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Die DVRK ist der unabhängigste Staat der Welt!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge zur Feier des 68. Jahrestages der Gründung der DVRK (9. September)

Der kommende 9. September ist der 68. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Am 9. September Juche 37 (1948) rief der grosse Präsident Kim Il Sung in Pyongyang die Gründung der DVRK aus.
Der erste freie, unabhängige und demokratische Staat des koreanischen Volkes war geboren.
Bereits knapp zwei Jahre später hatte die junge Republik ihre Freiheit und Unabhängigkeit mit der Waffe zu verteidigen, nachdem die räuberischen USA-Imperialisten am 25. Juni 1950 den Korea-Krieg entfacht und die proamerikanische Landesverräterclique Syngman Rhees in Südkorea zum Ueberfall auf den Norden angestiftet hatten.
Im folgenden Vaterländischen Befreiungskrieg verteidigten die Koreanische Volksarmee (KVA) und das koreanische Volk unter der brillanten und unbezwingbaren Songun-Führung des Präsidenten Kim Il Sung die Republik gegen die USA-Aggressoren und zwangen diese am 27. Juli 1953 in die Knie.
Die DVRK hatte ihre schwerste Bewährungsprobe meisterhaft bestanden und ihre Existenz und Souveränität siegreich verteidigt und erhalten.
In den mehr als 6 Jahrzehnten seit dem Ende des Korea-Krieges hatte die DVRK immer wieder ihre Existenz und Souveränität gegen die dauernde Bedrohung durch den USA-Imperialismus zu verteidigen, was sie dank der Juche-orientierten Songun-Politik und -Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il stets siegreich meisterte.
Doch in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren tauchten neue Gefahren und Herausforderungen für die Unabhängigkeit des sozialistischen Korea auf.
Der sich in der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung ausbreitende moderne Revisionismus, der in der Sowjetunion entstanden war, hatte seine Auswirkungen auch auf die DVRK.
Die Sowjetunion übte in den 1960er- und 1970er-Jahren einen starken Druck auf die DVRK aus, um sie zum Beitritt zum Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) zu bewegen.
Die DVRK hielt jedoch unerschütterlich an der auf der Juche-Ideologie basierenden Politik der nationalen Unabhängigkeit und der Selbstgenügsamkeit fest und weigerte sich, dem Druck der Grossmachtchauvinisten nachzugeben und dem RGW beizutreten.
Ein Beitritt zum von der Grossmacht gelenkten RGW hätte zum Untergang und zum Kollaps der DVRK geführt. Sie hätte ihre politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit eingebüsst und das traurige Schicksal der europäischen sozialistischen Staaten, die alle von der Grossmacht bevormundet waren, geteilt.
Präsident Kim Il Sung bemerkte darüber humorvoll, dass es Leute gebe, die bei schönstem Wetter und Sonnenschein den Regenschirm aufspannen, wenn es in Moskau regne.
Das Zerwürfnis in der kommunistischen Bewegung und zwischen den sozialistischen Grossmächten verstärkte noch mehr den Druck auf die DVRK. Sowohl die modernen Revisionisten wie auch die Linksopportunisten versuchten, die DVRK auf ihre Seite zu ziehen und gegen die jeweils andere Macht auszuspielen.
Und wieder blieb das sozialistische Korea standhaft und unbeugsam und wehrte sich entschlossen gegen jede fremde Vereinnahmung.
Dank der Juche-Ideologie und der Songun-Idee - der Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten - konnte die DVRK ihre Unabhängigkeit siegreich verteidigen.
Die DVRK trat im August Juche 64 (1975) der Bewegung der blockfreien Staaten bei und leistet einen grossen Beitrag zur Verteidigung der globalen Unabhängigkeit und zum Aufbau einer freien und emanzipierten Welt.
Die nächste harte Bewährungsprobe kam in den 1990er-Jahren, als infolge des Zusammenbruchs des revisionistisch degenerierten Sozialismus sowjetischer Prägung in Ost- und Mitteleuropa und der verräterischen Selbstauflösung der Sowjetunion sich die USA-Imperialisten immer dreister gebärdeten und ihren militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK verstärkten und versuchten, sie durch "Sanktionen" und Embargos zum Einsturz zu bringen.
Die DVRK war deswegen einige Jahre mit Nahrungsmittelknappheit und weiteren schweren ökonomischen Rückschlägen konfrontiert.
Und nachdem Präsident Kim Il Sung - der Gründervater des sozialistischen Korea - inmitten dieser schwierigen Zeit unerwartet verstorben war, prophezeiten die USA-Imperialisten bereits triumphierend den "baldigen Kollaps Nordkoreas".
Doch die Feinde irrten sich gewaltig. Der Führer Kim Jong Il proklamierte den "schweren Marsch" und den "Gewaltmarsch" zur selbstständigen und unabhängigen Ueberwindung der ökonomischen Notlage.
Die DVRK überwand ihre schwerste Existenzkrise seit dem Ende des Korea-Krieges mit einem gigantischen Triumph und vollbrachte mit dem vom Führer Kim Jong Il entfachten neuen revolutionären Aufschwung das wahre Wunder des Eintritts in die erfolgreiche Aera des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht.
Die DVRK beförderte im Jahre Juche 87 (1998) ihren ersten Erdsatelliten - Kwangmyongsong-1 - ins All und wurde damit zur Weltraumnation.
Im Jahre Juche 95 (2006) führte die DVRK erfolgreich ihren ersten Atomtest durch und wurde damit ein Atomwaffenstaat.
Und heute stürmt das sozialistische Korea unter der brillanten Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un im "Korea-Tempo" voran und entwickelt sich unter dem Banner der Mallima-Kampagne - der Anknüpfung an die Chollima-Kampagne der späten 1950er- und der 1960er-Jahre - mit Riesenschritten und grossem Erfolg zu einer politisch-ideologischen, militärischen, ökonomischen und wissenschaftlich-technologischen Weltmacht der Spitzenklasse.
Niemand wagt heute noch den "Kollaps Nordkoreas" zu prophezeien.
Alle diese grossartigen und grandiosen Erfolge und Triumphe unter härtesten und schwierigsten Bedingungen waren nur möglich, weil die DVRK an ihrer absoluten Unabhängigkeit und Selbstgenügsamkeit festhielt und sich nie dem Druck der Grossmachtchauvinisten beugte.
Man kann mit vollem Recht sagen: Die DVRK ist der unabhängigste Staat der ganzen Welt. Kein noch so "mächtiger" Feind kann den siegreichen Vormarsch des sozialistischen Juche- und Songun-Korea aufhalten.



