Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das Lateinamerikanische Regionale Internet-Seminar Juche-Ideologie und Selbstständigkeit wurde am 14. Februar in Brasilien zur Feier des Geburtstages des Vorsitzenden Kim Jong Il (Tag des Leuchtenden Sterns - 16. Februar) durchgeführt.
Lucas Rubio, Vorsitzender des Brasilianischen Zentrums für das Studium der Songun-Politik, schrieb in seiner Rede, dass Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il die unsterbliche Juche-Ideologie begründet bzw. entwickelt und bereichert und damit den Weg der Aera der Unabhängigkeit erhellt hätten.
Das koreanische Volk habe sein Vaterland von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreien (1945) und den Sieg im harten Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) erringen können, weil es die Juche-Ideologie als grosse ideologische Waffe besessen habe.
Der Redner schrieb weiter, dass die stolze Geschichte und die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die dank der Juche-Ideologie grosse Siege errungen habe, als ein Vorbild für die Völker Lateinamerikas in ihrem Kampf für die Verteidigung der Unabhängigkeit und gegen den Imperialismus dienten.
Die Vorsitzenden der Juche-Ideologie-Studienorganisationen Mexikos, Perus, Venezuelas, Chiles und Kolumbiens hoben in ihren Reden hervor, dass das koreanische Volk aus eigener Kraft und mit eigener Technologie und Ressourcen mit Selbstständigkeit erfolgreich eine starke sozialistische Macht aufbauen werde.
Das Seminar nahm eine Glückwunschbotschaft an den Obersten Führer Kim Jong Un an.
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Vor 60 Jahren: Präsident KIM IL SUNG proklamierte Geist und Methode von Chongsanri
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 60 Jahren, im Februar Juche 49 (1960), proklamierte Präsident Kim Il Sung den Geist und die Methode von Chongsanri.
Das war das Resultat seiner 15-tägigen Vor-Ort-Anleitung der Gemeinde Chongsan im Kreis Kangso (Süd-Pyongyan-Provinz), nahe der Hauptstadt Pyongyang.
Was ist darunter zu verstehen?
Der Hauptinhalt der Chongsanri-Methode besteht darin, dass das übergeordnete Organ dem untergeordneten Organ hilft, die Vorgesetzten den Unterstellten helfen, man sich stets an Ort und Stelle gründlich mit der Realität auf den unteren Ebenen vertraut macht, richtige Lösungen der Probleme findet, in der gesamten Tätigkeit der politischen Arbeit, der Arbeit mit den Menschen, den Vorrang gibt und durch Mobilisierung des bewussten Enthusiasmus und der schöpferischen Initiative der Volksmassen die revolutionären Aufgaben erfüllt.
Die Hauptforderung des Chongsanri-Geistes und der Chongsanri-Methode besteht darin, dass die übergeordnete Stelle den untergeordneten hilft, dass sich die Funktionäre stets unter die Volksmassen begeben und auf sie gestützt die revolutionären Aufgaben erfüllen. In allen Tätigkeiten wird der politischen Arbeit, der Arbeit mit den Menschen, Priorität eingeräumt. Die allgemeine und die individuelle Anleitung werden miteinander richtig verbunden.
Präsident Kim Il Sung sagte dazu:
"Der Chongsanri-Geist und die Chongsanri-Methode verkörpern die traditionelle revolutionäre Massenlinie unserer Partei, die im Einklang mit der neuen Realität des sozialistischen Aufbaus vertieft und weiterentwickelt wurde."
Der Geist und die Methode von Chongsanri wurden daraufhin in der ganzen Republik popularisiert und zum Vorbild in der wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Tätigkeit erhoben.
Es wird dabei immer darauf geachtet, dass in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft die höheren Ebenen den unteren Ebenen helfen. Das ist eine wirksame Waffe zur Verhinderung des Bürokratismus. Das entspricht dem auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Ideal der Solidarität und des Dienstes am Volk.
Präsident Kim Il Sung betonte dabei mit Nachdruck:
"Die Parteiarbeit ist die Arbeit mit den Menschen."
Dieser Grundsatz wurde vom Vorsitzenden Kim Jong Il übernommen und wird heute vom Obersten Führer Genossen Kim Jong Un strikt durchgesetzt.
Der Geist und die Methode von Chongsanri sind die volksverbundene Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im sozialistischen Korea.
Vor 60 Jahren, im Februar Juche 49 (1960), proklamierte Präsident Kim Il Sung den Geist und die Methode von Chongsanri.
Das war das Resultat seiner 15-tägigen Vor-Ort-Anleitung der Gemeinde Chongsan im Kreis Kangso (Süd-Pyongyan-Provinz), nahe der Hauptstadt Pyongyang.
Was ist darunter zu verstehen?
Der Hauptinhalt der Chongsanri-Methode besteht darin, dass das übergeordnete Organ dem untergeordneten Organ hilft, die Vorgesetzten den Unterstellten helfen, man sich stets an Ort und Stelle gründlich mit der Realität auf den unteren Ebenen vertraut macht, richtige Lösungen der Probleme findet, in der gesamten Tätigkeit der politischen Arbeit, der Arbeit mit den Menschen, den Vorrang gibt und durch Mobilisierung des bewussten Enthusiasmus und der schöpferischen Initiative der Volksmassen die revolutionären Aufgaben erfüllt.
Die Hauptforderung des Chongsanri-Geistes und der Chongsanri-Methode besteht darin, dass die übergeordnete Stelle den untergeordneten hilft, dass sich die Funktionäre stets unter die Volksmassen begeben und auf sie gestützt die revolutionären Aufgaben erfüllen. In allen Tätigkeiten wird der politischen Arbeit, der Arbeit mit den Menschen, Priorität eingeräumt. Die allgemeine und die individuelle Anleitung werden miteinander richtig verbunden.
