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In der DVR Korea ist das Wort "Kapitulation" ein Fremdwort!

Zur Feier des 69. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (9. September)

Am kommenden 9. September feiert das koreanische Volk den 69. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Gründung der DVRK am 9. September Juche 37 (1948) durch den grossen Präsidenten Kim Il Sung war das glücklichste Ereignis in der Geschichte Koreas.
Nach Jahrhunderten feudalistischer Ausbeutung, fremder Aggression und Jahrzehnten brutaler Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus erhielt das koreanische Volk endlich seinen freien, unabhängigen und demokratischen Staat.
Unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il wurde in der DVRK der unabhängige Sozialismus koreanischen Stils, der auf der Juche-Ideologie basiert, aufgebaut. Das sozialistische Korea wurde zum Paradies des Volkes, in dem die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind.
Diese einmaligen Errungenschaften zogen den Hass der Imperialisten und Reaktionäre auf sich.
Nachdem die USA-Aggression gegen die DVRK (1950-1953) gescheitert war, versuchten sie weitherhin, das sozialistische Korea zu zerschlagen.
Mittels Kriegsprovokationen, sich jahrzehntelang dauernd wiederholender aggressiver Militärmanöver und UNO-"Sanktionsresolutionen" versuchten die USA-Imperialisten und ihre Komplizen, die DVRK zu Fall zu bringen - doch vergeblich.
In den fast 7 Jahrzehnten ihrer bisherigen Existenz errang die DVR Korea zuerst den historischen Sieg über den barbarischen Aggressionskrieg des USA-Imperialismus und zerschlug später alle Aggressions- und Umsturzverschwörungen der Feinde.
Die DVRK und das koreanische Volk erlebten im späten 20. Jahehundert auch den Zusammenbruch des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Osteuropa und die verräterische Selbstauflösung der einst mächtigen Sowjetunion.
Die von den USA angeführte internationale imperialistische Allianz verstärkte daraufhin ihren politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK und hoffte, dass sie damit auch den Juche-Sozialismus koreanischen Stils beseitigen könne.
Doch die Armee und das Volk Koreas scharten sich in einmütiger Geschlossenheit um ihre grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il und zerschmetterten damit die Provokationen und Manöver der Feinde.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte der Führer Kim Jong Il die vom Präsidenten begründete Songun-Idee zur Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten weiter, erhob diese zur obersten Staatspolitik und baute die staatlichen Strukturen nach den Prinzipien der Songun-Idee und -Politik um.
Gestützt auf die Songun-Politik, machte der Führer Kim Jong Il die DVRK in den 1990er-Jahren - allen feindlichen Sanktionen zum Trotz - zur Weltraumnation und in den 2000er-Jahren auch zum Atomwaffenstaat.
Die trügerische Hoffnung der USA und ihrer Vasallen, das sozialistische Korea würde nicht mehr lange überleben, löste sich im Nichts auf!
Auch die von den USA inszenierten "Anti-Terrorismus-Kriege" in Afghanistan, im Irak und heute in Syrien - die als versteckte "Warnsignale" an die Adresse Pyongyangs gedacht waren - konnten der DVRK nichts anhaben!
Was die Feinde nicht wussten und nicht verstanden, war die Tatsache, dass der Sozialismus in Korea sich fundamental vom verfälschten und deshalb gescheiterten Sozialismus sowjetischen Stils unterscheidet, stattdessen volksverbunden, echt und unabhängig ist und von das Volk liebenden Führern angeleitet wird, um die sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart. Deshalb gelang es den Imperialisten und Reaktionären nicht, in Korea einen Keil zwischen die Führer und das Volk zu treiben und es so von innen her zu liquidieren.
Und die Atomstreitmacht der DVRK hielt gleichzeitig die Feinde von einem Ueberfall ab, da sie dessen verheerenden Konsequenzen für ihr eigenes Ueberleben fürchten.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat der verehrte Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und führte die Songun-Politik zügig und energisch weiter. Unter seiner Anleitung entwickelte sich die DVRK in den letzten fünf Jahren endgültig zu einer starken Atomwaffen- und Raketenweltmacht.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un proklamierte Linie der gleichzeitigen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht verwandelte die DVR Korea in einen militärischen und ökonomischen Giganten.
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung im sozialistischen Korea macht alle UNO-Sicherheitsrats-"Sanktionen" wirkungslos!
Die USA-Imperialisten werden allmählich merken müssen, dass sie mit ihrem Latein am Ende sind. Der von ihnen angestrebte Sturz des Systems erwies sich als totale Fehlkalkulation! Sie sehen, dass die DVR Korea weder von aussen noch von innen zerschlagen werden kann.
Deshalb drohte die Trump-Administration in Washington nun der DVRK mit "Feuer und Wut, wie die Welt sie noch nie gesehen hat". Diese extrem kriegsbesessene und abenteuerliche USA-Adminstration bildet sich ein, mit ihren Drohungen die DVRK zur "Kapitulation" zwingen zu können.
Doch unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un testete die Koreanische Volksarmee (KVA) erfolgreich die ballistische Interkontinentalrakete Hwasong-14, die als erste in der Lage ist, auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Und die DVRK machte klar, dass sie ihre der Selbstverteidigung dienende Atom- und Raketenstreitmacht nicht auf den Verhandlungstisch legen wird.
All dies zeigt, dass in der DVR Korea das Wort "Kapitulation" ein Fremdwort ist.
Korea wird in der Aera Kim Jong Uns vereinigt werden. Ein vereinigtes, blühendes und starkes Korea wird entstehen, das unabhängig und blockfrei ist und von keiner fremden Macht unterworfen werden kann. Das vereinigte Korea wird eine Macht des Friedens sein, und die USA werden ihre Aggressions- und Umsturzpläne endgültig begraben müssen. Das ist absolut gewiss.



