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Vor 45 Jahren wurde die Drei-Revolutionen-Bewegung der Roten Fahne lanciert

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 9. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Vor 45 Jahren, am 18. November Juche 64 (1975), wurde in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die Drei-Revolutionen-Bewegung der Roten Fahne lanciert.

Der Vorsitzende KIM JONG IL initiierte diese machtvolle Bewegung unter dem Slogan Lasst uns die Anforderungen des Juche in Ideologie, Technologie und Kultur erfüllen!

Die von ihm lancierte Bewegung fördert die drei Revolutionen - die ideologische, die technische und die kulturelle Revolution - und ist seither eine starke Macht beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus.

Unter ihrem revolutionären Juche-Banner wurden rasante Erfolge beim Aufbau des Sozialismus in der DVRK errungen.

Heute wird diese revolutionäre Massenbewegung vom Obersten Führer Genossen KIM JONG UN energisch angeführt und weiterentwickelt, was zu einem beispiellosen technologischen Fortschritt in den 2010er-Jahren führte und die DVRK zu einer politischen, ideologischen, ökonomischen und militärischen Grossmacht werden liess.

Im Jahre 1978 gewannen mehr als 100 Arbeitseinheiten die rote Fahne der drei Revolutionen.

Unter dem Banner dieser Bewegung wurde der Juche-Sozialismus koreanischer Prägung eine in der ganzen Welt bewunderte unbesiegbare Kraft mit grosser Anziehungskraft, vor allem in den jungen unabhängigen Nationen Asiens und Afrikas.


75. Jahrestag der Gründung der Sozialistischen Frauenunion Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Die Demokratische Frauenunion Koreas (DFUK) - die heutige Sozialistische Frauenunion Koreas (SFUK) - wurde am 18. November Juche 34 (1945) auf Initiative des Präsidenten KIM IL SUNG gegründet.

Ihre Gründung bedeutete ein epochales Ereignis im Leben der koreanischen Frauen. Sie brachte ihnen die volle Freiheit und Gleichberechtigung und die politische, gesellschaftliche und kulturelle Befreiung.

Kurz nach der Gründung der SFUK wurde im befreiten Korea das Gesetz über die Gleichberechtigung der Geschlechter angenommen.

Seit der Gründung der SFUK können sich die Frauen in der nördlichen Hälfte Koreas und der späteren Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) aktiv am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen.

An der Gründung und am Aufbau der SFUK war auch die antijapanische Kriegsheldin und grosse Frauenführerin Koreas, Genossin KIM JONG SUK, beteiligt.

Die SFUK ist seit ihrer Gründung eine Mitgliedsorganisation der Internationalen Demokratischen Frauenföderation (IDFF).

Unter der Führung des Vorsitzenden KIM JONG IL wurde die SFUK zu einer starken revolutionären politischen Organisation, die von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) geführt wird, ausgebaut und gestärkt. Er verfasste das Werk Die Frauen sind eine mächtige Kraft des Aufschwungs der Revolution und des Aufbaus.

Die revolutionäre Idee des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL über den Aufbau und die Entwicklung einer Juche-orientierten Frauenorganisation wurde vom Obersten Führer Genossen KIM JONG UN auf höherer Ebene weiterentwickelt und bereichert. Er verfasste dazu das Werk Lasst uns die Arbeit der Frauenunion unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipien des Kimilsungismus-Kimjongilismus weiter voranbringen!, das der SFUK einen neuen machtvollen Aufschwung verlieh.

Die Frauen in der DVRK spielen eine aktive Rolle beim Aufbau eine starken sozialistischen Macht.



3. 5./3. 11. 1972: Präsident KIM IL SUNG über die Drei Prinzipien für die Vereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Die höchste Priorität des Präsidenten KIM IL SUNG war die Vereinigung Koreas. Er strebte eine unabhängige und friedliche Vereinigung ohne fremde Einmischung an.

Auf seine Initiative hin fanden im Mai Juche 61 (1972) in Pyongyang erstmals seit der Teilung Koreas (1945) hochrangige Nord-Süd-Gespräche statt. Es folgten weitere Gespräche im November des gleichen Jahres.

Präsident KIM IL SUNG empfing am 3. Mai und am 3. November Juche 61 (1972) die Verhandlungsdelegation der südkoreanischen Seite und erläuterte ihr seinen Vorschlag der Drei Prinzipien für die Vereinigung der Heimat, die in seinem Werk Ueber die Drei Prinzipien für die Vereinigung der Heimat zusammengefasst sind.

