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2017: Lobpreisung von KIM IL SUNG, KIM JONG IL, KIM JONG UN und KIM JONG SUK!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Im Jahre 2017, das kurz bevorsteht, werden der 105. Geburtstag des Präsidenten Kim Il Sung (15. April), der 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il (16. Februar) und der 5. Jahrestag der Wahl von Marschall Kim Jong Un in die höchsten Funktionen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK - 11. April) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK - 13. April) gefeiert.
Und am 24. Dezember des kommenden Jahres wird der 100. Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk gefeiert.
Aus diesem festlichen Anlass richtete das Internationale Vorbereitungskomitee für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge, das kürzlich in Jakarta (Indonesien) gegründet worden war, am 6. Oktober einen Appell an alle fortschrittlichen Menschen der Welt, diese Festtage des koreanischen Volkes glanzvoll zu feiern.
Auf Beschluss des Internationalen Vorbereitungskomitees wird dazu im August 2017 im Päktu-Gebirge und in Pyongyang eine internationale Festversammlung organisiert.
Der Appell ruft auch dazu auf, diese Festtage weltweit mit diversen politischen und kulturellen Aktivitäten glanzvoll zu feiern.
Im historischen Jahr 2017 soll auch der gerechte Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas von der fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit noch energischer unterstützt werden.
Es soll auch verstärkt die Realität in der DVRK korrekt und wahrheitsgetreu dargestellt und damit der falschen und feindlichen Propaganda der Imperialisten und Reaktionäre entgegengetreten werden.
Das Jahr 2017 wird ein Jahr der internationalen Freundschaft und Solidarität mit der DVRK und dem koreanischen Volk sein!


Des 5. Todestages KIM JONG ILs soll würdevoll gedacht werden

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 5. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il

Der kommende 17. Dezember ist der 5. Todestag des grossen Genossen Kim Jong Il.
Die progressive Menschheit wird die unsterblichen Verdienste des Führers Kim Jong Il würdevoll lobpreisen und den von ihm geführten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas noch energischer unterstützen.
Auf der ganzen Welt werden aus diesem Anlass Gedenkkomitees gegründet. Unser Schweizerisches Gedenkkomitee zum 5. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il wurde am 16. Oktober gegründet.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il hat mit seiner Songun-Politik nicht nur den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und in der Asien-Pazifik-Region, sondern auch den Weltfrieden wirksam geschützt und verteidigt. Dafür sind ihm alle friedliebenden Menschen sehr dankbar. Dank der unter seiner Führung aufgebauten atomaren Abschreckungsmacht wagen es die USA-Imperialisten bis heute nicht, einen weiteren Korea-Krieg anzustiften.
Der Vorsitzende Kim Jong Il hat zwei historische innerkoreanische Gipfeltreffen organisiert (2000 und 2007). Dabei wurden die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 unterzeichnet. Damit wurde das Tor zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas weit aufgestossen.
Dank der Songun-Politik des Führers Kim Jong Il errang die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) in den 2000er-Jahren auch in der internationalen Diplomatie epochale Erfolge. Eine grosse Zahl ihr einst feindlich gesinnter Länder - darunter auch Grossbritannien - und die Europäische Union (EU) nahmen diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Alle diese Verdienste sollen gepriesen werden, wenn des 5. Todestages des Führers Kim Jong Il würdevoll gedacht wird.


Der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus - Vorläuferorganisation der PdAK

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 90. Jahrestages der Gründung des VZI (17. Oktober)

Vor 90 Jahren, am 17. Oktober Juche 15 (1926), gründete der grosse Führer Genosse Kim Il Sung den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI - "T.D").
Der VZI war die erste Vorläuferorganisation der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die erste kommunistische Organisation neuen Typs in Korea, des Juche-Typs.
Der VZI war die erste authentische antiimperialistische Organisation in Korea. Sein Ziel war es, Korea von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien, die nationale Unabhängigkeit zu erlangen und den Sozialismus und Kommunismus aufzubauen. Er kämpfte für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Präsident Kim Il Sung umriss die Ziele und das Wesen des VZI - "T.D" in seien Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1) mit folgenden Worten:

Der Verband sah seine aktuelle Aufgabe in der Niederschlagung des japanischen Imperialismus, in der Befreiung und Unabhängigkeit Koreas und legte als sein Endziel fest: Aufbau des Sozialismus und Kommunismus in Korea, überdies Liquidierung aller Formen des Imperialismus und Errichtung des Kommunismus in der Welt.
........
In der Geschichte unserer Partei wird der "T.D" als ihre Wurzel betrachtet und dessen Gründung als neuer Ausgangspunkt und Ursprung der kommunistischen Bewegung in Korea und der koreanischen Revolution anerkannt. Aus dieser Wurzel ging das Programm unserer Partei hervor, wurden die Prinzipien des Aufbaus unserer Partei und ihrer Tätigkeit begründet und wuchs das Rückgrat für die Parteigründung. Seit der Gründung des "T.D" tat unsere Revolution, vom Prinzip der Souveränität ausgehend, einen neuen Schritt.

Der VZI - "T.D" unterschied sich grundsätzlich und radikal von allen bisherigen Gruppen in Korea, die sich "kommunistisch" nannten. Er verurteilte den Fraktionismus, das Sektierertum und den Dogmatismus und strebte nicht nach der Anerkennung durch fremde Mächte. Der VZI - "T.D" kämpfte für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die Gründung des VZI war ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution. Der VZI bahnte dem antijapanischen nationalen Befreiungskampf den Weg zum Sieg. Er propagierte den bewaffneten Kampf gegen den japanischen Imperialismus. Mit den beiden Pistolen, die Genosse Kim Il Sung von seinem Vater Kim Hyong Jik geerbt hatte und zur Zeit der Gründung des VZI bereits besass, war das Fundament für den siegreichen bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf gelegt.
Die Prinzipien des VZI leben in der PdAK fort und bilden die Grundlage des Kimilsungismus-Kimjongilismus. Die Ideale des VZI wurden vom grossen Genossen Kim Jong Il loyal weitergetragen und werden heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un ebenso loyal hochgehalten.



Erklärung vom 4.10.2007: Durchbruch auf dem Weg zur Wiedervereinigung

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 9. Jahrestages der Erklärung vom 4. Oktober 2007

Vor 9 Jahren fand in Pyongyang das zweite innerkoreanische Gipfeltreffen statt, als dessen erfolgreiches Resultat die Erklärung für die Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen und für Frieden und Gedeihen - verkürzt bezeichnet als die Erklärung vom 4. Oktober 2007 - unterzeichnet wurde.
Diese historische Erklärung kam auf Initiative des Vorsitzenden Kim Jong Il zustande und ist seinem Patriotismus zu verdanken.
Die Erklärung vom 4. Oktober 2007 basiert auf der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und ist das Programm für deren Umsetzung in die Praxis.
Die beiden innerkoreanischen Erklärungen sind ein glanzvolles Resultat der vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten und vom Führer Kim Jong Il weiterentwickelten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung. Sie ebnen den Weg zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas unter der patriotischen Losung Durch unsere Nation selber.
Auch wenn die konservative proamerikanische Verräterclique Pak Kun Hyes in Südkorea die Erklärung vom 4. Oktober 2007 mit Füssen tritt, die Konfrontation gegen die Landsleute im Norden verschärft und an den Abgrund eines Krieges treibt, ist die genannte Erklärung trotzdem unzerstörbar und unumkehrbar.
Das koreanische Volk wird unter dem Banner der beiden Erklärungen und der Losung Durch unsere Nation selber die USA-Imperialisten aus Südkorea vertreiben, die Clique Pak Kun Hyes verjagen und das Vaterland vereinigen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un wird die Vermächtnisse des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il erfüllen und dem koreanischen Volk ein blühendes vereinigtes Vaterland schenken! Das ist absolut gewiss.
Die Erklärung vom 4. Oktober 2007 ist ein historischer Durchbruch auf dem Weg zur nationalen Wiedervereinigung.