Präsident Kim Il Sung sagte dazu:
"Der Chongsanri-Geist und die Chongsanri-Methode verkörpern die traditionelle revolutionäre Massenlinie unserer Partei, die im Einklang mit der neuen Realität des sozialistischen Aufbaus vertieft und weiterentwickelt wurde."
Der Geist und die Methode von Chongsanri wurden daraufhin in der ganzen Republik popularisiert und zum Vorbild in der wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Tätigkeit erhoben.
Es wird dabei immer darauf geachtet, dass in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft die höheren Ebenen den unteren Ebenen helfen. Das ist eine wirksame Waffe zur Verhinderung des Bürokratismus. Das entspricht dem auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Ideal der Solidarität und des Dienstes am Volk.
Präsident Kim Il Sung betonte dabei mit Nachdruck:
"Die Parteiarbeit ist die Arbeit mit den Menschen."
Dieser Grundsatz wurde vom Vorsitzenden Kim Jong Il übernommen und wird heute vom Obersten Führer Genossen Kim Jong Un strikt durchgesetzt.
Der Geist und die Methode von Chongsanri sind die volksverbundene Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im sozialistischen Korea.
6. Internationales Festival im Päktu-Gebirge und in Pyongyang findet 2022 statt
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Seit bald zwei Jahren veröffentlichen wir die Artikel auf unserer Webseite, die der Lobpreisung der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, des Vorsitzenden Kim Jong Un sowie der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk - den grossen Menschen vom Päktu-Gebirge - gewidmet sind, im Namen des obenstehenden Organisationskomitees, das am 21. April 2018 gegründet wurde.
Das (internationale) Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge wurde am 11. April 2018 in Minsk (Weissrussland) gegründet.
Nach dem 1. Festival, das im Februar 2002 zur Feier des 60. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il organisiert worden war, wurde beschlossen, alle 5 Jahre (Ausnahmen vorbehalten, siehe untenstehende Aufzählung) ein derartiges Festival durchzuführen.
Die bisherigen Festivals fanden wie folgt im Päktu-Gebirge und in Pyongyang statt:
1. Festival: 12.-19. Februar 2002
2. Festival: 9.-13. August 2005
3. Festival: 14.-18. Februar 2007
4. Festival: 11.-16. April 2012
5. Festival: 13.-17. August 2017
Das 6. Festival wird im Jahr 2022 stattfinden (Daten noch unbekannt). In jenem Jahr werden der 110. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (15. April), der 80. Geburtstag des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar), der 10. Jahrestag der Wahl des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in die höchsten Funktionen der Partei und des Staates (11. + 13. April) sowie der 105. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk (24. Dezember) gefeiert.
Diese Festivals sind auch eine machtvolle Manifestation der Solidarität der fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit mit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die Wiedervereinigung seiner Heimat.
Unser Schweizerisches Organisationskomitee wird in enger Kooperation mit dem internationalen Organisationskomitee das kommende Festival mitorganisieren.
Seit bald zwei Jahren veröffentlichen wir die Artikel auf unserer Webseite, die der Lobpreisung der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il, des Vorsitzenden Kim Jong Un sowie der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk - den grossen Menschen vom Päktu-Gebirge - gewidmet sind, im Namen des obenstehenden Organisationskomitees, das am 21. April 2018 gegründet wurde.
Das (internationale) Organisationskomitee für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge wurde am 11. April 2018 in Minsk (Weissrussland) gegründet.
Nach dem 1. Festival, das im Februar 2002 zur Feier des 60. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il organisiert worden war, wurde beschlossen, alle 5 Jahre (Ausnahmen vorbehalten, siehe untenstehende Aufzählung) ein derartiges Festival durchzuführen.
Die bisherigen Festivals fanden wie folgt im Päktu-Gebirge und in Pyongyang statt:
1. Festival: 12.-19. Februar 2002
2. Festival: 9.-13. August 2005
3. Festival: 14.-18. Februar 2007
4. Festival: 11.-16. April 2012
5. Festival: 13.-17. August 2017
Das 6. Festival wird im Jahr 2022 stattfinden (Daten noch unbekannt). In jenem Jahr werden der 110. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (15. April), der 80. Geburtstag des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar), der 10. Jahrestag der Wahl des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in die höchsten Funktionen der Partei und des Staates (11. + 13. April) sowie der 105. Geburtstag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk (24. Dezember) gefeiert.
Diese Festivals sind auch eine machtvolle Manifestation der Solidarität der fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit mit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die Wiedervereinigung seiner Heimat.
Unser Schweizerisches Organisationskomitee wird in enger Kooperation mit dem internationalen Organisationskomitee das kommende Festival mitorganisieren.
"Vollständige Sammlung der Werke KIM JONG ILs", Band 28, erschienen
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der Band 28 der Vollständigen Sammlung der Werke Kim Jong Ils ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erschienen.
Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 57 Werke des Genossen Kim Jong Il vom Juni Juche 65 (1976) bis Februar Juche 66 (1977).
In seinem Werk Zum korrekten Verständnis der Originalität des Kimilsungismus und weiteren Abhandlungen machte er klar, dass der Kimilsungismus ein ideologisches und theoretisches System, das auf der Juche-Ideologie basiert, ist, und dass die politisch-ideologische Einheit und Reinheit der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) der Garant aller Siege der sozialistischen Revolution ist.
