Nachdem der USA-Präsident Trump vor der 72. UNO-Generalsversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die "totale Vernichtung" angedroht hatte, gab der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), am 21. September eine Erklärung ab.
Der Vorsitzende Kim Jong Un warnte Trump vor den Konsequenzen seiner skandalösen und ungeheuerlichen Worte und sagte:
Ich rate Trump, seine Worte mit Bedacht zu wählen und sich bewusst zu sein, zu wem er spricht, wenn er vor der Welt eine Rede hält.
Der USA-Präsident werde für seine kriminellen und abscheulichen Vernichtungs- und Genoziddrohungen teuer bezahlen müssen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un sagte weiter:
Da Trump unser Existenzrecht verneint und mich und mein Land vor aller Welt beleidigt, die ruchloseste Kriegserklärung ausgesprochen hat und die DVRK zerstören will, werden wir die höchstrangige und härteste Massnahme treffen, die es in der Geschichte jemals gab.
.....
Was immer Trump erwartet, er wird eine Antwort jenseits seiner Vorstellungskraft erhalten.
Wie der Vorsitzende Kim Jong Un in seiner Erklärung feststellte, ist Trump nicht fähig, das Oberkommando über die Streitkräfte eines Landes innezuhaben, sondern ein Schurke und Gangster, der mit dem Feuer spielt. Er ist kein Politiker.
Trump ist ein übler Halunke und Hooligan, der es nicht wert ist, als Mensch gesehen zu werden. Die Armee und das Volk Koreas werden der Erklärung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un mit Feuer und Flamme Folge leisten und dem wahnsinnigen Häuptling des USA-Imperialismus die gebührende Antwort geben.
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KIM JONG SUK - ein ruhmreiches Leben
Zum 68. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk (22. September)
Der diesjährige 22. September ist der 68. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk. Das koreanische Volk gedenkt ehrfurchtsvoll der Genossin Kim Jong Suk, die es liebevoll "Mutter Koreas" nennt.
Genossin Kim Jong Suk entstammt einer patriotisch gesinnten armen Bauernfamilie aus Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz).
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die Korea damals als Kolonie brutal unterjochten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven machten.
Genossin Kim Jong Suk war fest entschlossen, für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas zu kämpfen.
Im September Juche 24 (1935) schloss sie sich der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in deren Reihen heldenhaft gegen die verhassten und ruchlosen japanischen Okkupanten.
Sie war eine vom Feind gefürchtete Meisterschützin, die in mehreren Gefechten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes todesmutig den Generalissimus Kim Il Sung mit ihrem eigenen Körper schützte und ihm das Leben rettete. Sie war die loyalste und treueste Waffengefährtin und die Lebensgefährtin des Generalissimus Kim Il Sung sowie sein Bodyguard.
Die Kämpfer der KRVA nannten sie bald voller Bewunderung und Verehrung "Generalin vom Päktu-Gebirge". Sie war die grosse Songun-Heerführerin vom Päktu-Gebirge.
Genossin Kim Jong Suk schenkte dem Generalissimus Kim Il Sung einen Sohn - den Generalissimus Kim Jong Il -, den sie zu dessen Nachfolger erzog. Das war ihr grösstes Verdienst. Damit legte sie das Fundament für die Fortsetzung der revolutionären Sache von Juche und Songun und der koreanischen Revolution in der nächsten Generation.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau der Partei und des Staates und bei der Umformung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates.
Genossin Kim Jong Suk -die geliebte und verehrte Mutter Koreas - liebte die Heimat und das Volk über alles und setzte sich unermüdlich für deren Glück und Wohl ein.
Das Leben der Mutter Kim Jong Suk war kurz (1917-1949), doch umso ruhmreicher und glanzvoller.
Das koreanische Volk, die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee bewahren der Genossin Kim Jong Suk ewig ein ehrendes Andenken.
Der diesjährige 22. September ist der 68. Todestag der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk. Das koreanische Volk gedenkt ehrfurchtsvoll der Genossin Kim Jong Suk, die es liebevoll "Mutter Koreas" nennt.
Genossin Kim Jong Suk entstammt einer patriotisch gesinnten armen Bauernfamilie aus Hoeryong (Nord-Hamgyong-Provinz).
Schon in frühester Kindheit hasste sie die japanischen Imperialisten, die Korea damals als Kolonie brutal unterjochten und die Koreaner zu heimatlosen Sklaven machten.
Genossin Kim Jong Suk war fest entschlossen, für die Freiheit und Unabhängigkeit Koreas zu kämpfen.
Im September Juche 24 (1935) schloss sie sich der vom Generalissimus Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) an und kämpfte in deren Reihen heldenhaft gegen die verhassten und ruchlosen japanischen Okkupanten.
Sie war eine vom Feind gefürchtete Meisterschützin, die in mehreren Gefechten des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes todesmutig den Generalissimus Kim Il Sung mit ihrem eigenen Körper schützte und ihm das Leben rettete. Sie war die loyalste und treueste Waffengefährtin und die Lebensgefährtin des Generalissimus Kim Il Sung sowie sein Bodyguard.
Die Kämpfer der KRVA nannten sie bald voller Bewunderung und Verehrung "Generalin vom Päktu-Gebirge". Sie war die grosse Songun-Heerführerin vom Päktu-Gebirge.
Genossin Kim Jong Suk schenkte dem Generalissimus Kim Il Sung einen Sohn - den Generalissimus Kim Jong Il -, den sie zu dessen Nachfolger erzog. Das war ihr grösstes Verdienst. Damit legte sie das Fundament für die Fortsetzung der revolutionären Sache von Juche und Songun und der koreanischen Revolution in der nächsten Generation.
Nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) half sie dem Präsidenten Kim Il Sung aktiv beim Aufbau der Partei und des Staates und bei der Umformung der KRVA zur Koreanischen Volksarmee (KVA) als der regulären Streitmacht des unabhängigen Staates.