9. Kongress des Sozialistischen Jugendverbandes KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Der 9. Kongress des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung fand am 27./28. August in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), nahm auf der Tribüne Platz und nahm am Kongress teil.
Ein Junge und ein Mädchen überreichten ihm einen Blumenkorb.
Die Leiter der Delegationen des Verbandes der Koreanischen Jugend in Japan und des Vereins der Koreanischen Jugend in China überreichten ihm Gratulationsbanner.
Der Kongress wurde mit dem Lied des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung feierlich eröffnet.
Der Kongress beschloss die Umbenennung des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung in "Kimilsungistisch-Kimjongilistischer Jugendverband".
Die Umbenennung bringt die unsterblichen historischen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il um die Anleitung des Jugendverbandes zum Ausdruck und weist ihm den Weg zur Umgestaltung des Verbandes getreu den Prinzipien des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Der Kongress bekräftigte die am 7. Parteitag der PdAK betonte Rolle der Jugendlichen und der Jugendverbands-Mitglieder als zuverlässige Reserve und Vorhut der Partei.
Marschall Kim Jong Un hielt am Kongress eine programmatische Rede. Er hielt dabei Rückschau auf die 70-jährige Geschichte des Jugendverbandes und würdigte die vorbildlichen Leistungen der koreanischen Jugendlichen beim Aufbau und der Verteidigung der auf der Juche-Ideologie basierenden unabhängigen sozialistischen Gesellschaft koreanischen Stils.
Marschall Kim Jong Un rief die Jugendlichen auch dazu auf, die antiimperialistische Solidarität mit den fortschrittlichen Jugendlichen der ganzen Welt zu vertiefen.
Er hob auch die Wichtigkeit der führenden Rolle der PdAK bei der Anleitung des Jugendverbandes hervor.
Im Anschluss an den Kongress fand in Anwesenheit von Marschall Kim Jong Un eine feierliche und grandiose Fackelsoirée statt, um den erfolgreich abgehaltenen Kongress zu feiern.
Der 9. Kongress des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung geht als historischer Meilenstein in die Geschichte der koreanischen Jugendbewegung ein.


