Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

Marschall KIM JONG UN würdigte die Veteranen des Vaterländischen Befreiungskrieges

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, hielt an der 6. Nationalen Konferenz der Kriegsveteranen am 27. Juli Juche 109 (2020) in Pyongyang die Rede Die von den grossen Siegern erworbenen Verdienste sind unvergänglich.
Die von Marschall Kim Jong Un einberufene und geleitete Konferenz fand zur Feier des 67. Jahrestages des historischen Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) statt.
Marschall Kim Jong Un nannte die Kriegsveteranen respektvoll "Wertvolle Lehrer", womit er seine Hochachtung vor der alten Generation zum Ausdruck brachte, die die Heimat unter Einsatz ihres Lebens verteidigt hatte.
Er betonte in seiner Rede, dass der Vaterländische Befreiungskrieg die aggressive und brutale Natur des USA-Imperialismus zur Schau gestellt habe.
Doch dank der unbezwingbaren Führung durch den grossen Führer Genossen Kim Il Sung und der Entschlossenheit des Volkes, bis zum Ende gegen die Aggressoren zu kämpfen, habe die Kriegsgeneration im revolutionären Geist der Selbstständigkeit und des heldenhaften Korea den Sieg errungen.
Bezugnehmend auf die gegenwärtig wieder angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel sagte Marschall Kim Jong Un:

Verehrte Genossen Kriegsveteranen,
Die beinahe 70-jährige Geschichte seit dem Krieg kann nicht als Friedenszeit bezeichnet werden, da die grimmige Konfrontation mit dem Feind weitergeht. Und die Gefahr und der Druck der Imperialisten, unseren Staat zu besetzen und auszuplündern, haben ständig zugenommen."

Und er warnte die Imperialisten und Reaktionäre mit folgenden Worten:

"Wir werden anderen nicht erlauben, auf uns herabzuschauen. Wenn sie das tun, werden sie dafür teuer zu bezahlen haben."

Vieles habe sich geändert seit dem Kriegsende, doch der edle Geist der Kriegsmärtyrer und der Veteranen bestehe weiter und ermutige das Volk zum fortgesetzten Kampf.
Marschall Kim Jong Un sagte, dass die PdAK mit doppelter Courage den Traum der Vorfahren, ein mächtiges Land aufzubauen, erfüllen und das koreanische Volk zum glücklichsten Volk der Erde machen werde.
Er sagte dazu:

"......... Die gegenwärtigen Bedingungen und die Situation sind schwierig, aber sie sind nichts verglichen mit jenen der Kriegszeit."

Die Rede von Marschall Kim Jong Un ist eine wundervolle Würdigung und Ehrung des historischen Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg und der heldenhaften und warmherzigen Kriegsveteranen, die die Heimat unerschrocken und todesmutig bis zum letzten Moment siegreich verteidigt haben.


Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg Koreas beschleunigte Untergang des Kolonialsystems!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 67. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk stolz den 67. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) über die USA-Aggressoren.
Dieser grossartige und wundervolle Sieg ermutigte alle jene Völker, die noch für ihre eigene nationale und soziale Befreiung kämpften.
Das "kleine" Korea hatte die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, besiegt!
Das rief bei allen Völkern grosse Begeisterung und Bewunderung hervor.
Dieser grossartige Sieg mobilisierte vor allem die Völker Asiens und Afrikas in ihrem Kampf für ihre nationale Unabhängigkeit.
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung, der die USA-Imperialisten in die Knie gezwungen hatte, wurde zum Helden der Völker.
Und die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann einen grossen Einfluss in den nationalen Befreiungsbewegungen Asiens und Afrikas.
Bereits ein knappes Jahr nach dem Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg - im Mai 1954 - besiegten die Völker Vietnams, Laos' und Kambodschas die Kolonialherrschaft des französischen Imperialismus und erlangten die nationale Unabhängigkeit ihrer Länder.
In den Jahren 1960-1975 erlangten fast alle Länder Afrikas ihre Unabhängigkeit.
Der kongolesische Freiheitskämpfer und Revolutionär Patrice Lumumba, der im Jahre 1960 den Kongo von der brutalen belgischen Kolonialherrschaft befreit hatte, war massgeblich von der Juche-Ideologie beeinflusst.
Das algerische Volk konnte im Jahre 1962 nach einem entbehrungsreichen Befreiungskrieg die französischen Kolonialherren besiegen und die nationale Unabhängigkeit Algeriens erringen.
Die Völker Angolas und Moçambiques besiegten im Jahre 1975 die portugiesischen Kolonialisten und riefen die Unabhängigkeit ihrer Länder aus.
Präsident Kim Il Sung und die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) hatten den Befreiungskampf der Völker Asiens und Afrikas stets aktiv unterstützt.
Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il halfen den unabhängig gewordenen Ländern auch beim Aufbau einer neuen fortschrittlichen Gesellschaft.
Wie Präsident Kim Il Sung festgestellt hatte, beschleunigte der Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg den Untergang des Kolonialsystems.
Die DVRK, die heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un angeleitet wird, unterhält seit den 1950er- und 1960er-Jahren enge freundschaftliche Beziehungen zu den meisten Ländern Asiens und Afrikas.
Und die Juche-Ideologie ist ein starker Motor für die Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und des gesellschaftlichen Fortschritts.



