Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Ein ehemaliger Professor einer Universität in der Kyonggi-Provinz (Südkorea) pries den Präsidenten Kim Il Sung.
Er las im Jahr 2006 dessen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert und studierte seitdem die Juche-Ideologie.
In der Periode von März 2009 bis September 2012 publizierte er auf einer Internet-Webseite 30 Artikel, in denen er die Weisheit des Präsidenten Kim Il Sung, mit der er das koreanische Volk führte, lobte.
Der Professor publizierte auch zahlreiche Artikel über die Juche-Ideologie und die Songun-Idee.
Wegen seiner Verehrung für den Präsidenten Kim Il Sung wurde er von den südkoreanischen Behörden unter dem Vorwand der "Verletzung des 'Nationalen Sicherheitsgesetzes' " bestraft.
Das Zentrale Distriktsgericht von Seoul verurteilte den Professor zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis und zu 1 Jahr und 6 Monaten Bewährung.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass in Südkorea der Faschismus herrscht und der USA-Imperialismus seine Kolonialherrschaft ausübt.
Der Fall zeigt aber auch, dass immer mehr Südkoreaner den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un verehren und die Juche-Ideologie und die Songun-Idee unterstützen. Damit treten diese patriotischen Südkoreaner für die nationale Unabhängigkeit in Südkorea und für die nationale Wiedervereinigung ein und lehnen die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus ab.
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Juche-Ideologie-Studiengruppe in Spanien gegründet
Die Juche-Ideologie-Studiengruppe von Barcelona (Spanien) wurde am 8. Januar, dem Geburtstag des verehrten Marschalls Kim Jong Un, gegründet.
Sebastian Gonzalez, Sekretär der Korean Friendship Association (KFA), wurde zum Vorsitzenden der Studiengruppe gewählt.
Die Gründung ständig neuer Juche-Ideologie-Studiengruppen trägt zur Verbreitung und weltweiten Ausstrahlung dieser grossen Menschheitsidee bei und vergrössert die Zahl deren Anhänger auf der ganzen Welt.
Sebastian Gonzalez, Sekretär der Korean Friendship Association (KFA), wurde zum Vorsitzenden der Studiengruppe gewählt.
Die Gründung ständig neuer Juche-Ideologie-Studiengruppen trägt zur Verbreitung und weltweiten Ausstrahlung dieser grossen Menschheitsidee bei und vergrössert die Zahl deren Anhänger auf der ganzen Welt.
IVK ruft zu internationalem Festival im August 2017 auf
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das Internationale Vorbereitungskomitee (IVK) für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge publizierte am 8. Januar, dem Geburtstag des verehrten Marschalls Kim Jong Un, eine offizielle Erklärung, um alle nationalen und regionalen Vorbereitungskomitees, die Korea-Freundschaftsorganisationen und die progressiven Organisationen der Welt aufzurufen, das historische Jahr 2017 glanzvoll zu feiern.
In diesem Jahr werden der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il und der 5. Jahrestag der Wahl des verehrten obersten Führers Kim Jong Un in die höchsten Funktionen der Partei und des Staates Koreas gefeiert.
An seiner Gründungszeremonie im Oktober des Vorjahres gab das IVK bekannt, dass im August 2017 im Gebiet des Päktu-Gebirges und in Pyongyang ein internationaler Kongress und ein Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge durchgeführt werden.
Der Monat August erinnert an die Befreiung Koreas durch den Generalissimus Kim Il Sung am 15. August 1945 und an den Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il am 25. August 1960.
Das IVK beschloss, im Päktu-Gebirge ein Monument zu Ehren der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu errichten. Alle Vorbereitungskomitees, Korea-Freundschaftsorganisationen und progressiven Organisationen sind aufgerufen, zur Errichtung des Monuments aktiv beizutragen.
Das IVK beschloss ferner, die zukünftigen Feiern zu Ehren der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge unter der Bezeichnung Internationales Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu organisieren.
Da bereits mehrere internationale Feiern im Päktu-Gebirge stattgefunden haben - u.a. zum 60. Geburtstag (2002) und zum 65. Geburtstag (2007) des Führers Kim Jong Il sowie zum 100. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (2012) -, soll die Festversammlung im August 2017 das 5. Internationale Festival sein.
Die Errichtung des Monuments und die Internationalen Festivals sollen die Verehrung der progressiven Menschheit für den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un zum Ausdruck bringen.
Sie sollen der ganzen Menschheit zeigen, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), die untrennbar mit diesen drei grossen Führern verbunden ist, weltweit ein hohes Ansehen geniesst und sich von den Imperialisten und Reaktionären nicht beeindrucken lässt. Das sozialistische Korea von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un ist der Leuchtturm im Osten.
Das Internationale Vorbereitungskomitee (IVK) für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge publizierte am 8. Januar, dem Geburtstag des verehrten Marschalls Kim Jong Un, eine offizielle Erklärung, um alle nationalen und regionalen Vorbereitungskomitees, die Korea-Freundschaftsorganisationen und die progressiven Organisationen der Welt aufzurufen, das historische Jahr 2017 glanzvoll zu feiern.
In diesem Jahr werden der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung, der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il und der 5. Jahrestag der Wahl des verehrten obersten Führers Kim Jong Un in die höchsten Funktionen der Partei und des Staates Koreas gefeiert.
An seiner Gründungszeremonie im Oktober des Vorjahres gab das IVK bekannt, dass im August 2017 im Gebiet des Päktu-Gebirges und in Pyongyang ein internationaler Kongress und ein Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge durchgeführt werden.
Der Monat August erinnert an die Befreiung Koreas durch den Generalissimus Kim Il Sung am 15. August 1945 und an den Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il am 25. August 1960.
Das IVK beschloss, im Päktu-Gebirge ein Monument zu Ehren der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu errichten. Alle Vorbereitungskomitees, Korea-Freundschaftsorganisationen und progressiven Organisationen sind aufgerufen, zur Errichtung des Monuments aktiv beizutragen.
Das IVK beschloss ferner, die zukünftigen Feiern zu Ehren der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge unter der Bezeichnung Internationales Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu organisieren.
