Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge
Vor bald 80 Jahren, am 5. Mai Juche 25 (1936), gründete Präsident Kim Il Sung die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV).
Die LWV war die erste Organisation der antijapanischen nationalen Einheitsfront in Korea. Ihr Ziel war die Befreiung Koreas von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und die Wiedergeburt des Vaterlandes.
Die LWV proklamierte ein 10-Punkte-Programm, das Präsident Kim Il Sung folgendermassen beschrieb:
Im 10-Punkte-Programm der LWV wurden folgende Forderungen erhoben: die japanischen Imperialisten zu schlagen und eine wahrhaft revolutionäre Regierung des koreanischen Volkes zu bilden; eine revolutionäre Armee für den Kampf um die Unabhängigkeit Koreas zu schaffen; die Industrie zu verstaatlichen; die Bodenreform, den 8-Stunden-Tag, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die unentgeltliche Schulpflicht und andere demokratische Massnahmen zu verwirklichen.
Das 10-Punkte-Programm der LWV war ein umfassendes historisches Programm für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Die LWV liess sich von der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Juche-Ideologie leiten und kämpfte für die unabhängige und selbstständige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Die LWV verbreitete sich bald über die ganze koreanische Halbinsel und leitete überall die Widerstandsaktionen des Volkes gegen die Terrorherrschaft und die Tyrannei des japanischen Imperialismus an.
Die Gründung der LWV war ein wichtiger Schritt zur Parteigründung.
Der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), der gerade in den Tagen des 80. Jahrestages der Gründung der LWV stattfinden wird, verleiht diesem historischen Jubiläum noch mehr Glanz und betont die Fortsetzung der revolutionären Geschichte und Tradition der LWV durch die PdAK unter der Führung von Marschall Kim Jong Un.
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Songun-Revolution: Von 2 Pistolen bis zur Wasserstoffbombe!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge anlässlich des 84. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (25. April)
Der 25. April ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) der Tag der Armee (Armeegründungs-Jubiläum). In diesem Jahr wird der 84. Jahrestag ihrer Gründung gefeiert.
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanen-Volksarmee (AJPVA). Sie war die erste Streitmacht der koreanischen Kommunisten neuen Typs. Sie wurde gegründet, um Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien und die Nation wiederherzustellen.
Im März Juche 23 (1934) wurde die AJPVA zur Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) umgeformt, um in grösseren Feldschlachten und auf breiter Front die japanischen Okkupanten anzugreifen.
Am 15. August Juche 34 (1945) befreite die KRVA die Heimat und stellte die Nation wieder her.
Im neuen demokratischen Korea formte Generalissimus Kim Il Sung die KRVA am 8. Februar Juche 37 (1948) zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Armee des unabhängigen Staates um, aktiv unterstützt von der antijapanischen Kriegsheldin und seiner engsten Kampf- und Lebensgefährtin Kim Jong Suk.
Die KVA ist seit dem 9. September Juche 37 (1948) die Armee der DVRK.
Die KVA besiegte wenig später im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) die USA-Aggressoren und verteidigte die Existenz der jungen DVRK.
Die KVA ist die erste Armee der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat. Das "kleine" Korea hat die "starke Weltmacht" USA geschlagen und besiegt! Das war der einzigartigen Juche-Kriegskunst und -taktik des Generalissimus Kim Il Sung wie auch der einmütigen Geschlossenheit des Volkes um den Führer zu verdanken.
Unter dem Songun-Oberkommando des Generalissimus Kim Jong Il erhielt die KVA in den 2000er-Jahren auch eine Atomstreitmacht als starke Abschreckungsmacht gegen die unvermindert aggressive und feindliche Korea-Politik Washingtons.
Die Songun-Revolution hatte im Jahr Juche 15 (1926) begonnen, als der junge Kim Il Sung aus der Hand seiner Mutter Kang Pan Sok die beiden Pistolen, die sein verstorbener Vater Kim Hyong Jik ihm vererbt hatte, in die Hände nahm.
Und sie erreichte ihren bisherigen absoluten Höhepunkt im Januar dieses Jahres, als auf Befehl von Marschall Kim Jong Un der erste Wasserstoffbomben-Test der DVRK durchgeführt wurde.
Der erfolgreiche Wasserstoffbomben-Test der DVRK jagte den USA-Imperialisten einen gewaltigen Schrecken ein!
Die KVA ist mit ihrer Atom- und Wasserstoffbomben-Streitmacht heute in der Lage, im Kriegsfall das Festlandterritorium der USA angreifen zu können. Die KVA ist die politisch, ideologisch und militärisch stärkste Armee der Welt! Deshalb würden die Feinde Suizid begehen und untergehen, wenn sie die DVRK erneut angreifen würden.
Die Geschichte der KVA ist eine stolze Siegesbilanz!
Der 25. April ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) der Tag der Armee (Armeegründungs-Jubiläum). In diesem Jahr wird der 84. Jahrestag ihrer Gründung gefeiert.
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanen-Volksarmee (AJPVA). Sie war die erste Streitmacht der koreanischen Kommunisten neuen Typs. Sie wurde gegründet, um Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus zu befreien und die Nation wiederherzustellen.
Im März Juche 23 (1934) wurde die AJPVA zur Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) umgeformt, um in grösseren Feldschlachten und auf breiter Front die japanischen Okkupanten anzugreifen.
Am 15. August Juche 34 (1945) befreite die KRVA die Heimat und stellte die Nation wieder her.
Im neuen demokratischen Korea formte Generalissimus Kim Il Sung die KRVA am 8. Februar Juche 37 (1948) zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Armee des unabhängigen Staates um, aktiv unterstützt von der antijapanischen Kriegsheldin und seiner engsten Kampf- und Lebensgefährtin Kim Jong Suk.
Die KVA ist seit dem 9. September Juche 37 (1948) die Armee der DVRK.
Die KVA besiegte wenig später im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) die USA-Aggressoren und verteidigte die Existenz der jungen DVRK.