Präsident KIM IL SUNG kämpfte für die globale Unabhängigkeit

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am heutigen 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung soll an seine vielfältigen Aktivitäten für die globale Unabhängigkeit erinnert werden.
Die von ihm vor 90 Jahren begründete Juche-Ideologie strebt eine emanzipierte und freie Welt der Unabhängigkeit und Souveränität an.
Präsident Kim Il Sung setzte sich unermüdlich dafür ein.
Er lehnte nicht nur den Imperialismus und Kolonialismus, sondern auch den Grossmachtchauvinismus entschieden ab und unterstützte aktiv die Bewegung der Blockfreien Staaten, der die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im August Juche 64 (1975) beitrat.
Im Laufe seiner zahlreichen diplomatischen und politischen Aktivitäten von den 1950er- bis zu den 1990er-Jahren traf er sowohl in Pyongyang wie auch im Ausland viele namhafte Staatsführer der blockfreien Länder, so etwa den indonesischen Präsidenten A. Sukarno, den jugoslawischen Präsidenten Josip B. Tito, den kubanischen Präsidenten Fidel Castro oder den zimbabwischen Präsidenten Robert Mugabe.
Nach dem Ableben des Präsidenten Tito (Mai 1980) nahm er in Belgrad am Staatsbegräbnis teil und traf dabei u.a. die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi.
An die internationalen Konferenzen der Blockfreien-Bewegung entsandte er Delegationen der Regierung der DVRK.
Präsident Kim Il Sung organisierte auch mehrere internationale Solidaritätskonferenzen verschiedenster Art in Pyongyang, so z. B. ein Symposium der Entwicklungsländer über Nahrungsgüter- und Agrarproduktion (1983) und eine Konferenz der Bildungs- und Kulturminister der blockfreien Staaten (1987).
Einen Höhepunkt bildeten die 13. Weltfestspiele der Jugend und Studenten im Juli Juche 78 (1989) in Pyongyang, die er feierlich eröffnete und deren Teilnehmer er empfing. Er unterstützte und ermutigte den Kampf der Jugend der Welt gegen den Imperialismus und für den Frieden.
Die fortschrittliche und friedliebende Menschheit gedenkt des grossen Präsidenten Kim Il Sung als eines standhaften Kämpfers für eine unabhängige und gerechte Welt der Gleichberechtigung aller Länder, des Friedens und der Freundschaft der Völker.



Vor 90 Jahren wurden die Juche-Ideologie und die Songun-Idee begründet

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 90 Jahren wurden die Juche-Ideologie und die Songun-Idee begründet.
Vom 30. Juni bis 2. Juli Juche 19 (1930) fand in Kalun (Nordost-China) die Konferenz leitender Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes (KJV) und des Antiimperialistischen Jugendverbandes (AJV) statt.
Der grosse Führer Genosse Kim Il Sung leitete die Konferenz und hielt die programmatische Grundsatzrede Der Weg der koreanischen Revolution, in der er sagte:

"Der Herr des revolutionären Kampfes sind die Volksmassen. Der Kampf kann dann siegreich beendet werden, wenn sich das Volk für den revolutionären Kampf organisiert und mobilisiert."

