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2020: Wichtige Jubiläen Koreas und des internationalen Antifaschismus und Antiimperialismus

In diesem Jahr werden runde und halbrunde Jahrestage historischer Ereignisse der Geschichte des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Befreiung und für die nationale Wiedervereinigung wie auch des internationalen Antifaschismus und Antiimperialismus gefeiert.

Die wichtigsten Jahrestage (in chronologischer Reihenfolge) sind:

30. April: 45. Jahrestag des Sieges des vietnamesischen Volkes über die USA-Aggressoren

8./9. Mai: 75. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa

15. Juni: 20. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 für die Wiedervereinigung Koreas

25. Juni: 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges Koreas gegen die USA-Aggressoren (Korea-Krieg)

15. August: 75. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus, nationale Unabhängigkeit Koreas

25. August: 60. Jahrestag des Beginns der Führung der revolutionären Streitkräfte Koreas durch den Generalissimus Kim Jong Il

2. September: 75. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Republik Vietnam (seit 1976 Sozialistische Republik Vietnam)

10. Oktober: 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK)

Die internationalen Siegestage der Völker Asiens und Europas im Kampf gegen den Faschismus und Imperialismus ermutigten das koreanische Volk in seinem Kampf gegen die japanischen und USA-Imperialisten.

 


"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Band 31, erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den 31. Band der Vollständigen Sammlung von Kim Jong Ils Werken heraus.

Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 68 Werke, darunter Gespräche, Reden und Briefe des Genossen Kim Jong Il aus der Zeitspanne von Januar bis Dezember Juche 68 (1979).

Im Werk Unser Führer ist ein unvergleichlich grosser Mann, der die revolutionäre Verpflichtung wertschätzt und anderen Werken rief er dazu auf, die Statue des Präsidenten Kim Il Sung an der höchsten Stelle zu errichten und der Publizität der Grösse seiner Persönlichkeit höchste Priorität einzuräumen.

Im Werk Ueber die Stärkung der politischen und ideologischen Einheit und Kohäsion der Partei und weiteren Werken unterstrich Genosse Kim Jong Il die Notwendigkeit der Führung durch die Partei und der stählernen Disziplin bei der Umsetzung der Beschlüsse der Partei.

Im Werk Lasst uns die strategische Politik der Partei über unsere eigene Lebensweise und weiteren Werken rief er dazu auf, alle Probleme in der Revolution und beim Aufbau auf eigene Art und Weise unter dem Banner der Juche-Ideologie zu lösen.

Weitere Werke behandeln die Frage der Führung der Koreanischen Volksarmee (KVA) durch die Partei, die Stärkung der revolutionären Wachsamkeit und die Intensivierung der militärischen Kampfübungen und -vorbereitungen.

Genosse Kim Jong Il rief zur Schaffung literarischer Werke auf, die den Präsidenten Kim Il Sung anhand historischer Fakten preisen, sowie zu Juche-orientierten musikalischen und künstlerischen Werken.

Die im erwähnten Band enthaltenen Werke geben präzise Antworten auf theoretische und praktische Probleme beim Aufbau des Sozialismus.

 




22. 8. 1910: Japanischer Imperialismus machte Korea zu seiner Kolonie

Heute vor 110 Jahren, am 22. August 1910, fabrizierten die japanischen Imperialisten den illegalen, räuberischen und kriminellen "Annexionsvertrag Korea-Japan", der die Besetzung Koreas durch Japan einleitete und Korea zur japanischen Kolonie erniedrigte.

Die japanischen Politiker Katsura, Ito und Komura stellten die Pläne für die Annexion Koreas auf.

Der zum "Generalresidenten in Korea" ernannte Politiker Terauchi unterzeichnete mit Ri Wan Yong und anderen projapanischen Landesverrätern am 22. August 1910 den "Annexionsvertrag Korea-Japan".

Erst eine Woche später, am 29. August 1910, machten die japanischen Imperialisten diesen Raub- und Kolonialvertrag publik, denn sie fürchteten den antijapanischen Widerstand des koreanischen Volkes und die Kritik der internationalen Gemeinschaft an der Unterwerfung Koreas.

Mit dieser Schamlosigkeit wollten die japanischen Imperialisten den Eindruck erwecken, dass ihre Kolonialherrschaft über Korea "legitim" sei.

Mit der Unterwerfung Koreas wollten die japanischen Imperialisten die koreanische Nation auslöschen und aus den Koreanern entrechtete und heimatlose Sklaven machen.

Das koreanische Volk wird die brutale japanische Aggression gegen Korea niemals vergessen und niemals verzeihen und von Japan Entschuldigung und Entschädigung fordern.

Auch nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) blieb Japan der Erzfeind Koreas und des koreanischen Volkes und ist es auch heute noch.


