Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

Vor 20 Jahren: KIM JONG ILs Werk über die Originalität der Juche-Philosophie

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Vor 20 Jahren, am 26. Juli Juche 85 (1996), publizierte Genosse Kim Jong Il in der Zeitung Kulloja, dem theoretischen Magazin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die Abhandlung Die Juche-Philosophie ist eine originelle revolutionäre Philosophie.
Dieses Werk ist sehr wichtig und zentral für das richtige Verständnis der Juche-Ideologie und -Philosophie.
In diesem Werk ging der Führer Kim Jong Il auf den Unterschied zwischen der Juche-Philosophie und der marxistischen Philosophie ein.
Die Juche-Philosophie lehnt den Marxismus keineswegs ab, sondern respektiert ihn als die grosse revolutionäre Idee seiner Zeit. Doch es gibt Unterschiede. Die Juche-Philosophie überwindet die historisch bedingte Begrenztheit des Marxismus.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie und -Philosophie stellt den Menschen als soziales Wesen in den Mittelpunkt, während die marxistische Theorie den dialektischen und historischen Materialismus sowie die Entwicklung der Produktivkräfte in den Vordergrund stellt.
Die Juche-Philosophie definierte als erste Philosophie überhaupt den Menschen als soziales Wesen mit Unabhängigkeit, Kreativität und Bewusstsein und als Gestalter der Welt.
Während die marxistische Philosophie die Beziehung zwischen dem Materiellen und dem Bewusstsein, zwischen Sein und Denken betont und das Primat des Materiellen und des Seins hervorhebt, betont die Juche-Philosophie die Beziehung zwischen der Welt und dem Menschen und definiert letzteren als Herrn von allem, der alles entscheidet.
Die Juche-Philosophie ist eine revolutionäre und politische Philosohie der PdAK. Sie erklärt den Menschen zum Herrn und Gestalter der Gesellschaft.
Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk, um einige damals unter den Sozialwissenschaftlern in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vorhandene falsche Ansichten und Unklarheiten zu korrigieren und ihnen zum korrekten Verständnis der Juche-Philosophie zu verhelfen.

70 Jahre Gesetz über Geschlechter-Gleichberechtigung

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Vor 70 Jahren, am 30. Juli Juche 35 (1946), proklamierte Präsident Kim Il Sung das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frauen Nordkoreas.
Die Verkündung dieses historischen Gesetzes im neuen demokratischen Korea - kurz nach der nationalen Befreiung (15. August 1945) - brachte den koreanischen Frauen erstmals in der Geschichte Koreas die volle Gleichberechtigung.
Das Gesetz garantiert den Frauen das Recht auf freie politische, gesellschaftliche, kulturelle, wissenschaftliche, wirtschaftliche und sportliche Betätigung sowie auf alle anderen öffentlichen Aktivitäten.
Es verhalf den Koreanerinnen zur vollen Emanzipation.
Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il leiteten die koreanischen Frauen dazu an, aktive Gestalterinnen und Erbauerinnen der sozialistischen Gesellschaft zu werden.
Die Frauenemanzipation in Korea ist untrennbar verbunden mit dem grossen Namen von Kang Pan Sok, Mutter des Präsidenten Kim Il Sung und Führerin der koreanischen kommunistischen Frauenbewegung, und der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk.
Heute umgibt der Vorsitzende Kim Jong Un die Frauen mit seiner liebevollen Fürsorge und garantiert ihnen ein glückliches Leben.
In keinem anderen Land der Welt erfreuen sich die Frauen von Generation zu Generation eines derart würdevollen, selbstbewussten und glücklichen Lebens als Herrinnen der Gesellschaft wie in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Frauen der DVRK sind in der Demokratischen Frauenunion Koreas (DFUK), an deren Gründung und Aufbau die Genossin Kim Jong Suk massgeblich beteiligt war, organisiert.