Er hob hervor, dass das koreanische Volk selbst der Herr der koreanischen Revolution ist und diese Revolution unter allen Umständen von den eigenen Kräften des koreanischen Volkes und entsprechend den realen Verhältnissen Koreas verwirklicht werden muss.
Die Juche-Ideologie ist die vom Genossen Kim Il Sung begründete neue revolutionäre Theorie der Epoche der Unabhängigkeit, die im 20. Jahrhundert entstand.
Gewappnet mit der Juche-Ideologie, bereitete Genosse Kim Il Sung den bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf vor.
Im Anschluss an die Kalun-Konferenz gründete Genosse Kim Il Sung am 3. Juli Juche 19 (1930) den Genossenverein Konsol als die erste Parteiorganisation neuen Typs, des Juche-Typs, in Korea.
Die Juche-Ideologie definiert den Menschen und die Volksmassen als den Mittelpunkt und den Schöpfer ihres Geschickes und als unabhängige Gestalter der Geschichte.
Sie setzt die ideologische Erziehung der Volksmassen an die erste Stelle, während die vorangegangene revolutionäre Theorie des Marxismus-Leninismus die Entwicklung der Produktivkräfte priorisiert hatte.
Die Juche-Ideologie anerkennt und würdigt den Marxismus-Leninismus, ist jedoch nicht identisch mit ihm, sondern ist ein neuer origineller Beitrag zur Entwicklung der internationalen kommunistischen Bewegung.
Die Juche-Ideologie ist die Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und leitet den Aufbau und die Verteidigung des unabhängigen Sozialismus koreanischer Prägung in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) an.
Ihrer korrekten Anwendung sind alle Errungenschaften der sozialistischen Revolution in Korea zu verdanken.
Die Juche-Ideologie als eine eigenständige und neue revolutionäre Theorie der Unabhängigkeit lehnt jede Anlehnung an ausländische Mächte und die Kopie von deren "Sozialismus-Modellen" ab.
Basierend auf der Juche-Ideologie, begründete Genosse Kim Il Sung an der Kalun-Konferenz auch die Songun-Idee, d.h. die Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution.
Damit ebnete er den Weg zur Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 25. April Juche 21 (1932) und zum bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf.
Auch die Songun-Idee, die in der DVRK zur Songun-Politik institutionalisiert wurde, gehört zur Leitideologie der PdAK.
Der grosse Führer Genosse Kim Jong Il entwickelte die Juche-Ideologie und die Songun-Idee weiter und erklärte die Songun-Politik zur einzigen Staatspolitik der DVRK.
Heute ist es der verehrte Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, der die beiden revolutionären Theorien hochhält und sie - zusammen mit dem Lebenswerk der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - zum Kimilsungismus-Kimjongilismus proklamierte.
Dank der Juche-Ideologie und der auf dieser basierenden selbstständigen, selbsttragenden und selbstgenügsamen Wirtschaft, Wissenschaft und Verteidigung hat die DVRK dem reaktionären antikommunistischen Sturm von 1989/90, der zum Kollaps des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa und zur Auflösung der Sowjetunion führte, siegreich standgehalten.
Die Juche-Ideologie und die Songun-Idee haben heute Anhänger auf der ganzen Welt. Seit 1978 sind sie im Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) organisiert und zusammengefasst.
Die Juche-Ideologie und die Songun-Idee sind die revolutionären Theorien des 21. Jahrhunderts. Sie werden die weltweite Renaissance des Sozialismus einleiten.