Für die PdAK hat die Notlinderung für das Volk oberste Priorität

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 71. Jahrestages der Gründung der PdAK (10. Oktober)

Am kommenden 10. Oktober feiert das koreanische Volk den 71. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Der grosse Genosse Kim Il Sung, der Gründer der Partei, stellte deren Wirken und deren Politik von Anfang an in den Dienst des Volkes. Von seiner lebenslangen Maxime Das Volk ist mein Gott lässt sich die PdAK seit ihrer Gründung leiten. Er befreite das Volk von allen Steuern und führte die kostenlose Gesundheitsversorgung und Erziehung ein.
Auch der Führer Kim Jong Il erklärte das Wohl und das Glück des Volkes zur obersten Priorität der PdAK.
In den harten und entbehrungsreichen Jahren des "schweren Marsches" und des "Gewaltmarsches" in den 1990er- und 2000er-Jahren zur Ueberwindung der vorübergehenden Notlage mobilisierte er alle Parteimitglieder als Avantgardisten an vorderster Front.
Wegen ihrer Politik der Privilegierung des Volkes wird die PdAK vom Volk liebevoll "Mutter Partei" genannt.
Diese Politik manifestiert sich auch während der gegenwärtigen Flutkatastrophe im Gebiet des Tuman-Flusses in der Nord-Hamgyong-Provinz auf eindrückliche und ergreifende Weise. Der Vorsitzende Kim Jong Un erklärte die Flutkatastrphen-Bekämpfung zur obersten Priorität und zum Hauptpunkt der laufenden 200-Tage-Kampagne. Er bot alle Kräfte auf, um die Schäden zu reparieren und das Leben des Volkes wieder zu normalisieren.
Das Zentralkomitee der PdAK gab die militante Losung Lasst uns durch die Verwandlung des Unglücks in Glück wundervolle Siege an der Front der Schadensbekämpfung in der Nordregion der Nord-Hamgyong-Provinz durch die starke Macht der einmütigen Geschlossenheit erringen! aus.
Der Vorsitzende Kim Jong Un veranlasste auch, dass der Bau der hochmodernen und komfortablen Ryomyong-Strasse in Pyongyang unterbrochen wird, um alle daran beteiligten Kräfte für den Wiederaufbau der Katastrophenregion freizusetzen. Er erklärte dabei, dass die Linderung der Not des Volkes für die PdAK die allerhöchste Priorität einnehme.
Es gab in der modernen Geschichte noch kein anderes Beispiel einer Regierungspartei, welche das Wohl des Volkes und die Linderung seiner Not bedingungslos in den Vordergrund all ihres Wirkens stellt wie die PdAK.
Es ist deshalb mehr als nur verständlich, wenn das koreanische Volk die PdAK als seine "Mutter" lobpreist. Die Liebe der Partei zum Volk ist tatsächlich vergleichbar mit der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind.
Die Politik der PdAK der Liebe zum Volk ist auch der Grund für dessen einmütige Geschlossenheit um die Partei und den Führer.
Deshalb ist auch eines klar: Das von der PdAK geführte sozialistische Korea kann und wird nie stürzen. Die kriminellen konterrevolutionären Umsturzkomplotte der Imperialisten und Reaktionäre werden deshalb ewig zum Scheitern verurteilt sein.
Das koreanische Volk wird deshalb den 71. Jahrestag der Gründung der PdAK mit der Verdoppelung seiner Anstrengungen bei der Flutkatastrophen-Bekämpfung feiern und den Appell des Zentralkomitees der Partei mit kraftvollem Enthusiasmus in die Tat umsetzen.
Wahrlich, die PdAK ist die mütterliche Partei der grossen Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un, deren Liebe zum Volk keine Parallele findet.


IIJI-Vizegeneraldirektor sandte Brief an UNO-Generalsekretär

Harish Gupta, Vizegeneraldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), sandte einen Brief an UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon.
Im Brief wurde betont, dass Menschen aus 14 Ländern, darunter Professoren, Doktoren, Wissenschaftler, Anwälte und Menschenrechtsaktivisten, die an einem vom IIJI organisierten internationalen Seminar in Pyongyang am 8. September teilgenommen hatten, beschlossen hätten, in einem Brief an den UNO-Generalsekretär die unverzügliche Aufhebung der von der UNO verhängten Wirtschaftssanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu fordern.
Der Brief hielt fest, dass die Seminarteilnehmer die Realität der DVRK sehen und dabei feststellen konnten, dass die Behauptungen der USA und der südkoreanischen Behörden, wonach die DVRK mit der Stärkung ihrer militärischen Abwehrkraft den Weltfrieden und die weltweite Abrüstung stören wolle, falsch seien.
Die DVRK schütze und verteidige ihre Souveränität und territoriale Integrität mit der Stärkung ihrer Verteidigungskapazität gegen die Aggressionsabsichten der feindlichen Kräfte.
Die UNO-Sanktionen würden auch das Leben des koreanischen Volkes beeinträchtigen und damit internationales Recht verletzen.
Die UNO solle vom humanitären Standpunkt aus der DVRK bei der Ueberwindung der Flutkatastrophe helfen, die gegenwärtig ihre Nordregion heimsucht.
Der Brief appellierte an die ganze internationale Gemeinschaft, sich nicht eine Meinung über die DVRK aufgrund der falschen Propaganda der USA und deren Verbündeten zu bilden.



