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Internationaler KIM-IL-SUNG- und Internationaler KIM-JONG-IL-Preis: Auszeichnungen für grosse Verdienste

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 9. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Seit 1993 gibt es den Internationalen KIM-IL-SUNG-Preis und seit 2012 den Internationalen KIM JONG IL-Preis. Die Preise tragen die ehrenvollen Namen der grossen Führer KIM IL SUNG und KIM JONG IL, in Anerkennung und Würdigung ihrer grossen Verdienste um die Begründung bzw. Weiterentwicklung der Juche-Ideologie.

 

** Mit dem Internationalen KIM-IL-SUNG-Preis werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, welche sich grosse Verdienste um die Verbreitung der Juche-Ideologie erworben haben.

Der Preis wurde am 13. April Juche 82 (1993) zur Feier des 81. Geburtstages des Präsidenten KIM IL SUNG (15. April 1993) gestiftet.

Der Internationale KIM-IL-SUNG-Preis-Rat hat seinen Sitz in der indischen Hauptstadt New Delhi.

Der Preis beinhaltet eine Goldmedaille, ein Zertifikat, eine Geldsumme und ein Souvenir.

Der Preis wird seit 2007 von der Internationalen KIM-IL-SUNG-Stiftung, die 2012 als Internationale KIM-IL-SUNG/KIM-JONG-IL-Stiftung reorganisiert wurde, verliehen.

Die bisherigen Preisträger sind:

-- Shuhachi Inoue (1993)

-- 2 Personen 1994, 1 Person 1995 und 2 weitere Personen 1996

-- Vishwanath (13. April 2002)

-- Vorsitzender KIM JONG IL (16. Februar 2007)

-- König Norodom Sihanouk von Kambodscha (29. März 2012)

-- Ramon Jimenez Lopez, Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (IIJI), am 6. April 2018.


** Der Internationale KIM-JONG-IL-Preis wurde am 24. Dezember Juche 101 (2012) gestiftet, etwas mehr als ein Jahr nach seinem Ableben (17. Dezember 2011).

Der Internationale KIM-JONG-IL-Preis-Rat hat seinen Sitz ebenfalls in New Delhi.

Der Preis beinhaltet ein Diplom, eine Medaille und einen Kunsthandwerksgegenstand aus Metall.

Der Preis ist eine von der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) verliehene Auszeichnung. Er wird Persönlichkeiten verliehen, welche sich grosse Verdienste um die globale Unabhängigkeit, den Weltfrieden und die kulturelle Entwicklung der Menschheit erworben haben.

Die bisherigen Preisträger sind:

-- Obiang Nguema Mbasogo, Präsident von Aequatorial-Guinea (2013), für seine Verdienste um Gerechtigkeit, Entwicklung, Frieden und Harmonie. Der Preis wurde ihm in Pyongyang überreicht.

-- Kenichi Ogami, Generalsekretär des IIJI (2017), für das aktive Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie sowie für die Unterstützung des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und die internationale Gerechtigkeit.

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Die Räte beider Preise umfassen 1 Generalsekretär und 7 Direktoren.



 

 



14. 7. 1972/30. 6. 2000: Werke des Vorsitzenden KIM JONG IL zur Frage der Vereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 9. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Kurz nach zwei historischen Ereignissen auf dem Weg zur Vereinigung Koreas - in den Jahren Juche 61 (1972) und Juche 89 (2000) - publizierte der Vorsitzende KIM JONG IL zwei Werke zu dieser dringlichen Frage.

 

** Das Werk Zum beharrlichen Kampf für die Durchsetzung der drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes basiert auf einem Gespräch, das er am 14. Juli Juche 61 (1972) mit verantwortlichen Offiziellen des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) führte.

Er betonte dabei die dringliche Notwendigkeit, die vom Präsidenten KIM IL SUNG formulierten Drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes - Unabhängigkeit, friedliche Vereinigung und grosse nationale Einheit - in die Tat umzusetzen. Diese drei Prinzipien wurden in der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 bekräftigt.

