Vor 20 Jahren, am 8. Oktober Juche 86 (1997), wurde der Führer Kim Jong Il feierlich zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewählt.
Dieses historische Ereignis brachte die grenzenlose Verehrung der Armee und des Volkes Koreas für den Führer Kim Jong Il und ihr Vertrauen zu ihm zum Ausdruck.
In den 14 Jahren, in denen der Führer Kim Jong Il die höchste Parteifunktion innehatte, setzte er die Politik des Präsidenten Kim Il Sung auf allen Gebieten unverändert und loyal fort. Damit erteilte er den trügerischen Hoffnungen der Imperialisten, Reaktionäre und Revisionisten auf "Reform und Oeffnung" eine deutliche Abfuhr.
Er institutionalisierte die auf der Juche-Ideologie basierende Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten und der Waffen in der Revolution und beim Aufbau und der Verteidigung des Sozialismus zur Songun-Politik, die seither die Politikmethode im sozialistischen Korea ist.
Generalsekretär Kim Jong Il organisierte zwei historische innerkoreanische Gipfeltreffen und die Unterzeichnung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007. Damit verhalf er dem Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas zu einem historischen Durchbruch.
Dank seiner Songun-Führung wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) eine Weltraumnation, die Satelliten ins All transportiert, und ein starker Atomwaffenstaat, der die USA-Imperialisten und deren Komplizen abschreckt und in die Schranken weist.
Die Aera Kim Jong Ils war eine grossartige und unsterbliche Epoche der Siege und des Ruhms, die heute unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un fortgesetzt wird.
Nach seinem unerwarteten Ableben (17. Dezember 2011) wurde Generalsekretär Kim Jong Il in Würdigung seiner unsterblichen Verdienste um die Nation und das Volk zum ewigen Generalsekretär der PdAK erklärt.
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Die PdAK ist die Bannerträgerin des Sozialismus
Zur Feier des 72. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober)
Am diesjährigen 10. Oktober feiert das koreanische Volk den 72. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Die PdAK wurde am 10. Oktober Juche 34 (1945) vom grossen Genossen Kim Il Sung gegründet.
Die PdAK lässt sich seit ihrer Gründung von der Juche-Ideologie und der Songun-Idee leiten und baute darauf basierend den volksverbundenen und unabhängigen Sozialismus koreanischen Stils auf.
Unter der revolutionären Songun-Führung des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un entwickelte sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer starken und blühenden sozialistischen Macht, in der die Volksmassen im Mittelpunkt stehen und privilegiert sind und alles ihnen dient.
Dank der einmütigen Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den Führer und die PdAK blieb das sozialistische Korea in den rund 7 Jahrzehnten seiner bisherigen Existenz von allen Stürmen, Krisen, Umstürzen und weiteren Katastrophen der übrigen Welt verschont.
Während der revisionistisch degenerierte Sozialismus in Osteuropa unterging, die Sowjetunion sich auflöste und überall die Lenin-Statuen niedergerissen und die rote Fahne des Sozialismus in den Schmutz getreten wurden, stand das von der PdAK geführte sozialistische Korea stolz und erhaben wie ein unerschütterlicher Fels in der tosenden Brandung.
Während in anderen Ländern Statuen zertrümmert und Gedenkstätten geschändet wurden, passierte in Korea genau das Gegenteil. Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il wurden überall Statuen von ihm errichtet, die neben jenen des Präsidenten Kim Il Sung stehen. Das koreanische Volk blickt voller Liebe und Verehrung zu den Statuen seiner grossen Führer auf.
In der DVRK wird die rote Fahne des Sozialismus ewig wehen. Die Fahne der PdAK mit Hammer, Sichel und Pinsel flattert dem Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht voran.
Während in Osteuropa der räuberische Kapitalismus restauriert wird und China seine einstigen revolutionären Prinzipien über Bord wirft, ist und bleibt die von der PdAK geführte DVRK der einzige authentische sozialistische Staat der Erde und macht keine ideologischen Kompromisse mit dem Kapitalismus.
Die leitende Ideologie der PdAK ist der Kimilsungismus-Kimjongilismus, die neue revolutionäre sozialistische Theorie des 21. Jahrhunderts. Am 7. Parteitag der PdAK proklamierte der verehrte Genosse Kim Jong Un die Partei zur kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei. Damit wurde ihre führende Rolle weiter gefestigt.
Die PdAK ist die Bannerträgerin des Sozialismus, die mit dem Kimilsungismus-Kimjongilismus der internationalen kommunistischen Bewegung zu einer Renaissance verhelfen wird.
Am diesjährigen 10. Oktober feiert das koreanische Volk den 72. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Die PdAK wurde am 10. Oktober Juche 34 (1945) vom grossen Genossen Kim Il Sung gegründet.
Die PdAK lässt sich seit ihrer Gründung von der Juche-Ideologie und der Songun-Idee leiten und baute darauf basierend den volksverbundenen und unabhängigen Sozialismus koreanischen Stils auf.
Unter der revolutionären Songun-Führung des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un entwickelte sich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer starken und blühenden sozialistischen Macht, in der die Volksmassen im Mittelpunkt stehen und privilegiert sind und alles ihnen dient.
Dank der einmütigen Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den Führer und die PdAK blieb das sozialistische Korea in den rund 7 Jahrzehnten seiner bisherigen Existenz von allen Stürmen, Krisen, Umstürzen und weiteren Katastrophen der übrigen Welt verschont.
Während der revisionistisch degenerierte Sozialismus in Osteuropa unterging, die Sowjetunion sich auflöste und überall die Lenin-Statuen niedergerissen und die rote Fahne des Sozialismus in den Schmutz getreten wurden, stand das von der PdAK geführte sozialistische Korea stolz und erhaben wie ein unerschütterlicher Fels in der tosenden Brandung.
Während in anderen Ländern Statuen zertrümmert und Gedenkstätten geschändet wurden, passierte in Korea genau das Gegenteil. Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il wurden überall Statuen von ihm errichtet, die neben jenen des Präsidenten Kim Il Sung stehen. Das koreanische Volk blickt voller Liebe und Verehrung zu den Statuen seiner grossen Führer auf.
In der DVRK wird die rote Fahne des Sozialismus ewig wehen. Die Fahne der PdAK mit Hammer, Sichel und Pinsel flattert dem Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht voran.
Während in Osteuropa der räuberische Kapitalismus restauriert wird und China seine einstigen revolutionären Prinzipien über Bord wirft, ist und bleibt die von der PdAK geführte DVRK der einzige authentische sozialistische Staat der Erde und macht keine ideologischen Kompromisse mit dem Kapitalismus.
Die leitende Ideologie der PdAK ist der Kimilsungismus-Kimjongilismus, die neue revolutionäre sozialistische Theorie des 21. Jahrhunderts. Am 7. Parteitag der PdAK proklamierte der verehrte Genosse Kim Jong Un die Partei zur kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei. Damit wurde ihre führende Rolle weiter gefestigt.
Die PdAK ist die Bannerträgerin des Sozialismus, die mit dem Kimilsungismus-Kimjongilismus der internationalen kommunistischen Bewegung zu einer Renaissance verhelfen wird.
Vor 30 Jahren: Werk KIM JONG ILs über Weg zum Sozialismus und Kommunismus
Vor 30 Jahren, am 25. September Juche 76 (1987), publizierte der Führer Kim Jong Il das Werk Unter dem Banner des antiimperialistischen Kampfes auf dem Weg des Sozialismus und Kommunismus energisch voranschreiten.
Das Werk beschreibt das wahre Wesen des modernen Imperialismus und spricht von der Unvermeidlichkeit seines Untergangs.
In den drei Jahrzehnten seit dem Erscheinen des Werkes zeigte das Beispiel der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) klar und deutlich, dass es Sozialismus und Gerechtigkeit gibt und dass deren Macht stärker ist als der Imperialismus.
Die DVRK demonstrierte vor aller Welt ihre starke Macht als Festung und Bollwerk des Sozialismus und der Unabhängigkeit. Sie ist stark genug, dem Imperialismus eine Niederlage zu bereiten.
Die DVRK ist eine Juche-Macht mit einer unbesiegbaren militärischen Stärke, die den Imperialisten vernichtende Schläge versetzt. Die rote Fahne des Sozialismus weht stolz in Korea, während sie in anderen Ländern niedergerissen wurde.
Das sozialistische Korea ermutigt alle für die Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpfenden Völker. Es ist das antiimperialistische Banner der globalen Unabhängigkeit.
Genosse Kim Jong Il stellte abschliessend fest:
Wenn alle antiimperialistischen, nach Souveränität strebenden Kräfte der Erde als Ganzes gemeinsam kämpfen, können sie zweifellos den Imperialismus vernichten und eine neue, souveräne Welt schaffen.
Das Werk beschreibt das wahre Wesen des modernen Imperialismus und spricht von der Unvermeidlichkeit seines Untergangs.
In den drei Jahrzehnten seit dem Erscheinen des Werkes zeigte das Beispiel der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) klar und deutlich, dass es Sozialismus und Gerechtigkeit gibt und dass deren Macht stärker ist als der Imperialismus.
Die DVRK demonstrierte vor aller Welt ihre starke Macht als Festung und Bollwerk des Sozialismus und der Unabhängigkeit. Sie ist stark genug, dem Imperialismus eine Niederlage zu bereiten.
Die DVRK ist eine Juche-Macht mit einer unbesiegbaren militärischen Stärke, die den Imperialisten vernichtende Schläge versetzt. Die rote Fahne des Sozialismus weht stolz in Korea, während sie in anderen Ländern niedergerissen wurde.
Das sozialistische Korea ermutigt alle für die Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpfenden Völker. Es ist das antiimperialistische Banner der globalen Unabhängigkeit.
Genosse Kim Jong Il stellte abschliessend fest:
Wenn alle antiimperialistischen, nach Souveränität strebenden Kräfte der Erde als Ganzes gemeinsam kämpfen, können sie zweifellos den Imperialismus vernichten und eine neue, souveräne Welt schaffen.
KIM JONG UN gab eine Erklärung ab
Nachdem der USA-Präsident Trump vor der 72. UNO-Generalsversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die "totale Vernichtung" angedroht hatte, gab der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), am 21. September eine Erklärung ab.
Der Vorsitzende Kim Jong Un warnte Trump vor den Konsequenzen seiner skandalösen und ungeheuerlichen Worte und sagte:
Ich rate Trump, seine Worte mit Bedacht zu wählen und sich bewusst zu sein, zu wem er spricht, wenn er vor der Welt eine Rede hält.
Der USA-Präsident werde für seine kriminellen und abscheulichen Vernichtungs- und Genoziddrohungen teuer bezahlen müssen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte weiter:
Da Trump unser Existenzrecht verneint und mich und mein Land vor aller Welt beleidigt, die ruchloseste Kriegserklärung ausgesprochen hat und die DVRK zerstören will, werden wir die höchstrangige und härteste Massnahme treffen, die es in der Geschichte jemals gab.
.....
Was immer Trump erwartet, er wird eine Antwort jenseits seiner Vorstellungskraft erhalten.
Wie der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner Erklärung feststellte, ist Trump nicht fähig, das Oberkommando über die Streitkräfte eines Landes innezuhaben, sondern ein Schurke und Gangster, der mit dem Feuer spielt. Er ist kein Politiker.
Trump ist ein übler Halunke und Hooligan, der es nicht wert ist, als Mensch gesehen zu werden. Die Armee und das Volk Koreas werden der Erklärung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un mit Feuer und Flamme Folge leisten und dem wahnsinnigen Häuptling des USA-Imperialismus die gebührende Antwort geben.
Der Vorsitzende Kim Jong Un warnte Trump vor den Konsequenzen seiner skandalösen und ungeheuerlichen Worte und sagte:
Ich rate Trump, seine Worte mit Bedacht zu wählen und sich bewusst zu sein, zu wem er spricht, wenn er vor der Welt eine Rede hält.
Der USA-Präsident werde für seine kriminellen und abscheulichen Vernichtungs- und Genoziddrohungen teuer bezahlen müssen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte weiter:
Da Trump unser Existenzrecht verneint und mich und mein Land vor aller Welt beleidigt, die ruchloseste Kriegserklärung ausgesprochen hat und die DVRK zerstören will, werden wir die höchstrangige und härteste Massnahme treffen, die es in der Geschichte jemals gab.
.....
Was immer Trump erwartet, er wird eine Antwort jenseits seiner Vorstellungskraft erhalten.
Wie der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner Erklärung feststellte, ist Trump nicht fähig, das Oberkommando über die Streitkräfte eines Landes innezuhaben, sondern ein Schurke und Gangster, der mit dem Feuer spielt. Er ist kein Politiker.
Trump ist ein übler Halunke und Hooligan, der es nicht wert ist, als Mensch gesehen zu werden. Die Armee und das Volk Koreas werden der Erklärung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un mit Feuer und Flamme Folge leisten und dem wahnsinnigen Häuptling des USA-Imperialismus die gebührende Antwort geben.
KIM JONG SUK - ein ruhmreiches Leben
Zum 68. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (22. September)
Der diesjährige 22. September ist der 68. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk. Das koreanische Volk gedenkt ehrfurchtsvoll der Genossin Kim Jong Suk, die es liebevoll "Mutter Koreas" nennt.
Genossin Kim Jong Suk entstammt einer patriotisch gesinnten armen Bauernfamilie aus Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz).
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die Korea damals als Kolonie brutal unterjochten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven machten.
Genossin Kim Jong Suk war fest entschlossen, für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas zu kämpfen.
Im September Juche 24 (1935) schloss sie sich der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in deren Reihen heldenhaft gegen die verhassten und ruchlosen japanischen Okkupanten.
Sie war eine vom Feind gefürchtete Meisterschützin, die in mehreren Gefechten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes todesmutig den Generalissimus Kim Il Sung mit ihrem eigenen Körper schützte und ihm das Leben rettete. Sie war die loyalste und treueste Waffengefährtin und die Lebensgefährtin des Generalissimus Kim Il Sung sowie sein Bodyguard.
Die Kämpfer der KRVA nannten sie bald voller Bewunderung und Verehrung "Generalin vom Päktu-Gebirge". Sie war die grosse Songun-Heerführerin vom Päktu-Gebirge.
Genossin Kim Jong Suk schenkte dem Generalissimus Kim Il Sung einen Sohn - den Generalissimus Kim Jong Il -, den sie zu dessen Nachfolger erzog. Das war ihr grösstes Verdienst. Damit legte sie das Fundament für die Fortsetzung der revolutionären Sache von Juche und Songun und der koreanischen Revolution in der nächsten Generation.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau der Partei und des Staates und bei der Umformung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates.
Genossin Kim Jong Suk -die geliebte und verehrte Mutter Koreas - liebte die Heimat und das Volk über alles und setzte sich unermüdlich für deren Glück und Wohl ein.
Das Leben der Mutter Kim Jong Suk war kurz (1917-1949), doch umso ruhmreicher und glanzvoller.
Das koreanische Volk, die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee bewahren der Genossin Kim Jong Suk ewig ein ehrendes Andenken.
Der diesjährige 22. September ist der 68. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk. Das koreanische Volk gedenkt ehrfurchtsvoll der Genossin Kim Jong Suk, die es liebevoll "Mutter Koreas" nennt.
Genossin Kim Jong Suk entstammt einer patriotisch gesinnten armen Bauernfamilie aus Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz).
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die Korea damals als Kolonie brutal unterjochten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven machten.
Genossin Kim Jong Suk war fest entschlossen, für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas zu kämpfen.
Im September Juche 24 (1935) schloss sie sich der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in deren Reihen heldenhaft gegen die verhassten und ruchlosen japanischen Okkupanten.
Sie war eine vom Feind gefürchtete Meisterschützin, die in mehreren Gefechten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes todesmutig den Generalissimus Kim Il Sung mit ihrem eigenen Körper schützte und ihm das Leben rettete. Sie war die loyalste und treueste Waffengefährtin und die Lebensgefährtin des Generalissimus Kim Il Sung sowie sein Bodyguard.
Die Kämpfer der KRVA nannten sie bald voller Bewunderung und Verehrung "Generalin vom Päktu-Gebirge". Sie war die grosse Songun-Heerführerin vom Päktu-Gebirge.
Genossin Kim Jong Suk schenkte dem Generalissimus Kim Il Sung einen Sohn - den Generalissimus Kim Jong Il -, den sie zu dessen Nachfolger erzog. Das war ihr grösstes Verdienst. Damit legte sie das Fundament für die Fortsetzung der revolutionären Sache von Juche und Songun und der koreanischen Revolution in der nächsten Generation.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau der Partei und des Staates und bei der Umformung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates.
Genossin Kim Jong Suk -die geliebte und verehrte Mutter Koreas - liebte die Heimat und das Volk über alles und setzte sich unermüdlich für deren Glück und Wohl ein.
Das Leben der Mutter Kim Jong Suk war kurz (1917-1949), doch umso ruhmreicher und glanzvoller.
Das koreanische Volk, die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee bewahren der Genossin Kim Jong Suk ewig ein ehrendes Andenken.
Vor 40 Jahren: Werk KIM IL SUNGs über sozialistische Bildung
Vor genau 40 Jahren, am 5. September Juche 66 (1977), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Thesen über die sozialistische Bildung.
In diesem Werk legte er die Grundprinzipien der auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Bildung und Erziehung in Korea dar, und sagte:
Die sozialistische Bildung muss die kommunistische Juche-Ideologie zur unerschütterlichen Leitlinie machen und sie in allen ihren Sphären konsequent durchsetzen.
Er hob hervor, dass die politisch-ideologische Erziehung den wichtigsten Platz in der sozialistischen Bildung einnehmen muss.
Ferner betonte er die Wichtigkeit der Verbindung von Theorie und Praxis sowie der Teilnahme der Schüler und Studenten an der Produktion. Dadurch sollen sie im Geist der Arbeiterklasse erzogen werden und die produktive Arbeit schätzen und achten lernen.
Die Thesen über die sozialistische Bildung des Präsidenten Kim Il Sung manifestieren die Ueberlegenheit des Juche-Bildungswesens über die Bildung und Erziehung im Kapitalismus, wo die Schüler und Studenten zu bürgerlichen Intellektuellen im Elfenbeinturm herangezogen werden und die werktätigen Massen und deren Arbeit verachten.
Durch die Beachtung und Anwendung dieser Bildungsthesen des Präsidenten Kim Il Sung wurde das sozialistische Korea zu einem hochzivilisierten Land der Bildung und Kultur.
In diesem Werk legte er die Grundprinzipien der auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Bildung und Erziehung in Korea dar, und sagte:
Die sozialistische Bildung muss die kommunistische Juche-Ideologie zur unerschütterlichen Leitlinie machen und sie in allen ihren Sphären konsequent durchsetzen.
Er hob hervor, dass die politisch-ideologische Erziehung den wichtigsten Platz in der sozialistischen Bildung einnehmen muss.
Ferner betonte er die Wichtigkeit der Verbindung von Theorie und Praxis sowie der Teilnahme der Schüler und Studenten an der Produktion. Dadurch sollen sie im Geist der Arbeiterklasse erzogen werden und die produktive Arbeit schätzen und achten lernen.
Die Thesen über die sozialistische Bildung des Präsidenten Kim Il Sung manifestieren die Ueberlegenheit des Juche-Bildungswesens über die Bildung und Erziehung im Kapitalismus, wo die Schüler und Studenten zu bürgerlichen Intellektuellen im Elfenbeinturm herangezogen werden und die werktätigen Massen und deren Arbeit verachten.
Durch die Beachtung und Anwendung dieser Bildungsthesen des Präsidenten Kim Il Sung wurde das sozialistische Korea zu einem hochzivilisierten Land der Bildung und Kultur.
In der DVR Korea ist das Wort "Kapitulation" ein Fremdwort!
Zur Feier des 69. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (9. September)
Am kommenden 9. September feiert das koreanische Volk den 69. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Gründung der DVRK am 9. September Juche 37 (1948) durch den grossen Präsidenten Kim Il Sung war das glücklichste Ereignis in der Geschichte Koreas.
Nach Jahrhunderten feudalistischer Ausbeutung, fremder Aggression und Jahrzehnten brutaler Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus erhielt das koreanische Volk endlich seinen freien, unabhängigen und demokratischen Staat.
Unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il wurde in der DVRK der unabhängige Sozialismus koreanischen Stils, der auf der Juche-Ideologie basiert, aufgebaut. Das sozialistische Korea wurde zum Paradies des Volkes, in dem die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind.
Diese einmaligen Errungenschaften zogen den Hass der Imperialisten und Reaktionäre auf sich.
Nachdem die USA-Aggression gegen die DVRK (1950-1953) gescheitert war, versuchten sie weitherhin, das sozialistische Korea zu zerschlagen.
Mittels Kriegsprovokationen, sich jahrzehntelang dauernd wiederholender aggressiver Militärmanöver und UNO-"Sanktionsresolutionen" versuchten die USA-Imperialisten und ihre Komplizen, die DVRK zu Fall zu bringen - doch vergeblich.
In den fast 7 Jahrzehnten ihrer bisherigen Existenz errang die DVR Korea zuerst den historischen Sieg über den barbarischen Aggressionskrieg des USA-Imperialismus und zerschlug später alle Aggressions- und Umsturzverschwörungen der Feinde.
Die DVRK und das koreanische Volk erlebten im späten 20. Jahehundert auch den Zusammenbruch des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Osteuropa und die verräterische Selbstauflösung der einst mächtigen Sowjetunion.
Die von den USA angeführte internationale imperialistische Allianz verstärkte daraufhin ihren politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK und hoffte, dass sie damit auch den Juche-Sozialismus koreanischen Stils beseitigen könne.
Doch die Armee und das Volk Koreas scharten sich in einmütiger Geschlossenheit um ihre grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il und zerschmetterten damit die Provokationen und Manöver der Feinde.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte der Führer Kim Jong Il die vom Präsidenten begründete Songun-Idee zur Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten weiter, erhob diese zur obersten Staatspolitik und baute die staatlichen Strukturen nach den Prinzipien der Songun-Idee und -Politik um.
Gestützt auf die Songun-Politik, machte der Führer Kim Jong Il die DVRK in den 1990er-Jahren - allen feindlichen Sanktionen zum Trotz - zur Weltraumnation und in den 2000er-Jahren auch zum Atomwaffenstaat.
Die trügerische Hoffnung der USA und ihrer Vasallen, das sozialistische Korea würde nicht mehr lange überleben, löste sich im Nichts auf!
Auch die von den USA inszenierten "Anti-Terrorismus-Kriege" in Afghanistan, im Irak und heute in Syrien - die als versteckte "Warnsignale" an die Adresse Pyongyangs gedacht waren - konnten der DVRK nichts anhaben!
Was die Feinde nicht wussten und nicht verstanden, war die Tatsache, dass der Sozialismus in Korea sich fundamental vom verfälschten und deshalb gescheiterten Sozialismus sowjetischen Stils unterscheidet, stattdessen volksverbunden, echt und unabhängig ist und von das Volk liebenden Führern angeleitet wird, um die sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart. Deshalb gelang es den Imperialisten und Reaktionären nicht, in Korea einen Keil zwischen die Führer und das Volk zu treiben und es so von innen her zu liquidieren.
Und die Atomstreitmacht der DVRK hielt gleichzeitig die Feinde von einem Ueberfall ab, da sie dessen verheerenden Konsequenzen für ihr eigenes Ueberleben fürchten.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat der verehrte Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und führte die Songun-Politik zügig und energisch weiter. Unter seiner Anleitung entwickelte sich die DVRK in den letzten fünf Jahren endgültig zu einer starken Atomwaffen- und Raketenweltmacht.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un proklamierte Linie der gleichzeitigen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht verwandelte die DVR Korea in einen militärischen und ökonomischen Giganten.
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung im sozialistischen Korea macht alle UNO-Sicherheitsrats-"Sanktionen" wirkungslos!
Die USA-Imperialisten werden allmählich merken müssen, dass sie mit ihrem Latein am Ende sind. Der von ihnen angestrebte Sturz des Systems erwies sich als totale Fehlkalkulation! Sie sehen, dass die DVR Korea weder von aussen noch von innen zerschlagen werden kann.
Deshalb drohte die Trump-Administration in Washington nun der DVRK mit "Feuer und Wut, wie die Welt sie noch nie gesehen hat". Diese extrem kriegsbesessene und abenteuerliche USA-Adminstration bildet sich ein, mit ihren Drohungen die DVRK zur "Kapitulation" zwingen zu können.
Doch unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un testete die Koreanische Volksarmee (KVA) erfolgreich die ballistische Interkontinentalrakete Hwasong-14, die als erste in der Lage ist, auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Und die DVRK machte klar, dass sie ihre der Selbstverteidigung dienende Atom- und Raketenstreitmacht nicht auf den Verhandlungstisch legen wird.
All dies zeigt, dass in der DVR Korea das Wort "Kapitulation" ein Fremdwort ist.
Korea wird in der Aera Kim Jong Uns vereinigt werden. Ein vereinigtes, blühendes und starkes Korea wird entstehen, das unabhängig und blockfrei ist und von keiner fremden Macht unterworfen werden kann. Das vereinigte Korea wird eine Macht des Friedens sein, und die USA werden ihre Aggressions- und Umsturzpläne endgültig begraben müssen. Das ist absolut gewiss.
Am kommenden 9. September feiert das koreanische Volk den 69. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Gründung der DVRK am 9. September Juche 37 (1948) durch den grossen Präsidenten Kim Il Sung war das glücklichste Ereignis in der Geschichte Koreas.
Nach Jahrhunderten feudalistischer Ausbeutung, fremder Aggression und Jahrzehnten brutaler Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus erhielt das koreanische Volk endlich seinen freien, unabhängigen und demokratischen Staat.
Unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il wurde in der DVRK der unabhängige Sozialismus koreanischen Stils, der auf der Juche-Ideologie basiert, aufgebaut. Das sozialistische Korea wurde zum Paradies des Volkes, in dem die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind.
Diese einmaligen Errungenschaften zogen den Hass der Imperialisten und Reaktionäre auf sich.
Nachdem die USA-Aggression gegen die DVRK (1950-1953) gescheitert war, versuchten sie weitherhin, das sozialistische Korea zu zerschlagen.
Mittels Kriegsprovokationen, sich jahrzehntelang dauernd wiederholender aggressiver Militärmanöver und UNO-"Sanktionsresolutionen" versuchten die USA-Imperialisten und ihre Komplizen, die DVRK zu Fall zu bringen - doch vergeblich.
In den fast 7 Jahrzehnten ihrer bisherigen Existenz errang die DVR Korea zuerst den historischen Sieg über den barbarischen Aggressionskrieg des USA-Imperialismus und zerschlug später alle Aggressions- und Umsturzverschwörungen der Feinde.
Die DVRK und das koreanische Volk erlebten im späten 20. Jahehundert auch den Zusammenbruch des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Osteuropa und die verräterische Selbstauflösung der einst mächtigen Sowjetunion.
Die von den USA angeführte internationale imperialistische Allianz verstärkte daraufhin ihren politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK und hoffte, dass sie damit auch den Juche-Sozialismus koreanischen Stils beseitigen könne.
Doch die Armee und das Volk Koreas scharten sich in einmütiger Geschlossenheit um ihre grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il und zerschmetterten damit die Provokationen und Manöver der Feinde.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte der Führer Kim Jong Il die vom Präsidenten begründete Songun-Idee zur Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten weiter, erhob diese zur obersten Staatspolitik und baute die staatlichen Strukturen nach den Prinzipien der Songun-Idee und -Politik um.
Gestützt auf die Songun-Politik, machte der Führer Kim Jong Il die DVRK in den 1990er-Jahren - allen feindlichen Sanktionen zum Trotz - zur Weltraumnation und in den 2000er-Jahren auch zum Atomwaffenstaat.
Die trügerische Hoffnung der USA und ihrer Vasallen, das sozialistische Korea würde nicht mehr lange überleben, löste sich im Nichts auf!
Auch die von den USA inszenierten "Anti-Terrorismus-Kriege" in Afghanistan, im Irak und heute in Syrien - die als versteckte "Warnsignale" an die Adresse Pyongyangs gedacht waren - konnten der DVRK nichts anhaben!
Was die Feinde nicht wussten und nicht verstanden, war die Tatsache, dass der Sozialismus in Korea sich fundamental vom verfälschten und deshalb gescheiterten Sozialismus sowjetischen Stils unterscheidet, stattdessen volksverbunden, echt und unabhängig ist und von das Volk liebenden Führern angeleitet wird, um die sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart. Deshalb gelang es den Imperialisten und Reaktionären nicht, in Korea einen Keil zwischen die Führer und das Volk zu treiben und es so von innen her zu liquidieren.
Und die Atomstreitmacht der DVRK hielt gleichzeitig die Feinde von einem Ueberfall ab, da sie dessen verheerenden Konsequenzen für ihr eigenes Ueberleben fürchten.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat der verehrte Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und führte die Songun-Politik zügig und energisch weiter. Unter seiner Anleitung entwickelte sich die DVRK in den letzten fünf Jahren endgültig zu einer starken Atomwaffen- und Raketenweltmacht.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un proklamierte Linie der gleichzeitigen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht verwandelte die DVR Korea in einen militärischen und ökonomischen Giganten.
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung im sozialistischen Korea macht alle UNO-Sicherheitsrats-"Sanktionen" wirkungslos!
Die USA-Imperialisten werden allmählich merken müssen, dass sie mit ihrem Latein am Ende sind. Der von ihnen angestrebte Sturz des Systems erwies sich als totale Fehlkalkulation! Sie sehen, dass die DVR Korea weder von aussen noch von innen zerschlagen werden kann.
Deshalb drohte die Trump-Administration in Washington nun der DVRK mit "Feuer und Wut, wie die Welt sie noch nie gesehen hat". Diese extrem kriegsbesessene und abenteuerliche USA-Adminstration bildet sich ein, mit ihren Drohungen die DVRK zur "Kapitulation" zwingen zu können.
Doch unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un testete die Koreanische Volksarmee (KVA) erfolgreich die ballistische Interkontinentalrakete Hwasong-14, die als erste in der Lage ist, auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Und die DVRK machte klar, dass sie ihre der Selbstverteidigung dienende Atom- und Raketenstreitmacht nicht auf den Verhandlungstisch legen wird.
All dies zeigt, dass in der DVR Korea das Wort "Kapitulation" ein Fremdwort ist.
Korea wird in der Aera Kim Jong Uns vereinigt werden. Ein vereinigtes, blühendes und starkes Korea wird entstehen, das unabhängig und blockfrei ist und von keiner fremden Macht unterworfen werden kann. Das vereinigte Korea wird eine Macht des Friedens sein, und die USA werden ihre Aggressions- und Umsturzpläne endgültig begraben müssen. Das ist absolut gewiss.
Vor 50 Jahren: Werk KIM IL SUNGs über verstärkten Anti-USA-Kampf
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 50 Jahren, am 12. August Juche 56 (1967), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Verstärken wir den Kampf gegen die vom USA-Imperialismus angeführten Imperialisten.
Er verfasste diese Abhandlung für die erste Nummer der Zeitung Tricontinental, das theoretische Organ der Organisation der Solidarität mit den Völkern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas (OSPAAL), die zwei Jahre zuvor in Havanna (Kuba) gegründet worden war.
In diesem Werk betonte der verehrte Präsident Kim Il Sung die Notwendigkeit, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn in der damaligen Zeit propagierten die modernen Revisionisten die "friedliche Koexistenz" mit dem Imperialismus. Sie behaupteten unsinnigerweise, dass dieser nun "zivilisiert und vernünftig" geworden sei.
Dabei befand sich damals der harte Kampf des vietnamesischen und des laotischen Volkes gegen die barbarische USA-Aggression gerade auf dem Höhepunkt.
Präsident Kim Il Sung hob auch besonders die Situation auf der koreanischen Halbinsel hervor, wo die USA-Imperialisten in deren südlicher Hälfte seit damals 22 Jahren eine imperialistische Besatzungs- und Kolonialherrschaft ausübten - die heute noch andauert.
Er schrieb dazu in seinem Werk:
Seit mehr als zwanzig Jahren halten die USA-Imperialisten den südlichen Teil unseres Landes besetzt.
.....
Die aktuelle und grösste Aufgabe des koreanischen Volkes besteht darin, das Kolonialsystem des USA-Imperialismus in Südkorea zu liquidieren, die nationale Befreiungsrevolution zu vollenden und das Land zu vereinigen.
Gleichzeitig sicherte Präsident Kim Il Sung dem Kampf anderer Völker gegen den USA-Imperialismus seine und des koreanischen Volkes volle Solidarität und Unterstützung zu und schrieb:
Das koreanische Volk unterstützt den Kampf der Völker aller Länder gegen die USA-Imperialisten und betrachtet ihn als Unterstützung für seine eigene Befreiung.
Dieses historische Werk spornt auch heute noch alle Antiimperialisten an, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn dieser führt sich heute immer hemmungsloser auf und mischt sich überall in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein - wie beispielsweise in Venezuela, wo er eine reaktionäre Opposition gegen eine progressive revolutionäre Regierung aufhetzt. Und er droht heute erneut mit einem Krieg gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Auch das koreanische Volk fühlt sich von diesem Werk inspiriert, seinen gerechten Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der USA-Besatzer aus Südkorea zu verstärken. Heute leitet der verehrte Marschall Kim Jong Un diesen Kampf energisch an und wird ihn zum Sieg führen.
Vor 50 Jahren, am 12. August Juche 56 (1967), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Verstärken wir den Kampf gegen die vom USA-Imperialismus angeführten Imperialisten.
Er verfasste diese Abhandlung für die erste Nummer der Zeitung Tricontinental, das theoretische Organ der Organisation der Solidarität mit den Völkern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas (OSPAAL), die zwei Jahre zuvor in Havanna (Kuba) gegründet worden war.
In diesem Werk betonte der verehrte Präsident Kim Il Sung die Notwendigkeit, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn in der damaligen Zeit propagierten die modernen Revisionisten die "friedliche Koexistenz" mit dem Imperialismus. Sie behaupteten unsinnigerweise, dass dieser nun "zivilisiert und vernünftig" geworden sei.
Dabei befand sich damals der harte Kampf des vietnamesischen und des laotischen Volkes gegen die barbarische USA-Aggression gerade auf dem Höhepunkt.
Präsident Kim Il Sung hob auch besonders die Situation auf der koreanischen Halbinsel hervor, wo die USA-Imperialisten in deren südlicher Hälfte seit damals 22 Jahren eine imperialistische Besatzungs- und Kolonialherrschaft ausübten - die heute noch andauert.
Er schrieb dazu in seinem Werk:
Seit mehr als zwanzig Jahren halten die USA-Imperialisten den südlichen Teil unseres Landes besetzt.
.....
Die aktuelle und grösste Aufgabe des koreanischen Volkes besteht darin, das Kolonialsystem des USA-Imperialismus in Südkorea zu liquidieren, die nationale Befreiungsrevolution zu vollenden und das Land zu vereinigen.
Gleichzeitig sicherte Präsident Kim Il Sung dem Kampf anderer Völker gegen den USA-Imperialismus seine und des koreanischen Volkes volle Solidarität und Unterstützung zu und schrieb:
Das koreanische Volk unterstützt den Kampf der Völker aller Länder gegen die USA-Imperialisten und betrachtet ihn als Unterstützung für seine eigene Befreiung.
Dieses historische Werk spornt auch heute noch alle Antiimperialisten an, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn dieser führt sich heute immer hemmungsloser auf und mischt sich überall in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein - wie beispielsweise in Venezuela, wo er eine reaktionäre Opposition gegen eine progressive revolutionäre Regierung aufhetzt. Und er droht heute erneut mit einem Krieg gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Auch das koreanische Volk fühlt sich von diesem Werk inspiriert, seinen gerechten Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der USA-Besatzer aus Südkorea zu verstärken. Heute leitet der verehrte Marschall Kim Jong Un diesen Kampf energisch an und wird ihn zum Sieg führen.
Vor 20 Jahren: Werk KIM JONG ILs über die nationale Wiedervereinigung
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 20 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), publizierte Genosse Kim Jong Il das Werk Lasst uns die Weisungen des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG über die nationale Wiedervereinigung durchführen.
Er würdigte in diesem Werk das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und sagte:
Die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung, das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation und der Plan für die Gründung der DFRK* bilden die Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, mit denen Genosse KIM IL SUNG die Grundprinzipien und Methoden für die nationale Wiedervereinigung in einem integralen System auf der Grundlage seiner grossen Juche-Ideologie zusammengefasst hat, und widerspiegeln seine kostbare Erfahrung des Kampfes für die Wiedervereinigung des Landes.
*DFRK = Demokratische Föderative Republik Koryo
Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk zur Feier des damals bevorstehenden 52. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die Drei Chartas heben den Geist der nationalen Unabhängigkeit hervor und sind der Ausdruck der grossen Liebe des Präsidenten Kim Il Sung für die Nation und das Volk.
Sie streben auch die friedliche Wiedervereinigung an.
Dieses klassische Werk des Führers Kim Jong Il illustriert die loyale Fortsetzung des Wirkens des Präsidenten Kim Il Sung für die Wiedervereinigung Koreas.
Vor 20 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), publizierte Genosse Kim Jong Il das Werk Lasst uns die Weisungen des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG über die nationale Wiedervereinigung durchführen.
Er würdigte in diesem Werk das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und sagte:
Die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung, das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation und der Plan für die Gründung der DFRK* bilden die Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, mit denen Genosse KIM IL SUNG die Grundprinzipien und Methoden für die nationale Wiedervereinigung in einem integralen System auf der Grundlage seiner grossen Juche-Ideologie zusammengefasst hat, und widerspiegeln seine kostbare Erfahrung des Kampfes für die Wiedervereinigung des Landes.
*DFRK = Demokratische Föderative Republik Koryo
Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk zur Feier des damals bevorstehenden 52. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die Drei Chartas heben den Geist der nationalen Unabhängigkeit hervor und sind der Ausdruck der grossen Liebe des Präsidenten Kim Il Sung für die Nation und das Volk.
Sie streben auch die friedliche Wiedervereinigung an.
Dieses klassische Werk des Führers Kim Jong Il illustriert die loyale Fortsetzung des Wirkens des Präsidenten Kim Il Sung für die Wiedervereinigung Koreas.
ICBM "Hwasong-14" krönt Songun-Tag (25. 8.) und Befreiungstag (15. 8.)
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des Songun-Tages und des Befreiungstages
In diesem Monat feiert das koreanische Volk den 57. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den grossen Generalissimus Kim Jong Il (25. August) und den 72. Jahrestag der Befreiung Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (15. August).
** Der diesjährige Songun-Tag wird mit besonderem Stolz gefeiert, denn im Vormonat wurden unter der Anleitung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zwei Tests der ballistischen Interkontinentalrakete (Inter-Continental Ballistic Missile - ICBM) Hwasong-14 erfolgreich durchgeführt.
Damit wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Welt-Atom- und -Raketenmacht, die in der Lage ist, im Kriegsfall auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Dieser gigantische Erfolg hat seinen Ursprung in der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il. Unter seiner Anleitung wurde in den 2000er-Jahren die Atomstreitmacht der DVRK geschaffen und aufgebaut und damit das sozialistische Korea in eine unbezwingbare Bastion verwandelt.
Die USA-Imperialisten, die in den 1950er-Jahren einen bestialischen Völkermordkrieg gegen das koreanische Volk geführt und ihm unermessliches Leid zugefügt hatten, bekamen nun plötzlich Angst vor der atomaren Abschreckungsmacht der DVRK.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und baute die Atom- und Raketenstreitmacht der Koreanischen Volksarmee (KVA) zügig und energisch aus.
Mit der ICBM Hwasong-14 wurde nun der Punkt errreicht, in dem die Auseinandersetzung mit dem USA-Imperialismus siegreich beendet werden kann. denn nun liegt das amerikanische Festland im Schussbereich der Raketen der DVRK, was es den USA-Imperialisten unmöglich macht, einen neuen Aggressionskrieg vom Zaun zu brechen, ohne dabei selber vernichtet zu werden und unterzugehen.
Der Frieden auf der koreanischen Halbinsel kann heute nur noch erhalten werden, wenn die USA den Status der DVRK als Atomwaffen- und Raketenmacht anerkennen und einen Friedensvertrag mit ihr unterzeichnen.
** Auch der diesjährige Befreiungstag wird von den erfolgreichen Tests der ICBM Hwasong-14 gekrönt. Denn Japan, das von 1910 bis 1945 eine brutale Kolonialherrschaft in Korea errichtet und dem koreanischen Volk das Vaterland geraubt und es zu heimatlosen Sklaven gemacht hatte, fürchtet sich heute nun vor der starken militärischen Macht des unabhängigen und starken sozialistischen Korea.
Die japanischen Reaktionäre müssen ihren Traum von einer Rückkehr auf die koreanische Halbinsel endgültig begraben.
Nachdem Präsident Kim Il Sung, der die japanischen Imperialisten besiegt und geschlagen hatte, im neuen demokratischen Korea die Basis für den Aufbau einer starken militärischen Macht geschaffen hatte, entwickelte der Führer Kim Jong Il die DVRK zum Atomwaffenstaat, den anzugreifen kein Feind mehr wagt.
Wenn das sozialistische Korea sich nun heute unter der revolutionären Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un zur Welt-Atom- und -Raketenmacht entwickelt, werden die von den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen Vermächtnisse stolz und siegreich erfüllt.
Die USA und Japan, die einst als Aggressoren nach Korea gekommen und dem koreanischen Volk nichts als Tod und Verderben gebracht hatten, zittern nun plötzlich vor Angst vor dem "kleinen" Korea. Das ist ein Sieg der Gerechtigkeit. Von diesem Sieg beflügelt, kann das koreanische Volk die beiden grossen Jubiläen im August mit besonderem Stolz und Freude feiern.
In diesem Monat feiert das koreanische Volk den 57. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den grossen Generalissimus Kim Jong Il (25. August) und den 72. Jahrestag der Befreiung Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (15. August).
** Der diesjährige Songun-Tag wird mit besonderem Stolz gefeiert, denn im Vormonat wurden unter der Anleitung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zwei Tests der ballistischen Interkontinentalrakete (Inter-Continental Ballistic Missile - ICBM) Hwasong-14 erfolgreich durchgeführt.
Damit wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Welt-Atom- und -Raketenmacht, die in der Lage ist, im Kriegsfall auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Dieser gigantische Erfolg hat seinen Ursprung in der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il. Unter seiner Anleitung wurde in den 2000er-Jahren die Atomstreitmacht der DVRK geschaffen und aufgebaut und damit das sozialistische Korea in eine unbezwingbare Bastion verwandelt.
Die USA-Imperialisten, die in den 1950er-Jahren einen bestialischen Völkermordkrieg gegen das koreanische Volk geführt und ihm unermessliches Leid zugefügt hatten, bekamen nun plötzlich Angst vor der atomaren Abschreckungsmacht der DVRK.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und baute die Atom- und Raketenstreitmacht der Koreanischen Volksarmee (KVA) zügig und energisch aus.
Mit der ICBM Hwasong-14 wurde nun der Punkt errreicht, in dem die Auseinandersetzung mit dem USA-Imperialismus siegreich beendet werden kann. denn nun liegt das amerikanische Festland im Schussbereich der Raketen der DVRK, was es den USA-Imperialisten unmöglich macht, einen neuen Aggressionskrieg vom Zaun zu brechen, ohne dabei selber vernichtet zu werden und unterzugehen.
Der Frieden auf der koreanischen Halbinsel kann heute nur noch erhalten werden, wenn die USA den Status der DVRK als Atomwaffen- und Raketenmacht anerkennen und einen Friedensvertrag mit ihr unterzeichnen.
** Auch der diesjährige Befreiungstag wird von den erfolgreichen Tests der ICBM Hwasong-14 gekrönt. Denn Japan, das von 1910 bis 1945 eine brutale Kolonialherrschaft in Korea errichtet und dem koreanischen Volk das Vaterland geraubt und es zu heimatlosen Sklaven gemacht hatte, fürchtet sich heute nun vor der starken militärischen Macht des unabhängigen und starken sozialistischen Korea.
Die japanischen Reaktionäre müssen ihren Traum von einer Rückkehr auf die koreanische Halbinsel endgültig begraben.
Nachdem Präsident Kim Il Sung, der die japanischen Imperialisten besiegt und geschlagen hatte, im neuen demokratischen Korea die Basis für den Aufbau einer starken militärischen Macht geschaffen hatte, entwickelte der Führer Kim Jong Il die DVRK zum Atomwaffenstaat, den anzugreifen kein Feind mehr wagt.
Wenn das sozialistische Korea sich nun heute unter der revolutionären Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un zur Welt-Atom- und -Raketenmacht entwickelt, werden die von den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen Vermächtnisse stolz und siegreich erfüllt.
Die USA und Japan, die einst als Aggressoren nach Korea gekommen und dem koreanischen Volk nichts als Tod und Verderben gebracht hatten, zittern nun plötzlich vor Angst vor dem "kleinen" Korea. Das ist ein Sieg der Gerechtigkeit. Von diesem Sieg beflügelt, kann das koreanische Volk die beiden grossen Jubiläen im August mit besonderem Stolz und Freude feiern.