Die KVA ist die erste Armee der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat. Das "kleine" Korea hat die "starke Weltmacht" USA geschlagen und besiegt! Das war der einzigartigen Juche-Kriegskunst und -taktik des Generalissimus Kim Il Sung wie auch der einmütigen Geschlossenheit des Volkes um den Führer zu verdanken.
Unter dem Songun-Oberkommando des Generalissimus Kim Jong Il erhielt die KVA in den 2000er-Jahren auch eine Atomstreitmacht als starke Abschreckungsmacht gegen die unvermindert aggressive und feindliche Korea-Politik Washingtons.
Die Songun-Revolution hatte im Jahr Juche 15 (1926) begonnen, als der junge Kim Il Sung aus der Hand seiner Mutter Kang Pan Sok die beiden Pistolen, die sein verstorbener Vater Kim Hyong Jik ihm vererbt hatte, in die Hände nahm.
Und sie erreichte ihren bisherigen absoluten Höhepunkt im Januar dieses Jahres, als auf Befehl von Marschall Kim Jong Un der erste Wasserstoffbomben-Test der DVRK durchgeführt wurde.
Der erfolgreiche Wasserstoffbomben-Test der DVRK jagte den USA-Imperialisten einen gewaltigen Schrecken ein!
Die KVA ist mit ihrer Atom- und Wasserstoffbomben-Streitmacht heute in der Lage, im Kriegsfall das Festlandterritorium der USA angreifen zu können. Die KVA ist die politisch, ideologisch und militärisch stärkste Armee der Welt! Deshalb würden die Feinde Suizid begehen und untergehen, wenn sie die DVRK erneut angreifen würden.
Die Geschichte der KVA ist eine stolze Siegesbilanz!
Doktorwürde der DVRK für ausländische Juche-Ideologie-Aktivisten
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) verlieh den Titel des Doktors der Sozialwissenschaften an ausländische Aktivisten der Juche-Ideologie, die sich um deren Verbreitung sowie um jene der Songun-Idee unter der progressiven Menschheit verdient gemacht hatten.
Die Verleihungszeremonie fand am 14. April in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang statt.
Die mit der Doktorwürde der DVRK geehrten Personen sind:
* Gennadi Kulikow, Vorsitzender der Fernöstlichen Vereinigung Russlands für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus
* D. Enkhbadralt, Mitglied der Mongolischen Päktusan-Vereinigung für Unabhängige Entwicklung
* Dermot Hudson, Vorsitzender der Britischen Vereinigung für das Studium der Songun-Idee.
Die Verleihungszeremonie fand am 14. April in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang statt.
Die mit der Doktorwürde der DVRK geehrten Personen sind:
* Gennadi Kulikow, Vorsitzender der Fernöstlichen Vereinigung Russlands für das Studium des Kimilsungismus-Kimjongilismus
* D. Enkhbadralt, Mitglied der Mongolischen Päktusan-Vereinigung für Unabhängige Entwicklung
* Dermot Hudson, Vorsitzender der Britischen Vereinigung für das Studium der Songun-Idee.
KIM IL SUNG gründete und führte die PdAK
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, Tag der Sonne
Anfang Mai dieses Jahres wird der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) einberufen.
Die PdAK wurde vom grossen Führer Genossen Kim Il Sung, dessen 104. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird, gegründet und fast ein halbes Jahrhundert lang geführt.
In diesen Jahrzehnten berief Genosse Kim Il Sung sechs Parteitage ein, die er leitete und an denen er die Linie der Partei und die zu lösenden Aufgaben und Ziele erläuterte.
Aus diesem Anlass geben wir einen historischen Rückblick auf die bisherigen Parteitage der PdAK.
1. Parteitag
Gründungsparteitag, Oktober Juche 34 (1945)
Vom 10. bis 13. Oktober Juche 34 (1945) tagte in Pyongyang der Gründungskongress der Kommunistischen Partei Nordkoreas unter dem Vorsitz des Genossen Kim Il Sung. Mit der Gründung der ersten kommunistischen Massenpartei des Juche-Typs wurde die Basis für die Bildung einer demokratischen Volksrepublik geschaffen.
2. Parteitag
März Juche 37 (1948)
Inzwischen hat sich die Kommunistische Partei Nordkoreas mit der Neuen Demokratischen Partei zur Partei der Arbeit Nordkoreas vereinigt.
Genosse Kim Il Sung stellte den Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas in den Mittelpunkt. Er betonte ausserdem die Wichtigkeit der Festigung der revolutionären demokratischen Basis im Norden und der organisatorischen und ideologischen Einheit der Partei.
Im September des gleichen Jahres wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.
Im Juni Juche 38 (1949) vereinigten sich die Parteien der Arbeit Nord- und Südkoreas zur Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als der einheitlichen revolutionären Partei.
3. Parteitag
April Juche 45 (1956)
In seinem Rechenschaftsbericht nannte Genosse Kim Il Sung als wichtigste Aufgabe die Ausweitung des sozialistischen Sektors in allen Bereichen der Wirtschaft. Er umriss die Schwerpunkte des Fünfjahrplans 1957-1961.
Er zog Bilanz des Kampfes gegen die parteifeindlichen und konterrevolutionären Fraktionisten, vor allem die Spionagebande um Pak Hon Yong und Ri Sung Yop, und deren Aufdeckung und Zerschlagung (1953). Er forderte die Einheit und Geschlossenheit der Partei auf der Basis der Juche-Ideologie.
4. Parteitag
September Juche 50 (1961)
Genosse Kim Il Sung entwarf die Richtlinien für den allgemeinen sozialistischen Aufbau und die Schaffung eines modernen Industriestaates. Der Parteitag diskutierte über den 1. Siebenjahrplan (1961-1967), der das Lebensniveau des Volkes entscheidend verbesserte.
5. Parteitag
November Juche 59 (1970)
Der Parteitag verkündete die Drei Revolutionen - die ideologische, die technische und die kulturelle Revolution - als Weg zum vollständigen Sieg des Sozialismus. Er diskutierte auch über die Ziele des Sechsjahrplans (1971-1976).