 

Vor 50 Jahren: Werk KIM IL SUNGs über verstärkten Anti-USA-Kampf

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 50 Jahren, am 12. August Juche 56 (1967), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Verstärken wir den Kampf gegen die vom USA-Imperialismus angeführten Imperialisten.
Er verfasste diese Abhandlung für die erste Nummer der Zeitung Tricontinental, das theoretische Organ der Organisation der Solidarität mit den Völkern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas (OSPAAL), die zwei Jahre zuvor in Havanna (Kuba) gegründet worden war.
In diesem Werk betonte der verehrte Präsident Kim Il Sung die Notwendigkeit, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn in der damaligen Zeit propagierten die modernen Revisionisten die "friedliche Koexistenz" mit dem Imperialismus. Sie behaupteten unsinnigerweise, dass dieser nun "zivilisiert und vernünftig" geworden sei.
Dabei befand sich damals der harte Kampf des vietnamesischen und des laotischen Volkes gegen die barbarische USA-Aggression gerade auf dem Höhepunkt.
Präsident Kim Il Sung hob auch besonders die Situation auf der koreanischen Halbinsel hervor, wo die USA-Imperialisten in deren südlicher Hälfte seit damals 22 Jahren eine imperialistische Besatzungs- und Kolonialherrschaft ausübten - die heute noch andauert.
Er schrieb dazu in seinem Werk:

Seit mehr als zwanzig Jahren halten die USA-Imperialisten den südlichen Teil unseres Landes besetzt.
.....
Die aktuelle und grösste Aufgabe des koreanischen Volkes besteht darin, das Kolonialsystem des USA-Imperialismus in Südkorea zu liquidieren, die nationale Befreiungsrevolution zu vollenden und das Land zu vereinigen. 

Gleichzeitig sicherte Präsident Kim Il Sung dem Kampf anderer Völker gegen den USA-Imperialismus seine und des koreanischen Volkes volle Solidarität und Unterstützung zu und schrieb:

Das koreanische Volk unterstützt den Kampf der Völker aller Länder gegen die USA-Imperialisten und betrachtet ihn als Unterstützung für seine eigene Befreiung.

