Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

2022-11-18 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 11. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz: Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken, Band 50 erschienen

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18. November Juche 111 (2022)


Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den Band 50 der Vollständigen Sammlung von KIM JONG ILs Werken heraus.

Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge historische Reden, Briefe, Schlussfolgerungen und Gespräche des Genossen KIM JONG IL von März bis Oktober Juche 81 (1992).

Darin publiziert ist das Werk Lasst uns die grossen Verdienste des hochverehrten Führers Genossen KIM IL SUNG glorifizieren!, welches die Grösse und die unsterblichen Verdienste des Präsidenten KIM IL SUNG, des Besten in Ideologie, Führung und Eigenschaft, illustriert.

Enthalten sind auch die Werke Ueber die Fundamente des Parteiaufbaus und Lasst uns die interne Parteiarbeit zur gegenwärtigen Situation verstärken!.

Weitere Werke betonen die Notwendigkeit der Beschleunigung des Wirtschaftsaufbaus in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der ständigen Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes, um die Vorzüge des Sozialismus koreanischer Prägung voll zur Geltung zu bringen.

Andere Werke handeln vom frischen Wind in der Juche-orientierten Literatur und Kunst sowie in Film, Oper und Musik.

Es wird auch dazu aufgerufen, um das Leben der antijapanischen revolutionären Kämpfer Sorge zu tragen und der Jugend perfekte Antworten auf theoretische und praktische Fragen der Revolution und des Aufbaus zu geben.


Schweizerisches Gedenkkomitee zum 11. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz





2022-11-16 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des Muttertags in der DVR Korea

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16. November Juche 111 (2022)


Der 16. November ist der Muttertag in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).

Präsident KIM IL SUNG umriss in seiner Rede Die Aufgaben der Mütter bei der Kindererziehung am ersten Republiktreffen der Mütter am 16. November Juche 50 (1961) die Pflichten und Aufgaben der Mütter bei der Erziehung der Kinder zu moralisch guten und edlen Menschen, die sich dem Aufbau des Sozialismus und dem Glück und Wohl des Volkes widmen.

Der hochverehrte Generalsekretär KIM JONG UN sorgte dafür, dass der 16. November als Muttertag institutionalisiert wurde, und dafür, dass im November Juche 101 (2012) der erste Muttertag mit dem 4. Nationalen Treffen der Mütter gefeiert wurde.

Am Muttertag des darauffolgenden Jahres besuchte er eine Nahrungsmittelfabrik und beglückwünschte die Arbeiterinnen herzlich zum Muttertag.

Seither entbieten in jedem Jahr die Kinder ihren Müttern Respekt und Dank für deren warme Fürsorge und Liebe für die Kinder und für das hingebungsvolle Wirken für das sozialistische Mutterland.

Am Muttertag gedenken die koreanischen Mütter auch ganz besonders der antijapanischen Heldin und Mutter Koreas, Genossin KIM JONG SUK, die für ein glückliches Leben der Mütter und Kinder unermüdlich gewirkt hatte.

Mögen alle Mütter der DVRK einen frohen und glücklichen Muttertag unter der warmen Fürsorge und väterlichen Liebe des Generalsekretärs KIM JONG UN feiern!


Für das Glück und Wohl der Mütter im sozialistischen Korea!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe



2022-11-15 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 11. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz: Werke des Genossen KIM JONG IL verhelfen Sache des Sozialismus zu kräftigem Aufschwung

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15. November Juche 111 (2022)


In den frühen 1990er-Jahren, kurz nach dem Scheitern des Sozialismus in einigen Ländern und dem Kollaps der Sowjetunion, verfasste der grosse Führer Genosse KIM JONG IL viele historische Werke, die der Sache des Sozialismus einen neuen dynamischen Aufschwung verliehen und das Gerede der Imperialisten und Reaktionäre vom "Ende des Sozialismus" ad absurdum führten.

Wie KCNA (www.kcna.kp) schreibt, ist das Werk Der Sozialismus ist das Leben unseres Volkes, das er vor 30 Jahren, am 14. November Juche 81 (1992) publizierte, eines der wichtigsten und bedeutendsten historischen Werke jener Zeit.

