Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

"Rodong Sinmun" entlarvt räuberische Natur des Kapitalismus

Rodong Sinmun, Organ der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), schrieb in einem Artikel, dass die kapitalistische Klasse die Entwicklung der Wissenschaft und Technologie als ihren "Beitrag" zum "Wohl des Volkes" anpreise.
Doch das Wachstum der auf Wissenschaft und Technologie basierenden Produktion sei in der kapitalistischen Gesellschaft keine Hilfe für die Arbeiterklasse, sondern verschärfe im Gegenteil ihre Notlage.
Die Monopolkapitalisten betrachteten die Erfolge von Wissenschaft und Technologie lediglich als Mittel zur Befriedigung ihrer grenzenlosen Habgier. Sie nutzten diese Fortschritte zur Steigerung ihrer Profite und zur Ausbeutung der Arbeiterklasse.
Gleichzeitig werde die Anzahl der Arbeiter reduziert, um noch mehr Profite zu machen und die Managementmethoden zu perfektionieren.
All dies entlarve die räuberische Natur des Kapitalismus.
Die Lage der Arbeiterklasse in der kapitalistischen Gesellschaft könne sich niemals bessern, solange einige wenige Monopolkapitalisten die Produktionsmittel besitzen, stellte Rodong Sinmun abschliessend fest.


13. Internationales Seminar gegen Neoliberalismus

Das 13. Internationale Seminar für den Kampf gegen den Neoliberalismus fand kürzlich in Rio de Janeiro (Brasilien) statt.
Der Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Brasilien und diplomatische Vertreter weiterer Länder waren auf Einladung anwesend.
Der Generalsekretär der Marxistisch-Leninistischen Kommunistischen Partei Brasiliens (MLKPB) begrüsste in seiner Rede die historischen Ereignisse zur Erhaltung und Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und pries den verehrten obersten Führer Genossen Kim Jong Un, dessen energische Aktivitäten zu diesen erfreulichen Entwicklungen geführt hätten.
Der Redner sprach dem koreanischen Volk die Solidarität und Unterstützung aller Seminarteilnehmer aus.
Der Vorsitzende des Brasilianischen Zentrums zum Studium der Songun-Politik, der syrische Botschafter und der kubanische Generalkonsul und weitere Gäste drückten ihre Verehrung für den verehrten obersten Führer Genossen Kim Jong Un, der den Weltfrieden rettete, aus.
Die Redner sagten, dass die Realität in der DVRK, die dynamisch auf dem Weg des Sozialismus voranschreite, die fortschrittliche Menschheit in ihrem Kampf gegen den Imperialismus und den  Neoliberalismus, für die Souveränität und den Weltfrieden ermutige.






Dänische Partei unterzeichnete die Pyongyanger Erklärung

Die Kommunistische Partei in Dänemark (KPiD) unterzeichnete am 18. Oktober die Pyongyanger Erklärung Verteidigen und fördern wir die Sache des Sozialismus!
Der Vorsitzende der KPiD, Henrik Stamer Hedin, der sich zu einem Besuch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) aufhielt, unterzeichnete die Erklärung im Namen seiner Partei.
Die Pyongyanger Erklärung wurde am 20. April Juche 81 (1992) - nach den Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (15. April 1992) - von kommunistischen und revolutionären Parteien und Bewegungen aus aller Welt publiziert.
Sie ist ein historisches Dokument der internationalen kommunistischen Bewegung und verhalf dieser nach den tragischen Niederlagen der Jahre 1989-1991 zu einem neuen Aufschwung.

PdAK ist Vorkämpferin für Frieden in Korea und Weltfrieden

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 73. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober)

