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2022-05-09 KOMMUNIQUE



KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe: Solidarität mit der Massenkampagne in der DVR Korea zur Verhütung von Dürreschäden

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9. Mai Juche 111 (2022)



Gegenwärtig werden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) alle Kräfte mobilisiert, um die Ernte vor Dürreschäden zu schützen.

Bauern, Arbeiter, Offizielle und Mitarbeiter von Ministerien und Institutionen sind mobilisiert, um die Ernte zu schützen und die von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gesteckten Ziele für die Getreideproduktion in diesem Jahr zu erfüllen.

In der Süd- und Nord-Hwanghae- und in der Nord-Hamgyong-Provinz werden die Felder bewässert und dazu alle nötigen Fahrzeuge und Ausrüstungen eingesetzt.

Weizen-, Gerste-, Mais- und Reisfeldern, die besonders von der Dürre bedroht sind, gilt in dieser Massenkampagne ein besonderes Augenmerk.

Die Kooperativfarmen in der Süd-Hwanghae-, in der Süd-Phyongan- und der Nord-Hwanghae-Provinz sind sehr erfolgreich im Kampf gegen die Dürreschäden.

Wir sind solidarisch mit der Bevölkerung der von der Dürre betroffenen Provinzen der DVRK und wünschen ihr einen grossen Sieg und Erfolg im Kampf gegen die Dürre und für eine gute Ernte.


Für einen siegreichen Kampf gegen die Dürreschäden und für eine gute Ernte in der DVR Korea!



Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe








2022-05-07 KOMMUNIQUE

  KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 6. Jahrestages der Wahl des hochverehrten Genossen KIM JONG UN zum Vorsitzenden der PdAK

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7. Mai Juche 111 (2022)


Der hochverehrte Genosse KIM JONG UN wurde vor 6 Jahren, am 9. Mai Juche 105 (2016), am 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum Vorsitzenden der PdAK gewählt.

Mit dieser Wahl in die damals höchste Parteifunktion wurde er als würdiger Nachfolger des Generalsekretärs KIM JONG IL bestätigt.

Seit dem 8. Parteitag der PdAK (Januar 2021) ist Genosse KIM JONG UN Generalsekretär der PdAK.

Die letzten sechs Jahre sind eine glanzvolle Aera des rasanten wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Aufschwungs in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK). Das sozialistische Korea ist heute eine politische, ökonomische und militärische Grossmacht!

Auch auf dem Weg zur Erreichung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas wurden unter der Führung des Obersten Führers KIM JONG UN grosse Erfolge erzielt. Allein im Jahr Juche 107 (2018) fanden dank seiner unermüdlichen Anstrengungen und seiner proaktiven Friedenspolitik drei innerkoreanische Gipfeltreffen statt, bei denen die historische Erklärung von Panmunjom (27. April 2018) und die Gemeinsame September-Erklärung von Pyongyang (19. September 2018) angenommen wurden.

Der Oberste Führer KIM JONG UN erreichte auch eine Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA. Das von ihm initiierte historische Gipfeltreffen mit dem USA-Präsidenten Trump in Singapur im Juni 2018 und die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung DVRK-USA  des Gipfeltreffens von Singapur sind grossartige Erfolge seiner Friedenspolitik.

Mit diesen grandiosen historischen Erfolgen verteidigte der Oberste Führer KIM JONG UN den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Region und den Weltfrieden.

Er wird die Vermächtnisse des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL würdevoll erfüllen und dem koreanischen Volk ein vereinigtes Vaterland schenken. Er führt Korea in ein goldenes Zeitalter und eine rosige Zukunft!


Es lebe der hochverehrte Genosse KIM JONG UN, die Sonne der Nation!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe





2022-05-07 KOMMUNIQUE

 KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zum 42. Jahrestag des Volksaufstands in Kwangju (Südkorea)

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7. Mai Juche 111 (2022)


Am 18. Mai dieses Jahres sind es 42 Jahre her seit dem Beginn des Volksaufstands in Kwangju (Südkorea).

Nach der Verhängung des "unbegrenzten Kriegsrechts" über ganz Südkorea am Tag zuvor nahm die südkoreanische Bevölkerung den Widerstand dagegen auf.

Die Hochburg dieses heldenhaften Volkswiderstands war die Stadt Kwangju in der Süd-Jolla-Provinz, wo sich die Bewohner am 18. Mai 1980 zu einem machtvollen Aufstand gegen die faschistische "Yusin"-Diktatur Chon Du Hwans und gegen die sie unterstützenden USA-Imperialisten erhoben.

Der Volksaufstand war eine patriotische, antiimperialistische und antiamerkanische Massenerhebeung für nationale Unabhängigkeit, Demokratie und nationale Wiedervereinigung.