6. Parteitag
Oktober Juche 69 (1980)
Der Parteitag verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipien des Kimilsungismus. Das "Tempo der 1980er-Jahre" wurde zur Losung für den vollständigen Triumph des Sozialismus koreanischen Stils ausgegeben.
Genosse Kim Il Sung legte in seinem Rechenschaftsbericht den historischen Wiedervereinigungsplan für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) dar. Dieser Plan gilt seither als Leitlinie des Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation.
Der Parteitag wählte den Genossen Kim Jong Il zum Mitglied des Präsidiums des Politbüros, zum Mitglied des Politbüros und zum Sekretär des Zentralkomitees der PdAK sowie zum Mitglied der Zentralen Militärkommission der PdAK.
Der bevorstehende 7. Parteitag der PdAK wird eine stolze Bilanz der vergangenen 7 Jahrzehnte der Parteigeschichte und des Parteiaufbaus sowie des Aufbaus des Sozialismus in Korea ziehen. Er wird der erste Parteitag der Aera Kim Jong Uns sein.
Die PdAK wird unter der Führung ders Ersten Sekretärs Kim Jong Un alle von den Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen Vermächtnisse erfüllen.
Anfang Mai dieses Jahres wird der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) einberufen.
Die PdAK wurde vom grossen Führer Genossen Kim Il Sung, dessen 104. Geburtstag am kommenden 15. April gefeiert wird, gegründet und fast ein halbes Jahrhundert lang geführt.
In diesen Jahrzehnten berief Genosse Kim Il Sung sechs Parteitage ein, die er leitete und an denen er die Linie der Partei und die zu lösenden Aufgaben und Ziele erläuterte.
Aus diesem Anlass geben wir einen historischen Rückblick auf die bisherigen Parteitage der PdAK.
1. Parteitag
Gründungsparteitag, Oktober Juche 34 (1945)
Vom 10. bis 13. Oktober Juche 34 (1945) tagte in Pyongyang der Gründungskongress der Kommunistischen Partei Nordkoreas unter dem Vorsitz des Genossen Kim Il Sung. Mit der Gründung der ersten kommunistischen Massenpartei des Juche-Typs wurde die Basis für die Bildung einer demokratischen Volksrepublik geschaffen.
2. Parteitag
März Juche 37 (1948)
Inzwischen hat sich die Kommunistische Partei Nordkoreas mit der Neuen Demokratischen Partei zur Partei der Arbeit Nordkoreas vereinigt.
Genosse Kim Il Sung stellte den Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas in den Mittelpunkt. Er betonte ausserdem die Wichtigkeit der Festigung der revolutionären demokratischen Basis im Norden und der organisatorischen und ideologischen Einheit der Partei.
Im September des gleichen Jahres wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.
Im Juni Juche 38 (1949) vereinigten sich die Parteien der Arbeit Nord- und Südkoreas zur Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als der einheitlichen revolutionären Partei.
3. Parteitag
April Juche 45 (1956)
In seinem Rechenschaftsbericht nannte Genosse Kim Il Sung als wichtigste Aufgabe die Ausweitung des sozialistischen Sektors in allen Bereichen der Wirtschaft. Er umriss die Schwerpunkte des Fünfjahrplans 1957-1961.
Er zog Bilanz des Kampfes gegen die parteifeindlichen und konterrevolutionären Fraktionisten, vor allem die Spionagebande um Pak Hon Yong und Ri Sung Yop, und deren Aufdeckung und Zerschlagung (1953). Er forderte die Einheit und Geschlossenheit der Partei auf der Basis der Juche-Ideologie.
4. Parteitag
September Juche 50 (1961)
Genosse Kim Il Sung entwarf die Richtlinien für den allgemeinen sozialistischen Aufbau und die Schaffung eines modernen Industriestaates. Der Parteitag diskutierte über den 1. Siebenjahrplan (1961-1967), der das Lebensniveau des Volkes entscheidend verbesserte.
5. Parteitag
November Juche 59 (1970)
Der Parteitag verkündete die Drei Revolutionen - die ideologische, die technische und die kulturelle Revolution - als Weg zum vollständigen Sieg des Sozialismus. Er diskutierte auch über die Ziele des Sechsjahrplans (1971-1976).
6. Parteitag
Oktober Juche 69 (1980)
Der Parteitag verkündete die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipien des Kimilsungismus. Das "Tempo der 1980er-Jahre" wurde zur Losung für den vollständigen Triumph des Sozialismus koreanischen Stils ausgegeben.
Genosse Kim Il Sung legte in seinem Rechenschaftsbericht den historischen Wiedervereinigungsplan für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) dar. Dieser Plan gilt seither als Leitlinie des Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation.
Der Parteitag wählte den Genossen Kim Jong Il zum Mitglied des Präsidiums des Politbüros, zum Mitglied des Politbüros und zum Sekretär des Zentralkomitees der PdAK sowie zum Mitglied der Zentralen Militärkommission der PdAK.
Der bevorstehende 7. Parteitag der PdAK wird eine stolze Bilanz der vergangenen 7 Jahrzehnte der Parteigeschichte und des Parteiaufbaus sowie des Aufbaus des Sozialismus in Korea ziehen. Er wird der erste Parteitag der Aera Kim Jong Uns sein.
Die PdAK wird unter der Führung ders Ersten Sekretärs Kim Jong Un alle von den Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen Vermächtnisse erfüllen.
Internationales Vorbereitungskomitee für Tag der Sonne und 7. Parteitag der PdAK
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, Tag der Sonne
Ein Internationales Vorbereitungskomitee für die Feier des Tages der Sonne - des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung - und des 7. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wurde am 26. März von der Internationalen Allianz der Gesellschaften für das Studium der Juche-Ideologie und der Songun-Politik in der Osteuropäischen und Zentralasiatischen Region gegründet.
Michail Pantschenko, Generalsekretär der Allianz, und Dmitri Kostenko, Vorsitzender der Russischen Vereinigung für das Studium der Juche-Ideologie, wurden zu Ko-Vorsitzenden des Vorbereitungskomitees gewählt.
Das Vorbereitungskomitee beschloss, den Tag der Sonne und den 7. Parteitag der PdAK mit diversen Aktivitäten in den Ländern Osteuropas und Zentralasiens zu feiern.