Der Songun-Tag und der Befreiungstag mobilisieren das koreanische Volk

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge zur Feier des 56. Jahrestages des Beginns der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il (25. August) und des 71. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August)

Der August ist ein Monat wichtiger Jahrestage und Jubiläen in der revolutionären Geschichte Koreas.

** Vor 56 Jahren, am 25. August Juche 49 (1960), begann der grosse Generalissimus Kim Jong Il mit seinem historischen Besuch der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA) seine revolutionäre Songun-Führung - d.h. die Privilegierung der militärischen Angelegenheiten beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus.

** Vor 71 Jahren, am 15. August Juche 34 (1945), befreite der grosse Generalissimus Kim Il Sung mit der von ihm gegründeten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) - der Vorläuferin der heutigen KVA - Korea von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (1905-1945) und stellte damit die koreanische Nation wieder her.

Das koreanische Volk feiert deshalb in jedem Jahr den 25. August als den Songun-Tag und den 15. August als den Befreiungstag.
Diese beiden revolutionären Festtage mobilisieren das koreanische Volk in seinem Kampf für den Aufbau einer starken und blühenden Nation und für die nationale Wiedervereinigung.
Heute haben die Partei, der Staat, die Armee und das Volk Koreas den verehrten Marschall Kim Jong Un an der Spitze, der die revolutionäre Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il in der nächsten Generation fortsetzt und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einem unbezwingbaren und mächtigen sozialistischen Staat aufbaut.
Marschall Kim Jong Un hält die revolutionären Traditionen des Songun-Tages und des Befreiungstages hoch.
In seinem Bericht an den 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete er die Juche-orientierte Linie und Politik der nationalen Wiedervereinigung. Damit hob er die vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten und vom Führer Kim Jong Il weiterentwickelten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung auf eine höhere Stufe.
Als Marschall Kim Jong Un am Neujahrstag Juche 101 (2012) ebenfalls die 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA besuchte und damit in die Fussstapfen der Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il trat, verlieh er der Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus einen machtvollen Impuls. Den raubgierigen und aggressiven USA-Imperialisten wurden schonungslose Schläge versetzt.
Der erfolgreiche Wasserstoffbomben-Test versetzte die Imperialisten und Reaktionäre in Angst und Schrecken und rief bei allen Antiimperialisten rund um den Globus Freude, Enthusiasmus und Bewunderung hervor.
Alle diese grossen Siege verleihen dem Songun-Tag und dem Befreiungstag noch mehr Glanz.