Da bereits mehrere internationale Feiern im Päktu-Gebirge stattgefunden haben - u.a. zum 60. Geburtstag (2002) und zum 65. Geburtstag (2007) des Führers Kim Jong Il sowie zum 100. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (2012) -, soll die Festversammlung im August 2017 das 5. Internationale Festival sein.
Die Errichtung des Monuments und die Internationalen Festivals sollen die Verehrung der progressiven Menschheit für den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un zum Ausdruck bringen.
Sie sollen der ganzen Menschheit zeigen, dass die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), die untrennbar mit diesen drei grossen Führern verbunden ist, weltweit ein hohes Ansehen geniesst und sich von den Imperialisten und Reaktionären nicht beeindrucken lässt. Das sozialistische Korea von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un ist der Leuchtturm im Osten.
KIM JONG UN hielt Neujahrsansprache
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), hielt am 1. Januar Juche 106 (2017) eine Neujahrsansprache.
Er zog eine stolze Bilanz des zurückliegenden Jahres Juche 105 (2016), in welchem der 7. Parteitag der PdAK stattfand. Der Parteitag diene als Richtschnur für die erfolgreiche Vollendung der sozialistischen Sache unter dem Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Die 70-Tage- und die 200-Tage-Kampagne seien mit grossem Erfolg abgeschlossen worden.
Marschall Kim Jong Un betonte, dass der Wasserstoffbomben-Test und die Tests verschiedener Offensivwaffen sowie eines atomaren Sprengkopfs im Vorjahr die Verteidigungskapazität der DVRK wesentlich erhöht hätten. Die Vorbereitungen für den Test einer ballistischen Interkontinentalrakete hätten ihr Endstadium erreicht.
Als eine der Hauptmissionen für das begonnene neue Jahr nannte Marschall Kim Jong Un die Verankerung der 5-Jahr-Strategie für die Entwicklung und Modernisierung der Wirtschaft.
Lasst uns den siegreichen Vormarsch des Sozialismus mit dem grossen Geist der Selbstgenügsamkeit und der Selbstentwicklung als dynamische Kraft beschleunigen! laute die militante Losung dieses Jahres.
Eine wichtige Stellung in der Neujahrsansprache nahm die Frage der nationalen Wiedervereinigung ein. In diesem wichtigen Jahr des 45. Jahrestages der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli 1972 und des 10. Jahrestages der Erklärung vom 4. Oktober 2007 sollte ein breiter Weg zur nationalen Wiedervereinigung geebnet werden. Die Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland sollten sich miteinander solidarisieren und alle anderen Fragen der Sache der Wiedervereinigung der Nation als dem höchsten Ziel unterordnen.
Marschall Kim Jong Un rief die USA dazu auf, endlich damit aufzuhören, die Koreaner des Nordens und des Südens einander zu entfremden und gegeneinander auszuspielen zu versuchen.
Zur Aussenpolitik bemerkte Marschall Kim Jong Un, dass die DVRK auch im neuen Jahr grosse Anstrengungen unternehmen werde, den Frieden und die Sicherheit der Welt zu verteidigen.
Die unveränderten aussenpolitischen Ideale der PdAK und der Regierung der DVRK seien die Unabhängigkeit, der Frieden und die Freundschaft.
Die DVRK werde jedoch ihre militärische Selbstverteidigungsmacht weiter ausbauen, solange die USA an ihrer anachronistsichen und aggressiven feindlichen Korea-Politik festhielten.
Die Neujahrsansprache von Marschall Kim Jong Un ist ein grossartiger und historischer Wegweiser für die Vollendung des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht, für den Wohlstand des Volkes sowie für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), hielt am 1. Januar Juche 106 (2017) eine Neujahrsansprache.
Er zog eine stolze Bilanz des zurückliegenden Jahres Juche 105 (2016), in welchem der 7. Parteitag der PdAK stattfand. Der Parteitag diene als Richtschnur für die erfolgreiche Vollendung der sozialistischen Sache unter dem Banner des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Die 70-Tage- und die 200-Tage-Kampagne seien mit grossem Erfolg abgeschlossen worden.
Marschall Kim Jong Un betonte, dass der Wasserstoffbomben-Test und die Tests verschiedener Offensivwaffen sowie eines atomaren Sprengkopfs im Vorjahr die Verteidigungskapazität der DVRK wesentlich erhöht hätten. Die Vorbereitungen für den Test einer ballistischen Interkontinentalrakete hätten ihr Endstadium erreicht.
Als eine der Hauptmissionen für das begonnene neue Jahr nannte Marschall Kim Jong Un die Verankerung der 5-Jahr-Strategie für die Entwicklung und Modernisierung der Wirtschaft.
Lasst uns den siegreichen Vormarsch des Sozialismus mit dem grossen Geist der Selbstgenügsamkeit und der Selbstentwicklung als dynamische Kraft beschleunigen! laute die militante Losung dieses Jahres.
Eine wichtige Stellung in der Neujahrsansprache nahm die Frage der nationalen Wiedervereinigung ein. In diesem wichtigen Jahr des 45. Jahrestages der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli 1972 und des 10. Jahrestages der Erklärung vom 4. Oktober 2007 sollte ein breiter Weg zur nationalen Wiedervereinigung geebnet werden. Die Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland sollten sich miteinander solidarisieren und alle anderen Fragen der Sache der Wiedervereinigung der Nation als dem höchsten Ziel unterordnen.
Marschall Kim Jong Un rief die USA dazu auf, endlich damit aufzuhören, die Koreaner des Nordens und des Südens einander zu entfremden und gegeneinander auszuspielen zu versuchen.
Zur Aussenpolitik bemerkte Marschall Kim Jong Un, dass die DVRK auch im neuen Jahr grosse Anstrengungen unternehmen werde, den Frieden und die Sicherheit der Welt zu verteidigen.
Die unveränderten aussenpolitischen Ideale der PdAK und der Regierung der DVRK seien die Unabhängigkeit, der Frieden und die Freundschaft.