Ein Internationales Vorbereitungskomitee für die Feier des Tages der Sonne - des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung - und des 7. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wurde am 26. März von der Internationalen Allianz der Gesellschaften für das Studium der Juche-Ideologie und der Songun-Politik in der Osteuropäischen und Zentralasiatischen Region gegründet.
Michail Pantschenko, Generalsekretär der Allianz, und Dmitri Kostenko, Vorsitzender der Russischen Vereinigung für das Studium der Juche-Ideologie, wurden zu Ko-Vorsitzenden des Vorbereitungskomitees gewählt.
Das Vorbereitungskomitee beschloss, den Tag der Sonne und den 7. Parteitag der PdAK mit diversen Aktivitäten in den Ländern Osteuropas und Zentralasiens zu feiern.
Peruanische Diplome für KIM IL SUNG, KIM JONG IL und KIM JONG UN
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, Tag der Sonne
Die grossen Männer vom Päktu-Gebirge - Präsident Kim Il Sung, der Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un - wurden anlässlich des bevorstehenden 7. Parteitags der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) von der Sozialistischen Politischen Aktionspartei Perus mit Verdienstdiplomen ausgezeichnet.
Die Verleihungszeremonie fand am 23. März in Lima statt. Daran teil nahmen die Führungsmitglieder der erwähnten Partei sowie der Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Peru und dessen Mitarbeiterstab.
Der Internationale Sekretär und gleichzeitig amtierende Generalsekretär der Partei überreichte die Diplome dem Botschafter der DVRK.
Die Diplome bringen die Hochachtung der fortschrittlichen Menschheit und ihrer revolutionären Parteien für den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un und deren Verdienste zum Ausdruck.
Die grossen Männer vom Päktu-Gebirge - Präsident Kim Il Sung, der Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un - wurden anlässlich des bevorstehenden 7. Parteitags der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) von der Sozialistischen Politischen Aktionspartei Perus mit Verdienstdiplomen ausgezeichnet.
Die Verleihungszeremonie fand am 23. März in Lima statt. Daran teil nahmen die Führungsmitglieder der erwähnten Partei sowie der Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Peru und dessen Mitarbeiterstab.
Der Internationale Sekretär und gleichzeitig amtierende Generalsekretär der Partei überreichte die Diplome dem Botschafter der DVRK.
Die Diplome bringen die Hochachtung der fortschrittlichen Menschheit und ihrer revolutionären Parteien für den Präsidenten Kim Il Sung, den Führer Kim Jong Il und Marschall Kim Jong Un und deren Verdienste zum Ausdruck.
KIM IL SUNGs Freundschaft zur Schweiz
Artikel der Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge und für die Feier des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, Tag der Sonne
Die Schweiz als neutraler Staat im Herzen Europas nimmt in der Aussenpolitik der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) schon lange einen wichtigen Platz ein.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung mass den Beziehungen zur Schweiz eine grosse Bedeutung bei. Die DVRK und die Schweiz nahmen am 20. Dezember Juche 63 (1974) diplomatische Beziehungen zueinander auf.
Im folgenden Jahr trat die DVRK der Bewegung der blockfreien Staaten bei, bei der die Schweiz einen Beobachterstatus hat.
Präsident Kim Il Sung schätzte die Bemühungen der Schweiz um eine friedliche Lösung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel hoch ein.
Die Städte Bern und Genf spielten bald eine wichtige Rolle für die Anknüpfung von Gesprächen und Kontakten der DVRK zu den Ländern Europas und entwickelten sich zu diplomatischen Drehscheiben.
Die Schweiz stellte auch ihr Territorium und ihre guten Dienste für Gespräche zwischen der DVRK und den USA zur Verfügung. So wurde im Oktober Juche 83 (1994) in Genf das Rahmenabkommen DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel unterzeichnet. Die Vorbereitungen zu den diesbezüglichen Gesprächen hatten noch zu Lebzeiten des Präsidenten Kim Il Sung (vor dem 8. Juli 1994) begonnen.
Präsident Kim Il Sung empfand eine enge Freundschaft für das Schweizer Volk, dessen Unabhängigkeits- und Friedensliebe er sehr hoch einschätzte.
Er empfing mehrere schweizerische Persönlichkeiten. Einer seiner engsten internationalen persönlichen Freunde war ein Schweizer - nämlich Roger Dafflon (1914-1996). Dieser Mann von der gleichen Generation war der Präsident des lokalen Genfer Unterstützungskomitees für die Wiedervereinigung Koreas sowie Nationalrat der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) und Bürgermeister der Stadt Genf.
Präsident Kim Il Sung empfing ihn im Jahre Juche 74 (1985) in Audienz und führte mit ihm ein herzliches Gespräch in einer Atmosphäre kameradschaftlicher Wärme.
Roger Dafflon war von der ausserordentlichen Intelligenz, der Ausstrahlung und der warmherzigen Güte und Menschlichkeit und dem edlen Charakter des Präsidenten Kim Il Sung zutiefst bewegt und beeindruckt.
Im September Juche 80 (1991) empfing Präsident Kim Il Sung seinen alten schweizerischen Freund erneut, als dieser am Internationalen Solidaritätsmarsch für die Wiedervereinigung Koreas als dessen Mitorganisator in Pyongyang weilte.
Präsident Kim Il Sung verfolgte mit grosser Sympathie und Anteilnahme stets auch die Entwicklung und Aktivitäten des damaligen Schweizerischen Unterstützungskomitees für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas (gegründet im April 1976) - des heutigen Schweizerischen Korea-Komitees.
Im Jahre Juche 74 (1985) empfing er den damaligen Präsidenten des genannten Komitees und führte mit ihm und dessen Begleitung ein herzliches und freundschaftliches Gespräch.
Im Jahre Juche 82 (1993) empfing Präsident Kim Il Sung den damaligen Vorsitzenden der PdA Schweiz, Jean Spielmann.