Weitere Werke im vorliegenden Band behandeln u.a. die Wichtigkeit der Disziplin in der Partei, die Verbesserung der Parteiarbeit und die Verstärkung der Führung durch die Partei in der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Der Band gibt umfassende Antworten auf theoretische und praktische Fragen beim Aufbau des Sozialismus koreanischer Prägung.
Der Band 28 der Vollständigen Sammlung der Werke Kim Jong Ils ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erschienen.
Der Band enthält in chronologischer Reihenfolge 57 Werke des Genossen Kim Jong Il vom Juni Juche 65 (1976) bis Februar Juche 66 (1977).
In seinem Werk Zum korrekten Verständnis der Originalität des Kimilsungismus und weiteren Abhandlungen machte er klar, dass der Kimilsungismus ein ideologisches und theoretisches System, das auf der Juche-Ideologie basiert, ist, und dass die politisch-ideologische Einheit und Reinheit der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) der Garant aller Siege der sozialistischen Revolution ist.
Weitere Werke im vorliegenden Band behandeln u.a. die Wichtigkeit der Disziplin in der Partei, die Verbesserung der Parteiarbeit und die Verstärkung der Führung durch die Partei in der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Der Band gibt umfassende Antworten auf theoretische und praktische Fragen beim Aufbau des Sozialismus koreanischer Prägung.
Der Vorsitzende KIM JONG IL erhöhte das internationale Ansehen der DVR Korea
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am kommenden 16. Februar, dem 78. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, soll an seine unermüdliche diplomatische Aktivität erinnert werden, mit der er das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhöhte.
In den späten 1990er-Jahren war die Lage auf der koreanischen Halbinsel aufgrund der verschärften Erdrosselungsstrategie der USA-Imperialisten gegen die DVRK äusserst gespannt und entwickelte sich beinahe bis an den Rand eines Krieges.
Deshalb setzte Generalissimus Kim Jong Il alles daran, die feindliche Politik der USA und auch Japans zum Scheitern zu bringen. Er sorgte dafür, dass die DVRK in den Verhandlungen mit den USA über die "Nuklearfrage" eine entschlossene und unnachgiebige Haltung einnahm.
Nachdem die Bush-Administration die von der Clinton-Administration als Reaktion darauf eingeleitete teilweise Aufhebung der Anti-DVRK-Sanktionen wieder rückgängig gemacht und die DVRK als Teil einer "Achse des Bösen" und als "Vorposten der Tyrannei" verunglimpft und verleumdet hatte, leitete Generalissimus Kim Jong Il mit resoluten Gegenmassnahmen schrittweise die atomare Bewaffnung der DVRK zu deren Schutz ein.
Im Oktober 2006 und im Mai 2009 führte die DVRK unterirdische Atomtests durch und wurde damit ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Damit bereitete er dem aggressivien und kriegsbesessenen USA-Imperialismus eine herbe Niederlage.
Er leitete in den frühen 2000er-Jahren auch Schritte gegen die feindliche Politik Japans, die jener der USA folgte, ein. Damit konnte er die japanische Regierung zu einer Modifizierung ihrer Korea-Politik bewegen.
Der damalige japanische Ministerpräsident Koizumi besuchte daraufhin zweimal Pyongyang - im September 2002 und im Mai 2004. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ihn zu Verhandlungen, als deren Ergebnis die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan unterzeichnet wurde. Damit hatte er auch Japan zu einer Mässigung seiner Haltung gezwungen.
Diese diplomatischen Siege wurden ermöglicht durch die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il für die Priorisierung der militärischen Angelegenheiten, welche die feindlichen Kräfte in die Schranken wies.
Dank seiner Songun-Politik nahm die Zahl der Länder, die diplomatische Beziehungen mit der DVRK herstellten, deutlich zu.
Der Vorsitzende Kim Jong Il baute auch die traditionellen Freundschaftsbeziehungen mit China und Russland weiter aus.
In den Jahren 2000-2011 besuchte er achtmal die Volksrepublik China. Und im September 2001 empfing er in Pyongyang den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, im Oktober 2005 den Präsidenten Hu Jintao und im Oktober 2009 den Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Und im Juli 2000 empfing er den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt der DVRK einen Besuch abstattete. Dabei wurde die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet.
Im Juli/August 2001 besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Russische Föderation und unterzeichnete gemeinsam mit Präsident Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Während seines Aufenthalts in Moskau besuchte er auch das Lenin-Mausoleum, was weltweite Beachtung fand.
Politiker und Massenmedien verschiedener Länder priesen daraufhin den Vorsitzenden Kim Jong Il respektvoll und bewundernd als "Nestor der Weltpolitik" und seinen Russland-Besuch als "internationales Ereignis des Jahres 2001".
Im darauffolgenden Jahr besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Fernost-Region Russlands und im August 2011 - nur wenige Monate vor seinem Ableben - Sibirien und erneut den russischen Fernen Osten.
Bereits in den Jahren 2000/2001 hatten mehrere einst der DVRK feindlich gesinnte Länder - darunter Italien, Grossbritannien, Spanien und Deutschland - diplomatische Beziehungen zu ihr aufgenommen.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Il im Mai 2001 eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU) empfangen hatte, nahm diese ebenfalls diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Die energische aussenpolitische Aktivität des Vorsitzenden Kim Jong Il erhöte das internationale Ansehen der DVR Korea beträchtlich.
Viele Politiker, Diplomaten, Historiker, Korea-Spezialisten und weitere Persönlichkeiten vieler Länder lobten den Vorsitzenden Kim Jong Il als einen weisen und verantwortungsvollen Staatsmann und Mann des Friedens.