Die drei Prinzipien erläuternd, sagte er Folgendes:

"Erstens muss die Vereinigung des Vaterlandes selbstständig, unabhängig von äusseren Kräften und ohne deren Einmischung verwirklicht werden.

.........

Zweitens ist der grosse nationale Zusammenschluss ungeachtet der Unterschiede in den Ideen, den Idealen und Gesellschaftsordnungen zu erreichen.

.........

Drittens muss die Heimat auf friedlichem Weg, d. h. ohne Waffengewalt vereinigt werden."

 

1. Prinzip

Die Vereinigung Koreas muss selbstständig und unabhängig ohne Einmischung ausländischer Kräfte vollzogen werden. Präsident KIM IL SUNG bat seine Gäste, die Einmischung der USA und Japans zurückzuweisen.


2. Prinzip

Der Norden und der Süden sollen den grossen nationalen Zusammenschluss praktizieren und sich über die Unterschiede in den Ideen, Systemen und Gesellschaftsordnungen hinwegsetzen. Der Norden solle den Süden nicht "kommunistisch machen", und der Süden den Norden nicht "kapitalistisch machen".


3. Prinzip

Die Vereinigung der Nation soll mit friedlichen Mitteln, ohne Waffengewalt erreicht werden. Alle Probleme sollen auf dem Weg der Verhandlungen und des Dialogs gelöst werden.


Präsident KIM IL SUNG schlug vor, eine Konföderation zu bilden. Er beschrieb diesen Plan folgendermassen:

" Die Konföderation des Nordens und des Südens, die wir meinen, zielt darauf, die in diesen Teilen bestehenden politischen Ordnungen eine Zeit lang gelten zu lassen und einen einheitlichen Staat zu gründen. ....... Es wäre angebracht, den konföderativen Staat als Konföderative Republik Koryo zu bezeichnen, womit der Name des Staates Koryo wieder ins Leben gerufen wird, der einst weltweit bekannt war."

Die vom Präsidenten KIM IL SUNG vorgeschlagenen Drei Prinzipen für die Vereinigung der Heimat sind fair, gerecht und demokratisch, denn sie lehnen jede Absorbierung einer Seite durch die andere entschieden ab und sprechen sich für die Beibehaltung zweier Systeme in einer Nation aus.

Die Drei Prinzipien sind noch heute gültig. Sie wurden vom Vorsitzenden KIM JONG IL im Jahr 1998 in die Drei Chartas der nationalen Vereinigung integriert - zusammen mit dem Plan für die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (Oktober 1980) und dem 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes (April 1993).





Generalsekretär KIM JONG IL verteidigte den Sozialismus gegen feindliche Kampagnen

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 9. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa (1989) und der Auflösung der Sowjetunion (1991) erlebte die reaktionäre antisozialistische Kampagne in der westlichen Welt einen neuen Höhepunkt.

Die Ideologen des Imperialismus schwafelten vom "Untergang des Sozialismus", vom "Sieg der Demokratie über die Diktatur" und ähnlichen Unsinn mehr. Sie beschimpften und verleumdeten das sozialistische System als "totalitär".

Die Imperialisten und Reaktionäre richteten Anfang der 1990er-Jahre ihre Speerspitze gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK). Sie prophezeiten den "baldigen Kollaps Nordkoreas" und wollten diesen mit ihrer subversiven "Regimewechsel"-Politik beschleunigen.

Doch da erhob der grosse Führer Genosse KIM JONG IL klar und deutlich seine Stimme und widerlegte den reaktionären Unsinn. In seinem historischen Werk Die Verleumdung des Sozialismus ist unzulässig, das er am 1. März Juche 82 (1993) publiziert hatte, schrieb er:

"Der Vorwurf, der Sozialismus sei 'Totalitarismus', 'Kaserne' und mit dem administrativen Befehl verbunden, ist eine absurde Sophisterei."

Er charaktisierte den Totalitarismus mit folgenden Worten:

"Der Totalitarismus diente an und für sich den faschistischen Diktatoren als politische Idee. Eben Hitler in Deutschland und Mussolini in Italien, die als Faschisten gebrandmarkt wurden, nutzten den Totalitarismus als ideologisches Werkzeug, um ihre faschistische Diktatur zu rechtfertigen. ....... Sie machten die elementarsten demokratischen Freiheiten und Rechte der werktätigen Volksmassen zunichte und betrieben eine unerhört brutale Unterdrückungspolitik."

Genosse KIM JONG IL stellte demgegenüber den humanistischen und demokratischen Charakter des Sozialismus, der die Menschheit von Ausbeutung und Unterdrückung befreien will, in den Mittelpunkt.

