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KIM JONG UN traf Mun Jae In erneut!

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Paektu-Gebirge* zur Feier des historischen vierten innerkoreanischen Gipfeltreffens

Das historische vierte innerkoreanische Gipfeltreffen fand am 26. Mai Juche 107 (2018) im Thongil-Haus im nördlichen Sektor von Panmunjom statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In zum zweiten Mal zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) begrüsste den Präsidenten Mun Jae In vor dem Thongil-Haus.
Beide Spitzenpolitiker waren so erfreut, sich innert so kurzer Zeit wieder zu sehen.
An den Gesprächen nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite So Hun, Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In berieten über eine reibungslose und rasche Umsetzung der historischen Erklärung von Panmunjom, die während des dritten Gipfeltreffens am 27. April unterzeichnet worden war, über die Realisierung der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel und über eine erfolgreiche Durchführung des Gipfeltreffens DVRK-USA.
Beide Spitzenpolitiker kamen überein, dass am 1. Juni hochrangige Nord-Süd-Gespräche stattfinden sollen. Es sollen auch regelmässig Gespräche zwischen den Militärautoritäten und den Rotkreuz-Organisationen beider Seiten organisiert werden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In wollen sich in Zukunft regelmässig treffen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un dankte Mun Jae In für dessen Bemühungen, das Gipfeltreffen DVRK-USA zu ermöglichen, und äusserte seinen festen Willen, dass dieses wie geplant am 12. Juni stattfinden soll.
Der Vorsitzende Kim Jong Un bat Mun Jae In um Kooperation bei der Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA und bei der Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.
Zum Abschied des erfolgreichen vierten innerkoreanischen Gipfeltreffens umarmte der Vorsitzende Kim Jong Un den Präsidenten Mun Jae In herzlich und versprach ein Wiedersehen.
Der Weg zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas, zur Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel und zu deren Denuklearisierung sowie zur Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA ist nun endgültig geebnet.
Diese grossartige und erfreuliche welthistorische Entwicklung muss unbedingt unumkehrbar bleiben!

* Artikel zur Würdigung der Verdienste der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge - der grossen Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un sowie der antijapanischen Heldin Mutter Kim Jong Suk - werden künftig im Namen des erwähnten Organisationskomitees, das am 21. April gegründet wurde, publiziert.




Japan: Gründung von Gesellschaft zum Studium von KIM JONG UNs Werken

Wie die Mai-Ausgabe 2018 des Newsletter des Sekretariats des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI) mitteilte, wurde im Dezember 2017 in Japan - als erste der Welt - eine Gesellschaft zum Studium von Kim Jong Uns Werken gegründet.
Die Gründung dieser Studiengesellschaft dokumentiert das Bedürfnis der Anhänger der Juche-Ideologie weltweit, die Werke des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu studieren und zu verbreiten.
Seine Werke entwickeln jene des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il weiter und sind eine Schatztruhe des Kimilsungismus-Kimjongilismus.


Abhängigkeit von ausländischen Kräften führt in den Ruin

Wie Rodong Sinmun, das Organ der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), heute in einem Artikel betonte, führt die Abhängigkeit einer Nation von ausländischen Kräften in den Ruin.
Alle Länder sollten ihre Probleme aus eigener Kraft lösen und ihre unabhängige Entwicklung und ihre Stärke ausbauen und festigen.
Die Imperialisten wollen unabhängige, sozialistische und antiimperialistische Länder beherrschen und unterwerfen und damit die Weltherrschaft erlangen.
Die nach Unabhängigkeit strebenden Länder sollten sich nicht auf ausländische "Hilfe" verlassen, sondern gestützt auf die eigenen Kräfte zu Stärke und Gedeihen gelangen.
Wenn ein Land infolge der Einmischung der Imperialisten in gesellschaftliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten und Instabilität gerät, sollte es alles daran setzen, sich aus eigener Kraft wieder zu erholen und die Probleme zu meistern und eigene Stärke zu entwickeln.
Jedes Nachgeben gegegnüber fremdem Druck und fremder Einmischung führt zur Schwäche und schliesslich in den Ruin.
Die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die siegreich alle durch Sanktionen, Embargos und militärischen Druck der Imperialisten entstandenen Schwierigkeiten überwunden hat und erfolgreich und im "Korea-Tempo" eine starke und blühende sozialistische Macht aufbaut, beweisen, dass nur die auf der Juche-Ideologie basierende Selbstgenügsamkeit eine immer siegreiche Waffe ist, die nationale Unabhängigkeit, Stärke und Gedeihen sichert und garantiert.