Auch dem Verfasser dieses Artikels wurde die ausserordentliche Ehre zuteil, den Präsidenten Kim Il Sung sehen zu können. Das war am 30. September Juche 80 (1991), als Präsident Kim Il Sung alle Teilnehmer des eingangs erwähnten Internationalen Solidaritätsmarsches für die Wiedervereinigung Koreas empfing und ihnen zu Ehren ein Bankett gab.
Das unerwartete und plötzliche Ableben des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1994) löste auch in der Schweiz Trauer und Anteilnahme aus. Der damalige schweizerische Bundespräsident Otto Stich sandte im Namen des Gesamtbundesrates ein Kondolenzschreiben. Das Gebäude der UNO-Organisationen in Genf war halbmast beflaggt.
Das Schweizerische Korea-Komitee gedachte des Präsidenten Kim Il Sung mit einer bewegenden Trauerzeremonie in Basel.
Die guten Beziehungen zwischen der DVRK und der Schweiz sowie die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem Schweizer Volk, die sich unter der Anteilnahme des Präsidenten Kim Il Sung stets positiv entwickelt hatten, wurden vom Vorsitzenden Kim Jong Il und werden heute vom Ersten Vorsitzenden Kim Jong Un weiter gefestigt und ausgebaut.
Die Schweiz als neutraler Staat im Herzen Europas nimmt in der Aussenpolitik der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) schon lange einen wichtigen Platz ein.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung mass den Beziehungen zur Schweiz eine grosse Bedeutung bei. Die DVRK und die Schweiz nahmen am 20. Dezember Juche 63 (1974) diplomatische Beziehungen zueinander auf.
Im folgenden Jahr trat die DVRK der Bewegung der blockfreien Staaten bei, bei der die Schweiz einen Beobachterstatus hat.
Präsident Kim Il Sung schätzte die Bemühungen der Schweiz um eine friedliche Lösung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel hoch ein.
Die Städte Bern und Genf spielten bald eine wichtige Rolle für die Anknüpfung von Gesprächen und Kontakten der DVRK zu den Ländern Europas und entwickelten sich zu diplomatischen Drehscheiben.
Die Schweiz stellte auch ihr Territorium und ihre guten Dienste für Gespräche zwischen der DVRK und den USA zur Verfügung. So wurde im Oktober Juche 83 (1994) in Genf das Rahmenabkommen DVRK-USA über die Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel unterzeichnet. Die Vorbereitungen zu den diesbezüglichen Gesprächen hatten noch zu Lebzeiten des Präsidenten Kim Il Sung (vor dem 8. Juli 1994) begonnen.
Präsident Kim Il Sung empfand eine enge Freundschaft für das Schweizer Volk, dessen Unabhängigkeits- und Friedensliebe er sehr hoch einschätzte.
Er empfing mehrere schweizerische Persönlichkeiten. Einer seiner engsten internationalen persönlichen Freunde war ein Schweizer - nämlich Roger Dafflon (1914-1996). Dieser Mann von der gleichen Generation war der Präsident des lokalen Genfer Unterstützungskomitees für die Wiedervereinigung Koreas sowie Nationalrat der Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) und Bürgermeister der Stadt Genf.
Präsident Kim Il Sung empfing ihn im Jahre Juche 74 (1985) in Audienz und führte mit ihm ein herzliches Gespräch in einer Atmosphäre kameradschaftlicher Wärme.
Roger Dafflon war von der ausserordentlichen Intelligenz, der Ausstrahlung und der warmherzigen Güte und Menschlichkeit und dem edlen Charakter des Präsidenten Kim Il Sung zutiefst bewegt und beeindruckt.
Im September Juche 80 (1991) empfing Präsident Kim Il Sung seinen alten schweizerischen Freund erneut, als dieser am Internationalen Solidaritätsmarsch für die Wiedervereinigung Koreas als dessen Mitorganisator in Pyongyang weilte.
Präsident Kim Il Sung verfolgte mit grosser Sympathie und Anteilnahme stets auch die Entwicklung und Aktivitäten des damaligen Schweizerischen Unterstützungskomitees für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas (gegründet im April 1976) - des heutigen Schweizerischen Korea-Komitees.
Im Jahre Juche 74 (1985) empfing er den damaligen Präsidenten des genannten Komitees und führte mit ihm und dessen Begleitung ein herzliches und freundschaftliches Gespräch.
Im Jahre Juche 82 (1993) empfing Präsident Kim Il Sung den damaligen Vorsitzenden der PdA Schweiz, Jean Spielmann.
Auch dem Verfasser dieses Artikels wurde die ausserordentliche Ehre zuteil, den Präsidenten Kim Il Sung sehen zu können. Das war am 30. September Juche 80 (1991), als Präsident Kim Il Sung alle Teilnehmer des eingangs erwähnten Internationalen Solidaritätsmarsches für die Wiedervereinigung Koreas empfing und ihnen zu Ehren ein Bankett gab.
Das unerwartete und plötzliche Ableben des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli 1994) löste auch in der Schweiz Trauer und Anteilnahme aus. Der damalige schweizerische Bundespräsident Otto Stich sandte im Namen des Gesamtbundesrates ein Kondolenzschreiben. Das Gebäude der UNO-Organisationen in Genf war halbmast beflaggt.
Das Schweizerische Korea-Komitee gedachte des Präsidenten Kim Il Sung mit einer bewegenden Trauerzeremonie in Basel.
Die guten Beziehungen zwischen der DVRK und der Schweiz sowie die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem Schweizer Volk, die sich unter der Anteilnahme des Präsidenten Kim Il Sung stets positiv entwickelt hatten, wurden vom Vorsitzenden Kim Jong Il und werden heute vom Ersten Vorsitzenden Kim Jong Un weiter gefestigt und ausgebaut.
Die Parteitage der PdAK
Anfang Mai dieses Jahres wird der 7. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) einberufen, dessen Vorbereitung gegenwärtig mit der 70-Tage-Kampagne mit gigantischen Leistungen in allen Sektoren des Wirtschaftsaufbaus begrüsst wird.
Wir geben aus diesem Anlass einen historischen Rückblick auf die bisherigen Parteitage der PdAK.