Vor 25 Jahren: Werk des Vorsitzenden KIM JONG IL über Priorität der ideologischen Arbeit

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Vorsitzende Kim Jong Il publizierte vor 25 Jahren, am 19. Juni Juche 84 (1995), das Werk Die ideologische Arbeit in den Vordergrund stellen - ein unumgängliches Erfordernis der Verwirklichung des sozialistischen Werkes.
Er schrieb, die ernsteste Lehre, die das Scheitern des Sozialismus in vielen Ländern erteilte, bestehe in Folgendem: Die Entartung des Sozialismus beginne mit jener der Ideologie, und der Zusammenbruch der ideologischen Front führe zum Untergang aller anderen Fronten des Sozialismus, so dass dieser letzten Endes völlig zugrunde gehe.
Er schrieb weiter, dass der Sozialismus triumphiere, wenn er sich fest auf die Ideologie stütze, dass er aber zugrunde gehe, wenn er sie vernachlässige.
Wenn sich die für die Souveränität eintretenden Volksmassen mit der sozialistischen Ideologie ausrüsten und den Sozialismus zu ihrem unerschütterlichen Kredo machen, werde sich dieser unweigerlich einen neuen Weg zum Sieg bahnen, schrieb Genosse Kim Jong Il.
Er erachtete die Verstärkung der einmütigen Geschlossenheit der Partei und der revolutionären Reihen als eine zentrale Aufgabe zur Festigung der ideologischen Basis des Sozialismus.


Der Feiertag des 19. Juni mobilisiert das koreanische Volk zur Verteidigung des Sozialismus

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK (19. Juni)

Am diesjährigen 19. Juni feiert das koreanische Volk den 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Dieses historische Ereignis machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch stärker und mächtiger und legte den Grundstein für ihren Aufstieg zu einer sozialistischen Grossmacht.
Genosse Kim Jong Il setzte auf allen Gebieten die Juche-Ideologie durch und machte aus der PdAK endgültig die Partei des Genossen Kim Il Sung.
Dies mobilisiert seither den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Seit dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember 2011) setzt der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un dessen Politik loyal fort.
Der 19. Juni ist ein wichtiger Feiertag in der DVRK. Und gerade der diesjährige Feiertag gibt dem koreanischen Volk eine starke mentale Kraft, die feindlichen Umsturzmanöver der südkoreanischen Behörden energisch zu bekämpfen und zum Scheitern zu bringen.
Es wird beflügelt vom revolutionären Kampfgeist des Genossen Kim Jong Il, der an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung grosse historische Siege im Kampf gegen den USA-Imperialismus errungen hat, so etwa bei der Aufbringung des Spionageschiffs Pueblo (Januar 1968) und beim Abschuss des Spionageflugzeugs EC-121 (April 1969).
Angespornt von diesen markanten Siegen, wird das koreanische Volk auch die neuesten feindlichen Komplotte der südkoreanischen Behörden und ihrer amerikanischen Patrons zerschlagen.
Das wird dem diesjährigen Juni-Festtag noch mehr Glanz verleihen - dies umsomehr, als auch der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni) unmittelbar bevorsteht.
Der Juni 2020 ist wahrlich ein grandioser Mobilisierungsmonat für das koreanische Volk.


"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Band 30, erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gab den Band 30 der Vollständigen Sammlung von Kim Jong Ils Werken heraus.
Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 63 Werke einschliesslich Reden und Gespräche des Genossen Kim Jong Il aus der Periode von Januar bis Dezember Juche 67 (1978).
Die Werke befassen sich mit Ideen und Theorien über eine revolutionäre Einstellung zum grossen Führer, mit der Verbesserung der Parteiarbeit und einem weiteren Aufschwung beim Aufbau des Sozialismus.
Der Band enthält viele Werke über die korrekte Durchführung der Parteipolitik in Literatur und Kunst sowie über die Schaffung von Novellen, Filmen, Opern, Dramen, Tanz- und Musikstücken und über die warme Fürsorge für die Kunstschaffenden.
Im Band sind auch Werke über die gute Präsentation von Geschenken für Kindergärten und Studenten anlässlich des 67. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, über Arbeits- und Verwaltungsdisziplin, über die aktive Teilnahme an der Freitagsarbeit sowie über eine kulturvolle Art der Produktion in Industriebetrieben enthalten.