Diese diplomatschen Erfolge, gepaart mit dem Ausbau der atomaren Abschreckung, trugen wesentlich zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und des Weltfriedens bei und schufen günstige Voraussetzungen für weitere sensationelle Erfolge und Durchbrüche, die unter der weisen Führung des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in den 2010er-Jahren erzielt wurden - vor allem für die Annahme der historischen Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur im Juni 2018.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hatte das Fundament zur weltweiten Respektierung der DVR Korea gelegt und ihr zu einem grossen dipolomatischen Durchbruch in der Weltarena verholfen. Deshalb wird er von der friedliebenden Menschheit als Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und als Retter des Weltfriedens gepriesen.
Am kommenden 16. Februar, dem 78. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, soll an seine unermüdliche diplomatische Aktivität erinnert werden, mit der er das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhöhte.
In den späten 1990er-Jahren war die Lage auf der koreanischen Halbinsel aufgrund der verschärften Erdrosselungsstrategie der USA-Imperialisten gegen die DVRK äusserst gespannt und entwickelte sich beinahe bis an den Rand eines Krieges.
Deshalb setzte Generalissimus Kim Jong Il alles daran, die feindliche Politik der USA und auch Japans zum Scheitern zu bringen. Er sorgte dafür, dass die DVRK in den Verhandlungen mit den USA über die "Nuklearfrage" eine entschlossene und unnachgiebige Haltung einnahm.
Nachdem die Bush-Administration die von der Clinton-Administration als Reaktion darauf eingeleitete teilweise Aufhebung der Anti-DVRK-Sanktionen wieder rückgängig gemacht und die DVRK als Teil einer "Achse des Bösen" und als "Vorposten der Tyrannei" verunglimpft und verleumdet hatte, leitete Generalissimus Kim Jong Il mit resoluten Gegenmassnahmen schrittweise die atomare Bewaffnung der DVRK zu deren Schutz ein.
Im Oktober 2006 und im Mai 2009 führte die DVRK unterirdische Atomtests durch und wurde damit ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Damit bereitete er dem aggressivien und kriegsbesessenen USA-Imperialismus eine herbe Niederlage.
Er leitete in den frühen 2000er-Jahren auch Schritte gegen die feindliche Politik Japans, die jener der USA folgte, ein. Damit konnte er die japanische Regierung zu einer Modifizierung ihrer Korea-Politik bewegen.
Der damalige japanische Ministerpräsident Koizumi besuchte daraufhin zweimal Pyongyang - im September 2002 und im Mai 2004. Der Vorsitzende Kim Jong Il traf ihn zu Verhandlungen, als deren Ergebnis die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan unterzeichnet wurde. Damit hatte er auch Japan zu einer Mässigung seiner Haltung gezwungen.
Diese diplomatischen Siege wurden ermöglicht durch die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il für die Priorisierung der militärischen Angelegenheiten, welche die feindlichen Kräfte in die Schranken wies.
Dank seiner Songun-Politik nahm die Zahl der Länder, die diplomatische Beziehungen mit der DVRK herstellten, deutlich zu.
Der Vorsitzende Kim Jong Il baute auch die traditionellen Freundschaftsbeziehungen mit China und Russland weiter aus.
In den Jahren 2000-2011 besuchte er achtmal die Volksrepublik China. Und im September 2001 empfing er in Pyongyang den chinesischen Präsidenten Jiang Zemin, im Oktober 2005 den Präsidenten Hu Jintao und im Oktober 2009 den Ministerpräsidenten Wen Jiabao.
Und im Juli 2000 empfing er den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt der DVRK einen Besuch abstattete. Dabei wurde die Gemeinsame Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet.
Im Juli/August 2001 besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Russische Föderation und unterzeichnete gemeinsam mit Präsident Putin die Moskauer Erklärung DVRK-Russland.
Während seines Aufenthalts in Moskau besuchte er auch das Lenin-Mausoleum, was weltweite Beachtung fand.
Politiker und Massenmedien verschiedener Länder priesen daraufhin den Vorsitzenden Kim Jong Il respektvoll und bewundernd als "Nestor der Weltpolitik" und seinen Russland-Besuch als "internationales Ereignis des Jahres 2001".
Im darauffolgenden Jahr besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il die Fernost-Region Russlands und im August 2011 - nur wenige Monate vor seinem Ableben - Sibirien und erneut den russischen Fernen Osten.
Bereits in den Jahren 2000/2001 hatten mehrere einst der DVRK feindlich gesinnte Länder - darunter Italien, Grossbritannien, Spanien und Deutschland - diplomatische Beziehungen zu ihr aufgenommen.
Nachdem der Vorsitzende Kim Jong Il im Mai 2001 eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU) empfangen hatte, nahm diese ebenfalls diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Die energische aussenpolitische Aktivität des Vorsitzenden Kim Jong Il erhöte das internationale Ansehen der DVR Korea beträchtlich.
Viele Politiker, Diplomaten, Historiker, Korea-Spezialisten und weitere Persönlichkeiten vieler Länder lobten den Vorsitzenden Kim Jong Il als einen weisen und verantwortungsvollen Staatsmann und Mann des Friedens.
Diese diplomatschen Erfolge, gepaart mit dem Ausbau der atomaren Abschreckung, trugen wesentlich zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und des Weltfriedens bei und schufen günstige Voraussetzungen für weitere sensationelle Erfolge und Durchbrüche, die unter der weisen Führung des verehrten Obersten Führers Kim Jong Un in den 2010er-Jahren erzielt wurden - vor allem für die Annahme der historischen Gemeinsamen Erklärung DVRK-USA des Gipfeltreffens von Singapur im Juni 2018.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hatte das Fundament zur weltweiten Respektierung der DVR Korea gelegt und ihr zu einem grossen dipolomatischen Durchbruch in der Weltarena verholfen. Deshalb wird er von der friedliebenden Menschheit als Vorkämpfer der globalen Unabhängigkeit und als Retter des Weltfriedens gepriesen.