Dieses historische Werk spornt auch heute noch alle Antiimperialisten an, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn dieser führt sich heute immer hemmungsloser auf und mischt sich überall in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein - wie beispielsweise in  Venezuela, wo er eine reaktionäre Opposition gegen eine progressive revolutionäre Regierung aufhetzt. Und er droht heute erneut mit einem Krieg gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Auch das koreanische Volk fühlt sich von diesem Werk inspiriert, seinen gerechten Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der USA-Besatzer aus Südkorea zu verstärken. Heute leitet der verehrte Marschall Kim Jong Un diesen Kampf energisch an und wird ihn zum Sieg führen.


Vor 20 Jahren: Werk KIM JONG ILs über die nationale Wiedervereinigung

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 20 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), publizierte Genosse Kim Jong Il das Werk Lasst uns die Weisungen des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG über die nationale Wiedervereinigung durchführen.
Er würdigte in diesem Werk das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und sagte:

Die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung, das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation und der Plan für die Gründung der DFRK* bilden die Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, mit denen Genosse KIM IL SUNG die Grundprinzipien und Methoden für die nationale Wiedervereinigung in einem integralen System auf der Grundlage seiner grossen Juche-Ideologie zusammengefasst hat, und widerspiegeln seine kostbare Erfahrung des Kampfes für die Wiedervereinigung des Landes.
*DFRK = Demokratische Föderative Republik Koryo

Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk zur Feier des damals bevorstehenden 52. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die Drei Chartas heben den Geist der nationalen Unabhängigkeit hervor und sind der Ausdruck der grossen Liebe des Präsidenten Kim Il Sung für die Nation und das Volk.
Sie streben auch die friedliche Wiedervereinigung an.
Dieses klassische Werk des Führers Kim Jong Il illustriert die loyale Fortsetzung des Wirkens des Präsidenten Kim Il Sung für die Wiedervereinigung Koreas.



ICBM "Hwasong-14" krönt Songun-Tag (25. 8.) und Befreiungstag (15. 8.)

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des Songun-Tages und des Befreiungstages

In diesem Monat feiert das koreanische Volk den 57. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den grossen Generalissimus Kim Jong Il (25. August) und den 72. Jahrestag der Befreiung Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (15. August).

** Der diesjährige Songun-Tag wird mit besonderem Stolz gefeiert, denn im Vormonat wurden unter der Anleitung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zwei Tests der ballistischen Interkontinentalrakete (Inter-Continental Ballistic Missile - ICBM) Hwasong-14 erfolgreich durchgeführt.
Damit wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Welt-Atom- und -Raketenmacht, die in der Lage ist, im Kriegsfall auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Dieser gigantische Erfolg hat seinen Ursprung in der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il. Unter seiner Anleitung wurde in den 2000er-Jahren die Atomstreitmacht der DVRK geschaffen und aufgebaut und damit das sozialistische Korea in eine unbezwingbare Bastion verwandelt.
Die USA-Imperialisten, die in den 1950er-Jahren einen bestialischen Völkermordkrieg gegen das koreanische Volk geführt und ihm unermessliches Leid zugefügt hatten, bekamen nun plötzlich Angst vor der atomaren Abschreckungsmacht der DVRK.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und baute die Atom- und Raketenstreitmacht der Koreanischen Volksarmee (KVA) zügig und energisch aus.
Mit der ICBM Hwasong-14 wurde nun der Punkt errreicht, in dem die Auseinandersetzung mit dem USA-Imperialismus siegreich beendet werden kann. denn nun liegt das amerikanische Festland im Schussbereich der Raketen der DVRK, was es den USA-Imperialisten unmöglich macht, einen neuen Aggressionskrieg vom Zaun zu brechen, ohne dabei selber vernichtet zu werden und unterzugehen.
Der Frieden auf der koreanischen Halbinsel kann heute nur noch erhalten werden, wenn die USA den Status der DVRK als Atomwaffen- und Raketenmacht anerkennen und einen Friedensvertrag mit ihr unterzeichnen.