Die DVRK werde jedoch ihre militärische Selbstverteidigungsmacht weiter ausbauen, solange die USA an ihrer anachronistsichen und aggressiven feindlichen Korea-Politik festhielten.
Die Neujahrsansprache von Marschall Kim Jong Un ist ein grossartiger und historischer Wegweiser für die Vollendung des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht, für den Wohlstand des Volkes sowie für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.
KIM JONG UN ist der vierte General vom Päktu-Gebirge!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zu Ehren des Geburtstags von Marschall Kim Jong Un (8. Januar)
Seit langer Zeit nennt das koreanische Volk den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk ehrfurchtsvoll die "drei Generale vom Päktu-Gebirge". Damit bringt es zum Ausdruck, dass die koreanische Revolution vom Päktu-Gebirge ausging und vom Führer Kim Jong Il in der nächsten Generation fortgesetzt wurde.
Seit dem Ableben des Führers Kim Jong Il steht der verehrte Marschall Kim Jong Un an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee Koreas.
In diesen 5 Jahren hat er in seiner Eigenschaft als Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA) die revolutionären Volksstreitkräfte vom Päktu-Gebirge zu einer unbezwingbaren eisernen Festung und zum legendären Songun-Schwert der Verteidigung des Sozialismus und des Vaterlandes geschmiedet.
Marschall Kim Jong Un hat die vom Generalissimus Kim Jong Il geschaffene Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit energischen und resoluten Donnerschlägen weiter gefestigt und ausgebaut. Unter seinem legendären Songun-Oberkommando führte die DVRK im Januar des vergangenen Jahres erfolgreich ihren ersten Wasserstoffbomben-Test durch. Das war ein gewaltiger und kraftvoller Schlag vor den Bug der arroganten und kriegsbesessenen USA-Imperialisten, denen damit die verheerenden Konsequenzen eines weiteren Angriffs auf die DVRK unmissverständlich klargemacht wurden. Der Wasserstoffbomben-Test der DVRK jagte den Feinden einen gehörigen Schrecken ein!
Und der Test eines atomaren Sprengkopfs im vergangenen September tat ein Uebriges, um den Feinden die militärischen Muskeln der KVA vor Augen zu führen.
Marschall Kim Jong Un verwandelte damit die KVA, die ihre Wurzeln in der Antijapanischen Partisanen-Volksarmee (AJPVA) und der späteren Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) der 1930er- und 1940er-Jahre hat und vom Päktu-Gebirge aus die Nation vom japanischen Imperialismus befreit hatte, in die politisch-ideologisch und militärisch stärkste Armee der Welt. Er ist deshalb nach den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk ein weiterer unbezwingbarer Heerführer und Stratege vom Päktu-Gebirge mit eisernemWillen.
Es wäre deshalb vollkommen angebracht und berechtigt, den verehrten Marschall und Songun-Oberkommandierenden Kim Jong Un als den vierten General vom Päktu-Gebirge zu bezeichnen.
Die im Päktu-Gebirge begonnene Songun-Revolution wird heute von Marschall Kim Jong Un in der nächsten Generation siegreich fortgesetzt und vollendet.
Die von ihm befehligte KVA ist heute weit mehr als die Verteidigerin des sozialistischen Korea. Sie ist heute auch die feste militärische Stütze und Verteidigerin des Weltsozialismus, des Friedens und des Fortschritts gegen die feindlichen Kräfte der von den USA angeführten internationalen imperialistischen Allianz. Die KVA ist eine Rivalin und Gegenkraft gegen die USA-Armee und hält diese in Schach. Sie gibt den fortschrittlichen und friedliebenden Menschen der Welt und allen Antiimperialisten Kraft und Selbstbewusstsein.
Die von Marschall Kim Jong Un stetig ausgebaute und gestärkte Atomstreitmacht der DVRK ist in der Lage, im Falle eines Krieges die Aggressionsstützpunkte der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen an jedem beliebigen Ort der Erde anzugreifen und zu zerstören. Davor fürchten sich die Feinde. Deshalb wagen sie es nicht ungestraft, einen zweiten Korea-Krieg vom Zaun zu brechen.
Somit verteidigt die KVA mit starken militärischen Muskeln den Weltfrieden.
Mit dem verehrten Marschall Kim Jong Un, dem vierten General vom Päktu-Gebirge, an der Spitze hat Korea eine glanzvolle und rosige Zukunft!
Seit langer Zeit nennt das koreanische Volk den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk ehrfurchtsvoll die "drei Generale vom Päktu-Gebirge". Damit bringt es zum Ausdruck, dass die koreanische Revolution vom Päktu-Gebirge ausging und vom Führer Kim Jong Il in der nächsten Generation fortgesetzt wurde.
Seit dem Ableben des Führers Kim Jong Il steht der verehrte Marschall Kim Jong Un an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee Koreas.
In diesen 5 Jahren hat er in seiner Eigenschaft als Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA) die revolutionären Volksstreitkräfte vom Päktu-Gebirge zu einer unbezwingbaren eisernen Festung und zum legendären Songun-Schwert der Verteidigung des Sozialismus und des Vaterlandes geschmiedet.
Marschall Kim Jong Un hat die vom Generalissimus Kim Jong Il geschaffene Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit energischen und resoluten Donnerschlägen weiter gefestigt und ausgebaut. Unter seinem legendären Songun-Oberkommando führte die DVRK im Januar des vergangenen Jahres erfolgreich ihren ersten Wasserstoffbomben-Test durch. Das war ein gewaltiger und kraftvoller Schlag vor den Bug der arroganten und kriegsbesessenen USA-Imperialisten, denen damit die verheerenden Konsequenzen eines weiteren Angriffs auf die DVRK unmissverständlich klargemacht wurden. Der Wasserstoffbomben-Test der DVRK jagte den Feinden einen gehörigen Schrecken ein!
Und der Test eines atomaren Sprengkopfs im vergangenen September tat ein Uebriges, um den Feinden die militärischen Muskeln der KVA vor Augen zu führen.