Er betonte, dass nicht die sozialistische Ordnung, sondern die kapitalistische die Souveränität, das Schöpfertum und das Bewusstsein der Volksmassen hemme. In der kapitalistischen Gesellschaft sei das werktätige Volk Sklave des Kapitals. Deshalb sei die Schmähung des Sozialismus als "Kaserne" eine Demagogie der antisozialistischen Kräfte, die aus Schwarz Weiss mache.

Und die Verwaltungsmethode des Administrierens und Befehlens, die früher in den ehemaligen sozialistischen Ländern auftauchte, sei nicht dem Wesen der sozialistischen Gesellschaft entsprungen, sondern sei ein Erbe der Ausbeutergesellschaft. Der Vorwurf des "Administrierens und Befehlens" im Sozialismus sei deshalb bar jeder Logik.

Mit diesen weisen Klarstellungen leistete Genosse KIM JONG IL den grössten und bedeutendsten historischen Beitrag zur Renaissance der internationalen kommunistischen und revolutionären Bewegung und öffnete den von der imperialistischen Demagogie geblendeten Menschen - darunter auch vielen fortschrittlichen Menschen - die Augen.

Die beste Widerlegung der antisozialistischen Propaganda ist die einmütige Geschlossenheit des Volkes um den grossen Führer und um die Partei im sozialistischen Korea.

Den Imperialisten und Reaktionären wird es deshalb nie gelingen, diese Geschlossenheit aufzubrechen und die DVRK von innen her zu destabilisieren.

Genosse KIM JONG IL betonte, dass man aus dem Scheitern des falsch praktizierten Sozialismus in einigen Ländern Lehren ziehen müsse und dass man den Sozialismus in der DVRK noch besser und vorbildlicher entwickeln müsse.

Das eingangs erwähnte Werk verdeutlicht, dass Generalsekretär KIM JONG IL ein herausragender Denker und Theoretiker war. Er verteidigte wissenschaftlich fundiert den Sozialismus und verhalf ihm damit zu einem neuen Aufschwung.


Vor 35 Jahren: Gründung der Europäischen Gesellschaft für das Studium der Juche-Ideologie

Vor 35 Jahren, am 24. Oktober Juche 74 (1985), wurde die Europäische Gesellschaft für das Studium der Juche-Ideologie (EGSJI) gegründet.

Sie ist dem im Jahre Juche 67 (1978) gegründeten Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) angeschlossen.

Die EGSJI leistete in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten einen grossen Beitrag zur Verbreitung und Bekanntmachung der Juche-Ideologie in Europa.

Sie machte die Völker und fortschrittlichen Menschen Europas auch mit den noblen Persönlichkeiten und den revolutionären Ideen des Präsidenten KIM IL SUNG, des Vorsitzenden KIM JONG IL und des verehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN und ihren Werken vertraut und informierte die Menschen wahrheitsgetreu über die Realität im sozialistischen Korea, der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).

Die EGSJI kämpft für ein unabhängiges und freies Europa, gegen die vom USA-Imperialismus gelenkte Globalisierung und gegen die Integration Europas in die EU und die NATO.

Gleichzeitig verteidigt sie die Juche-Ideologie und die DVRK gegen die Angriffe der falschen und feindlichen "linken" Kräfte.



Internationale Online-Bücher-, -Foto- und -Briefmarkenausstellungen über die DVR Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


In vielen Ländern wurden Online-Bücher-, -Foto- und -Briefmarkenausstellungen zur Feier des 75. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) organisiert.

Die Online-Aktivitäten fanden in China, Russland, Myanmar (Burma), Syrien, Indien, Kambodscha, Pakistan, Deutschland, Rumänien, Bulgarien, Schweden, Italien, Tschechien, Polen, Serbien, Libyen, Senegal, Mexiko und Brasilien statt.

Massenmedien, politische Parteien, Organisationen und Institutionen vieler Länder, darunter Korea-Freundschaftsorganisationen und Juche-Ideologie-Studienorganisationen, publizierten auf ihren Webseiten Fotos und Werke des Präsidenten KIM IL SUNG, des Vorsitzenden KIM JONG IL und des Obersten Führers KIM JONG UN sowie Fotos, Videoclips, Bücher und Briefmarken über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), in denen die Erfolge des koreanischen Volkes beim Aufbau des Sozialismus gezeigt wurden.



Juli/August 1953: Generalissimus KIM IL SUNG würdigte die Chinesischen Volksfreiwilligen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 70. Jahrestages des Eintreffens der Chinesischen Volksfreiwilligen an der Korea-Front (25. Oktober)

 

Am heutigen 25. Oktober 2020 jährt sich zum 70. Mal das Eintreffen der Chinesischen Volksfreiwilligen (CVF) an der Korea-Front.