Genossin Kim Jong Suk -die geliebte und verehrte Mutter Koreas - liebte die Heimat und das Volk über alles und setzte sich unermüdlich für deren Glück und Wohl ein.
Das Leben der Mutter Kim Jong Suk war kurz (1917-1949), doch umso ruhmreicher und glanzvoller.
Das koreanische Volk, die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee bewahren der Genossin Kim Jong Suk ewig ein ehrendes Andenken.
Vor 40 Jahren: Werk KIM IL SUNGs über sozialistische Bildung
Vor genau 40 Jahren, am 5. September Juche 66 (1977), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Thesen über die sozialistische Bildung.
In diesem Werk legte er die Grundprinzipien der auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Bildung und Erziehung in Korea dar, und sagte:
Die sozialistische Bildung muss die kommunistische Juche-Ideologie zur unerschütterlichen Leitlinie machen und sie in allen ihren Sphären konsequent durchsetzen.
Er hob hervor, dass die politisch-ideologische Erziehung den wichtigsten Platz in der sozialistischen Bildung einnehmen muss.
Ferner betonte er die Wichtigkeit der Verbindung von Theorie und Praxis sowie der Teilnahme der Schüler und Studenten an der Produktion. Dadurch sollen sie im Geist der Arbeiterklasse erzogen werden und die produktive Arbeit schätzen und achten lernen.
Die Thesen über die sozialistische Bildung des Präsidenten Kim Il Sung manifestieren die Ueberlegenheit des Juche-Bildungswesens über die Bildung und Erziehung im Kapitalismus, wo die Schüler und Studenten zu bürgerlichen Intellektuellen im Elfenbeinturm herangezogen werden und die werktätigen Massen und deren Arbeit verachten.
Durch die Beachtung und Anwendung dieser Bildungsthesen des Präsidenten Kim Il Sung wurde das sozialistische Korea zu einem hochzivilisierten Land der Bildung und Kultur.
In diesem Werk legte er die Grundprinzipien der auf der Juche-Ideologie basierenden sozialistischen Bildung und Erziehung in Korea dar, und sagte:
Die sozialistische Bildung muss die kommunistische Juche-Ideologie zur unerschütterlichen Leitlinie machen und sie in allen ihren Sphären konsequent durchsetzen.
Er hob hervor, dass die politisch-ideologische Erziehung den wichtigsten Platz in der sozialistischen Bildung einnehmen muss.
Ferner betonte er die Wichtigkeit der Verbindung von Theorie und Praxis sowie der Teilnahme der Schüler und Studenten an der Produktion. Dadurch sollen sie im Geist der Arbeiterklasse erzogen werden und die produktive Arbeit schätzen und achten lernen.
Die Thesen über die sozialistische Bildung des Präsidenten Kim Il Sung manifestieren die Ueberlegenheit des Juche-Bildungswesens über die Bildung und Erziehung im Kapitalismus, wo die Schüler und Studenten zu bürgerlichen Intellektuellen im Elfenbeinturm herangezogen werden und die werktätigen Massen und deren Arbeit verachten.
Durch die Beachtung und Anwendung dieser Bildungsthesen des Präsidenten Kim Il Sung wurde das sozialistische Korea zu einem hochzivilisierten Land der Bildung und Kultur.
In der DVR Korea ist das Wort "Kapitulation" ein Fremdwort!
Zur Feier des 69. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (9. September)
Am kommenden 9. September feiert das koreanische Volk den 69. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Gründung der DVRK am 9. September Juche 37 (1948) durch den grossen Präsidenten Kim Il Sung war das glücklichste Ereignis in der Geschichte Koreas.
Nach Jahrhunderten feudalistischer Ausbeutung, fremder Aggression und Jahrzehnten brutaler Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus erhielt das koreanische Volk endlich seinen freien, unabhängigen und demokratischen Staat.
Unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il wurde in der DVRK der unabhängige Sozialismus koreanischen Stils, der auf der Juche-Ideologie basiert, aufgebaut. Das sozialistische Korea wurde zum Paradies des Volkes, in dem die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind.
Diese einmaligen Errungenschaften zogen den Hass der Imperialisten und Reaktionäre auf sich.
Nachdem die USA-Aggression gegen die DVRK (1950-1953) gescheitert war, versuchten sie weitherhin, das sozialistische Korea zu zerschlagen.
Mittels Kriegsprovokationen, sich jahrzehntelang dauernd wiederholender aggressiver Militärmanöver und UNO-"Sanktionsresolutionen" versuchten die USA-Imperialisten und ihre Komplizen, die DVRK zu Fall zu bringen - doch vergeblich.
In den fast 7 Jahrzehnten ihrer bisherigen Existenz errang die DVR Korea zuerst den historischen Sieg über den barbarischen Aggressionskrieg des USA-Imperialismus und zerschlug später alle Aggressions- und Umsturzverschwörungen der Feinde.
Die DVRK und das koreanische Volk erlebten im späten 20. Jahehundert auch den Zusammenbruch des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Osteuropa und die verräterische Selbstauflösung der einst mächtigen Sowjetunion.
Die von den USA angeführte internationale imperialistische Allianz verstärkte daraufhin ihren politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK und hoffte, dass sie damit auch den Juche-Sozialismus koreanischen Stils beseitigen könne.
Doch die Armee und das Volk Koreas scharten sich in einmütiger Geschlossenheit um ihre grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il und zerschmetterten damit die Provokationen und Manöver der Feinde.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte der Führer Kim Jong Il die vom Präsidenten begründete Songun-Idee zur Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten weiter, erhob diese zur obersten Staatspolitik und baute die staatlichen Strukturen nach den Prinzipien der Songun-Idee und -Politik um.