KIM IL SUNG von USA-koreanischem Wissenschaftler gepriesen

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Kim Ung Jin, ein in den USA lebender koreanischer Wissenschaftler und ehemaliger Direktor des Genome Research Institute of California Engineering College, publiziert seit 2014 auf seiner Internet-Webseite regelmässig Artikel zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung.
Dies berichtete die südkoreanische Zeitung Dong-A Ilbo am 26. Juli.
Viele Südkoreaner loben und unterstützen Kim Ung Jins Artikel und publizieren als Antwort darauf auf ihren Webseiten eigene Artikel zur Lobpreisung des Präsidenten Kim Il Sung, ebenso Artikel über die Realität in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Immer mehr Süd- und Auslandskoreaner verehren den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un.
Auch die Juche-Ideologie und die Songun-Idee verbreiten sich unter den Süd- und Auslandskoreanern immer mehr.
Die verzweifelten Versuche der Geheimdienste der USA und Südkoreas, die Verehrung für die grossen Männer vom Päktu-Gebirge zu unterdrücken, Webseiten zu zensieren und zu blockieren und Artikelverfasser zu bestrafen, können nichts dagegen ausrichten.
Das zeigt, dass der patriotische Kampf der Koreaner im In- und Ausland für die nationale Wiedervereinigung nicht aufzuhalten ist.



Vor 70 Jahren: Gründung der Demokratischen Front für die Wiedervereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Vor 70 Jahren, am 22. Juli Juche 35 (1946), gründete Präsident Kim Il Sung die Demokratische Front für die Wiedervereinigung Koreas (DFWK).
Die DFWK wurde in den darauffolgenden Jahren unter der Anleitung des Präsidenten Kim Il Sung in mehreren Etappen zur gesamtnationalen Einheitsfront-Organisation der Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland für die nationale Wiedervereinigung aufgebaut.
Am obengenannten Datum berief Präsident Kim Il Sung in Pyongyang die Konferenz der demokratischen politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nordkoreas ein.
Knapp zwei Jahre später, im April Juche 37 (1948), berief er in Pyongyang die Gemeinsame Konferenz der Vertreter der politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas ein, an der Repräsentanten von 56 Parteien und Organisationen des Nordens und des Südens teilnahmen.
Im folgenden Jahr, am 26. Juni Juche 38 (1949), leitete Präsident Kim Il Sung eine Konferenz, an der mehr als 70 Parteien des Nordens, des Südens und der Auslandskoreaner teilnahmen, und organisierte die Gründung der DFWK auf gesamtnationaler Ebene.
Die DFWK koordiniert seither die Aktionen des Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige Wiedervereinigung der Nation.
Die DFWK entwickelte sich in den letzten sieben Jahrzehnten unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu einer machtvollen breiten Organisation von internationalem Prestige.
Sie spielte eine zentrale Rolle bei der Propagierung der Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung sowie der innerkoreanischen gemeinsamen Erklärungen vom 4. Juli 1972, vom 15. Juni 2000 und vom 4. Oktober 2007.
Heute propagiert die DFWK aktiv die vom Vorsitzenden Kim Jong Un am 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) verkündete Linie der nationalen Wiedervereinigung auf der Basis der Föderationsformel, der grossen nationalen Einheit und des Friedens.


Die USA sollten die Lektion vom 27. Juli 1953 nie vergessen!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge zur Feier des 63. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)

Der 27. Juli Juche 42 (1953) war ein Tag von welthistorischer Bedeutung. An diesem Tag zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) einen glanzvollen Sieg errungen.
Der Armee und dem Volk Koreas fällt die Ehre zu, als erste einen militärischen Sieg über den USA-Imperialismus errungen zu haben.
Das "kleine" Korea hatte die "Weltmacht" USA besiegt! Dies ist dem unvergleichlichen militärischen und strategischen Genie und der Juche-Kriegskunst des grossen Generalissimus Kim Il Sung sowie der einmütigen Geschlossenheit der Partei, der Armee und des Volkes um ihn zu verdanken.
Obwohl die USA-Imperialisten in den mehr als sechs Jahrzehnten seit ihrer Niederlage im Korea-Krieg pausenlos damit beschäftigt sind, einen neuen Krieg anzustiften und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) erneut anzugreifen, ist ihnen das nie mehr gelungen.
Die Pueblo-Affäre (1968), der EC-121-Zwischenfall (1969) oder der Panmunjom-Zwischenfall (1976) waren zwar gefährliche Momente, die fast zum Ausbruch eines neuen Korea-Krieges geführt hätten.
Doch die grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il leiteten mit ihrer energischen und genialen Songun-Politik und -Führung die KVA dabei an, diese kriminellen Kriegskomplotte der Feinde zu zerschlagen.
Seit 10 Jahren ist die DVRK ein Atomwaffenstaat. Heute besitzt sie ausserdem auch die Wasserstoffbombe. Die Imperialisten wagen es deshalb nicht, die DVRK erneut anzugreifen.
Die KVA ist heute mehr denn je das unbezwingbare eiserne Schutzschild und Songun-Schwert des sozialistischen Korea. Dank des machtvollen Ausbaus der Atomstreitmacht unter dem genialen und brillanten Songun-Oberkommando von Marschall Kim Jong Un ist die KVA in der Lage, die ruchlosen Kriegsbrandstifter an jedem beliebigen Ort der Erde aufzuspüren und restlos zu vernichten. Sie ist auch fähig, die USA selber anzugreifen. Das sollten die Pentagon-Kriegsfanatiker nie vergessen. Sie sollten eine Lehre aus der historischen Lektion vom 27. Juli 1953 ziehen und wissen, dass sie einen zweiten Korea-Krieg nicht überleben würden.
Der Gegenschlag der KVA gegen die Aggressoren wäre heute nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt, sondern würde die Militärbasen der Feinde auch in Japan, im Pazifik, bei Hawaii und auf dem amerikanischen Festland treffen.
Ein zweiter Korea-Krieg würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen enden, sondern mit dem totalen Untergang des Aggressors. Das scheint man in Washington manchmal zu vergessen. Doch die USA täten gut daran, die Warnungen ernstzunehmen.
Das mit Atomwaffen und Interkontinentalraketen ausgerüstete Songun-Schwert der KVA wird den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Asien-Pazifik-Region und den Weltfrieden schützen.
Der grosse verehrte Marschall Kim Jong Un ist der unbezwingbare Heerführer und Stratege mit eisernem Willen von heute.



KIM IL SUNG ist der Erfinder der Vor-Ort-Anleitung

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 22. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8.Juli) und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Die Staatsführer erledigen die Regierungstätigkeit von ihrem Büro aus und verbringen dort auch die meiste Zeit. Dadurch fehlt ihnen der Kontakt zum Volk.
Ganz anders ist dies in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK). Schon unmittelbar nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) und der triumphalen Rückkehr in die befreite Heimat (19. September 1945) - noch vor der Staatsgründung der DVRK - führte Präsident Kim Il Sung die Vor-Ort-Anleitung als massenverbundene und dem Volk dienende staatliche Leitungstätigkeit ein.
Das heisst, sich ununterbrochen zum Volk begeben, mit ihm sprechen und es anhören, Betriebe, Armee-Einheiten, Schulen, Wohnsiedlungen, Krankenhäuser, landwirtschaftliche Kooperativfarmen und andere öffentliche Institutionen besuchen und die Probleme an Ort und Stelle lösen und die Meinungen des Volkes anhören.
Die Vor-Ort-Anleitung ist die volksverbundene Massenlinie. Sie wird in Korea seit der Befreiung ununterbrochen angewandt.
Auch der Führer Kim Jong Il praktizierte sie dauernd. Bereits in jungen Jahren begleitete er den Präsidenten Kim Il Sung bei dessen Vor-Ort-Anleitungen. Nach dessen Ableben setzte er sie fort, bis zu seinem eigenen Ableben.
Der Vorsitzende Kim Jong Un setzt sie heute in der nächsten Generation fort.
Seit 1945 gab es kaum eine Woche, in der Präsident Kim Il Sung, der Führer Kim Jong Il oder der Vorsitzende Kim Jong Un sich nicht unter das Volk begaben und sich mit ihm unterhielten.
Die Vor-Ort-Anleitung entspricht der lebenslangen Maxime der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il - Das Volk ist mein Gott. Diese ist auch die Lebensmaxime des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Bereits im Oktober Juche 34 (1945) begab sich Präsident Kim Il Sung - ohne sich von den Strapazen des langen und harten bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes zu erholen - direkt ins Stahlwerk Kangson, um die Stahlarbeiter zu besuchen und sie zur erfolgreichen Produktion für das gerade befreite Korea zu ermutigen. Seine Begleiter wollten ihn aber überreden, sich zuerst zu seinem nahegelegenen Geburtshaus in Mangyongdae zu begeben und das Wiedersehen mit seinen Grosseltern zu feiern. Doch er lehnte diese Bitte energisch ab. Zuerst wolle er die Arbeiter besuchen und das Stahlwerk vor Ort anleiten.
Erst nachdem er das Stahlwerk Kangson, das eine wichtige Rolle beim Aufbau des neuen demokratischen Korea spielte, besucht hatte, begab sich Präsident Kim Il Sung nach 20-jähriger Abwesenheit wieder an seinen Geburtsort Mangyongdae, wo er ein frohes Wiedersehen mit seinen Grosseltern und weiteren Verwandten feierte.
Der Führer Kim Jong Il begann seine Vor-Ort-Anleitungen mit dem historischen Besuch der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA) am 25. August Juche 49 (1960), in Begleitung des Präsidenten Kim Il Sung, und leitete damit seine revolutionäre Songun-Führung ein.
Der Führer Kim Jong Il verstarb am 17. Dezember Juche 100 (2011) im fahrenden Zug auf dem Weg zu einer Vor-Ort-Anleitung infolge Ueberanstrengung. Ohne Rücksicht auf seine angeschlagene Gesundheit begab er sich pausenlos zum Volk.
Marschall Kim Jong Un begann seine Vor-Ort-Anleitungen am Neujahrstag Juche 101 (2012) mit dem Besuch der 105. Garde-Panzerdivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA, wo der Führer Kim Jong Il ein halbes Jahrhundert zuvor seine revolutionäre Songun-Führung begonnen hatte.
In keinem anderen Land der Welt begeben sich die obersten Staatsführer so oft zum Volk wie in der DVRK. Das ist ein einzigartiges Phänomen, das der Menschenliebe und Güte der grossen Führer Koreas entspringt.
Es ist absolut richtig zu sagen, dass Präsident Kim Il Sung der wahre Erfinder der Vor-Ort-Anleitung ist.
Man kann auch mit Fug und Recht sagen, dass im sozialistischen Korea der oberste Führer sein Amtszimmer mit dem Besuch beim Volk ausgetauscht hat. Sein "fahrendes Amtszimmer" ist das Fahrzeug, das ihn zu einer Vor-Ort-Anleitung bringt.


KIM JONG UN zum Vorsitzenden der Kommission für Staatsangelegenheiten der DVRK gewählt!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Die 4. Tagung der 13. Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 29. Juni in Pyongyang in Anwesenheit des obersten Führers Kim Jong Un statt.
Die Tagung wählte Marschall Kim Jong Un zum Vorsitzenden der Kommission für Staatsangelegenheiten der DVRK. Damit ist der Vorsitzende Kim Jong Un ins höchste Staatsamt gewählt, was dem einhelligen Wunsch und Willen aller Abgeordneten der Obersten Volksversammlung, der Armeeangehörigen und des Volkes entspricht.
Die Wahl des obersten Führers Kim Jong Un ins höchste Staatsamt ist ein Ereignis von historischer Bedeutung. Damit werden seine grossen Verdienste um den erfolgreichen Aufbau einer blühenden Nation gepriesen und werden die Juche-Revolution und die Sache des Sozialismus ihrem Sieg entgegengeführt.
Der bisherige Titel "Erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der DVRK" wird ersetzt durch "Vorsitzender der Kommission für Staatsangelegenheiten der DVRK".
Die Nationale Verteidigungskommission der DVRK wird ersetzt durch die Kommission für Staatsangelegenheiten der DVRK.
Weitere staatliche Gremien wurden umstrukturiert oder durch neue ersetzt.
Die Titel des obersten Führers Kim Jong Un lauten nun folgendermassen: Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender der Kommission für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA).


KIM IL SUNG entstammt einer grossen revolutionären Familie

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 22. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung

Der verehrte Präsident Kim Il Sung (15. April 1912 - 8. Juli 1994), der Korea die Freiheit und Unabhängigkeit erkämpft, die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet, im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) die DVRK verteidigt und im sozialistischen Korea das Paradies des Volkes geschaffen hatte, entstammt einer grossen revolutionären Familie.
Alle seine Vorfahren und Verwandten kämpften gegen die Aggression fremder Mächte und für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas.
An dieser Stelle zählen wir die revolutionären Vorfahren des Präsidenten Kim Il Sung auf (nach seinen Erinnerungen Mit dem Jahrhundert, Band 1).

Kim Po Hyon, Grossvater (19. 8. 1871 - 2. 9. 1955)
Ri Po Ik, Grossmutter (31. 5. 1876 - 18. 10. 1959)
Kim Hyong Jik, Vater (10. 7. 1894 - 5. 6. 1926)
Kang Pan Sok, Mutter (21. 4. 1892 - 31. 7. 1932)
Kim Hyong Gwon, Onkel (4. 11.1905 - 12. 1. 1936)
Kim Chol Ju, Bruder (12. 6. 1916 - 14. 6. 1935)
Kang Ton Uk, Grossvater mütterlicherseits (3. 2. 1871 - 14. 11. 1943)
Kim Won Ju, Vetter (22. 9. 1927 - 28. 6. 1957)
Kang Jin Sok, Onkel mütterlicherseits (19. 1. 1890 - 12. 11. 1942)

Nur wenigen Verwandten des Präsidenten Kim Il Sung - so den Grosseltern und dem Vetter - war es vergönnt, die Befreiung Koreas (15. August 1945) und die Geburt des ersten freien und unabhängigen Staates in Korea, der DVRK (9. September 1948), zu erleben.
Nach der Befreiung Koreas setzte Präsident Kim Il Sung die revolutionäre Familienlinie und -tradition in der nächsten Generation fort. Seine Kampf- und Lebensgefährtin Kim Jong Suk (24. 12. 1917 - 22. 9. 1949) schenkte ihm einen Sohn - den Führer Kim Jong Il (16. Februar 1942 - 17. Dezember 2011).
Die ganze revolutionäre Familie des Präsidenten Kim Il Sung wird vom koreanischen Volk ewig in höchsten Ehren gehalten.
In keinem anderen Land der Welt gab es jemals einen Befreier, Nationalhelden und Staatsgründer, der einer grossen patriotischen Familie entstammte und der diese in der nächsten Generation fortsetzte.



KIM IL SUNG ist der Vater der "Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung"

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 22. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung

Wenn das koreanische Volk am kommenden 8. Juli des 22. Todestages des Präsidenten Kim Il Sung gedenkt, ruft es sich dessen unsterblichen Verdienste um den Kampf für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas in Erinnerung.
Die nationale Wiedervereinigung hatte seit der schmerzlichen Teilung des Landes durch fremde Kräfte die oberste Priorität für den Präsidenten Kim Il Sung.
Er kämpfte in den Jahrzehnten von 1945 bis 1994 unermüdlich für diesen höchsten und sehnlichsten Wunsch des ganzen koreanischen Volkes.
Bereits im April Juche 37 (1948) berief er die Gemeinsame Konferenz der politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas nach Pyongyang ein und leitete sie mit grossem Weitblick.
Präsident Kim Il Sung strebte die nationale Wiedervereinigung auf der Basis der Unabhängigkeit an und wies jede Einmischung fremder Kräfte zurück.
Die grosse nationale Einheit aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland - ungeachtet ihrer Religion, Klassenzugehörigkeit oder Ideologie - bildete die Grundlage seiner Wiedervereinigungs-Politik. Alle Koreaner - mit Ausnahme der winzig kleinen Handvoll nationaler Verräter und Handlanger der USA oder Japans - sollten sich im Geist des Patriotismus und der Liebe zum Vaterland und zum Volk zusammenschliessen und gemeinsam die nationale Wiedervereinigung realisieren.
Auf diesen Grundideen basieren die Wiedervereinigungs-Programme des Präsidenten Kim Il Sung.

** Am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündete er die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung. Diese sind: Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung, grosse nationale Einheit - d.h. die Wiedervereinigung ausschliesslich durch die Koreaner selber, ohne fremde Einmischung, mit friedlichen, nicht mit militärischen Mitteln, und durch den Zusammenschluss des ganzen Volkes.
Von diesen drei Prinzipien ausgehend, wurde die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die nach innerkoreanischen Gesprächen zustande kam, gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht.