Der 7. Parteitag der PdAK wird der erste Parteitag der Aera Kim Jong Un sein.
1. Parteitag
Gründungsparteitag, Oktober Juche 34 (1945)
Vom 10. bis 13. Oktober Juche 34 (1945) tagte in Pyongyang der Gründungskongress der Kommunistischen Partei Nordkoreas unter dem Vorsitz des Genossen Kim Il Sung. Mit der Gründung der ersten kommunistischen Massenpartei des Juche-Typs wurde die Basis für die Bildung einer demokratischen Volksrepublik geschaffen.
2. Parteitag
März Juche 37 (1948)
Inzwischen hat sich die Kommunistische Partei Nordkoreas mit der Neuen Demokratischen Partei zur Partei der Arbeit Nordkoreas vereinigt.
Genosse Kim Il Sung stellte den Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas in den Mittelpunkt. Er betonte ausserdem die Wichtigkeit der Festigung der revolutionären demokratischen Basis im Norden und der organisatorischen und ideologischen Einheit der Partei.
Im September des gleichen Jahres wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.
Im Juni Juche 38 (1949) vereinigten sich die Parteien der Arbeit Nord- und Südkoreas zur Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als der einheitlichen kommunistischen Partei.
3. Parteitag
April Juche 45 (1956)
In seinem Rechenschaftsbericht nannte Genosse Kim Il Sung als wichtigste Aufgabe die Ausweitung des sozialistischen Sektors in allen Bereichen der Wirtschaft. Er umriss die Schwerpunkte des Fünfjahrplans 1957-1961.
Er zog Bilanz des Kampfes gegen die parteifeindlichen und konterrevolutionären Fraktionisten, vor allem der Spionagebande um Pak Hon Yong und Ri Sung Yop, und deren Aufdeckung und Zerschlagung (1953). Forderung nach Einheit und Geschlossenheit der Partei auf der Basis der Juche-Ideologie.
4. Parteitag
September Juche 50 (1961)
Genosse Kim Il Sung entwarf die Richtlinien für den allgemeinen sozialistischen Aufbau und die Schaffung eines modernen Industriestaates. Der Parteitag diskutierte über den 1. Siebenjahrplan (1961-1967), der das Lebensniveau des Volkes entscheidend verbessern soll.
5. Parteitag
November Juche 59 (1970)
Der Parteitag verkündete die Drei Revolutionen - die ideologische, die technische und die kulturelle Revolution - als Weg zum vollständigen Sieg des Sozialismus. Er diskutierte auch über die Ziele des Sechsjahrplans (1971-1976).
6. Parteitag
Oktober Juche 69 (1980)
Der Parteitag verkündete die siegreiche Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipien des Kimilsungismus. Das "Tempo der 1980er-Jahre" wurde zur Losung für den vollständigen Triumph des Sozialismus koreanischen Stils ausgegeben.
Genosse Kim Il Sung legte in seinem Rechenschaftsbericht den historischen Wiedervereinigungsplan für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) dar. Dieser Plan gilt seither als Leitlinie des Kampfes des ganzen koreanischen Volkes im Norden und im Süden für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation.
Der Parteitag wählte den Genossen Kim Jong Il zum Mitglied des Präsidiums des Politbüros, zum Mitglied des Politbüros und zum Sekretär des Zentralkomitees der PdAK sowie zum Mitglied der Zentralen Militärkommission der PdAK.
Wir geben aus diesem Anlass einen historischen Rückblick auf die bisherigen Parteitage der PdAK.
Der 7. Parteitag der PdAK wird der erste Parteitag der Aera Kim Jong Un sein.
1. Parteitag
Gründungsparteitag, Oktober Juche 34 (1945)
Vom 10. bis 13. Oktober Juche 34 (1945) tagte in Pyongyang der Gründungskongress der Kommunistischen Partei Nordkoreas unter dem Vorsitz des Genossen Kim Il Sung. Mit der Gründung der ersten kommunistischen Massenpartei des Juche-Typs wurde die Basis für die Bildung einer demokratischen Volksrepublik geschaffen.
2. Parteitag
März Juche 37 (1948)
Inzwischen hat sich die Kommunistische Partei Nordkoreas mit der Neuen Demokratischen Partei zur Partei der Arbeit Nordkoreas vereinigt.
Genosse Kim Il Sung stellte den Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas in den Mittelpunkt. Er betonte ausserdem die Wichtigkeit der Festigung der revolutionären demokratischen Basis im Norden und der organisatorischen und ideologischen Einheit der Partei.
Im September des gleichen Jahres wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) gegründet.
Im Juni Juche 38 (1949) vereinigten sich die Parteien der Arbeit Nord- und Südkoreas zur Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als der einheitlichen kommunistischen Partei.
3. Parteitag
April Juche 45 (1956)
In seinem Rechenschaftsbericht nannte Genosse Kim Il Sung als wichtigste Aufgabe die Ausweitung des sozialistischen Sektors in allen Bereichen der Wirtschaft. Er umriss die Schwerpunkte des Fünfjahrplans 1957-1961.
Er zog Bilanz des Kampfes gegen die parteifeindlichen und konterrevolutionären Fraktionisten, vor allem der Spionagebande um Pak Hon Yong und Ri Sung Yop, und deren Aufdeckung und Zerschlagung (1953). Forderung nach Einheit und Geschlossenheit der Partei auf der Basis der Juche-Ideologie.
4. Parteitag
September Juche 50 (1961)
Genosse Kim Il Sung entwarf die Richtlinien für den allgemeinen sozialistischen Aufbau und die Schaffung eines modernen Industriestaates. Der Parteitag diskutierte über den 1. Siebenjahrplan (1961-1967), der das Lebensniveau des Volkes entscheidend verbessern soll.
5. Parteitag
November Juche 59 (1970)
Der Parteitag verkündete die Drei Revolutionen - die ideologische, die technische und die kulturelle Revolution - als Weg zum vollständigen Sieg des Sozialismus. Er diskutierte auch über die Ziele des Sechsjahrplans (1971-1976).