Gestützt auf die Songun-Politik, machte der Führer Kim Jong Il die DVRK in den 1990er-Jahren - allen feindlichen Sanktionen zum Trotz - zur Weltraumnation und in den 2000er-Jahren auch zum Atomwaffenstaat.
Die trügerische Hoffnung der USA und ihrer Vasallen, das sozialistische Korea würde nicht mehr lange überleben, löste sich im Nichts auf!
Auch die von den USA inszenierten "Anti-Terrorismus-Kriege" in Afghanistan, im Irak und heute in Syrien - die als versteckte "Warnsignale" an die Adresse Pyongyangs gedacht waren - konnten der DVRK nichts anhaben!
Was die Feinde nicht wussten und nicht verstanden, war die Tatsache, dass der Sozialismus in Korea sich fundamental vom verfälschten und deshalb gescheiterten Sozialismus sowjetischen Stils unterscheidet, stattdessen volksverbunden, echt und unabhängig ist und von das Volk liebenden Führern angeleitet wird, um die sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart. Deshalb gelang es den Imperialisten und Reaktionären nicht, in Korea einen Keil zwischen die Führer und das Volk zu treiben und es so von innen her zu liquidieren.
Und die Atomstreitmacht der DVRK hielt gleichzeitig die Feinde von einem Ueberfall ab, da sie dessen verheerenden Konsequenzen für ihr eigenes Ueberleben fürchten.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat der verehrte Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und führte die Songun-Politik zügig und energisch weiter. Unter seiner Anleitung entwickelte sich die DVRK in den letzten fünf Jahren endgültig zu einer starken Atomwaffen- und Raketenweltmacht.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un proklamierte Linie der gleichzeitigen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht verwandelte die DVR Korea in einen militärischen und ökonomischen Giganten.
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung im sozialistischen Korea macht alle UNO-Sicherheitsrats-"Sanktionen" wirkungslos!
Die USA-Imperialisten werden allmählich merken müssen, dass sie mit ihrem Latein am Ende sind. Der von ihnen angestrebte Sturz des Systems erwies sich als totale Fehlkalkulation! Sie sehen, dass die DVR Korea weder von aussen noch von innen zerschlagen werden kann.
Deshalb drohte die Trump-Administration in Washington nun der DVRK mit "Feuer und Wut, wie die Welt sie noch nie gesehen hat". Diese extrem kriegsbesessene und abenteuerliche USA-Adminstration bildet sich ein, mit ihren Drohungen die DVRK zur "Kapitulation" zwingen zu können.
Doch unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un testete die Koreanische Volksarmee (KVA) erfolgreich die ballistische Interkontinentalrakete Hwasong-14, die als erste in der Lage ist, auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Und die DVRK machte klar, dass sie ihre der Selbstverteidigung dienende Atom- und Raketenstreitmacht nicht auf den Verhandlungstisch legen wird.
All dies zeigt, dass in der DVR Korea das Wort "Kapitulation" ein Fremdwort ist.
Korea wird in der Aera Kim Jong Uns vereinigt werden. Ein vereinigtes, blühendes und starkes Korea wird entstehen, das unabhängig und blockfrei ist und von keiner fremden Macht unterworfen werden kann. Das vereinigte Korea wird eine Macht des Friedens sein, und die USA werden ihre Aggressions- und Umsturzpläne endgültig begraben müssen. Das ist absolut gewiss.
Am kommenden 9. September feiert das koreanische Volk den 69. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Die Gründung der DVRK am 9. September Juche 37 (1948) durch den grossen Präsidenten Kim Il Sung war das glücklichste Ereignis in der Geschichte Koreas.
Nach Jahrhunderten feudalistischer Ausbeutung, fremder Aggression und Jahrzehnten brutaler Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus erhielt das koreanische Volk endlich seinen freien, unabhängigen und demokratischen Staat.
Unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il wurde in der DVRK der unabhängige Sozialismus koreanischen Stils, der auf der Juche-Ideologie basiert, aufgebaut. Das sozialistische Korea wurde zum Paradies des Volkes, in dem die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind.
Diese einmaligen Errungenschaften zogen den Hass der Imperialisten und Reaktionäre auf sich.
Nachdem die USA-Aggression gegen die DVRK (1950-1953) gescheitert war, versuchten sie weitherhin, das sozialistische Korea zu zerschlagen.
Mittels Kriegsprovokationen, sich jahrzehntelang dauernd wiederholender aggressiver Militärmanöver und UNO-"Sanktionsresolutionen" versuchten die USA-Imperialisten und ihre Komplizen, die DVRK zu Fall zu bringen - doch vergeblich.
In den fast 7 Jahrzehnten ihrer bisherigen Existenz errang die DVR Korea zuerst den historischen Sieg über den barbarischen Aggressionskrieg des USA-Imperialismus und zerschlug später alle Aggressions- und Umsturzverschwörungen der Feinde.
Die DVRK und das koreanische Volk erlebten im späten 20. Jahehundert auch den Zusammenbruch des revisionistisch degenerierten Sozialismus in Osteuropa und die verräterische Selbstauflösung der einst mächtigen Sowjetunion.
Die von den USA angeführte internationale imperialistische Allianz verstärkte daraufhin ihren politischen, ideologischen, militärischen und ökonomischen Druck auf die DVRK und hoffte, dass sie damit auch den Juche-Sozialismus koreanischen Stils beseitigen könne.
Doch die Armee und das Volk Koreas scharten sich in einmütiger Geschlossenheit um ihre grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il und zerschmetterten damit die Provokationen und Manöver der Feinde.
Nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung entwickelte der Führer Kim Jong Il die vom Präsidenten begründete Songun-Idee zur Songun-Politik der Priorität der militärischen Angelegenheiten weiter, erhob diese zur obersten Staatspolitik und baute die staatlichen Strukturen nach den Prinzipien der Songun-Idee und -Politik um.