Vor 25 Jahren: KIM IL SUNGs Werk über die grosse Einheit der Nation

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Heute vor 25 Jahren, am 1. August Juche 80 (1991), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Lasst uns die grosse Einheit unserer Nation erlangen!
In diesem historischen klassischen Werk erklärte Präsident Kim Il Sung, wie die grosse Einheit der koreanischen Nation zu erreichen sei.
Die ideologische Basis der grossen Einheit der Nation bilden der Patriotismus und der Geist der nationalen Unabhängigkeit.
Alle Koreaner sollten die gemeinsamen Interessen der Nation an die erste Stelle setzen und die Fragen der Ideologie, des Gesellschaftssystems oder der Religion dem grossen Ziel der nationalen Wiedervereinigung unterordnen.
Die politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen des Nordens, des Südens und der Auslandskoreaner sollten sich für den gemeinsamen Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas zu einer patriotischen und gesamtnationalen Allianz zzusammenschliessen.
Die historische Wiedervereinigungs-Aera des 15. Juni (2000) und die patriotische Idee Durch unsere Nation selber, die zur nationalen Versöhnung und Einheit in den Nord-Süd-Beziehungen führten, belegen klar und deutlich die Gültigkeit und Vitalität der Idee und Linie des Präsidenten Kim Il Sung für die grosse nationale Einheit.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un am 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete Juche-orientierte Linie und Politik für die nationale Wiedervereinigung basiert genau auf der Idee und Linie des Präsidenten Kim Il Sung.


Vor 20 Jahren: KIM JONG ILs Werk über die Originalität der Juche-Philosophie

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Vor 20 Jahren, am 26. Juli Juche 85 (1996), publizierte Genosse Kim Jong Il in der Zeitung Kulloja, dem theoretischen Magazin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die Abhandlung Die Juche-Philosophie ist eine originelle revolutionäre Philosophie.
Dieses Werk ist sehr wichtig und zentral für das richtige Verständnis der Juche-Ideologie und -Philosophie.
In diesem Werk ging der Führer Kim Jong Il auf den Unterschied zwischen der Juche-Philosophie und der marxistischen Philosophie ein.
Die Juche-Philosophie lehnt den Marxismus keineswegs ab, sondern respektiert ihn als die grosse revolutionäre Idee seiner Zeit. Doch es gibt Unterschiede. Die Juche-Philosophie überwindet die historisch bedingte Begrenztheit des Marxismus.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie und -Philosophie stellt den Menschen als soziales Wesen in den Mittelpunkt, während die marxistische Theorie den dialektischen und historischen Materialismus sowie die Entwicklung der Produktivkräfte in den Vordergrund stellt.
Die Juche-Philosophie definierte als erste Philosophie überhaupt den Menschen als soziales Wesen mit Unabhängigkeit, Kreativität und Bewusstsein und als Gestalter der Welt.
Während die marxistische Philosophie die Beziehung zwischen dem Materiellen und dem Bewusstsein, zwischen Sein und Denken betont und das Primat des Materiellen und des Seins hervorhebt, betont die Juche-Philosophie die Beziehung zwischen der Welt und dem Menschen und definiert letzteren als Herrn von allem, der alles entscheidet.
Die Juche-Philosophie ist eine revolutionäre und politische Philosohie der PdAK. Sie erklärt den Menschen zum Herrn und Gestalter der Gesellschaft.
Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk, um einige damals unter den Sozialwissenschaftlern in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vorhandene falsche Ansichten und Unklarheiten zu korrigieren und ihnen zum korrekten Verständnis der Juche-Philosophie zu verhelfen.

70 Jahre Gesetz über Geschlechter-Gleichberechtigung

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Vor 70 Jahren, am 30. Juli Juche 35 (1946), proklamierte Präsident Kim Il Sung das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frauen Nordkoreas.
Die Verkündung dieses historischen Gesetzes im neuen demokratischen Korea - kurz nach der nationalen Befreiung (15. August 1945) - brachte den koreanischen Frauen erstmals in der Geschichte Koreas die volle Gleichberechtigung.
Das Gesetz garantiert den Frauen das Recht auf freie politische, gesellschaftliche, kulturelle, wissenschaftliche, wirtschaftliche und sportliche Betätigung sowie auf alle anderen öffentlichen Aktivitäten.
Es verhalf den Koreanerinnen zur vollen Emanzipation.
Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il leiteten die koreanischen Frauen dazu an, aktive Gestalterinnen und Erbauerinnen der sozialistischen Gesellschaft zu werden.
Die Frauenemanzipation in Korea ist untrennbar verbunden mit dem grossen Namen von Kang Pan Sok, Mutter des Präsidenten Kim Il Sung und Führerin der koreanischen kommunistischen Frauenbewegung, und der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk.
Heute umgibt der Vorsitzende Kim Jong Un die Frauen mit seiner liebevollen Fürsorge und garantiert ihnen ein glückliches Leben.
In keinem anderen Land der Welt erfreuen sich die Frauen von Generation zu Generation eines derart würdevollen, selbstbewussten und glücklichen Lebens als Herrinnen der Gesellschaft wie in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Frauen der DVRK sind in der Demokratischen Frauenunion Koreas (DFUK), an deren Gründung und Aufbau die Genossin Kim Jong Suk massgeblich beteiligt war, organisiert.


KIM IL SUNG von USA-koreanischem Wissenschaftler gepriesen

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Kim Ung Jin, ein in den USA lebender koreanischer Wissenschaftler und ehemaliger Direktor des Genome Research Institute of California Engineering College, publiziert seit 2014 auf seiner Internet-Webseite regelmässig Artikel zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung.
Dies berichtete die südkoreanische Zeitung Dong-A Ilbo am 26. Juli.
Viele Südkoreaner loben und unterstützen Kim Ung Jins Artikel und publizieren als Antwort darauf auf ihren Webseiten eigene Artikel zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung, ebenso Artikel über die Realität in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Immer mehr Süd- und Auslandskoreaner verehren den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un.
Auch die Juche-Ideologie und die Songun-Idee verbreiten sich unter den Süd- und Auslandskoreanern immer mehr.
Die verzweifelten Versuche der Geheimdienste der USA und Südkoreas, die Verehrung für die grossen Männer vom Päktu-Gebirge zu unterdrücken, Webseiten zu zensieren und zu blockieren und Artikelverfasser zu bestrafen, können nichts dagegen ausrichten.
Das zeigt, dass der patriotische Kampf der Koreaner im In- und Ausland für die nationale Wiedervereinigung nicht aufzuhalten ist.



Vor 70 Jahren: Gründung der Demokratischen Front für die Wiedervereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Vor 70 Jahren, am 22. Juli Juche 35 (1946), gründete Präsident Kim Il Sung die Demokratische Front für die Wiedervereinigung Koreas (DFWK).
Die DFWK wurde in den darauffolgenden Jahren unter der Anleitung des Präsidenten Kim Il Sung in mehreren Etappen zur gesamtnationalen Einheitsfront-Organisation der Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland für die nationale Wiedervereinigung aufgebaut.
Am obengenannten Datum berief Präsident Kim Il Sung in Pyongyang die Konferenz der demokratischen politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nordkoreas ein.
Knapp zwei Jahre später, im April Juche 37 (1948), berief er in Pyongyang die Gemeinsame Konferenz der Vertreter der politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas ein, an der Repräsentanten von 56 Parteien und Organisationen des Nordens und des Südens teilnahmen.
Im folgenden Jahr, am 26. Juni Juche 38 (1949), leitete Präsident Kim Il Sung eine Konferenz, an der mehr als 70 Parteien des Nordens, des Südens und der Auslandskoreaner teilnahmen, und organisierte die Gründung der DFWK auf gesamtnationaler Ebene.
Die DFWK koordiniert seither die Aktionen des Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung der Nation.
Die DFWK entwickelte sich in den letzten sieben Jahrzehnten unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu einer machtvollen breiten Organisation von internationalem Prestige.
Sie spielte eine zentrale Rolle bei der Propagierung der Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung sowie der innerkoreanischen gemeinsamen Erklärungen vom 4. Juli 1972, vom 15. Juni 2000 und vom 4. Oktober 2007.
Heute propagiert die DFWK aktiv die vom Vorsitzenden Kim Jong Un am 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete Linie der nationalen Wiedervereinigung auf der Basis der Föderationsformel, der grossen nationalen Einheit und des Friedens.


Die USA sollten die Lektion vom 27. Juli 1953 nie vergessen!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge zur Feier des 63. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Der 27. Juli Juche 42 (1953) war ein Tag von welthistorischer Bedeutung. An diesem Tag zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) einen glanzvollen Sieg errungen.
Der Armee und dem Volk Koreas fällt die Ehre zu, als erste einen militärischen Sieg über den USA-Imperialismus errungen zu haben.
Das "kleine" Korea hatte die "Weltmacht" USA besiegt! Dies ist dem unvergleichlichen militärischen und strategischen Genie und der Juche-Kriegskunst des grossen Generalissimus Kim Il Sung sowie der einmütigen Geschlossenheit der Partei, der Armee und des Volkes um ihn zu verdanken.
Obwohl die USA-Imperialisten in den mehr als sechs Jahrzehnten seit ihrer Niederlage im Korea-Krieg pausenlos damit beschäftigt sind, einen neuen Krieg anzustiften und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) erneut anzugreifen, ist ihnen das nie mehr gelungen.
Die Pueblo-Affäre (1968), der EC-121-Zwischenfall (1969) oder der Panmunjom-Zwischenfall (1976) waren zwar gefährliche Momente, die fast zum Ausbruch eines neuen Korea-Krieges geführt hätten.
Doch die grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il leiteten mit ihrer energischen und genialen Songun-Politik und -Führung die KVA dabei an, diese kriminellen Kriegskomplotte der Feinde zu zerschlagen.
Seit 10 Jahren ist die DVRK ein Atomwaffenstaat. Heute besitzt sie ausserdem auch die Wasserstoffbombe. Die Imperialisten wagen es deshalb nicht, die DVRK erneut anzugreifen.
Die KVA ist heute mehr denn je das unbezwingbare eiserne Schutzschild und Songun-Schwert des sozialistischen Korea. Dank des machtvollen Ausbaus der Atomstreitmacht unter dem genialen und brillanten Songun-Oberkommando von Marschall Kim Jong Un ist die KVA in der Lage, die ruchlosen Kriegsbrandstifter an jedem beliebigen Ort der Erde aufzuspüren und restlos zu vernichten. Sie ist auch fähig, die USA selber anzugreifen. Das sollten die Pentagon-Kriegsfanatiker nie vergessen. Sie sollten eine Lehre aus der historischen Lektion vom 27. Juli 1953 ziehen und wissen, dass sie einen zweiten Korea-Krieg nicht überleben würden.
Der Gegenschlag der KVA gegen die Aggressoren wäre heute nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt, sondern würde die Militärbasen der Feinde auch in Japan, im Pazifik, bei Hawaii und auf dem amerikanischen Festland treffen.
Ein zweiter Korea-Krieg würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen enden, sondern mit dem totalen Untergang des Aggressors. Das scheint man in Washington manchmal zu vergessen. Doch die USA täten gut daran, die Warnungen ernstzunehmen.
Das mit Atomwaffen und Interkontinentalraketen ausgerüstete Songun-Schwert der KVA wird den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Asien-Pazifik-Region und den Weltfrieden schützen.
Der grosse verehrte Marschall Kim Jong Un ist der unbezwingbare Heerführer und Stratege mit eisernem Willen von heute.



KIM IL SUNG ist der Erfinder der Vor-Ort-Anleitung

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 22. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8.Juli) und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Die Staatsführer erledigen die Regierungstätigkeit von ihrem Büro aus und verbringen dort auch die meiste Zeit. Dadurch fehlt ihnen der Kontakt zum Volk.
Ganz anders ist dies in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK). Schon unmittelbar nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) und der triumphalen Rückkehr in die befreite Heimat (19. September 1945) - noch vor der Staatsgründung der DVRK - führte Präsident Kim Il Sung die Vor-Ort-Anleitung als massenverbundene und dem Volk dienende staatliche Leitungstätigkeit ein.
Das heisst, sich ununterbrochen zum Volk begeben, mit ihm sprechen und es anhören, Betriebe, Armee-Einheiten, Schulen, Wohnsiedlungen, Krankenhäuser, landwirtschaftliche Kooperativfarmen und andere öffentliche Institutionen besuchen und die Probleme an Ort und Stelle lösen und die Meinungen des Volkes anhören.
Die Vor-Ort-Anleitung ist die volksverbundene Massenlinie. Sie wird in Korea seit der Befreiung ununterbrochen angewandt.
Auch der Führer Kim Jong Il praktizierte sie dauernd. Bereits in jungen Jahren begleitete er den Präsidenten Kim Il Sung bei dessen Vor-Ort-Anleitungen. Nach dessen Ableben setzte er sie fort, bis zu seinem eigenen Ableben.
Der Vorsitzende Kim Jong Un setzt sie heute in der nächsten Generation fort.
Seit 1945 gab es kaum eine Woche, in der Präsident Kim Il Sung, der Führer Kim Jong Il oder der Vorsitzende Kim Jong Un sich nicht unter das Volk begaben und sich mit ihm unterhielten.
Die Vor-Ort-Anleitung entspricht der lebenslangen Maxime der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - Das Volk ist mein Gott. Diese ist auch die Lebensmaxime des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Bereits im Oktober Juche 34 (1945) begab sich Präsident Kim Il Sung - ohne sich von den Strapazen des langen und harten bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes zu erholen - direkt ins Stahlwerk Kangson, um die Stahlarbeiter zu besuchen und sie zur erfolgreichen Produktion für das gerade befreite Korea zu ermutigen. Seine Begleiter wollten ihn aber überreden, sich zuerst zu seinem nahegelegenen Geburtshaus in Mangyongdae zu begeben und das Wiedersehen mit seinen Grosseltern zu feiern. Doch er lehnte diese Bitte energisch ab. Zuerst wolle er die Arbeiter besuchen und das Stahlwerk vor Ort anleiten.
Erst nachdem er das Stahlwerk Kangson, das eine wichtige Rolle beim Aufbau des neuen demokratischen Korea spielte, besucht hatte, begab sich Präsident Kim Il Sung nach 20-jähriger Abwesenheit wieder an seinen Geburtsort Mangyongdae, wo er ein frohes Wiedersehen mit seinen Grosseltern und weiteren Verwandten feierte.
Der Führer Kim Jong Il begann seine Vor-Ort-Anleitungen mit dem historischen Besuch der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA) am 25. August Juche 49 (1960), in Begleitung des Präsidenten Kim Il Sung, und leitete damit seine revolutionäre Songun-Führung ein.
Der Führer Kim Jong Il verstarb am 17. Dezember Juche 100 (2011) im fahrenden Zug auf dem Weg zu einer Vor-Ort-Anleitung infolge Ueberanstrengung. Ohne Rücksicht auf seine angeschlagene Gesundheit begab er sich pausenlos zum Volk.
Marschall Kim Jong Un begann seine Vor-Ort-Anleitungen am Neujahrstag Juche 101 (2012) mit dem Besuch der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA, wo der Führer Kim Jong Il ein halbes Jahrhundert zuvor seine revolutionäre Songun-Führung begonnen hatte.
In keinem anderen Land der Welt begeben sich die obersten Staatsführer so oft zum Volk wie in der DVRK. Das ist ein einzigartiges Phänomen, das der Menschenliebe und Güte der grossen Führer Koreas entspringt.
Es ist absolut richtig zu sagen, dass Präsident Kim Il Sung der wahre Erfinder der Vor-Ort-Anleitung ist.
Man kann auch mit Fug und Recht sagen, dass im sozialistischen Korea der oberste Führer sein Amtszimmer mit dem Besuch beim Volk ausgetauscht hat. Sein "fahrendes Amtszimmer" ist das Fahrzeug, das ihn zu einer Vor-Ort-Anleitung bringt.