Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Das historische fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen fand vom 18. bis 20. September Juche 107 (2018) in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), traf mit dem Präsidenten der Republik Korea, Mun Jae In, zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju erschienen zur herzlichen Begrüssung des Präsidenten Mun Jae In und dessen Frau Kim Jung Suk auf dem Internationalen Flughafen Pyongyang. Beide Staatsmänner umarmten sich.
Eine Ehrengarde der Koreanischen Volksarmee (KVA) und eine begeisterte Menschenmenge hiessen die Gäste herzlich willkommen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In fuhren im offenen Wagen durch die Strassen Pyongyangs, am Strassenrand von rund 100 000 Einwohnern mit Beifall begrüsst.
An den Gesprächen auf höchster Ebene nahmen von nördlicher Seite Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, und von südlicher Seite Jong Ui Yong, Chef des Staatssicherheitsbüros des Chongwadae (Blaues Haus), und So Hun, Direktor des Nachrichtendienstes, teil.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju luden Präsident Mun Jae In und dessen Frau zu Banketten und künstlerischen Darbietungen ein.
Am 19. September unterzeichneten der Vorsitzende Kim Jong Un und Präsident Mun Jae In die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September. Diese historische Erklärung beinhaltet die folgenden 6 Hauptpunkte (zusammengefasst):
1.
Der Norden und der Süden beenden die militärische Feindschaft und beseitigen die Kriegsgefahr.
2.
Der Norden und der Süden ergreifen praktische Massnahmen für die Entwicklung der nationalen Wirtschaft.
3.
Der Norden und der Süden verstärken die humanitäre Kooperation zur Lösung der Frage der getrennten Familien und Verwandten.
4.
Der Norden und der Süden bauen die Kooperation und den Austausch im Interesse der Versöhnung aus.
5.
Der Norden und der Süden verwandeln die koreanische Halbinsel in eine Friedenszone, frei von Atomwaffen und von atomarer Bedrohung.
6.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nahm die Einladung des Präsidenten Mun Jae In, bald Seoul zu besuchen, an.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen verlief in einer herzlichen und landsmannschaftlichen Atmosphäre und war ein erfolgreicher Durchbruch auf dem Weg zur Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und zur nationalen Wiedervereinigung.
Die dabei unterzeichnete Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September ist eine feste und profunde Stärkung und Weiterentwicklung der Erklärung von Panmunjom und weist den Weg zur Verwandlung der koreanischen Halbinsel in eine atomwaffenfreie Friedenszone.
Die militärische Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden soll endgültig der Vergangenheit angehören und einem freundlichen und warmen Klima der Versöhnung und der grossen nationalen Einheit weichen.
Das fünfte Gipfeltreffen und die erwähnte Erklärung öffnen das Tor zur nationalen Wiedervereinigung noch weiter.
Zum Schluss des historischen und erfolgreichen Nord-Süd-Gipfeltreffens flogen Präsident Mun Jae In und seine Frau Kim Jung Suk nach Samjiyon (Ryanggang-Provinz) im Päktu-Gebirge, und fuhren, begleitet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und seiner Frau Ri Sol Ju, auf den Gipfel des Päktusan, des heiligen Berges Koreas, und genossen die majestätische Aussicht über den Chon-See auf dem Berggipfel.
Von Samjiyon aus flogen Präsident Mun Jae In und seine Delegation wieder nach Seoul zurück, herzlich verabschiedet vom Vorsitzenden Kim Jong Un und Ri Sol Ju.
Das fünfte innerkoreanische Gipfeltreffen und die Gemeinsame Erklärung von Pyongyang vom September waren ein glanzvoller Triumph und ein Freudenfestival für die ganze koreanische Nation!
Die ganze friedliebende Menschheit freut sich über den Erfolg des historischen Gipfeltreffens und feiert den verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un als Leitstern der Wiedervereinigung Koreas und edlen Kämpfer für den Frieden!
| Ce site est l'organe officiel de publication des oeuvres idéologiques et pratiques du Comité Central du Parti du Travail de Corée et de ses Dirigeants par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
Präsident KIM IL SUNG erfüllte KIM JONG SUKs sehnlichste Wünsche
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 69. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (22. September)
Am kommenden 22. September gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk. Es ist ihr 69. Todestag.
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die Korea damals als Kolonie brutal unterjochten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven machten.
Im September Juche 24 (1935) schloss sich Genossin Kim Jong Suk der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in ihren Reihen heldenhaft gegen die verhassten und ruchlosen japanischen Landräuber.
Sie war die loyalste und treueste Waffengefährtin und die Lebensgefährtin des Präsidenten Kim Il Sung und ihr Bodyguard und schenkte ihm einen Sohn - den Vorsitzenden Kim Jong Il -, den sie zu dessen Nachfolger erzog. Das war ihr grösstes Verdienst.
Nachdem Präsident Kim Il Sung mit der KRVA die Heimat befreit und im befreiten Vaterland die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) als den ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des koreanischen Volkes gegründet hatte, war der sehnlichste Wunsch der Genossin Kim Jong Suk in Erfüllung gegangen.
Ihre vorbildliche revolutionäre Gesinnung, ihr Patriotismus und ihre persönliche Bescheidenheit drückte sich in folgender Begebenheit, die sich am Tag der Gründung der DVRK, am 9. September Juche 37 (1948) ereignete, aus.
Als Präsident Kim Il Sung nach der feierlichen Proklamierung der DVRK nach Hause kam, offerierte er ihr ein Glas Wein und sagte zu ihr:
"Die drei Aufgaben der Gründung der Partei, des Staates und der Armee wurden heute vollendet. In all den Jahren erlitten Sie so viele Entbehrungen und sorgten sich um mich. Aber ich habe nichts für Sie getan. Ich habe Ihnen nur Mühe bereitet. Heute möchte ich Ihnen ein Glas Wein offerieren."
Darauf antwortete Genossin Kim Jong Suk:
"Was meinen Sie, wenn Sie sagen, nichts für mich getan zu haben? Sie gaben mir das wundervolle Geschenk der Gründung der Partei, der Streitkräfte und der Republik. Sie haben meine sehnlichsten Wünsche wahr werden lassen. Ich habe keine anderen Wünsche."
Diesen historischen Moment ersehnte sich Genossin Kim Jong Suk in den Tagen des antijapanischen Befreiungskampfes.
Die geschilderte Episode veranschaulicht die noble Persönlichkeit und die revolutionäre Prinzipientreue der Genossin Kim Jong Suk, die vom Volk liebevoll als die "Mutter Koreas" genannt wird, auf eindrücklichste Weise.
Die Mutter Kim Jong Suk lebt im Herzen des koreanischen Volkes ewig weiter.
Am kommenden 22. September gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk. Es ist ihr 69. Todestag.
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die Korea damals als Kolonie brutal unterjochten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven machten.
Im September Juche 24 (1935) schloss sich Genossin Kim Jong Suk der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in ihren Reihen heldenhaft gegen die verhassten und ruchlosen japanischen Landräuber.
Sie war die loyalste und treueste Waffengefährtin und die Lebensgefährtin des Präsidenten Kim Il Sung und ihr Bodyguard und schenkte ihm einen Sohn - den Vorsitzenden Kim Jong Il -, den sie zu dessen Nachfolger erzog. Das war ihr grösstes Verdienst.
Nachdem Präsident Kim Il Sung mit der KRVA die Heimat befreit und im befreiten Vaterland die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) als den ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des koreanischen Volkes gegründet hatte, war der sehnlichste Wunsch der Genossin Kim Jong Suk in Erfüllung gegangen.
Ihre vorbildliche revolutionäre Gesinnung, ihr Patriotismus und ihre persönliche Bescheidenheit drückte sich in folgender Begebenheit, die sich am Tag der Gründung der DVRK, am 9. September Juche 37 (1948) ereignete, aus.
Als Präsident Kim Il Sung nach der feierlichen Proklamierung der DVRK nach Hause kam, offerierte er ihr ein Glas Wein und sagte zu ihr:
"Die drei Aufgaben der Gründung der Partei, des Staates und der Armee wurden heute vollendet. In all den Jahren erlitten Sie so viele Entbehrungen und sorgten sich um mich. Aber ich habe nichts für Sie getan. Ich habe Ihnen nur Mühe bereitet. Heute möchte ich Ihnen ein Glas Wein offerieren."
Darauf antwortete Genossin Kim Jong Suk:
"Was meinen Sie, wenn Sie sagen, nichts für mich getan zu haben? Sie gaben mir das wundervolle Geschenk der Gründung der Partei, der Streitkräfte und der Republik. Sie haben meine sehnlichsten Wünsche wahr werden lassen. Ich habe keine anderen Wünsche."
Diesen historischen Moment ersehnte sich Genossin Kim Jong Suk in den Tagen des antijapanischen Befreiungskampfes.
Die geschilderte Episode veranschaulicht die noble Persönlichkeit und die revolutionäre Prinzipientreue der Genossin Kim Jong Suk, die vom Volk liebevoll als die "Mutter Koreas" genannt wird, auf eindrücklichste Weise.
Die Mutter Kim Jong Suk lebt im Herzen des koreanischen Volkes ewig weiter.
70 Jahre DVR Korea: Internationales Seminar
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 8. September in Pyongyang das internationale Seminar Die Juche-Ideologie und die 70 Jahre der Demokratischen Volksrepublik Korea statt.
Das Seminar wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) und von der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler (KVSW) organisiert.
Pak Kwang Ho, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender der KVSW, war dabei anwesend.
Am Seminar nahmen Delegationen und Delegierte von Juche-Ideologie-Studienorganisationen vieler Länder teil.
Kenichi Ogami, Träger des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises und des Internationalen Kim-Jong-Il-Preises sowie Generalsekretär des IIJI, und Ri Hye Jong, erste Vizevorsitzende der KVSW und Präsidentin der Akademie der Sozialwissenschaften, betonten in ihren Reden, dass die Gültigkeit und die unbesiegbare Vitalität der Juche-Ideologie sich in der 70-jährigen Geschichte der DVRK manifestierten.
Harish Gupta, Vizegeneraldirektor des IIJI, gab in seinem Bericht der Ueberzeugung Ausdruck, dass die Sache der Unabhängigkeit der Menschheit siegreich bleibe, solange die Juche-Ideologie als die Leitidee der Unabhängigkeit existiere.
Diverse Redner priesen die stolze 70-jährige Geschichte der DVRK, die ihre unbesiegbare Macht als sozialistisches Land, das unabhängig und selbstgenügsam ist, demonstriert habe.
Das Seminar nahm einen Brief an den verehrten obersten Führer Kim Jong Un an, in welchem er für die dank seiner Friedenspolitik zustandegekommenen Nord-Süd-Gipfeltreffen dieses Jahres sowie das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA gepriesen wurde.
Zur Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 8. September in Pyongyang das internationale Seminar Die Juche-Ideologie und die 70 Jahre der Demokratischen Volksrepublik Korea statt.
Das Seminar wurde vom Internationalen Institut der Juche-Ideologie (IIJI) und von der Koreanischen Vereinigung der Sozialwissenschaftler (KVSW) organisiert.
Pak Kwang Ho, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender der KVSW, war dabei anwesend.
Am Seminar nahmen Delegationen und Delegierte von Juche-Ideologie-Studienorganisationen vieler Länder teil.
Kenichi Ogami, Träger des Internationalen Kim-Il-Sung-Preises und des Internationalen Kim-Jong-Il-Preises sowie Generalsekretär des IIJI, und Ri Hye Jong, erste Vizevorsitzende der KVSW und Präsidentin der Akademie der Sozialwissenschaften, betonten in ihren Reden, dass die Gültigkeit und die unbesiegbare Vitalität der Juche-Ideologie sich in der 70-jährigen Geschichte der DVRK manifestierten.
Harish Gupta, Vizegeneraldirektor des IIJI, gab in seinem Bericht der Ueberzeugung Ausdruck, dass die Sache der Unabhängigkeit der Menschheit siegreich bleibe, solange die Juche-Ideologie als die Leitidee der Unabhängigkeit existiere.
Diverse Redner priesen die stolze 70-jährige Geschichte der DVRK, die ihre unbesiegbare Macht als sozialistisches Land, das unabhängig und selbstgenügsam ist, demonstriert habe.
Das Seminar nahm einen Brief an den verehrten obersten Führer Kim Jong Un an, in welchem er für die dank seiner Friedenspolitik zustandegekommenen Nord-Süd-Gipfeltreffen dieses Jahres sowie das historische erste Gipfeltreffen DVRK-USA gepriesen wurde.
Vor 10 Jahren: KIM JONG ILs Werk über DVRK als sozialistisches Bollwerk
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 10 Jahren, am 5. September Juche 97 (2008) - am Vorabend des 60. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) -, publizierte der Vorsitzende Kim Jong Il das Werk Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein Juche-orientierter sozialistischer Staat mit unbesiegbarer Macht.
In diesem Werk wurde der erfolgreiche Aufbau und die Entwicklung des sozialistischen Korea auf der Grundlage der Juche-Ideologie unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung gepriesen.
Heute, 10 Jahre später - wenige Tage vor dem 70. Jahrestag der Gründung der DVRK -, bestätigt sich die in dem Werk beschriebene unbesiegbare Macht auf glanzvolle Weise. Die DVRK ist eine eiserne Festung mit gigantischer militärischer Stärke und stützt sich auf die einmütige Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft.
Dank der Songun-Führung und -Politik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der das Lebenswerk des Vorsitzenden Kim Jong Il fortsetzt, erlebt die DVRK einen einzigartigen Aufschwung zu einem sozialistischen Wirtschaftsgiganten und einer militärischen Grossmacht.
Vor 10 Jahren, am 5. September Juche 97 (2008) - am Vorabend des 60. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) -, publizierte der Vorsitzende Kim Jong Il das Werk Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein Juche-orientierter sozialistischer Staat mit unbesiegbarer Macht.
In diesem Werk wurde der erfolgreiche Aufbau und die Entwicklung des sozialistischen Korea auf der Grundlage der Juche-Ideologie unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung gepriesen.
Heute, 10 Jahre später - wenige Tage vor dem 70. Jahrestag der Gründung der DVRK -, bestätigt sich die in dem Werk beschriebene unbesiegbare Macht auf glanzvolle Weise. Die DVRK ist eine eiserne Festung mit gigantischer militärischer Stärke und stützt sich auf die einmütige Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft.
Dank der Songun-Führung und -Politik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der das Lebenswerk des Vorsitzenden Kim Jong Il fortsetzt, erlebt die DVRK einen einzigartigen Aufschwung zu einem sozialistischen Wirtschaftsgiganten und einer militärischen Grossmacht.
Vor 90 Jahren: Gründung der Antijapanischen Gewerkschaft
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der grosse Genosse Kim Il Sung gründete am 25. August Juche 17 (1928) in Jilin (China) die Antijapanische Gewerkschaft.
Sie war die erste revolutionäre Massenorganisation der koreanischen Arbeiterklasse, die sich von der Juche-Ideologie leiten liess.
Unter dem Banner der Antijapanischen Gewerkschaft kämpfte die koreanische Arbeiterklasse gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) gründete Präsident Kim Il Sung die neue Gewerkschaft Koreas nach der Tradition der in den Flammen des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes entstandenen Antijapanischen Gewerkschaft.
In den folgenden Jahrzehnten leitete der grosse Genosse Kim Jong Il die Gewerkschaft weiter an und verteidigte die Ideen des Präsidenten Kim Il Sung für den Aufbau und die Entwicklung von Massenorganisationen.
Heute ist es der verehrte Genosse Kim Jong Un, der die von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffene und entwickelte Gewerkschaftsbewegung anleitet. Er verlieh der koreanischen Arbeiterklasse den ehrenvollen Titel Arbeiterklasse von Kim Il Sung und Kim Jong Il.
Der grosse Genosse Kim Il Sung gründete am 25. August Juche 17 (1928) in Jilin (China) die Antijapanische Gewerkschaft.
Sie war die erste revolutionäre Massenorganisation der koreanischen Arbeiterklasse, die sich von der Juche-Ideologie leiten liess.
Unter dem Banner der Antijapanischen Gewerkschaft kämpfte die koreanische Arbeiterklasse gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) gründete Präsident Kim Il Sung die neue Gewerkschaft Koreas nach der Tradition der in den Flammen des antijapanischen nationalen Befreiungskampfes entstandenen Antijapanischen Gewerkschaft.
In den folgenden Jahrzehnten leitete der grosse Genosse Kim Jong Il die Gewerkschaft weiter an und verteidigte die Ideen des Präsidenten Kim Il Sung für den Aufbau und die Entwicklung von Massenorganisationen.
Heute ist es der verehrte Genosse Kim Jong Un, der die von den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffene und entwickelte Gewerkschaftsbewegung anleitet. Er verlieh der koreanischen Arbeiterklasse den ehrenvollen Titel Arbeiterklasse von Kim Il Sung und Kim Jong Il.
70 Jahre Demokratische Volksrepublik Korea - eine stolze Siegesbilanz!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der 9. September dieses Jahres ist für das koreanische Volk und seine Freunde auf der ganzen Welt ein besonders stolzer, glanzvoller und ruhmreicher Tag. Es ist der 70. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Vor 70 Jahren, am 9. September Juche 37 (1948), proklamierte Präsident Kim Il Sung in Pyongyang die Gründung der DVR Korea.
Damit wurde der Aufbau des neuen demokratischen Korea in der befreiten Heimat mit dem grössten Triumph gekrönt. Das koreanische Volk hatte nach Jahrzehnten der brutalen Unterdrückung durch den japanischen Imperialismus und des traurigen Schicksals der Staatenlosigkeit endlich seinen unabhängigen und demokratischen Staat.
Knapp zwei Jahre später hatte die junge DVRK bereits die schwerste Bewährungsprobe zu bestehen. Die USA-Imperialisten, welche seit 1945 die südliche Hälfte Koreas besetzt hielten und Korea geteilt hatten, brachen am 25. Juni 1950 mit ihrem Ueberfall auf die DVRK den Korea-Krieg vom Zaun.
Doch das koreanische Volk und seine Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung besiegten im Vaterländischen Befreiungskrieg nach drei harten und entbehrungsreichen Jahren am 27. Juli Juche 42 (1953) die USA-Aggressoren.
Mit diesem historischen Sieg war die DVRK der erste Staat der Welt, der einen militärischen Sieg über die "Weltmacht" USA errang.
Die USA-Imperialitsen, die höhnten, Korea werde auch in 100 Jahren nicht aus den Trümmern auferstehen, täuschten sich gewaltig und mussten sich die Augen reiben.
In nur wenigen Jahren erhob sich die DVRK aus den Trümmern wie der Phönix aus der Asche und baute das Land in kürzester Zeit aus eigener Kraft, gestützt auf die Juche-Ideologie, wieder auf.
Mit der vom Präsidenten Kim Il Sung im Jahre Juche 45 (1956) lancierten und geführten Chollima-Bewegung wurde in der DVRK der siegreiche Aufbau des Sozialismus koreanischer Prägung eingeleitet. Die Chollima-Bewegung fegte alles Rückständige in Wirtschaft, Kultur, Ideologie und Moral hinweg und verlieh dem Land ein stolzes neues Antlitz. Chollima - nach alter koreanischer Ueberlieferung das geflügelte Tausend-Meilen-Pferd - legte an einem einzigen Tag rund 1000 Meilen (400 km) zurück. Chollima wurde zum bewunderten Symbol des sozialistischen Korea. Die Bewegung wurde zur Generallinie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für den sozialistischen Aufbau.
In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die DVRK unter der Leitung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu einem modernen, starken und aufstrebenden sozialistischen Industriestaat.
Sie wurde das Paradies des Volkes. Die Gesundheitsversorgung, die Erziehung und das Wohnen sind kostenlos. Und im Jahre Juche 63 (1974) wurden auch die Steuern abgeschafft. Alle diese grossartigen Errungenschaften sind einzigartig - auch unter den sozialistischen Staaten.
In der Aussenpolitik verfolgt die DVRK von Anbeginn an eine unabhängige und friedliebende Politik der Souveränität. Sie lehnt seit jeher die Anlehnung an Grossmächte entschieden ab und bewahrt damit ihre Souveränität und ihre Existenz. Seit Juche 64 (1975) ist die DVRK ein Mitglied der Bewegung der Blockfreien Staaten, in der sie eine aktive Rolle spielt. Seit dem Jahr Juche 80 (1991) ist sie auch Mitglied der UNO.
Die DVRK ist seit ihrer Gründung auch der Motor und die Lokomotive der Bewegung für die nationale Wiedervereinigung. Präsident Kim Il Sung erklärte diese zur höchsten Priorität und verkündete die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - (1972), das Projekt für die Bildung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (1980) und das 10-Punkte-Programm für den grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes (1993). Diese drei wichtigsten Wiedervereinigungs-Initiativen des Präsidenten Kim Il Sung wurden nach dessen Ableben vom Führer Kim Jong Il zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung erklärt.
Doch die 70-jährige Geschichte der DVRK kannte auch tragische Ereignisse, vor allem das Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) und das Ableben des Führers Kim Jong Il am 17. Dezember Juche 100 (2011). Die DVRK hatte ihren grossen Gründervater und später auch dessen Nachfolger verloren. Das waren die schmerzlichsten Verluste. Doch Korea ist nie ohne Kim Il Sung und Kim Jong Il.
Seit Ende Dezember Juche 100 (2011) steht der verehrte Genosse Kim Jong Un, der alle Eigenschaften, Qualitäten, den noblen Charakter und die Führungsfähigkeit der beiden grossen Führer besitzt, an der Spitze von Partei, Staat und Armee.
Unter seiner Songun-Führung entwickelt sich die DVRK mit Riesenschritten zu einem starken und aufblühenden sozialistischen Wirtschaftsgiganten ersten Ranges.
Die schwierigen Zeiten der 1990er- und 2000er-Jahre - die Jahre des "schweren Marsches" und des "Gewaltmarsches" - wurden siegreich überwunden.
Heute vollzieht sich der Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht unter dem Banner der Mallima-Bewegung - einer gesteigerten Neuauflage der Chollima-Bewegung der 1950er-Jahre. Das legendäre "Korea-Tempo" wurde in der Aera Kim Jong Uns zum geflügelten Wort.
Die DVRK ist heute auch eine Weltraumnation und ein Atomwaffenstaat, den anzugreifen niemand ungestraft wagt.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un setzt auch die Wiedervereinigungs-Politik der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il loyal fort und initiierte in diesem einen Jahr - dem Jubiläumsjahr der DVRK - bereits zwei Nord-Süd-Gipfeltreffen. Die dabei angenommene Erklärung von Panmunjom hebt die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 auf eine höhere Stufe und entwickelt sie weiter. Sie ist seither das patriotische Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation.
In diesem Jahr des 70. Jahrestages der Gründung der DVRK wurde dank der edlen Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un auch eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA erreicht. Es kam zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem USA-Präsidenten Donald Trump. Die DVRK hat mit der Normalisierung der Beziehungen und dem Abbau der jahrzehntelangen Feindschaft und Konfrontation im Jubiläumsjahr den grössten diplomatischen Triumph errungen.
Man kann mit vollem Recht sagen: Die 70 Jahre der bisherigen Existenz der DVRK sind eine stolze Bilanz des Sieges!
Der 9. September dieses Jahres ist für das koreanische Volk und seine Freunde auf der ganzen Welt ein besonders stolzer, glanzvoller und ruhmreicher Tag. Es ist der 70. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Vor 70 Jahren, am 9. September Juche 37 (1948), proklamierte Präsident Kim Il Sung in Pyongyang die Gründung der DVR Korea.
Damit wurde der Aufbau des neuen demokratischen Korea in der befreiten Heimat mit dem grössten Triumph gekrönt. Das koreanische Volk hatte nach Jahrzehnten der brutalen Unterdrückung durch den japanischen Imperialismus und des traurigen Schicksals der Staatenlosigkeit endlich seinen unabhängigen und demokratischen Staat.
Knapp zwei Jahre später hatte die junge DVRK bereits die schwerste Bewährungsprobe zu bestehen. Die USA-Imperialisten, welche seit 1945 die südliche Hälfte Koreas besetzt hielten und Korea geteilt hatten, brachen am 25. Juni 1950 mit ihrem Ueberfall auf die DVRK den Korea-Krieg vom Zaun.
Doch das koreanische Volk und seine Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung besiegten im Vaterländischen Befreiungskrieg nach drei harten und entbehrungsreichen Jahren am 27. Juli Juche 42 (1953) die USA-Aggressoren.
Mit diesem historischen Sieg war die DVRK der erste Staat der Welt, der einen militärischen Sieg über die "Weltmacht" USA errang.
Die USA-Imperialitsen, die höhnten, Korea werde auch in 100 Jahren nicht aus den Trümmern auferstehen, täuschten sich gewaltig und mussten sich die Augen reiben.
In nur wenigen Jahren erhob sich die DVRK aus den Trümmern wie der Phönix aus der Asche und baute das Land in kürzester Zeit aus eigener Kraft, gestützt auf die Juche-Ideologie, wieder auf.
Mit der vom Präsidenten Kim Il Sung im Jahre Juche 45 (1956) lancierten und geführten Chollima-Bewegung wurde in der DVRK der siegreiche Aufbau des Sozialismus koreanischer Prägung eingeleitet. Die Chollima-Bewegung fegte alles Rückständige in Wirtschaft, Kultur, Ideologie und Moral hinweg und verlieh dem Land ein stolzes neues Antlitz. Chollima - nach alter koreanischer Ueberlieferung das geflügelte Tausend-Meilen-Pferd - legte an einem einzigen Tag rund 1000 Meilen (400 km) zurück. Chollima wurde zum bewunderten Symbol des sozialistischen Korea. Die Bewegung wurde zur Generallinie der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für den sozialistischen Aufbau.
In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die DVRK unter der Leitung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu einem modernen, starken und aufstrebenden sozialistischen Industriestaat.
Sie wurde das Paradies des Volkes. Die Gesundheitsversorgung, die Erziehung und das Wohnen sind kostenlos. Und im Jahre Juche 63 (1974) wurden auch die Steuern abgeschafft. Alle diese grossartigen Errungenschaften sind einzigartig - auch unter den sozialistischen Staaten.
In der Aussenpolitik verfolgt die DVRK von Anbeginn an eine unabhängige und friedliebende Politik der Souveränität. Sie lehnt seit jeher die Anlehnung an Grossmächte entschieden ab und bewahrt damit ihre Souveränität und ihre Existenz. Seit Juche 64 (1975) ist die DVRK ein Mitglied der Bewegung der Blockfreien Staaten, in der sie eine aktive Rolle spielt. Seit dem Jahr Juche 80 (1991) ist sie auch Mitglied der UNO.
Die DVRK ist seit ihrer Gründung auch der Motor und die Lokomotive der Bewegung für die nationale Wiedervereinigung. Präsident Kim Il Sung erklärte diese zur höchsten Priorität und verkündete die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - (1972), das Projekt für die Bildung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (1980) und das 10-Punkte-Programm für den grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes (1993). Diese drei wichtigsten Wiedervereinigungs-Initiativen des Präsidenten Kim Il Sung wurden nach dessen Ableben vom Führer Kim Jong Il zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung erklärt.
Doch die 70-jährige Geschichte der DVRK kannte auch tragische Ereignisse, vor allem das Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) und das Ableben des Führers Kim Jong Il am 17. Dezember Juche 100 (2011). Die DVRK hatte ihren grossen Gründervater und später auch dessen Nachfolger verloren. Das waren die schmerzlichsten Verluste. Doch Korea ist nie ohne Kim Il Sung und Kim Jong Il.
Seit Ende Dezember Juche 100 (2011) steht der verehrte Genosse Kim Jong Un, der alle Eigenschaften, Qualitäten, den noblen Charakter und die Führungsfähigkeit der beiden grossen Führer besitzt, an der Spitze von Partei, Staat und Armee.
Unter seiner Songun-Führung entwickelt sich die DVRK mit Riesenschritten zu einem starken und aufblühenden sozialistischen Wirtschaftsgiganten ersten Ranges.
Die schwierigen Zeiten der 1990er- und 2000er-Jahre - die Jahre des "schweren Marsches" und des "Gewaltmarsches" - wurden siegreich überwunden.
Heute vollzieht sich der Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht unter dem Banner der Mallima-Bewegung - einer gesteigerten Neuauflage der Chollima-Bewegung der 1950er-Jahre. Das legendäre "Korea-Tempo" wurde in der Aera Kim Jong Uns zum geflügelten Wort.
Die DVRK ist heute auch eine Weltraumnation und ein Atomwaffenstaat, den anzugreifen niemand ungestraft wagt.
Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un setzt auch die Wiedervereinigungs-Politik der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il loyal fort und initiierte in diesem einen Jahr - dem Jubiläumsjahr der DVRK - bereits zwei Nord-Süd-Gipfeltreffen. Die dabei angenommene Erklärung von Panmunjom hebt die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007 auf eine höhere Stufe und entwickelt sie weiter. Sie ist seither das patriotische Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung der Nation.
In diesem Jahr des 70. Jahrestages der Gründung der DVRK wurde dank der edlen Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un auch eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA erreicht. Es kam zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur zwischen dem Vorsitzenden Kim Jong Un und dem USA-Präsidenten Donald Trump. Die DVRK hat mit der Normalisierung der Beziehungen und dem Abbau der jahrzehntelangen Feindschaft und Konfrontation im Jubiläumsjahr den grössten diplomatischen Triumph errungen.
Man kann mit vollem Recht sagen: Die 70 Jahre der bisherigen Existenz der DVRK sind eine stolze Bilanz des Sieges!
Songun-Tag und Befreiungstag mobilisieren das koreanische Volk für die Wiedervereinigung!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Jedes Jahr im August werden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zwei wichtige revolutionäre Jubiläen gefeiert: der Songun-Tag und der Befreiungstag.
Der Songun-Tag (25. August) ist der Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den Generalissimus Kim Jong Il im Jahre Juche 49 (1960).
Der Befreiungstag (15. August) ist der Jahrestag der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus im Jahre Juche 34 (1945).
** Vor 58 Jahren, am 25. August Juche 49 (1960), begann der grosse Generalissimus Kim Jong Il seine revolutionäre Songun-Führung.
Er besuchte an diesem Tag an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung die 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Diese Panzer-Gardedivision war die erste Einheit der KVA, die in den ersten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953), am 28. Juni Juche 39 (1950), nach Seoul hineinfuhr und die Vorhut der Befreiung der Stadt bildete.
Der Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war ein historisches Ereignis, das einen Meilenstein in der Geschichte der sozialistischen Revolution in Korea markierte.
Die Songun-Führung stärkte die Kampfkraft der KVA und die Verteidigungskapazität des sozialistischen Korea und schuf die Grundlage für die Proklamierung der Songun-Politik als der massgeblichen Politikmethode in der DVRK in den 1990er-Jahren.
Nach dem Ableben des Generalissimus Kim Jong Il begann der verehrte Marschall Kim Jong Un seine eigene revolutionäre Songun-Führung, die er am Neujahrstag Juche 101 (2012) mit dem Besuch der gleichen 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA, die Generalissimus Kim Jong Il besucht hatte, einleitete.
Mit der vom Generalissimus Kim Jong Il übernommenen Songun-Führung und -Politik leitete der verehrte Marschall Kim Jong Un eine neue erfolgreiche Phase der Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen ein, die zu den beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen im vergangenen Frühjahr und zur Erklärung von Panmunjom führte.
Dank der Fortsetzung der Songun-Führung und -Politik erreichte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un auch eine Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA, die zu seinem historischen Gipfeltreffen mit dem USA-Präsidenten Trump in Singapur führte.
Die "drei S" - Songun, Sozialismus und Souveränität - sind zusammen das Zauberschwert, welches das sozialistische Korea unbesiegbar macht und ihm weitere grosse Siege und Triumphe einbringt.
** Am kommenden 15. August feiert das koreanische Volk den 73. Jahrestag der nationalen Befreiung.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) befreite am 15. August Juche 34 (1945) Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (1905-1945).
Die Befreiung Koreas stellte die Nation wieder her.
Unter der weisen und edlen Führung des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung begann der Aufbau des neuen demokratischen Korea, der drei Jahre später zur Gründung der DVRK als dem ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des ganzen koreanischen Volkes führte.
Die Befreiung Koreas war das Fanal zur Befreiung der Völker Asiens von der Kolonialherrschaft der imperialistischen Mächte.
Durch die Befreiung Koreas gewann Präsident Kim Il Sung die Verehrung aller für ihre eigene Befreiung kämpfenden Völker und der ganzen progressiven Menschheit.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie gewann Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Der Befreiungstag des 15. August ist auch ein wichtiger Tag der Mobilisierung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas, für die Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il unermüdlich gewirkt hatten, wird unter der weisen und edlen Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bestimmt bald Realität werden. Die dank ihm eingetretene Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen und die von ihm initiierte Erklärung von Panmunjom, die am historischen dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen am 27. April unterzeichnet wurde, wird diesen Prozess beschleunigen.
Jedes Jahr im August werden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zwei wichtige revolutionäre Jubiläen gefeiert: der Songun-Tag und der Befreiungstag.
Der Songun-Tag (25. August) ist der Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den Generalissimus Kim Jong Il im Jahre Juche 49 (1960).
Der Befreiungstag (15. August) ist der Jahrestag der Befreiung Koreas vom Kolonialjoch des japanischen Imperialismus im Jahre Juche 34 (1945).
** Vor 58 Jahren, am 25. August Juche 49 (1960), begann der grosse Generalissimus Kim Jong Il seine revolutionäre Songun-Führung.
Er besuchte an diesem Tag an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung die 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der Koreanischen Volksarmee (KVA).
Diese Panzer-Gardedivision war die erste Einheit der KVA, die in den ersten Tagen des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg, 1950-1953), am 28. Juni Juche 39 (1950), nach Seoul hineinfuhr und die Vorhut der Befreiung der Stadt bildete.
Der Beginn der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il war ein historisches Ereignis, das einen Meilenstein in der Geschichte der sozialistischen Revolution in Korea markierte.
Die Songun-Führung stärkte die Kampfkraft der KVA und die Verteidigungskapazität des sozialistischen Korea und schuf die Grundlage für die Proklamierung der Songun-Politik als der massgeblichen Politikmethode in der DVRK in den 1990er-Jahren.
Nach dem Ableben des Generalissimus Kim Jong Il begann der verehrte Marschall Kim Jong Un seine eigene revolutionäre Songun-Führung, die er am Neujahrstag Juche 101 (2012) mit dem Besuch der gleichen 105. Panzer-Gardedivision Seoul Ryu Kyong Su der KVA, die Generalissimus Kim Jong Il besucht hatte, einleitete.
Mit der vom Generalissimus Kim Jong Il übernommenen Songun-Führung und -Politik leitete der verehrte Marschall Kim Jong Un eine neue erfolgreiche Phase der Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen ein, die zu den beiden historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen im vergangenen Frühjahr und zur Erklärung von Panmunjom führte.
Dank der Fortsetzung der Songun-Führung und -Politik erreichte der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un auch eine Verbesserung der Beziehungen DVRK-USA, die zu seinem historischen Gipfeltreffen mit dem USA-Präsidenten Trump in Singapur führte.
Die "drei S" - Songun, Sozialismus und Souveränität - sind zusammen das Zauberschwert, welches das sozialistische Korea unbesiegbar macht und ihm weitere grosse Siege und Triumphe einbringt.
** Am kommenden 15. August feiert das koreanische Volk den 73. Jahrestag der nationalen Befreiung.
Die vom grossen Generalissimus Kim Il Sung gegründete und befehligte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) befreite am 15. August Juche 34 (1945) Korea von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (1905-1945).
Die Befreiung Koreas stellte die Nation wieder her.
Unter der weisen und edlen Führung des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung begann der Aufbau des neuen demokratischen Korea, der drei Jahre später zur Gründung der DVRK als dem ersten freien, unabhängigen und demokratischen Staat des ganzen koreanischen Volkes führte.
Die Befreiung Koreas war das Fanal zur Befreiung der Völker Asiens von der Kolonialherrschaft der imperialistischen Mächte.
Durch die Befreiung Koreas gewann Präsident Kim Il Sung die Verehrung aller für ihre eigene Befreiung kämpfenden Völker und der ganzen progressiven Menschheit.
Die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie gewann Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Der Befreiungstag des 15. August ist auch ein wichtiger Tag der Mobilisierung des gerechten Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas, für die Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il unermüdlich gewirkt hatten, wird unter der weisen und edlen Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bestimmt bald Realität werden. Die dank ihm eingetretene Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen und die von ihm initiierte Erklärung von Panmunjom, die am historischen dritten Nord-Süd-Gipfeltreffen am 27. April unterzeichnet wurde, wird diesen Prozess beschleunigen.
70. Jahrestag der Gründung der DVR Korea wird weltweit gefeiert!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am kommenden 9. September feiert das koreanische Volk mit grossem Stolz und mit Freude und Enthusiasmus den 70. Jahrestag der Gründung seines ruhmreichen souveränen sozialistischen Staates, der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Am 9. September Juche 37 (1948) rief Präsident Kim Il Sung in Pyongyang feierlich die Gründung der DVR Korea aus.
Der 70. Jahrestag wird deshalb besonders glanzvoll gefeiert.
Auch die Korea-Freunde und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf allen Kontinenten werden gemeinsam mit dem koreanischen Volk diesen Festtag feiern.
Aus diesem Anlass gründeten viele Korea-Freundschafts- und -Solidaritätsorganisationen sowie Juche-Ideologie-Studienorganisationen auf der ganzen Welt nationale Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der DVRK. Weitere werden noch folgen.
Im August und September werden sie mit vielfältigen politischen und kulturellen Aktivitäten weltweit diesen grossen Festtag feiern. Sie werden auch Delegationen nach Pyongyang entsenden, um dem verehrten obersten Führer Kim Jong Un und dem koreanischen Volk ihre Glückwünsche zu überbringen und den festlichen Anlass an der Seite des koreanischen Volkes zu feiern.
Unser Schweizerisches Vorbereitungskomitee wurde am 22. Juli gegründet und wird im September ebenfalls den Feierlichkeiten in Pyongyang beiwohnen.
Die weltweite Feier des 70-Jahr-Jubiläums der DVRK bringt deren hohes internationales Ansehen unter der fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit zum Ausdruck.
Am kommenden 9. September feiert das koreanische Volk mit grossem Stolz und mit Freude und Enthusiasmus den 70. Jahrestag der Gründung seines ruhmreichen souveränen sozialistischen Staates, der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Am 9. September Juche 37 (1948) rief Präsident Kim Il Sung in Pyongyang feierlich die Gründung der DVR Korea aus.
Der 70. Jahrestag wird deshalb besonders glanzvoll gefeiert.
Auch die Korea-Freunde und Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf allen Kontinenten werden gemeinsam mit dem koreanischen Volk diesen Festtag feiern.
Aus diesem Anlass gründeten viele Korea-Freundschafts- und -Solidaritätsorganisationen sowie Juche-Ideologie-Studienorganisationen auf der ganzen Welt nationale Vorbereitungskomitees für die Feier des 70. Jahrestages der Gründung der DVRK. Weitere werden noch folgen.
Im August und September werden sie mit vielfältigen politischen und kulturellen Aktivitäten weltweit diesen grossen Festtag feiern. Sie werden auch Delegationen nach Pyongyang entsenden, um dem verehrten obersten Führer Kim Jong Un und dem koreanischen Volk ihre Glückwünsche zu überbringen und den festlichen Anlass an der Seite des koreanischen Volkes zu feiern.
Unser Schweizerisches Vorbereitungskomitee wurde am 22. Juli gegründet und wird im September ebenfalls den Feierlichkeiten in Pyongyang beiwohnen.
Die weltweite Feier des 70-Jahr-Jubiläums der DVRK bringt deren hohes internationales Ansehen unter der fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit zum Ausdruck.
Vor 65 Jahren: Korea besiegte die USA-Aggressoren!
Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des 65. Jahrestages des Sieges des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli)
Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit besonderem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 65. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, zwang am 27. Juli Juche 42 (1953) die USA-Aggressoren in die Knie.
Drei harte und entbehrungsreiche Jahre - vom 25. Juni Juche 39 (1950) bis zum 27. Juli Juche 42 (1953) - kämpften die KVA und das koreanische Volk heldenmütig gegen die USA-Imperialisten und deren 15 Satellitenarmeen, die unter dem missbräuchlichen Schild der "UNO-Verbände" in Korea eingefallen waren.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel besetzen, um von dort aus China und die Sowjetunion einzukreisen und einen Krieg gegen sie vorzubereiten.
Zu Beginn des Korea-Krieges prahlten die USA grossmaulig, dass sie die junge Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) "in drei Tagen besiegen" und den Krieg gewinnen würden. Doch der Krieg dauerte drei Jahre, nicht drei Tage, und endete mit dem gegenteiligen Resultat, nämlich mit der Niederlage der USA.
Korea ist die erste Nation der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat!
Wie war es möglich, dass ein "kleines Land" wie Korea eine "Weltmacht" wie die USA besiegen konnte?
Das liegt daran, dass Korea und seine Volksarmee von einem aussergewöhnlichen Heerführer und Strategen wie dem Generalissimus Kim Il Sung geführt wurden. Ein weiterer wesentlicher Grund ist die einmütige Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den Präsidenten Kim Il Sung und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Da Präsident Kim Il Sung unermüdlich für das Glück des Volkes wirkte und das Volk und die Nation über alles liebte, wurde er vom Volk geliebt und verehrt wie noch nie zuvor in der Menschheitgeschichte eine grosse Persönlichkeit geliebt und verehrt wurde.
Dem hatten die Aggressoren nichts entgegenzusetzen. Gegen einen einzigartigen Heerführer und Strategen und die einmütige Geschlossenheit des Volkes um diesen ist jeder Feind machtlos!
Dies musste selbst der arrogante USA-General Douglas McArthur eingestehen. Als er das Oberkommando der in Korea kämpfenden USA-Truppen seinem Nachfolger übertrug, sagte er diesem, dass er besiegt worden sei und dass "der Oberkommandierende der nordkoreanischen Armee ein herausragender General" sei.
Die Generale der USA-Armee gestanden ein, dass der Sieg der Armee und des Volkes Koreas das Resultat der ausgezeichneten Führung durch den Generalissimus Kim Il Sung und dessen hervorragender Strategie und dessen militärischem Kommando sei.
Der historische Sieg des koreanischen Volkes und seiner Volksarmee im Vaterländischen Befreiungskrieg begeisterte die ganze progressive und friedliebende Menschheit. Und er ermutigte alle Völker, die für ihre Befreiung kämpften.
Präsident Kim Il Sung begründete den historischen Sieg des koreanischen Volkes und dessen Bedeutung für die Beseitigung des Kolonialsystems mit folgenden Worten:
Der heroische Kampf des koreanischen Volkes gegen den USA-Imperialismus wurde zum Banner des nationalen Befreiungskampfes der unterdrückten Völker der ganzen Welt und ein Beispiel des Kampfes. Wir zeigten den Völkern der Welt, dass sie jegliche Aggression der Imperialisten zurückschlagen und sich von deren Joch befreien können, wenn sie wie die Koreaner mutig kämpfen.
Nach dem Korea-Krieg nimmt der Kampf gegen die Kolonialherrschaft der USA-Imperialisten und der anderen Imperialisten in Malaya, Indonesien, Vietnam und in vielen anderen Ländern Südostasiens wie auch in vielen Gebieten der Welt einen weiteren Aufschwung, und das Kolonialsystem geht unaufhaltsam seinem Zusammenbruch entgegen.
Das bedeutet, dass die Zeit vorbei ist, in der die USA- und die anderen Imperialisten willkürlich andere Länder okkupierten und deren Völker unterdrückten und ausbeuteten.
Die USA waren gezwungen, am 27. Juli 1953 in Panmunjom das Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen.
Der das Abkommen unterzeichnende USA-General sagte dabei, dass er der erste Kommandeur der USA-Armee sei, der ein Waffenstillstandsabkommen ohne Sieg unterschrieben habe.
Am kommenden 65. Jahrestag der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens wäre es endlich an der Zeit, dass die USA den Krieg auch offiziell für beendet erklären und mit der DVRK Gespräche über den Abschluss eines Friedensabkommens aufnehmen würden.
Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit besonderem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 65. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, zwang am 27. Juli Juche 42 (1953) die USA-Aggressoren in die Knie.
Drei harte und entbehrungsreiche Jahre - vom 25. Juni Juche 39 (1950) bis zum 27. Juli Juche 42 (1953) - kämpften die KVA und das koreanische Volk heldenmütig gegen die USA-Imperialisten und deren 15 Satellitenarmeen, die unter dem missbräuchlichen Schild der "UNO-Verbände" in Korea eingefallen waren.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel besetzen, um von dort aus China und die Sowjetunion einzukreisen und einen Krieg gegen sie vorzubereiten.
Zu Beginn des Korea-Krieges prahlten die USA grossmaulig, dass sie die junge Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) "in drei Tagen besiegen" und den Krieg gewinnen würden. Doch der Krieg dauerte drei Jahre, nicht drei Tage, und endete mit dem gegenteiligen Resultat, nämlich mit der Niederlage der USA.
Korea ist die erste Nation der Welt, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat!
Wie war es möglich, dass ein "kleines Land" wie Korea eine "Weltmacht" wie die USA besiegen konnte?
Das liegt daran, dass Korea und seine Volksarmee von einem aussergewöhnlichen Heerführer und Strategen wie dem Generalissimus Kim Il Sung geführt wurden. Ein weiterer wesentlicher Grund ist die einmütige Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den Präsidenten Kim Il Sung und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Da Präsident Kim Il Sung unermüdlich für das Glück des Volkes wirkte und das Volk und die Nation über alles liebte, wurde er vom Volk geliebt und verehrt wie noch nie zuvor in der Menschheitgeschichte eine grosse Persönlichkeit geliebt und verehrt wurde.
Dem hatten die Aggressoren nichts entgegenzusetzen. Gegen einen einzigartigen Heerführer und Strategen und die einmütige Geschlossenheit des Volkes um diesen ist jeder Feind machtlos!
Dies musste selbst der arrogante USA-General Douglas McArthur eingestehen. Als er das Oberkommando der in Korea kämpfenden USA-Truppen seinem Nachfolger übertrug, sagte er diesem, dass er besiegt worden sei und dass "der Oberkommandierende der nordkoreanischen Armee ein herausragender General" sei.
Die Generale der USA-Armee gestanden ein, dass der Sieg der Armee und des Volkes Koreas das Resultat der ausgezeichneten Führung durch den Generalissimus Kim Il Sung und dessen hervorragender Strategie und dessen militärischem Kommando sei.
Der historische Sieg des koreanischen Volkes und seiner Volksarmee im Vaterländischen Befreiungskrieg begeisterte die ganze progressive und friedliebende Menschheit. Und er ermutigte alle Völker, die für ihre Befreiung kämpften.
Präsident Kim Il Sung begründete den historischen Sieg des koreanischen Volkes und dessen Bedeutung für die Beseitigung des Kolonialsystems mit folgenden Worten:
Der heroische Kampf des koreanischen Volkes gegen den USA-Imperialismus wurde zum Banner des nationalen Befreiungskampfes der unterdrückten Völker der ganzen Welt und ein Beispiel des Kampfes. Wir zeigten den Völkern der Welt, dass sie jegliche Aggression der Imperialisten zurückschlagen und sich von deren Joch befreien können, wenn sie wie die Koreaner mutig kämpfen.
Nach dem Korea-Krieg nimmt der Kampf gegen die Kolonialherrschaft der USA-Imperialisten und der anderen Imperialisten in Malaya, Indonesien, Vietnam und in vielen anderen Ländern Südostasiens wie auch in vielen Gebieten der Welt einen weiteren Aufschwung, und das Kolonialsystem geht unaufhaltsam seinem Zusammenbruch entgegen.
Das bedeutet, dass die Zeit vorbei ist, in der die USA- und die anderen Imperialisten willkürlich andere Länder okkupierten und deren Völker unterdrückten und ausbeuteten.
Die USA waren gezwungen, am 27. Juli 1953 in Panmunjom das Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen.
Der das Abkommen unterzeichnende USA-General sagte dabei, dass er der erste Kommandeur der USA-Armee sei, der ein Waffenstillstandsabkommen ohne Sieg unterschrieben habe.
Am kommenden 65. Jahrestag der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens wäre es endlich an der Zeit, dass die USA den Krieg auch offiziell für beendet erklären und mit der DVRK Gespräche über den Abschluss eines Friedensabkommens aufnehmen würden.
Internationales Komitee zum Todestag KIM IL SUNGs gegründet
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 24. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der diesjährige 8. Juli ist der 24. Todestag des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung.
Aus diesem Anlass wurde am 3. Juli das Internationale Komitee zum Andenken an den Präsidenten Kim Il Sung gegründet.
Michail Pantschenko, Generalsekretär der Internationalen Allianz der Juche-Ideologie- und Songun-Politik-Studiengruppen in Osteuropa und der Zentralasiatischen Region, wurde zum Vorsitzenden des Internationalen Komitees gewählt.
Das Komitee wird mit politischen und kulturellen Aktivitäten das grosse revolutionäre Lebenswerk des Präsidenten Kim Il Sung lobpreisen.
Weitere nationale Gedenkkomitees wurden in Russland, Frankreich, Angola, Guinea, Venezuela, Schweden und Kambodscha gegründet.
Der diesjährige 8. Juli ist der 24. Todestag des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung.
Aus diesem Anlass wurde am 3. Juli das Internationale Komitee zum Andenken an den Präsidenten Kim Il Sung gegründet.
Michail Pantschenko, Generalsekretär der Internationalen Allianz der Juche-Ideologie- und Songun-Politik-Studiengruppen in Osteuropa und der Zentralasiatischen Region, wurde zum Vorsitzenden des Internationalen Komitees gewählt.
Das Komitee wird mit politischen und kulturellen Aktivitäten das grosse revolutionäre Lebenswerk des Präsidenten Kim Il Sung lobpreisen.
Weitere nationale Gedenkkomitees wurden in Russland, Frankreich, Angola, Guinea, Venezuela, Schweden und Kambodscha gegründet.