Vor 65 Jahren: Gründung der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon)

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 65 Jahren, am 25. Mai Juche 44 (1955), wurde in Tokio die Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) gegründet.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung initiierte deren Gründung.
Chongryon ist eine Organisation der Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) im Ausland. Sie lässt sich von der Juche-Ideologie leiten.
Sie kämpft für die nationalen und demokratischen Rechte der in Japan lebenden Koreaner und gegen deren Unterdrückung und Diskriminierung durch die japanischen Reaktionäre und die USA-Imperialisten.
Chongryon entwickelte sich fruchtbar unter der weisen und edlen Anleitung und der warmen Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des verehrten Obersten Führers Genossen Kim Jong Un.
Chongryon ist die stolze patriotische Organisation der in Japan lebenden Koreaner und die Verteidigerin der koreanischen Kultur, Lebensweise und Sprache.
Chongryon verfügt in Tokio über einen Hauptsitz, die Korea-Halle.
Auch die Koreanische Universität in Tokio und diverse koreanische Schulen und Kindergärten sind Chongryon angeschlossen.
Chongryon setzt sich auch für die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem japanischen Volk ein.



Bücher preisen Präsidenten KIM IL SUNG, Vorsitzenden KIM JONG IL und Obersten Führer KIM JONG UN

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) publizierte neue Bücher über die noble Persönlichkeit der vom Himmel gesandten grossen Männer Koreas - des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Obersten Führers Kim Jong Un.
Das Buch Bestimmung durch die Geschichte ist eine Sammlung von Erinnerungen und Memoiren über die Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und über die grosse Persönlichkeit des Vorsitzenden Kim Jong Il.
Das Buch Lächeln der Ewigen Sonne behandelt die Anstrengungen des Vorsitzenden Kim Jong Il bei den Vor-Ort-Anleitungen in den verschiedenen Sektoren der Wirtschaft und seine warme Fürsorge für das Volk.
Die erweiterte Ausgabe des Bandes 11 des Buches General Kim Jong Il, die Sonne von Songun enthält revolutionäre Anekdoten über die grosse Persönlichkeit des Vorsitzenden Kim Jong Il, der stets das vom Präsidenten Kim Il Sung geleitete Werk zum Sieg und zum Ruhm führte.
Der Band 5 des Buches Genosse Kim Jong Un, die Grosse Sonne Juche-Koreas preist seine Hingabe für das Wohl das Volkes.
Das Buch Bewunderung durch die Menschheit, "Kim Jong Un, die Sonne" beschreibt, wie die Menschheit ihn als grosse Sonne und als herausragenden Führer der Welt, der den Weg der Menschheit ins 21. Jahrhundert erhellt, verehrt.



DVR Korea konsolidiert und stärkt selbsttragende nationale Wirtschaft

Wie Rodong Sinmun, das Organ des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), heute in einem Artikel schrieb, sei es der feste Wille und Entschluss der Partei, die selbsttragende nationale Wirtschaft zu konsolidieren und zu stärken, um die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einem stolzen sozialistischen Staat weiter zu festigen.
Nur mit einer selbsttragenden Wirtschaft könne die DVRK ihre politisch-militärische Macht ausbauen.
Die wirtschaftliche Unabhängigkeit sei der stabile Garant für die Entwicklung einer Wirtschaft, die frei ist von ausländischen Einflüssen und Ereignissen. Nur so könne die Existenz und Fortentwicklung des Staates gewährleistet werden.
Die Probleme und Schwierigkeiten, mit denen die wirtschaftliche Entwicklung der DVRK konfrontiert sei, seien zwar ernst, doch gemäss dem Willen des Volkes, welches die nationale Unabhängigkeit und die Selbstständigkeit als sein Herzblut und die Selbstgenügsamkeit als seine Lebensmaxime betrachte, werde die Macht der selbsttragenden Wirtschaft weiter ausgebaut.
Die PdAK setze alles daran, den Lebensstandard des Volkes zu verbessern, und halte am Das-Volk-zuerst-Prinzip als oberster Priorität fest.
Die Partei wolle mit ihrer Offensive dem Volk so früh wie möglich ein wohlhabendes und reiches Leben bescheren, indem sie die wirtschaftliche Unabhängigkeit auf jede nur erdenkliche Weise weiterentwickle und festige.
Je grösser und stärker die Selbstständigkeit und die Selbstgenügsamkeit seien, desto schneller verbessere sich das Lebensniveau des Volkes und komme die Ueberlegenheit des Sozialismus über den Kapitalismus zur Geltung, schrieb Rodong Sinmun abschliessend.