt, die nationale Souveränität mit Füssen getreten und die Nation geteilt. Doch der Wunsch nach Souveränität und nationaler Vereinigung sei in der südkoreanischen Bevölkerung ungebrochen.

Wie Genosse KIM JONG IL betonte, sei das Prinzip der nationalen Unabhängigkeit der Meilenstein, der den Patriotismus vom Verrat an der Nation, die Linie der Vereinigung von jener der Teilung trenne.

Die Koreaner müssten die Abhängigkeit von ausländischen Mächten zurückweisen und die grosse nationale Einheit auf der Basis des Prinzips der nationalen Unabhängigkeit anstreben.

Wenn man die Unterschiede in der Ideologie und den Systemen verabsolutiere und nur spezifische Klasseninteressen hervorhebe, könne weder die grosse nationale Einheit noch die nationale Vereinigung erreicht werden.

Der Norden werde sich auch mit Leuten aus der Oberschicht Südkoreas, mit der Regierungspartei und den Oppositionsparteien, mit Kapitalisten und Generälen unter dem Banner der grossen nationalen Einheit zusammenschliessen, wenn diese die gemeinsamen Interessen der Nation wertschätzen und die Vereinigung wollen.

Die Beziehungen von Misstrauen und Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden müsse durch solche von Vertrauen und Versöhnung abgelöst werden.

Wenn die südkoreanischen Behörden eine patriotische Haltung einnehmen und die Allianz mit dem Norden vertreten würden, sei der Norden bereit, mit ihnen das Schicksal der Nation zu lösen.

Alle Fragen müssten der Frage der Vereinigung der Nation untergeordnet werden.

Die Nation sei eine Einheit und werde die grosse Einheit unter dem Banner der Vereinigung des Vaterlandes verwirklichen.

Dieses Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL ist ein wichtiger Kompass und ein Wegweiser zur Erlangung der Vereinigung der Nation.



6. 4. 1993: Präsident KIM IL SUNGs 10-Punkte-Programm für die Vereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 109. Geburtstages des Präsidenten KIM IL SUNG (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Die unabhängige und friedliche Vereinigung Koreas hatte seit der Teilung der Nation (8. September 1945) durch die USA-Imperialisten, welche Südkorea okkupiert hatten, höchste Priorität für den Präsidenten KIM IL SUNG.

Für dieses geheiligte Ziel aller patriotischen Koreaner kämpfte er unermüdlich bis an sein Lebensende.

Noch im zweitletzten Jahr seines ruhmreichen Lebens, am 6. April Juche 82 (1993), unterbreitete er ein Programm für die Vereinigung der Nation, das Zehn-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes.

Die 10 Punkte sind folgende:


1. Durch den grossen Zusammenschluss der ganzen Nation muss ein souveräner, friedlicher und neutraler Einheitsstaat gegründet werden.

2. Der Zusammenschluss muss auf der Liebe zur Nation und ihrem souveränen Geist basieren.

3. Der Zusammenschluss muss nach dem Prinzip erfolgen, die Koexistenz, das gemeinsame Gedeihen und die gemeinsamen Interessen anzustreben und alles der Sache der Vereinigung der Heimat unterzuordnen.

4. Alle politischen Streitigkeiten, die die Spaltung und Konfrontation innerhalb der gleichen Nation fördern, sind einzustellen, wobei der Zusammenschluss anzustreben ist.

5. Es gilt, die Gefahr des Ueberfalls auf Nord bzw. auf Süd, die des Sieges über den Kommunismus und die der kommunistischen Verwandlung gleichzeitig zu bannen und das gegenseitige Vertrauen und den Zusammenschluss zu fördern.

6. Nord und Süd müssen die Demokratie wertschätzen und auf dem Weg zur Vereinigung der Heimat Hand in Hand gehen, anstatt aufgrund der Unterschiede in der Doktrin und dem Grundprinzip einander abzustossen. 

7. Es gilt, das materielle und geistige Eigentum einzelner Personen und der Organisationen zu schützen und seine günstige Nutzung für den grossen Zusammenschluss der Nation zu fördern.

8. Die ganze Nation muss durch Kontakte, Besuche und Dialoge gegenseitiges Verständnis und Vertrauen sowie den Zusammenschluss erreichen.

9. Auf dem Weg zur Vereinigung der Heimat muss die ganze Nation im Norden, Süden und im Ausland die Solidarität miteinander verstärken.

10. Hohe Anerkennung muss jenen gelten, die zum grossen nationalen Zusammenschluss und zur Vereinigung der Heimat beitrugen.


Dieses historische Programm wurde vom Vorsitzenden KIM JONG IL zu einer der Drei Chartas der nationalen Vereinigung proklamiert.




Präsident KIM IL SUNG schätzte die Gläubigen

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 109. Geburtstages des Präsidenten KIM IL SUNG (15. April) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Im Westen herrscht die falsche Meinung vor, dass "in Nordkorea die Religion unterdrückt" wird und dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ein "atheistischer Staat" sei.

Doch das stimmt keineswegs. Diese Ammenmärchen stammen aus der propagandistischen Giftküche der USA-Imperialisten.

Die Verfassung der DVRK garantiert vollständige Religionsfreiheit.