Der Kampf der Bewohner Kwangjus richtete sich direkt gegen den USA-Imperialismus, der Südkorea damals bereits seit 35 Jahren wie eine Kolonie illegal besetzt hielt. Er hielt die brutale Faschistenclique Chon Du Hwans gewaltsam an der "Macht".

Doch die Aufständischen kämpften unerschrocken und heldenhaft, erbeuteten Waffen und bildeten bewaffnete Selbstverteidigungsorganisationen. Durch den bewaffneten Volksaufstand gelang es, die "Macht" Chons zu brechen und in Kwangju für einige Tage die demokratische Herrschaft des Volkes durchzusetzen.

Die USA-Imperialisten, die alarmiert waren und bereits um den Fortbestand ihrer Besatzungsherrschaft über Südkorea fürchteten, verlangten von ihrer Marionettenclique eine gewaltsame Unterdrückung des Volksaufstands, den sie wahrheitswidrig als "vom Norden gesteuert" hinstellten.

Am 27. Mai 1980 schlugen die Kriegsrechtstruppen den Volksaufstand blutig nieder und richteten ein grauenhaftes Massaker an. Diesem fielen rund 5000 Menschen zum Opfer. Weitere rund 14 000 Menschen wurden verwundet und Zehntausende verhaftet.

Das Massaker von Kwangju war ein Völkermord und ein monströses Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für das der USA-Imperialismus direkt verantwortlich ist.

Der Volksaufstand scheiterte zwar, doch jagte er trotzdem den USA-Imperialisten und der "Yusin"-Faschistenclique Chon Du Hwans einen gewaltigen Schrecken ein.

Die Verantwortlichen für den Genozid von Kwangju müssen bestraft werden - auch die USA als dessen wirkliche Drahtzieher und Anstifter. Dafür kämpft die südkoreanische Bevölkerung entschlossen.

Chon Du Hwan, der als "Schlächter von Kwangju" berüchtigt ist, ist inzwischen verstorben.

Das Massaker von Kwangju darf nicht vergessen und nicht verziehen werden.

Die USA-Imperialisten, die schnell bei der Hand sind, anderen Ländern "Massaker" zu unterstellen, sollten endlich ihr schändliches Schweigen brechen, an das Verbrechen von Kwangju erinnern und ihre Schuld eingestehen.

Es muss an jedem Jahrestag an dieses Verbrechen erinnert werden, denn die westlichen Politiker und Massenmedien erinnern nie daran und "vergessen" es.

Als Freunde Koreas sorgen wir dafür, dass die Tragödie von Kwangju niemals vergessen wird.


Kwangju niemals vergessen!

Ehre den gefallenen Helden von Kwangju!

Für die Bestrafung der Verantwortlichen des Massakers!

USA-Imperialisten, Anstifter des Genozids von Kwangju, fort aus Südkorea - Yankees, go home!

Für die nationale Unabhängigkeit und Demokratie in Südkorea!

Für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe



2022-05-06 KOMMUNIQUE

  KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung des Kampfes der südkoreanischen Bevölkerung gegen die Militärallianz Südkorea-USA-Japan

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6. Mai Juche 111 (2022)


In Südkorea häufen sich die Protestaktionen gegen die landesverräterische und unterwürfige Militärallianz der konservativen, proamerikanischen und projapanischen Yun-Clique mit den USA und Japan.

Wie die Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF) im Artikel In condemnation of south Korea-US-Japan military alliance auf ihrer Webseite www.aindft.com/english/index.htm schrieb, hielt das Taejon-Hauptquartier des Südseite-Komitees für die Umsetzung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni (2000) vor einigen Tagen vor dem Gebäude der Stadtverwaltung von Taejon eine Kundgebung zum 4. Jahrestag der Publikation der Panmunjom-Erlärung vom 27. April 2018 ab.

Die Demonstranten verurteilten Yun Sok Yols Gefolgschaft gegenüber den USA, seine Präventivschlagsdrohungen gegen den Norden sowie gegen die von ihm geplante Stationierung des amerikanischen Raketenabwehrsystems THAAD in Südkorea.

Sie forderten den zukünftigen "Präsidenten" auf, die Unterwürfigkeit gegenüber den USA und Japan aufzugeben und die Umsetzung der innerkoreanischen gemeinsamen Erklärungen einzuhalten statt die dreiseitige Militärallianz Südkorea-USA-Japan auszubauen.

Sie betonten, dass unterwürfige Diplomatie das Leben des Volkes, den Frieden und die Sicherheit gefährdeten.

Wir unterstützen entschieden den gerechten patriotischen Kampf der südkoreanischen Bevölkerung gegen die Militärallianz Südkorea-USA-Japan und für die Einhaltung der Nord-Süd-Erklärungen.


Schluss mit der Militärallianz Südkorea-USA-Japan!

USA-Imperialisten, fort aus Südkorea - Yankees, go home!