Die DVRK ist der unabhängigste Staat der Welt!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge zur Feier des 68. Jahrestages der Gründung der DVRK (9. September)

Der kommende 9. September ist der 68. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Am 9. September Juche 37 (1948) rief der grosse Präsident Kim Il Sung in Pyongyang die Gründung der DVRK aus.
Der erste freie, unabhängige und demokratische Staat des koreanischen Volkes war geboren.
Bereits knapp zwei Jahre später hatte die junge Republik ihre Freiheit und Unabhängigkeit mit der Waffe zu verteidigen, nachdem die räuberischen USA-Imperialisten am 25. Juni 1950 den Korea-Krieg entfacht und die proamerikanische Landesverräterclique Syngman Rhees in Südkorea zum Ueberfall auf den Norden angestiftet hatten.
Im folgenden Vaterländischen Befreiungskrieg verteidigten die Koreanische Volksarmee (KVA) und das koreanische Volk unter der brillanten und unbezwingbaren Songun-Führung des Präsidenten Kim Il Sung die Republik gegen die USA-Aggressoren und zwangen diese am 27. Juli 1953 in die Knie.
Die DVRK hatte ihre schwerste Bewährungsprobe meisterhaft bestanden und ihre Existenz und Souveränität siegreich verteidigt und erhalten.
In den mehr als 6 Jahrzehnten seit dem Ende des Korea-Krieges hatte die DVRK immer wieder ihre Existenz und Souveränität gegen die dauernde Bedrohung durch den USA-Imperialismus zu verteidigen, was sie dank der Juche-orientierten Songun-Politik und -Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il stets siegreich meisterte.
Doch in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren tauchten neue Gefahren und Herausforderungen für die Unabhängigkeit des sozialistischen Korea auf.
Der sich in der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung ausbreitende moderne Revisionismus, der in der Sowjetunion entstanden war, hatte seine Auswirkungen auch auf die DVRK.
Die Sowjetunion übte in den 1960er- und 1970er-Jahren einen starken Druck auf die DVRK aus, um sie zum Beitritt zum Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) zu bewegen.
Die DVRK hielt jedoch unerschütterlich an der auf der Juche-Ideologie basierenden Politik der nationalen Unabhängigkeit und der Selbstgenügsamkeit fest und weigerte sich, dem Druck der Grossmachtchauvinisten nachzugeben und dem RGW beizutreten.
Ein Beitritt zum von der Grossmacht gelenkten RGW hätte zum Untergang und zum Kollaps der DVRK geführt. Sie hätte ihre politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit eingebüsst und das traurige Schicksal der europäischen sozialistischen Staaten, die alle von der Grossmacht bevormundet waren, geteilt.
Präsident Kim Il Sung bemerkte darüber humorvoll, dass es Leute gebe, die bei schönstem Wetter und Sonnenschein den Regenschirm aufspannen, wenn es in Moskau regne.
Das Zerwürfnis in der kommunistischen Bewegung und zwischen den sozialistischen Grossmächten verstärkte noch mehr den Druck auf die DVRK. Sowohl die modernen Revisionisten wie auch die Linksopportunisten versuchten, die DVRK auf ihre Seite zu ziehen und gegen die jeweils andere Macht auszuspielen.
Und wieder blieb das sozialistische Korea standhaft und unbeugsam und wehrte sich entschlossen gegen jede fremde Vereinnahmung.
Dank der Juche-Ideologie und der Songun-Idee - der Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten - konnte die DVRK ihre Unabhängigkeit siegreich verteidigen.
Die DVRK trat im August Juche 64 (1975) der Bewegung der blockfreien Staaten bei und leistet einen grossen Beitrag zur Verteidigung der globalen Unabhängigkeit und zum Aufbau einer freien und emanzipierten Welt.
Die nächste harte Bewährungsprobe kam in den 1990er-Jahren, als infolge des Zusammenbruchs des revisionistisch degenerierten Sozialismus sowjetischer Prägung in Ost- und Mitteleuropa und der verräterischen Selbstauflösung der Sowjetunion sich die USA-Imperialisten immer dreister gebärdeten und ihren militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK verstärkten und versuchten, sie durch "Sanktionen" und Embargos zum Einsturz zu bringen.
Die DVRK war deswegen einige Jahre mit Nahrungsmittelknappheit und weiteren schweren ökonomischen Rückschlägen konfrontiert.
Und nachdem Präsident Kim Il Sung - der Gründervater des sozialistischen Korea - inmitten dieser schwierigen Zeit unerwartet verstorben war, prophezeiten die USA-Imperialisten bereits triumphierend den "baldigen Kollaps Nordkoreas".
Doch die Feinde irrten sich gewaltig. Der Führer Kim Jong Il proklamierte den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur selbstständigen und unabhängigen Ueberwindung der ökonomischen Notlage.
Die DVRK überwand ihre schwerste Existenzkrise seit dem Ende des Korea-Krieges mit einem gigantischen Triumph und vollbrachte mit dem vom Führer Kim Jong Il entfachten neuen revolutionären Aufschwung das wahre Wunder des Eintritts in die erfolgreiche Aera des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht.
Die DVRK beförderte im Jahre Juche 87 (1998) ihren ersten Erdsatelliten - Kwangmyongsong-1 - ins All und wurde damit zur Weltraumnation.
Im Jahre Juche 95 (2006) führte die DVRK erfolgreich ihren ersten Atomtest durch und wurde damit ein Atomwaffenstaat.
Und heute stürmt das sozialistische Korea unter der brillanten Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un im "Korea-Tempo" voran und entwickelt sich unter dem Banner der Mallima-Kampagne - der Anknüpfung an die Chollima-Kampagne der späten 1950er- und der 1960er-Jahre - mit Riesenschritten und grossem Erfolg zu einer politisch-ideologischen, militärischen, ökonomischen und wissenschaftlich-technologischen Weltmacht der Spitzenklasse.
Niemand wagt heute noch den "Kollaps Nordkoreas" zu prophezeien.
Alle diese grossartigen und grandiosen Erfolge und Triumphe unter härtesten und schwierigsten Bedingungen waren nur möglich, weil die DVRK an ihrer absoluten Unabhängigkeit und Selbstgenügsamkeit festhielt und sich nie dem Druck der Grossmachtchauvinisten beugte.
Man kann mit vollem Recht sagen: Die DVRK ist der unabhängigste Staat der ganzen Welt. Kein noch so "mächtiger" Feind kann den siegreichen Vormarsch des sozialistischen Juche- und Songun-Korea aufhalten.