Gestützt auf die Songun-Politik, machte der Führer Kim Jong Il die DVRK in den 1990er-Jahren - allen feindlichen Sanktionen zum Trotz - zur Weltraumnation und in den 2000er-Jahren auch zum Atomwaffenstaat.
Die trügerische Hoffnung der USA und ihrer Vasallen, das sozialistische Korea würde nicht mehr lange überleben, löste sich im Nichts auf!
Auch die von den USA inszenierten "Anti-Terrorismus-Kriege" in Afghanistan, im Irak und heute in Syrien - die als versteckte "Warnsignale" an die Adresse Pyongyangs gedacht waren - konnten der DVRK nichts anhaben!
Was die Feinde nicht wussten und nicht verstanden, war die Tatsache, dass der Sozialismus in Korea sich fundamental vom verfälschten und deshalb gescheiterten Sozialismus sowjetischen Stils unterscheidet, stattdessen volksverbunden, echt und unabhängig ist und von das Volk liebenden Führern angeleitet wird, um die sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart. Deshalb gelang es den Imperialisten und Reaktionären nicht, in Korea einen Keil zwischen die Führer und das Volk zu treiben und es so von innen her zu liquidieren.
Und die Atomstreitmacht der DVRK hielt gleichzeitig die Feinde von einem Ueberfall ab, da sie dessen verheerenden Konsequenzen für ihr eigenes Ueberleben fürchten.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat der verehrte Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und führte die Songun-Politik zügig und energisch weiter. Unter seiner Anleitung entwickelte sich die DVRK in den letzten fünf Jahren endgültig zu einer starken Atomwaffen- und Raketenweltmacht.
Die vom Vorsitzenden Kim Jong Un proklamierte Linie der gleichzeitigen Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und der Atomstreitmacht verwandelte die DVR Korea in einen militärischen und ökonomischen Giganten.
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung im sozialistischen Korea macht alle UNO-Sicherheitsrats-"Sanktionen" wirkungslos!
Die USA-Imperialisten werden allmählich merken müssen, dass sie mit ihrem Latein am Ende sind. Der von ihnen angestrebte Sturz des Systems erwies sich als totale Fehlkalkulation! Sie sehen, dass die DVR Korea weder von aussen noch von innen zerschlagen werden kann.
Deshalb drohte die Trump-Administration in Washington nun der DVRK mit "Feuer und Wut, wie die Welt sie noch nie gesehen hat". Diese extrem kriegsbesessene und abenteuerliche USA-Adminstration bildet sich ein, mit ihren Drohungen die DVRK zur "Kapitulation" zwingen zu können.
Doch unter der Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un testete die Koreanische Volksarmee (KVA) erfolgreich die ballistische Interkontinentalrakete Hwasong-14, die als erste in der Lage ist, auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Und die DVRK machte klar, dass sie ihre der Selbstverteidigung dienende Atom- und Raketenstreitmacht nicht auf den Verhandlungstisch legen wird.
All dies zeigt, dass in der DVR Korea das Wort "Kapitulation" ein Fremdwort ist.
Korea wird in der Aera Kim Jong Uns vereinigt werden. Ein vereinigtes, blühendes und starkes Korea wird entstehen, das unabhängig und blockfrei ist und von keiner fremden Macht unterworfen werden kann. Das vereinigte Korea wird eine Macht des Friedens sein, und die USA werden ihre Aggressions- und Umsturzpläne endgültig begraben müssen. Das ist absolut gewiss.
Vor 50 Jahren: Werk KIM IL SUNGs über verstärkten Anti-USA-Kampf
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 50 Jahren, am 12. August Juche 56 (1967), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Verstärken wir den Kampf gegen die vom USA-Imperialismus angeführten Imperialisten.
Er verfasste diese Abhandlung für die erste Nummer der Zeitung Tricontinental, das theoretische Organ der Organisation der Solidarität mit den Völkern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas (OSPAAL), die zwei Jahre zuvor in Havanna (Kuba) gegründet worden war.
In diesem Werk betonte der verehrte Präsident Kim Il Sung die Notwendigkeit, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn in der damaligen Zeit propagierten die modernen Revisionisten die "friedliche Koexistenz" mit dem Imperialismus. Sie behaupteten unsinnigerweise, dass dieser nun "zivilisiert und vernünftig" geworden sei.
Dabei befand sich damals der harte Kampf des vietnamesischen und des laotischen Volkes gegen die barbarische USA-Aggression gerade auf dem Höhepunkt.
Präsident Kim Il Sung hob auch besonders die Situation auf der koreanischen Halbinsel hervor, wo die USA-Imperialisten in deren südlicher Hälfte seit damals 22 Jahren eine imperialistische Besatzungs- und Kolonialherrschaft ausübten - die heute noch andauert.
Er schrieb dazu in seinem Werk:
Seit mehr als zwanzig Jahren halten die USA-Imperialisten den südlichen Teil unseres Landes besetzt.
.....
Die aktuelle und grösste Aufgabe des koreanischen Volkes besteht darin, das Kolonialsystem des USA-Imperialismus in Südkorea zu liquidieren, die nationale Befreiungsrevolution zu vollenden und das Land zu vereinigen.
Gleichzeitig sicherte Präsident Kim Il Sung dem Kampf anderer Völker gegen den USA-Imperialismus seine und des koreanischen Volkes volle Solidarität und Unterstützung zu und schrieb:
Das koreanische Volk unterstützt den Kampf der Völker aller Länder gegen die USA-Imperialisten und betrachtet ihn als Unterstützung für seine eigene Befreiung.