** Auch der diesjährige Befreiungstag wird von den erfolgreichen Tests der ICBM Hwasong-14 gekrönt. Denn Japan, das von 1910 bis 1945 eine brutale Kolonialherrschaft in Korea errichtet und dem koreanischen Volk das Vaterland geraubt und es zu heimatlosen Sklaven gemacht hatte, fürchtet sich heute nun vor der starken militärischen Macht des unabhängigen und starken sozialistischen Korea.
Die japanischen Reaktionäre müssen ihren Traum von einer Rückkehr auf die koreanische Halbinsel endgültig begraben.
Nachdem Präsident Kim Il Sung, der die japanischen Imperialisten besiegt und geschlagen hatte, im neuen demokratischen Korea die Basis für den Aufbau einer starken militärischen Macht geschaffen hatte, entwickelte der Führer Kim Jong Il die DVRK zum Atomwaffenstaat, den anzugreifen kein Feind mehr wagt.
Wenn das sozialistische Korea sich nun heute unter der revolutionären Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un zur Welt-Atom- und -Raketenmacht entwickelt, werden die von den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen Vermächtnisse stolz und siegreich erfüllt.
Die USA und Japan, die einst als Aggressoren nach Korea gekommen und dem koreanischen Volk nichts als Tod und Verderben gebracht hatten, zittern nun plötzlich vor Angst vor dem "kleinen" Korea. Das ist ein Sieg der Gerechtigkeit. Von diesem Sieg beflügelt, kann das koreanische Volk die beiden grossen Jubiläen im August mit besonderem Stolz und Freude feiern.




27. Juli 1953: Historischer Sieg des koreanischen Volkes über den USA-Imperialismus!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit grossem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 64. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953).
Am 27. Juli Juche 42 (1953) zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg einen glanzvollen Sieg errungen.
Korea ist die erste Nation der Geschichte, die einen Sieg über die USA errungen hat. Zum ersten Mal musste der aggressive, arrogante, grossmäulige und siegesgewohnte USA-Imperialismus eine Niederlage einstecken und in die Knie gehen - vor einem "kleinen" Land und Volk.
Der spektakuläre historische Sieg Koreas und des koreanischen Volkes, der die ganze Welt und die progressive und friedliebende Menschheit begeisterte, beweist die Tatsache, dass ein kleines Land, das von einem die Heimat und das Volk liebenden grossen Führer, um den sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart, geleitet wird, eine Grossmacht besiegen kann.
Und die gerechteste und edelste Sache - die Verteidigung der Unabhängigkeit der Heimat und der Freiheit -, siegt immer, wenn sie von einem grossen Führer wie dem Präsidenten Kim Il Sung angeführt wird.
Korea als Land mit einer starken moralischen und ethischen Kraft ist stärker als die USA, eine gewalttätige und aggressive Barbarennation.
Durch den historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gewann der grosse Präsident Kim Il Sung die Bewunderung und Verehrung aller Völker. Die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann bald Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Dass es in den 64 Jahren seit dem Ende des Korea-Krieges zu keinem weiteren Krieg auf der koreanischen Halbinsel kam, ist der machtvollen Songun-(Armee/Militär-zuerst)-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie des verehrten Marschalls Kim Jong Un zu verdanken. Sie hielt die USA-Imperialisten, die pausenlos einen neuen Ueberfall auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) vorbereiteten, davon ab, die kriminellen Aggressionspläne auch auszuführen.
Der heutige Status der DVRK als Atomwaffenstaat und als stolzer Besitzer der Wasserstoffbombe und der Interkontinentalrakete Hwasong-14 hält auch die Kriegsfanatiker der Trump-Administration in Schach und warnt sie vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls auf die DVRK.
Ein zweiter Korea-Krieg wäre nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt und würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen beendet, sondern würde das Territorium des Aggressorstaates, der USA, total verwüsten und zum Untergang des American Empire führen. Auch der Hauptkomplize der USA in der Region - Japan - würde verwüstet. Das dürfen Trump, Tillerson und Konsorten nicht vergessen.
Auch die Demarkationslinie würde nach einem weiteren Krieg endgültig fallen und Korea würde vereinigt werden. Das ist gewiss.