6. Parteitag
Oktober Juche 69 (1980)
Der Parteitag verkündete die siegreiche Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipien des Kimilsungismus. Das "Tempo der 1980er-Jahre" wurde zur Losung für den vollständigen Triumph des Sozialismus koreanischen Stils ausgegeben.
Genosse Kim Il Sung legte in seinem Rechenschaftsbericht den historischen Wiedervereinigungsplan für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) dar. Dieser Plan gilt seither als Leitlinie des Kampfes des ganzen koreanischen Volkes im Norden und im Süden für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation.
Der Parteitag wählte den Genossen Kim Jong Il zum Mitglied des Präsidiums des Politbüros, zum Mitglied des Politbüros und zum Sekretär des Zentralkomitees der PdAK sowie zum Mitglied der Zentralen Militärkommission der PdAK.
Vor 80 Jahren: Nanhutou-Konferenz der KRVA
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Männer vom Päktu-Gebirge
In diesen Tagen sind es genau 80 Jahre her, seit Präsident Kim Il Sung während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes die historische Konferenz der militärischen und politischen Kader der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) in Nanhutou (Nordost-China) einberufen hatte.
Die Nanhutou-Konferenz dauerte vom 27. Februar bis 3. März Juche 25 (1936). An ihr hielt Präsident Kim Il Sung seine Rede Aufgabe der Kommunisten zur Stärkung und Weiterentwicklung des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes.
In diesem Bericht erhärtete Präsident Kim Il Sung vor allem den Kurs, die Hauptkräfte der KRVA in die Grenzgebiete zu verlegen und somit das Kampffeld Schritt für Schritt auf das Territorium der Heimat auszudehnen. Er sagte:
Wir müssen die Hauptkräfte der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in die Grenzgebiete vorrücken lassen und unser Kampffeld nach und nach auf die Heimat ausdehnen, um auf der gegenwärtigen Etappe einen grossen Aufschwung im antijapanischen nationalen Befreiungskampf unseres Landes zu erreichen.
Präsident Kim Il Sung sagte, dass in den Grenzgebieten - hauptsächlich im Päktu-Gebirge - neue Partisanenstützpunkte zu schaffen sind, um diesen Kurs zu verwirklichen, und erklärte dazu:
... Es ist geplant, in den grossen Waldgebieten am Päktusan ein dichtes Netz von Geheimlagern zu bauen, auf die sich die KRVA in ihren Aktionen stützen kann, und durch die Organisierung der Einwohner in deren Umgebung solche Partisanenstützpunkte zu schaffen, die die Form einer Halbpartisanenzone annehmen. Das wird ein flexibles Bollwerk der Revolution sein, das dem Gegner verborgen bleibt.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung auf der Nanhutou-Konferenz entwickelte Linie leitete eine grosse Wende ein: Sie bestand darin, die Juche-Ideologie noch konsequenter anzuwenden und der koreanischen Revoltion mit dem bewaffneten antijapanischen Widerstand als deren Mittelpunkt einen neuen kraftvollen Aufschwung zu verleihen.
Die Nanhutou-Konferenz markierte einen entscheidenden Wendepunkt der koreanischen Revolution und schuf die endgültigen Voraussetzungen für ihren Sieg.
In diesen Tagen sind es genau 80 Jahre her, seit Präsident Kim Il Sung während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes die historische Konferenz der militärischen und politischen Kader der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) in Nanhutou (Nordost-China) einberufen hatte.
Die Nanhutou-Konferenz dauerte vom 27. Februar bis 3. März Juche 25 (1936). An ihr hielt Präsident Kim Il Sung seine Rede Aufgabe der Kommunisten zur Stärkung und Weiterentwicklung des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes.
In diesem Bericht erhärtete Präsident Kim Il Sung vor allem den Kurs, die Hauptkräfte der KRVA in die Grenzgebiete zu verlegen und somit das Kampffeld Schritt für Schritt auf das Territorium der Heimat auszudehnen. Er sagte:
Wir müssen die Hauptkräfte der Koreanischen Revolutionären Volksarmee in die Grenzgebiete vorrücken lassen und unser Kampffeld nach und nach auf die Heimat ausdehnen, um auf der gegenwärtigen Etappe einen grossen Aufschwung im antijapanischen nationalen Befreiungskampf unseres Landes zu erreichen.
Präsident Kim Il Sung sagte, dass in den Grenzgebieten - hauptsächlich im Päktu-Gebirge - neue Partisanenstützpunkte zu schaffen sind, um diesen Kurs zu verwirklichen, und erklärte dazu:
... Es ist geplant, in den grossen Waldgebieten am Päktusan ein dichtes Netz von Geheimlagern zu bauen, auf die sich die KRVA in ihren Aktionen stützen kann, und durch die Organisierung der Einwohner in deren Umgebung solche Partisanenstützpunkte zu schaffen, die die Form einer Halbpartisanenzone annehmen. Das wird ein flexibles Bollwerk der Revolution sein, das dem Gegner verborgen bleibt.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung auf der Nanhutou-Konferenz entwickelte Linie leitete eine grosse Wende ein: Sie bestand darin, die Juche-Ideologie noch konsequenter anzuwenden und der koreanischen Revoltion mit dem bewaffneten antijapanischen Widerstand als deren Mittelpunkt einen neuen kraftvollen Aufschwung zu verleihen.
Die Nanhutou-Konferenz markierte einen entscheidenden Wendepunkt der koreanischen Revolution und schuf die endgültigen Voraussetzungen für ihren Sieg.
Vor 2 Jahren: KIM JONG UNs Werk über revolutionäre ideologische Offensive
Der oberste Führer Kim Jong Un, Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), hielt vor genau 2 Jahren, am 25. Februar Juche 103 (2014), an der 8. Konferenz der Ideologiearbeiter der PdAK eine wichtige Rede unter dem Titel Lasst uns den endgültigen Sieg durch eine revolutionäre ideologische Offensive beschleunigen! Diese Rede erschien als ein Werk.