 

Historisch: Gipfeltreffen DVRK-USA vereinbart!

Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), und der Staatssekretär der USA, Mike Pompeo, kamen bei ihrem historischen Treffen in Pyongyang am 9. Mai überein, dass ein Gipfeltreffen DVRK-USA stattfinden wird.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und der Präsident der USA, Donald Trump, werden sich zu Gesprächen auf höchster Ebene treffen.
Dies wird ein historisches Ereignis von Weltgeltung, das den Weg zur Normalisierung der Beziehungen DVRK-USA und zur friedlichen Lösung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel ebnen soll.


KIM JONG IL über Karl Marx

Zum 200. Geburtstag von Karl Marx

Der heutige 5. Mai ist der 200. Geburtstag von Karl Marx, des Begründers des wissenschaftlichen Sozialismus.
Im sozialistischen Korea - der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) - ist die Juche-Ideologie die leitende Ideologie. Sie unterscheidet sich vom Marxismus-Leninismus, respektiert und würdigt diesen jedoch als grossen Beitrag zur Befreiung der Arbeiterklasse und als revolutionäre sozialistische Theorie.
Der Führer Kim Jong Il schrieb in seiner theoretischen Abhandlung Vorwärts unter dem hoch erhobenen Banner des Marxismus-Leninismus und der Juche-Ideologie vom 3. Mai Juche 72 (1983), die er anlässlich des 165. Geburtstages und des 100. Todestages von Karl Marx verfasst hatte, Folgendes:

Das Leben von Karl Marx war ein Leben eines hervorragenden Ideologen und Theoretikers, eines bedeutenden Revolutionärs.
....
Die grössten Verdienste von Marx um die Menschheit bestehen darin, dass er mit der Begründung des Marxismus der Arbeiterklasse ein zuverlässiges ideologisch-theoretisches Rüstzeug für den Befreiungskampf gab.

In diesem Werk analysierte Genosse Kim Jong Il die Theorien von Marx und spannte einen Bogen zur Zeit des späten 20. Jahrhunderts, in der in Korea erfolgreich der unabhängige Juche-Sozialismus eigener Prägung aufgebaut wurde, und schrieb:

Seit jener Zeit, in der Marx wirkte, ist die Geschichte weit vorangeschritten, und das Antlitz der Welt hat sich von Grund auf verändert.
.......
Lenin, der die Sache von Marx übernahm, begründete den Leninismus, indem er entsprechend den neuen historischen Bedingungen der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution den Marxismus schöpferisch weiterentwickelte.

Genosse Kim Jong Il betonte die Notwendigkeit, in der Revolution einen souveränen Standpunkt einzunehmen und den Sozialismus unabhängig und gemäss den historischen Bedingungen der Zeit und eines jeden Landes zu verwirklichen. Dazu sagte er:

Die souveräne Haltung verlangt, folgendes Prinzip durchzusetzen: Eigenständiges Denken in der Ideologie, Souveränität in der Politik, Selbstständigkeit in der Wirtschaft und Selbstschutz in der Landesverteidigung.
......
Bei der Festigung und Entwicklung unserer Partei lassen wir uns fest und unbeirrt von dem Prinzip leiten, dass sie für immer die Partei des Genossen KIM IL SUNG, ihres Gründers und Führers, bleibt.

Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und die Juche-Ideologie betonen  - im Unterschied zu den anderen kommunistischen Parteien und deren Theorie - jedoch immer den Vorrang der Ideologie und der ideologischen Erziehung, während der Marxismus-Leninismus stets die Entwicklung und das Wachstum der Produktivkräfte in den Mittelpunkt stellte.
Auch definiert die Juche-Ideologie als erste revolutionäre Theorie den Menschen als ein souveränes Wesen, das über Unabhängigkeit und Kreativität verfügt.
Die PdAK erhob deshalb den Kimilsungismus-Kimjongilismus, den der verehrte Genosse Kim Jong Un als die Gesamtheit der revolutionären Ideen und des Lebenswerkes der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il definiert, zu ihrer Leitideologie.
Während der Marxismus-Leninismus die Befreiung der Arbeiterklasse in den entwickelten kapitalistischen Ländern Europas und Nordamerikas betonte, ist die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie die revolutionäre Theorie der Befreiung der Völker in der Aera der Unabhängigkeit im 20. und 21. Jahrhundert.
Kurz gesagt: Was Karl Marx zu seinen Lebzeiten lehrte, war in der damaligen Zeit richtig. Die veränderte Welt im 20. und 21. Jahrhundert verlangt jedoch nach einer neuen Theorie des Sozialismus, und das ist die Juche-Ideologie von Kim Il Sung und Kim Jong Il.