Präsident KIM IL SUNG und Vorsitzender KIM JONG IL über den Faschismus
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
In den letzten Tagen gedachte die friedliebende Menschheit des 75. Jahrestages der Befreiung des Nazi-Konzentrations- und -Vernichtungslagers Auschwitz durch die sowjetische Armee.
In diesem Jahr jährt sich auch zum 75. Mal der Sieg der Völker Europas und Asiens über den Hitlerfaschismus (8./9. Mai) und den japanischen Imperialismus und Militarismus (15. August) und damit das Ende des schrecklichen Zweiten Weltkrieges.
Während sich die Völker Europas von der Schreckensherrschaft der Nazi-Okkupanten befreiten, kämpften die Völker Asiens - darunter das koreanische Volk - für ihre Befreiung vom grausamen und blutigen Joch der mit Nazi-Deutschland verbündeten faschistischen "Achsenmacht" Japan.
Sich an diese Zeit erinnernd, schrieb Präsident Kim Il Sung in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Auszüge - 8) Folgendes:
"Der Faschismus, der nach dem Ersten Weltkrieg in Italien und Deutschland als Zentrum entstand und allseitig systematisch ausgebaut wurde, führte in vielen europäischen Ländern bedrohliche politische Veränderungen herbei und liess über der Menschheit die Wolken eines neuen Krieges heraufziehen.
........
Der Faschismus propagierte einen extremen Nationalchauvinismus, was ein Herd eines möglichen neuen Weltkrieges war, der von Deutschland ausgehen könnte. Der extreme Antikommunismus, der sich im Faschismus verkörperte, wurde, verbunden mit dem Antisemitismus, zur berüchtigtsten und schädlichsten Geistesströmung unter allen bis dahin existierenden reaktionären ideologischen Strömungen aller Zeiten und aller Länder."
Präsident Kim Il Sung entlarvte die Barbarei des Faschismus - ausgehend von dem von den Nazis angestifteten und inszenierten Reichstagsbrand in Berlin - mit folgenden Worten:
"Das politische Ziel, das Hitler und Göring mit dieser Brandstiftung anstrebten, endete mit einer schmachvollen Niederlage. Den Reichstagsbrand zum Anlass nehmend, verboten sie freilich die KPD* und machten den Reichstag selbst zu einer nur dem Namen nach bestehenden Einrichtung, legten aber vor der Welt das wahre Gesicht des Faschismus als reaktionärstes und unverschämtestes bürgerliches politisches System eindeutig bloss."
Die vom Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA), die für die Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus kämpfte, war eine ehrenvolle und ruhmreiche Kraft der internationalen antifaschistischen Front.
Der Vorsitzende Kim Jong Il charakterisierte in seinem Werk Die Verleumdung des Sozialismus ist unzulässig (1. März 1993) den Faschismus mit folgenden Worten:
" ...... Hitler in Deutschland und Mussolini in Italien, die als Faschisten gebrandmarkt wurden, nutzten den Totalitarismus als ideologisches Werkzeug, um ihre faschistische Diktatur zu rechtfertigen.
......
Sie machten die elementarsten demokratischen Freiheiten und Rechte der werktätigen Volksmassen zunichte und betrieben eine unerhört brutale Unterdrückungspolitik."
Die grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il entlarvten das schändliche reaktionäre Wesen des Faschismus vom revolutionären wissenschaftlichen Standpunk der Juche-Ideologie aus betrachtet und gaben eine fundierte Analyse. Ihre Charakterisierung des Faschismus ist ein wichtiger Beitrag zu dessen weltweiter Bekämpfung.
* KPD = Kommunistische Partei Deutschlands
In den letzten Tagen gedachte die friedliebende Menschheit des 75. Jahrestages der Befreiung des Nazi-Konzentrations- und -Vernichtungslagers Auschwitz durch die sowjetische Armee.
In diesem Jahr jährt sich auch zum 75. Mal der Sieg der Völker Europas und Asiens über den Hitlerfaschismus (8./9. Mai) und den japanischen Imperialismus und Militarismus (15. August) und damit das Ende des schrecklichen Zweiten Weltkrieges.
Während sich die Völker Europas von der Schreckensherrschaft der Nazi-Okkupanten befreiten, kämpften die Völker Asiens - darunter das koreanische Volk - für ihre Befreiung vom grausamen und blutigen Joch der mit Nazi-Deutschland verbündeten faschistischen "Achsenmacht" Japan.
Sich an diese Zeit erinnernd, schrieb Präsident Kim Il Sung in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Auszüge - 8) Folgendes:
"Der Faschismus, der nach dem Ersten Weltkrieg in Italien und Deutschland als Zentrum entstand und allseitig systematisch ausgebaut wurde, führte in vielen europäischen Ländern bedrohliche politische Veränderungen herbei und liess über der Menschheit die Wolken eines neuen Krieges heraufziehen.
........
Der Faschismus propagierte einen extremen Nationalchauvinismus, was ein Herd eines möglichen neuen Weltkrieges war, der von Deutschland ausgehen könnte. Der extreme Antikommunismus, der sich im Faschismus verkörperte, wurde, verbunden mit dem Antisemitismus, zur berüchtigtsten und schädlichsten Geistesströmung unter allen bis dahin existierenden reaktionären ideologischen Strömungen aller Zeiten und aller Länder."