9. Kongress des Sozialistischen Jugendverbandes KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Der 9. Kongress des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung fand am 27./28. August in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), nahm auf der Tribüne Platz und nahm am Kongress teil.
Ein Junge und ein Mädchen überreichten ihm einen Blumenkorb.
Die Leiter der Delegationen des Verbandes der Koreanischen Jugend in Japan und des Vereins der Koreanischen Jugend in China überreichten ihm Gratulationsbanner.
Der Kongress wurde mit dem Lied des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung feierlich eröffnet.
Der Kongress beschloss die Umbenennung des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung in "Kimilsungistisch-Kimjongilistischer Jugendverband".
Die Umbenennung bringt die unsterblichen historischen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il um die Anleitung des Jugendverbandes zum Ausdruck und weist ihm den Weg zur Umgestaltung des Verbandes getreu den Prinzipien des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Der Kongress bekräftigte die am 7. Parteitag der PdAK betonte Rolle der Jugendlichen und der Jugendverbands-Mitglieder als zuverlässige Reserve und Vorhut der Partei.
Marschall Kim Jong Un hielt am Kongress eine programmatische Rede. Er hielt dabei Rückschau auf die 70-jährige Geschichte des Jugendverbandes und würdigte die vorbildlichen Leistungen der koreanischen Jugendlichen beim Aufbau und der Verteidigung der auf der Juche-Ideologie basierenden unabhängigen sozialistischen Gesellschaft koreanischen Stils.
Marschall Kim Jong Un rief die Jugendlichen auch dazu auf, die antiimperialistische Solidarität mit den fortschrittlichen Jugendlichen der ganzen Welt zu vertiefen.
Er hob auch die Wichtigkeit der führenden Rolle der PdAK bei der Anleitung des Jugendverbandes hervor.
Im Anschluss an den Kongress fand in Anwesenheit von Marschall Kim Jong Un eine feierliche und grandiose Fackelsoirée statt, um den erfolgreich abgehaltenen Kongress zu feiern.
Der 9. Kongress des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung geht als historischer Meilenstein in die Geschichte der koreanischen Jugendbewegung ein.