Er verurteilte die südkoreanischen Behörden, die schon kurz nach der Annahme der Erklärung gegen diese verstiessen und zu ihrer alten konterrevolutionären Umsturzstrategie der "Vereinigung durch den Sieg über den Kommunismus" zurückkehrten.

Der zentrale Punkt bei der Umsetzung der drei Prinzipien sei der Kampf für den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea und die Vereitelung der aggressiven Manöver der japanischen Militaristen. Die Vereinigung des Vaterlandes müsse unabhängig vollzogen werden, ohne fremde Einmischung.

Auch müssten die südkoreanischen Behörden aufgefordert werden, die faschistische Unterdrückung der Bevölkerung zu beenden und die Gesellschaft zu demokratisieren.

Der Vorsitzende KIM JONG IL sagte, dass der Norden auch Kontakte zu den Oppositionsparteien Südkoreas anknüpfen wolle.

Auch müsse der freie Reiseverkehr in beiden Richtungen ermöglicht werden.

Der Kampf für die nationale Vereinigung auf der Grundlage der drei Prinzipien sei ein Kampf zwischen Patriotismus und Verrat, zwischen nationaler Unabhängigkeit und Abhängigkeit vom Ausland.

Es sei auch wichtig, den Völkern der Welt die Linie der PdAK für die unabhängige und friedliche Vereinigung Koreas zu erklären und die Aggressions- und Einmischungsmanöver der USA-Imperialisten zu bekämpfen.

Der Kampf für den Abzug der USA-Truppen aus Südkorea und die Auflösung der betrügerischen USA-hörigen "UNO-Kommission für die Vereinigung und den Wiederaufbau Koreas" müsse intensiviert werden.

 

** Das Werk Die Vereinigung des Landes muss in voller Unabhängigkeit durch uns Koreaner und durch unsere Einheit realisiert werden basiert auf dem Gespräch, das der Vorsitzende KIM JONG IL am 30. Juni Juche 89 (2000) in Wonsan mit Mun Myong Ja, einer amerikanischen Journalistin koreanischer Abstammung, führte.

Kurz vor diesem Gespräch hatte in Pyongyang das historische erste innerkoreanische Gipfeltreffen stattgefunden, das von der Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 erfolgreich gekrönt worden war.

Der Vorsitzende KIM JONG IL hob hervor, dass die Vereinigung Koreas eine innere Angelegenheit und eine vordringliche Mission der Nation sei. Die Einmischung äusserer Kräfte müsse entschieden zurückgewiesen werden.

Er erklärte seinem Gast, dass Präsident KIM IL SUNG immer betont habe, dass bei der nationalen Vereinigung die verschiedenen politischen Meinungen und Religionen respektiert werden sollten.

Der Vorsitzende KIM JONG IL sagte, man sei beim Gipfeltreffen übereingekommen, gleichzeitig die gesinnungstreuen Langzeitgefangenen in den Norden zu repatriieren und am 15. August 2000 die Begegnungen der getrennten Familien zu organisieren.

Er bedauerte, dass die südkoreanischen Behörden die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung schon kurz nach deren Annahme relativierten und kleinredeten.

Eine wichtige Frage sei auch die Verbesserung der Beziehungen zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den USA. Doch leider lehnten letztere den Abschluss eines Friedensvertrages hartnäckig ab.

Der Vorsitzende KIM JONG IL unterstrich auch mit Nachdruck, dass die Behauptung der USA, dass der künstliche Erdsatellit der DVRK eine "Rakete" gewesen sei, falsch sei.

Er stellte fest, dass die USA keine einzige Vereinbarung des Rahmenabkommens DVRK-USA vom Oktober 1994 in Genf über die Nuklearfrage eingehalten hätten.

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Die beiden Werke des Vorsitzenden KIM JONG IL sind ein wichtiger Kompass auf dem Weg zur unabhängigen und friedlichen Vereinigung Koreas.