Dieses historische Werk spornt auch heute noch alle Antiimperialisten an, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn dieser führt sich heute immer hemmungsloser auf und mischt sich überall in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein - wie beispielsweise in Venezuela, wo er eine reaktionäre Opposition gegen eine progressive revolutionäre Regierung aufhetzt. Und er droht heute erneut mit einem Krieg gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Auch das koreanische Volk fühlt sich von diesem Werk inspiriert, seinen gerechten Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der USA-Besatzer aus Südkorea zu verstärken. Heute leitet der verehrte Marschall Kim Jong Un diesen Kampf energisch an und wird ihn zum Sieg führen.
Vor 50 Jahren, am 12. August Juche 56 (1967), publizierte Präsident Kim Il Sung das Werk Verstärken wir den Kampf gegen die vom USA-Imperialismus angeführten Imperialisten.
Er verfasste diese Abhandlung für die erste Nummer der Zeitung Tricontinental, das theoretische Organ der Organisation der Solidarität mit den Völkern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas (OSPAAL), die zwei Jahre zuvor in Havanna (Kuba) gegründet worden war.
In diesem Werk betonte der verehrte Präsident Kim Il Sung die Notwendigkeit, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn in der damaligen Zeit propagierten die modernen Revisionisten die "friedliche Koexistenz" mit dem Imperialismus. Sie behaupteten unsinnigerweise, dass dieser nun "zivilisiert und vernünftig" geworden sei.
Dabei befand sich damals der harte Kampf des vietnamesischen und des laotischen Volkes gegen die barbarische USA-Aggression gerade auf dem Höhepunkt.
Präsident Kim Il Sung hob auch besonders die Situation auf der koreanischen Halbinsel hervor, wo die USA-Imperialisten in deren südlicher Hälfte seit damals 22 Jahren eine imperialistische Besatzungs- und Kolonialherrschaft ausübten - die heute noch andauert.
Er schrieb dazu in seinem Werk:
Seit mehr als zwanzig Jahren halten die USA-Imperialisten den südlichen Teil unseres Landes besetzt.
.....
Die aktuelle und grösste Aufgabe des koreanischen Volkes besteht darin, das Kolonialsystem des USA-Imperialismus in Südkorea zu liquidieren, die nationale Befreiungsrevolution zu vollenden und das Land zu vereinigen.
Gleichzeitig sicherte Präsident Kim Il Sung dem Kampf anderer Völker gegen den USA-Imperialismus seine und des koreanischen Volkes volle Solidarität und Unterstützung zu und schrieb:
Das koreanische Volk unterstützt den Kampf der Völker aller Länder gegen die USA-Imperialisten und betrachtet ihn als Unterstützung für seine eigene Befreiung.
Dieses historische Werk spornt auch heute noch alle Antiimperialisten an, den Kampf gegen den USA-Imperialismus zu verstärken, denn dieser führt sich heute immer hemmungsloser auf und mischt sich überall in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein - wie beispielsweise in Venezuela, wo er eine reaktionäre Opposition gegen eine progressive revolutionäre Regierung aufhetzt. Und er droht heute erneut mit einem Krieg gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).
Auch das koreanische Volk fühlt sich von diesem Werk inspiriert, seinen gerechten Kampf für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der USA-Besatzer aus Südkorea zu verstärken. Heute leitet der verehrte Marschall Kim Jong Un diesen Kampf energisch an und wird ihn zum Sieg führen.
Vor 20 Jahren: Werk KIM JONG ILs über die nationale Wiedervereinigung
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Vor 20 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), publizierte Genosse Kim Jong Il das Werk Lasst uns die Weisungen des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG über die nationale Wiedervereinigung durchführen.
Er würdigte in diesem Werk das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und sagte:
Die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung, das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation und der Plan für die Gründung der DFRK* bilden die Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, mit denen Genosse KIM IL SUNG die Grundprinzipien und Methoden für die nationale Wiedervereinigung in einem integralen System auf der Grundlage seiner grossen Juche-Ideologie zusammengefasst hat, und widerspiegeln seine kostbare Erfahrung des Kampfes für die Wiedervereinigung des Landes.
*DFRK = Demokratische Föderative Republik Koryo
Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk zur Feier des damals bevorstehenden 52. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die Drei Chartas heben den Geist der nationalen Unabhängigkeit hervor und sind der Ausdruck der grossen Liebe des Präsidenten Kim Il Sung für die Nation und das Volk.
Sie streben auch die friedliche Wiedervereinigung an.
Dieses klassische Werk des Führers Kim Jong Il illustriert die loyale Fortsetzung des Wirkens des Präsidenten Kim Il Sung für die Wiedervereinigung Koreas.
Vor 20 Jahren, am 4. August Juche 86 (1997), publizierte Genosse Kim Jong Il das Werk Lasst uns die Weisungen des grossen Führers Genossen KIM IL SUNG über die nationale Wiedervereinigung durchführen.
Er würdigte in diesem Werk das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas und sagte:
Die Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung, das 10-Punkte-Programm für die grosse Einheit der ganzen Nation und der Plan für die Gründung der DFRK* bilden die Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung, mit denen Genosse KIM IL SUNG die Grundprinzipien und Methoden für die nationale Wiedervereinigung in einem integralen System auf der Grundlage seiner grossen Juche-Ideologie zusammengefasst hat, und widerspiegeln seine kostbare Erfahrung des Kampfes für die Wiedervereinigung des Landes.
*DFRK = Demokratische Föderative Republik Koryo
Genosse Kim Jong Il verfasste dieses Werk zur Feier des damals bevorstehenden 52. Jahrestages der Befreiung Koreas (15. August 1945).
Die Drei Chartas heben den Geist der nationalen Unabhängigkeit hervor und sind der Ausdruck der grossen Liebe des Präsidenten Kim Il Sung für die Nation und das Volk.
Sie streben auch die friedliche Wiedervereinigung an.
Dieses klassische Werk des Führers Kim Jong Il illustriert die loyale Fortsetzung des Wirkens des Präsidenten Kim Il Sung für die Wiedervereinigung Koreas.
ICBM "Hwasong-14" krönt Songun-Tag (25. 8.) und Befreiungstag (15. 8.)
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des Songun-Tages und des Befreiungstages
In diesem Monat feiert das koreanische Volk den 57. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den grossen Generalissimus Kim Jong Il (25. August) und den 72. Jahrestag der Befreiung Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (15. August).
** Der diesjährige Songun-Tag wird mit besonderem Stolz gefeiert, denn im Vormonat wurden unter der Anleitung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zwei Tests der ballistischen Interkontinentalrakete (Inter-Continental Ballistic Missile - ICBM) Hwasong-14 erfolgreich durchgeführt.
Damit wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Welt-Atom- und -Raketenmacht, die in der Lage ist, im Kriegsfall auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Dieser gigantische Erfolg hat seinen Ursprung in der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il. Unter seiner Anleitung wurde in den 2000er-Jahren die Atomstreitmacht der DVRK geschaffen und aufgebaut und damit das sozialistische Korea in eine unbezwingbare Bastion verwandelt.
Die USA-Imperialisten, die in den 1950er-Jahren einen bestialischen Völkermordkrieg gegen das koreanische Volk geführt und ihm unermessliches Leid zugefügt hatten, bekamen nun plötzlich Angst vor der atomaren Abschreckungsmacht der DVRK.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und baute die Atom- und Raketenstreitmacht der Koreanischen Volksarmee (KVA) zügig und energisch aus.
Mit der ICBM Hwasong-14 wurde nun der Punkt errreicht, in dem die Auseinandersetzung mit dem USA-Imperialismus siegreich beendet werden kann. denn nun liegt das amerikanische Festland im Schussbereich der Raketen der DVRK, was es den USA-Imperialisten unmöglich macht, einen neuen Aggressionskrieg vom Zaun zu brechen, ohne dabei selber vernichtet zu werden und unterzugehen.
Der Frieden auf der koreanischen Halbinsel kann heute nur noch erhalten werden, wenn die USA den Status der DVRK als Atomwaffen- und Raketenmacht anerkennen und einen Friedensvertrag mit ihr unterzeichnen.
** Auch der diesjährige Befreiungstag wird von den erfolgreichen Tests der ICBM Hwasong-14 gekrönt. Denn Japan, das von 1910 bis 1945 eine brutale Kolonialherrschaft in Korea errichtet und dem koreanischen Volk das Vaterland geraubt und es zu heimatlosen Sklaven gemacht hatte, fürchtet sich heute nun vor der starken militärischen Macht des unabhängigen und starken sozialistischen Korea.
Die japanischen Reaktionäre müssen ihren Traum von einer Rückkehr auf die koreanische Halbinsel endgültig begraben.
Nachdem Präsident Kim Il Sung, der die japanischen Imperialisten besiegt und geschlagen hatte, im neuen demokratischen Korea die Basis für den Aufbau einer starken militärischen Macht geschaffen hatte, entwickelte der Führer Kim Jong Il die DVRK zum Atomwaffenstaat, den anzugreifen kein Feind mehr wagt.
Wenn das sozialistische Korea sich nun heute unter der revolutionären Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un zur Welt-Atom- und -Raketenmacht entwickelt, werden die von den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen Vermächtnisse stolz und siegreich erfüllt.
Die USA und Japan, die einst als Aggressoren nach Korea gekommen und dem koreanischen Volk nichts als Tod und Verderben gebracht hatten, zittern nun plötzlich vor Angst vor dem "kleinen" Korea. Das ist ein Sieg der Gerechtigkeit. Von diesem Sieg beflügelt, kann das koreanische Volk die beiden grossen Jubiläen im August mit besonderem Stolz und Freude feiern.
In diesem Monat feiert das koreanische Volk den 57. Jahrestag des Beginns der revolutionären Songun-Führung (Anleitung der militärischen Angelegenheiten) durch den grossen Generalissimus Kim Jong Il (25. August) und den 72. Jahrestag der Befreiung Koreas von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus (15. August).
** Der diesjährige Songun-Tag wird mit besonderem Stolz gefeiert, denn im Vormonat wurden unter der Anleitung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zwei Tests der ballistischen Interkontinentalrakete (Inter-Continental Ballistic Missile - ICBM) Hwasong-14 erfolgreich durchgeführt.
Damit wurde die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Welt-Atom- und -Raketenmacht, die in der Lage ist, im Kriegsfall auch das amerikanische Festland treffen zu können.
Dieser gigantische Erfolg hat seinen Ursprung in der revolutionären Songun-Führung des Generalissimus Kim Jong Il. Unter seiner Anleitung wurde in den 2000er-Jahren die Atomstreitmacht der DVRK geschaffen und aufgebaut und damit das sozialistische Korea in eine unbezwingbare Bastion verwandelt.
Die USA-Imperialisten, die in den 1950er-Jahren einen bestialischen Völkermordkrieg gegen das koreanische Volk geführt und ihm unermessliches Leid zugefügt hatten, bekamen nun plötzlich Angst vor der atomaren Abschreckungsmacht der DVRK.
Nach dem Ableben des Führers Kim Jong Il trat Marschall Kim Jong Un in dessen Fussstapfen und baute die Atom- und Raketenstreitmacht der Koreanischen Volksarmee (KVA) zügig und energisch aus.
Mit der ICBM Hwasong-14 wurde nun der Punkt errreicht, in dem die Auseinandersetzung mit dem USA-Imperialismus siegreich beendet werden kann. denn nun liegt das amerikanische Festland im Schussbereich der Raketen der DVRK, was es den USA-Imperialisten unmöglich macht, einen neuen Aggressionskrieg vom Zaun zu brechen, ohne dabei selber vernichtet zu werden und unterzugehen.
Der Frieden auf der koreanischen Halbinsel kann heute nur noch erhalten werden, wenn die USA den Status der DVRK als Atomwaffen- und Raketenmacht anerkennen und einen Friedensvertrag mit ihr unterzeichnen.
** Auch der diesjährige Befreiungstag wird von den erfolgreichen Tests der ICBM Hwasong-14 gekrönt. Denn Japan, das von 1910 bis 1945 eine brutale Kolonialherrschaft in Korea errichtet und dem koreanischen Volk das Vaterland geraubt und es zu heimatlosen Sklaven gemacht hatte, fürchtet sich heute nun vor der starken militärischen Macht des unabhängigen und starken sozialistischen Korea.
Die japanischen Reaktionäre müssen ihren Traum von einer Rückkehr auf die koreanische Halbinsel endgültig begraben.
Nachdem Präsident Kim Il Sung, der die japanischen Imperialisten besiegt und geschlagen hatte, im neuen demokratischen Korea die Basis für den Aufbau einer starken militärischen Macht geschaffen hatte, entwickelte der Führer Kim Jong Il die DVRK zum Atomwaffenstaat, den anzugreifen kein Feind mehr wagt.
Wenn das sozialistische Korea sich nun heute unter der revolutionären Songun-Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un zur Welt-Atom- und -Raketenmacht entwickelt, werden die von den grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il hinterlassenen Vermächtnisse stolz und siegreich erfüllt.
Die USA und Japan, die einst als Aggressoren nach Korea gekommen und dem koreanischen Volk nichts als Tod und Verderben gebracht hatten, zittern nun plötzlich vor Angst vor dem "kleinen" Korea. Das ist ein Sieg der Gerechtigkeit. Von diesem Sieg beflügelt, kann das koreanische Volk die beiden grossen Jubiläen im August mit besonderem Stolz und Freude feiern.
27. Juli 1953: Historischer Sieg des koreanischen Volkes über den USA-Imperialismus!
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit grossem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 64. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953).
Am 27. Juli Juche 42 (1953) zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg einen glanzvollen Sieg errungen.
Korea ist die erste Nation der Geschichte, die einen Sieg über die USA errungen hat. Zum ersten Mal musste der aggressive, arrogante, grossmäulige und siegesgewohnte USA-Imperialismus eine Niederlage einstecken und in die Knie gehen - vor einem "kleinen" Land und Volk.
Der spektakuläre historische Sieg Koreas und des koreanischen Volkes, der die ganze Welt und die progressive und friedliebende Menschheit begeisterte, beweist die Tatsache, dass ein kleines Land, das von einem die Heimat und das Volk liebenden grossen Führer, um den sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart, geleitet wird, eine Grossmacht besiegen kann.
Und die gerechteste und edelste Sache - die Verteidigung der Unabhängigkeit der Heimat und der Freiheit -, siegt immer, wenn sie von einem grossen Führer wie dem Präsidenten Kim Il Sung angeführt wird.
Korea als Land mit einer starken moralischen und ethischen Kraft ist stärker als die USA, eine gewalttätige und aggressive Barbarennation.
Durch den historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gewann der grosse Präsident Kim Il Sung die Bewunderung und Verehrung aller Völker. Die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann bald Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Dass es in den 64 Jahren seit dem Ende des Korea-Krieges zu keinem weiteren Krieg auf der koreanischen Halbinsel kam, ist der machtvollen Songun-(Armee/Militär-zuerst)-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie des verehrten Marschalls Kim Jong Un zu verdanken. Sie hielt die USA-Imperialisten, die pausenlos einen neuen Ueberfall auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) vorbereiteten, davon ab, die kriminellen Aggressionspläne auch auszuführen.
Der heutige Status der DVRK als Atomwaffenstaat und als stolzer Besitzer der Wasserstoffbombe und der Interkontinentalrakete Hwasong-14 hält auch die Kriegsfanatiker der Trump-Administration in Schach und warnt sie vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls auf die DVRK.
Ein zweiter Korea-Krieg wäre nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt und würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen beendet, sondern würde das Territorium des Aggressorstaates, der USA, total verwüsten und zum Untergang des American Empire führen. Auch der Hauptkomplize der USA in der Region - Japan - würde verwüstet. Das dürfen Trump, Tillerson und Konsorten nicht vergessen.
Auch die Demarkationslinie würde nach einem weiteren Krieg endgültig fallen und Korea würde vereinigt werden. Das ist gewiss.
Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit grossem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 64. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953).
Am 27. Juli Juche 42 (1953) zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg einen glanzvollen Sieg errungen.
Korea ist die erste Nation der Geschichte, die einen Sieg über die USA errungen hat. Zum ersten Mal musste der aggressive, arrogante, grossmäulige und siegesgewohnte USA-Imperialismus eine Niederlage einstecken und in die Knie gehen - vor einem "kleinen" Land und Volk.
Der spektakuläre historische Sieg Koreas und des koreanischen Volkes, der die ganze Welt und die progressive und friedliebende Menschheit begeisterte, beweist die Tatsache, dass ein kleines Land, das von einem die Heimat und das Volk liebenden grossen Führer, um den sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart, geleitet wird, eine Grossmacht besiegen kann.
Und die gerechteste und edelste Sache - die Verteidigung der Unabhängigkeit der Heimat und der Freiheit -, siegt immer, wenn sie von einem grossen Führer wie dem Präsidenten Kim Il Sung angeführt wird.
Korea als Land mit einer starken moralischen und ethischen Kraft ist stärker als die USA, eine gewalttätige und aggressive Barbarennation.
Durch den historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gewann der grosse Präsident Kim Il Sung die Bewunderung und Verehrung aller Völker. Die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann bald Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Dass es in den 64 Jahren seit dem Ende des Korea-Krieges zu keinem weiteren Krieg auf der koreanischen Halbinsel kam, ist der machtvollen Songun-(Armee/Militär-zuerst)-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie des verehrten Marschalls Kim Jong Un zu verdanken. Sie hielt die USA-Imperialisten, die pausenlos einen neuen Ueberfall auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) vorbereiteten, davon ab, die kriminellen Aggressionspläne auch auszuführen.
Der heutige Status der DVRK als Atomwaffenstaat und als stolzer Besitzer der Wasserstoffbombe und der Interkontinentalrakete Hwasong-14 hält auch die Kriegsfanatiker der Trump-Administration in Schach und warnt sie vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls auf die DVRK.
Ein zweiter Korea-Krieg wäre nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt und würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen beendet, sondern würde das Territorium des Aggressorstaates, der USA, total verwüsten und zum Untergang des American Empire führen. Auch der Hauptkomplize der USA in der Region - Japan - würde verwüstet. Das dürfen Trump, Tillerson und Konsorten nicht vergessen.
Auch die Demarkationslinie würde nach einem weiteren Krieg endgültig fallen und Korea würde vereinigt werden. Das ist gewiss.
8. Juli: Internationaler Tag des Gedenkens an KIM IL SUNG
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
In jedem Jahr im Juni/Juli, wenn sich der Todestag des verehrten grossen Führers Präsident Kim Il Sung (8. Juli) nähert, bereiten sich die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf das würdevolle Gedenken seiner vor.
In vielen Ländern werden nationale Gedenkkomitees gegründet - so auch in der Schweiz am 1. Juni.
In den letzten Wochen und Tagen wurden Gedenkkomitees in Venezuela, Ungarn, Frankreich, Nigeria, Oesterreich, Grossbritannien, Deutschland und vielen weiteren Ländern gegründet.
Die internationalen Gedenkaktivitäten - darunter Seminare, E-Seminare, Konferenzen und Filmabende - zum Todestag des Präsidenten Kim Il Sung demonstrieren eindrücklich, dass er unter den Völkern der Welt unvergessen und unsterblich bleibt, dass seine glanzvollen Verdienste um das Ringen für die Wiedervereinigung Koreas, die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden geachtet werden und dass die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) - entgegen den "Berichten" der imperialistischen westlichen Massenmedien - überhaupt nicht isoliert, sondern hoch angesehen ist.
Die Völker halten den Präsidenten Kim Il Sung in höchsten Ehren!
In jedem Jahr im Juni/Juli, wenn sich der Todestag des verehrten grossen Führers Präsident Kim Il Sung (8. Juli) nähert, bereiten sich die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf das würdevolle Gedenken seiner vor.
In vielen Ländern werden nationale Gedenkkomitees gegründet - so auch in der Schweiz am 1. Juni.
In den letzten Wochen und Tagen wurden Gedenkkomitees in Venezuela, Ungarn, Frankreich, Nigeria, Oesterreich, Grossbritannien, Deutschland und vielen weiteren Ländern gegründet.
Die internationalen Gedenkaktivitäten - darunter Seminare, E-Seminare, Konferenzen und Filmabende - zum Todestag des Präsidenten Kim Il Sung demonstrieren eindrücklich, dass er unter den Völkern der Welt unvergessen und unsterblich bleibt, dass seine glanzvollen Verdienste um das Ringen für die Wiedervereinigung Koreas, die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden geachtet werden und dass die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) - entgegen den "Berichten" der imperialistischen westlichen Massenmedien - überhaupt nicht isoliert, sondern hoch angesehen ist.
Die Völker halten den Präsidenten Kim Il Sung in höchsten Ehren!
Vor 45 Jahren: Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Auf der Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündeten Drei Prinzipien für die nationale Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - kam es noch im gleichen Monat zu Nord-Süd-Gesprächen auf hoher Ebene.
Präsident Kim Il Sung sagte zu den nach Pyongyang gekommenen Vertretern der südkoreanischen Seite:
Ich bin der Ansicht, dass unser Land ohne Einmischung äusserer Kräfte, selbstständig, durch einen grossen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg vereinigt werden muss.
Die innerkoreanischen Gespräche endeten erfolgreich mit der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht wurde.
Die Erklärung basierte auf den genannten Drei Prinzipien und legte fest, dass die Nation ohne Einmischung fremder Kräfte und auf friedlichem Weg vereinigt werden sollte und dass die unterschiedlichen Ideen und Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden gegenseitig respektiert werden sollten.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 wurde zu einem patriotischen Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Auch wenn die Erklärung bereits ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe von den südkoreanischen Machthabern gebrochen wurde, blieb sie ein Manifest des patriotischen Willens aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland, die Heimat zu vereinigen und die USA-Imperialisten aus Südkorea zu verjagen.
Auf der Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündeten Drei Prinzipien für die nationale Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - kam es noch im gleichen Monat zu Nord-Süd-Gesprächen auf hoher Ebene.
Präsident Kim Il Sung sagte zu den nach Pyongyang gekommenen Vertretern der südkoreanischen Seite:
Ich bin der Ansicht, dass unser Land ohne Einmischung äusserer Kräfte, selbstständig, durch einen grossen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg vereinigt werden muss.
Die innerkoreanischen Gespräche endeten erfolgreich mit der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht wurde.
Die Erklärung basierte auf den genannten Drei Prinzipien und legte fest, dass die Nation ohne Einmischung fremder Kräfte und auf friedlichem Weg vereinigt werden sollte und dass die unterschiedlichen Ideen und Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden gegenseitig respektiert werden sollten.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 wurde zu einem patriotischen Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Auch wenn die Erklärung bereits ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe von den südkoreanischen Machthabern gebrochen wurde, blieb sie ein Manifest des patriotischen Willens aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland, die Heimat zu vereinigen und die USA-Imperialisten aus Südkorea zu verjagen.