Präsident Kim Il Sung entlarvte die Barbarei des Faschismus - ausgehend von dem von den Nazis angestifteten und inszenierten Reichstagsbrand in Berlin - mit folgenden Worten:
"Das politische Ziel, das Hitler und Göring mit dieser Brandstiftung anstrebten, endete mit einer schmachvollen Niederlage. Den Reichstagsbrand zum Anlass nehmend, verboten sie freilich die KPD* und machten den Reichstag selbst zu einer nur dem Namen nach bestehenden Einrichtung, legten aber vor der Welt das wahre Gesicht des Faschismus als reaktionärstes und unverschämtestes bürgerliches politisches System eindeutig bloss."
Die vom Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA), die für die Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus kämpfte, war eine ehrenvolle und ruhmreiche Kraft der internationalen antifaschistischen Front.
Der Vorsitzende Kim Jong Il charakterisierte in seinem Werk Die Verleumdung des Sozialismus ist unzulässig (1. März 1993) den Faschismus mit folgenden Worten:
" ...... Hitler in Deutschland und Mussolini in Italien, die als Faschisten gebrandmarkt wurden, nutzten den Totalitarismus als ideologisches Werkzeug, um ihre faschistische Diktatur zu rechtfertigen.
......
Sie machten die elementarsten demokratischen Freiheiten und Rechte der werktätigen Volksmassen zunichte und betrieben eine unerhört brutale Unterdrückungspolitik."
Die grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il entlarvten das schändliche reaktionäre Wesen des Faschismus vom revolutionären wissenschaftlichen Standpunk der Juche-Ideologie aus betrachtet und gaben eine fundierte Analyse. Ihre Charakterisierung des Faschismus ist ein wichtiger Beitrag zu dessen weltweiter Bekämpfung.
* KPD = Kommunistische Partei Deutschlands
Aussprüche des Vorsitzenden KIM JONG IL
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 78. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Zur Feier des bevorstehenden 78. Geburtstages des grossen Führers Genossen Kim Jong Il (1942-2011), des Tages des Leuchtenden Sterns, werden hier einige seiner Zitate und Aussprüche zu diversen Themen zur Entwicklung des sozialistischen Korea wiedergegeben. Sie illustrieren die Weisheit des Vorsitzenden Kim Jong Il als die eines grossen Menschen und herausragenden und fürsorglichen Vaters und Führers der Nation und des Volkes.
Themen:
1. Führer, Partei und Volksmassen
"Grosse Politiker und grosse Heerführer müssen vor allem wahre Menschen sein."
2. Vaterland und Nation
"Die wahre Liebe zum Vaterland steckt im Kampf für dessen Vereinigung."
3. Sozialismus und Revolution
"In der sozialistischen Gesellschaft ist das A und O nicht das Geld, sondern der Mensch und sein Gedankengut."
4. Kollektiv und Organisation, Kampf und Geschlossenheit
"Die Geschlossenheit ist ein Weg zum Aufblühen und Gedeihen der Nation und die Spaltung ein Weg zu deren Untergang."
5. Ideologie und Theorie
"Den Menschen als das Wertvollste betrachten und ihn achten ist das Gedankengut der Juche-Philosophie."
6. Mensch und Leben
"Schön macht den Menschen nicht sein äusseres Aussehen, sondern seine ideologische und moralische Einstellung."
7. Charakterzüge der Revolutionäre und Arbeitsatmosphäre der Funktionäre
" ' Dem Volk dienen!' - das muss zur Losung der Parteifunktionäre werden."
8. Jugend und Jugendzeit
"Am geistig-moralischen Antlitz der neuen Generation ist die Zukunft eines Landes und einer Nation erkennbar."
Quelle: Kim Jong Il, Aussprüche I, Verlag für Fremdsprachige Literatur, Pyongyang, Korea, Juche 106 (2017)
Zur Feier des bevorstehenden 78. Geburtstages des grossen Führers Genossen Kim Jong Il (1942-2011), des Tages des Leuchtenden Sterns, werden hier einige seiner Zitate und Aussprüche zu diversen Themen zur Entwicklung des sozialistischen Korea wiedergegeben. Sie illustrieren die Weisheit des Vorsitzenden Kim Jong Il als die eines grossen Menschen und herausragenden und fürsorglichen Vaters und Führers der Nation und des Volkes.
Themen:
1. Führer, Partei und Volksmassen
"Grosse Politiker und grosse Heerführer müssen vor allem wahre Menschen sein."
2. Vaterland und Nation
"Die wahre Liebe zum Vaterland steckt im Kampf für dessen Vereinigung."
3. Sozialismus und Revolution
"In der sozialistischen Gesellschaft ist das A und O nicht das Geld, sondern der Mensch und sein Gedankengut."
4. Kollektiv und Organisation, Kampf und Geschlossenheit
"Die Geschlossenheit ist ein Weg zum Aufblühen und Gedeihen der Nation und die Spaltung ein Weg zu deren Untergang."
5. Ideologie und Theorie
"Den Menschen als das Wertvollste betrachten und ihn achten ist das Gedankengut der Juche-Philosophie."
6. Mensch und Leben
"Schön macht den Menschen nicht sein äusseres Aussehen, sondern seine ideologische und moralische Einstellung."
7. Charakterzüge der Revolutionäre und Arbeitsatmosphäre der Funktionäre
" ' Dem Volk dienen!' - das muss zur Losung der Parteifunktionäre werden."
8. Jugend und Jugendzeit
"Am geistig-moralischen Antlitz der neuen Generation ist die Zukunft eines Landes und einer Nation erkennbar."