 



 

 

Erweiterte Auflage Band 12 der "Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken" erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) brachte die erweiterte Auflage Band 12 der Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken heraus.

Der Band enthält 97 Werke aus der Zeit von April bis August Juche 37 (1948), darunter Reden, Erklärungen, Berichte und Schlussfolgerungen.

In den Werken wird die organisatorische und ideologische Konsolidierung der PdAK behandelt und werden alle Bürger, die das Land lieben, aufgerufen, zum Aufbau des vereinigten demokratischen und unabhängigen souveränen Staates beizutragen, ungeachtet ihrer Ideen, Ueberzeugungen oder Religionen.

Weitere Werke handeln von der Annahme der Verfassung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Benennung des zu gründenden unabhängigen Staates als DVRK*.

Einige Werke rufen die Arbeiterklasse zur Uebererfüllung der nationalen Wirtschaftspläne auf. Sie handeln auch von der Verbesserung der Erziehung und der Priorisierung von Wissenschaft und Technologie und befassen sich mit theoretischen und praktischen Fragen beim Aufbau des unabhängigen Staates, der zukünftigen DVRK

* Die DVRK wurde am 9. September Juche 37 (1948) gegründet.

 

 



Aussprüche des Vorsitzenden KIM JONG IL

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 9. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Die zitierten Aussprüche des Vorsitzenden KIM JONG IL zu verschiedenen Themen veranschaulichen seine Weisheit, Klugheit, menschliche Wärme und Liebe zum Land und zum Volk und sollen dazu beitragen, seine noble Persönlichkeit und die Realität in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) besser verstehen zu lernen.


Treue

"Die echte Treue festigt sich als Aufrichtigkeit, die Scheintreue zerfällt zum Gesinnungswechsel."

"Die Treuen treten nicht in guten, sondern in schweren Zeiten hervor."

 

Ueberzeugung und Wille, Gewissen und Pflichttreue

"Wenn man sich vor den Schwierigkeiten hinsetzt, kann man sich nie wieder erheben, aber wenn man mit dem Mut, dass sich ein Rettungsweg findet, selbst wenn der Himmel einstürzt, die Stirn bietet, vermag man jedwede Schwierigkeit zu meistern."

"Das Gewissen ist nicht ein Gefühl des Individuums, sondern das moralische Verantwortungsgefühl vor der Gesellschaft und dem Volk. Wer sich nicht dieses Gefühls bewusst ist, der hat den Wert des Menschen als soziales Wesen verloren."

 

Vertrauen und Liebe, Genossen und Kameradschaft

"Vaterlandsliebe wie auch Revolution gehen von der Liebe zum Volk aus."

"Wer die Menschen nicht liebt, kann keine Revolution durchführen."

 

Nachdenken und Leidenschaft, Zeit und Bemühungen

"Leidenschaftslose Reden vermögen die Herzen der Menschen nicht zu rühren."

"Was sich verbessert, je mehr es benutzt wird, aber bei Nichtbenutzung einrostet und stumpf wird, ist der Kopf des Menschen."

 

Politik und Wirtschaft, Auslandsbeziehungen und Diplomatie

"Den Worten der Massen Glauben schenken und ihnen immer zuhören, ist eine wahre demokratische Politik."

"Die Souveränität des Landes und der Nation ist die Grundlage für die stabilen internationalen Beziehungen und die souveräne Aussenpolitik die richtige und höchst prinzipienfeste Aussenpolitik."

 

Wissenschaft und Bildung

"Unsere Wissenschaft muss zur Wissenschaft um des Volkes willen, zur Wissenschaft um des Aufblühens und Gedeihens des Vaterlandes willen werden und darf nicht zur Wissenschaft um der Wissenschaft willen entarten."

"Ein Kenner ist nicht, wer in Sprache und Schrift spitzfindige und schwerverständliche Ausdrücke verwendet, sondern, wer Ausdrücke gebraucht, welche die Massen leicht verstehen."