Marschall Kim Jong Un verwandelte damit die KVA, die ihre Wurzeln in der Antijapanischen Partisanen-Volksarmee (AJPVA) und der späteren Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) der 1930er- und 1940er-Jahre hat und vom Päktu-Gebirge aus die Nation vom japanischen Imperialismus befreit hatte, in die politisch-ideologisch und militärisch stärkste Armee der Welt. Er ist deshalb nach den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk ein weiterer unbezwingbarer Heerführer und Stratege vom Päktu-Gebirge mit eisernemWillen.
Es wäre deshalb vollkommen angebracht und berechtigt, den verehrten Marschall und Songun-Oberkommandierenden Kim Jong Un als den vierten General vom Päktu-Gebirge zu bezeichnen.
Die im Päktu-Gebirge begonnene Songun-Revolution wird heute von Marschall Kim Jong Un in der nächsten Generation siegreich fortgesetzt und vollendet.
Die von ihm befehligte KVA ist heute weit mehr als die Verteidigerin des sozialistischen Korea. Sie ist heute auch die feste militärische Stütze und Verteidigerin des Weltsozialismus, des Friedens und des Fortschritts gegen die feindlichen Kräfte der von den USA angeführten internationalen imperialistischen Allianz. Die KVA ist eine Rivalin und Gegenkraft gegen die USA-Armee und hält diese in Schach. Sie gibt den fortschrittlichen und friedliebenden Menschen der Welt und allen Antiimperialisten Kraft und Selbstbewusstsein.
Die von Marschall Kim Jong Un stetig ausgebaute und gestärkte Atomstreitmacht der DVRK ist in der Lage, im Falle eines Krieges die Aggressionsstützpunkte der USA-Imperialisten und ihrer Komplizen an jedem beliebigen Ort der Erde anzugreifen und zu zerstören. Davor fürchten sich die Feinde. Deshalb wagen sie es nicht ungestraft, einen zweiten Korea-Krieg vom Zaun zu brechen.
Somit verteidigt die KVA mit starken militärischen Muskeln den Weltfrieden.
Mit dem verehrten Marschall Kim Jong Un, dem vierten General vom Päktu-Gebirge, an der Spitze hat Korea eine glanzvolle und rosige Zukunft!
1. Konferenz der Vorsitzenden der Haupt-Grundorganisationen der PdAK fand statt
Die 1. Konferenz der Vorsitzenden der Haupt-Grundorganisationen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand vom 23. bis 25. Dezember in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), leitete die Konferenz.
Diese Konferenz war die erste ihrer Art und deshalb von historischer Bedeutung. Sie diente der ideologischen und organisatorischen Stärkung der Haupt-Grundorganisationen, wie dies am 7. Parteitag der PdAK beschlossen worden war.
Da diese Organisationen die wichtigsten Gremien für die Durchsetzung der Parteilinie und -politik sind und von deren korrekter und guter Arbeit alles abhängt, kommt dieser Konferenz die gleiche Bedeutung zu wie dem 7. Parteitag der PdAK.
Der Vorsitzende Kim Jong Un hielt am letzten Konferenztag die abschliessende Rede Ueber die Stärkung der Haupt-Grundorganisationen der Partei, in welcher er eine Bilanz der Konferenz zog und deren zentrale Bedeutung unterstrich.
Er hob hervor, dass die Haupt-Grundorganisationen die wichtigsten Gremien für die Gestaltung der PdAK zu einer wahrhaft kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei seien.
Die Grundorganisationen sollten ihre ideologische Arbeit und Erziehungstätigkeit in militärischem Stil durchführen, getreu der Parteilinie der Priorität der militärischen Angelegenheiten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betonte auch die Wichtigkeit der Wachsamkeit gegenüber den Versuchen der Feinde, das Gesellschaftssystem der DVRK zu destabilisieren und mit ungesunden Ideen und Praktiken zu infiltrieren.
An der Konferenz wurde auch Kritik an der Unzulänglichkeit von Offiziellen und Selbstkritik geübt.
Die Konferenz ist ein historischer Meilenstein der Geschichte der PdAK und dient der Verbesserung ihrer ideologischen und organisatorischen Tätigkeit.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), leitete die Konferenz.
Diese Konferenz war die erste ihrer Art und deshalb von historischer Bedeutung. Sie diente der ideologischen und organisatorischen Stärkung der Haupt-Grundorganisationen, wie dies am 7. Parteitag der PdAK beschlossen worden war.
Da diese Organisationen die wichtigsten Gremien für die Durchsetzung der Parteilinie und -politik sind und von deren korrekter und guter Arbeit alles abhängt, kommt dieser Konferenz die gleiche Bedeutung zu wie dem 7. Parteitag der PdAK.
Der Vorsitzende Kim Jong Un hielt am letzten Konferenztag die abschliessende Rede Ueber die Stärkung der Haupt-Grundorganisationen der Partei, in welcher er eine Bilanz der Konferenz zog und deren zentrale Bedeutung unterstrich.
Er hob hervor, dass die Haupt-Grundorganisationen die wichtigsten Gremien für die Gestaltung der PdAK zu einer wahrhaft kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei seien.
Die Grundorganisationen sollten ihre ideologische Arbeit und Erziehungstätigkeit in militärischem Stil durchführen, getreu der Parteilinie der Priorität der militärischen Angelegenheiten.
Der Vorsitzende Kim Jong Un betonte auch die Wichtigkeit der Wachsamkeit gegenüber den Versuchen der Feinde, das Gesellschaftssystem der DVRK zu destabilisieren und mit ungesunden Ideen und Praktiken zu infiltrieren.
An der Konferenz wurde auch Kritik an der Unzulänglichkeit von Offiziellen und Selbstkritik geübt.
Die Konferenz ist ein historischer Meilenstein der Geschichte der PdAK und dient der Verbesserung ihrer ideologischen und organisatorischen Tätigkeit.
Dezember-Feiertage zu Ehren von KIM JONG IL, KIM JONG SUK und KIM JONG UN
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der 24. und der 30. Dezember eines jeden Jahres sind glanzvolle Jubiläen der Songun-Revolution Koreas.
Am diesjährigen 24. Dezember feiert das koreanische Volk das Doppeljubiläum des 25. Jahrestages der Ernennung des Generalissimus Kim Jong Il zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) und des 99. Geburtstages der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (1917-1949).