Quelle: Kim Jong Il, Aussprüche I, Verlag für Fremdsprachige Literatur, Pyongyang, Korea, Juche 106 (2017)
2020 ist ein wichtiges Jahr für Korea!
Das noch junge Jahr 2020 ist ein wichtiges Jahr für Korea. Mehrere bedeutende runde und halbrunde Jahrestage und Jubiläen werden gefeiert.
Die wichtigsten sind der 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10. Oktober und der 75. Jahrestag der Befreiung Koreas am 15. August. Diese historischen Ereignisse stehen am Beginn des siegreichen Aufbaus eines neuen unabhängigen Vaterlandes unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und ebeneten den Weg zur Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) drei Jahre später.
Am 25. August wird der 60. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il gefeiert. Dieser Jahrestag erinnert an den Beginn der Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten (Songun) beim Aufbau des Sozialismus.
Am 25. Juni wird des 70. Jahrestages des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die Aggression des USA-Imperialismus gedacht. Der Vaterländische Befreiungskrieg endete drei Jahre später mit dem historischen Sieg des koreanischen Volkes über die USA-Imperialisten - dem ersten Sieg überhaupt eines Volkes über die "mächtigen" USA!
Ein freudiger Siegestag ist auch der 15. Juni, an dem in diesem Jahr der 20. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 gefeiert wird. Dieses historische Dokument, das am ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen unterzeichnet wurde, ebnete den Weg zu den drei weiteren Nord-Süd-Gipfeltreffen im Jahre 2018, an welchen die Erklärung von Panmunjom (27. April) und die Gemeinsame September-Erklärung von Pyongyang (19. September) unterzeichnet wurden. Alle diese Ereignisse stiessen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung weit auf.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK am vergangenen Jahresende in seinem historischen Bericht ausführte, soll das Jahr 2020 mit neuen spektakulären Erfolgen im Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft und im Kampf gegen die imperialistischen Sanktionen abgeschlossen werden.
Das Jahr 2020 soll auch dem Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation einen kraftvollen Aufschwung verleihen.
Die wichtigsten sind der 75. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10. Oktober und der 75. Jahrestag der Befreiung Koreas am 15. August. Diese historischen Ereignisse stehen am Beginn des siegreichen Aufbaus eines neuen unabhängigen Vaterlandes unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und ebeneten den Weg zur Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) drei Jahre später.
Am 25. August wird der 60. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il gefeiert. Dieser Jahrestag erinnert an den Beginn der Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten (Songun) beim Aufbau des Sozialismus.
Am 25. Juni wird des 70. Jahrestages des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953) gegen die Aggression des USA-Imperialismus gedacht. Der Vaterländische Befreiungskrieg endete drei Jahre später mit dem historischen Sieg des koreanischen Volkes über die USA-Imperialisten - dem ersten Sieg überhaupt eines Volkes über die "mächtigen" USA!
Ein freudiger Siegestag ist auch der 15. Juni, an dem in diesem Jahr der 20. Jahrestag der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 gefeiert wird. Dieses historische Dokument, das am ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen unterzeichnet wurde, ebnete den Weg zu den drei weiteren Nord-Süd-Gipfeltreffen im Jahre 2018, an welchen die Erklärung von Panmunjom (27. April) und die Gemeinsame September-Erklärung von Pyongyang (19. September) unterzeichnet wurden. Alle diese Ereignisse stiessen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung weit auf.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK am vergangenen Jahresende in seinem historischen Bericht ausführte, soll das Jahr 2020 mit neuen spektakulären Erfolgen im Wirtschaftsaufbau aus eigener Kraft und im Kampf gegen die imperialistischen Sanktionen abgeschlossen werden.
Das Jahr 2020 soll auch dem Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation einen kraftvollen Aufschwung verleihen.
Beziehungen DVR Korea-USA = Selbstgenügsamkeit gegen Sanktionen
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), in seinem Bericht an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK festellte, entsprechen die Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA solchen zwischen Selbstgenügsamkeit und Sanktionen.
Trotz dreier Gipfeltreffen DVRK-USA in den letzten beiden Jahren und der Gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 halten letztere unverändert an ihren illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest.
Das konterrevolutionäre Ziel dieser Sanktionen ist es, das sozialistische Korea wirtschaftlich zu ruinieren und zum Kollaps zu bringen.
Doch die USA-Imperialisten haben sich verrechnet! Allen Sanktionen zum Trotz hat die DVR Korea im Vorjahr spektakuläre wirtschaftliche Erfolge errungen!
Grossprojekte für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes wie die Neugestaltung der Stadt Samjiyon, die Einweihung des Heissquellen-Erholungs- und -Kulturzentrums Yangdok, der Gemüsefarm und Baumschule Jungphyong sowie des Phalhyang-Dammes des Kraftwerks Orangchon wurden unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un erfolgreich und in Rekordzeit realisiert, ebenso weitere industrielle Grossprojekte.
Der Bau des Küstenresorts Wonsan-Kalma an der Ostküste, der Phosphat-Düngemittelfabrik Sunchon oder des Kraftwerks Tanchon gehen der Vollendung entgegen.
Damit hat das siegreiche sozialistische Korea aller Welt gezeigt, dass die Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen wirkungslos sind.
Das beweist: Wenn ein Land und ein Volk die Selbstgenügsamkeit praktizieren und die unabhängige Wirtschaft gestützt auf die eigenen Kräfte entwickeln, können noch so harte Sanktionen der Feinde durchbrochen werden. Das beweist die Wahrheit, Lebenskraft und Ueberlegenheit der Juche-Ideologie!
Die "allmächtigen" USA können dem sozialistischen Korea nichts anhaben und es nicht zerstören!