8. Juli: Internationaler Tag des Gedenkens an KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

In jedem Jahr im Juni/Juli, wenn sich der Todestag des verehrten grossen Führers Präsident Kim Il Sung (8. Juli) nähert, bereiten sich die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf das würdevolle Gedenken seiner vor.
In vielen Ländern werden nationale Gedenkkomitees gegründet - so auch in der Schweiz am 1. Juni.
In den letzten Wochen und Tagen wurden Gedenkkomitees in Venezuela, Ungarn, Frankreich, Nigeria, Oesterreich, Grossbritannien, Deutschland und vielen weiteren Ländern gegründet.
Die internationalen Gedenkaktivitäten - darunter Seminare, E-Seminare, Konferenzen und Filmabende - zum Todestag des Präsidenten Kim Il Sung demonstrieren eindrücklich, dass er unter den Völkern der Welt unvergessen und unsterblich bleibt, dass seine glanzvollen Verdienste um das Ringen für die Wiedervereinigung Koreas, die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden geachtet werden und dass die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) - entgegen den "Berichten" der imperialistischen westlichen Massenmedien - überhaupt nicht isoliert, sondern hoch angesehen ist.
Die Völker halten den Präsidenten Kim Il Sung in höchsten Ehren!


Vor 45 Jahren: Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Auf der Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündeten Drei Prinzipien für die nationale Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - kam es noch im gleichen Monat zu Nord-Süd-Gesprächen auf hoher Ebene.
Präsident Kim Il Sung sagte zu den nach Pyongyang gekommenen Vertretern der südkoreanischen Seite:

Ich bin der Ansicht, dass unser Land ohne Einmischung äusserer Kräfte, selbstständig, durch einen grossen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg vereinigt werden muss.

Die innerkoreanischen Gespräche endeten erfolgreich mit der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht wurde.
Die Erklärung basierte auf den genannten Drei Prinzipien und legte fest, dass die Nation ohne Einmischung fremder Kräfte und auf friedlichem Weg vereinigt werden sollte und dass die unterschiedlichen Ideen und Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden gegenseitig respektiert werden sollten.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 wurde zu einem patriotischen Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Auch wenn die Erklärung bereits ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe von den südkoreanischen Machthabern gebrochen wurde, blieb sie ein Manifest des patriotischen Willens aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland, die Heimat zu vereinigen und die USA-Imperialisten aus Südkorea zu verjagen.



Vor 20 Jahren: KIM JONG ILs Werk über Juche-Charakter des Sozialismus koreanischen Stils

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 20 Jahren, am 19. Juni Juche 86 (1997), publizierte Genosse Kim Jong Il das klassische Werk Ueber die Erhaltung des Juche-Charakters und des nationalen Charakters der Revolution und des Aufbaus.
Das Werk demonstriert anschaulich die Ueberlegenheit des unabhängigen und eigenschöpferischen Sozialismus koreanischen Stils, der auf der Juche-Ideologie basiert.
Zum eigenständigen Juche- und nationalen Charakter der sozialistischen Revolution in Korea gehört die Songun-Idee und -Politik, d.h. die Bevorzugung der militärischen Angelegenheiten in der Revolution und beim Aufbau des Sozialismus sowie die führende Rolle der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Dank der revolutionären Songun-Führung und -Politik des grossen Generalissimus Kim Jong Il, die heute vom verehrten Marschall Kim Jong Un fortgesetzt wird, konnten die Armee und das Volk Koreas alle Kriegsprovokationen und Umsturzpläne der USA-Imperialisten siegreich zerschlagen und somit verhindern, dass das sozialistische Korea ebenfalls zur Beute des Imperialismus und Kapitalismus wird wie andere Länder.
Der Sozialismus koreanischen Stils kommt auch im Bau monumentaler Grossbauwerke zum Wohl des Volkes - wie etwa durch die völlig neue, von Wolkenkratzern geprägten Skyline von Pyongyang - zum Ausdruck.
Ausserdem ist die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer starken IT-Macht geworden. Die Computer- und Kommunikationstechnologie sind auf dem neusten Stand.
Diese Errungeschaften machen die DVRK auch wirtschaftlich unangreifbar. Die "Sanktionen" der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen können deshalb dem sozialistischen Korea nie etwas anhaben!
Unter der weisen und energischen Songun-Führung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un entwickelt sich die DVRK zu einem sozialistischen Militär-, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technologiegiganten erster Klasse, zu einer blühenden sozialistischen Weltmacht, welche die einstige Sowjetunion und die Länder Osteuropas weit in den Schatten stellt.
Das klassische Werk des Genossen Kim Jong Il, dessen 20. Jahrestag gefeiert wird, markierte den Ausgangspunkt für diese erfolgreiche Entwicklung.
Während der Sozialismus in Europa, der keinen nationalen Charakter der einzelnen Länder besass, von einer fremden Macht abhängig war und gleichzeitig den westlichen Ländern technologisch unterlegen blieb, nach nur wenigen Jahrzehnten an diesen Gebrechen zusammenbrach, wird das sozialistische Korea eine rosige Zukunft haben und nie untergehen. Das ist absolut gewiss!