 

Literatur und Kunst

"Was nach einer Schablone hergestellt wird, ist kein Werk, sondern eine Ware, und wer solche Waren erzeugt, ist kein Schriftsteller, sondern ein Warenproduzent."

"Nur Lieder, die beim Volk beliebt sind und die es gern singt, sind musikalische Meisterwerke."

 

Verlags- und Nachrichtenwesen, Sport und Gesundheitswesen

"Zeitungen müssen die Forderungen und Bestrebungen der Leser reflektieren und freundliche Erzieher, Aufklärer und Begleiter der Massen sein."

"Eine kräftige Konstitution der Kinder und Jugendlichen, die als Stützpfeiler des Landes heranwachsen, ist die Stärke des Landes."

 

Armee und Kriegsmethodik

"Nicht Gewehre, sondern Menschen führen den Kampf."

"Die Einheit von Offizieren und Soldaten und die von Armee und Volk sind eine rühmenswerte Tradition und ein edler Charakterzug unserer Revolutionsarmee sowie die Quelle der unbesiegbaren Kraft, über die keine Aggressionsarmee verfügen kann."

 

 (Aus: "KIM JONG IL, Aussprüche, 2"; Verlag für Fremdsprachige Literatur, Pyongyang, 2017)



Erweiterte Auflage Band 11 der "Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken" erschienen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Das Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gab die erweiterte Auflage des Bandes 11 der Vollständigen Sammlung von KIM IL SUNGs Werken heraus.

Der Band enthält 78 klassische Werke des Präsidenten KIM IL SUNG aus der Zeit von Januar bis März Juche 37 (1948), darunter historische Reden, Erklärungen, Berichte und Schlussfolgerungen.

Die Werke befassen sich mit Antworten auf theoretische und praktische Fragen zur Stärkung der PdAK und der Volksmacht sowie mit Fragen des Aufbaus der Wirtschaft des unabhängigen und souveränen Staates durch das koreanische Volk.

Behandelt werden im Band auch die Fürsorge für die Söhne und Töchter der revolutionären Märtyrer sowie der Kampf für die nationale Wiedervereinigung und die Verteidigung der Unabhängigkeit.


75. Jahrestag der Gründung der Generalföderation der Gewerkschaften Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Vor 75 Jahren, am 30. November Juche 34 (1945), gründete der grosse Führer Genosse KIM IL SUNG die Generalföderation der Gewerkschaften Koreas (GFGK).

Sie ist seither die revolutionäre Avantgarde-Massenorganisation der koreanischen Arbeiterklasse.

Mit der GFGK baute die Arbeiterklasse nach der nationalen Befreiung (15. August 1945) in der freien Nordhälfte Koreas das neue demokratische Korea und später die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) auf.

Die GFGK entwickelte sich in all den Jahrzehnten seit ihrer Gründung unter der tatkräftigen Führung und Anleitung des Präsidenten KIM IL SUNG, des Vorsitzenden KIM JONG IL und des Obersten Führers Genossen KIM JONG UN zur stolzen Führerin der Arbeiterklasse und Erbauerin des sozialistischen Korea. 

Die GFGK lässt sich seit ihrer Gründung von der Juche-Ideologie leiten.

Die Arbeiterklasse ist - zusammen mit der Bauernschaft und der werktätigen Intelligenz - die Herrin der Gesellschaft im sozialistischen Korea.

Der Vorsitzende KIM JONG UN hatte das klassische Werk Die Pflicht der Arbeiterklasse von KIM IL SUNG und KIM JONG IL und die Aufgaben der Gewerkschaftsorganisationen verfasst, in welchem er der Arbeiterklasse der DVRK den Weg in die Zukunft wies und sie zu neuen Erfolgen beim Aufbau und der Verteidigung des Juche-Sozialismus mobilisierte. Er verlieh ihr den stolzen Ehrentitel Arbeiterklasse von KIM IL SUNG und KIM JONG IL.