Präsident KIM IL SUNG (1912-1994), der Gründervater des sozialistischen Korea, hatte viele gläubige Freunde und Weggefährten verschiedener Religionen.

Schon in seiner Kindheit besuchte er zusammen mit seiner Mutter Kang Pan Sok eine Kirche. Sein Grossvater mütterlicherseits, Kang Ton Uk, war ein bekannter Kirchenältester in Chilgol, dem Geburtsort der Mutter.

Herr Kang Ryang Uk, der einst der Klassenlehrer des jungen KIM IL SUNG war und nach der Gründung der DVRK einmal deren Vizepräsident war, war ein christlicher Pfarrer.

Während des antijapanischen Befreiungskampfes in den 1930er- und 1940er-Jahren wurde Generalissimus KIM IL SUNG von vielen Gläubigen unterstützt und geliebt - von Buddhisten, Christen und Anhängern der Chondo-Religion, der nationalen Religion Koreas.

Präsident KIM IL SUNG würdigte den Patriotismus und die Liebe zum Vaterland und zum Volk, die die gewissenhaften Gläubigen im Herzen trugen.

Zeit seines Lebens schätzte und achtete Präsident KIM IL SUNG die Gläubigen aller in Korea vertretenen Religionen.

Sowohl im 1936 von ihm verfassten 10-Punkte-Programm der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) wie auch im 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes (1993) legte er immer den Schwerpunkt auf den Zusammenhalt mit den Gläubigen.

Sowohl in der LWV, einer antijapanischen nationalen Einheitsfrontorganisation, wie auch in der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die für die Befreiung Koreas kämpfte, gab es viele Gläubige, vor allem Anhänger der Chondo-Religion.

Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) wurden mit Unterstützung und Anteilnahme des Präsidenten KIM IL SUNG die Massenorganisationen der Christen und der Katholiken, der Chondoisten und der Buddhisten gegründet.

Seit der Gründung der DVRK (9. September 1948) gibt es auch viele Gläubige unter den Abgeordneten der Obersten Volksversammlung (Parlament), dem höchsten Machtorgan des Staates.

Die Anhänger der Chondo-Religion haben sogar eine eigene Partei - die Chondo-Chongu-Partei -, die in der Obersten Volksversammlung vertreten ist.

Präsident KIM IL SUNG traf sich mit vielen prominenten Gläubigen aus Südkorea, mit religiösen Auslandskoreanern und mit ausländischen Gläubigen, die sich alle für die nationale Wiedervereinigung und den Frieden einsetzten, darunter mit Mun Ik Hwan, mit Kim Song Rak und Mun Son Myong. Manchmal bat er seine Gäste auch, beim gemeinsamen Essen ein Tischgebet zu sprechen.

Er glaubte, dass der christliche Geist, der sich für das friedliche Leben aller Menschen einsetzt, und die von ihm begründete Juche-Ideologie, die das souveräne Leben der Menschen betont und die Volksmassen in den Mittelpunkt stellt, einander nicht widersprechen.

Präsident KIM IL SUNG nahm auch Kontakt zu Billy Graham, einem Religionsführer aus den USA, auf, mit dem er über die Verteidigung des Weltfriedens sprach.

Präsident KIM IL SUNG sah auch als grosser Führer der internationalen kommunistischen Bewegung keinen Grund, die Gläubigen nicht zu achten und wertzuschätzen.

Die Buddhisten, Christen und Chondoisten sind von Anfang an loyale Bürger des sozialistischen Korea und verehren und lieben den Präsidenten KIM IL SUNG, den Vorsitzenden KIM JONG IL und den Generalsekretär KIM JONG UN.

Die Gläubigen in der DVRK sehen zwischen dem Sozialismus und ihrer jeweiligen Religion keinen Gegensatz, da beide für eine gerechte Gesellschaft, die Wiedervereinigung des Vaterlandes und den Frieden eintreten.

 


Generalsekretär KIM JONG UN sandte Glückwünsche an Lehrer und Studenten der Koreanischen Universität der Chongryon

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Der Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte heute eine Glückwunschbotschaft an die Lehrer und Studenten der Koreanischen Universität der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) in Tokio.

Er gratulierte ihnen zum 65. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Universität der Chongryon.

Die 65-jährige Geschichte der Universität sei eine stolze Geschichte, in der neue Generationen von Koreanern in Japan im Geist der Juche-Ideologie und der Juche-orientierten nationalen Erziehung unter der Führung des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL erzogen worden seien.

Die Koreanische Universität sei ein patriotisches Vermächtnis und der Tempel der demokratischen nationalen Erziehung der in Japan lebenden Koreaner.

Im Glückwunschschreiben hiess es, dass es auf der Welt viele Universitäten gebe, dass aber nur auf der Koreanischen Universität der Chongryon die Nationalflagge der DVRK in einem feindlichen Land wehe und dass die Koreaner in Japan zu vorbildlichen Talenten mit nobler patriotischer Gesinnung erzogen würden.

Generalsekretär KIM JONG UN gab seiner Ueberzeugung Ausdruck, dass die Lehrer und Studenten der Universität neue Erfolge in ihrer patriotischen Mission erzielen und dass viele neue Talente der Nation herangebildet werden.