In diesem Werk hob er mit exakter Analyse hervor, dass nur der Sozialismus die Unabhängigkeit der Volksmassen garantiert und das Ideal der Menschheit ist.

Auch die Werke Der Sozialismus ist eine Wissenschaft (1. November 1994) und Die Verleumdung des Sozialismus ist unzulässig (1. März 1993) belegen auf wissenschaftliche Weise die Unabwendbarkeit des Sieges der sozialistischen Sache.

Die Werke unterstreichen die zentrale Bedeutung der ideologischen Erziehung für die Stärkung und Entwicklung des Sozialismus.

Sie heben auch hervor, dass die Verdienste und Ideen des revolutionären Führers von fundamentaler Bedeutung für die Vollendung der Sache des Sozialismus sind.

Auch müsse der Juche-Charakter und der nationale Charakter betont werden. Man solle keine fremden Sozialismus-"Modelle" kopieren und nachahmen.

Der Vorsitzende KIM JONG IL betonte, dass die Theorien des Präsidenten KIM IL SUNG über den Staatsaufbau den Erfolg und Sieg des Sozialismus garantieren.

Die genannten historischen Werke des Vorsitzenden KIM JONG IL belegen und unterstreichen die Wissenschaftlichkeit, die Wahrheit und die Unbesiegbarkeit des Kampfes des koreanischen Volkes für den endgültigen  Sieg der sozialistischen Revolution.

Sie ermutigen auch die fortschrittliche Menschheit auf ihrem Weg zum Sozialismus.

Die theoretischen und philosophischen Werke und Abhandlungen des Vorsitzenden KIM JONG IL in den 1990er-Jahren verhalfen der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung nach dem tragischen Rückschlag der Jahre 1989-1991 zu einem kraftvollen neuen Aufschwung und zu einer Renaissance. Sie sind das neue  "Kommunistische Manifest" des 21. Jahrhunderts.


Für einen weltweiten Aufschwung der Sache des Sozialismus!

Der Sozialismus lebt und ist unbesiegbar!


Schweizerisches Gedenkkomitee zum 11. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz





2022-11-11 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Verurteilung der Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne der USA-Imperialisten und des südkoreanischen Regimes

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11. November Juche 111 (2022)


Wie die Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF, www.aindft.com/english/index.htm) im Artikel Nonsensical human rights racket schreibt, verbreiten die USA-Imperialisten und das proamerikanische Regime Yun Suk Yols in Südkorea grundlose Anschuldigungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) über die Menschenrechte.

Mit dieser Schmutz- und Lügenkampagne wollen sie die - nicht existierende - "Menschenrechtsfrage" der DVRK internationalisieren.

Doch das ist ein übler Trick zur Beschmutzung des internationalen Prestiges und Ansehens der DVRK.

Die faschistische und landesverräterische Yun-Clique will damit von der systematischen Unterdrückung der Menschenrechte in Südkorea - etwa vom drakonischen "Nationalen Sicherheitsgesetz" - ablenken.

In Wirklichkeit gewährt die DVRK allen ihren Bürgern vollumfängliche Menschenrechte, so die politische Freiheit, das Recht auf Arbeit, Erholung und Wohnen, kostenlose Gesundheitsfürsorge und kostenlose Bildung.

Im sozialistischen Korea wird die Das-Volk-zuerst-Politik, die das Glück und Wohl des Volkes an die erste Stelle setzt, praktiziert.

In den von Ueberschwemmungen heimgesuchten Gebieten mobilisierte der Staat sämtliche Kräfte zum Bau neuer Häuser für die betroffenen Menschen. Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) betrachtet es als ihre oberste Pflicht, das Volk vor Unheil und Not zu bewahren und sein Leben ständig zu verbessern.

Kürzlich wurde in der Süd-Hamgyong-Provinz das gigantische Gewächshaus Ryonpho gebaut, um die Bewohner der Provinz mit Gemüse zu versorgen.