Die GFGK wird von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) geführt und ist der Transmissionsriemen zwischen der Arbeiterklasse und der Partei.

Die GFGK ist seit ihrer Gründung eine Mitgliedsorganisation des Weltgewerkschaftsbundes (WGB), in dessen Reihen sie für die Stärkung der internationalen Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung, für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und den Weltfrieden kämpft.



Vor 45 Jahren wurde die Drei-Revolutionen-Bewegung der Roten Fahne lanciert

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 9. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Vor 45 Jahren, am 18. November Juche 64 (1975), wurde in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die Drei-Revolutionen-Bewegung der Roten Fahne lanciert.

Der Vorsitzende KIM JONG IL initiierte diese machtvolle Bewegung unter dem Slogan Lasst uns die Anforderungen des Juche in Ideologie, Technologie und Kultur erfüllen!

Die von ihm lancierte Bewegung fördert die drei Revolutionen - die ideologische, die technische und die kulturelle Revolution - und ist seither eine starke Macht beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus.

Unter ihrem revolutionären Juche-Banner wurden rasante Erfolge beim Aufbau des Sozialismus in der DVRK errungen.

Heute wird diese revolutionäre Massenbewegung vom Obersten Führer Genossen KIM JONG UN energisch angeführt und weiterentwickelt, was zu einem beispiellosen technologischen Fortschritt in den 2010er-Jahren führte und die DVRK zu einer politischen, ideologischen, ökonomischen und militärischen Grossmacht werden liess.

Im Jahre 1978 gewannen mehr als 100 Arbeitseinheiten die rote Fahne der drei Revolutionen.

Unter dem Banner dieser Bewegung wurde der Juche-Sozialismus koreanischer Prägung eine in der ganzen Welt bewunderte unbesiegbare Kraft mit grosser Anziehungskraft, vor allem in den jungen unabhängigen Nationen Asiens und Afrikas.


75. Jahrestag der Gründung der Sozialistischen Frauenunion Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Die Demokratische Frauenunion Koreas (DFUK) - die heutige Sozialistische Frauenunion Koreas (SFUK) - wurde am 18. November Juche 34 (1945) auf Initiative des Präsidenten KIM IL SUNG gegründet.

Ihre Gründung bedeutete ein epochales Ereignis im Leben der koreanischen Frauen. Sie brachte ihnen die volle Freiheit und Gleichberechtigung und die politische, gesellschaftliche und kulturelle Befreiung.

Kurz nach der Gründung der SFUK wurde im befreiten Korea das Gesetz über die Gleichberechtigung der Geschlechter angenommen.

Seit der Gründung der SFUK können sich die Frauen in der nördlichen Hälfte Koreas und der späteren Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) aktiv am politischen und gesellschaftlichen Leben beteiligen.

An der Gründung und am Aufbau der SFUK war auch die antijapanische Kriegsheldin und grosse Frauenführerin Koreas, Genossin KIM JONG SUK, beteiligt.

Die SFUK ist seit ihrer Gründung eine Mitgliedsorganisation der Internationalen Demokratischen Frauenföderation (IDFF).

Unter der Führung des Vorsitzenden KIM JONG IL wurde die SFUK zu einer starken revolutionären politischen Organisation, die von der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) geführt wird, ausgebaut und gestärkt. Er verfasste das Werk Die Frauen sind eine mächtige Kraft des Aufschwungs der Revolution und des Aufbaus.

Die revolutionäre Idee des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL über den Aufbau und die Entwicklung einer Juche-orientierten Frauenorganisation wurde vom Obersten Führer Genossen KIM JONG UN auf höherer Ebene weiterentwickelt und bereichert. Er verfasste dazu das Werk Lasst uns die Arbeit der Frauenunion unter dem Banner der Umgestaltung der ganzen Gesellschaft nach den Prinzipien des Kimilsungismus-Kimjongilismus weiter voranbringen!, das der SFUK einen neuen machtvollen Aufschwung verlieh.