Und der 30. Dezember dieses Jahres ist der 5. Jahrestag der Ernennung von Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der KVA.
* Die beiden Jahrzehnte, in denen Generalissimus Kim Jong Il die KVA befehligte, waren eine historische Epoche der Songun-Revolution. Es war eine Zeit, in der die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Weltraumnation, die Satelliten ins All befördert, und zu einem Atomwaffenstaat, der eine starke atomare Abschreckungsmacht aufbaut, wurde.
In diese Epoche fielen auch der "schwere Marsch" und der "Gewaltmarsch" der schwierigen 1990er-Jahre, in denen das sozialistische Korea die ökonomische Notlage siegreich überwand und die Grundlage für den Aufbau einer starken und blühenden Macht schuf.
Dank der Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war die heldenhafte und kampferprobte KVA auch in der Lage, mitten in dieser schwierigsten Phase der Geschichte der DVRK seit dem Ende des Korea-Krieges sämtliche Aggressions- und Umsturzverschwörungen der USA-Imperialisten zu zerschmettern.
Solche wahren Wunder sind nur möglich, wenn die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Führer und die Partei geschart sind. Solche Leistungen sind einzigartig und brachten dem Führer Kim Jong Il weltweite Bewunderung und Hochachtung ein. Andere Länder wären unter vergleichbaren Härten und Entbehrungen zusammengebrochen.
Mit seiner Songun-Politik hat Generalissimus Kim Jong Il auch den Kampf für die nationale Wiedervereinigung mit starker militärischer Macht flankiert und abgesichert und damit den historischen Durchbruch der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007 bewirkt.
* Kurz nach dem völlig unerwarteten Ableben des Generalissimus Kim Jong Il wurde Marschall Kim Jong Un am 30. Dezember Juche 100 (2011) zum Oberkommandierenden der KVA ernannt.
In den bisher fünf Jahren, in denen er an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee steht, wurden im sozialistischen Korea herausragende Meisterleistungen und wahre Wunder vollbracht. Die Hauptstadt Pyongyang, aber auch die anderen Städte und Dörfer der Republik, erhielten ein völlig neues, noch schöneres Antlitz und erstrahlen heute im Glanz einer hochmodernen und zivilisierten sozialistischen Wirtschaftsmacht.
Gleichzeitig wird die atomare Abschreckungsmacht weiter ausgebaut und gestärkt, um die Republik gegen die immer dreisteren politisch-militärischen Anschläge und Provokationen der USA-Imperialisten und die von diesen ausgeheckten kriminellen "Sanktionen" des UNO-Sicherheitsrats zu verteidigen.
Unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un wurde die neue strategische Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) - nämlich die Linie der gleichzeitigen Entwicklung der Atomstreitmacht und des Wirtschaftsaufbaus - proklamiert.
Und in diesem Jahr fand der 7. Parteitag der PdAK statt, an welchem Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden der PdAK gewählt wurde.
Und ebenfalls in diesem Jahr wählte die 4. Tagung der 13. Obersten Volksversammlung der DVRK Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK. Dieses Gremium löst die bisherige Nationale Verteidigungskommission, die gleichzeitig abgeschafft wurde, ab und bildet heute das höchste Staatsorgan. Mit der Umformung der höchsten Partei- und Staatsgremien wurde die Macht des sozialistischen Korea weiter gestärkt und den Erfordernissen der heutigen Zeit angepasst.
Die vergangenen fünf Jahre veranschaulichen, dass Marschall Kim Jong Un ein grosses politisches, ideologisches, militärisches und ökonomisches Genie ist, der den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il absolut ebenbürtig und mit ihnen identisch ist.
* Der Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin und grossen Revolutionärin Kim Jong Suk, der am 24. Dezember gefeiert wird, ist ebenfalls ein wichtiger Jahrestag der koreanischen Revolution, denn sie hat den Führer Kim Jong Il geboren und damit die Fortsetzung des revolutionären Werks des Präsidenten Kim Il Sung in der kommenden Generation garantiert. Sie wird deshalb vom koreanischen Volk geliebt und verehrt.
Genossin Kim Jong Suk wird liebevoll als die "Mutter Koreas" bezeichnet, denn sie wirkte unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und war eine echte Mutter der Nation und des Volkes.
Trotz ihres kurzen Lebens war Mutter Kim Jong Suk eine herausragende revolutionäre Führerin, die dem Präsidenten Kim Il Sung in den schwierigen Jahren nach der nationalen Befreiung beim Aufbau des neuen demokratischen Korea und bei der Umformung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zur heutigen KVA als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates aktiv zur Seite stand.
An den Feiertagen des 24. und des 30. Dezember ehrt das koreanische Volk mit grossem Stolz den Generalissimus Kim Jong Il, den verehrten Marschall Kim Jong Un und die Mutter Kim Jong Suk mit vielfältigen politischen und kulturellen festlichen Aktivitäten.
Der 24. und der 30. Dezember eines jeden Jahres sind glanzvolle Jubiläen der Songun-Revolution Koreas.
Am diesjährigen 24. Dezember feiert das koreanische Volk das Doppeljubiläum des 25. Jahrestages der Ernennung des Generalissimus Kim Jong Il zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) und des 99. Geburtstages der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (1917-1949).
Und der 30. Dezember dieses Jahres ist der 5. Jahrestag der Ernennung von Marschall Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der KVA.
* Die beiden Jahrzehnte, in denen Generalissimus Kim Jong Il die KVA befehligte, waren eine historische Epoche der Songun-Revolution. Es war eine Zeit, in der die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Weltraumnation, die Satelliten ins All befördert, und zu einem Atomwaffenstaat, der eine starke atomare Abschreckungsmacht aufbaut, wurde.
In diese Epoche fielen auch der "schwere Marsch" und der "Gewaltmarsch" der schwierigen 1990er-Jahre, in denen das sozialistische Korea die ökonomische Notlage siegreich überwand und die Grundlage für den Aufbau einer starken und blühenden Macht schuf.