Der Songun-Tag und der Befreiungstag mobilisieren das koreanische Volk

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge zur Feier des 56. Jahrestages des Beginns der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il (25. August) und des 71. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August)

Der August ist ein Monat wichtiger Jahrestage und Jubiläen in der revolutionären Geschichte Koreas.

** Vor 56 Jahren, am 25. August Juche 49 (1960), begann der grosse Generalissimus Kim Jong Il mit seinem historischen Besuch der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA) seine revolutionäre Songun-Führung - d.h. die Privilegierung der militärischen Angelegenheiten beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus.

** Vor 71 Jahren, am 15. August Juche 34 (1945), befreite der grosse Generalissimus Kim Il Sung mit der von ihm gegründeten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) - der Vorläuferin der heutigen KVA - Korea von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (1905-1945) und stellte damit die koreanische Nation wieder her.

Das koreanische Volk feiert deshalb in jedem Jahr den 25. August als den Songun-Tag und den 15. August als den Befreiungstag.
Diese beiden revolutionären Festtage mobilisieren das koreanische Volk in seinem Kampf für den Aufbau einer starken und blühenden Nation und für die nationale Wiedervereinigung.
Heute haben die Partei, der Staat, die Armee und das Volk Koreas den verehrten Marschall Kim Jong Un an der Spitze, der die revolutionäre Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il in der nächsten Generation fortsetzt und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einem unbezwingbaren und mächtigen sozialistischen Staat aufbaut.
Marschall Kim Jong Un hält die revolutionären Traditionen des Songun-Tages und des Befreiungstages hoch.
In seinem Bericht an den 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete er die Juche-orientierte Linie und Politik der nationalen Wiedervereinigung. Damit hob er die vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten und vom Führer Kim Jong Il weiterentwickelten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung auf eine höhere Stufe.
Als Marschall Kim Jong Un am Neujahrstag Juche 101 (2012) ebenfalls die 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA besuchte und damit in die Fussstapfen der Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il trat, verlieh er der Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus einen machtvollen Impuls. Den raubgierigen und aggressiven USA-Imperialisten wurden schonungslose Schläge versetzt.
Der erfolgreiche Wasserstoffbomben-Test versetzte die Imperialisten und Reaktionäre in Angst und Schrecken und rief bei allen Antiimperialisten rund um den Globus Freude, Enthusiasmus und Bewunderung hervor.
Alle diese grossen Siege verleihen dem Songun-Tag und dem Befreiungstag noch mehr Glanz.



Vor 25 Jahren: KIM IL SUNGs Werk über die grosse Einheit der Nation

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Heute vor 25 Jahren, am 1. August Juche 80 (1991), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Lasst uns die grosse Einheit unserer Nation erlangen!
In diesem historischen klassischen Werk erklärte Präsident Kim Il Sung, wie die grosse Einheit der koreanischen Nation zu erreichen sei.
Die ideologische Basis der grossen Einheit der Nation bilden der Patriotismus und der Geist der nationalen Unabhängigkeit.
Alle Koreaner sollten die gemeinsamen Interessen der Nation an die erste Stelle setzen und die Fragen der Ideologie, des Gesellschaftssystems oder der Religion dem grossen Ziel der nationalen Wiedervereinigung unterordnen.
Die politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen des Nordens, des Südens und der Auslandskoreaner sollten sich für den gemeinsamen Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas zu einer patriotischen und gesamtnationalen Allianz zzusammenschliessen.
Die historische Wiedervereinigungs-Aera des 15. Juni (2000) und die patriotische Idee Durch unsere Nation selber, die zur nationalen Versöhnung und Einheit in den Nord-Süd-Beziehungen führten, belegen klar und deutlich die Gültigkeit und Vitalität der Idee und Linie des Präsidenten Kim Il Sung für die grosse nationale Einheit.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un am 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete Juche-orientierte Linie und Politik für die nationale Wiedervereinigung basiert genau auf der Idee und Linie des Präsidenten Kim Il Sung.