Der Vorsitzende Kim Jong Un gab an der Plenartagung die revolutionäre Losung Lasst uns alle Hindernisse auf dem Vormarsch entschlossen niederreissen! aus und betonte, dass das koreanische Volk gelernt habe, mit den Sanktionen zu leben und ihnen zum Trotz wirtschaftliche Erfolge zu erringen.
Trotz dreier Gipfeltreffen DVRK-USA in den letzten beiden Jahren und der Gemeinsamen Erklärung von Singapur vom 12. Juni 2018 halten letztere unverändert an ihren illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen fest.
Das konterrevolutionäre Ziel dieser Sanktionen ist es, das sozialistische Korea wirtschaftlich zu ruinieren und zum Kollaps zu bringen.
Doch die USA-Imperialisten haben sich verrechnet! Allen Sanktionen zum Trotz hat die DVR Korea im Vorjahr spektakuläre wirtschaftliche Erfolge errungen!
Grossprojekte für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes wie die Neugestaltung der Stadt Samjiyon, die Einweihung des Heissquellen-Erholungs- und -Kulturzentrums Yangdok, der Gemüsefarm und Baumschule Jungphyong sowie des Phalhyang-Dammes des Kraftwerks Orangchon wurden unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un erfolgreich und in Rekordzeit realisiert, ebenso weitere industrielle Grossprojekte.
Der Bau des Küstenresorts Wonsan-Kalma an der Ostküste, der Phosphat-Düngemittelfabrik Sunchon oder des Kraftwerks Tanchon gehen der Vollendung entgegen.
Damit hat das siegreiche sozialistische Korea aller Welt gezeigt, dass die Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen wirkungslos sind.
Das beweist: Wenn ein Land und ein Volk die Selbstgenügsamkeit praktizieren und die unabhängige Wirtschaft gestützt auf die eigenen Kräfte entwickeln, können noch so harte Sanktionen der Feinde durchbrochen werden. Das beweist die Wahrheit, Lebenskraft und Ueberlegenheit der Juche-Ideologie!
Die "allmächtigen" USA können dem sozialistischen Korea nichts anhaben und es nicht zerstören!
Der Vorsitzende Kim Jong Un gab an der Plenartagung die revolutionäre Losung Lasst uns alle Hindernisse auf dem Vormarsch entschlossen niederreissen! aus und betonte, dass das koreanische Volk gelernt habe, mit den Sanktionen zu leben und ihnen zum Trotz wirtschaftliche Erfolge zu erringen.
Der Imperialismus ändert sein Wesen nie
Die 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die vom 28. bis 31. Dezember des Vorjahres in Pyongyang stattfand, befasste sich eingehend mit der Zukunft der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, in seiner historischen Rede an der Plenartagung feststellte, haben die USA alle an den Gipfeltreffen angenommenen bilateralen Vereinbarungen gebrochen und halten unverändert an ihrer feindlichen und aggressiven Korea-Politik fest.
Die ganze "Dialog"-Rhetorik Washingtons entpuppte sich als leere Phrase und als Schwindel.
Den USA ging, geht und wird es immer um die Zerschlagung des sozialistischen Korea und den konterrevolutionären "Regimewechsel" gehen.
Das üble und wortbrüchige Verhalten der USA beweist einmal mehr die alte Wahrheit: Der Imperialismus ändert sein Wesen nie.
Der USA-Imperialismus war, ist und bleibt der geschworene Feind des sozialistischen Korea.
Faire Gespräche, Verhandlungen und Vereinbarungen sind mit den USA nicht möglich.
Deshalb fühlt sich die DVRK nicht mehr an die mit den USA in den letzten zwei Jahren getroffenen Vereinbarungen gebunden und wird zur Selbstverteidigung eine neue strategische Waffe entwickeln.
Die DVRK wird ihre auf der Juche-Ideologie basierende Selbstgenügsamkeit beim Wirtschaftsaufbau weiter festigen und sich niemals auf fremde "Hilfe" stützen.
Das ist die konsequente Haltung, die an der historischen 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK bekräftigt wurde.
Wenn die USA den Weg der Konfrontation statt der Kooperation wählen, wird die DVRK dies ebenfalls tun.
Wie der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, in seiner historischen Rede an der Plenartagung feststellte, haben die USA alle an den Gipfeltreffen angenommenen bilateralen Vereinbarungen gebrochen und halten unverändert an ihrer feindlichen und aggressiven Korea-Politik fest.
Die ganze "Dialog"-Rhetorik Washingtons entpuppte sich als leere Phrase und als Schwindel.
Den USA ging, geht und wird es immer um die Zerschlagung des sozialistischen Korea und den konterrevolutionären "Regimewechsel" gehen.
Das üble und wortbrüchige Verhalten der USA beweist einmal mehr die alte Wahrheit: Der Imperialismus ändert sein Wesen nie.
Der USA-Imperialismus war, ist und bleibt der geschworene Feind des sozialistischen Korea.
Faire Gespräche, Verhandlungen und Vereinbarungen sind mit den USA nicht möglich.
Deshalb fühlt sich die DVRK nicht mehr an die mit den USA in den letzten zwei Jahren getroffenen Vereinbarungen gebunden und wird zur Selbstverteidigung eine neue strategische Waffe entwickeln.
Die DVRK wird ihre auf der Juche-Ideologie basierende Selbstgenügsamkeit beim Wirtschaftsaufbau weiter festigen und sich niemals auf fremde "Hilfe" stützen.
Das ist die konsequente Haltung, die an der historischen 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK bekräftigt wurde.
Wenn die USA den Weg der Konfrontation statt der Kooperation wählen, wird die DVRK dies ebenfalls tun.