Für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe





2022-05-03 KOMMUNIQUE

 


KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe: Fort mit THAAD aus Südkorea!

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3. Mai Juche 111 (2022)


Wie die Antiimperialistische Nationale Demokratische Front (AINDF) im Artikel The 12th Pan-national Action for Peace auf ihrer Webseite www.aindft.com/english/index.htm schrieb, hielten die Friedensorganisationen Südkoreas und Bürger von Sosong-ri im Kreis Songju die 12. pannationale Aktion für den Frieden ab.

Sie protestierten gegen die Stationierung des amerikanischen Raketenabwehrsystems THAAD*) in Südkorea.

Die THAAD-Basis kann nur unter massivem Polizeischutz errichtet werden.

Der gewählte "Präsident" Yun Sok Yol ist ein fanatischer Befürworter der Stationierung von THAAD in Südkorea.

Die Demonstranten in Sosong-ri riefen laut Losungen wie Für den Frieden, gegen THAAD!, Stop dem Bau der Basis!, Fort mit THAAD! und Gegen die Allianz Südkorea-USA-Japan!

Wir sind solidarisch mit dem gerechten Kampf der südkoreanischen Bevölkerung gegen die THAAD-Stationierung.

Hinter der Stationierung von THAAD stehen die USA-Imperialisten, welche Südkorea wie eine Kolonie illegal besetzt halten und es zur waffenstarrenden Militärfestung für einen Angriff auf den Norden ausbauen wollen. Damit manövrieren sie die koreanische Halbinsel an den Rand eines verheerenden Krieges.

Dass die USA-Imperialisten dieses aggressive Waffensystem stationieren lassen, ohne die Südkoreaner um ihre Meinung zu fragen, zeigt ihre grenzenlose Arroganz und Machtanmassung und die totale Missachtung der nationalen Souveränität.

Mit der THAAD-Stationierung wollen einem die USA-Imperialisten weismachen, dass der Norden einen Raketenangriff auf den Süden plane. Doch das ist üble Kriegspropaganda, um die internationale Meinung irrezuführen und die USA als "Beschützer Südkoreas" und "Verteidiger des Friedens" darzustellen.

Doch diese Schmutzpropaganda verfängt bei der südkoreanischen Bevölkerung, die mit den Landsleuten im Norden in Frieden leben will und diese als ihre Blutsbrüder betrachet, nicht.

*) THAAD = Terminal High Altitude Area Defense


Fort mit THAAD aus Südkorea!

Für den Frieden, gegen den Krieg!

USA-Imperialisten, fort aus Südkorea - Yankees, go home!

Schluss mit der "Allianz Südkorea-USA-Japan"!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe



2022-05-02 KOMMUNIQUE


KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Organisationskomitees  für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Feier des 86. Jahrestages der Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes

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2. Mai Juche 111 (2022)


Vor 86 Jahren, am 5. Mai Juche 25 (1936), gründete der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV).

Sie war die erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront. Ihr edles Ziel war die Befreiung Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.

Genosse KIM IL SUNG wurde zum Vorsitzenden der LWV gewählt.

Die LWV bekannte sich zur Juche-Ideologie und war eine Parteiorganisation, aus deren Reihen nach der nationalen Befreiung (1945) die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gegründet wurde.

Die LWV kämpfte für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber und lehnte das Sich-Verlassen auf eine Grossmacht ab.

Sie nahm ein 10-Punkte-Programm an, in welchem ausser der Vertreibung der japanischen Imperialisten aus Korea die Bildung einer revolutionären Volksregierung, die Verstaatlichung der Industrie, eine Bodenreform, der 8-Stunden-Arbeitstag, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und die unentgeltliche Schulpflicht enthalten war.

Das 10-Punkte-Programm war ein Programm der nationalen und sozialen Befreiung des koreanischen Volkes. Alle Forderungen dieses Programms sind in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) seit deren Gründung (9. September 1948) verwirklicht.

Die Monatszeitschrift Samil Wolgan (1. März - benannt nach dem antijapanischen Volksaufstand vom 1. März 1919) war das Organ der LWV.

Die LWV wurde auch von den patriotischen Auslandskoreanern unterstützt. Es entstanden Zellen der LWV in China, in der Sowjetunion, in Europa, in den USA und sogar in Japan. Die nach Japan verschleppten Koreaner kämpften in den Reihen der LWV im Feindesland selber gegen die Okkupanten und fanden dabei auch die Unterstützung der fortschrittlichen und demokratischen Kräfte Japans.

Nachdem die vom Generalissimus KIM IL SUNG gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) die japanischen Imperialisten besiegt und Korea befreit hatte (15. August 1945), war die historische Mission der LWV siegreich erfüllt und abgeschlossen.


Ruhm und Ehre der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes!


Schweizerisches Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe