Die Witebsker Juche-Pädagogik-Vereinigung Weissrusslands wurde am 21. Februar gegründet.
Der Herausgeber des Magazins Soziale Erziehung wurde zum Vorsitzenden der Vereinigung gewählt.
Die Vereinigung will das Studium der Juche-orientierten Pädagogik intensivieren, die Erfahrungen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) auf dem Gebiet der Erziehung bekanntmachen und Bücher darüber herausgeben.
| Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
Vor 100 Jahren: Antijapanischer Volksaufstand vom 1. März 1919 in Korea
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 100 Jahren, am 1. März Juche 8 (1919), erhob sich das koreanische Volk zu einem machtvollen Aufstand gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.
Seit der "Annexion Koreas durch Japan" im Jahre 1910 unterdrückten und tyrannisierten die japanischen Imperialisten die Nation und das Volk Koreas als Kolonie. Sie machten die Koreaner zu heimatlosen Sklaven und verboten ihnen auch die Pflege der Sprache, Kultur und Lebensweise.
Die japanischen Imperialisten beleidigten und erniedrigten das koreanische Volk mit der rassistischen Parole "Japaner und Koreaner sind gleichen Ursprungs".
Der Zorn und die Wut des koreanischen Volkes entlud sich schliesslich in diesem Aufstand.
Der Volksaufstand vom 1. März 1919 forderte die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Das koreanische Volk rief leidenschaftlich Es lebe die Unabhängigkeit Koreas! und Weg mit den Japanern und der japanischen Armee!
Auch der junge Kim Il Sung nahm im Alter von knapp 7 Jahren am Volksaufstand teil und marschierte mit den Demonstranten von seinem Geburtsort Mangyongdae zum Pothong-Tor in Pyongyang.
Präsident Kim Il Sung schrieb darüber in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert:
"Im Volksaufstand vom 1. März zeigten die Koreaner der ganzen Welt, dass unser Volk nicht Sklave sein will, sondern mit starkem souveränem Geist, unbeugsamem Elan und glühender patriotischer Gesinnung und opferbereit für die Wiedererlangung des Landes eintritt.
.....
Auf der Strasse vor dem Pothong-Tor, wo ein heisser Kampf zwischen den Demonstranten und den bewaffneten Polizisten entbrannte, erreichte meine Weltanschauung eine neue, höhere Stufe. Schon zu dem Zeitpunkt, kann man sagen, als ich mich zwischen den Erwachsenen auf die Zehen stellte und zum Kampf um die Unabhängigkeit rief, endete meine Kindheit.
Der Volksaufstand vom 1. März war der erste Anlass dafür, dass ich mich ins Volk einreihte und vor meinen Augen das wahre Bild unserer Nation entstand."
Am Aufstand nahmen bis Ende jenes Jahres insgesamt mehrere Millionen Menschen teil, aber er misslang.
Der Aufstand hinterliess die ernste Lehre, dass es ein einheitliches Kampfprogramm und die richtige Führung geben muss und dass man dem bewaffneten Feind mit Waffen entgegentreten muss.
Trotzdem trat mit dem März-Volksaufstand der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in eine neue entscheidende Phase ein. Er versetzte den japanischen Imperialisten einen gewaltigen Schock und Schrecken.
Das einheitliche Kampfprogramm und die richtige Führung sowie die Waffen gab Präsident Kim Il Sung dem koreanischen Volk. Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) durch den Generalissimus Kim Il Sung und die von ihm gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) siegte der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf und wurde der sehnlichste Wunsch der Aufständischen vom 1. März 1919, die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas, erfüllt.
Vor 100 Jahren, am 1. März Juche 8 (1919), erhob sich das koreanische Volk zu einem machtvollen Aufstand gegen die brutale Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus.
Seit der "Annexion Koreas durch Japan" im Jahre 1910 unterdrückten und tyrannisierten die japanischen Imperialisten die Nation und das Volk Koreas als Kolonie. Sie machten die Koreaner zu heimatlosen Sklaven und verboten ihnen auch die Pflege der Sprache, Kultur und Lebensweise.
Die japanischen Imperialisten beleidigten und erniedrigten das koreanische Volk mit der rassistischen Parole "Japaner und Koreaner sind gleichen Ursprungs".
Der Zorn und die Wut des koreanischen Volkes entlud sich schliesslich in diesem Aufstand.
Der Volksaufstand vom 1. März 1919 forderte die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Das koreanische Volk rief leidenschaftlich Es lebe die Unabhängigkeit Koreas! und Weg mit den Japanern und der japanischen Armee!
Auch der junge Kim Il Sung nahm im Alter von knapp 7 Jahren am Volksaufstand teil und marschierte mit den Demonstranten von seinem Geburtsort Mangyongdae zum Pothong-Tor in Pyongyang.
Präsident Kim Il Sung schrieb darüber in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert:
"Im Volksaufstand vom 1. März zeigten die Koreaner der ganzen Welt, dass unser Volk nicht Sklave sein will, sondern mit starkem souveränem Geist, unbeugsamem Elan und glühender patriotischer Gesinnung und opferbereit für die Wiedererlangung des Landes eintritt.
.....
Auf der Strasse vor dem Pothong-Tor, wo ein heisser Kampf zwischen den Demonstranten und den bewaffneten Polizisten entbrannte, erreichte meine Weltanschauung eine neue, höhere Stufe. Schon zu dem Zeitpunkt, kann man sagen, als ich mich zwischen den Erwachsenen auf die Zehen stellte und zum Kampf um die Unabhängigkeit rief, endete meine Kindheit.
Der Volksaufstand vom 1. März war der erste Anlass dafür, dass ich mich ins Volk einreihte und vor meinen Augen das wahre Bild unserer Nation entstand."
Am Aufstand nahmen bis Ende jenes Jahres insgesamt mehrere Millionen Menschen teil, aber er misslang.
Der Aufstand hinterliess die ernste Lehre, dass es ein einheitliches Kampfprogramm und die richtige Führung geben muss und dass man dem bewaffneten Feind mit Waffen entgegentreten muss.