Dank der Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war die heldenhafte und kampferprobte KVA auch in der Lage, mitten in dieser schwierigsten Phase der Geschichte der DVRK seit dem Ende des Korea-Krieges sämtliche Aggressions- und Umsturzverschwörungen der USA-Imperialisten zu zerschmettern.
Solche wahren Wunder sind nur möglich, wenn die Armee und das Volk in einmütiger Geschlossenheit um den Führer und die Partei geschart sind. Solche Leistungen sind einzigartig und brachten dem Führer Kim Jong Il weltweite Bewunderung und Hochachtung ein. Andere Länder wären unter vergleichbaren Härten und Entbehrungen zusammengebrochen.
Mit seiner Songun-Politik hat Generalissimus Kim Jong Il auch den Kampf für die nationale Wiedervereinigung mit starker militärischer Macht flankiert und abgesichert und damit den historischen Durchbruch der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007 bewirkt.
* Kurz nach dem völlig unerwarteten Ableben des Generalissimus Kim Jong Il wurde Marschall Kim Jong Un am 30. Dezember Juche 100 (2011) zum Oberkommandierenden der KVA ernannt.
In den bisher fünf Jahren, in denen er an der Spitze der Partei, des Staates und der Armee steht, wurden im sozialistischen Korea herausragende Meisterleistungen und wahre Wunder vollbracht. Die Hauptstadt Pyongyang, aber auch die anderen Städte und Dörfer der Republik, erhielten ein völlig neues, noch schöneres Antlitz und erstrahlen heute im Glanz einer hochmodernen und zivilisierten sozialistischen Wirtschaftsmacht.
Gleichzeitig wird die atomare Abschreckungsmacht weiter ausgebaut und gestärkt, um die Republik gegen die immer dreisteren politisch-militärischen Anschläge und Provokationen der USA-Imperialisten und die von diesen ausgeheckten kriminellen "Sanktionen" des UNO-Sicherheitsrats zu verteidigen.
Unter der Songun-Führung von Marschall Kim Jong Un wurde die neue strategische Linie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) - nämlich die Linie der gleichzeitigen Entwicklung der Atomstreitmacht und des Wirtschaftsaufbaus - proklamiert.
Und in diesem Jahr fand der 7. Parteitag der PdAK statt, an welchem Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden der PdAK gewählt wurde.
Und ebenfalls in diesem Jahr wählte die 4. Tagung der 13. Obersten Volksversammlung der DVRK Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK. Dieses Gremium löst die bisherige Nationale Verteidigungskommission, die gleichzeitig abgeschafft wurde, ab und bildet heute das höchste Staatsorgan. Mit der Umformung der höchsten Partei- und Staatsgremien wurde die Macht des sozialistischen Korea weiter gestärkt und den Erfordernissen der heutigen Zeit angepasst.
Die vergangenen fünf Jahre veranschaulichen, dass Marschall Kim Jong Un ein grosses politisches, ideologisches, militärisches und ökonomisches Genie ist, der den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il absolut ebenbürtig und mit ihnen identisch ist.
* Der Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin und grossen Revolutionärin Kim Jong Suk, der am 24. Dezember gefeiert wird, ist ebenfalls ein wichtiger Jahrestag der koreanischen Revolution, denn sie hat den Führer Kim Jong Il geboren und damit die Fortsetzung des revolutionären Werks des Präsidenten Kim Il Sung in der kommenden Generation garantiert. Sie wird deshalb vom koreanischen Volk geliebt und verehrt.
Genossin Kim Jong Suk wird liebevoll als die "Mutter Koreas" bezeichnet, denn sie wirkte unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und war eine echte Mutter der Nation und des Volkes.
Trotz ihres kurzen Lebens war Mutter Kim Jong Suk eine herausragende revolutionäre Führerin, die dem Präsidenten Kim Il Sung in den schwierigen Jahren nach der nationalen Befreiung beim Aufbau des neuen demokratischen Korea und bei der Umformung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zur heutigen KVA als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates aktiv zur Seite stand.
An den Feiertagen des 24. und des 30. Dezember ehrt das koreanische Volk mit grossem Stolz den Generalissimus Kim Jong Il, den verehrten Marschall Kim Jong Un und die Mutter Kim Jong Suk mit vielfältigen politischen und kulturellen festlichen Aktivitäten.
KIM JONG ILs Songun-Politik rettete den Frieden
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 5. Todestag des Generalissimus Kim
Jong Il und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das koreanische Volk und die progressive Menschheit konnten nicht glauben, was am 17. Dezember Juche 100 (2011) geschah. Der verehrte grosse Führer Genosse Kim Jong Il verstarb unerwartet im fahrenden Zug auf dem Weg zu einer Vor-Ort-Anleitung.
Das Ableben des Präsidenten Kim Il Sung, obwohl damals schon 17 Jahre zurückliegend, war noch dermassen stark in Erinnerung, als sei es gestern gewesen.
Nun war plötzlich auch dessen Nachfolger und der Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche, der Führer Kim Jong Il, noch nicht einmal 70 Jahre alt, verstorben.
Obwohl das Herz des Führers Kim Jong Il aufgehört hatte zu schlagen, bleiben seine Verdienste für das Land, die Nation und das Volk und für die koreanische Revolution unsterblich.
Der Führer Kim Jong Il hatte zeit seines Lebens für das Wohl und das Glück des Volkes, für die nationale Wiedervereinigung, für den Aufbau einer starken und blühenden Nation sowie für die globale Unabhängigkeit und den Frieden gekämpft. Das bleibt ewig unvergessen.
Der Kern seines Wirkens war die Songun-Politik. Er entwickelte die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Songun-Idee der Priorität der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik weiter und institutionalisierte sie als die einzige Politikmethode im sozialistischen Korea.
In den 17 Jahren, in denen Generalissimus Kim Jong Il an der Spitze von Partei, Staat und Armee stand, entwickelte sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer militärischen Grossmacht der Spitzenklasse. Sie wurde ein Atomwaffenstaat.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il war der Schöpfer der Atomstreitmacht der DVRK. Damit verwandelte er das sozialistische Korea zur unbezwingbaren Zitadelle und Bastion des Weltsozialismus.