Historisches und erfolgreiches Nord-Süd-Gipfeltreffen für Versöhnung und Frieden!

Das historische Nord-Süd-Gipfeltreffen für nationale Versöhnung und Einheit, Frieden und Gedeihen fand am 27. April im "Haus des Friedens" im südlichen Sektor von Panmunjom statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un überschritt zu Fuss die Demarkationslinie und wurde an der Linie im südlichen Sektor von Präsident Mun Jae In begrüsst.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm Mun Jae In bei der Hand und machte mit ihm ein paar Schritte in den nördlichen Sektor.
Nach der Begrüssung mit militärischen Ehren und traditioneller Ehrengarde und Musiktruppe stellten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In einander die Offiziellen ihrer jeweiligen Seite vor.
Von nördlicher Seite kamen Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Ri Su Yong, Kim Yong Chol, Kim Yo Jong und weitere Offizielle nach Panmunjom.
Von südlicher Seite waren Im Jong Sok, Stabschef des Chongwadae, Jong Ui Yong, So Hun und weitere Offizielle anwesend.
An den Gesprächen auf höchster Ebene zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem Präsidenten Mun Jae In nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, teil.
Von südlicher Seite waren Stabschef Im Jong Sok und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, anwesend.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In führten Gespräche in einer herzlichen und warmen landsmannschaftlichen Atmosphäre.
Zum Abschluss der Gespräche unterzeichneten beide Staatsmänner die Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel.
Diese historische Erklärung beinhaltet folgende 3 Punkte (kurz zusammengefasst):

1.
Der Norden und der Süden führen ihre epochale Verbesserung der Beziehungen der unabhängigen Wiedervereinigung entgegen.

2.
Der Norden und der Süden bauen die militärischen Spannungen und die Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel ab.

3.
Der Norden und der Süden schaffen gemeinsam einen dauerhaften Friedensmechanismus auf der koreanischen Halbinsel.

In der Erklärung vereinbarten beide Seiten u.a. die Lösung humanitärer Probleme, den gegenseitigen Verzicht auf alle feindseligen Handlungen und die Ablösung des abnormalen Waffenstillstandsabkommens durch ein Friedensabkommen.
Sie sprachen sich für die Abrüstung und für die Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Zone durch deren vollständige Denuklearisierung aus.
Es sollen dreiseitige Gespräche Norden/Süden/USA oder vierseitige Gespräche Norden/Süden/China/USA für einen dauerhaften Friedensmechanismus eingeleitet werden.
Präsident Mun Jae In erklärte sich bereit, Pyongyang zu besuchen.
An dem von Mun Jae In offerierten Dinner im "Haus des Friedens" nahmen neben den Offiziellen beider Seiten auch die Ehefrau des Vorsitzenden Kim Jong Un, Ri Sol Ju, und Präsident Mun Jae Ins Ehefrau Kim Jong Suk teil.
Das historische Gipfeltreffen von Panmunjom und die dabei unterzeichnete Erklärung von Panmunjom sind ein epochemachender Durchbruch auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel und zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas.
Staatsmänner aus aller Welt und Politiker unterschiedlicher Couleur begrüssten den Erfolg des historischen Nord-Süd-Gipfeltreffens und die Erklärung von Panmunjom.
Das dritte innerkoreanische Gipfeltreffen ist von welthistorischer Bedeutung und ein Meilenstein auf dem Weg zur Erlangung des Weltfriedens.








Vor 70 Jahren: Gemeinsame Nord-Süd-Konferenz

Vor 70 Jahren, vom 19. bis 23. April Juche 37 (1948), tagte in Pyongyang die Gemeinsame Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas.
Die Konferenz wurde vom Präsidenten Kim Il Sung vorgeschlagen und von ihm geleitet.
An ihr nahmen 695 Vertreter von 56 Parteien und Massenorganisationen Nord- und Südkoreas teil, die über 10 Millionen Mitglieder umfassten.
An dieser Konferenz legte Präsident Kim Il Sung praktische Massnahmen zur Durchkreuzung der von den USA und ihren Handlangern beabsichtigten "Separatwahlen" dar und trat für die Bildung einer demokratischen Einheitsregierung der ganzen Nation ein.
Diese Massnahmen legte Präsident Kim Il Sung in seinem Referat Ueber die politische Lage in Nordkorea dar.
In dem von der Konferenz angenommenen Appell an die Landsleute ganz Koreas wurden alle Koreaner im Norden und im Süden aufgerufen, die spalterischen "Separatwahlen" und die "Separatregierung" in Südkorea zu bekämpfen und für eine gesamtnationale demokratische Regierung einzutreten.
Die Konferenz sandte Briefe an die Regierungen der Sowjetunion und der USA und bat diese, ihre Truppen aus Korea abzuziehen.
Während die Sowjetunion dem Wunsch des koreanischen Volkes entsprach und ihre Truppen bis zum Jahresende 1948 vollständig aus Nordkorea - wo inzwischen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ausgerufen worden war - abzog, ignorierten die USA diesen Wunsch arrogant und liessen ihre Truppen weiterhin in Südkorea stationiert - wo sie heute noch stehen, nach über 70 Jahren.
Die Konferenz war ein historischer Meilenstein des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Alle aus Südkorea angereisten Persönlichkeiten bekundeten ihre Hochachtung für den Präsidenten Kim Il Sung. Selbst Kim Ku, lange Zeit ein entschiedener Antikommunist und Rechter, sagte nach seinem Treffen mit dem Präsidenten Kim Il Sung, dass dieser der einzige Held sei, der Korea den richtigen Weg weise, und versicherte ihn seiner festen Unterstützung.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung initiierte und geleitete Gemeinsame Konferenz gab dem gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung seiner Heimat einen kraftvollen und mächtigen Auftrieb und Impuls.
Sie brachte den festen Willen des Präsidenten Kim Il Sung zum Ausdruck, sich mit allen patriotischen Landsleuten im Norden und im Süden, ungeachtet ihrer politischen und religiösen Ueberzeugungen und Ideologien, im Kampf für die nationale Wiedervereinigung zusammenzuschliessen.




Internationaler KIM-IL-SUNG-Preis für IIJI-Generaldirektor

Der Rat des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises beschloss am 6. April, den genannten Preis dem Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), Ramon Jimenez Lopez, zu verleihen.
Der Internationale Kim-Il-Sung-Preis wird ihm verliehen in Würdigung seines bemerkenswerten Beitrags zur globalen Unabhängigkeit und zum Frieden, getreu den Idealen der Juche-Ideologie



KIM IL SUNGs 10-Punkte-Programm führt zu Entspannung, Versöhnung und Dialog

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 106. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung zur Feier des 25. Jahrestages seines 10-Punkte-Programms

Vor 25 Jahren, am 6. April Juche 82 (1993), verkündete Präsident Kim Il Sung sein letztes grosses historisches Wiedervereinigungs-Programm - das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes.
Es besteht aus den folgenden 10 Punkten (gekürzt zusammengefasst):

1.
Gründung eines souveränen, friedlichen und neutralen Einheitsstaates

2.
Liebe zur Nation und ihrem souveränen Geist

3.
Koexistenz, gemeinsames Gedeihen und gemeinsame Interessen

4.
Beendigung aller politischen Streitigkeiten

5.
Bannung der Gefahr eines Ueberfalls auf den Norden bzw. den Süden

6.
Wertschätzung der Demokratie durch den Norden und den Süden

7.
Schutz des materiellen und geistigen Eigentums einzelner Personen und der Organisationen

8.
Gegenseitige Kontakte, Besuche und Dialoge

9.
Verstärkung der Solidarität der Nation im Norden, im Süden und im Ausland

10.
Hohe Anerkennung jener, die zum grossen nationalen Zusammenschluss und zur nationalen Wiedervereinigung beigetragen haben

Dieses Programm des Präsidenten Kim Il Sung zeugt von seiner grenzenlosen Liebe zur Nation und zum Volk. Es öffnet den Weg zur Entspannung, zur Versöhnung und zum Dialog in den innerkoreanischen Beziehungen.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un integrierte das 10-Punkte-Programm in seine historischen Vorschläge für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen in seiner Neujahrsansprache.
Die positive Entwicklung der innerkoreanischen Beziehungen in den letzten Wochen und Monaten sind der loyalen Anwendung des 10-Punkte-Programms durch den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken.



1948: KIM IL SUNG im Norden und im Süden Koreas zum Staatsoberhaupt gewählt!

Historischer Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 106. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung (15. April)

Am 15. April wird der Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, der Tag der Sonne, gefeiert. In diesem Jahr ist es der 106. Geburtstag.
In diesem historischen Jahr, in welchem grosse runde Jubiläen und Jahrestage der koreanischen Nation gefeiert werden, kommt diesem höchsten Feiertag Koreas eine besondere Bedeutung zu.
Im Jahre Juche 37 (1948), vor 70 Jahren, unternahm Präsident Kim Il Sung wichtige Schritte für die Erlangung der nationalen Wiedervereinigung und bereitete die Gründung des Staates vor.
Im April Juche 37 (1948) tagte in Pyongyang die vom Präsidenten Kim Il Sung vorgeschlagene und von ihm geleitete Gemeinsame Konferenz der Vertreter politischer Parteien und gesellschaftlicher Organisationen Nord- und Südkoreas. Auf dieser Konferenz legte er praktische Massnahmen zur Durchkreuzung der von den USA und ihren Handlangern beabsichtigten Separatwahlen in Südkorea vor. Er schlug die Bildung einer demokratischen Einheitsregierung vor.
Die Konferenz war ein Meilenstein des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Alle aus Südkorea angereisten Persönlichkeiten bekundeten ihre Hochachtung für den Präsidenten Kim Il Sung. Selbst Kim Ku, lange Zeit ein entschiedener Antikommunist, sagte nach seinem Treffen mit dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Besuch von dessen Geburtsort Mangyongdae, dass Präsident Kim Il Sung der einzige Held sei, der Korea den richtigen Weg weise, und versicherte ihn seiner festen Unterstützung.
Unmittelbar nach dieser historischen Konferenz ging Präsident Kim Il Sung daran, die Gründung einer demokratischen Volksrepublik vorzubereiten.
Er legte allen Koreanern im Norden und im Süden den Verfassungsentwurf zur Diskussion vor.
Die zu gründende demokratische Volksrepublik sollte ein gesamtkoreanischer Staat sein. Und so wurden demokratische Wahlen im Norden und im Süden vorbereitet.
Am 25. August Juche 37 (1948) wurden im Norden und im Süden die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung gewählt. Während die Wahlen im Norden frei waren, konnten sie im Süden nur im Untergrund organisiert werden, da dort die USA-Imperialisten seit 1945 ihre illegale neokoloniale Besatzungsherrschaft ausübten.
Im Norden nahmen 99,97 % der Wahlberechtigten an der Wahl teil, im Süden 77,52 %.
Die 1. Tagung der Obersten Volksversammlung Anfang September in Pyongyang nahm die Verfassung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) an.
Gemäss dem einmütigen Willen und Wunsch des ganzen koreanischen Volkes wurde der grosse Führer Kim Il Sung an dieser Tagung zum Ministerpräsidenten des Kabinetts der DVRK und damit zum Staatsoberhaupt ganz Koreas gewählt.
Am 9. September Juche 37 (1948) rief Präsident Kim Il Sung feierlich die Gründung der DVR Korea als dem ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des ganzen koreanischen Volkes aus.
Die DVRK wurde als gesamtkoreanischer Staat gegründet, kann aber bis heute wegen der Besetzung Südkoreas durch die USA-Imperialisten die Staatsmacht nur in der nördlichen Hälfte Koreas ausüben.
Doch in den ersten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (1950-1953) konnte Präsident Kim Il Sung Seoul, das gerade von der Koreanischen Volksarmee (KVA) befreit worden war, besuchen und mit seinen Landsleuten im Süden zusammentreffen.
Ende Juli des gleichen Jahres kommandierte Generalissimus Kim Il Sung auch die Schlacht zur Befreiung der Stadt Taejon, ganz weit im Süden Koreas, vor Ort.
In den kommenden Jahrzehnten bis ans Ende seines ruhmreichen Lebens kämpfte Präsident Kim Il Sung unermüdlich für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Der Tag der Sonne ist deshalb für die Koreaner im Norden und im Süden der höchste Feiertag.