In Städten und Dörfern entstehen dauernd neue schöne und komfortable Wohnhäuser.

All dies ist das Resultat der das Volk privilegierenden Politik der PdAK und der Regierung der DVRK.

Deshalb ist den Bürgern der DVRK ihr selbstgewähltes sozialistisches System auch wertvoller als das eigene Leben.

Niemand hat das Recht, das dem Volk dienende Menschenrechtssystem der DVRK zu verunglimpfen.

Die USA-Imperialisten sind die schlimmsten Menschenrechtsverletzer und -verbrecher. Mit ihren zahllosen Aggressionskriegen  in den letzten mehr als 200 Jahren haben sie Millionen von Menschen in anderen Ländern und Erdteilen getötet und massakriert - gerade auch das koreanische Volk in dem von ihnen angestifteten Korea-Krieg (1950-1953).

Und in Südkorea wird die patriotische Volksbewegung für die nationale Wiedervereinigung mit dem berüchtigten faschistischen "Nationalen Sicherheitsgesetz" brutal unterdrückt - am grausamsten mit dem Massaker in Kwangju im Mai 1980.

Was also berechtigt diese scheinheiligen und verlogenen "Menschenrechtsapostel", der DVRK die "Verletzung der Menschenrechte" vorzuwerfen?

Es passt eben nicht in ihr krudes antikommunistisches Weltbild, dass die Bürger der DVRK ihr sozialistisches System unterstützen und auch unter Einsatz ihres eigenen Lebens schützen und verteidigen.

Die scheinheilige Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Kampagne der Imperialisten und Reaktionäre ist nichts anderes als ein Vehikel ihrer konterrevolutionären Umsturz- und "Regimewechsel"-Strategie zum Sturz des sozialistischen Systems und zur Zerschlagung der DVRK.

Doch die glücklichen und stolzen Bürger der DVRK lassen sich nie und von niemandem gegen ihren Staat und dessen das Volk privilegierende Gesellschaftssystem, das auf der anthropozentrischen Juche-Ideologie basiert, aufwiegeln.

Das wird man sich in Washington und Seoul einprägen müssen.


Schluss mit der verlogenen Anti-DVRK-"Menschenrechts"-Demagogie!

Es lebe das Juche-basierte Menschenrechtssystem des sozialistischen Korea!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe




2022-11-01 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe: Werke des Vorsitzenden KIM JONG IL entlarven Lügen der Imperialisten und Renegaten vom "Ende des Sozialismus"

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1. November Juche 111 (2022)


Nachdem in den Jahren 1989-1991 der Sozialismus in einigen Ländern zusammengebrochen und auch die Sowjetunion aufgrund des Verrats der "Perestroika"-Renegaten um Gorbatschow untergegangen war, höhnten die Imperialisten und Reaktionäre sowie die Renegaten des Sozialismus über das angebliche "Ende des Sozialismus".

Um diese falschen Prophezeiungen und reaktionären Wunschträume der Verräter und Renegaten zu entlarven, verfasste der grosse Führer Genosse KIM JONG IL Anfang der 1990er-Jahre wegweisende Werke wie Die historischen Lehren aus dem sozialistischen Aufbau und die Generallinie unserer Partei (3. Januar 1992) und Die Verleumdung des Sozialismus ist unzulässig (1. März 1993).

In diesen Werken erläuterte er den wissenschaftlichen Charakter und die Unbesiegbarkeit des auf der Juche-Ideologie basierenden Sozialismus koreanischer Prägung und wies die konterrevolutionären Phrasen der Feinde vom "Totalitarismus", von der "Kasernenmentalität" und vom "Administrieren und Befehlen" entschieden zurück.

Heute vor 28 Jahren, am 1. November Juche 83 (1994), publizierte der Vorsitzende KIM JONG IL das unsterbliche klassische Werk Der Sozialismus ist eine Wissenschaft, in welchem er die Wissenschaftlichkeit und die Wahrheit des Sozialismus verteidigte und seinen unabwendbaren Sieg voraussagte.