Die Frauen in der DVRK spielen eine aktive Rolle beim Aufbau eine starken sozialistischen Macht.



3. 5./3. 11. 1972: Präsident KIM IL SUNG über die Drei Prinzipien für die Vereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Die höchste Priorität des Präsidenten KIM IL SUNG war die Vereinigung Koreas. Er strebte eine unabhängige und friedliche Vereinigung ohne fremde Einmischung an.

Auf seine Initiative hin fanden im Mai Juche 61 (1972) in Pyongyang erstmals seit der Teilung Koreas (1945) hochrangige Nord-Süd-Gespräche statt. Es folgten weitere Gespräche im November des gleichen Jahres.

Präsident KIM IL SUNG empfing am 3. Mai und am 3. November Juche 61 (1972) die Verhandlungsdelegation der südkoreanischen Seite und erläuterte ihr seinen Vorschlag der Drei Prinzipien für die Vereinigung der Heimat, die in seinem Werk Ueber die Drei Prinzipien für die Vereinigung der Heimat zusammengefasst sind.

Die drei Prinzipien erläuternd, sagte er Folgendes:

"Erstens muss die Vereinigung des Vaterlandes selbstständig, unabhängig von äusseren Kräften und ohne deren Einmischung verwirklicht werden.

.........

Zweitens ist der grosse nationale Zusammenschluss ungeachtet der Unterschiede in den Ideen, den Idealen und Gesellschaftsordnungen zu erreichen.

.........

Drittens muss die Heimat auf friedlichem Weg, d. h. ohne Waffengewalt vereinigt werden."

 

1. Prinzip

Die Vereinigung Koreas muss selbstständig und unabhängig ohne Einmischung ausländischer Kräfte vollzogen werden. Präsident KIM IL SUNG bat seine Gäste, die Einmischung der USA und Japans zurückzuweisen.


2. Prinzip

Der Norden und der Süden sollen den grossen nationalen Zusammenschluss praktizieren und sich über die Unterschiede in den Ideen, Systemen und Gesellschaftsordnungen hinwegsetzen. Der Norden solle den Süden nicht "kommunistisch machen", und der Süden den Norden nicht "kapitalistisch machen".


3. Prinzip

Die Vereinigung der Nation soll mit friedlichen Mitteln, ohne Waffengewalt erreicht werden. Alle Probleme sollen auf dem Weg der Verhandlungen und des Dialogs gelöst werden.


Präsident KIM IL SUNG schlug vor, eine Konföderation zu bilden. Er beschrieb diesen Plan folgendermassen:

" Die Konföderation des Nordens und des Südens, die wir meinen, zielt darauf, die in diesen Teilen bestehenden politischen Ordnungen eine Zeit lang gelten zu lassen und einen einheitlichen Staat zu gründen. ....... Es wäre angebracht, den konföderativen Staat als Konföderative Republik Koryo zu bezeichnen, womit der Name des Staates Koryo wieder ins Leben gerufen wird, der einst weltweit bekannt war."

Die vom Präsidenten KIM IL SUNG vorgeschlagenen Drei Prinzipen für die Vereinigung der Heimat sind fair, gerecht und demokratisch, denn sie lehnen jede Absorbierung einer Seite durch die andere entschieden ab und sprechen sich für die Beibehaltung zweier Systeme in einer Nation aus.

Die Drei Prinzipien sind noch heute gültig. Sie wurden vom Vorsitzenden KIM JONG IL im Jahr 1998 in die Drei Chartas der nationalen Vereinigung integriert - zusammen mit dem Plan für die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (Oktober 1980) und dem 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes (April 1993).





Generalsekretär KIM JONG IL verteidigte den Sozialismus gegen feindliche Kampagnen

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 9. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa (1989) und der Auflösung der Sowjetunion (1991) erlebte die reaktionäre antisozialistische Kampagne in der westlichen Welt einen neuen Höhepunkt.