** Am 10. Oktober Juche 69 (1980) gab Präsident Kim Il Sung in seinem Bericht an den 6. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) den historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (DKRK) bekannt. Er sagte dazu Folgendes:

Unsere Partei besteht darauf, eine konföderative Republik zu schaffen und auf diese Weise die Heimat zu vereinigen, wobei Nord und Süd auf der Grundlage der gegenseitigen Anerkennung und Billigung der beiderseitigen Ideologien und Ordnungen eine nationale einheitliche Regierung schaffen, in der sie gleichberechtigt mitwirken und unter deren Leitung sie mit jeweils gleichen Befugnissen und Pflichten regionale Selbstverwaltungen ausüben sollen.
.........
Die Demokratische Konföderative Republik Koryo sollte ein neutraler Staat werden, der weder einem politischen oder militärischen Bündnis noch einem Pakt angehört.

Dieses Konföderationsprogramm strebt die Wiedervereinigung auf der Grundlage der Beibehaltung beider Gesellschaftssysteme an und weist die Absorption einer Seite durch die andere entschieden zurück.

** Am 6. April Juche 82 (1993) verkündete Präsident Kim Il Sung das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes.
Dieses Programm fordert die Wiedervereinigung  auf der Grundlage des Patriotismus und des Geistes der nationalen Unabhängigkeit. Alles soll der Sache der Wiedervereinigung untergeordnet werden, um gemeinsam einen gesamtnationalen vereinigten Staat zu errichten.

Alle Wiedervereinigungs-Programme des Präsidenten Kim Il Sung sind faire, gerechte und demokratische Wege zur nationalen Wiedervereinigung, die alle patriotischen Koreaner mit einschliessen und von allen akzeptiert werden können. Sie basieren auf den Idealen der Gleichberechtigung.
Das vereinigte Korea soll ein neutraler und blockfreier Staat sein, auf dessen Territorium keine fremden Truppen und Militärbasen stehen und der sich nach keiner fremden Macht hin orientiert.
Viele patriotische Persönlichkeiten Südkoreas - darunter der Reverend Mun Ik Hwan und der weltbekannte Komponist und Musiker Yun I Sang (Isang Yun) - bekannten sich zu diesen Wiedervereinigungs-Programmen. Präsident Kim Il Sung empfing beide in Pyongyang und umgab sie mit seiner warmherzigen landsmannschaftlichen Liebe und Fürsorge.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung proklamierte der Führer Kim Jong Il diese drei Wiedervereinigungs-Programme zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung.
Der Vorsitzende Kim Jong Il setzte die Drei Chartas loyal um und initiierte auf deren Grundlage die beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen in Pyongyang, als deren erfolgreichen Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 unterzeichnet wurden.
Der Vorsitzende Kim Jong Un verkündete in seinem Bericht an den 7. Parteitag der PdAK im vergangenen Mai die Juche-orientierte Linie und Politik der nationalen Wiedervereinigung, welche die Drei Chartas schöpferisch weiterentwickelt und die Konföderationsformel und den Frieden hervorhebt.
Die historisch bedeutungsvollen Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, deren Vater der Präsident Kim Il Sung ist, werden vom verehrten Marschall Kim Jong Un erfolgreich realisiert werden.




 

DVRK führte Tag der Strategischen Streitmacht ein

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge

Ein Dekret des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vom 24. Juni verkündete die Einführung und Institutionalisierung des Tages der Strategischen Streitmacht.
Im Dekret wurde betont, dass die Strategische Streitmacht der heldenhaften Koreanischen Volksarmee (KVA) die zuverlässige atomare Streitmacht der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sei, welche die USA-Imperialisten und andere feindliche Kräfte von einem Atomkrieg abhielt und welche die Sicherheit und Souveränität der DVRK wirksam schützt und verteidigt.
Der Führer Kim Jong Il, der die Idee des Präsidenten Kim Il Sung für die Schaffung einer Juche-orientierten Raketenstreitmacht verwirklichte, gründete die Strategische Streitmacht als eigenständige Waffengattung am 3. Juli Juche 88 (1999).
Marschall Kim Jong Un baute die Strategische Streitmacht der KVA zu einer starken und unbezwingbaren Waffengattung mit Miniatur- und Hochpräzisions-Atomschlagmitteln aus.
Generalissimus Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un unterstellten die Strategische Streitmacht der KVA dem einheitlichen Kommandosystem der PdAK.
Diese ideologisch gestählte Streitmacht ist in der Lage, die Stützpunkte der Aggressoren in jedem Teil der Erde zerschlagen zu können.
Gemäss dem oben erwähnten Dekret wird der 3. Juli zum Tag der Strategischen Streitmacht erklärt.