Er betonte in diesem Werk, dass der Kollaps des Sozialismus in einigen Ländern auf den Bankrott des Opportunismus, welcher den Sozialismus korrumpiert habe, zurückzuführen sei und nicht auf ein "Versagen" des Sozialismus als wahre Wissenschaft.

Der Sozialismus sei und bleibe das Ideal und das revolutionäre Banner der für die Unabhängigkeit kämpfenden Volksmassen.

Der erfolgreiche Aufbau einer blühenden sozialistischen Macht in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) unter der weisen Führung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) beweist die wissenschaftliche Richtigkeit und Wahrheit der in den Werken des Vorsitzenden KIM JONG IL formulierten Thesen.


Es leben die unsterblichen ideologisch-theoretischen Verdienste des Vorsitzenden KIM JONG IL!

Es lebe die grosse Juche-Ideologie!

Der Sozialismus ist das unzerstörbare Ideal der Menschheit!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe



2022-10-14 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier der Rede des Generalsekretärs KIM JONG UN zum 75. Jahrestag der Eröffnung der Revolutionsschulen Mangyongdae und Kang Pan Sok

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14. Oktober Juche 111 (2022)


Die Revolutionsschulen Mangyongdae und Kang Pan Sok feierten am 12. Oktober den 75. Jahrestag ihrer Eröffnung.

Die Revolutionsschule Mangyongdae liegt im gleichnamigen Geburtsort des Präsidenten KIM IL SUNG. Die Revolutionsschule Kang Pan Sok trägt den Namen der Führerin der ersten kommunistischen Frauenbewegung Koreas und Mutter des Präsidenten KIM IL SUNG, Kang Pan Sok.

Der Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), hielt an der Feier in der Revolutionsschule Mangyongdae eine wichtige Rede mit dem Titel "Lasst die Revolutionsschule Mangyongdae und die Revolutionsschule Kang Pan Sok 'Stammbäume' für die Heranbildung des harten Kerns, der die ewige jugendliche Kraft der Sache des Juche garantiert, werden!"

Er sagte, dass die Revolutionsschulen etabliert worden seien, um noch vor der Gründung des Staates und der regulären Armee die Pfeiler der Juche-Revolution heranzubilden.

Mit den "Stammbäumen" seien kompetente Revolutionäre erzogen worden, die von einer Generation zur nächsten die Juche-Linie, die im Päktu-Gebirge entsprungen sei, fortgesetzt hätten.

Viele Kader der Partei und des Staates seien Absolventen der Revolutionsschulen gewesen, darunter Yon Hyong Muk (ehemaliger Ministerpräsident des Kabinetts der DVRK), Pak Song Bong, Sim Chang Wan, Kim Yong Chun und Hyon Chol Hae.

Von den Absolventen seien drei zu Regierungschefs der DVRK und drei zu Marschällen der Koreanischen Volksarmee (KVA) geworden. Viele seien mit Heldentiteln ausgezeichnet worden.

Um alle Herausforderungen zu meistern, müssten kompetente Leitungspersönlichkeiten herangebildet werden.

Den 75. Jahrestag der Eröffnung der Revolutiosschulen Mangyongdae und Kang Pan Sok zum Anlass nehmend, sollte eine neue Wende bei der Erziehung der Söhne und Töchter der revolutionären Märtyrer eingeleitet werden.

Die Revolutiosschulen sollten der politisch-ideologischen Erziehung die absolute Priorität einräumen.

Die Absolventen der Revolutionsschulen sollten sich die antijapanischen revolutionären Kämpfer und die Sieger des Vaterländischen Befreiungskieges (Korea-Krieg, 1950-1953) zum Vorbild nehmen und ihnen nacheifern.

Die Revolution sei untrennbar verbunden mit dem Patriotismus. Die Schulen sollten ihre Schüler zu guten Patrioten erziehen.

Auch sollten die Schüler zu Menschen mit einer noblen Moral und Ethik erzogen werden.

Wie Marschall KIM JONG UN weiter betonte, sei auch die militärische Erziehung und Ausbildung der Schüler sehr wichtig.

Er sagte zu den Schülern:


"Schüler der Revolutionsschulen, unsere Partei und unser Volk setzen hohe Erwartungen in jeden von Ihnen."


Zu den Lehrern gewandt, sagte er:


"Sie sollten mit elterlicher Zuneigung für die Schüler sorgen!"


Auch sollten die Politische Hauptverwaltung, das Verteidigungsministerium der DVRK und der Generalstab der KVA die politische und praktische Führung der beiden Revolutionsschulen ausbauen und verstärken.

Generalsekretär KIM JONG UN gab abschliessend seiner Ueberzeugung Ausdruck, dass die Söhne und Töchter der revolutionären Märtyrer die Erwartungen der Partei und des Volkes in sie erfüllen und dass sie noch grössere Beiträge zum Aufbau des Sozialismus koreanischer Prägung leisten werden.

Die Rede des Generalsekretärs KIM JONG UN ist eine grosse Ermutigung der Absolventen der beiden Revolutionsschulen, zu fähigen, moralisch guten Gestaltern und Erbauern des sozialistischen Korea heranzuwachsen.


Es leben die Revolutionsschulen Mangyongdae und Kang Pan Sok!

Für die gute Heranbildung der Fortsetzer der sozialistischen Revolution!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

2022-10-07 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe: Korea hat nie einen Aggressionskrieg geführt und wird es auch nie tun!

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7. Oktober Juche 111 (2022)


Gegenwärtig veranstalten die von den USA kontrollierten westlichen Konzernmedien wieder einmal einen lauten Rummel um Raketentests der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) - auch ohne dass diese in jüngster Zeit offiziell bestätigt worden sind.

Die westlichen Politiker und Medien stellen die DVRK als "gefährlich und aggressiv" hin und warnen vor deren Atomwaffen.

Dieser mediale Anti-DVRK-Propagandakrieg ist nicht nur bösartig, sondern auch völlig absurd, lächerlich und unbegründet.

Die Gefahr eines neuen Krieges auf der koreanischen Halbinsel geht von den USA-Imperialisten und deren südkoreanischen und japanischen Komplizen aus. Die südkoreanischen Behörden können nicht als wirklich koreanisch charakterisiert werden, denn sie sind Werkzeuge der USA-Besatzer.

Die Atomwaffen und Raketen - einschliesslich die ballistischen Interkontinentalraketen - der DVRK dienen ausschliesslich der Verteidigung des Landes und seiner Souveränität. Sie werden nie als erste gegen ein anderes Land eingesetzt. Die DVRK ist ein verantwortungsbewusster Atomwaffenstaat.

Schon der Korea-Krieg (1950-1953) wurde vom USA-Imperialismus begonnen, mit dem kriminellen Ziel, die noch junge DVRK in der Wiege zu erdrosseln und die ganze koreanische Halbinsel zu bestzen, um China und Russland vom Osten her einzukreisen.

Heute ergreift die Koreanische Volksarmee (KVA) gerechte Gegenmassnahmen gegen die Bedrohung des Territoriums und der Souveränität der DVRK durch atomgetriebene Flugzeugträger der USA-Imperialisten.

Es ist eine historische Tatsache: Von Korea ging in der ganzen Geschichte seiner Existenz als Nation - seit rund 5000 Jahren - noch nie ein Aggressionskrieg aus. Korea hat noch nie andere Länder überfallen und unterworfen und wird dies auch in Zukunft nie tun!

Korea ist eine friedliebende und hochzivilisierte alte Kulturnation, die grosse Beiträge zur Entwicklung der Menschheitskultur geleistet hat.

Die DVRK setzt seit ihrer Gründung im Jahre 1948 diese friedliebende Tradition fort und strebt freundschaftliche Beziehungen zu allen Ländern, die die Souveränität des Landes respektieren, an.

Sie kämpft für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas ohne fremde Einmischung. Soll all dies etwa "gefährlich und aggressiv" sein?

Die KVA hat im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg) nur ihr Land und dessen Freiheit und Unabhängigkeit verteidigt und niemanden überfallen. Die vorübergehende Befreiung grosser Teile Südkoreas durch die KVA in der Anfangsphase des Krieges war die Befreiung der eigenen Landsleute von der illegalen Besatzungsherrschaft des USA-Imperialismus und kein "Ueberfall auf Südkorea".