Die Ideologen des Imperialismus schwafelten vom "Untergang des Sozialismus", vom "Sieg der Demokratie über die Diktatur" und ähnlichen Unsinn mehr. Sie beschimpften und verleumdeten das sozialistische System als "totalitär".

Die Imperialisten und Reaktionäre richteten Anfang der 1990er-Jahre ihre Speerspitze gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK). Sie prophezeiten den "baldigen Kollaps Nordkoreas" und wollten diesen mit ihrer subversiven "Regimewechsel"-Politik beschleunigen.

Doch da erhob der grosse Führer Genosse KIM JONG IL klar und deutlich seine Stimme und widerlegte den reaktionären Unsinn. In seinem historischen Werk Die Verleumdung des Sozialismus ist unzulässig, das er am 1. März Juche 82 (1993) publiziert hatte, schrieb er:

"Der Vorwurf, der Sozialismus sei 'Totalitarismus', 'Kaserne' und mit dem administrativen Befehl verbunden, ist eine absurde Sophisterei."

Er charaktisierte den Totalitarismus mit folgenden Worten:

"Der Totalitarismus diente an und für sich den faschistischen Diktatoren als politische Idee. Eben Hitler in Deutschland und Mussolini in Italien, die als Faschisten gebrandmarkt wurden, nutzten den Totalitarismus als ideologisches Werkzeug, um ihre faschistische Diktatur zu rechtfertigen. ....... Sie machten die elementarsten demokratischen Freiheiten und Rechte der werktätigen Volksmassen zunichte und betrieben eine unerhört brutale Unterdrückungspolitik."

Genosse KIM JONG IL stellte demgegenüber den humanistischen und demokratischen Charakter des Sozialismus, der die Menschheit von Ausbeutung und Unterdrückung befreien will, in den Mittelpunkt.

Er betonte, dass nicht die sozialistische Ordnung, sondern die kapitalistische die Souveränität, das Schöpfertum und das Bewusstsein der Volksmassen hemme. In der kapitalistischen Gesellschaft sei das werktätige Volk Sklave des Kapitals. Deshalb sei die Schmähung des Sozialismus als "Kaserne" eine Demagogie der antisozialistischen Kräfte, die aus Schwarz Weiss mache.

Und die Verwaltungsmethode des Administrierens und Befehlens, die früher in den ehemaligen sozialistischen Ländern auftauchte, sei nicht dem Wesen der sozialistischen Gesellschaft entsprungen, sondern sei ein Erbe der Ausbeutergesellschaft. Der Vorwurf des "Administrierens und Befehlens" im Sozialismus sei deshalb bar jeder Logik.

Mit diesen weisen Klarstellungen leistete Genosse KIM JONG IL den grössten und bedeutendsten historischen Beitrag zur Renaissance der internationalen kommunistischen und revolutionären Bewegung und öffnete den von der imperialistischen Demagogie geblendeten Menschen - darunter auch vielen fortschrittlichen Menschen - die Augen.

Die beste Widerlegung der antisozialistischen Propaganda ist die einmütige Geschlossenheit des Volkes um den grossen Führer und um die Partei im sozialistischen Korea.

Den Imperialisten und Reaktionären wird es deshalb nie gelingen, diese Geschlossenheit aufzubrechen und die DVRK von innen her zu destabilisieren.

Genosse KIM JONG IL betonte, dass man aus dem Scheitern des falsch praktizierten Sozialismus in einigen Ländern Lehren ziehen müsse und dass man den Sozialismus in der DVRK noch besser und vorbildlicher entwickeln müsse.

Das eingangs erwähnte Werk verdeutlicht, dass Generalsekretär KIM JONG IL ein herausragender Denker und Theoretiker war. Er verteidigte wissenschaftlich fundiert den Sozialismus und verhalf ihm damit zu einem neuen Aufschwung.