KIM IL SUNGs höchste Priorität war die Wiedervereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 8. Juli gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll des 23. Todestages des verehrten Präsidenten Kim Il Sung. An diesem Gedenktag erinnert sich das koreanische Volk ganz besonders an das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die nationale Wiedervereinigung.
Kurz nach der Befreiung Koreas (1945) teilten die USA-Imperialisten, welche die südliche Hälfte Koreas südlich des 38. Breitengrades besetzt hatten, die koreanische Nation.
Die Nordhälfte Koreas, die von der vom Präsidenten Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 15. August Juche 34 (1945) befreit worden war, war frei und unabhängig, und das Volk erfreute sich der Freiheit und einer echten Demokratie des Volkes.
Südkorea hingegen wurde zur Quasi-Kolonie des USA-Imperialismus. Korea wurde zur geteilten Nation.
Dies schmerzte den Präsidenten Kim Il Sung ganz schwer, bis ans Ende seines Lebens. Er setzte deshalb seit der tragischen Teilung der Nation alles daran, das Vaterland wieder zu vereinigen. Die Wiedervereinigung Koreas wurde zu seiner höchsten Priorität.
Deshalb kämpfte er unermüdlich für die nationale Wiedervereinigung. Er legte unzählige Pläne, Vorschläge und Initiativen für deren Realisierung vor.
Die drei zentralen und bekanntesten Wiedervereinigungs-Initiativen sind die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit) vom Mai Juche 61 (1972), das Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) vom Oktober Juche 69 (1980) und das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes vom April Juche 82 (1993).
Diese drei historischen Wiedervereinigungs-Initiativen wurden vom Führer Kim Jong Il zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung zusammengefasst.
Alle diese historischen Vorschläge strebten die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas auf der Basis eines föderativen Staates an, in welchem die beiden Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden bestehen bleiben sollen. Es war dem Präsidenten Kim Il Sung wichtig, dass keine Seite die andere absorbiert und ihr eigenes System aufzwingt. Dies würde zum Bruderkrieg unter Koreanern führen.
Er kämpfte für eine demokratische, gleichberechtigte und faire Wiedervereinigung. Schon bald trugen die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung Früchte. Der Norden und der Süden nahmen nach Gesprächen die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli 1972 an, welche auf diesen Prinzipien beruhte.
Noch am 7. Juli Juche 83 (1994) - nur einen Tag vor dem Ende seines ruhmreichen Lebens - gab Präsident Kim Il Sung eine Weisung zur Dringlichkeit der Frage der nationalen Wiedervereinigung heraus. Diese Weisung steht auf der revolutionären Gedenkstätte in Panmunjom eingemeisselt.
Die erwähnten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung sind in der vom Vorsitzenden Kim Jong Il publizierten Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und in der ebenfalls von ihm formulierten Erklärung vom 4. Oktober 2007 enthalten, die an den beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen in Pyongyang unterzeichnet wurden.
Das vom grossen Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom grossen Führer Kim Jong Il fortgesetzte Werk des Kampfes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un siegreich vollendet werden. Das ist gewiss.



19. 6. 1964 und 15. 6. 2000 - wichtige Meilensteine der Geschichte Koreas

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Im Monat Juni feiert das koreanische Volk zwei wichtige Jubiläen - am 19. Juni den Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und am 15. Juni den Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.