Die kriegsbesessenen USA-Imperialisten, die sich in den 1990er-Jahren - kurz nach dem Kollaps der Sowjetunion, ihres einstigen weltpolitischen Rivalen - bereits als die "Sieger des Kalten Krieges" wähnten, glaubten nun schon an den "baldigen Kollaps Nordkoreas". Sie verschärften den politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK, in der trügerischen Hoffnung, sie damit zerschlagen zu können.
Mit Sanktionen und Embargos glaubte Washington, das "kleine Nordkorea" in die Knie zwingen zu können. Doch die USA irrten sich gewaltig. Sie rechneten nicht mit dem unvergleichlichen politisch-militärischen Genie des Generalissimus Kim Jong Il. Die DVRK überwand mit dem vom Führer Kim Jong Il eingeleiteten und geführten schweren Marsch die ökonomische Notsituation der 1990er-Jahre und legte mit dem Gewaltmarsch der 2000er-Jahre das Fundament für eine starke und blühende sozialistische Weltmacht.
Die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il verwandelte die DVRK in einen militärischen Giganten. Um sich gegen die immer gefährlichere und aggressivere atomare Bedrohung durch die USA-Imperialisten zu verteidigen und zu schützen, sah sich die DVRK gezwungen, eigene Atomwaffen zu entwickeln und eine starke Atomstreitmacht aufzubauen. Diese ist das legendäre Songun-Schwert, das die Souveränität und Würde des sozialistischen Korea zuverlässig schützt.
Die USA-Imperialisten wagten es deshalb nicht, die DVRK ein weiteres Mal anzugreifen und zu überfallen. Ein Angriff hätte für den Aggressor die eigene Vernichtung bedeutet.
Deshalb ist jedermann klar, dass die Songun-Politik und -Führung, das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete Zauberschwert, einen zweiten Korea-Krieg verhinderte und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel rettete. Damit waren auch der Frieden in der ganzen Asien-Pazifik-Region und der Weltfrieden erhalten geblieben.
Die Songun-Politik, die vom Generalissimus Kim Jong Il institutionalisiert wurde und seit dessen Ableben vom verehrten Marschall Kim Jong Un loyal fortgesetzt und weiter gefestigt und gestärkt wird, ist Friedenspolitik.
Dank der Songun-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un ist die DVRK heute eine aufsteigende sozialistische Weltmacht im Osten, die anzugreifen niemand mehr wagt.
Das koreanische Volk, die progressive und friedliebende Menschheit und alle Antiimperialisten gedenken deshalb am kommenden 17. Dezember ehrfurchtsvoll des grossen Generalissimus Kim Jong Il und halten ihn ewig in höchsten Ehren.
Jong Il und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das koreanische Volk und die progressive Menschheit konnten nicht glauben, was am 17. Dezember Juche 100 (2011) geschah. Der verehrte grosse Führer Genosse Kim Jong Il verstarb unerwartet im fahrenden Zug auf dem Weg zu einer Vor-Ort-Anleitung.
Das Ableben des Präsidenten Kim Il Sung, obwohl damals schon 17 Jahre zurückliegend, war noch dermassen stark in Erinnerung, als sei es gestern gewesen.
Nun war plötzlich auch dessen Nachfolger und der Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche, der Führer Kim Jong Il, noch nicht einmal 70 Jahre alt, verstorben.
Obwohl das Herz des Führers Kim Jong Il aufgehört hatte zu schlagen, bleiben seine Verdienste für das Land, die Nation und das Volk und für die koreanische Revolution unsterblich.
Der Führer Kim Jong Il hatte zeit seines Lebens für das Wohl und das Glück des Volkes, für die nationale Wiedervereinigung, für den Aufbau einer starken und blühenden Nation sowie für die globale Unabhängigkeit und den Frieden gekämpft. Das bleibt ewig unvergessen.
Der Kern seines Wirkens war die Songun-Politik. Er entwickelte die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Songun-Idee der Priorität der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik weiter und institutionalisierte sie als die einzige Politikmethode im sozialistischen Korea.
In den 17 Jahren, in denen Generalissimus Kim Jong Il an der Spitze von Partei, Staat und Armee stand, entwickelte sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer militärischen Grossmacht der Spitzenklasse. Sie wurde ein Atomwaffenstaat.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il war der Schöpfer der Atomstreitmacht der DVRK. Damit verwandelte er das sozialistische Korea zur unbezwingbaren Zitadelle und Bastion des Weltsozialismus.
Die kriegsbesessenen USA-Imperialisten, die sich in den 1990er-Jahren - kurz nach dem Kollaps der Sowjetunion, ihres einstigen weltpolitischen Rivalen - bereits als die "Sieger des Kalten Krieges" wähnten, glaubten nun schon an den "baldigen Kollaps Nordkoreas". Sie verschärften den politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK, in der trügerischen Hoffnung, sie damit zerschlagen zu können.
Mit Sanktionen und Embargos glaubte Washington, das "kleine Nordkorea" in die Knie zwingen zu können. Doch die USA irrten sich gewaltig. Sie rechneten nicht mit dem unvergleichlichen politisch-militärischen Genie des Generalissimus Kim Jong Il. Die DVRK überwand mit dem vom Führer Kim Jong Il eingeleiteten und geführten schweren Marsch die ökonomische Notsituation der 1990er-Jahre und legte mit dem Gewaltmarsch der 2000er-Jahre das Fundament für eine starke und blühende sozialistische Weltmacht.
Die Songun-Politik des Generalissimus Kim Jong Il verwandelte die DVRK in einen militärischen Giganten. Um sich gegen die immer gefährlichere und aggressivere atomare Bedrohung durch die USA-Imperialisten zu verteidigen und zu schützen, sah sich die DVRK gezwungen, eigene Atomwaffen zu entwickeln und eine starke Atomstreitmacht aufzubauen. Diese ist das legendäre Songun-Schwert, das die Souveränität und Würde des sozialistischen Korea zuverlässig schützt.