All diese historischen Tatsachen dürfen niemals vergessen werden.

Und es darf auch niemals vergessen werden, dass die USA als einziger Staat jemals Atomwaffen eingesetzt haben.

Kein anderes Land hat seit seiner Staatsgründung (1776) so viele Aggressionskriege geführt, fremde Territorien überfallen, besetzt und unterworfen und deren Bevölkerung massakriert wie die USA. Selbst der ehemalige USA-Präsident Carter musste unlängst zugeben, dass die USA in ihrer bisher rund 245-jährigen Geschichte nur während etwa 16 Jahren keinen Krieg geführt haben. Deshalb die berechtigte Frage an alle USA-Bewunderer und auch alle nur halbwegs intelligtenten Menschen: Sind die USA wirklich ein friedliebender und verantwortungsbewusster Staat, als den sie sich selber darstellen?

Die historische Gegenüberstellung ist frappant: Korea als friedfertige und freundliche Nation, die USA als wilder und barbarischer Aggressor, Landräuber und Eroberer.

Auch die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus über Korea (1905-1945) darf niemals vergessen werden. Japan war der Aggressor, Eroberer und gewalttätige Unterdrücker, nicht Korea. Korea war in der Geschichte immer das Opfer von Gewalt und nie der Täter.

Und auch heute bedroht die DVRK die USA und Japan nicht, sondern umgekehrt.

Es scheint uns wichtiger denn je, diese historischen Tatsachen richtigzustellen.

Von der DVR Korea wird nie ein Aggressionskrieg ausgehen!


Korea ist eine Friedensnation!

Für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas!

Für den Frieden - gegen den Krieg!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe








2022-10-04 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas, des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe und des Juche-Ideologie-Studienzentrums der italienischen Schweiz zur Feier des 7. Jahrestages des Werkes des Genossen KIM JONG UN: Die Sache der grossen Partei der Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL ist immer siegreich

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4. Oktober Juche 111 (2022)


Vor 7 Jahren, am 4. Oktober Juche 104 (2015), publizierte Genosse KIM JONG UN das berühmte Werk Die Sache der grossen Partei der Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL ist immer siegreich. Das Werk wurde gerade am Vorabend des 70. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) herausgebracht.

Das Werk zeigt den Weg auf zur Entwicklung der PdAK zur Partei der Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL.

In den Jahren seit der Publikation des Werkes ist die Führungsautorität und die Kampfkraft der PdAK unter dem Banner des grossen Kimilsungismus-Kimjongilismus stetig gewachsen.

Die Partei demonstrierte ihre Macht als eine ideologisch saubere Einheit, die einheitlich handelt und der Idee und der Führung des hochverehrten Genossen KIM JONG UN grenzenlos treu ergeben ist.

Im Werk wurde das Das-Volk-zuerst-Prinzip der Liebe zum Volk fest verankert.

Unter der Führung der PdAK wurden in den letzten Jahren solche Grossprojekte zum Wohl des Volkes wie der Neubau der Stadt Samjiyon, die heissen Quellen von Yangdok, die Songhwa-Strasse und das terrassenförmige Wohnviertel Kyongru-dong in Pyongyang realisiert.

Die Sache der PdAK ist immer siegreich, wenn sie vom Generalsekretär KIM JONG UN, der eine starke sozialistische Macht aufbaut, angeleitet wird.

Die Werke des Generalsekretärs KIM JONG UN sind ein Wegweiser zur allseitigen Stärkung und Entfaltung des auf der Juche-Ideologie basierenden Sozialismus koreanischer Prägung.


Es lebe die ruhmreiche Partei der Arbeit Koreas, die Partei der Genossen KIM IL SUNG, KIM JONG IL und KIM JONG UN!


Schweizerisches Vorbereitungskomitee für die Feier des 77. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas

Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe

Juche-Ideologie-Studienzentrum der italienischen Schweiz