Vor 60 Jahren: Generalissimus KIM JONG IL begann Führung der revolutionären Streitkräfte

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Am kommenden 25. August sind es genau 60 Jahre her, seit der grosse Generalissimus Kim Jong Il den ersten Schritt zur Führung der revolutionären Streitkräfte unternahm.

Er begleitete am 25. August Juche 49 (1960) den grossen Generalissimus Kim Il Sung beim Besuch der 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA).

Dieses historische Ereignis festigte die Verteidigungskapazität der KVA wesentlich.

In den 1990er-Jahren, als die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) schwere Herausforderungen zu meistern hatte und die USA-Imperialisten ihren Druck verschärften, baute Generalissimus Kim Jong Il das sozialistische Korea zu einer unbezwingbaren Festung und Zitadelle aus.

Heute ist es der verehrte Marschall Kim Jong Un, der die revolutionären Streitkräfte energisch ausbaut und stärkt und die feindlichen Kräfte von der Anstiftung eines neuen Korea-Krieges abhält.

Der 25. August Juche 49 (1960) markiert einen historischen Meilenstein der Geschichte der sozialistischen Revolution in Korea.

Dank dem damaligen Ereignis wurde die DVRK in den 1990er-Jahren eine Weltraumnation und in den 2000er-Jahren ein Atomwaffenstaat, den anzugreifen niemand wagt, ohne dabei selber zerstört zu werden.

Dieses Datum manifestiert die Entschlossenheit des koreanischen Volkes, unter der Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un gegen die Bedrohung durch den USA-Imperialismus und für die nationale Wiedervereinigung zu kämpfen.

 



Erweiterte Ausgabe der "Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken", Band 10, erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte den 10. Band der erweiterten Ausgabe der Vollständigen Sammlung von Kim Il Sungs Werken heraus.

Der Band enthält 95 Werke einschliesslich Reden, Gesprächen, Berichten und Schlussansprachen des Präsidenten Kim Il Sung aus der Zeit von August bis Dezember Juche 36 (1947).

Die Werke handeln von der Ideologie, der Theorie, der strategischen und taktischen Politik für den Aufbau eines blühenden unabhängigen und souveränen Staates sowie für die Stärkung der PdAK und der Volksregierung und für die Entwicklung  einer unabhängigen Wirtschaft nach der nationalen Befreiung.

In diesen Werken rief Präsident Kim Il Sung zur Bildung einer starken Partei und zum Zusammenschluss der Volksmassen um die Volksregierung, zur Stärkung der demokratischen nationalen Einheitsfront und zur ideologischen Mobilisierung auf.

Das Werk hob auch die Dringlichkeit der Schaffung einer starken regulären Armee und eines auf das Volk gestützten Verteidigungssystems hervor.

Weitere Schwerpunkte bilden die Führung der Volksorganisationen durch die PdAK, die Erziehung der Jugend und die Rekrutierung von Kadern.

Das Werk gibt Antworten auf theoretische und praktische Probleme beim Staatsaufbau, bei der Erziehung von Kindern revolutionärer Märtyrer zu guten Revolutionären sowie bei Kultur und Sport.



15. 8. 1945: Befreiung Koreas - Triumph der Juche-Ideologie

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 75. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August)

Vor 75 Jahren, am 15. August Juche 34 (1945), befreite der grosse Generalissimus Kim Il Sung mit der von ihm gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) das Vaterland von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und schenkte dem koreanischen Volk eine unabhängige, freie und demokratische Nation.

Die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas bewies die absolute Richtigkeit der Juche-Ideologie, welche die nationale Befreiung aus eigener Kraft fordert und das Sich-Verlassen auf fremde Kräfte zurückweist.

Die Befreiung Koreas war ein Triumph der Juche-Ideologie.

Sie legte den Grundstein für den Aufbau des neuen demokratischen Korea, für die Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sowie für den Aufbau des unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung.

Unter dem Banner der Juche-Ideologie kämpft das koreanische Volk, angeleitet zuerst vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Vorsitzenden Kim Jong Il und heute vom Vorsitzenden Kim Jong Un, für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas.

Geleitet von den Prinzipien der Juche-Ideologie trat die DVRK der Bewegung der Blockfreien Staaten bei und kämpft in ihren Reihen für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden.