Die USA-Imperialisten wagten es deshalb nicht, die DVRK ein weiteres Mal anzugreifen und zu überfallen. Ein Angriff hätte für den Aggressor die eigene Vernichtung bedeutet.
Deshalb ist jedermann klar, dass die Songun-Politik und -Führung, das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete Zauberschwert, einen zweiten Korea-Krieg verhinderte und den Frieden auf der koreanischen Halbinsel rettete. Damit waren auch der Frieden in der ganzen Asien-Pazifik-Region und der Weltfrieden erhalten geblieben.
Die Songun-Politik, die vom Generalissimus Kim Jong Il institutionalisiert wurde und seit dessen Ableben vom verehrten Marschall Kim Jong Un loyal fortgesetzt und weiter gefestigt und gestärkt wird, ist Friedenspolitik.
Dank der Songun-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un ist die DVRK heute eine aufsteigende sozialistische Weltmacht im Osten, die anzugreifen niemand mehr wagt.
Das koreanische Volk, die progressive und friedliebende Menschheit und alle Antiimperialisten gedenken deshalb am kommenden 17. Dezember ehrfurchtsvoll des grossen Generalissimus Kim Jong Il und halten ihn ewig in höchsten Ehren.
Gründung eines Studienzentrums in Nepal
Das Zentrum für das Studium des Sozialismus Nepal-Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wurde am 3. November in Kathmandu (Nepal) gegründet.
Zum Vorsitzenden des Studienzentrums wurde Manik Lama, Vorsitzender der Nepalesischen Vereinigung zur Unterstützung der Songun-Politik, gewählt.
Mit der Gründung des Studienzentrums wachsen in Nepal die starken Reihen der Freundschaft und Solidarität mit der DVRK und dem koreanischen Volk und der Anhänger des Kimilsungismus-Kimjongilismus weiter an.
Zum Vorsitzenden des Studienzentrums wurde Manik Lama, Vorsitzender der Nepalesischen Vereinigung zur Unterstützung der Songun-Politik, gewählt.
Mit der Gründung des Studienzentrums wachsen in Nepal die starken Reihen der Freundschaft und Solidarität mit der DVRK und dem koreanischen Volk und der Anhänger des Kimilsungismus-Kimjongilismus weiter an.
Südafrika: Afrikanische Juche-Ideologie-Konferenz und -Seminar
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Die 10. Konferenz des Rats des Afrikanischen Regionalkomitees der Juche-Ideologie fand am 28. Oktober in der Provinz Mfumalanga in Südafrika statt.
Die Konferenz beriet über das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie im historischen Jahr 2017, in welchem der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung und der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il gefeiert werden.
Am gleichen Tag und Ort fand das Afrikanische Seminar der Juche-Ideologie zum Thema "Unabhängigkeit und Entwicklung in Afrika" statt.
Die Redner priesen den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il, die die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer politischen, ideologischen und militärischen Macht entwickelt und unsterbliche Beiträge zur globalen Unabhängigkeit geleistet hatten.
Sie priesen Marschall Kim Jong Un, der die Liebe zum Volk zur obersten Priorität erklärt und damit die Lebensmaximen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - Das Volk ist mein Gott - fortsetzt.
Die Seminarteilnehmer bekundeten ihren Willen, den Kimilsungismus-Kimjongilismus als grosse Leitidee unter den Völkern Afrikas zu verbreiten und damit zur Stärkung der Unabhängigkeit Afrikas beizutragen.
Die Konferenz und das Seminar richteten einen Brief an Marschall Kim Jong Un. Darin wurde betont, dass es für die Verteidigung der Unabhängigkeit Afrikas wichtig sei, die Juche-Ideologie zu studieren und anzuwenden und sich das Beispiel der DVRK als Vorbild zu nehmen.
Die Juche-Ideologie ist unter den Völkern Afrikas, die ihre Souveränität gegen die Einmischung der Imperialisten und Reaktionäre zu verteidigen haben, fest verwurzelt und stark verbreitet.
Die Völker Afrikas liessen sich bereits in ihren nationalen Befreiungskämpfen gegen die Kolonialmächte von den revolutionären Ideen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il inspirieren und leiten.
Die erste Juche-Ideologie-Studiengruppe Afrikas wurde 1969 in Mali gegründet.
Die 10. Konferenz des Rats des Afrikanischen Regionalkomitees der Juche-Ideologie fand am 28. Oktober in der Provinz Mfumalanga in Südafrika statt.
Die Konferenz beriet über das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie im historischen Jahr 2017, in welchem der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung und der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il gefeiert werden.
Am gleichen Tag und Ort fand das Afrikanische Seminar der Juche-Ideologie zum Thema "Unabhängigkeit und Entwicklung in Afrika" statt.
Die Redner priesen den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il, die die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer politischen, ideologischen und militärischen Macht entwickelt und unsterbliche Beiträge zur globalen Unabhängigkeit geleistet hatten.
Sie priesen Marschall Kim Jong Un, der die Liebe zum Volk zur obersten Priorität erklärt und damit die Lebensmaximen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - Das Volk ist mein Gott - fortsetzt.
Die Seminarteilnehmer bekundeten ihren Willen, den Kimilsungismus-Kimjongilismus als grosse Leitidee unter den Völkern Afrikas zu verbreiten und damit zur Stärkung der Unabhängigkeit Afrikas beizutragen.
Die Konferenz und das Seminar richteten einen Brief an Marschall Kim Jong Un. Darin wurde betont, dass es für die Verteidigung der Unabhängigkeit Afrikas wichtig sei, die Juche-Ideologie zu studieren und anzuwenden und sich das Beispiel der DVRK als Vorbild zu nehmen.
Die Juche-Ideologie ist unter den Völkern Afrikas, die ihre Souveränität gegen die Einmischung der Imperialisten und Reaktionäre zu verteidigen haben, fest verwurzelt und stark verbreitet.
Die Völker Afrikas liessen sich bereits in ihren nationalen Befreiungskämpfen gegen die Kolonialmächte von den revolutionären Ideen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il inspirieren und leiten.
Die erste Juche-Ideologie-Studiengruppe Afrikas wurde 1969 in Mali gegründet.