Trotzdem trat mit dem März-Volksaufstand der antijapanische Befreiungskampf des koreanischen Volkes in eine neue entscheidende Phase ein. Er versetzte den japanischen Imperialisten einen gewaltigen Schock und Schrecken.
Das einheitliche Kampfprogramm und die richtige Führung sowie die Waffen gab Präsident Kim Il Sung dem koreanischen Volk. Mit der Befreiung Koreas am 15. August Juche 34 (1945) durch den Generalissimus Kim Il Sung und die von ihm gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) siegte der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf und wurde der sehnlichste Wunsch der Aufständischen vom 1. März 1919, die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas, erfüllt.
Vor 10 Jahren: Werk KIM JONG ILs zur Ehrung KIM JONG SUKs
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 10 Jahren, am 24. Februar Juche 98 (2009), publizierte Generalissimus Kim Jong Il das Werk Die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk wird ewig in den Herzen unseres Volkes leben.
Es basiert auf einem Gespräch, das er während einer Vor-Ort-Anleitung zur Pflege der revolutionären Gedenkstätten in Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz), dem Geburtsort der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, mit den ihn begleitenden und damit betrauten Offiziellen führte.
Dabei pries er die Mutter Kim Jong Suk mit folgenden Worten:
"Ausser die Mutter einer Familie zu sein war sie eine loyale Soldatin des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG und seine engste Genossin, eine Tochter unseres Landes und Volkes.
....
Es gab in der Welt keine grössere Mutter als meine, die ihr ganzes Leben ihrem Führer, dem Land und dem Volk widmete."
Diese ehrenvollen Worte des Generalissimus Kim Jong Il sind die Worte eines bescheidenen grossen Menschen und pietätvollen Sohnes, der seine Mutter für ihr vorbildliches revolutionäres Leben pries.
Das genannte Werk des Generalissimus Kim Jong Il dient dazu, alle kommenden Generationen des koreanischen Volkes zur ewigen Verehrung der grossen revolutionären Vorfahren zu erziehen.
Vor 10 Jahren, am 24. Februar Juche 98 (2009), publizierte Generalissimus Kim Jong Il das Werk Die antijapanische Kriegsheldin Kim Jong Suk wird ewig in den Herzen unseres Volkes leben.
Es basiert auf einem Gespräch, das er während einer Vor-Ort-Anleitung zur Pflege der revolutionären Gedenkstätten in Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz), dem Geburtsort der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, mit den ihn begleitenden und damit betrauten Offiziellen führte.
Dabei pries er die Mutter Kim Jong Suk mit folgenden Worten:
"Ausser die Mutter einer Familie zu sein war sie eine loyale Soldatin des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG und seine engste Genossin, eine Tochter unseres Landes und Volkes.
....
Es gab in der Welt keine grössere Mutter als meine, die ihr ganzes Leben ihrem Führer, dem Land und dem Volk widmete."
Diese ehrenvollen Worte des Generalissimus Kim Jong Il sind die Worte eines bescheidenen grossen Menschen und pietätvollen Sohnes, der seine Mutter für ihr vorbildliches revolutionäres Leben pries.
Das genannte Werk des Generalissimus Kim Jong Il dient dazu, alle kommenden Generationen des koreanischen Volkes zur ewigen Verehrung der grossen revolutionären Vorfahren zu erziehen.
Marschall KIM JONG UN hielt Rede zum Gründungsjubiläum der KVA
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am 8. Februar wurde in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) der 71. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) gefeiert, die vom Präsidenten Kim Il Sung aus der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zur regulären Armee des freien und unabhängigen Korea entwickelt wurde.
Aus diesem festlichen Anlass stattete der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der KVA, dem Ministerium der Volksstreitkräfte einen Gratulationsbesuch ab. Dabei hielt er eine wichtige Rede.
Er forderte die KVA zu Innovationen auf und betonte die Notwendigkeit, die ganze Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus zu formen.
Die KVA müsse auch die Klassenerziehung stärken, um mit dem Klassenkampf an der vordersten Front der Verteidigung des Sozialismus die Umtriebe der feindlichen Kräfte, die die Ideologie und das Gesellschaftssystem unterminieren wollen, zu zerschlagen.
Marschall Kim Jong Un sagte, dass es wichtig sei, die Kooperation zwischen den militärischen Kommandeuren und den politischen Offizieren auf eine höhere Stufe zu stellen, um die ganze Armee noch enger um die PdAK und deren militärpolitische Linie zu scharen.
Es sei die Politik der Partei, die KVA zu einer Elitearmee zu machen.
In der KVA sollten auch alle formalistischen und stereotypen Trainingsmethoden überwunden werden.
Er rief die Armee dazu auf, den Slogan Lasst uns sowohl die Landesverteidigung wie auch den Aufbau des Sozialismus vorantreiben! hochzuhalten.
Abschliessend betonte Marschall Kim Jong Un, dass es der feste Wille der PdAK sei, die Armee mit einer neuen Roadmap für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates zu mobilisieren, getreu dem Wunsch der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il.
Am 8. Februar wurde in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) der 71. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) gefeiert, die vom Präsidenten Kim Il Sung aus der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zur regulären Armee des freien und unabhängigen Korea entwickelt wurde.
Aus diesem festlichen Anlass stattete der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der KVA, dem Ministerium der Volksstreitkräfte einen Gratulationsbesuch ab. Dabei hielt er eine wichtige Rede.
Er forderte die KVA zu Innovationen auf und betonte die Notwendigkeit, die ganze Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus zu formen.
Die KVA müsse auch die Klassenerziehung stärken, um mit dem Klassenkampf an der vordersten Front der Verteidigung des Sozialismus die Umtriebe der feindlichen Kräfte, die die Ideologie und das Gesellschaftssystem unterminieren wollen, zu zerschlagen.
Marschall Kim Jong Un sagte, dass es wichtig sei, die Kooperation zwischen den militärischen Kommandeuren und den politischen Offizieren auf eine höhere Stufe zu stellen, um die ganze Armee noch enger um die PdAK und deren militärpolitische Linie zu scharen.
Es sei die Politik der Partei, die KVA zu einer Elitearmee zu machen.
In der KVA sollten auch alle formalistischen und stereotypen Trainingsmethoden überwunden werden.
Er rief die Armee dazu auf, den Slogan Lasst uns sowohl die Landesverteidigung wie auch den Aufbau des Sozialismus vorantreiben! hochzuhalten.
Abschliessend betonte Marschall Kim Jong Un, dass es der feste Wille der PdAK sei, die Armee mit einer neuen Roadmap für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates zu mobilisieren, getreu dem Wunsch der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il.
Vorsitzender KIM JONG IL war "Nestor der Weltpolitik"
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am 16. Februar wird der Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, der Tag des Leuchtenden Sterns, gefeiert. In diesem Jahr ist es sein 77. Geburtstag.
Die Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf der ganzen Welt werden das unermüdliche Wirken des Vorsitzenden Kim Jong Il für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, den Weltfrieden und die globale Unabhängigkeit preisen.
Er unternahm grosse Anstrengungen, das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu erhöhen und ihre Sicherheit und Souveränität zu verteidigen.
Mit seiner Songun-Politik der militärischen Stärke gelang es dem Generalissimus Kim Jong Il auf brillante Weise, selbst den aggressivsten und gefährlichsten Feind Koreas, die USA, zu "zähmen".
In der Endzeit der Clinton-Administration kam es zwischen der DVRK und den USA zum Austausch und zu Gesprächen über eine Verbesserung der Beziehungen. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing im Oktober 2000 in Pyongyang die damalige USA-Staatssekretärin Madeleine Albright, um einen möglichen Besuch des USA-Präsidenten Bill Clinton in Pyongyang und ein Gipfeltreffen DVRK-USA vorzubereiten. Wegen des Machtwechsels in Washington kam es jedoch nicht zum Gipfeltreffen, da der neue USA-Präsident George W. Bush die DVRK als Teil der "Achse des Bösen" verleumdete und mit Krieg drohte.
Auch der andere historische Hauptfeind Koreas - Japan - sah sich gezwungen, mit der DVRK die abgebrochenen Gespräche wieder aufzunehmen. So kam es, dass der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi im September 2002 Pyongyang besuchte. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing ihn zu Gesprächen, und die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan wurde unterzeichnet.
Anfang der 2000er-Jahre nahmen viele Länder, die der DVRK feindlich gesinnt waren, diplomatische Beziehungen zu ihr auf, darunter Italien, Grossbritannien, Deutschland, Spanien, Kanada und die Türkei.
Mit den traditionell befreundeten Ländern - vor allem mit China und Russland - verstärkte und vertiefte die DVRK ihre Beziehungen und die Kooperation.
In den Jahren 2000-2011 - bis kurz vor seinem Ableben - besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il achtmal die Volksrepublik China. Und die chinesischen Präsidenten Jiang Zemin und Hu Jintao besuchten im September 2001 bzw. im Oktober 2005 die DVRK. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie zu freundschaftlichen und herzlichen Gesprächen unter Genossen.
Auch die koreanisch-russischen Freundschaftsbeziehungen wurden dank der aktiven Diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il weiter gepflegt. So empfing er im Juli Juche 89 (2000) den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der damals als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt die DVRK besuchte.
Der Vorsitzende Kim Jong Il stattete seinerseits Russland in den 2000er-Jahren mehrere Besuche ab. Zum Abschluss seines Besuchs im Juli/August Juche 90 (2001) wurde in Moskau die Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet, welche die Grundlage für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen im 21. Jahrhundert bildet.
Während seines damaligen Russland-Besuchs begab sich Generalsekretär Kim Jong Il ins Lenin-Mausoleum, um dem grossen russischen Revolutionär und Gründer der Sowjetunion seine Ehre zu erweisen. Dies hinterliess im russischen Volk und bei allen fortschrittlichen Menschen der Welt einen grossartigen Eindruck. Er war der einzige Partei- und Staatsführer, der nach dem Zerfall der Sowjetunion das Lenin-Mausoleum besuchte.
Noch im August Juche 100 (2011) - nur vier Monate vor seinem Ableben - stattete der Vorsitzende Kim Jong Il der Russischen Föderation seinen letzten Besuch ab und traf mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zu herzlichen Gesprächen zusammen.
Im Mai Juche 90 (2001) empfing der Vorsitzende Kim Jong Il eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU). Die EU nahm noch im gleichen Monat diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Persönlichkeiten vieler Länder priesen den Vorsitzenden Kim Jong Il wegen seiner aktiven Diplomatie des Friedens als den "Nestor der Weltpolitik" und als "grossen Führer der Epoche der Souveränität".
Heute unterhält die DVRK mit mehr als 100 Staaten diplomatische Beziehungen.
Der oberste Führer Kim Jong Un setzt die vom Vorsitzenden Kim Jong Il gepflegten diplomatischen Aktivitäten fort. Seit dem Mai des Vorjahres stattete er China bereits vier Besuche ab.
Und sein grösster diplomatischer Triumph war das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA im Vorjahr in Singapur, als er den USA-Präsidenten Donald Trump traf und mit ihm eine gemeinsame Erklärung unterzeichnete, in welcher beide Staaten übereinkamen, ihre Beziehungen zu normalisieren, sich für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel einzusetzen und auf die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel hinzuwirken.
Die Friedenspolitik des Vorsitzenden Kim Jong Il wird heute vom Vorsitzenden Kim Jong Un aktiv und zielstrebig fortgesetzt. Damit erfüllt er das vom Vorsitzenden Kim Jong Il hinterlassene Vermächtnis, das internationale Ansehen der DVRK auf das höchste Niveau zu heben und damit den Weltfrieden zu verteidigen.
Am 16. Februar wird der Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il, der Tag des Leuchtenden Sterns, gefeiert. In diesem Jahr ist es sein 77. Geburtstag.
Die Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf der ganzen Welt werden das unermüdliche Wirken des Vorsitzenden Kim Jong Il für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, den Weltfrieden und die globale Unabhängigkeit preisen.
Er unternahm grosse Anstrengungen, das internationale Ansehen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu erhöhen und ihre Sicherheit und Souveränität zu verteidigen.
Mit seiner Songun-Politik der militärischen Stärke gelang es dem Generalissimus Kim Jong Il auf brillante Weise, selbst den aggressivsten und gefährlichsten Feind Koreas, die USA, zu "zähmen".
In der Endzeit der Clinton-Administration kam es zwischen der DVRK und den USA zum Austausch und zu Gesprächen über eine Verbesserung der Beziehungen. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing im Oktober 2000 in Pyongyang die damalige USA-Staatssekretärin Madeleine Albright, um einen möglichen Besuch des USA-Präsidenten Bill Clinton in Pyongyang und ein Gipfeltreffen DVRK-USA vorzubereiten. Wegen des Machtwechsels in Washington kam es jedoch nicht zum Gipfeltreffen, da der neue USA-Präsident George W. Bush die DVRK als Teil der "Achse des Bösen" verleumdete und mit Krieg drohte.
Auch der andere historische Hauptfeind Koreas - Japan - sah sich gezwungen, mit der DVRK die abgebrochenen Gespräche wieder aufzunehmen. So kam es, dass der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi im September 2002 Pyongyang besuchte. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing ihn zu Gesprächen, und die Pyongyanger Erklärung DVRK-Japan wurde unterzeichnet.
Anfang der 2000er-Jahre nahmen viele Länder, die der DVRK feindlich gesinnt waren, diplomatische Beziehungen zu ihr auf, darunter Italien, Grossbritannien, Deutschland, Spanien, Kanada und die Türkei.
Mit den traditionell befreundeten Ländern - vor allem mit China und Russland - verstärkte und vertiefte die DVRK ihre Beziehungen und die Kooperation.
In den Jahren 2000-2011 - bis kurz vor seinem Ableben - besuchte der Vorsitzende Kim Jong Il achtmal die Volksrepublik China. Und die chinesischen Präsidenten Jiang Zemin und Hu Jintao besuchten im September 2001 bzw. im Oktober 2005 die DVRK. Der Vorsitzende Kim Jong Il empfing sie zu freundschaftlichen und herzlichen Gesprächen unter Genossen.
Auch die koreanisch-russischen Freundschaftsbeziehungen wurden dank der aktiven Diplomatie des Vorsitzenden Kim Jong Il weiter gepflegt. So empfing er im Juli Juche 89 (2000) den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin, der damals als erstes Staatsoberhaupt Russlands überhaupt die DVRK besuchte.
Der Vorsitzende Kim Jong Il stattete seinerseits Russland in den 2000er-Jahren mehrere Besuche ab. Zum Abschluss seines Besuchs im Juli/August Juche 90 (2001) wurde in Moskau die Erklärung DVRK-Russland unterzeichnet, welche die Grundlage für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen im 21. Jahrhundert bildet.
Während seines damaligen Russland-Besuchs begab sich Generalsekretär Kim Jong Il ins Lenin-Mausoleum, um dem grossen russischen Revolutionär und Gründer der Sowjetunion seine Ehre zu erweisen. Dies hinterliess im russischen Volk und bei allen fortschrittlichen Menschen der Welt einen grossartigen Eindruck. Er war der einzige Partei- und Staatsführer, der nach dem Zerfall der Sowjetunion das Lenin-Mausoleum besuchte.
Noch im August Juche 100 (2011) - nur vier Monate vor seinem Ableben - stattete der Vorsitzende Kim Jong Il der Russischen Föderation seinen letzten Besuch ab und traf mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew zu herzlichen Gesprächen zusammen.
Im Mai Juche 90 (2001) empfing der Vorsitzende Kim Jong Il eine hochrangige Delegation der Europäischen Union (EU). Die EU nahm noch im gleichen Monat diplomatische Beziehungen zur DVRK auf.
Persönlichkeiten vieler Länder priesen den Vorsitzenden Kim Jong Il wegen seiner aktiven Diplomatie des Friedens als den "Nestor der Weltpolitik" und als "grossen Führer der Epoche der Souveränität".
Heute unterhält die DVRK mit mehr als 100 Staaten diplomatische Beziehungen.
Der oberste Führer Kim Jong Un setzt die vom Vorsitzenden Kim Jong Il gepflegten diplomatischen Aktivitäten fort. Seit dem Mai des Vorjahres stattete er China bereits vier Besuche ab.
Und sein grösster diplomatischer Triumph war das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA im Vorjahr in Singapur, als er den USA-Präsidenten Donald Trump traf und mit ihm eine gemeinsame Erklärung unterzeichnete, in welcher beide Staaten übereinkamen, ihre Beziehungen zu normalisieren, sich für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel einzusetzen und auf die Etablierung einer dauerhaften Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel hinzuwirken.
Die Friedenspolitik des Vorsitzenden Kim Jong Il wird heute vom Vorsitzenden Kim Jong Un aktiv und zielstrebig fortgesetzt. Damit erfüllt er das vom Vorsitzenden Kim Jong Il hinterlassene Vermächtnis, das internationale Ansehen der DVRK auf das höchste Niveau zu heben und damit den Weltfrieden zu verteidigen.
Geburtstag des Vorsitzenden KIM JONG IL wird weltweit gefeiert!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am kommenden 16. Februar wird der 77. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il gefeiert.
Das koreanische Volk und die Freunde Koreas auf der ganzen Welt feiern diesen Festtag als den Tag des Leuchtenden Sterns, denn als Kim Jong Il am 16. Februar Juche 31 (1942), mitten im bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf, im Päktu-Gebirge zur Welt kam, priesen ihn die Kämpfer der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die gegen die japanische Kolonialmacht und für die Befreiung Koreas kämpften, als den leuchtenden Stern, der an der Seite des Generalissimus Kim Il Sung aufgegangen ist und später dessen revolutionäres Werk fortsetzt.
In vielen Ländern der Welt gründeten die nationalen Korea-Freundschaftsorganisationen und Juche-Ideologie-Studiengruppen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il.
Unser Schweizerisches Vorbereitungskomitee wurde am 19. Januar gegründet.
Vorbereitungskomitees gibt es bis jetzt (Stand Ende Januar) in Russland, Grossbritannien, Deutschland, Dänemark, Oesterreich, Serbien, im Iran, Syrien, Pakistan, Sri Lanka, Jordanien, Guinea, Uganda und Aethiopien.
In allen diesen Ländern und in weiteren, in denen noch Vorbereitungskomitees gegründet werden, wird der Tag des Leuchtenden Sterns mit politischen und kulturellen Veranstaltungen gefeiert.
Dies bringt die Hochachtung der fortschrittlichen Menschheit und der Antiimperialisten für den Vorsitzenden Kim Jong Il, der zeitlebens für die globale Unabhängigkeit und den Frieden und gegen den Imperialismus gekämpft hatte, zum Ausdruck.
Am kommenden 16. Februar wird der 77. Geburtstag des Vorsitzenden Kim Jong Il gefeiert.
Das koreanische Volk und die Freunde Koreas auf der ganzen Welt feiern diesen Festtag als den Tag des Leuchtenden Sterns, denn als Kim Jong Il am 16. Februar Juche 31 (1942), mitten im bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf, im Päktu-Gebirge zur Welt kam, priesen ihn die Kämpfer der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die gegen die japanische Kolonialmacht und für die Befreiung Koreas kämpften, als den leuchtenden Stern, der an der Seite des Generalissimus Kim Il Sung aufgegangen ist und später dessen revolutionäres Werk fortsetzt.
In vielen Ländern der Welt gründeten die nationalen Korea-Freundschaftsorganisationen und Juche-Ideologie-Studiengruppen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il.
Unser Schweizerisches Vorbereitungskomitee wurde am 19. Januar gegründet.
Vorbereitungskomitees gibt es bis jetzt (Stand Ende Januar) in Russland, Grossbritannien, Deutschland, Dänemark, Oesterreich, Serbien, im Iran, Syrien, Pakistan, Sri Lanka, Jordanien, Guinea, Uganda und Aethiopien.
In allen diesen Ländern und in weiteren, in denen noch Vorbereitungskomitees gegründet werden, wird der Tag des Leuchtenden Sterns mit politischen und kulturellen Veranstaltungen gefeiert.
Dies bringt die Hochachtung der fortschrittlichen Menschheit und der Antiimperialisten für den Vorsitzenden Kim Jong Il, der zeitlebens für die globale Unabhängigkeit und den Frieden und gegen den Imperialismus gekämpft hatte, zum Ausdruck.
"Vollständige Sammlung von KIM JONG ILs Werken", Band 24, erschienen
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 77. Geburtstages des Generalissimus Kim Jong Il (16. Februar) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der Band 24 der Vollständigen Sammlung von Kim Jong Ils Werken wurde vom Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) herausgebracht.
Der Band enthält 47 Werke, darunter Gespräche und Reden, aus der Zeit von August bis Dezember Juche 63 (1974).
Der Band enthält u.a. das Werk Lasst uns die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu den Prinzipien des Kimilsungismus durch die grundlegende Verbesserung der Parteiarbeit beschleunigen!, in welchem Genosse Kim Jong Il theoretische und praktische Richtlinien für die Stärkung der Partei und ihrer führenden Rolle aufzeigte.
Ueber die Opernkunst und weitere Werke befassen sich mit Kunst und Literatur.
In den Werken wird auch betont, dass die Anleitung der wirtschaftlichen Tätigkeiten durch die PdAK eine politische Anleitung ist und dass die Produktion im revolutionären Geist der 70-Tage-Kampagne gesteigert werden soll.
Im Band wird auch zum Studium der vom Präsidenten Kim Il Sung entwickelten wissenschaftlichen Methoden für die Landwirtschaft und zur Verstärkung der politischen Arbeit unter den werktätigen Massen aufgerufen.
Die im Band enthaltenen Werke sind wichtige Anleitungen, die die sozialistische Sache des Juche zum Sieg führen sollen, und eine Schatztruhe des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Der Band 24 der Vollständigen Sammlung von Kim Jong Ils Werken wurde vom Verlagshaus der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) herausgebracht.
Der Band enthält 47 Werke, darunter Gespräche und Reden, aus der Zeit von August bis Dezember Juche 63 (1974).
Der Band enthält u.a. das Werk Lasst uns die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu den Prinzipien des Kimilsungismus durch die grundlegende Verbesserung der Parteiarbeit beschleunigen!, in welchem Genosse Kim Jong Il theoretische und praktische Richtlinien für die Stärkung der Partei und ihrer führenden Rolle aufzeigte.
Ueber die Opernkunst und weitere Werke befassen sich mit Kunst und Literatur.
In den Werken wird auch betont, dass die Anleitung der wirtschaftlichen Tätigkeiten durch die PdAK eine politische Anleitung ist und dass die Produktion im revolutionären Geist der 70-Tage-Kampagne gesteigert werden soll.
Im Band wird auch zum Studium der vom Präsidenten Kim Il Sung entwickelten wissenschaftlichen Methoden für die Landwirtschaft und zur Verstärkung der politischen Arbeit unter den werktätigen Massen aufgerufen.
Die im Band enthaltenen Werke sind wichtige Anleitungen, die die sozialistische Sache des Juche zum Sieg führen sollen, und eine Schatztruhe des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
DVRK proklamierte 8. Juli und 17. Dezember zu nationalen Gedenktagen
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) proklamierte den 8. Juli und den 17. Dezember, die Todestage des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, zu nationalen Gedenktagen, an denen in jedem Jahr die Flaggen auf Halbmast gesetzt werden.
Ein entsprechendes Dekret publizierte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVRK am 24. Januar.
Mit der Proklamierung der Todestage der grossen Führer Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il wird das ewige Andenken des koreanischen Volkes an die beiden grössten Wohltäter und Nationalhelden der fünftausendjährigen Geschichte Koreas zum Ausdruck gebracht und wird ihnen Unsterblichkeit verliehen.
Das historische Dekret des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK soll auch alle Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee dazu aufrufen, diese hohen Gedenktage jedes Jahr würdevoll zu begehen.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) proklamierte den 8. Juli und den 17. Dezember, die Todestage des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, zu nationalen Gedenktagen, an denen in jedem Jahr die Flaggen auf Halbmast gesetzt werden.
Ein entsprechendes Dekret publizierte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVRK am 24. Januar.
Mit der Proklamierung der Todestage der grossen Führer Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il wird das ewige Andenken des koreanischen Volkes an die beiden grössten Wohltäter und Nationalhelden der fünftausendjährigen Geschichte Koreas zum Ausdruck gebracht und wird ihnen Unsterblichkeit verliehen.
Das historische Dekret des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK soll auch alle Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee dazu aufrufen, diese hohen Gedenktage jedes Jahr würdevoll zu begehen.
Oberster Führer KIM JONG UN hielt Neujahrsansprache
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), hielt am 1. Januar Juche 108 (2019) eine Neujahrsansprache.
Im Rückblick auf das verflossene Jahr Juche 107 (2018) erwähnte er die von der 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK verkündete Beendigung der Pyongjin-Linie der zwei Fronten, die zur Stärkung der Landesverteidigung und des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht beigetragen habe.
Als einen Höhepunkt des vergangenen Jahres nannte der Vorsitzende Kim Jong Un die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung der DVR Korea, die die ideologische Einheit der ganzen Gesellschaft und die einmütige Geschlossenheit der Partei und des Volkes zum Ausdruck gebracht hätten.
Im Jahr Juche 108 (2019) gelte es, unter der Losung Lasst uns einen neuen Weg des Vorwärtsschreitens des sozialistischen Aufbaus unter dem erhobenen Banner der Selbstgenügsamkeit bahnen! das weitere Gedeihen des Landes zu garantieren.
Einen Schwerpunkt der Neujahrsansprache bildeten die im Vorjahr errungenen epochalen Fortschritte und Erfolge bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen.
Es sei beispiellos, dass drei innerkoreanische Gipfeltreffen innerhalb nur eines einzigen Jahres stattfinden konnten. Die Erklärung von Panmunjom, die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September und die Nord-Süd-Vereinbarung über militärische Fragen seien als Nichtangriffserklärung von grosser Bedeutung zu verstehen.
Im neuen Jahr sollten unter der Losung Lasst uns einem Höhepunkt des Friedens, des Gedeihens und der Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel mittels der vollständigen Umsetzung der historischen Nord-Süd-Erklärungen entgegenschreiten! neue Erfolge bei der Erhaltung des Friedens errungen werden.
Auf die Aussenpolitik im vergangenen Jahr eingehend, sagte der Vorsitzende Kim Jong Un, dass die drei Besuche in China und der Besuch des kubanischen Präsidenten in der DVRK die strategische Kommunikation und die traditionellen Freundschaftsbeziehungen zwischen den sozialistischen Ländern gefestigt hätten.
Das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA am 12. Juni des Vorjahres und die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur hätten eine entscheidende Wende in den bilateralen Beziehungen herbeigeführt.
Es sei der feste Wille der PdAK, der Regierung der DVRK und sein eigener, neue Beziehungen zu den USA aufzubauen, eine dauerhafte und stabile Friedensordnung zu etablieren und die vollständige Denuklearisierung zu verwirklichen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte dazu:
"Ich bin bereit, den Präsidenten der USA jederzeit wieder zu treffen und Anstrengungen zu unternehmen, Resultate zu erzielen, die von der internationalen Gemeinschaft begrüsst werden."
Wenn die USA jedoch ihre eingegangenen Verpflichtungen nicht einhielten und ihre Anti-DVRK-Sanktionen aufrechterhalten würden, werde die DVRK neue Wege finden müssen, um die Souveränität des Landes und die Interessen des Staates sowie den Frieden und die Stabilität auf der koreanischen Halbinsel zu verteidigen.
Im neuen Jahr würden neue Schwierigkeiten und Herausforderungen auftauchen, doch könne niemand den Willen der DVRK und des koreanischen Volkes, an ihren schönen Idealen und Zielen festzuhalten, bremsen.
Die Neujahrsansprache des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un weist der Nation und dem Volk Koreas den Weg zu neuen Siegen beim Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht und bei der Erlangung der nationalen Wiedervereinigung.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), hielt am 1. Januar Juche 108 (2019) eine Neujahrsansprache.
Im Rückblick auf das verflossene Jahr Juche 107 (2018) erwähnte er die von der 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK verkündete Beendigung der Pyongjin-Linie der zwei Fronten, die zur Stärkung der Landesverteidigung und des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht beigetragen habe.
Als einen Höhepunkt des vergangenen Jahres nannte der Vorsitzende Kim Jong Un die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung der DVR Korea, die die ideologische Einheit der ganzen Gesellschaft und die einmütige Geschlossenheit der Partei und des Volkes zum Ausdruck gebracht hätten.
Im Jahr Juche 108 (2019) gelte es, unter der Losung Lasst uns einen neuen Weg des Vorwärtsschreitens des sozialistischen Aufbaus unter dem erhobenen Banner der Selbstgenügsamkeit bahnen! das weitere Gedeihen des Landes zu garantieren.
Einen Schwerpunkt der Neujahrsansprache bildeten die im Vorjahr errungenen epochalen Fortschritte und Erfolge bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen.
Es sei beispiellos, dass drei innerkoreanische Gipfeltreffen innerhalb nur eines einzigen Jahres stattfinden konnten. Die Erklärung von Panmunjom, die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September und die Nord-Süd-Vereinbarung über militärische Fragen seien als Nichtangriffserklärung von grosser Bedeutung zu verstehen.
Im neuen Jahr sollten unter der Losung Lasst uns einem Höhepunkt des Friedens, des Gedeihens und der Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel mittels der vollständigen Umsetzung der historischen Nord-Süd-Erklärungen entgegenschreiten! neue Erfolge bei der Erhaltung des Friedens errungen werden.
Auf die Aussenpolitik im vergangenen Jahr eingehend, sagte der Vorsitzende Kim Jong Un, dass die drei Besuche in China und der Besuch des kubanischen Präsidenten in der DVRK die strategische Kommunikation und die traditionellen Freundschaftsbeziehungen zwischen den sozialistischen Ländern gefestigt hätten.
Das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA am 12. Juni des Vorjahres und die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur hätten eine entscheidende Wende in den bilateralen Beziehungen herbeigeführt.
Es sei der feste Wille der PdAK, der Regierung der DVRK und sein eigener, neue Beziehungen zu den USA aufzubauen, eine dauerhafte und stabile Friedensordnung zu etablieren und die vollständige Denuklearisierung zu verwirklichen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte dazu:
"Ich bin bereit, den Präsidenten der USA jederzeit wieder zu treffen und Anstrengungen zu unternehmen, Resultate zu erzielen, die von der internationalen Gemeinschaft begrüsst werden."
Wenn die USA jedoch ihre eingegangenen Verpflichtungen nicht einhielten und ihre Anti-DVRK-Sanktionen aufrechterhalten würden, werde die DVRK neue Wege finden müssen, um die Souveränität des Landes und die Interessen des Staates sowie den Frieden und die Stabilität auf der koreanischen Halbinsel zu verteidigen.
Im neuen Jahr würden neue Schwierigkeiten und Herausforderungen auftauchen, doch könne niemand den Willen der DVRK und des koreanischen Volkes, an ihren schönen Idealen und Zielen festzuhalten, bremsen.
Die Neujahrsansprache des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un weist der Nation und dem Volk Koreas den Weg zu neuen Siegen beim Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht und bei der Erlangung der nationalen Wiedervereinigung.
Der Vorsitzende KIM JONG UN machte 2018 zu einem glanzvollen historischen Jahr!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des Geburtstages des Vorsitzenden Kim Jong Un (8. Januar)
Das zu Ende gegangene Jahr Juche 107 (2018) war wirklich ein historisches Jahr für die koreanische Nation!
Noch nie zuvor häuften sich so viele positive und erfreuliche Ereignisse in so kurzer Zeit wie im vergangenen Jahr.
Es war das Jubiläumsjahr des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK). An diesem Festtag feierte das koreanische Volk mit grossem Nationalstolz die in den sieben Jahrzehnten unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des obersten Führers Kim Jong Un erreichten Errungenschaften des volksverbundenen Sozialismus koreanischer Prägung wie etwa der kostenlosen Gesundheitsversorgung und Erziehung sowie des kostenlosen Wohnens und der Abschaffung der Steuern.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un einberufene und geleitete 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im April nahm den Beschluss an, den Schwerpunkt auf die wirtschaftliche Entwicklung zu legen und das Lebensniveau des Volkes zu verbessern. Sie verkündete den erfolgreichen Abschluss der Pyongjin-Linie der parallelen Entwicklung der Atomstreitmacht und des Wirtschaftsaufbaus.
Im Mittelpunkt der positiven Entwicklung im vergangenen Jahr stand die sich verändernde Lage auf der koreanischen Halbinsel, wo das Klima der Konfrontation von einem warmen und freundlichen Klima der Entspannung, der Versöhnung und der Kooperation abgelöst wurde.
Diese erfreuliche Entwicklung ist der unermüdlichen und selbstlosen Friedensliebe und -politik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken.
In seiner Neujahrsansprache des Vorjahres schlug er den südkoreanischen Behörden hochrangige Gespräche vor.
Zur Eröffnungs- und zur Schlussfeier der 23. Olympischen Winterspiele in Phyonchang (Südkorea) im Februar entsandte er je eine hochrangige Delegation der DVRK.
Dem folgten wenig später drei innerkoreanische Gipfeltreffen in nur einem Jahr - eine grossartige Sensation, die es niemals zuvor gab und die die ganze Welt und alle Völker in grosses Erstaunen versetzte und mit Freude erfüllte.
Am 27. April traf der Vorsitzende Kim Jong Un in Panmunjom mit dem südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen. Dabei wurde die historische Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel unterzeichnet, welche das Tor zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas noch weiter aufstiess.
Am 26. Mai traf der Vorsitzende Kim Jong Un in Panmunjom zu einem weiteren Gipfeltreffen mit Präsident Mun Jae In zusammen, um über die Umsetzung der Erklärung von Panmunjom zu beraten.
Und vom 18. bis 20. September fand in Pyongyang ein weiteres Gipfeltreffen statt, an welchem die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September unterzeichnet wurde. Es war das insgesamt fünfte Nord-Süd-Gipfeltreffen seit der schmerzlichen Teilung Koreas im Jahr 1945.
Die beiden in diesem Jahr angenommenen Erklärungen beinhalten die umfassende Kooperation zwischen dem Norden und dem Süden auf allen Gebieten, insbesondere Massnahmen zum Abbau der militärischen Spannungen und zur Vermeidung von Konflikten.
Auch in der Aussenpolitik der DVRK kam es zu erfreulichen Ereignissen.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un besuchte dreimal die Volksrepublik China und traf mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu Gesprächen zusammen. Damit wurde die traditionelle Freundschaft DVRK-China weiter gestärkt und gefestigt.
Eine wahre Sensation, die die Welt am meisten überraschte und mit Freude und Hoffnung auf Frieden erfüllte, war das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA, das am 12. Juni in Singapur stattfand. Der Vorsitzende Kim Jong Un traf zu Gesprächen auf höchster Ebene mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zusammen. Es war das erste Mal, dass ein oberster Führer der DVRK und ein amtierender Präsident der USA sich trafen.
Das Gipfeltreffen endete erfolgreich mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur. In dieser Erklärung sprachen sich beide Staaten für die Herstellung neuer Beziehungen, für die Etablierung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und für deren Denuklearisierung aus.
Das Gipfeltreffen soll der Auftakt und Beginn zur Ueberwindung und Beendigung der 70 Jahre währenden Feindschaft und Konfrontation zwischen der DVRK und den USA sein, die Normalisierung der Beziehungen einleiten und ein Klima des gegenseitigen Vertrauens bilden.
Mit diesen historischen Schritten verteidigte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Region und den Weltfrieden.
Das Jahr Juche 107 (2018) war in Korea wirklich ein Jahr grosser Durchbrüche, Fortschritte und Erfolge, die innert so kurzer Zeit noch nie zuvor erreicht worden sind.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un machte aus dem Jahr 2018 ein einzigartiges und glanzvolles historisches Jahr!
Das zu Ende gegangene Jahr Juche 107 (2018) war wirklich ein historisches Jahr für die koreanische Nation!
Noch nie zuvor häuften sich so viele positive und erfreuliche Ereignisse in so kurzer Zeit wie im vergangenen Jahr.
Es war das Jubiläumsjahr des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK). An diesem Festtag feierte das koreanische Volk mit grossem Nationalstolz die in den sieben Jahrzehnten unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung, des Vorsitzenden Kim Jong Il und des obersten Führers Kim Jong Un erreichten Errungenschaften des volksverbundenen Sozialismus koreanischer Prägung wie etwa der kostenlosen Gesundheitsversorgung und Erziehung sowie des kostenlosen Wohnens und der Abschaffung der Steuern.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un einberufene und geleitete 3. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im April nahm den Beschluss an, den Schwerpunkt auf die wirtschaftliche Entwicklung zu legen und das Lebensniveau des Volkes zu verbessern. Sie verkündete den erfolgreichen Abschluss der Pyongjin-Linie der parallelen Entwicklung der Atomstreitmacht und des Wirtschaftsaufbaus.
Im Mittelpunkt der positiven Entwicklung im vergangenen Jahr stand die sich verändernde Lage auf der koreanischen Halbinsel, wo das Klima der Konfrontation von einem warmen und freundlichen Klima der Entspannung, der Versöhnung und der Kooperation abgelöst wurde.
Diese erfreuliche Entwicklung ist der unermüdlichen und selbstlosen Friedensliebe und -politik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken.
In seiner Neujahrsansprache des Vorjahres schlug er den südkoreanischen Behörden hochrangige Gespräche vor.
Zur Eröffnungs- und zur Schlussfeier der 23. Olympischen Winterspiele in Phyonchang (Südkorea) im Februar entsandte er je eine hochrangige Delegation der DVRK.
Dem folgten wenig später drei innerkoreanische Gipfeltreffen in nur einem Jahr - eine grossartige Sensation, die es niemals zuvor gab und die die ganze Welt und alle Völker in grosses Erstaunen versetzte und mit Freude erfüllte.
Am 27. April traf der Vorsitzende Kim Jong Un in Panmunjom mit dem südkoreanischen Präsidenten Mun Jae In zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen. Dabei wurde die historische Erklärung von Panmunjom für Frieden, Gedeihen und die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel unterzeichnet, welche das Tor zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas noch weiter aufstiess.
Am 26. Mai traf der Vorsitzende Kim Jong Un in Panmunjom zu einem weiteren Gipfeltreffen mit Präsident Mun Jae In zusammen, um über die Umsetzung der Erklärung von Panmunjom zu beraten.
Und vom 18. bis 20. September fand in Pyongyang ein weiteres Gipfeltreffen statt, an welchem die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September unterzeichnet wurde. Es war das insgesamt fünfte Nord-Süd-Gipfeltreffen seit der schmerzlichen Teilung Koreas im Jahr 1945.
Die beiden in diesem Jahr angenommenen Erklärungen beinhalten die umfassende Kooperation zwischen dem Norden und dem Süden auf allen Gebieten, insbesondere Massnahmen zum Abbau der militärischen Spannungen und zur Vermeidung von Konflikten.
Auch in der Aussenpolitik der DVRK kam es zu erfreulichen Ereignissen.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un besuchte dreimal die Volksrepublik China und traf mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu Gesprächen zusammen. Damit wurde die traditionelle Freundschaft DVRK-China weiter gestärkt und gefestigt.
Eine wahre Sensation, die die Welt am meisten überraschte und mit Freude und Hoffnung auf Frieden erfüllte, war das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA, das am 12. Juni in Singapur stattfand. Der Vorsitzende Kim Jong Un traf zu Gesprächen auf höchster Ebene mit dem USA-Präsidenten Donald Trump zusammen. Es war das erste Mal, dass ein oberster Führer der DVRK und ein amtierender Präsident der USA sich trafen.
Das Gipfeltreffen endete erfolgreich mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung des Gipfeltreffens von Singapur. In dieser Erklärung sprachen sich beide Staaten für die Herstellung neuer Beziehungen, für die Etablierung einer dauerhaften und stabilen Friedensordnung auf der koreanischen Halbinsel und für deren Denuklearisierung aus.
Das Gipfeltreffen soll der Auftakt und Beginn zur Ueberwindung und Beendigung der 70 Jahre währenden Feindschaft und Konfrontation zwischen der DVRK und den USA sein, die Normalisierung der Beziehungen einleiten und ein Klima des gegenseitigen Vertrauens bilden.
Mit diesen historischen Schritten verteidigte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un den Frieden auf der koreanischen Halbinsel, in der Region und den Weltfrieden.
Das Jahr Juche 107 (2018) war in Korea wirklich ein Jahr grosser Durchbrüche, Fortschritte und Erfolge, die innert so kurzer Zeit noch nie zuvor erreicht worden sind.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un machte aus dem Jahr 2018 ein einzigartiges und glanzvolles historisches Jahr!