Die grossen historischen Ereignisse und Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel in diesem Jahr - die drei Nord-Süd-Gipfeltreffen - und das erste Gipfeltreffen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA sind das Resultat der von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ausgearbeiteten und praktizierten Politik für die nationale Wiedervereinigung und für die friedliebende und unabhängige Aussenpolitik.
Seit ihrer Gründung vor 73 Jahren - am 10. Oktober Juche 34 (1945) - kämpft die PdAK unter der Führung ihres Gründers, des Präsidenten Kim Il Sung, sowie des Vorsitzenden Kim Jong Il und des Vorsitzenden Kim Jong Un unermüdlich für diese noblen und edlen Ziele.
Sie ist die Vorkämpferin für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und für den Weltfrieden.
Im Oktober Juche 69 (1980) unterbreitete Präsident Kim Il Sung in seinem Bericht an den 6. Parteitag der PdAK den historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) als eines vereinigten und föderativen neutralen Staates mit zwei regionalen Regierungen und zwei Systemen in einer Nation.
Und einige Jahre zuvor, im März Juche 63 (1974), hatte Präsident Kim Il Sung eine wichtige Initiative für die Normalisierung der Beziehungen zu den USA vorgeschlagen. Er schlug vor, das Waffenstillstandsabkommen durch einen Friedensvertrag zwischen der DVRK und den USA zu ersetzen und damit den Korea-Krieg (1950-1953) auch juristisch und völkerrechtlich zu beenden.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung wurde die Politik der PdAK für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und für eine dauerhafte Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel vom Vorsitzenden Kim Jong Il loyal fortgesetzt.
Er organisierte die beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen, als deren erfolgreiche Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 angenommen wurden.
Nach dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il setzte die PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un die Politik für die nationale Wiedervereinigung und den Frieden ebenfalls loyal und zielstrebig fort.
In seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai Juche 105 (2016) verkündete der verehrte Genosse Kim Jong Un eine neue Linie für die Wiedervereinigung Koreas. Diese betont die nationale Unabhängigkeit, die grosse nationale Einheit und die Sicherung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel auf der Basis einer für alle Landsleute im Norden und im Süden annehmbaren Föderationsformel. Dies ist eine schöpferische und den neuen Bedingungen angepasste Fortsetzung und Weiterentwicklung der Wiedervereinigungspolitik des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, welche ebenfalls auf den Prinzipien der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht.
Der verehrte Genosse Kim Jong Un sagte in seinem Bericht, dass jeder vernünftige Vorschlag  der südkoreanischen Behörden vom Norden ernsthaft geprüft und diskutiert werde, sofern der Vorschlag auf der nationalen Unabhängigkeit und der grossen nationalen Einheit beruht. Dies entspricht der neuen Juche-orientierten Wiedervereinigungslinie der PdAK.
Im aussenpolitischen Teil seines Berichts betonte der verehrte Genosse Kim Jong Un, dass die DVRK als verantwortungbewusster Atomwaffenstaat niemals als erster Atomwaffen einsetzen werde und sich weiterhin für die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen und für die weltweite atomare Abrüstung einsetze.
Er bemerkte ferner, dass die PdAK und die Regierung der DVRK auch zu jenen Ländern, die dem sozialistischen Korea einst feindlich gesinnt waren, die Beziehungen verbessern und normalisieren wollen.
Dank dem unbeirrbaren Festhalten an diesen Prinzipien gelang es der PdAK unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, in diesem Jahr eine historische Wende in den innerkoreanischen Beziehungen wie auch in den Beziehungen DVRK-USA einzuleiten.
Damit wird die über sieben Jahrzehnte alte Geschichte der PdAK mit grossartigen Siegen und Triumphen gekrönt. Die ruhmreiche Partei von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un kann mit Stolz auf ihre Geschichte und Entwicklung zurückblicken! Sie hat glanzvolle Erfolge, die keiner anderen Partei jemals gelungen sind, errungen. Das ist ihrer unabhängigen, auf der Juche-Ideologie basierenden Linie und Politik zu verdanken.






"Vollständige Sammlung der Werke KIM JONG ILs" (Bd. 23) publiziert

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Band 23 der Vollständigen Sammlung der Werke Kim Jong Ils wurde vom Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) herausgebracht.
Der Band ist eine Bibliothek des unsterblichen Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Das Buch enthält 69 Werke des Genossen Kim Jong Il aus der Periode vom März bis Juli Juche 63 (1974).
Einige dieser Schriften, Reden und Gespräche behandeln die damalige Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipien des Kimilsungismus und die Festigung des monolithischen ideologischen Systems der PdAK.
Die Werke riefen alle Partei-Organisationen und -Offiziellen dazu auf, getreu den Ideen des Präsidenten Kim Il Sung über die Parteiarbeit diese vom Zentralkomitee der PdAK bis hinunter in die lokalen Parteikomitees durchzuführen.
Die Werke hoben die Notwendigkeit hervor, bei allen Tätigkeiten für die Entwicklung der Wirtschaft den Juche-Charakter zu wahren.
Andere Werke befassten sich u.a. mit der Ausgestaltung des Museums des Siegreichen Vaterländischen Befreiungskrieges sowie mit Literatur und Kunst, mit dem Gesundheitswesen und dem Sport.




 

Chongryon-Vorsitzender traf IIJI-Generalsekretär

Ho Jong Man, Vorsitzender des Zentralen Ständigen Komitees der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon), traf am 19. September in der Korea-Halle in Tokio mit Kenichi Ogami, Generalsekretär des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), welcher zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) Pyongyang besucht hatte, zu einem Gespräch zusammen.


Seminar politischer Parteien und Organisationen Europas für Solidarität mit DVRK

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Ein gemeinsames Seminar politischer Parteien und Organisationen Europas über den Kampf der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für den Aufbau einer mächtigen sozialistischen Nation fand am 15. September in Rom statt. Damit wurde der 70. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gefeiert.
Vertreter politischer Parteien und Organisationen, darunter von Juche-Ideologie-Studienorganisationen, aus Italien, Grossbritannien, Finnland, Rumänien und der Schweiz sowie der Bevölkerung Roms nahmen daran teil.
Verschiedene Redner priesen die unsterblichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il für die Entwicklung der DVRK zu einer unabhängigen und selbstgenügsamen Bastion des Sozialismus und für deren Verteidigung mittels der originellen Songun-Politik (Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten).
Die Redner sagten, dass das von der Juche-Ideologie geleitete sozialistische Korea eine noble revolutionäre Hinterlassenschaft des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il sei.
Das koreanische Volk werde den Aufbau einer mächtigen Nation in naher Zukunft unter der Leitung des obersten Führers Kim Jong Un erfolgreich vollenden.
Ein schweizerischer Teilnehmer bekräftigte den Willen, die Realität in der DVRK noch intensiver bekanntzumachen, denn die Unterstützung der DVRK sei jene der sozialistischen Sache.
Das Seminar nahm einen Brief an den Vorsitzenden Kim Jong Un an.







Das historische fünfte Nord-Süd-Gipfeltreffen war ein erfolgreicher Durchbruch!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das historische fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen fand vom 18. bis 20. September Juche 107 (2018) in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju erschienen zur herzlichen Begrüssung des Präsidenten Mun Jae In und dessen Frau Kim Jung Suk auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang. Beide Staatsmänner umarmten sich.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) und eine begeisterte Menschenmenge hiessen die Gäste herzlich willkommen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In fuhren im offenen Wagen durch die Strassen Pyongyangs, am Strassenrand von rund 100 000 Einwohnern mit Beifall begrüsst.
An den Gesprächen auf höchster Ebene nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite Jong Ui Yong, Chef des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae (Blaues Haus), und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju luden Präsident Mun Jae In und dessen Frau zu Banketten und künstlerischen Darbietungen ein.
Am 19. September unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September. Diese historische Erklärung beinhaltet die folgenden 6 Hauptpunkte (zusammengefasst):

1.
Der Norden und der Süden beenden die militärische Feindschaft und beseitigen die Kriegsgefahr.

2.
Der Norden und der Süden ergreifen praktische Massnahmen für die Entwicklung der nationalen Wirtschaft.

3.
Der Norden und der Süden verstärken die humanitäre Kooperation zur Lösung der Frage der getrennten Familien und Verwandten.

4.
Der Norden und der Süden bauen die Kooperation und den Austausch im Interesse der Versöhnung aus.

5.
Der Norden und der Süden verwandeln die koreanische Halbinsel in eine Friedenszone, frei von Atomwaffen und von atomarer Bedrohung.

6.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm die Einladung des Präsidenten Mun Jae In, bald Seoul zu besuchen, an.

Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen verlief in einer herzlichen und landsmannschaftlichen Atmosphäre und war ein erfolgreicher Durchbruch auf dem Weg zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und zur nationalen Wiedervereinigung.
Die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September ist eine feste und profunde Stärkung und Weiterentwicklung der Erklärung von Panmunjom und weist den Weg zur Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Friedenszone.
Die militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden soll endgültig der Vergangenheit angehören und einem freundlichen und warmen Klima der Versöhnung und der grossen nationalen Einheit weichen.
Das fünfte Gipfeltreffen und die erwähnte Erklärung öffnen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung noch weiter.
Zum Schluss des historischen und erfolgreichen Nord-Süd-Gipfeltreffens flogen Präsident Mun Jae In und seine Frau Kim Jung Suk nach Samjiyon (Ryanggang-Provinz) im Päktu-Gebirge, und fuhren, begleitet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und seiner Frau Ri Sol Ju, auf den Gipfel des Päktusan, des heiligen Berges Koreas, und genossen die majestätische Aussicht über den Chon-See auf dem Berggipfel.
Von Samjiyon aus flogen Präsident Mun Jae In und seine Delegation wieder nach Seoul zurück, herzlich verabschiedet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und Ri Sol Ju.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September waren ein glanzvoller Triumph und ein Freudenfestival für die ganze koreanische Nation!
Die ganze friedliebende Menschheit freut sich über den Erfolg des historischen Gipfeltreffens und feiert den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un als Leitstern der Wiedervereinigung Koreas und edlen Kämpfer für den Frieden!



Präsident KIM IL SUNG erfüllte KIM JONG SUKs sehnlichste Wünsche

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 69. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (22. September)

Am kommenden 22. September gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk. Es ist ihr 69. Todestag.
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die Korea damals als Kolonie brutal unterjochten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven machten.
Im September Juche 24 (1935) schloss sich Genossin Kim Jong Suk der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in ihren Reihen heldenhaft gegen die verhassten und ruchlosen japanischen Landräuber.
Sie war die loyalste und treueste Waffengefährtin und die Lebensgefährtin des Präsidenten Kim Il Sung und ihr Bodyguard und schenkte ihm einen Sohn - den Vorsitzenden Kim Jong Il -, den sie zu dessen Nachfolger erzog. Das war ihr grösstes Verdienst.
Nachdem Präsident Kim Il Sung mit der KRVA die Heimat befreit und im befreiten Vaterland die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) als den ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des koreanischen Volkes gegründet hatte, war der sehnlichste Wunsch der Genossin Kim Jong Suk in Erfüllung gegangen.
Ihre vorbildliche revolutionäre Gesinnung, ihr Patriotismus und ihre persönliche Bescheidenheit drückte sich in folgender Begebenheit, die sich am Tag der Gründung der DVRK, am 9. September Juche 37 (1948) ereignete, aus.
Als Präsident Kim Il Sung nach der feierlichen Proklamierung der DVRK nach Hause kam, offerierte er ihr ein Glas Wein und sagte zu ihr:

"Die drei Aufgaben der Gründung der Partei, des Staates und der Armee wurden heute vollendet. In all den Jahren erlitten Sie so viele Entbehrungen und sorgten sich um mich. Aber ich habe nichts für Sie getan. Ich habe Ihnen nur Mühe bereitet. Heute möchte ich Ihnen ein Glas Wein offerieren."

Darauf antwortete Genossin Kim Jong Suk:

"Was meinen Sie, wenn Sie sagen, nichts für mich getan zu haben? Sie gaben mir das wundervolle Geschenk der Gründung der Partei, der Streitkräfte und der Republik. Sie haben meine sehnlichsten Wünsche wahr werden lassen. Ich habe keine anderen Wünsche."

Diesen historischen Moment ersehnte sich Genossin Kim Jong Suk in den Tagen des antijapanischen Befreiungskampfes.
Die geschilderte Episode veranschaulicht die noble Persönlichkeit und die revolutionäre Prinzipientreue der Genossin Kim Jong Suk, die vom Volk liebevoll als die "Mutter Koreas" genannt wird, auf eindrücklichste Weise.
Die Mutter Kim Jong Suk lebt im Herzen des koreanischen Volkes ewig weiter.






70 Jahre DVR Korea: Internationales Seminar

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 8. September in Pyongyang das internationale Seminar Die Juche-Ideologie und die 70 Jahre der Demokratischen Volksrepublik Korea statt.
Das Seminar wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) und von der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler (KVSW) organisiert.
Pak Kwang Ho, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender der KVSW, war dabei anwesend.
Am Seminar nahmen Delegationen und Delegierte von Juche-Ideologie-Studienorganisationen vieler Länder teil.
Kenichi Ogami, Träger des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises und des Internationalen Kim-Jong-Il-Preises sowie Generalsekretär des IIJI, und Ri Hye Jong, erste Vizevorsitzende der KVSW und Präsidentin der Akademie der Sozialwissenschaften, betonten in ihren Reden, dass die Gültigkeit und die unbesiegbare Vitalität der Juche-Ideologie sich in der 70-jährigen Geschichte der DVRK manifestierten.
Harish Gupta, Vizegeneraldirektor des IIJI, gab in seinem Bericht der Ueberzeugung Ausdruck, dass die Sache der Unabhängigkeit der Menschheit siegreich bleibe, solange die Juche-Ideologie als die Leitidee der Unabhängigkeit existiere.
Diverse Redner priesen die stolze 70-jährige Geschichte der DVRK, die ihre unbesiegbare Macht als sozialistisches Land, das unabhängig und selbstgenügsam ist, demonstriert habe.
Das Seminar nahm einen Brief an den verehrten obersten Führer Kim Jong Un an, in welchem er für die dank seiner Friedenspolitik zustandegekommenen Nord-Süd-Gipfeltreffen dieses Jahres sowie das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA gepriesen wurde.