Unter der Losung Widersteht Amerika, helft Korea, schützt das Heim und verteidigt das Mutterland! überquerten sie den Grenzfluss Amnokgang und stiessen nach Korea vor, um dem koreanischen Volk in seinem Kampf gegen die USA-Aggressoren zu helfen.

Die CVF kämpften während des Vaterländischen Befreiungskrieges des koreanischen Volkes (Korea-Krieg, 1950-1953) Seite an Seite mit ihren Waffenbrüdern von der Koreanischen Volksarmee (KVA) gegen die USA-Imperialisten, welche die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im Juni 1950 überfallen hatten.

Der grosse Generalissimus KIM IL SUNG würdigte am 28. Juli Juche 42 (1953) in seiner Rede zum Abschluss des Waffenstillstandsabkommens (27. Juli 1953) - die CVF mit folgenden Worten:

"Die Soldaten und Offiziere der chinesischen Volksfreiwilligentruppen, vom hohen internationalistischen Geist und von brüderlicher Freundschaft erfüllt, kämpften an der Korea-Front heldenhaft Schulter an Schulter mit unserer Volksarmee und überwanden dabei alle Schwierigkeiten."

In seiner Rede an der 6. Plenartagung des 2. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 5. August Juche 42 (1953) dankte er den CVF und sagte:

"Mein herzlicher Dank und meine herzlichen Glückwünsche gelten den Soldaten und Offizieren der chinesischen Volksfreiwilligentruppen, die für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Landes Blut vergossen haben."

Der gemeinsame Kampf der CVF mit der KVA wird ewig in den Annalen der Geschichte der Freundschaft und Solidarität DVRK-China leuchten.


 


Japan: Seminar über Juche-Ideologie, Unabhängigkeit und Frieden

Ein Seminar über Juche-Ideologie, Unabhängigkeit und Frieden fand am 10. Oktober, dem 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), in Tokio statt.

Es wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI), vom Japanischen Komitee für die Unterstützung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas und vom Japanischen Nationalen Verbindungsrat der Gesellschaften für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus organisiert.

Auf Einladung wohnten Offizielle der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) dem Seminar bei.

Die Teilnehmer sahen sich Glückwunsch-Videoclips an, die von Juche-Ideologie-Studienorganisationen aus verschiedenen Ländern und Regionen sowie diversen Persönlichkeiten eingesandt worden waren.

Darin integriert waren auch Glückwunschbotschaften der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler, von Edmond Jouve und Matteo Carbonelli, Generaldirektor bzw. Sekretär der Europäischen Gesellschaft für das Studium der Juche-Ideologie, und japanischen Persönlichkeiten.

Es wurden Reden gehalten.

Das Seminar nahm einen Glückwunschbrief an den verehrten Obersten Führer Genossen KIM JONG UN an.


 


Juche-Ideologie-Seminare in Uganda und Brasilien

In Uganda und in Brasilien wurden Seminare über die Juche-Ideologie organisiert, um den 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zu feiern.


** Mayambala Lawrence, Vorsitzender des Ugandischen Nationalen Komitees für das Studium der Juche-Ideologie, pries in der Rede am Seminar vom 6. Oktober die grossen Verdienste des Präsidenten KIM IL SUNG, des Vorsitzenden KIM JONG IL und des Obersten Führers Genossen KIM JONG UN.

Der Redner stellte fest, dass das koreanische Volk unter der Führung des Vorsitzenden KIM JONG UN brillante Erfolge beim Aufbau des Sozialismus errungen und unter dem Banner der Unabhängigkeit dem Druck und der Blockade durch die Imperialisten widerstanden habe.

Afrika könne mit Hilfe der Juche-Ideologie gegen die ausländische Einmischung kämpfen.

Das Seminar nahm einen Brief an den Vorsitzenden KIM JONG UN an.


** Lucas Rubio, Vorsitzender des Brasilianischen Zentrums für das Studium der Songun-Politik, pries in seiner Rede am Seminar am 10. Oktober die grandiose Militärparade in Pyongyang zur Feier des 75. Jahrestages der Gründung der PdAK als die eindrücklichste aller bisherigen Paraden und sagte, dass er von der Rede von Marschall KIM JONG UN an der Parade zu Tränen gerührt gewesen sei.

Es gebe auf der Welt viele politische Parteien, doch keine wie die PdAK, welche das Volk während 75 Jahren von Sieg zu Sieg geführt habe.

Dank der PdAK unter der Führung des Vorsitzenden KIM JONG UN werde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) als grossartigstes Land der Welt erstrahlen, sagte der Redner abschliessend.

Es folgten weitere Reden.



3. 10. 1990: Werk des Genossen KIM JONG IL über Charakter und grundlegende Politik der PdAK

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 75. Jahrestages der Gründung der Partei der  Arbeit Koreas (10. Oktober) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Der grosse Führer Genosse KIM JONG IL publizierte am 3. Oktober Juche 79 (1990), kurz vor dem 45. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), das Werk Die Partei der Arbeit Koreas - Organisator und Wegweiser bei allen Siegen unseres Volkes.

Wie er feststellte, ist die Führung durch die Partei lebenswichtig für das Werk des Sozialismus.

Die Volksmassen, auf die sich die ganze Tätigkeit der PdAK stütze, seien erstmals in der Menschheitsgeschichte ein souveränes Subjekt. Dies seien sie dank der Führung der Partei mit dem hochverehrten Genossen KIM IL SUNG an der Spitze geworden.

In seinem Werk betonte Genosse KIM JONG IL mit Nachdruck, dass die PdAK seit ihrer Gründung eine auf der Juche-Ideologie beruhende Politik betreibe, die dem Streben des Volkes und der realen Lage des Landes entspricht. 

Kurz vor der Publikation dieses Werkes war in Mittel- und Osteuropa der Sozialismus in einem Land nach dem anderen zusammengebrochen, und die Sowjetunion befand sich in der Agonie der Selbstauflösung und des Untergangs.

Die PdAK müsse Lehren aus diesen tragischen Ereignissen ziehen. Deshalb schrieb Genosse KIM JONG IL:

"Je massiver die konterrevolutionäre und antisozialistische Offensive der Imperialisten wurde, die die souveränen Interessen der Volksmassen verletzten, desto zielstrebiger schützte und verwirklichte unsere Partei die revolutionären Prinzipien.

.......

::::: Die Realität zeigt, dass überall dort, wo die Partei diese Prinzipien bewahrt, die konterrevolutionäre Offensive der Imperialisten erlahmt, aber dort, wo sie diesen Prinzipien Zugeständnisse macht und sie im Stich lässt, der Sozialismus an Krankheiten zu leiden hat."

Im Werk wird die Notwendigkeit festgehalten, dass die PdAK auch künftig das revolutionäre Banner der Juche-Ideologie hochhalten und sich getreu dieser Ideologie umgestalten müsse.

Die PdAK sei eine Massenpartei, die sich aus den fortschrittlichen Elementen der Arbeiterklasse, der Bauernschaft und der werktätigen Intelligenz zusammensetzt. Deren Geschlossenheit müsse gefestigt werden.

Genosse KIM JONG IL unterstrich die Wichtigkeit der einheitlichen Ideologie und des demokratischen Zentralismus in der Partei. Er schrieb dazu:

"::::: In einer Partei der Arbeiterklasse ist eine vom Zentralismus losgelöste Demokratie undenkbar, ebenso wie ein Zentralismus ohne Demokratie unvorstellbar ist. Eine Demokratie, die der Ideologie und der Führungstätigkeit der Partei zuwiderläuft, und eine von der einheitlichen Leitungstätigkeit des Zentrums losgelöste reine Demokratie ist nichts anderes als bürgerliche Demokratie und Liberalismus."

Genosse KIM JONG IL legte auch grössten Wert auf die Arbeit mit den Menschen, die das A und O der Parteiarbeit bilden müsse.

Die Partei müsse wie eine Mutter sein, die das Volk liebt und es mit Menschlichkeit, Wärme und Fürsorge umgibt.

Die Methoden des Bürokratismus und des Befehlens müssten entschieden bekämpft und unterbunden werden. Mit solchen falschen Methoden sei es unmöglich, die Menschen ideologisch zu mobilisieren. 

Abschliessend stellte Genosse KIM JONG IL fest:

"Unserer Partei, die unter der klugen Führung des Genossen KIM IL SUNG unter dem Banner der Juche-Ideologie die Revolution und den Aufbau leitet und der die Volksmassen ihre absolute Unterstützung und ihr festes Vertrauen entgegenbringen, werden stets nur Siege und Ruhm beschieden sein."

Dieses Werk des Genossen KIM JONG IL ist ein wichtiger Kompass für die richtige Tätigkeit und Entwicklung der PdAK und weist den Weg in eine glorreiche Zukunft. Es bekräftigt die unbesiegbare Kraft des Sozialismus und dessen Unzerstörbarkeit in Korea.