 

 


4. 8. 1997: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL über die Vereinigungsfrage

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Vorsitzende Kim Jong Il publizierte vor 23 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), das klassische Werk Die vom grossen Führer Genossen KIM IL SUNG hinterlassenen Hinweise zur Vereinigung des Vaterlandes konsequent in die Tat umsetzen.
In diesem Werk betonte der Vorsitzende Kim Jong Il, dass man im Kampf für die Vereinigung des Vaterlandes die Hinweise, Initiativen und Programme des Präsidenten Kim Il Sung realisieren müsse.
Er schrieb:

"Die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes, das Zehn-Punkte-Programm  zum grossen nationalen Zusammenschluss der ganzen Nation und der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo sind drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes, in denen KIM IL SUNG auf der Grundlage der grossen Juche-Ideologie und seiner wertvollen Erfahrungen aus dem Kampf um die Vereinigung des Vaterlandes die Grundprinzipien und Wege zur Vereinigung des Vaterlandes im Ganzen systematisiert und zusammengefasst hat."

In seinem Werk legte der Vorsitzende Kim Jong Il noch einmal den prinzipiellen Standpunkt der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dafür dar, auf der Grundlage der drei Chartas für die Vereinigung des Vaterlandes für die Vereinigung zu kämpfen.
Die Frage der Vereinigung müsse nach dem Prinzip der nationalen Unabhängigkeit gelöst werden.
Die Vereinigung des Vaterlandes dürfe nicht mit Waffengewalt, sondern müsse auf friedlichem Weg und auf der Grundlage einer Konföderation verwirklicht werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Il legte die Wege dazu dar, auf der Grundlage der drei Chartas die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und einen Wendepunkt für die Vereinigung des Vaterlandes einzuleiten.
Er betonte mit Nachdruck, dass die südkoreanischen Machthaber sich nicht auf äussere Kräfte stützen und nicht mit ihnen kollaborieren, sondern vom Standpunkt der nationalen Unabhängigkeit aus mit den vereinten Kräften der gleichen Nation die äusseren Kräfte bekämpfen und zurückweisen sollten.
Die politische und militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden müssten beseitigt und in Südkorea das gesellschaftliche und politische Leben demokratisiert werden.



Marschall KIM JONG UN würdigte die Veteranen des Vaterländischen Befreiungskrieges

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, hielt an der 6. Nationalen Konferenz der Kriegsveteranen am 27. Juli Juche 109 (2020) in Pyongyang die Rede Die von den grossen Siegern erworbenen Verdienste sind unvergänglich.
Die von Marschall Kim Jong Un einberufene und geleitete Konferenz fand zur Feier des 67. Jahrestages des historischen Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) statt.
Marschall Kim Jong Un nannte die Kriegsveteranen respektvoll "Wertvolle Lehrer", womit er seine Hochachtung vor der alten Generation zum Ausdruck brachte, die die Heimat unter Einsatz ihres Lebens verteidigt hatte.
Er betonte in seiner Rede, dass der Vaterländische Befreiungskrieg die aggressive und brutale Natur des USA-Imperialismus zur Schau gestellt habe.
Doch dank der unbezwingbaren Führung durch den grossen Führer Genossen Kim Il Sung und der Entschlossenheit des Volkes, bis zum Ende gegen die Aggressoren zu kämpfen, habe die Kriegsgeneration im revolutionären Geist der Selbstständigkeit und des heldenhaften Korea den Sieg errungen.
Bezugnehmend auf die gegenwärtig wieder angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel sagte Marschall Kim Jong Un:

Verehrte Genossen Kriegsveteranen,
Die beinahe 70-jährige Geschichte seit dem Krieg kann nicht als Friedenszeit bezeichnet werden, da die grimmige Konfrontation mit dem Feind weitergeht. Und die Gefahr und der Druck der Imperialisten, unseren Staat zu besetzen und auszuplündern, haben ständig zugenommen."

Und er warnte die Imperialisten und Reaktionäre mit folgenden Worten:

"Wir werden anderen nicht erlauben, auf uns herabzuschauen. Wenn sie das tun, werden sie dafür teuer zu bezahlen haben."

Vieles habe sich geändert seit dem Kriegsende, doch der edle Geist der Kriegsmärtyrer und der Veteranen bestehe weiter und ermutige das Volk zum fortgesetzten Kampf.
Marschall Kim Jong Un sagte, dass die PdAK mit doppelter Courage den Traum der Vorfahren, ein mächtiges Land aufzubauen, erfüllen und das koreanische Volk zum glücklichsten Volk der Erde machen werde.
Er sagte dazu:

"......... Die gegenwärtigen Bedingungen und die Situation sind schwierig, aber sie sind nichts verglichen mit jenen der Kriegszeit."

Die Rede von Marschall Kim Jong Un ist eine wundervolle Würdigung und Ehrung des historischen Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg und der heldenhaften und warmherzigen Kriegsveteranen, die die Heimat unerschrocken und todesmutig bis zum letzten Moment siegreich verteidigt haben.


Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg Koreas beschleunigte Untergang des Kolonialsystems!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 67. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk stolz den 67. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) über die USA-Aggressoren.
Dieser grossartige und wundervolle Sieg ermutigte alle jene Völker, die noch für ihre eigene nationale und soziale Befreiung kämpften.
Das "kleine" Korea hatte die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, besiegt!
Das rief bei allen Völkern grosse Begeisterung und Bewunderung hervor.
Dieser grossartige Sieg mobilisierte vor allem die Völker Asiens und Afrikas in ihrem Kampf für ihre nationale Unabhängigkeit.
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung, der die USA-Imperialisten in die Knie gezwungen hatte, wurde zum Helden der Völker.
Und die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann einen grossen Einfluss in den nationalen Befreiungsbewegungen Asiens und Afrikas.
Bereits ein knappes Jahr nach dem Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg - im Mai 1954 - besiegten die Völker Vietnams, Laos' und Kambodschas die Kolonialherrschaft des französischen Imperialismus und erlangten die nationale Unabhängigkeit ihrer Länder.
In den Jahren 1960-1975 erlangten fast alle Länder Afrikas ihre Unabhängigkeit.
Der kongolesische Freiheitskämpfer und Revolutionär Patrice Lumumba, der im Jahre 1960 den Kongo von der brutalen belgischen Kolonialherrschaft befreit hatte, war massgeblich von der Juche-Ideologie beeinflusst.
Das algerische Volk konnte im Jahre 1962 nach einem entbehrungsreichen Befreiungskrieg die französischen Kolonialherren besiegen und die nationale Unabhängigkeit Algeriens erringen.
Die Völker Angolas und Moçambiques besiegten im Jahre 1975 die portugiesischen Kolonialisten und riefen die Unabhängigkeit ihrer Länder aus.
Präsident Kim Il Sung und die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) hatten den Befreiungskampf der Völker Asiens und Afrikas stets aktiv unterstützt.
Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il halfen den unabhängig gewordenen Ländern auch beim Aufbau einer neuen fortschrittlichen Gesellschaft.
Wie Präsident Kim Il Sung festgestellt hatte, beschleunigte der Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg den Untergang des Kolonialsystems.
Die DVRK, die heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un angeleitet wird, unterhält seit den 1950er- und 1960er-Jahren enge freundschaftliche Beziehungen zu den meisten Ländern Asiens und Afrikas.
Und die Juche-Ideologie ist ein starker Motor für die Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des gesellschaftlichen Fortschritts.



Präsident KIM IL SUNG kämpfte für die globale Unabhängigkeit

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am heutigen 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung soll an seine vielfältigen Aktivitäten für die globale Unabhängigkeit erinnert werden.
Die von ihm vor 90 Jahren begründete Juche-Ideologie strebt eine emanzipierte und freie Welt der Unabhängigkeit und Souveränität an.
Präsident Kim Il Sung setzte sich unermüdlich dafür ein.
Er lehnte nicht nur den Imperialismus und Kolonialismus, sondern auch den Grossmachtchauvinismus entschieden ab und unterstützte aktiv die Bewegung der Blockfreien Staaten, der die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im August Juche 64 (1975) beitrat.
Im Laufe seiner zahlreichen diplomatischen und politischen Aktivitäten von den 1950er- bis zu den 1990er-Jahren traf er sowohl in Pyongyang wie auch im Ausland viele namhafte Staatsführer der blockfreien Länder, so etwa den indonesischen Präsidenten A. Sukarno, den jugoslawischen Präsidenten Josip B. Tito, den kubanischen Präsidenten Fidel Castro oder den zimbabwischen Präsidenten Robert Mugabe.
Nach dem Ableben des Präsidenten Tito (Mai 1980) nahm er in Belgrad am Staatsbegräbnis teil und traf dabei u.a. die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi.
An die internationalen Konferenzen der Blockfreien-Bewegung entsandte er Delegationen der Regierung der DVRK.
Präsident Kim Il Sung organisierte auch mehrere internationale Solidaritätskonferenzen verschiedenster Art in Pyongyang, so z. B. ein Symposium der Entwicklungsländer über Nahrungsgüter- und Agrarproduktion (1983) und eine Konferenz der Bildungs- und Kulturminister der blockfreien Staaten (1987).
Einen Höhepunkt bildeten die 13. Weltfestspiele der Jugend und Studenten im Juli Juche 78 (1989) in Pyongyang, die er feierlich eröffnete und deren Teilnehmer er empfing. Er unterstützte und ermutigte den Kampf der Jugend der Welt gegen den Imperialismus und für den Frieden.
Die fortschrittliche und friedliebende Menschheit gedenkt des grossen Präsidenten Kim Il Sung als eines standhaften Kämpfers für eine unabhängige und gerechte Welt der Gleichberechtigung aller Länder, des Friedens und der Freundschaft der Völker.