Dieses Werk ist ein historischer Wegweiser zur Vervollkommnung des Aufbaus des Juche-Sozialismus in Korea durch eine revolutionäre ideologische Offensive und zur Verbesserung der Parteiarbeit. Es ist ein brillantes Manifest des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Der Erste Sekretär Kim Jong Un rief in diesem Werk die Partei auf, mittels ideologischer Erziehung und Kampagnen solche Krankheiten wie Defätismus, Selbstgefälligkeit, Formalismus, Verantwortungslosigkeit und Selbstsucht und andere Uebel zu eliminieren und auszurotten.
Genosse Kim Jong Un erinnerte daran, dass der Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) nach der Zerschlagung einer parteifeindlichen und konterrevolutionären fraktionistischen Clique errungen wurde, die Chollima-Bewegung für den rasanten Aufbau eines modernen sozialistischen Industriestaates nach der Aufdeckung einer weiteren fraktionistischen Clique siegreich war und dass die Auseinandersetzung mit dem USA-Imperialismus und die Bewegung für die sozialistische Industrialisierung an Kraft und Durchsetzungsvermögen gewannen, nachdem die parteifeindlichen Revisionisten entlarvt worden waren.
Genosse Kim Jong Un pries in seinem Werk den revolutionären Kampfgeist der 1970er-Jahre, der mit der Macht des Kollektivismus einen sozialistischen Wirtschaftsgiganten und einen zivilisierten Staat schuf, und rief alle Parteimitglieder und Ideologiearbeiter dazu auf, sich an diesem Kampfgeist ein Beispiel zu nehmen.
Die Ideologiearbeiter der PdAK sollten die ideologische Arbeit auf eine aggressive Weise ausführen, um die unterminierende und subversive Propaganda der Imperialisten und Reaktionäre auszuschalten.
Die PdAK müsse ideologische "Raketen" auf die feindliche Propaganda abfeuern und die Erziehungsarbeit als Angriff, nicht als Verteidigung praktizieren.
Die Parteiorganisationen und Ideologiearbeiter hätten es versäumt, das Eindringen einer parteifeindlichen fraktionistischen Clique moderner Version in die Reihen der Partei rechtzeitig zu bemerken und aufzudecken.
Genosse Kim Jong Un ermahnte die Ideologiearbeiter dazu, energischer gegen die bürgerliche Ideologie und andere fremde Strömungen aufzutreten und vorzugehen und sich dabei an der revolutionären Führung durch den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il zu orientieren. Nur dann würden sie Siege erringen.
Das Werk des Genossen Kim Jong Un gibt den Parteimitgliedern und -aktivisten und den Ideologiearbeitern das Rüstzeug in die Hand, die PdAK zu einer wahrhaft kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei zu formen und alle überholten Praktiken über Bord zu werfen.
Das historische Werk des Genossen Kim Jong Un und dessen getreue Befolgung ebneten den Weg zu solch bahnbrechenden Siegen wie dem Wasserstoffbomben-Test und dem Start des Erdbeobachtungs-Satelliten Kwangmyongsong-4. Es ist eine scharfe Waffe und ein Lehrbuch für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation.
Dieses Werk ist ein historischer Wegweiser zur Vervollkommnung des Aufbaus des Juche-Sozialismus in Korea durch eine revolutionäre ideologische Offensive und zur Verbesserung der Parteiarbeit. Es ist ein brillantes Manifest des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Der Erste Sekretär Kim Jong Un rief in diesem Werk die Partei auf, mittels ideologischer Erziehung und Kampagnen solche Krankheiten wie Defätismus, Selbstgefälligkeit, Formalismus, Verantwortungslosigkeit und Selbstsucht und andere Uebel zu eliminieren und auszurotten.
Genosse Kim Jong Un erinnerte daran, dass der Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) nach der Zerschlagung einer parteifeindlichen und konterrevolutionären fraktionistischen Clique errungen wurde, die Chollima-Bewegung für den rasanten Aufbau eines modernen sozialistischen Industriestaates nach der Aufdeckung einer weiteren fraktionistischen Clique siegreich war und dass die Auseinandersetzung mit dem USA-Imperialismus und die Bewegung für die sozialistische Industrialisierung an Kraft und Durchsetzungsvermögen gewannen, nachdem die parteifeindlichen Revisionisten entlarvt worden waren.
Genosse Kim Jong Un pries in seinem Werk den revolutionären Kampfgeist der 1970er-Jahre, der mit der Macht des Kollektivismus einen sozialistischen Wirtschaftsgiganten und einen zivilisierten Staat schuf, und rief alle Parteimitglieder und Ideologiearbeiter dazu auf, sich an diesem Kampfgeist ein Beispiel zu nehmen.
Die Ideologiearbeiter der PdAK sollten die ideologische Arbeit auf eine aggressive Weise ausführen, um die unterminierende und subversive Propaganda der Imperialisten und Reaktionäre auszuschalten.
Die PdAK müsse ideologische "Raketen" auf die feindliche Propaganda abfeuern und die Erziehungsarbeit als Angriff, nicht als Verteidigung praktizieren.
Die Parteiorganisationen und Ideologiearbeiter hätten es versäumt, das Eindringen einer parteifeindlichen fraktionistischen Clique moderner Version in die Reihen der Partei rechtzeitig zu bemerken und aufzudecken.
Genosse Kim Jong Un ermahnte die Ideologiearbeiter dazu, energischer gegen die bürgerliche Ideologie und andere fremde Strömungen aufzutreten und vorzugehen und sich dabei an der revolutionären Führung durch den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il zu orientieren. Nur dann würden sie Siege erringen.
Das Werk des Genossen Kim Jong Un gibt den Parteimitgliedern und -aktivisten und den Ideologiearbeitern das Rüstzeug in die Hand, die PdAK zu einer wahrhaft kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei zu formen und alle überholten Praktiken über Bord zu werfen.
Das historische Werk des Genossen Kim Jong Un und dessen getreue Befolgung ebneten den Weg zu solch bahnbrechenden Siegen wie dem Wasserstoffbomben-Test und dem Start des Erdbeobachtungs-Satelliten Kwangmyongsong-4. Es ist eine scharfe Waffe und ein Lehrbuch für den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation.