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24. und 30. 12.: Revolutionäre Feiertage Koreas

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 100. Geburtstages der Mutter Kim Jong Suk (24. Dezember)

Der Monat Dezember ist in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ein Monat grosser Feiertage.

** Am diesjährigen 24. Dezember wird der 26. Jahrestag der Ernennung des Generalissimus Kim Jong Il zum Oberkommandierenden der Koreanischen Volksarmee (KVA) gefeiert.
Auf Wunsch des Präsidenten Kim Il Sung wurde er gerade am Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, die die grosse Generalin vom Päktu-Gebirge und Organisatorin der Lösung der Nachfolgefrage war, zum Oberkommandierenden der KVA ernannt. Damit sollte die revolutionäre Tradition vom Päktu-Gebirge fortgesetzt und in höchsten Ehren gehalten werden.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il entwickelte die DVR Korea zum Atomwaffenstaat.
Die beiden unter seinem Oberkommando durchgeführten Atomtests im Oktober Juche 95 (2006) und im Mai Juche 98 (2009) waren gewaltige Donnerschläge vor den Bug der arroganten USA-Imperialisten.
Auch im Kampf für die nationale Wiedervereinigung wurden epochale Erfolge und Durchbrüche erzielt. Der Vorsitzende Kim Jong Il organisierte die beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen und publizierte als deren Resultate die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und die Erklärung vom 4. Oktober 2007.
Die beiden Jahrzehnte, in denen der grosse Generalissimus Kim Jong Il die KVA befehligte, waren eine glanzvolle Aera der Siege und Triumphe der Songun-Revolution.

** Am diesjährigen 30. Dezember wird der 6. Jahrestag der Ernennung des verehrten Marschalls Kim Jong Un zum Oberkommandierenden der KVA gefeiert.
Unter seiner Führung baute die DVRK ihre Atom- und Raketenstreitmacht zügig aus.
Die DVRK unternahm in dieser Zeitspanne zwei H-Bomben-Tests - im Januar des Vorjahres und im September dieses Jahres.
Mit dem erfolgreichen Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 am 29. November schloss die DVRK den Aufbau ihrer Atom- und Raketenstreitmacht siegreich ab.
Der Oberkommandierende Kim Jong Un ist derjenige Staatsmann, vor dem sich die USA-Imperialisten und alle Reaktionäre der Welt am meisten fürchten. Er ist eigentlich der einzige Staatsmann auf Erden, vor dem die Imperialisten und Reaktionäre wirklich vor Angst zittern und erblassen. Und das ist gut und ausgezeichnet so!
Marschall Kim Jong Un ist ein Mann  der Tat, voller Energie, Kraft und Courage. Da er die Feinde das Fürchten lehrt, wagen es diese nicht, das sozialistische Korea anzugreifen. Sonst würden sie ihren eigenen Untergang heraufbeschwören.
Dank der Songun-Politik und -Führung von Marschall Kim Jong Un wird der Frieden auf der koreanischen Halbinsel wirksam geschützt und wird die nationale Wiedervereinigung bald vollzogen werden.

** Der bereits erwähnte 24. Dezember ist in Korea in diesem Jahr ein ganz besonders feierlicher Festtag, denn an diesem Tag wird der 100. Geburtstag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, der Mutter Koreas, gefeiert.
Genossin Kim Jong Suk wurde am 24. Dezember Juche 6 (1917) in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong geboren.
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die damals Korea als Kolonie brutal unterdrückten und ausplünderten. Sie war fest entschlossen, die verhassten japanischen Besatzer aus Korea zu vertreiben und die Heimat zu befreien.
Genossin Kim Jong Suk schloss sich am 18. September Juche 24 (1935) der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in deren Reihen heldenmütig für die Verjagung der japanischen Landräuber und für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Sie war die Generalin vom Päktu-Gebirge, die treueste Kampf- und Lebensgefährtin sowie die todesmutige Beschützerin und Lebensretterin des Generalissimus Kim Il Sung. Sie schenkte ihm einen Sohn - den zukünftigen Generalissimus Kim Jong Il -, den sie zum Fortsetzer der revolutionären Sache des Juche und zum Nachfolger des Präsidenten Kim Il Sung erzog. Als sich Präsident Kim Il Sung später an die Genossin Kim Jong Suk erinnerte, sagte er:

Man sagt, dass ich KIM JONG IL zu meinem Nachfolger erzogen habe, aber die Grundlage dafür hatte KIM JONG SUK gelegt. Eben darin besteht ihr grösstes Verdienst um die Revolution.

Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half Genossin Kim Jong Suk dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau der Partei und des Staates und der Umformung der KRVA zur regulären Armee des freien und unabhängigen Korea - der KVA.
Genossin Kim Jong Suk wirkte auch unermüdlich und selbstlos für das Glück und Wohl des Volkes. Deshalb wird sie vom Volk liebevoll "Mutter Koreas" genannt.
Die Mutter Kim Jong Suk war auch eine Führerin der kommunistischen Frauenbewegung im neuen demokratischen Korea und verankerte darin die revolutionären Ideen des Präsidenten Kim Il Sung.
Ihr Leben war zwar nur sehr kurz (1917-1949), doch umso glanzvoller und ruhmreicher. Ihre Verdienste um die Nation und das Volk sind unsterblich. Sie war eine grosse Revolutionärin, Armee- und Frauenführerin und die Mutter der Nation.


KIM JONG IL ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 6. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember)

Der historische Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 unter der persönlichen Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un am 29. November markierte den Durchbruch der Vollendung des Aufbaus der Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und machte sie endgültig unverletzlich gegenüber der atomaren Bedrohung durch den USA-Imperialismus.
Mit diesem grossartigen und glanzvollen Sieg führte Marschall Kim Jong Un das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il initiierte und begonnene Werk der Entwicklung und des Aufbaus der atomaren Abschreckungsmacht mit einem donnernden Triumph zu Ende.
Es war das grosse und unsterbliche Verdienst des Generalissimus Kim Jong Il, den Entschluss zum Aufbau einer eigenen Atomstreitmacht gefasst zu haben, um das sozialistische Korea zuverlässig zu schützen und zu verteidigen.
Nach dem Kollaps der Sowjetunion und nach dem Golfkrieg von 1991 richteten die USA-Imperialisten die Speerspitze ihres aggressiven und wilden Weltherrschaftswahns voll und ganz auf die DVR Korea.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung im Juli Juche 83 (1994) glaubten die USA-Imperialisten, dass in der DVRK ein "Machtvakuum" entstanden sei, das man für einen Ueberfall ausnützen könne. Doch sie irrten sich gewaltig.
Der Führer Kim Jong Il verkündete die Weiterentwicklung der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Songun-Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik.
Angesichts der immer aggressiveren Kriegspolitik der USA-Imperialisten und der Abstempelung der DVRK zu einem Teil der "Achse des Bösen" durch die Bush-Administration fasste Generalissimus Kim Jong Il den festen und unvermeidlich gewordenen Entschluss, zum Schutz der Nation und des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eine atomare Abschreckungsmacht aufzubauen.
Der forcierte Ausbau Südkoreas zur aggressiven Atomwaffenbasis und zum "unversenkbaren Flugzeugträger" durch die USA-Imperialisten machte es für die DVRK unumgänglich, eigene Atomwaffen zu entwickeln. Das ist gerecht und legitim. Die DVRK hat wie jeder souveräne Staat das Recht auf Selbstverteidigung und auf die eigene Wahl ihrer Mittel dazu.
Und so führte die DVR Korea im Oktober Juche 95 (2006) erfolgreich ihren ersten unterirdischen Atomtest durch. Der zweite Atomtest der DVRK folgte im Mai Juche 98 (2009) und war ebenfalls ein Erfolg.
Diese vom Generalissimus Kim Jong Il ergriffenen resoluten Massnahmen waren ein gewaltiger Sieg und Triumph der Songun-Revolution. Endgültig vorbei war die Zeit, in der die Imperialisten und Reaktionäre die DVRK ungestraft provozieren und beleidigen konnten.
Die DVRK war nun ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Dank der Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il stieg die DVRK in den Kreis der Atommächte auf. Der grosse Generalissimus Kim Jong Il ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!
Doch im Gegensatz zu den anderen Atommächten dient die atomare Bewaffnung und Abschreckungsmacht der DVRK einzig und allein der Verteidigung und dem Schutz der eigenen Souveränität.
Die atomare Bewaffnung der DVR Korea, die den USA-Imperialismus wirkungsvoll in Schach hält und vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls warnt, reduziert die Gefahr eines weiteren Korea-Krieges massgeblich und schützt somit auch den Weltfrieden.
Die Regierung der DVRK machte sofort klar, dass sie keine Atomwaffen gegen Nicht-Atomwaffen-Staaten einsetzen werde, solange sich diese nicht an einem Aggressionskrieg gegen die DVRK beteiligen.
Die Regierung der DVRK versicherte auch, dass ihre Vorschläge für die Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus, der das brüchige Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen soll, und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel unveränderte Gültigkeit hätten.
Als verantwortungsbewusster Atomwaffenstaat tritt die DVR Korea auch in Zukunft für eine Denuklearisierung der ganzen Welt ein.
Die atomare Abschreckungsmacht der DVRK ist notwendig, solange die USA an ihrer aggressiven und feindlichen Korea-Politik festhalten und ihre kriminellen Sanktionen und konterrevolutionären Umsturz- und "Regimewechsel"-Pläne weiterverfolgen.
Das vom Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete atomare Songun-Schwert zur Verteidigung des sozialistischen Korea wird heute vom verehrten Marschall Kim Jong Un zu noch stärkerer Schlagkraft gebracht.

Aussprüche KIM JONG ILs (2)

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 6. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember)

Führer, Partei und Volksmassen
Ohne Volksmassen können Partei und Führer nicht existieren. Der Führer wie auch die Partei sind für die Volksmassen da.

In den Herzen der Volksmassen steckt die grösste Kraft.


Vaterland und Nation
Die Grösse einer Nation liegt nicht etwa in der Ausdehnung ihres Landesterritoriums oder in ihrer langen Geschichte, sondern in der Grösse des Führers, der die Nation lenkt.

Wer den grossen nationalen Zusammenschluss anstrebt, ist ein Patriot, und wer ihn behindert, ein Landesverräter.


Sozialismus und Revolution
In der sozialistischen Revolution ist das A und O nicht das Geld, sondern der Mensch und sein Gedankengut.

Verrat und Kapitulation auf dem Weg der Revolution bedeuten Tod, und die Gegner um die Vergebung bitten ist eine Rechnung, die nicht aufgeht.


Kollektiv und Organisation, Kampf und Geschlossenheit
Wer nur dem persönlichen Wohlergehen nachjagt, weint und lacht des Geldes wegen, aber wer in der Revolution mitwirkt, sieht seinen Lebenssinn, seine Freude, sein Glück und seine Ehre im selbstlosen Einsatz für das Kollektiv und die Nachkommenschaft und empfindet dabei Würde und Stolz.

Die seelische Geschlossenheit von Führer, Partei und Massen ist der Quell für unendliche Kraft, die sich auch nicht mit Atombomben zerbrechen lässt.


Ideologie und Theorie
Den Menschen als das Wertvollste betrachten und ihn achten ist das Gedankengut der Juche-Philosophie.

Wenn die ideologische Führung einfällt, erweist sich auch eine starke Wirtschafts- und Militärmacht als wirkungslos, und die sozialistische Ordnung wird unweigerlich zusammenbrechen.


Mensch und Leben
Wert und Persönlichkeit eines Menschen werden nicht von Vermögen, Aussehen oder Beruf bestimmt, sondern von seinem Gedankengut.

Wer von der Modekrankheit infiziert ist, die der allgemeinen Lage und dem Trend folgt, gleicht einem geistigen Krüppel.


Charakterzüge der Revolutionäre und Arbeitsatmosphäre der Funktionäre
Sich Revolutionär zu nennen ist leicht, aber es ist schwer, die Pflichten eines Revolutionärs zu erfüllen.

Wer sich hundertmal wieder aufrichtet, wenn er hundertmal gefallen ist, und so den Weg der Revolution bis zum Ende geht, ist ein echter Revolutionär.


Jugend und Jugendzeit
Die Jugendzeit ist eine gefühlvolle und sentimentale Zeit, in der man für das Neue aufgeschlossen, von Gerechtigkeitssinn entbrannt ist und das Schöne anstrebt, eine leidenschaftliche Zeit, in der man von überwältigendem frischem Wissensdrang und Forschergeist erfüllt ist und Neues anregt und schafft.

Eine Jugend ohne Zukunftsplan und Ideal ist keine Jugend.


Vor 25 Jahren: KIM JONG ILs Werk "Der Sozialismus ist das Leben unseres Volkes"

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 6. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember)

Vor 25 Jahren, am 14. November Juche 81 (1992), publizierte der Führer Kim Jong Il sein unsterbliches klassisches Werk Der Sozialismus ist das Leben unseres Volkes.
Das Werk betonte die Notwendigkeit der Verteidigung der sozialistischen Weltbewegung. Es wurde verfasst in der schwierigen Zeit, als die Imperialisten und Reaktionäre kurz nach dem Zusammenbruch des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Osteuropa und der verräterischen Selbstauflösung der Sowjetunion durch die "Perestroika"-Renegaten versuchten, auch das sozialistische Korea zu Fall zu bringen.
Wie Genosse Kim Jong Il im Werk betonte, ist der auf der Juche-Ideologie basierende Sozialismus koreanischen Stils fest und unerschütterlich im Volk verankert, denn er verkörpert das Das-Volk-zuerst-Prinzip und setzt sich selbstlos für das Wohl des Volkes ein.
Der Sozialismus koreanischen Stils stellt die Volksmassen in den Mittelpunkt und betrachtet das Volk als das Wertvollste und dessen Interessen als die heiligste Sache.
Genosse Kim Jong Il hob weiter hervor, dass der Führer, die Armee und das Volk eine harmonische Familie bilden.
Es gelte auch, den Juche-Sozialismus gegen die ideologische Infiltration der Imperialisten und Reaktionäre zu verteidigen.
Der Sozialismus ist das Leben unseres Volkes ist ein historisches Dokument, das dem koreanischen Volk das Rüstzeug zur Verteidigung des unabhängigen und volksverbundenen Juche-Sozialismus in die Hand gibt und der internationalen sozialistischen und revolutionären Bewegung neue Hoffnung und Zuversicht für eine weltweite Renaissance des Sozialismus verleiht.
Das Werk ist ein glanzvoller Klassiker des grossen Kimilsungismus-Kimjongilismus!




Aussprüche KIM JONG ILs (1)

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 6. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember)

In diesem Jahr gab der Verlag für Fremdsprachige Literatur in Pyongyang das Bändchen Kim Jong Il - Aussprüche heraus, aus dem wir in diesem und einem weiteren Artikel eine kleine Auswahl präsentieren.
Die Aussprüche des Führers Kim Jong Il behandeln alle Aspekte des Lebens, des menschlichen Wesens, der Revolution, der Gesellschaft und der Politik und illustrieren seine grosse Weisheit.

Führer, Partei und Volksmassen
Grosse Politiker und grosse Heerführer müssen vor allem wahre Menschen sein.

Die Volksmassen sind Lehrer und Schöpfer aller Dinge.


Vaterland und Nation
Jedes Land, das nach der Pfeife der Grossmächte tanzt, wird unweigerlich zu einer Kolonie in der Gegenwart.

Korea gleicht einem Organismus, der lebt, wenn er vereinigt wird, aber nicht leben kann, wenn er in zwei Teile gespalten ist.


Sozialismus und Revolution
Der Sozialismus gehört dem Volk, Verrat am Sozialismus ist Verrat am Volk.

Wenn der Sozialismus für unser Volk Leben ist, ist die Juche-Ideologie für unseren Sozialismus das Leben.


Kollektiv und Organisation, Kampf und Geschlossenheit
Die Geschlossenheit ist die Voraussetzung für den Sieg und die Spaltung die Ursache für den Untergang.

Wo Kampf ist, muss Leben sein, und wo Leben ist, müssen Emotionen und Romantik sein.


Ideologie und Theorie
Die Ideologie ist die einzige und schlagkräftigste Waffe der Partei der Arbeiterklasse.

Einen Turm zu erbauen ist schwer, ihn einzureissen hingegen leicht.


Mensch und Leben
Grosse Persönlichkeit erstrahlt in einem schlichten und bescheidenen Leben.

Wer mit dem gegebenen Leben zufrieden ist, vermag kein neues Leben, kein wohlhabenderes und zivilisiertes Leben schaffen.


Charakterzüge des Revolutionärs und Arbeitsatmosphäre der Funktionäre
Wer sich über Verpflegung, Kleidung und andere materielle Begünstigungen beschwert, ist kein Funktionär, sondern ein Tagelöhner.

Wer dem Volk treu dient und dessen Vertrauen und Liebe geniesst, ist ein wahrer Parteifunktionär.


Jugend und Jugendzeit
Am geistig-moralischen Antlitz der neuen Generation ist die Zukunft eines Landes und einer Nation erkennbar.

Wo Jugendliche arbeiten, muss es Gesang und Tanz geben, und auf den Arbeitsplätzen, wo Gesang und Tanz sind, entsteht Neuerertum.


KIM IL SUNG über die russische Oktoberrevolution

Zum 100. Jahrestag der sozialistischen Oktoberrevolution in Russland (7. November)

Bald sind es 100 Jahre her, seit in Russland am 7. November 1917 die sozialistische Oktoberrevolution unter der Führung Lenins siegte.
Dieses die Welt verändernde historische Ereignis ermutigte die Völker Asiens, für ihre nationale Befreiung zu kämpfen und die imperialistischen Kolonialmächte zu vertreiben.
Auch in Korea, das damals unter der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus litt, wurden die Freiheitssignale der Oktoberrevolution gehört.
Der grosse Genosse Kim Il Sung beschrieb in seinen Erinnerungen (Memoiren) Mit dem Jahrhundert (Band 1), wie er von seinem Vater Kim Hyong Jik die frohe Nachricht vom Sieg des russischen Proletariats erfuhr, und schrieb:

Mein Vater erzählte uns zu Hause neben Geschehnissen in der Mandschurei besonders viel über Russland, Lenin und den Sieg der Oktoberrevolution. Er verheimlichte nicht seine Anerkennung, dass in Russland eine neue Gesellschaft entstand, in der Arbeiter, Bauern und andere Besitzlose zu Herren wurden, und drückte andererseits seinen Aerger darüber aus, dass das neuerwachte Russland wegen der Angriffe der Weissgardisten und der bewaffneten Invasoren aus 14 Staaten harten Prüfungen ausgesetzt war.
........
Seit dem Triumph der sozialistischen Oktoberrevolution in Russland begann er mit der kommunistischen Ideologie zu sympathisieren. Er brachte aus Anlass des Volksaufsstands vom 1. März seine Gedanken ins Reine und entschloss sich fest, unsere nationale Befreiungsbewegung von der nationalistischen in die kommunistische hineinwachsen zu lassen.

Während des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes in den 1930er- und frühen 1940er-Jahren rief Generalissimus Kim Il Sung die Kämpfer der von ihm gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) auf, mit ihren Waffen auch die Sowjetunion, den ersten sozialistischen Staat der Welt, gegen die Aggression des japanischen Imperialismus zu verteidigen.
Generalissimus Kim Il Sung begab sich Anfang der 1940er-Jahre mehrmals nach Chabarowsk, dem Hauptquartier der sowjetischen Fernostarmee und der Internationalen Vereinten Armee (IVA), um die militärische Kooperation der KRVA mit ihnen während des Endkampfs gegen die japanischen Imperialisten zu besprechen. Er schrieb dazu in seinen Memoiren (Band 8):

Im Juli 1942 gründeten wir gemeinsam mit den sowjetischen und chinesischen Kampfgefährten die IVA. Wir verstärkten die selbstständigen Kräfte der koreanischen Revolution allseitig und leisteten durch gemeinsame Kampfaktionen mit den internationalen antiimperialistischen Kräften einen Beitrag dazu, den japanischen Imperialismus zu zerschlagen und den Zweiten Weltkrieg zum Sieg zu führen.

Die sowjetische Armee half im August 1945 der KRVA bei der Befreiung Koreas. Daran erinnert das Befreiungsdenkmal in Pyongyang.
Präsident Kim Il Sung betonte jedoch auch immer die Notwendigkeit, sich bei der Befreiung Koreas nicht auf fremde Kräfte zu verlassen. Die Koreaner sollten Korea selber befreien. Der sowjetischen Armee sei man dankbar für ihre Hilfe und Unterstützung, sei aber nicht von ihr abhängig.
Die Sowjetunion war der erste Staat, der mit der im September 1948 gegründeten Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) diplomatische Beziehungen aufnahm.
In den kommenden Jahrzehnten pflegten Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il die Freundschaft der DVRK mit der Sowjetunion.
Umso tragischer war der Verrat der Renegaten, der zum Zerfall der Sowjetunion (1991) führte.
Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) war die erste revolutionäre Partei, die den in der Sowjetunion entstandenen modernen Revisionismus aufdeckte und vor ihm warnte. Schon in den frühen 1960er-Jahren analysierte der noch junge Genosse Kim Jong Il bereits in theoretischen Abhandlungen den Verrat am Sozialismus und den sich dadurch abzeichnenden Niedergang der Sowjetunion.
Doch die historische Bedeutung der russischen Oktoberrevolution von 1917 wird in der DVRK immer als ein wichtiges, die Befreiung der Völker vom Joch des Imperialismus und Kapitalismus begünstigendes Ereignis gewürdigt.


Der VZI war die Keimzelle der PdAK

Zur Feier des 91. Jahrestages der Gründung des Verbands zur Zerschlagung des Imperialismus (17. Oktober)

Heute ist der 91. Jahrestag der Gründung des Verbands zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI) durch den grossen Genossen Kim Il Sung.
Der am 17. Oktober Juche 15 (1926) gegründete VZI war die erste kommunistische Organisation neuen Typs in Korea, des Juche-Typs. Er hatte nichts gemeinsam mit den früher in Korea existierenden sich kommunistisch nennenden Organisationen, welche sich die Befreiung Koreas von der Hilfe durch fremde Kräfte erhofften und lediglich nach der Anerkennung durch die Kommunistische Internationale (Komintern) strebten.
Der VZI stützte sich ausschliesslich auf das koreanische Volk, verband sich mit ihm, organisierte es und kämpfte für die unabhängige Befreiung Koreas durch die Koreaner selber.
Das Ziel des VZI war die Befreiung Koreas vom brutalen Kolonialjoch des japanischen Imperialismus und der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus im befreiten Vaterland. Er kämpfte für die nationale und soziale Befreiung des koreanischen Volkes.
Der VZI propagierte den bewaffneten Befreiungskampf gegen die japanischen Okkupanten und bahnte ihm den Weg zum Sieg.
Mit den beiden Pistolen, die Genosse Kim Il Sung von seinem Vater Kim Hyong Jik geerbt hatte und zur Zeit der Gründung des VZI bereits besass, war das Fundament für den siegreichen bewaffneten antijapanischen Befreiungskampf gelegt.
Die Gründung des VZI war ein historischer Meilenstein der koreanischen Revolution. Der VZI war die Keimzelle der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Er war die erste Parteiorganisation des Juche-Typs.
Die Ideen und Prinzipien des VZI leben fort in der PdAK. Sie bilden die Grundlage des Kimilsungismus-Kimjongilismus, des vom verehrten Marschall Kim Jong Un proklamierten Gesamtinhalts der revolutionären Ideen und des unsterblichen revolutionären Lebenswerks des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il.





2. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK

Die 2. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand am 7. Oktober Juche 106 (2017) in Pyongyang statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, leitete die Tagung.
Es wurden zwei Tagesordnungspunkte behandelt:

1. Einige dringliche Aufgaben in der gegenwärtigen Situation
2. Organisatorische Fragen

Der Vorsitzende Kim Jong Un nannte in seiner Rede zum ersten Tagesordnungspunkt die zu lösenden Aufgaben in der gegenwärtigen Situation.
Er stellte fest, dass die USA-Imperialisten ihre letzten Anstrengungen unternehmen, um mittels UNO-Sicherheitsrats-"Sanktionsresolutionen" das Existenzrecht und die Entwicklung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vollständig zu negieren und zu behindern. Deshalb seien die Atomwaffen der DVRK das Zauberschwert für die Verteidigung der Souveränität.
An der Linie der parallelen Entwicklung der zwei Fronten - des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht - werde auch in Zukunft unvermindert festgehalten.
Er betonte, dass die PdAK die Auseinandersetzung mit den USA siegreich abschliessen werde.
Der Vorsitzende Kim Jong Un hob hervor, dass die einmütige Geschlossenheit das Wichtigste für die Existenz der Partei und des Staates und die mächtigste Waffe der koreanischen Revolution sei.
Um die extrem ruchlosen Sanktionen der USA-Imperialisten und ihrer Vasallen zu brechen, sei es entscheidend wichtig, die Selbstgenügsamkeit (self-reliance) und die Sci-Tech-Wissenschaft rasch voranzubringen und weiterzuentwickeln. Die Juche-orientierte unabhängige Wirtschaft müsse weiter gefestigt werden.
Er betonte abschliessend die Wichtigkeit der Stärkung der Parteiorganisationen aller Ebenen und deren einheitliche Anleitung durch das Zentralkomitee der Partei.
Solange die solide selbstgenügsame unabhängige Wirtschaft, die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Führer Kim Jong Il geschaffen wurde, beibehalten werde, seien die revolutionäre Sache der PdAK und der Aufbau einer starken sozialistischen Macht unbesiegbar.
Unter dem zweiten Tagesordnungspunkt gab es Abberufungen und Ergänzungswahlen von Mitgliedern und alternierenden Mitgliedern des Politbüros des Zentralkomitees, von Mitgliedern der Zentralen Militärkommission sowie von Mitgliedern und alternierenden Mitgliedern des Zentralkomitees der PdAK.
Die 2. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK unter der Anleitung des Vorsitzenden Kim Jong Un ebnete den Weg zum endgültigen Sieg der vom 7. Parteitag der PdAK eingeleiteten Generaloffensive zum Aufbau einer sozialistischen Macht unter dem Banner des grossen Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Die Teilnehmer der 2. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK besuchten zusammen mit dem verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un den Kumsusan-Sonnenpalast, um die dort aufgebahrten grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il zu ehren.

Vor 20 Jahren: KIM JONG ILs historische Wahl zum Generalsekretär der PdAK

Vor 20 Jahren, am 8. Oktober Juche 86 (1997), wurde der Führer Kim Jong Il feierlich zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewählt.
Dieses historische Ereignis brachte die grenzenlose Verehrung der Armee und des Volkes Koreas für den Führer Kim Jong Il und ihr Vertrauen zu ihm zum Ausdruck.
In den 14 Jahren, in denen der Führer Kim Jong Il die höchste Parteifunktion innehatte, setzte er die Politik des Präsidenten Kim Il Sung auf allen Gebieten unverändert und loyal fort. Damit erteilte er den trügerischen Hoffnungen der Imperialisten, Reaktionäre und Revisionisten auf "Reform und Oeffnung" eine deutliche Abfuhr.
Er institutionalisierte die auf der Juche-Ideologie basierende Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten und der Waffen in der Revolution und beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus zur Songun-Politik, die seither die Politikmethode im sozialistischen Korea ist.
Generalsekretär Kim Jong Il organisierte zwei historische innerkoreanische Gipfeltreffen und die Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007. Damit verhalf er dem Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas zu einem historischen Durchbruch.
Dank seiner Songun-Führung wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) eine Weltraumnation, die Satelliten ins All transportiert, und ein starker Atomwaffenstaat, der die USA-Imperialisten und deren Komplizen abschreckt und in die Schranken weist.
Die Aera Kim Jong Ils war eine grossartige und unsterbliche Epoche der Siege und des Ruhms, die heute unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un fortgesetzt wird.
Nach seinem unerwarteten Ableben (17. Dezember 2011) wurde Generalsekretär Kim Jong Il in Würdigung seiner unsterblichen Verdienste um die Nation und das Volk zum ewigen Generalsekretär der PdAK erklärt.



Die PdAK ist die Bannerträgerin des Sozialismus

Zur Feier des 72. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober)

Am diesjährigen 10. Oktober feiert das koreanische Volk den 72. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Die PdAK wurde am 10. Oktober Juche 34 (1945) vom grossen Genossen Kim Il Sung gegründet.
Die PdAK lässt sich seit ihrer Gründung von der Juche-Ideologie und der Songun-Idee leiten und baute darauf basierend den volksverbundenen und unabhängigen Sozialismus koreanischen Stils auf.
Unter der revolutionären Songun-Führung des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un entwickelte sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer starken und blühenden sozialistischen Macht, in der die Volksmassen im Mittelpunkt stehen und privilegiert sind und alles ihnen dient.
Dank der einmütigen Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den Führer und die PdAK blieb das sozialistische Korea in den rund 7 Jahrzehnten seiner bisherigen Existenz von allen Stürmen, Krisen, Umstürzen und weiteren Katastrophen der übrigen Welt verschont.
Während der revisionistisch degenerierte Sozialismus in Osteuropa unterging, die Sowjetunion sich auflöste und überall die Lenin-Statuen niedergerissen und die rote Fahne des Sozialismus in den Schmutz getreten wurden, stand das von der PdAK geführte sozialistische Korea stolz und erhaben wie ein unerschütterlicher Fels in der tosenden Brandung.
Während in anderen Ländern Statuen zertrümmert und Gedenkstätten geschändet wurden, passierte in Korea genau das Gegenteil. Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il wurden überall Statuen von ihm errichtet, die neben jenen des Präsidenten Kim Il Sung stehen. Das koreanische Volk blickt voller Liebe und Verehrung zu den Statuen seiner grossen Führer auf.
In der DVRK wird die rote Fahne des Sozialismus ewig wehen. Die Fahne der PdAK mit Hammer, Sichel und Pinsel flattert dem Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht voran.
Während in Osteuropa der räuberische Kapitalismus restauriert wird und China seine einstigen revolutionären Prinzipien über Bord wirft, ist und bleibt die von der PdAK geführte DVRK der einzige authentische sozialistische Staat der Erde und macht keine ideologischen Kompromisse mit dem Kapitalismus.
Die leitende Ideologie der PdAK ist der Kimilsungismus-Kimjongilismus, die neue revolutionäre sozialistische Theorie des 21. Jahrhunderts. Am 7. Parteitag der PdAK proklamierte der verehrte Genosse Kim Jong Un die Partei zur kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei. Damit wurde ihre führende Rolle weiter gefestigt.
Die PdAK ist die Bannerträgerin des Sozialismus, die mit dem Kimilsungismus-Kimjongilismus der internationalen kommunistischen Bewegung zu einer Renaissance verhelfen wird.