** Am diesjährigen 19. Juni wird der 53. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK im Jahr Juche 53 (1964) gefeiert.
Dieses Ereignis markierte einen wichtigen Meilensteinin der Geschichte der PdAK. Genosse Kim Jong Il setzte alles daran, die Politik und Ideologie des Präsidenten Kim Il Sung in der Partei endgültig und vollständig durchzusetzen und noch vorhandene revisionistische und andere falsche Tendenzen zu eliminieren.
Er achtete darauf, dass die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie vollständig durchgesetzt und angewandt wird. Dazu sagte Genosse Kim Jong Il Folgendes:

Um unsere Partei zu einer ewigen Partei KIM IL SUNGs zu festigen und weiterzuentwickeln, muss die Hauptlinie bei ihrer Arbeit richtig festgelegt werden. Bei ihrer Tätigkeit besteht die Hauptlinie darin, in der ganzen Partei konsequent das ideologische System KIM IL SUNGs durchzusetzen.
.......
Deshalb sollte die gesamte Tätigkeit der Partei darauf konzentriert werden, sein ideologisches System einzubürgern, ihn noch besser zu unterstützen und zu verehren sowie seine Hinweise mit aller Konsequenz umzusetzen.

Seit jener Zeit entstanden in der ganzen Partei das Arbeitssystem zur Uebermittlung und Durchdringung der Weisungen des Genossen Kim Il Sung sowie eine Ordnung zur Einleitung der Massnahmen für deren Ausführung.
Der Dienstantritt des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK und seine damaligen Aktivitäten schufen die Grundlage dafür, dass die PdAK sich immer mehr zu dem entwickelte, was sie heute ist - zum monolithischen Generalstab der sozialistischen Revolution in Korea, um den sich die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit scharen.
Die PdAK ist heute die unangefochtene Partei von Kim Il Sung und Kim Jong Il, die allen Herausforderungen im In- und Ausland standhält und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im "Korea-Tempo" siegreich dem Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht entgegenführt.

** In diesem Jahr feiert das koreanische Volk auch den 17. Jahrestag der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.
Diese vom Vorsitzenden Kim Jong Il ausgearbeitete und publizierte Erklärung für die Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas ist das historische Dokument, das zum Abschluss des ersten innerkoreanischen Gipfeltreffens unterzeichnet wurde.
Die gemeinsame Erklärung weist den Weg zur nationalen Wiedervereinigung ohne fremde Einmischung, ausschliesslich durch die Koreaner selber. Sie fusst auf den vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung: nämlich den Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit), dem Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) und dem 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes.
Die gemeinsame Erklärung ist auch die Geburtsstunde der patriotischen Wiedervereinigungslosung Durch unsere Nation selber.
Nach dem historischen Gipfeltreffen in Pyongyang fand ein gegenseitiger Besuch getrennter Familienangehöriger und Verwandter jeweils in Pyongyang und in Seoul statt.
Und 63 gesinnungstreue Langzeit-Kriegsgefangene wurden in den Norden repatriiert.
Der Nord-Süd-Dialog auf allen Ebenen entwickelte sich rasant und dynamisch und eröffnete den Weg zur erfolgreichen Umsetzung der gemeinsamen Erklärung. Es herrschte ein historischer Wiedervereinigungstrend.
Wie der verehrte oberste Führer Genosse Kim Jong Un in seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im Mai des Vorjahres betonte, wird sich die Partei immer buchstabengetreu und loyal zur Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 bekennen und sie anwenden, um die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas als ein von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenes zentrales Vermächtnis zu realisieren.
Nach dem verheerenden Rückschlag, verursacht durch die landesverräterische Anti-Wiedervereinigungs- und Konfrontationspolitik der proamerikanischen konservativen Regimes in Südkorea, bleibt zu hoffen, dass das neue Regime Südkoreas sich auf die gemeinsame Erklärung besinnt und sich daran hält.
Die Wiedervereinigungs-Aera des 15. Juni ist unumkehrbar und wird siegen. Das ist gewiss.